Arye Sharuz Shalicar, Jerusalem
Mein Freund und Kollege Ulrich J. Becker hatte ja vor wenigen Tagen schon angekuendigt, dass die iranische Fuehrung, bzw. das geistliche Oberhaupt der Islamischen Republik Iran, Ayatollah Ali Chamenei dem Westen droht mit einer “Aktion, die den arroganten Westen verblueffen” wird . Woertlich sagte Chamenei vor einer einberufenen Versammlung der Luftwaffenoffiziere (nach AFP):
“The Iranian nation, with its unity and God’s grace, will punch the arrogance (Western powers) on the 22nd of Bahman (February 11) in a way that will leave them stunned.”
Der 11. Februar ist morgen. Was genau wird morgen passieren? Ein Militaerschlag gegen Israel? Terrorattacken gegen westliche Institutionen im Nahen Osten? Ein zweites 9/11 in einer westlichen Stadt? Wieder New York? Vielleicht Berlin? Paris? Oder womoeglich Rom?
Wie mitlerweile auch durchgesickert ist, plant die Opposition, Continue reading →
>>>from Haaretz, Tuesday, Dec. 1, p. 2., “Pushing for Force on Iran”, by John Vinocur
…”this is while new sanctions, probably the next turn in efforts to bring pressure on Iran, encounter continued indications of their limited potential for success.
Last week, German press reports said a decision by Daimler to stop delivery of vehicles with three axles to Iran resulted in their immediate replacement with similar vehicles by Volvo, the Swedish carmaker”…
OBVIOUS THAT SANCTIONS WILL NEVER REALLY WORK THAT WAY.
Iran’s Fuehrung wird mittlerweile immer frecher und anscheinend weiss die Welt (noch) nicht ganz wie sie darauf reagieren soll. Der Ton Obama’s, Sarkozy’s und Co. hat sich verschaerft und das zu Recht, leider mit Verspaetung von einigen Jahren. Allem Anschein nach befindet Iran sich auf der Zielgeraden und denkt nicht annaehernd daran ihre “nationalen Ambitionen” aufzugeben, bzw. ihr Atomprojekt zu stoppen, NO MATTER WHAT!!! Konfrontation hin oder her, egal, nationaler Stolz, egal wie laecherlich es klingen mag ist heilig. Menschenleben scheinen fuer die machtbesessene Ayatollah-elite Irans Nebensache zu sein.
Mahmud Ahmadinedjad hat sich bei der UNO-Vollversammlung in New York wiedereinmal von seiner besten Seite gezeigt. Zum wer weiss wievielten Mal hat er einen oeffentlichen Auftritt genutzt, um den Holocaust zu leugnen und gegen Israel, bzw. “die Zionisten” zu hetzen. Vereinzelte Laender, bzw. deren Repraesentanten (unter anderem Kanada, Italien, Frankreich und Australien) sind aus dem Saal gelaufen; die grosse Mehrheit von Vertretern jedoch blieb nicht nur im Saal, sondern beklatschte Ahmadinedjad auch noch mit voller Begeisterung und gab ihm somit das Gefuehl, dass seine Worte legitim sind und gerne gehoert werden.
Dazu kommt jetzt auch noch, dass Iran den Besitz einer zweiten Atomfabrik enthuellt (siehe Der Spiegel: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,651202,00.html). Iran beweist somit der Welt, dass es auf dem besten Weg zu der Entwicklung einer Atombombe ist. Falls Iran Erfolg hat und eines Tages in Besitz einer Atombombe sein wird, wird nicht nur der gesamte Nahe Osten im Krieg versinken, sondern hoechstwahrscheinlich die ganze Welt (siehe dazu: http://aro1.com/wordpress/arye/iran/im-4-weltkrieg-wird-dann-wieder-mit-stoecken-steinen-gekaempft/)
Jetzt braucht man nur noch 1 + 1 zaehlen und man versteht, dass dem Reden eine “klare Deadline” gestellt werden MUSS. Verhandlungen sind schoen und gut, doch sie sollten irgendwann einen Fortschritt bringen, denn sonst sind sie am Ende reine Zeitverschwendung. Jahrelange Verhandlungen haben im Falle Iran zu absolut garnichts gebracht. Rien. Nada. NOTHING!!!
