Schabbat wurde ueberschattet von einem sehr traurigen Ereignis. Allem Anschein nach soll eine Gruppe von ca. 10 jungen arabischen Maennern, die sich mitlerweile in Untersuchungshaft befinden, einen aelteren Mann in Tel Aviv zu Tode geschlagen haben, ohne Grund. Diese Tat hat ganz Israel geschockt und wird nicht wenigen juedischen Israelis Stoff geben, um ihre Meinung ueber unsere arabischen Mitbuerger zu ueberdenken. Was das ganze aber noch ekelhafter macht ist die Tatsache, dass die Araber mit 2 juedischen Maedchen unterwegs waren. Eine Minderjaehrige und eine sich derzeit im Dienste der IDF befindende Soldatin. Und ploetzlich fragt sich jeder: Wie kann es sein, dass juedische Maedchen mit arabischen Jungs ausgehen?
Ich habe leider schon mehrmals mitbekommen, bzw. erzaehlt bekommen, dass Araber sich auf die eine oder andere Weise juedische Maedchen “ranlaecheln”. Nicht selten sind Alkohol und Drogen die besten Verbuendeten der Araber, um junge naive Maedchen abzufuellen oder abhaengig zu machen, um sie im Nachhinein fuer sich zu gewinnen. Sehr oft wissen die Maedchen nicht worauf sie sich einlassen, wenn sie das Pech haben, von den falschen Maennern angequatscht zu werden. Verfolgung, Schlaege und Vergewaltigung koennen ganz schnell die Folge sein, wenn hilflose junge Maedchen sich versuchen zur Wehr zu setzen. Die wenigsten trauen sich die Polizei einzuschalten.
Mein Cousin Samy, der bei der Grenzpolizei arbeitet, erzaehlte mir erst neulich, dass er und sein Arbeitskollege bei einer naechtlichen Sicherheitspatrouille zwei junge juedische Maedchen entdeckten, die sich hinter Bueschen versteckt hielten. Samy fragte die Maedchen vor was sie sich denn verstecken wuerden woraufhin sie ihm antworteten, dass sie von mehreren Arabern verfolgt werden wuerden, die sie schon seit laengerem bedrohten. Tatsaechlich tauchten kurz darauf die arabischen Jugendlichen auf, die von Samy und seinem Kollegen sofort verhaftet wurden. Samy erzaehlte mir, dass die Maedchen ihn anflehten die Araber nicht zum Verhoer mitzunehmen, denn sie wuerden glauben, dass die Maedchen die Polizei angerufen und sich beklagt haetten. Sie wuerden sich ihres Lebens nicht mehr sicher sein koennen, wenn die Araber wieder auf freiem Fuss kommen wuerden…
Die Geschichte von Samy und der Vorfall in Tel Aviv erinnern mich sehr an meine Jugendzeit in Berlin Wedding, wo auch sehr viele Araber mit deutschen, bzw. nicht-muslimischen Maedchen ausgingen. Nicht-muslimische Maedchen, vor allem “hellhaeutige” europaeische Maedchen mussten sich sehr in Acht nehmen, dass sie sich nicht aus Versehen mit einem Mitglied einer Gang oder einer Riesenfamilie (Clan) einliessen, denn das konnte sehr unangenehme Folgen haben. Es war keine Seltenheit, dass deutsche Maedchen geschlagen und vergewaltigt wurden. Nicht selten auch mussten genau dieselben Maedchen ihre Kinder alleine auferziehen, denn derjenige, der sie gewollt oder nicht-gewollt, geschwaengert hatte, hatte andere Plaene, denn normalerweise nutzten muslimische Jugendliche die offene Art und Erziehung der deutschen, bzw. nicht-muslimischen Maedchen aus, um ihren Spass zu haben. Wie allen bekannt ist, sind arabische, bzw. muslimische Frauen in der Regel schwieriger zu haben, deshalb amuesieren sich Araber in Berlin mit nicht-Musliminnen, bis man aelter wird und eine Muslimin zur Frau nimmt. Am besten eine Jungfrau.
Vielen Deutschen ist es ein Dorn im Auge, wenn deutsche Maedchen mit Arabern, bzw. Muslimen ausgehen. Vor allem weil es kaum deutsche Maenner gibt, die mit muslimischen Maedchen ausgehen [duerfen]. Dieses Gefuehl der “Ungerechtigkeit” herrscht auch in Israel. Ich habe noch nie gehoert, dass eine Bande von jungen juedischen Maennern mit einer Muslimin durch die Strassen zieht. Ich kann mir beim besten Willen auch nicht vorstellen, dass ein juedischer Junge eine Muslimin verfolgt, schlaegt und/oder vergewaltigt. Dieses interne Problem der deutschen, sowie juedisch–israelischen Mehrheitsgesellschaft im Umgang mit seinen arabisch-muslimischen Minderheiten ist kaum loesbar und wird noch oefter Schlagzeilen machen, eher traurige als erfreuliche.
Am Schabbat besuchte ich mit mehreren Familienangehoerigen das Jamit 2000 Riesenschwimmbad in Holon. Riesenrutschen, Wellenbaeder, Whirlpools und Saunen und viele andere “Attraktionen” waren mir, meinen Geschwistern, meinen Cousins und Cousinen “ausgeliefert”. Wie von der Biene gestochen rannten wir zwischen Rutschen und Whirlpools hin und her und hatten ohne ende Spass unter der brennenden Augustsonne Israels. Das traf insbesondere in den Morgenstunden zu, denn gegen Mittag rum wurde das Schwimmbad immer voller und man konnte kaum noch einen Meter an freiem Rasen finden. Mit rennen war dann auch nichts mehr, hoechstens zwischen der Menschenmasse durchkaempfen, um auf die andere Seite des Schwimmbades zu gelangen.
Ohne uebertreiben zu wollen, mindestens jeder zweite maennliche Jugendliche war ein Araber. Ueberall um mich herum hoerte ich arabisch, sei’s im Wasser, im Whirlpool oder auf dem Rasen. Ganz abgesehen davon, dass die Polizei mehrmals eingreifen musste, weil sich einige junge Araber nicht benehmen konnten, auf andere Menschen sprangen und Maedchen begrabschten (auch das kenne ich leider aus Berlin), unter anderem die Verlobte meines Cousins, musste ich mit ansehen, wie eine Gruppe von ca. 15 jungen Arabern mit zwei jungen juedischen Maedchen rummachte…
oh ja das ist wirklich traurig. Ich verstehe auch nicht wie diese Mädchen so naiv und dumm sein können… Aber man sieht es wirklich immer öfter. Ich denke sollte einfach besserde Aufklärungsarbeit an den Schulen machen und einfach mehr von den Folgen solcher Beziehungen berichten.
