Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 23.05.5770
Gysi kann einem richtig Leid tun: Er glaubt an die sozialistische Sache, nur fuer die Sozialisten wird er langsam zu juedisch.
Per Plakat schlagen die Linken hier gegen ihn gleich zwei Antisemitenfliegen mit einer Propagandaklappe:
Zum einen wird Israel ausgeloescht und durch die Palaestinafahne ersaetzt – BRAVO! fuer ein zweites mal sechs Millionen?! – und zum anderen lugt Gysi wie der heimtueckische Jude von der Seite drein und man ‘entlarvt’ ihn mit einem Proisraelizitat. Und damit man das alles noch gut abrundet, wird noch mal ein Israel-Nazis-Verlgeich gezogen, damit man auch nach offizieller EUMC Definition keinen Antisemitismus auslaesst.
Glueckwunsch!
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 23.05.5770
Die Juedin und das Hakenkreuz aehneln sich sehr: Aus Rachelust werden Juden bei Tarantino zu Nazis…
Jetzt ist es also offiziell, dass der Bastardjudenfilm auch mit einem Oscar fuer den besten Nebendarsteller ausgezeichnet wird. Super! Endlich koennen Deutsche (oder Oesterreicher, ist doch alles das gleiche Blut) wieder Preise fuer ueberzeugende SS Arbeit erhalten. Und ja, dieser Film ist nicht nur einfach antisemitisch, wie ich schon behauptet hatte, nachdem ich nur den Trailer, die Website und Interviews mit Tarantino gesehen hatte, nein, er ist die hohe Kunst des suggestiven Antisemitismus’. Diesmal habe ich ihn mir in der vollen Laenge angetan – ohne Tarantino dabei zu unterstuetzen -, und hier die Argumente… Continue reading →
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, PURIM 5770
Selbst fuer Israels Winter selten: Ueberall Regen, selbst in der Wueste und das die ganze Woche…
Habt ihr schonmal betrunken einen Artikel geschrieben? Wir versuchen jetzt diese Reihe jedes Purim zu bringen.
Und so sitze ich hier mit mindestens so viel Promille wie Frau Kaessmann am Steuer in Hannover, und schunkle in die Tasten. Vielleicht waere das doch mal was fuer Frau Kaessmann, Purim, vielleicht sollte sie die Konfession wechseln – bei uns darf man nicht, man MUSS sich zu Purim betrinken (puh, ist das anstrengend!).
Aber halt! Nur einmal im Jahr! Also weiss nicht, ob ihr das passen wuerde…
Vielleicht waere auch so mancher Moslem lockerer drauf, wenn er sich wenigstens einmal im Jahr gemeinschaftlich beschwippsen muesste?
Wer kann uns das ausgelassene Betrinken auch verdenken, schliesslich sollten wir alle tot und vernicht sein?! Continue reading →
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 11.05.5770
Wenn man einen islamkritischen Artikel von Udo Ulfkotte in der Neonazizeitung Junge Freiheit liest, koennte man sich noch denken: Mmhh, die Islamkritiker sind durchgedreht und zu den Nazis uebergelaufen.
Aber wenn man etwas weiter liesst, und Ulfkotte einen islamischen Mob kritisiert, der “Juden, Juden – ab ins Gas” groelt und mit “Allahu akbar“-Rufen willkommen heisst, spaetestens dann weiss man, dass heutezutage alles etwas komplizierter geworden ist… Continue reading →
Ulrich J. Becker. Kiryat Ono, 08.05.5770
Gerade wieder toben antiisraelische Stuerme ueber uns hinweg. Der israelische Botschafter Oren wird von einem muslimischen Mob an der Urbine Universitaet in Californien am Reden gehindert. (Siehe ein laengeres Video auch hier.)
