February 8, 2010
Ahmadinedjad, Anti-semitism/ Antisemitismus, Barack Hussein Obama, Gaza, Hamas, Hezbollah, Israel and the Muslim world/ Israel und die muslimische Welt, Israeli - Palestinian, i.e. Arab conflict/ Israelisch - Palaestinensischer, bzw. Arabischer Konflikt
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 23.04.5770
Gerne wird uns berichtet, dass die pal. Fuehrer und Terrororganisationen durchgeknallte Extremisten seien, wohingegen das pal. Volk die armen Opfer dieser Politik sind. Die interessieren sich nur dafuer, das Monatsgehalt reinzubekommen. Politik sei ihnen eigentlich egal, und fern liegt es ihnen boese Vernichtungsphantasien gegenueber Israel oder den Juden auszuspinnen.
Zum Glueck gibt es aber nicht nur Bauchgefuehle von Journalisten und naiven Gutmenschen, sondern knallharte Umfragen. Continue reading →
February 3, 2010
Barack Hussein Obama, Clash of Civilizations/ Zusammenstoss der Zivilisationen, Holocaust / Scho'a, International relations/ Internationale Beziehungen, International terrorism/ Internationaler Terrorismus, Iran, Israel, North-Korea/ Nord-Korea, Nuclear ambitions/ Nukleare Aufruestung, Peace im the Middle East/ Frieden im Nahen Osten, UN, US-Mideast Relations/ USA-Mittlere Ost Beziehungen
Arye Sharuz Shalicar, Jerusalem
Immer mal wieder fuehle ich mich gezwungen ueber den Geburtsort meiner Eltern zu schreiben. Iran. Das insbesondere weil ich in Israel lebe und mit vollem Stolz fuer die israelische Armee arbeite. Aber auch, weil die Lage sich unuebersehbar zuspitzt.
Iran vs. Israel – Israel vs. Iran…noch vor wenigen Jahren haette ich mir nie und nimmer vorstellen koennen, dass gerade diese beiden Laendern, mit denen ich persoenlich verbunden bin, sich oeffentlich demuetigen und bedrohen und nur die wenigsten an einen friedlichen Ausgang dieses Duels glauben. Alles weist auf einen moeglichen und vielleicht sogar baldigen Konflikt hin. Niemand weiss jedoch wann und vor allem wie er ausgetragen wird. Zwischenzeitlich ruestet man sich auf und bereitet sich auf das Uebelste vor.
Am 9. Januar hat The Economist einen ziemlich Continue reading →
By Ulrich J. Becker
For around one year the young socialist ‘Messiah’ is in office now and still three more to go. If you like him – as for example most Europeans do – this makes you quite happy. But I am quite worried. Not just as an Israeli, but also for America and the world at all.
Let’s face it, he is not the man for the job.
Many who voted for him were racists – they only voted for him not because of his agenda, experience or smartness, but just because he was black. And then they even told us stories the kind of “From slavery to presidency…”.
November 8, 2009
Barack Hussein Obama, International terrorism/ Internationaler Terrorismus
Okay, was war passiert? Ein muslimischer Araber der aus dem frueheren Palaestina stammt (“ein Palaestinenser”), vom Beruf aus Militaer-Arzt , nimmt sich ein paar Waffen in einer der wichtigsten US Armeebasen und massakriert seine nicht-muslimischen Kameraden, bis er selbst angeschossen wird. Das Ergebnis: 13 Tote. Die USA ist geschockt. Al-Quida und Co. und Millionen islamischer Terror-Sympathisanten klopfen sich weltweit die Schenkel. Was ist nun aus guter, gesitteter, westlicher Sicht das aller Wichtigste, was zu tun ist??? Continue reading →
October 9, 2009
Barack Hussein Obama, Clash of Civilizations/ Zusammenstoss der Zivilisationen, International terrorism/ Internationaler Terrorismus, Nuclear ambitions/ Nukleare Aufruestung
“Sensationelle Entscheidung: Barack Obama bekommt den Friedensnobelpreis. Der US-Präsident wurde vom Komitee in Oslo für seine “außergewöhnlichen Bemühungen für die Zusammenarbeit zwischen den Völkern” ausgezeichnet. “
So wird Obama auf www.spiegel.de in den Himmel gehoben. Unzaehlige Zeitungen auf fast unzaehligen Sprachen benutzen fast dieselbe Wortwahl und freuen sich mit Obama ueber seine Auszeichnung.
Ich frage mich: Was genau hat dieser Mensch geschafft, ausser, dass er der erste afro-amerikanische Praesident der USA ist, dass ihn berechtigt, einen Friedensnobelpreis zu erhalten. Was? Bemuehungen? Bemuehungen, die was genau erreicht haben?