Führe doch Rassentrennung in Israel ein, Arabern und Gojim ist das betreten des Schwimmbades strengstens untersagt. Wirst sicher vieler Unterstützer bei Likud, Israel Beteinu und anderen rechten finden.
Lieber GerMania,
Ich persoenlich habe ueberhaupt kein Problem damit, dass Araber, wie auch Christen, Atheisten, von mir aus auch Chinesen, Bewohner des Suedpols oder Aliens mit mir im Schwimmbad chillen. Das Einzige was man von ihnen erwarten sollte ist, dass sie sich “benehmen”, keine Maedchen begrabschen, nicht auf andere Schwimmbadbesucher springen und mich beim Volleyballspielen nerven…
Ich bin stolz, dass mein Land all seinen Minderheiten vollste Freiheiten gewaehrt. Fakt ist, dass es im Schwimmbad keine Schlaegereien oder andere unangenehme Vorkomnisse gab zwischen Juden und Arabern. Und das ist schoen so.
Was mich nervt ist die Tatsache, dass es juedische Maedchen gibt, die sich auf Araber einlassen. Es nervt mich insbesondere, weil jedem klar ist, dass aus dieser “Beziehung” von Seiten der Araber sowieso nichts ernstes wird, wie ich auch aus Berlin kenne, und weil es IMMER maennliche Araber sind, die mit Juedinnen rummachen, es aber keine juedische Maenner-arabische Frauen Beziehungen gibt. Warum? Ganz klar. Weil die arabisch-muslimischen Frauen entweder eingesperrt leben oder Angst vor ihren Bruedern und Onkeln haben.
Die Offenheit der juedischen Gesellschaft ist ein Grund dafuer, dass die Mehrheit der israelischen Araber nicht in ein zukuenftiges Palaestina umziehen wuerde. Mit wem sollen sie denn dann noch rummachen?? Entweder sitzen die Frauen zuhause und duerfen nur in Begleitung aus dem Haus gehen und dann im Chador, oder sie haben auch 10 Brueder und 20 Onkel…
Du denkst nicht wirklich, dass Mitglieder oder Waehler von “linken” Parteien, sich freuen wuerden, wenn ihre Toechter mit Arabern ausgehen wuerden>>??!!!! Genauso wie kein arabischer Linker, sei er so links wie nur links es geht, seine muslimische Tochter erlauben wuerde, mit einem Juden auszugehen.
Das ist die Realitaet hier im Nahen Osten. Mach die Augen auf.
Offenbar ist die moralische Urteilskraft bei Frauen im Durchschnitt geringer ausgeprägt als bei Männern. Frauen gehen mit jedem mit, der irgendwie “exotisch” ist. Und wer könnte exotischer sein als der Feind? Damit fallen sie regelmäßig den Männern in den Rücken, der sie im Ernstfall vor eben diesem Feind dann wieder beschützen soll. Ein weiteres Beispiel: Die unzähligen Französinnen, die während der Nazi-Besatzung Frankreichs munter mit eben diesen Nazi-Besatzern ins Bett gesprungen sind. Das war bekanntlich ein regelrechtes Massenphänomen. Kein Wunder, dass sie nach der Befreiung von ihren Landsmännern als Verräterinnen betrachtet und entsprechend behandelt wurden. Dafür ist ihnen noch heute das Mitleid der Gutmenschen sicher, denn Frauen sind immer nur Opfer, egal was sie tun.
Aus der Sicht des Judentums wäre es doch ebenso „schlimm“, wenn jüdische Jungs mit arabischen Mädchen ausgehen würden, vielleicht wäre es sogar schlimmer! Das ist aber das Erfolgsrezept der muslimischen Welt. Muslima werden nur mit Muslimen verheiratet, während muslimische Männer auch gezielt andersgläubige/andersstämmige zur Frau nehmen dürfen.
So schafft man Mehrheitsverhältnisse und Fakten, denn die Männer werden notfalls mit Gewalt die Durchsetzung des Islams in der Familie erzwingen.
Aber warum fangen wir nicht endlich an zwei einfach Dinge innerhalb des Judentums zu machen:
1. Die Einführung erleichterter Gijurim
2. Die gezielte Erziehung jüdischer Familien, samt Kinder
3.
Ich habe mich sehr gewundert und das werde ich auch an die entsprechende Stelle weiterleiten, dass im Taglit-Programm ins Christentum konvertierte „Juden“ zu finden waren. Um es klipp und klar zu sagen, diese Menschen sind für das Judentum verloren, denn sie sind soweit assimiliert, dass sie regelrecht Schaden anrichten. Da hilft auch die stärkere Bindung zum Staat Israel nichts.
Entweder haben sie dem Judentum bereits den Rücken gekehrt oder aber ihre Kinder werden es auf eine verheerende Art und Weise tun, sie werden eine falsch verstandene „Beliebigkeit“ in die Ehe nehmen und um ein Vielfaches den Zersetzungsprozess beschleunigen, in dem das Judentum begriffen ist.
Warum wird also bei der Taglit-Anmeldung nicht gefragt, ob man nicht den christlichen Glauben angenommen hat? Die Frage ist keineswegs peinlich, denn auch christliche Kirchen bieten Reisen nach Israel an.
@Roman: ich kann deine “Verwunderung” total nachvollziehen! Als ich damals beim Taglith mitgemacht habe, haben mehrere Jugendliche bei der Kennenlernrunde offen gesagt, dass sie nach Israel gehen, um die Heimat von Jesus zu sehen!
Vielleicht kann Arye, als Jewish Agency Verantwortlicher hier mal Stellung beziehen.
Schließlich können diese Menschen ja nicht einmal Alija machen und fahren trotzdem mit.
Lieber Roman,
Ich bitte dich persoenliche oder berufliche Angelegenheiten nicht mit mir auf dem Blog zu diskutieren.
Du kannst mir gerne jederzeit eine Mail schreiben: aryesharuz@gmail.com.
@ Arye
ndersrum gefragt, wenn es Marokajim wären im Schwimmbad und sich genauso behnemen würde, wäre deine Reaktion die gleiche oder reagierst du so nur weil es Araber waren im Schwimmbad? Ich sehe keinen großen Unterschied im Benehmen von Marokajim und Arabern, die baggern auch alles an, suche Konflikte und Streit, aber ja fast vergessen, die sind Juden und dürfen es.
Bring es in Zukunft deinen Töchtern bei, dass sie es nicht machen sollen, urteile aber nbcht über andere, die es machen. Wenn es dich nervt, gehe in eine Amuta und kämpfe dagegen, die werden dich mt Kusshand nehmen.