Der israelische stellvertretende Aussenminister Ayalon wird am gleichen Tag im alten ehrwuerdigen Oxford von aehnlichen Israelhassern angebruellt, Mundtot gemacht. Es fallen ‘nette’ Saetze auf arabisch, wie “schlachtet den Juden“. Continue reading →
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 07.05.5770
Mir ist schon oefters aufgefallen, dass Leute, die sich viel mit Antisemitismus etc. befassen – auch die aller wohlwollsten -, oft zu dem eigenartigen Schluss kommen, dass Philosemitismus eigentlich nur die andere Seite von Antisemitismus ist; Philosemiten nicht viel besser als Antisemiten sind. Beide sind halt vom Judentum bessesen, nur der eine hasst es, der andere liebt es. Continue reading →
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 06.05.5770
Es gibt viel zu schreiben, sehr viel in der letzten Zeit und viele Artikel liegen im virtuellen Ofen, aber eine kleine Reflektion auf das Buch Esther laesst sich nicht mehr lange verschieben, also hier ein paar aktuelle Gedanken ueber das Buch Esther, die nur zu relevant sind fuer unsere Zeit, fuer dieses Jahr… Continue reading →
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 26.04.5770
Vergleicht selbst / Compare by yourself:
Hitler, Rede vor dem Reichstag am 30. Januar 1939. (Ein dreiviertel Jahr vor dem Krieg.)
“Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!” Hier im O-Ton. English translation here.
Achmadinedschad heute am 11.Februar 2010. (Vor einem neuen Krieg?)
“Wenn das zionistische Regime seine Fehler wiederholen sollte, [noch einmal] eine militaerische Operation einzuleiten, dann soll es mit ganzer Staerke bekaempf werden, um es ein fuer alle mal zu vernichten.” Englischer Originaltext:
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 21.04.5770
Gerade erst muessen wir mal wieder Frau Langer gratulieren! Herzlichen Glueckwunsch! Auch die Osnabrücker Erich-Maria-Remarque-Gesellschaft ehrt sie jetzt und damit ihre anti-israelischen und anti-semitischen Schriften (Israel Vorgehen aehnlich Nazideutschlands zu unterstellen ist nach der offiziellen EUMC Arbeitsdefinition ein Beleg dafuer).
Was macht Frau Langer nur so erfolgreich? Warum gibt man ihr so gerne Preise?
Michael Selutin, Jerusalem
Israel war der eizige Jude in seiner neuen Schule in Kreuzberg. Die meisten seiner Klassenkameraden waren Moslems und auf den Namen Israel reagierten sie vom ersten Tag an allergisch. Schon als die Lehrerin den neuen Schüler vorstellte und seinen Namen nannte, gab es Buhrufe der moslemischen Mehrheit in der Klasse, worauf das Werfen von Papierkugeln folgte, und natürlich wurden Israel sofort einige passende Spitznamen wie „Judensau“, „Unterdrücker“, oder „Itzig“ gegeben. Ein besonders gebildeter Mitschüler nannte ihn sogar „Organfresser“.
Israel verstand die Gefühle seiner Klassenkameraden, er stimmte ihnen nicht zu, aber sie wussten es eben nicht besser. Deswegen wollte er ihnen durch sein Verhalten zeigen, dass ihre Vorurteile nicht stimmten. Er blieb immer freundlich, auch bei den schlimmsten Beleidigungen, er half einigen bei ihren Hausaufgaben, ließ sie bei Tests abschreiben und schaffte es so zwei seiner Mitschüler von einem Frieden zu überzeugen. Die anderen Continue reading →
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 15.04.5770 (TuBeSchwat)
Die Zeit des Versteckens ist vorbei…
Chevre, lasst Europa im eigenen Saft blubbern und kommt in euer Land… Continue reading →
Arye Sharuz Shalicar, Jerusalem
Kaum ist die 220 Mann/Frau-Delegation Israels nach einem fast 2-woechigen Aufenthalt auf Haiti heimgekehrt, gehts auch schon wieder los mit Beleidigungen unter der Guertellinie.