Mir ist vor allem unverstaendlich wie bestimmte Laender weiterhin Business mit Iran betreiben, trotz allem, darunter Deutschland, wie der folgende Brief aufdeckt:
The US-Persian-Jewish 30-Years After organization knows that 5770, i.e. 2009-2010 will most probably bring about “some changes” in the Middle East, if the leaders of the world continue to “play”. The following message was spread by Sam Yebri, head of 30-Years After Los Angeles.
>>>>As we wish each other a happy new year, leaders around the world are finally realizing that the world’s worst human rights violator and state sponsor of terrorism is only months away from obtaining the world’s most dangerous weapon. Even a report from the U.N.’s atomic energy agency concedes that Iran now has the ability to produce a nuclear bomb and is developing a missile system able to carry an atomic warhead (http://news.yahoo.com/s/ap/20090917/ap_on_re_eu/eu_iran_nuclear).
davor warnte zumindest der weltbekannte deutsch-juedische Physiker und Nobelpreistraeger Albert Einstein (1879 – 1955) . Er wusste natuerlich genau worueber er spricht, denn er konnte in den 40er Jahren des 20. Jahrhuderts, genauer gesagt, nachdem klar wurde, wie Hiroshima und Nagasaki geplaettet wurden durch den atomaren Angriff der Vereinigten Staaten, die damit dem 2. Weltkrieg ein entgueltiges Ende setzten, voraussehen, wie bedrohlich die neue nukleare Wissenschaft fuer die Zukunft der Menschheit sein koennte. Waehrend des Kalten Krieges (1945 – 1991) kam es nicht selten zu Situationen, die ganz anders haetten ausgehen koennen (z.B. Kuba Krise 1962) und das obwohl beide Supermaechte, die USA und die UDSSR, den Preis einer atomaren Konfrontation kannten. Mehr Glueck als Verstand rettete die Welt vor einer Katastrophe. Ich wuerde jetzt ganz bestimmt nicht in den Bildschirm meines Laptops glotzen; wahrscheinlich wuerde ich nicht einmal einen Stuhl zum sitzen haben…niemand von uns.
Dass der 4. Weltkrieg nicht ansteht ist uns allen klar; es scheint jedoch ganz so, als ob der 3. Weltkrieg (inoffiziell) schon laengst angefangen hat! Continue reading →
US-President Obama met Russia’s President Medvedev and Russia’s Prime Minister Putin in Moscow yesterday in order to discuss several strategic issues, amongst others US plans for BMD in Poland, NATO expansion towards Ukraine and Georgia, the Taliban war in Afghanistan and Pakistan, Iran and North-Korea. Continue reading →
out of http://www.stratfor.com/
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The key to understanding the situation in Iran is realizing that the past weeks have seen not an uprising against the regime, but a struggle within the regime. Ahmadinejad is not part of the establishment, but rather has been struggling against it, accusing it of having betrayed the principles of the Islamic Revolution. The post-election unrest in Iran therefore was not a matter of a repressive regime suppressing liberals (as in Prague in 1989), but a struggle between two Islamist factions that are each committed to the regime, but opposed to each other.
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First, there was no democratic uprising of any significance in Iran. Second, there is a major political crisis within the Iranian political elite, the outcome of which probably tilts toward Ahmadinejad but remains uncertain. Third, there will be no change in the substance of Iran’s foreign policy, regardless of the outcome of this fight. The fantasy of a democratic revolution overthrowing the Islamic Republic — and thus solving everyone’s foreign policy problems a la the 1991 Soviet collapse — has passed.
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When the West looks at Iran, two concerns are expressed. The first relates to the Iranian nuclear program, and the second relates to Iran’s support for terrorists, particularly Hezbollah. Neither Iranian faction is liable to abandon either, because both make geopolitical sense for Iran and give it regional leverage. Tehran’s primary concern is regime survival, and this has two elements. The first is deterring an attack on Iran, while the second is extending Iran’s reach so that such an attack could be countered.