@ Roman
Es gibt das gesetzt zur Rückkehr, dass erlaubt jeden der zu einem viertelk Jude ist zurückzukehren, dass in manchen Teilen Aschdods mehr Christen als Juden wohnen ist das Ergebniss dieser Einwnaderungspolitik. Neonazigruppen, übergriffe auf Religiöse und russische Zonot, die mit arabern rummachen sind das direkte Ergebniss der Sochnut Politik, von Integration keine Spur.
@Ger-Mania:
Arye hat nicht gesagt, dass das sich Juden wie Dreck benehmen dürfen, das Gegenteil ist der Fall. Nur ist es leider häufig so, dass sich Araber und Türken in Deutschland und speziell Araber in Israel – offensichtlich – so benehmen.
Was das Rückkehrgesetzt angeht scheinst du nicht lesen zu können oder du plapperst einfach drauf los.
„For the purposes of this Law, “Jew” means a person who was born of a Jewish mother or has become converted to Judaism and who is not a member of another religion.”“
http://www.knesset.gov.il/laws/special/eng/return.htm
Dies beutet, dass die Agency die Vorgaben des Gesetztes nicht einhält! Das ist beim Taglit-Programm so und das ist auch häufig auch so bei der Alija. Hier versucht etwa Yad Leachim entgegen zu steuern, aber das ist dann meist schon zu spät. Ein riesen großes Problem.
@ Roman
“Dies beutet, dass die Agency die Vorgaben des Gesetztes nicht einhält!”
Daran hält sich dann weder die Agency noch das Einwanderungsminesterum, einzg das Innenminesterium “markiert” im Teudat Zehut dass die leute keine Juden sind, einwandern dürfen sie weiterhin uneingeschränkt.
Nein aber die Juden, vorzüglich aus Nordafrika und dem Orient behnemen sich nicht viel besser, vor ein paar jahren wurde ein russischer Einwanderer abgestochen, weile er Russe wr, von wem? Richtig Marrokanern!
Wie ist es dann möglich, dass Yad Leachim es geschafft hat bekennende Christen wieder ausweisen zu lassen?
Was die “Marrokaner” angeht, kann ich mit dir nicht diskutieren. Ich weiß auch gar nicht, was Gegenstand einer solchen Diskussion sein soll.
Arye schreibt von seinen Erlebnissen, du kannst von deinen schreiben. Was willst du eigentlich damit erreichen?
Nach Israel darf jeder einwandern, der zu mindestens 1/4 Jude ist. Laut dem israelischen Rueckkehrgesetz von 1950, basierend auf die Nuernberger Rassengesetze. Das ist das Gesetz Israels und das ist das Gesetz der Jewish Agency. Und das ist, meiner Meinung nach, vollkommen ok so.
@ GerMania
Es geht in meinen post nicht um innerjuedische Differenzen, sondern ausschliesslich um die Beziehungen zwischen arabischen Maennern und juedischen Frauen. Natuerlich gibt es auch genug juedische-, genauso gut wie deutsche-, russische-, chinesische-, nigerianische Maenner, die das weibliche Geschlecht schlecht behandeln und ihre maennliche Kraft ausnutzen, um Frauen einzuschuechtern, zu verfolgen, zu bedrohen etc. Das du es auf marrokanische Juden und die aus dem Orient abgesehen hast, hast du klar und deutlich betont. Keine Ahnung wie du zu deinen Schlussfolgerungen kommst, denn sie wirken von sehr sehr weit hergeholt. Und das irgendwann einmal irgendein Marrokaner einen Russen abgestochen hat, oder ein Russe einen Marrokaner, oder von mir aus ein Perser einen Kurden, oder ein Iraqi einen Polen oder wer auch immer wen, das ist interne israelische Kriminalitaet, die es auch in anderen Laendern zur genuege gibt, oder etwa nicht? Das ist ein ganz anderes Thema, worum es in meinem post nicht geht.
Ich kann hier nur sagen, dass mehrere meiner Cousinen und Cousins mit marrokanischen, bzw. Juden aus dem Orient, verheiratet sind, und eine glueckliche Ehe fuehren…und da kommen wir auch schon wieder zum Punkt: eine Ehe fuehren. Arabische Maenner wollen keine Ehe mit juedischen Frauen fuehren, sondern sich nur amuesieren. Teilweise finden sie leider auch genuegend juedische Frauen, die sich darauf einlassen. Was mich und viele Israelis stoert ist, wenn es zur Bedrohung, Verfolgung und Vergewaltigung von Seiten der Araber kommt. Das ist leider nicht selten der Fall, wie du wissen solltest, wenn du dich ein wenig besser auskennen wuerdest mit der israelischen Gesellschaft. Dem scheint nicht ganz so, obwohl du einiges an Info hast, Woerter auf Ivrit kennst etc. Dennoch scheint mir, als ob du nur die Oberflaeche kennst, vom hoeren-sagen, von der Zeitung…aber nichts wirklich zu tun hast mit dem “field”.
Ich bin mir sogar sicher, dass du noch fuer einen laengeren Zeitraum in Israel warst. Habe ich Recht oder nicht?
Wenn ich ueber die IDF rede, dann tue ich das als jemand der in der IDF gedient hat; wenn ich ueber Araber rede, dann tue ich das als jemand, der als einziger Jude unter ihnen aufgewachsen ist; wenn ich ueber marrokanische Juden oder Juden aus dem Orient rede, dann tue ich das als jemand, der zig-Onkel und Tanten, Cousins und Cousinen hat, die alle aus dem Oriet stammen, teilweise mit anderen aus dem Orient stammende Juden geheiratet haben und, du wirst dich wundern, groesstenteils in Ashdod leben, eine Stadt, die ich schon seit ueber 25 Jahren kenne, denn beide meine Grossmuetter und ein Grossvater von mir liegen dort begraben (Sichronam leVracha).
Wenn ich ueber Jerusalem schreibe, dann tue ich das als jemand, der hier lebt, fuehlt und sieht; wenn ich ueber den Islam rede, dann tue ich das als jemand, der unter anderem den Islam und den Nahen Osten studiert hat.
Ich weiss nicht ganz was dein Background ist, denn ausser U.J. Becker und mich mit irgendwelchen oberflaechlichen Argumenten angreifen zu wollen, tust du nichts.