Zu allererst sollte betont sein, dass “komischerweise” kaum eine Zeitung zwei Zeilen frei hatte in seiner Wochenendausgabe, um Bill Clintons Worten Platz einzuraemen ( “Ich weiss nicht was Haiti getan haette ohne das Feldkrankenhaus Israels”), geschweige denn, um zu erwaehnen, dass das winzige Land namens Israel, das erste Land war, dessen Delegation imstande war, ein riesiges gutfunktionierendes Feldkrankenhaus aufzubauen, das in weniger als 72 Stunden nach der Katastrophe stand und lebensrettende Operationen, insgesamt ueber 300, erfolgreich durchfuehren konnte.
Ich weiss, es langt langsam mit Haiti. Mittlerweile hat zumindest jeder der sich erkundigt hat und ueber ein wenig Grips verfuegt, eingesehen, dass israelische Soldaten, die den Grossteil der israelischen Delegation ausmachten, auch lebensrettende Aufgaben haben koennen und im Ernstfall sehr wohl in der Lage sind, Gutes zu bewirken. Die zionistische Armee (IDF) hat´s bewiesen.
Ilmar Reepalu, Buergermeister der drittgroessten Stadt Schwedens, Malmo, interessiert das nicht sonderlich. Stattdessen Continue reading →
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 11.04.5770
Juden beten am Grab in Al Kifel, 1932, Wikipedia
Was davon gehoert? Wuerde man vielleicht etwas hoeren, wenn Juden eine islamische Staette platt machten? Oder auch nur in der Naehe ein bisschen baggern und Leitungen verlegen? Vielleicht koennen Moslems hier einfach den Jerusalem Trick anwenden und es als viertheiligste Staette des Islams erklaeren? Continue reading →
(JTA) — An FBI agent said he was fired because he is Jewish, saying he was unfairly under suspicion over lawful contacts with Israel and AIPAC officials. Continue reading →
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono

Arava Nachal im Negev diese Woche (Photo: Shalom Shtoklemann, Ein Yahav)
Sarkastische Zungen sprachen schon davon, dass Antisemiten bald Israels Haiti-Mission als hinterhaeltigen Trick der juedischen Weltverschwoerung “entlarven” wuerden. Israel haette naemlich bestimmt das Erdbeben ausgeloest, um sich dann als Retter zu profilieren.
Lach, lach, aber die Araber in Gasa haben mal wieder alle sarkastischen Spielchen in der Realitaet ueberboten: Continue reading →
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono
Palaestinensischer Premierminister Fajjad verbrennt munter juedische BuecherProdukte…
Ich weiss, ich weiss, viel ist geschrieben worden ueber den Grund des Antisemitismus und auch ueber den Hass auf den den Westen, auf Amerika, aber es hat den Anschein, dass umso mehr Buecher und Artikel ernsthaft versuchen der Frage des “Warum?” auf den Grund zu gehen, eine ehrliche Antwort in immer weitere Ferne rueckt.
Was ist nicht alles versucht worden? Antisemiten seien so, wegen den Juden oder weil sie keine Juden kennen, weil sie keine Arbeit haben oder weil sie zu hart arbeiten, weil sie christlich sind oder weil sie anti-christlich sind, weil sie primitiv sind oder weil sie eigentlich selber Juden seien wollten, weil sie das Geld der Juden wollen, neidisch auf ihre Frauen sind, oder Juden als unaesthetisch verabscheuen, weil sie den Reichtum der Juden nicht abkoennen oder deren Bettlertum, weil sie psychoanalytische Angst vor Juden haben, Komplexe wegen der Beschneidung, oder einfach weil man sich darauf geeinigt hat, dass Juden die Opfer sind, weil sie Juden frech und beherrschend empfinden, oder einschmeichelnd und unterwuerfig, weil man gegen die Abschottung der Juden ist oder gegen deren Assimilation, alleine um politische Ziele zu erreichen oder aus privaten Hass auf einzelne Juden, etc. … Ein grosses Durcheinander im Antisemitismus-Dschungel! Continue reading →