Iran foltert keine Oppositionellen mehr und ist dabei sein Atomprogramm zu stoppen? Syrien will Frieden und stopt die Waffenlieferungen nach Libanon (zur Hezbollah)? Die Lage in Pakistan und Irak ist ruhig? Die Taliban und Al-Qaida gehoeren der Vergangenheit an? Hamas hat Gilad Schalit freigelassen und aufgehoert Israel zu beschiessen? China hat neuerdings aufgehoert seine muslimischen und tibetianischen Minderheiten zu unterdruecken? Somalische Piraten, jemenitische Terroristen, ETA, mexikanische Drogenkartels,…etc, etc., haben sich auch alle in Luft aufgeloest, bzw. sind dank Obama’s “Bemuehungen” zu Friedensfanatikern geworden.
Na denne, Thank you very much Mr. President und Mazal Tov.
…
…
Was fuer ein Zirkus!
September 22, 2009
Barack Hussein Obama, Peace im the Middle East/ Frieden im Nahen Osten, US-Mideast Relations/ USA-Mittlere Ost Beziehungen
Ein jerusalemer Bekannter hat mir vor wenigen Tagen eine interessante Mail geschrieben, die ich euch nicht vorenthalten moechte. Was haltet ihr davon>?
Hi aro,
heute melde ich mich mit News zum amerikanischen Präsidenten, und ich kann dir bestätigen dass diese News wahr und relevant sind. Und neu ist das Thema noch dazu. Die Quelle für diese Nachricht ist absolut zuverlässig; die Richtigkeit des Komplexes den ich dir hier vorstelle muss nicht bezweifelt werden.
Also, der Barack, der hat einen Masterplan. Der ist mit seinem Masterplan im Kopf in den amerikanischen Wahlkampf gestartet und hat sogar gewonnen, und nun will er ihn tatsächlich umsetzen, dieser Großdenker.
Frage: weshalb ist jedem amerikanischen Präsidenten seit Harry S. Truman der Nahost-Konflikt so wichtig gewesen, besonders nach 1967 und nochmal nach den Reaganomics in den 80ern? Warum sind die USA bereit, jährlich Milliarden in den “Friedensprozess” zu investieren und warum sind sie so sehr erpicht darauf, die “moderaten Friedeskräfte” jedes mehr oder weniger einflussreichen arabischen Staates zu stärken?
Antwort: weil der Frieden in Nahost wertvoller als Gold für die kapitalistische Globalökonomie ist. Weil eigentlich nur noch in Nahost reales und wesentliches Wachstum möglich ist, und eben nirgendwo sonst auf der Welt.
September 16, 2009
Barack Hussein Obama, Clash of Civilizations/ Zusammenstoss der Zivilisationen, US-Mideast Relations/ USA-Mittlere Ost Beziehungen
Neues von B. Hussein Obama: Der Islam ist super-duper und vor allem voll basiert auf “Gerechtigkeit und Fortschritt“.
Was ein Glueck, dann koennen ja bald die islamisch gepraegten Laender auf der Welt ihren ueberragenden Fortschritt nutzen und den christlichen Laendern Entwicklungshilfe liefern – natuerlich basiert auf ihrem ueberragenden Gerechtigkeitsempfinden.
Und vielleicht koennen sie auch anderen Kulturen lehren, wie man einen gerechten Staat fuehrt, friedlich in ihm zusammenlebt, ganz ohne Korruption, Gewalt und Chauvinismus… Zum Glueck ist der maechtigste Mann der Welt voll im Bild und im Trend der Zeit.
Vielleicht schaffen es ja die Muslime in den USA durch ihre “Bereicherungen der US-Kultur” die USA auf den Stand von fortschrittlichen und gerechten muslimischen Vorzeigestaaten wie Saudi-Arabien, Iran, Syrien und Lybien zu bekommen? Obama scheint es zu hoffen…
KATHNET - Obama: Der Islam ist eine großartige Religion - US-Präsident lobt Verpflichtung zu Gerechtigkeit und Fortschritt
US-Präsident Barack Obama hat den Islam als eine „großartige Religion“ gepriesen. Besonders würdigte er die Verpflichtung zu Gerechtigkeit und Fortschritt. Continue reading →
July 21, 2009
Abu Mazen, Barack Hussein Obama, Hamas, Israel, Jerusalem, Palestinian Authority-Fatah/ Palaestinensische Autonomie-Fatah
Sometimes a simple taxi ride helps understand certain situations much better then listening to hundreds of distinguished politicians and journalists.
Yesterday in my post: Jerusalem ist EINE Stadt! (English: Jerusalem is ONE city), I wrote about the ridiculous demand by US president Barack H. Obama to make Israel freeze its “activities” in East-Jerusalem, which is an integral part of ONE city, the capital of Israel, Jerusalem. Furthermore I mentioned East-Jerusalem Arab residents working and moving to the Western part of Jerusalem en masse, and asked Obama to stop this (first), too, if he really wants to divide the city and forbid Jews to settle down on the Eastside of the capital. While I was writing I said to myself: Actually nobody really gives a damn about what the residents of Jerusalem want and believe is best for them. There is no question about what Israel’s (and most of the Jews’) official opinion is regarding the status of Jerusalem; apparently there is no question what Obama’s attitude is, and there is no doubt what Abu Mazen’s, i.e. the Palestinian Authority’s line is; but has anybody ever made an effort to ask the Arab residents of East-Jerusalem? I did. Several times. But yesterday night I could reconfirm my view of the situation. Continue reading →
Eigentlich hatte ich mir fest vorgenommen heute mal ueber die groesste internationale juedische Sportveranstaltung, die Makkabiah, bzw. die Makkabiade, zu schreiben, doch irgendwie muss ich unbedingt meinen Senf zu etwas anderem abgeben – eine Angelgenheit, die mich schon seit laengerem “bedrueckt” und immer lauter oeffentlich diskutiert wird: Jerusalem.