Ich bitte dich in Zukunft produktive Kommentare auf meinen Blog zu stellen.
ps. sehr interessant, dass du dich GerMania nennst…
@Arye: Das versuche ich ja zu erklären, nach dem zweiten Zusatz zum Rückkehrgesetz von 1970 ist es eben nicht mehr so. Das kannst du gern selbst auf der Webseite der Knesset nachlesen!
http://www.knesset.gov.il/laws/special/eng/return.htm
Dann steht das Rückkehrgesetz aber nicht in Einklang mit der Halacha. Diese begnügt sich mit den ersten beiden Kriterien. Und die genügen auch, schließlich kann man aus dem Judentum nicht austreten. Ein Jude, der Christ wird, bleibt immer noch Jude. Sogar im Falle von z.B. Kardinal Lustiger hat das auch nie jemand in Zweifel gezogen. Ich verstehe nie so ganz, woher dieser geradezu Horror vor zum Christentum übergetretenen Juden stammt. Warum sind die eine solche Bedrohung? Auch säkulare oder atheistische Juden sind “für das Judentum verloren”, denen schlägt aber nicht diese Feindseligkeit entgegen. Sie dürfen auch einwandern. Und das ist auch richtig so. Denn Israel ist schließlich der Staat der Juden, nicht der Staat des Judentums. Israel ist kein religöser Staat. Und Jude ist, so will es die Halacha, wer eine jüdische Mutter hat oder zum Judentum konvertiert ist. Was jemand mit einer jüdischen Mutter glaubt, interessiert die Halacha nicht. Und es sollte auch sonst niemanden interessieren.
@ Roman
http://berlin.mfa.gov.il/mfm/web/main/document.asp?DocumentID=67031&MissionID=88
von hier ein Zitat:
Seit 1970 wurde das Immigrationsrecht unter diesem Gesetz erweitert. Es bezieht sich fortan auch auf Kinder und Enkel eines Juden, den Ehepartner eines Kindes eines Juden und den Ehepartner eines Enkels eines Juden. Absicht dieses Zusatzes ist es, die Einheit von Familien zu garantieren, in denen es zu religiös gemischten Ehen kam; er bezieht sich nicht auf Personen, die Juden waren und ihre Religion freiwillig geändert haben.
Also das Gesetzt schreibt vor man muss Jude sein und gibt gleich eine Möglichkeit einen nach der halacha ncht Juden die Möglchkeit nach Israel einzuwandern – sprich die Änderung von 1970 ist ein Widerspruch in sich.
@ Arye
da diese Araber aus Jaljulye und somit aus Israel und dementsprechend auch blaue Pässe hatten, ist es auch eine “interne israelische Kriminalitaet, die es auch in anderen Laendern zur genuege gibt”, ganz egal ob sie nun mit russischen, marrokanischen oder kasachischen Mädchen unterwegs waren. Und noch was, du schreibst, die Israelischen Araber würde nie in die PA ziehen weil es dort keine Frauen gibt: Glaubst du das ernsthaft, ich würde eher sagen es gibt dort keine Social Secure wie in Israel, dass ist doch viel wichtger als Frauen.
@Chauvi: Richtig, das Rückkehrgesetzt steht im Gegensatz zur Halacha! Aber aus einem anderen Grund. Nach diesem Gesetzt werden auch s.g. Vaterjuden berücksichtigt, eine solche Unterscheidung gibt es in der Halacha nicht.
Allerdings haben hat die korrigierte Fassung einen wichtigen Punkt aus der Halacha übernommen. Konvertiten gelten nicht mehr als Juden. Diesen Unterschied gab es in den Nürnberger Rassengesetzen nicht, hier wollte man aus den Juden eine Rasse machen, denn den Nazis war ihre Religionszugehörigkeit schlicht egal. Dir scheint sie auch egal zu sein, zumindest forderst du nach Rasse oder vielleicht nach Ethnie zu gehen, was aber auf das Judentum nicht angewendet werden kann. Das Judentum ist eine Volksgemeinschaft, die sich nach einem religiösen Gesetzt definiert, das nur mal zu deiner Aussage Israel wäre ein Judenstaat, kein jüdischer Staat. Dies wurde bei der Fassung von 1950 nicht berücksichtigt, was Gegenstand heftiger Debatten war.
Im Gegensatz zur ersten Fassung betrachtet die Halacha einen von einer Jüdin geborenen und zum Christentum konvertierten Menschen – anders als du behauptest – nicht als Juden. Gern kannst das u.a. hier nachlesen:
http://www.maschiach.de/content/view/78/77/
Der Unterschied zu einem säkularen Juden liegt darin, dass er seinen Glauben nicht aktiv ersetzt hat, so einfach kann das manchmal sein. Ebenso wie in jeder anderen Religion, man sehe sich nur die vielen „U-Boot Christen“ in Deutschland an.
Eine Bedrohung sind Christen für das Judentum, weil sie das Judentum gezielt zu zersetzen versuchen und dafür Millionen ausgeben. Darf ich fragen woher du deine „Kenntnisse“ der Halacha hast?
@Ger-Mania: Das Gesetz ist kein Widerspruch in sich. Es bezieht sich auf einen Juden, da aber auch gesagt wird worauf sich das Gesetzt nicht bezieht, bleibt die Aussage unmissverständlich: „er bezieht sich nicht auf Personen, die Juden waren und ihre Religion freiwillig geändert haben.“
Dies bedeutet, also dass bspw. der Familienvater mit seiner christlichen Frau und seinen Kindern nach Israel einwandern darf, wenn er selbst nicht zum Christentum konvertiert ist. Was seine Familie getan oder nicht getan hat ist egal, da es hier um den Erhalt der Familie geht. Ist aber der Vater konvertiert, weil er den Glauben seiner Frau teilen wollte, so bezieht sich das Gesetzt nicht mehr auf ihn und die ganze Familie darf nicht einreisen.
@germania
Frauen und Social Security. Beides. Das eine geben sie offen zu; dass andere ist eher undercover…(es gibt natuerlich noch mehr Gruende, wie Demokratie, Freiheiten, Arbeit, Fortschritt…aber diese 2 Gruende gehoeren definitiv in die Top 5)
und du hast Recht, dass Ganze ist ein internes israelisches Problem. Leider.
Nun, liebe Freunde des deformierten Heiligen Krieges, lassen wir mal einen Moment die Kirche im Dorf.
Es gibt auch Beispiele in denen interracial erfolgreich geliebt wird, und damit meine ich keine professionellen Liebhaber im Horizontal-Gewerbe. Hier geht es nicht um die funktionstüchtigen Misch-Ehen, die beiderseits religiös untersagt sind oder strensten Auflagen unterliegen..
