Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 23.05.5770

Die Juedin und das Hakenkreuz aehneln sich sehr: Aus Rachelust werden Juden bei Tarantino zu Nazis…


Jetzt ist es also offiziell, dass der Bastardjudenfilm auch mit einem Oscar fuer den besten Nebendarsteller ausgezeichnet wird. Super! Endlich koennen Deutsche (oder Oesterreicher, ist doch alles das gleiche Blut) wieder Preise fuer ueberzeugende SS Arbeit erhalten. Und ja, dieser Film ist nicht nur einfach antisemitisch, wie ich schon behauptet hatte, nachdem ich nur den Trailer, die Website und Interviews mit Tarantino gesehen hatte, nein, er ist die hohe Kunst des suggestiven Antisemitismus’. Diesmal habe ich ihn mir in der vollen Laenge angetan – ohne Tarantino dabei zu unterstuetzen -, und hier die Argumente… Continue reading →

Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 26.04.5770

http://www.ewriting.pamil-visions.com/img/hitler.jpg


Vergleicht selbst / Compare by yourself:


 

Hitler, Rede vor dem Reichstag am 30. Januar 1939. (Ein dreiviertel Jahr vor dem Krieg.)

 

Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!Hier im O-Ton. English translation here.

 


Achmadinedschad heute am 11.Februar 2010. (Vor einem neuen Krieg?)

 

Wenn das zionistische Regime seine Fehler wiederholen sollte, [noch einmal] eine militaerische Operation einzuleiten, dann soll es mit ganzer Staerke bekaempf werden, um es ein fuer alle mal zu vernichten.Englischer Originaltext:

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Arye Sharuz Shalicar, Jerusalem


Immer mal wieder fuehle ich mich gezwungen ueber den Geburtsort meiner Eltern zu schreiben. Iran. Das insbesondere weil ich in Israel lebe und mit vollem Stolz fuer die israelische Armee arbeite. Aber auch, weil die Lage sich unuebersehbar zuspitzt.

Iran vs. Israel – Israel vs. Iran…noch vor wenigen Jahren haette ich mir nie und nimmer vorstellen koennen, dass gerade diese beiden Laendern, mit denen ich persoenlich verbunden bin, sich oeffentlich demuetigen und bedrohen und nur die wenigsten an einen friedlichen Ausgang dieses Duels glauben. Alles weist auf einen moeglichen und vielleicht sogar baldigen Konflikt hin. Niemand weiss jedoch wann und vor allem wie er ausgetragen wird. Zwischenzeitlich ruestet man sich auf und bereitet sich auf das Uebelste vor.

Am 9. Januar hat The Economist einen ziemlich Continue reading →

Arye Sharuz Shalicar, Jerusalem


Kaum ist die 220 Mann/Frau-Delegation Israels nach einem fast 2-woechigen Aufenthalt auf Haiti heimgekehrt, gehts auch schon wieder los mit Beleidigungen unter der Guertellinie.

Zu allererst sollte betont sein, dass “komischerweise” kaum eine Zeitung zwei Zeilen frei hatte in seiner Wochenendausgabe, um Bill Clintons Worten Platz einzuraemen ( “Ich weiss nicht was Haiti getan haette ohne das Feldkrankenhaus Israels”), geschweige denn, um zu erwaehnen, dass das winzige Land namens Israel, das erste Land war, dessen Delegation imstande war, ein riesiges gutfunktionierendes Feldkrankenhaus aufzubauen, das in weniger als 72 Stunden nach der Katastrophe stand und lebensrettende Operationen, insgesamt ueber 300, erfolgreich durchfuehren konnte.

Ich weiss, es langt langsam mit Haiti. Mittlerweile hat zumindest jeder der sich erkundigt hat und ueber ein wenig Grips verfuegt, eingesehen, dass israelische Soldaten, die den Grossteil der israelischen Delegation ausmachten, auch lebensrettende Aufgaben haben koennen und im Ernstfall sehr wohl in der Lage sind, Gutes zu bewirken. Die zionistische Armee (IDF) hat´s bewiesen.

Ilmar Reepalu, Buergermeister der drittgroessten Stadt Schwedens, Malmo, interessiert das nicht sonderlich. Stattdessen Continue reading →