Offensichtlich sind gewisse Politiker, allen voran der Praesident der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack H. Obama, der Meinung, dass Jerusalem’s Status “aushandelbar” ist. Das Thema “Jerusalem” gewinnt somit immer mehr an internationaler Aufmerksamkeit und ich als Jerusalemer finde es ziemlich traurig, dass die Weltoeffentlichkeit ein total verkorkstes Bild unserer Stadt Jerusalem aufgetischt bekommt. Continue reading →
July 1, 2009
Barack Hussein Obama, International relations/ Internationale Beziehungen, International terrorism/ Internationaler Terrorismus
Zugegeben, Barack Hussein Obama ist ein ueberaus charismatischer und gebildeter Mann, der mit seiner Wahl zum 44.Praesidenten der Vereinigten Staaten von Amerika das “Undenkbare” erreicht hat: ein Afro-Amerikaner regiert die USA und somit die einzige Supermacht auf Erden.
Keine Frage, dass er das Amt des Praesidenten in einer ziemlich schwierigen Zeit auf sich genommen hat. International und national steht Obama im Rampenlicht, weil die atomare Aufruestung immer bedrohlicher wird, die Finanzkrise Amerika und den Rest der Welt in eine tiefe Rezession gebracht hat, Al-Qaida und andere Terrornetzwerke immer noch aktiv sind, und die Nord-Koreaner mittlerweile mit Krieg drohen!
Ich habe die Wahl Obama’s sehr begruesst, obwohl ich wusste, dass er es mit seiner netten und diplomatischen Denkweise hoechstens bis nach Brussel schafft. Mir war und ist vollkommen klar, dass die USA in sehr vielen Ecken der Welt Feinde hat; Feinde, die auf eine Gelegenheit warten, einen Schwachpunkt in ihrem staerkeren Nachbarn zu entdecken, um ihm dann auf den Deckel hauen zu koennen.
Obama glaubt an das Gespraech. Obama ist fest davon ueberzeugt, dass man am Verhandlungstisch mit jedem ueber alles zu einem friedlichen Ergebniss kommen kann.
Seine ausgestreckte Hand wird jedoch von kaum einem Widersacher der USA gedrueckt.
Weniger problematisch sind in diesem Falle eher schwaechere Staaten wie Bolivien und Venezuela, die derzeit von Sozialisten gefuehrt werden, Evo Morales und Hugo Chavez, die sich offen gegen die US-Aussenpolitik aussprechen und somit den Kalten Krieg aufrecht erhalten indem sie weiterhin in sehr gutem Kontakt stehen mit Laendern, in erster Linie Russland, die eine gemeinsame Front, teils offiziell, teils inoffiziell, gegen die “westlichen Imperialisten” bilden, wozu, nach Meinung der “anti-Amerikaner” sicherlich auch die meisten Mitgliedsstaaten der EU zaehlen.
Im Falle von Iran und Nord-Korea hingegen sollte Obama schleunigst verstehen, dass das Flirten ein Ende haben muss. Sein Vorgaenger, George W. Bush, der von der ganzen Welt als kriegsgeiler Militarist gebrandmarkt wurde, war sich sicher, dass nicht er, sondern Ahmadinedjad und Ill ihre Haende auszustrecken haben. Das hatte einerseits zur Folge, dass man sich nicht naeher kam, denn die Haende aller Beteiligten blieben fest in den Hosentaschen stecken, andereseits sich jedoch weder die Iraner noch die Nord-Koreaner trauten, die USA offen zu bedrohen.
Heute steht die Weltmacht vor einem Dilemma: Soll es die Hand weiterhin ausgestreckt halten und darauf hoffen, dass Psychopathen wie Ill und Ahmadinedjad “normal” werden und ablassen von ihren Atomprojekten, die viele ihrer jeweiligen Nachbarn und US-Verbuendeten (im Falle von Iran: Saudi-Arabien, Kuwait, Egypten, Israel und andere; im Falle von Nord-Korea: in erster Linie Sued-Korea und Japan) in Unruhe versetzten, oder sollte es zu harten Massnahmen greifen?
Der harte Weg war auch der Weg Bush’s, den genau wollte Obama nicht nachahmen. Im internationalen Zirkus geht es leider nicht um wollen oder nicht wollen, sondern klipp und klar um: wer ist stark und wer ist schwach?
Obama sollte seinen Kurs ueberdenken, sonst wird aus der US-Supermacht, eine Witzfigur, die von niemandem mehr ernst genommen werden kann.
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