Was Aro meint hat er schon offen gesagt. Es geht hier um die dubiosen Absichten derjenigen Araber/Türken/etc. die die ihre Frau daheim einsperren, das Leben im mit einer Nicht-Muslima geniessen um nach außen hin den „Super-Moslem“ abzugeben. Nur werde ich hier das Gefühl nicht los, dass einige den islamischen Lifestyle nur im Denkformat dieses Mannes wiederfinden. Also nochmal eine kleine Auffrischung in puncto im Islam:
Während schon im dunklen Mittelalter woanders von Gottes wegen Hexen verbrannt oder bspw. Jungfrauen als Glücksbringer gegen Cortez’ Streitkräfte aufgeopfert wurden, haben sich islamische Gelehrte Gedanken darüber gemacht, wie man die vor allem die weibliche Initmität in der Gesellschaft schützen kann. So entstand das „Haremlik“ und „Selamlik“ wodurch Gäste- und Privatbereich in einem Haushalt trennen liessen. Warum das?
Zum Schutz der familiären WERTE war es nach islamischen Gesichtspunkten schlichtweg eine Sünde (Haram) die Intimität einer fremden Frau unbefugt zu betreten und/oder diese zu begehren. Diese Regel klingt einengend, resultiert aber aus Zeit der Entstehung des Islam, und nicht ohne Erfahrungswerte.
Zu Zeiten des Propheten Muhammed (s.a.v.) herrschte ein gewisser trauriger Zusammenhang in Bezug auf der im Krieg verwitweten Frauen, dem vielen Wein und den denkbar primitiven Gepflogenheiten der abrahamiten Völker in Bezug auf ihr Sexleben. Viele werden nachvollziehen können, das der Beischlaf mit einer verheirateten Muslima bei Arabs ein Tabubruch ist und IRDISCHER Strafe unterliegt. So hat man versucht den Frauen gewissen Schutz aufgrund der Basis der rechtlichen Trauung zu bieten.
Die Bereicherung um mehrere Frauen ist also keineswegs eine Freude für damalige Verhältnisse, vielmehr eine enorme wirtschaftliche Verpflichtung gewesen. Ergo: Polygamie war allein schon wegen der finanziellen Not der Bevölkerung keine durchgehend islamische Gepflogenheit. Vielmehr sind es die Völker des nahen Ostens (auch vor dem Islam!) die das Konzept der Polygamie in grobem Ausmaße ausgelebt wenn nicht sogar absichtlich missinterpretiert haben. Der berühmteste unter Ihnen dürfte King Salomo mit an die 1000 Frauen sein gefolgt von den osmanischen Herrschern.
Wen wundert es da wenn die Serail-Liebe zwischen Suleyman I. und Hürrem Sultan aka Roxelane (Haremsdame) aus Polen, den späteren Thronfolger des Sultans hervorgebracht hat. So haben gar einige Vesire sogar ihre Köpfe für ihre „westliche“ Überzeugung, weil sie die Rolle der Frau in der Gesellschaft als überschätzt empfunden haben. Was die Reichsführung betraf sollten sie Recht behalten.
Das, was also gutgläubig zum gesellschaftlichen Schutz der Frau dienen sollte wurde bisher oft mit dem falschen Vorsatz missbraucht. So denken viele das das Harem ein Produkt einer abartigen Islam-Phantasie sei oder die 4-Frauen Regel doch von Gott vorgeschrieben wurde. Es wäre höchstens dumme Ignoranz zu behaupten das der ISLAM hinsichtlich dessen eine rein frauenverachtende Natur habe, wenn bereits die Ägypter einen organisierten Harem-Betrieb geführt haben.
Im Anbetracht dieser Hintergrundinformation verabscheue ich eine Pauschalisierung des Islam als frauenfeindliche Religion bloss weil einige Arabs ihren Genitalbereich nicht im Griff haben.
@Roman: Ich respektiere ja nahezu jede Meinung aber WTF? Zitierst du manchal aus DEINEM KAMPF oder bin ich nur nervös weil du so schön Pauschalisieren kannst? Hab ich als Nicht-Jude überhaupt noch eine Existenzberechtigung in DEINER Welt? Überdenke bitte deinen Standpunkt in Bezug auf ein friedliches Miteinander, auch wenn es manchmal schwer fällt.
@Sinen:
„Hier geht es nicht um die funktionstüchtigen Misch-Ehen, die beiderseits religiös untersagt sind oder strensten Auflagen unterliegen.“
Doch, auch darum.
„Während schon im dunklen Mittelalter woanders von Gottes wegen Hexen verbrannt oder bspw. Jungfrauen als Glücksbringer gegen Cortez’ Streitkräfte aufgeopfert wurden, haben sich islamische Gelehrte Gedanken darüber gemacht, wie man die vor allem die weibliche Initmität in der Gesellschaft schützen kann.“
Als hätten die ersten Muslime nicht auch schon Menschen massakriert und Kontinente für ihren Gott geopfert, pfffff…. Auf dem Stand des Mittelalters ist auch heute, manch ein Muslim immer noch stecken geblieben.
„Die Bereicherung um mehrere Frauen ist also keineswegs eine Freude für damalige Verhältnisse, vielmehr eine enorme wirtschaftliche Verpflichtung gewesen.“
Wüsste jetzt nicht, dass wir hier über Vielweiberei geht.
„Im Anbetracht dieser Hintergrundinformation verabscheue ich eine Pauschalisierung des Islam als frauenfeindliche Religion bloss weil einige Arabs ihren Genitalbereich nicht im Griff haben.“
Dafür haben einige Muslime den Genitalbereich ihrer Frauen gut im Griff, in Ägypten auch mit Skalpell oder Rasierklinge.
Bist du eigentlich auch in der Lage dich mal zum Thema zu äußern oder willst du uns Dimmis nur über den erhabenen Islam aufklären? Ehrlich gesagt: An dieser Stelle kein Bedarf.
@Roman:
Schau mal: Ich bin Moslem, und weit weniger im Mittelalter steckengeblieben als du offensichtlich gerne hättest. Während ich versuche die un-ethische Verallgemeinerung aus deinen Beiträgen zu kritisieren (resp. andere Facetten des Islam im historischen Blickwinkel zu erwähnen), argumentierst du auf Grundschulbasis “ihr seid aber auch nicht besser gewesen”.
Waren “wir” auch nicht Roman! “Wir” waren aber nicht schlechter als “irgendwer”, um es mal auf deinem Niveau zu bleiben. Ich glaube nämlich sehr wohl das es genug wohlgesonnene Moselms, Juden, Christen usw. gibt mit denen ich mich friedlich austauschen kann, die Zugeständnisse machen können ohne ihren Glauben oder die der anderen aufgeben zu müssen. „Fehleranalyse“ nennt man das. „Wir“ alle haben Fehler gemacht Roman. Du machst im Moment auch einen.
Dir geht es darum DEINE Visionen schönzureden in dem du nur auf Fehler anderer zeigst. Ich nehm dir das nicht übel, wenn du es nicht besser kannst. Aber du hast kein Recht mit deinen pauschalen Äußerungen eine Religion zu beleidigen. Das Judentum haftet ja auch nicht für dein Mist den du von dir abgibst, sollte es zumindest nicht!
Ich bin ich, hafte für mich und meine Auslegung der Religionen, nicht für irgenwelche Türken, Arabs oder Ägypter die den Islam misshandeln. Auch dein Verhalten legitimiert MICH nicht das Judentum in den Dreck zu ziehen. Es ist der gleiche Gott Roman, an den wir beide glauben müssen. Hoffe das verwirrt dich jetzt nicht.
„Schau mal: Ich bin Moslem, und weit weniger im Mittelalter steckengeblieben als du offensichtlich gerne hättest.“
Ich habe nicht gesagt, dass du im Mittelalter stecken geblieben wärst, das hast du gesagt: „Während schon im dunklen Mittelalter woanders von Gottes wegen Hexen verbrannt oder bspw. Jungfrauen als Glücksbringer gegen Cortez’ Streitkräfte aufgeopfert wurden, haben sich islamische Gelehrte Gedanken darüber gemacht, wie man die vor allem die weibliche Initmität in der Gesellschaft schützen kann.“
Das Resultat dieser Überlegungen ist die gesellschaftliche Basis des überwiegenden Teils der islamischen Welt. Zumindest aber ist sie so wichtig, dass du das hier angeführt hast, also auch wichtig für dich? Die Verallgemeinerung kam von dir, nicht von mir. Immerhin wolltest du deine Religion von anderen – offenbar barbarischen – Religionen abheben.
„Ich bin ich, hafte für mich und meine Auslegung der Religionen, nicht für irgenwelche Türken, Arabs oder Ägypter die den Islam misshandeln. Auch dein Verhalten legitimiert MICH nicht das Judentum in den Dreck zu ziehen. Es ist der gleiche Gott Roman, an den wir beide glauben müssen. Hoffe das verwirrt dich jetzt nicht.“
Bravo! Ein super Argument. Aber darf ich noch einmal daran erinnern, dass es hier zu keinem Zeitpunkt um die Vielweiberei in arabischen Gesellschaften ging? Wenn du also sachlich bleiben kannst, dann diskutiere ich gern mit dir. Ich hoffe du bist in der Lage deine Vorwürfe gegen mich zu belegen.
@Sinan&Roman: Eure Debatte ist echt lustig!
Ich glaub, in einer anderen (religionsfreien) Welt, würdet ihr beide beste Freunde sein!
@Alina: Ich geb mein BESTES, versprochen! ^^
@Roman:
Ich zitiere:
„Wir“ alle haben Fehler gemacht Roman.> Was sagt dir dein Verstand wenn du das liest?
…
Ich versuche wenigstens eine Basis zu finden wo man sich darüber unterhalten kann, ob UNSERE Ansichten reine subjektive Einschätzungen sind oder nicht. Ich gebe zu, das ist sehr mittelalterlich! Aber wie sollte ich sonst einen BOMBENSICHEREN Weg finden?
Deswegen ein letzter Erklärungs-Versuch zum Zusammenhang der Vielweiberei und Arye’s Topic:
Wie soll ich bitte als Jüdin (bspw. in Israel lebend) wissen auf wen oder was ich mich bei einem Nicht-Juden einlasse? Wie weit kann ich mit ihm in eine gemeinsame Zukunft blicken? Ob dieser Mann mich später nur noch BEDROHT wird, WEIL er zuhause/woanders noch eine oder mehrere Ehen oder ehe-ähnliche Beziehungen führt, die er nicht aufgeben will?
In diesem Kontext versuche dir die ganze Zeit klarzumachen, dass das Verhalten des Mannes – der sich offensichtlich dem Islam zugehörig FÜHLT – ÜBERHAUPT NIX MIT DEM EHE-CODEX IM ISLAM ZU TUN HAT. Der Islam hat die Frau DAMALS NICHT SCHLECHTER behandelt als es sonst bei anderen „üblich“ war. Ich diskutiere nicht ob es schön, erhaben oder ausreichend war. Die Vielweiberei war AFAIK das einzige Instrument was zur damaligen Zeit im islamisch geprägten Raum eine höhere Lebenserwartung für Frauen gesichert hat als sonst.
Die Sorte von der Arye aber redet, liebt nicht mal die eigene islamische Frau, die wiederrum GARANTIERT keine Ahnung hat was ihr Mann dieser Jüdin erzählt. Wenn ich jemanden Liebe, dann muss ich mich nicht dafür schämen oder?
Doch in Deutschland machen solche Typen doch in Discos rum, schnappen sich eine Nicht-Muslima und heiraten bestenfalls auf Papier um die Aufenthaltsberechtigung zu erlangen. Später wird diese Frau ausgemustert und die eigene Familie wird nachgeordert. Vielleicht war dir das nicht bekannt? Manche Araberinnen / Türkinnen / Kurdinnen etc. werden gezwungen im kindlichen Alter in die Ehe einzutreten. Hatun Sürücü, und viele andere islamische Frauen sind ermordet worden weil sie sich gegen dieses Establishment gewehrt haben.
Das regt mich halt auf wenn du hier pauschal über den Islam herziehst, während die eigentlichen „Verursacher“ sich einen Shit darum kümmern was DU über MEINE RELIGION denkst.
Mein Motto: Was mich nicht umbringt macht mich nur stärker, also respektiere ich auch dich Roman, aber nicht unbedingt deine Meinung
@Roman:
Meine Kenntnisse der Halacha habe ich, wie wohl die meisten, durch Lektüre sowie Gespräche mit Kundigen gewonnen. Worauf zielt deine Frage ab? Der Link, den du angibst, um zu belegen, dass die Halacha einen als Juden geborenen, der zu einer anderen Religion übertritt, nicht mehr als Juden betrachtet, ist _eine_ Interpretation der Halacha – und, mit Verlaub, in meinen Augen keine besonders überzeugende. Rabbinische Mehrheitsmeinung im historischen Querschnitt ist das sicher nicht. Es ist richtig, dass das Rückkehrgesetz in seiner veränderten Fassung um den Passus der Religionszugehörigkeit ergänzt wurde, und zwar auf Druck der religiösen Parteien. Das schlägt aber den Intentionen der zionistischen Gründergeneration ins Gesicht, die Israel eben nicht als religiös-jüdischen Staat sondern als Staat der Juden gedacht hat. Die Mehrheit der jüdischen Israelis ist nun mal nicht religiös und definiert sich trotzdem als jüdisch, das sollten Religiöse einfach mal akzeptieren. Und Gruppen wie Juden für Jesus halte ich persönlich für schräge Sekten, deren Glaubensinhalt ich nicht nachvollziehen kann, der aber auch niemanden etwas angeht, schon gar nicht den Staat. Wenn es wirklich zu Ausweisungen von Leuten kam, die auf legalem Wege israelische Bürger geworden sind, nur weil sie an etwas Falsches glauben, dann ist das ein Riesenskandal.
Übrigens verspüre ich das Bedürfnis, meinen ersten Kommentar ein wenig zu relativieren. Mein Zorn bezog sich auf Frauen, die in Konfliktsituationen der eigenen Gesellschaft in den Rücken fallen, indem die mit dem Feind erotisch kollaborieren, siehe Vichy-Frankreich. Per se spricht aber überhaupt nichts dagegen, dass jüdische Frauen mit arabischen Männern durch die Gegend ziehen. Ich halte auch nicht jeden Araber in Tel Aviv für einen Feind der Juden und Israels. (Die in dem genannten Beispiel waren freilich schon welche.)
Schön das hier echt brisante Themen diskutiert werden. Man muss sich ernsthaft mit dem Standpunkt jedes einzelnen Auseinandersetzen und diesen respektieren lernen, dann klappt das auch mit jedem NACHBARN.
@Sinan:
„Wie soll ich bitte als Jüdin (bspw. in Israel lebend) wissen auf wen oder was ich mich bei einem Nicht-Juden einlasse?“
Es geht nicht um Nicht-Juden, sondern um eine spezielle „Gruppe“ von Menschen.
„Wie weit kann ich mit ihm in eine gemeinsame Zukunft blicken?“
Aus jüdischer Sicht: Auf eine Zukunft außerhalb des Judentums. Aus gesellschaftlicher Sicht: Auf eine am Rande Gesellschaft.
„Ob dieser Mann mich später nur noch BEDROHT wird, WEIL er zuhause/woanders noch eine oder mehrere Ehen oder ehe-ähnliche Beziehungen führt, die er nicht aufgeben will?“
Nochmal: Es geht nicht um Vielweiberei, es geht darum, dass sich der überwiegende Teil der Araber keine ernsthafte Bindung mit einer Jüdin wünscht.
„In diesem Kontext versuche dir die ganze Zeit klarzumachen, dass das Verhalten des Mannes – der sich offensichtlich dem Islam zugehörig FÜHLT – ÜBERHAUPT NIX MIT DEM EHE-CODEX IM ISLAM ZU TUN HAT.“
Niemand hat behauptet, dass sich „solche“ Araber islamisch korrekt verhalten, das steht uns auch nicht zu. Schließlich sind wir weder Muslime, noch Islamwissenschasftler.
„Der Islam hat die Frau DAMALS NICHT SCHLECHTER behandelt als es sonst bei anderen „üblich“ war.“
Nicht schlechter, als damals auf der arabischen Halbinsel! Das mag sein, was aber für die Diskussion nicht relevant ist.
„Die Vielweiberei war AFAIK das einzige Instrument was zur damaligen Zeit im islamisch geprägten Raum eine höhere Lebenserwartung für Frauen gesichert hat als sonst.“
Es war ein Instrument, dass sich durchgesetzt hat, was aber nicht bedeutet, dass nicht andere Instrumente besser gewesen wären. Aber wie gesagt: Kein Interesse, im Rahmen der Diskussion hier.
„Die Sorte von der Arye aber redet, liebt nicht mal die eigene islamische Frau, die wiederrum GARANTIERT keine Ahnung hat was ihr Mann dieser Jüdin erzählt. Wenn ich jemanden Liebe, dann muss ich mich nicht dafür schämen oder?“
Der islamische Mann ist wohl auch seiner Frau keine Rechenschaft schuldig.
„Doch in Deutschland machen solche Typen doch in Discos rum, schnappen sich eine Nicht-Muslima und heiraten bestenfalls auf Papier um die Aufenthaltsberechtigung zu erlangen. Später wird diese Frau ausgemustert und die eigene Familie wird nachgeordert. Vielleicht war dir das nicht bekannt? Manche Araberinnen / Türkinnen / Kurdinnen etc. werden gezwungen im kindlichen Alter in die Ehe einzutreten. Hatun Sürücü, und viele andere islamische Frauen sind ermordet worden weil sie sich gegen dieses Establishment gewehrt haben.“
Korrekt.
„Mein Motto: Was mich nicht umbringt macht mich nur stärker, also respektiere ich auch dich Roman, aber nicht unbedingt deine Meinung“
Das ist ebenso pauschalisiernd.
@Chauvi: „Meine Kenntnisse der Halacha habe ich, wie wohl die meisten, durch Lektüre sowie Gespräche mit Kundigen gewonnen.“
Dann nenn doch bitte ein paar Namen!
„Der Link, den du angibst, um zu belegen, dass die Halacha einen als Juden geborenen, der zu einer anderen Religion übertritt, nicht mehr als Juden betrachtet, ist _eine_ Interpretation der Halacha – und, mit Verlaub, in meinen Augen keine besonders überzeugende.“
Dann will ich dir was neues auftun: Die Halacha IST eine Interpretation! Es gibt kein Buch mit dem Namen Halacha!! Daraus ergeben sich auch Unterschiede zwischen den verschiedenen Strömungen des Judentums. Vielleicht ist dir das nicht klar gewesen. Die Mehrheit der jüdischen Gelehrten ist der Meinung, dass ein Konvertit kein Jude mehr ist.
Im osteuropäischen Raum haben solche Menschen gar eine eigene abwertende Bezeichnung, vielleicht relevant, wenn man sich vor Augen führt, dass die jüdische Gemeinschaft in Deutschland sich überwiegend aus Juden der ehemaligen Sowjetunion zusammensetzt.
Du lieferst aber auch selbst den Beleg für die Mehrheitsmeinung unter den „Religiösen“:
„Rabbinische Mehrheitsmeinung im historischen Querschnitt ist das sicher nicht. Es ist richtig, dass das Rückkehrgesetz in seiner veränderten Fassung um den Passus der Religionszugehörigkeit ergänzt wurde, und zwar auf Druck der religiösen Parteien.“
Jetzt überleg mal was du gesagt hast.
„Das schlägt aber den Intentionen der zionistischen Gründergeneration ins Gesicht, die Israel eben nicht als religiös-jüdischen Staat sondern als Staat der Juden gedacht hat. Die Mehrheit der jüdischen Israelis ist nun mal nicht religiös und definiert sich trotzdem als jüdisch, das sollten Religiöse einfach mal akzeptieren.“
Das jüdische Volk definiert sich über eine religiöse Regel. Im Judentum gibt es keine Trennung zwischen Volk und Religion, wie etwa im Christentum, dass eine Vielvölkerreligion ist. Wer Übertritt wird Am Israel.
Die gegenwärtige Situation widerspricht aber ebenfalls deiner Auffassung, denn ohne die religiösen Parteien ist in Israel keine Regierung zu bilden. Daraus ergeben sich Einflüsse auf die Gesellschaft, etwa beim Eherecht. In der Historie zu verbleiben ist vielleicht ganz schön, aber die Realität sollte man nicht aus dem Auge verlieren. Die Mehrheit der von dir angeführten säkulären Israelis wären übrigens nach deutschen Maßstäben als religiös zu definieren.
„Und Gruppen wie Juden für Jesus halte ich persönlich für schräge Sekten, deren Glaubensinhalt ich nicht nachvollziehen kann, der aber auch niemanden etwas angeht, schon gar nicht den Staat. Wenn es wirklich zu Ausweisungen von Leuten kam, die auf legalem Wege israelische Bürger geworden sind, nur weil sie an etwas Falsches glauben, dann ist das ein Riesenskandal.“
Wie du dem Gesetz entnehmen kannst geht es den Staat sehr wohl was an, wer Jude ist und wer nicht. Finde dich mit der Realität ab! Wie kann man heute sonst seine „Abstammung“ nachweisen? In den Geburtsurkunden wird heute nicht mehr vermerkt, dass man „Hebräer“ ist.
„Übrigens verspüre ich das Bedürfnis, meinen ersten Kommentar ein wenig zu relativieren. Mein Zorn bezog sich auf Frauen, die in Konfliktsituationen der eigenen Gesellschaft in den Rücken fallen, indem die mit dem Feind erotisch kollaborieren, siehe Vichy-Frankreich. Per se spricht aber überhaupt nichts dagegen, dass jüdische Frauen mit arabischen Männern durch die Gegend ziehen. Ich halte auch nicht jeden Araber in Tel Aviv für einen Feind der Juden und Israels. (Die in dem genannten Beispiel waren freilich schon welche.)“
Mach dich bitte nicht lächerlich.
@Jack: “Schön das hier echt brisante Themen diskutiert werden. Man muss sich ernsthaft mit dem Standpunkt jedes einzelnen Auseinandersetzen und diesen respektieren lernen, dann klappt das auch mit jedem NACHBARN.”
Wir wollen ja auch Aryes Blog etwas puschen
Man sollte nahezu alle muslimischen araber aus Israel ausweisen. Die meisten arabischen Christen und Ateisten sollte man in Israel lassen. Die Laberei über Frieden und Gleicheit hilft nicht, und hat noch nie geholfen. Man muss konkrete Schritte wagen, um das Problem zu lösen.
Es wurden bereits wegen den internen Judisch-Arabischen auseinandersetzungen tausende Menschen getötet, verstümmelt oder verletzt. Wenn die beiden Völker nicht miteinander leben können, dann sollte man sie trennen.
@ New Churchill
wie willst du es anstellen? ausbürgern, enteignen und deportieren???
Leute mit solchem Gednkengut wie deinem schaden nur Israel!!!
Wieso gleich deportieren? Es müssen Anreize geschaffen werden, damit sich Menschen, die sich in Israel nicht wohl fühlen auswandern können. Dies muss auf einer staatspolitischen Ebene geschehen, nicht wenige palästinensische Araber haben ja keine andere Möglichkeit, als in Israel zu bleiben. Kein arabischer Staat möchte diese Menschen aufnehmen. Für mich ist das ein Skandal!
Aus diesem Grund muss sich Israel dafür einsetzten, dass diese Menschen in ihre historische Heimat zurückkehren dürfen. Diese ist in vielen Fällen Jordanien, Ägypten, Syrien, Libanon, Saudi-Arabien etc.. In einen zukünftigen Palästinenserstaat müssen dann auch Gesetzesbrüchige abgeschoben werden dürfen.
Lieberman fordert Menschen, die sich gegen den Staat Israel „engagieren“ auszuweisen, dies ist eine weitere Möglichkeit.
Es gibt nicht wenige Maßnahmen, die man treffen könnte, um den Konflikt besser verwalten zu können. Eine Lösung kann es aber nicht geben.
@ Roman und Ger-Mania
Nicht deportieren, einfach UMSIEDELN. Möchtegernfreidenstifter wie ihr schaden Israel. Menschelleben ist das höchste gut, auch in Deutscland. Wenn der transfer der muslimischen araber hilft auch nur EIN LEBEN zu retten, dann sollte es getan werden. Aber es hilt tausende Leben zu retten, nicht nur das leben der Juden, sondern auch der araber.
Wenn ihr in Geschichte aufgepast habt, dann wisst ihr, das 12(!)MILLIONEN Deutsche aus Osteuropa vertrieben wurden. Die Polen und die Tschehen wollten keine potenziele Feinde (Deutsche) im Lande haben.. Feinde die sich den Gegnern anschliesen würden in Falle einen Krieges.
Und wie ihr vielleicht wisst, hat der moderne Judische Staat in seiner kurzen 60-jährigen Geschichte viele Kriege gegegn araber geführt. Und die Juden DÜRFEN KEIN KRIEG VERLIEREN, sonst werden die Juden massakriert und ins Meer gejagt(so wie die araber das oft versprochen haben),der Judische Staat wird dann natürlich auch sterben. Das wichtigste für jeden Staat der Welt is es das Leben der Bürger zu schützen und den Bürger (aber auch den Gästen wie wir) die Sicherheit gewähren, das sollte Israel genauso wie Polen, Tschehien und die anderen endlich mal TUN.
Selbt araber haben das begriffen. Auf einen antiisraelischen Treffen in ISRAEL(!) haben die araber angeordnet, dass Juden nicht in das Gebäude rein düfen, um Konfliktsituationen zu vermeiden. _ http://jn.com.ua/disasters/salah_1906.html Die Quelle ist auf russisch.
Und Israel sollte die Konfliktsituationen auf nationaler Ebene vermeiden und die araber ausbürgern und umsiedeln.
Wenn Zwei sich streiten, dann sollten sie am bessten getrent werden, wie Kirill und Max, damit kein Blut vergossen wird.
Roman, warum sagst du: “Zukünftigen palästinensischen Staat”? Araber (haben 22 Staaten) die sich “Palästinenser nennen haben bereits ein Staat, heist Jordanien mit 70% Mehrheit. http://de.wikipedia.org/wiki/Jordanien#Bev.C3.B6lkerung
Mein G-tt Leute, verschaft euch einwenig Bildung, die, die wenig davon haben (oder die Fakten ignorieren) sprechen oft über zukünftigen palästinensischen Staat, denn es schon längst gibt…
Interessantes Argument, mit den 70% Palästinensern, habe ich so nicht gewusst.
Und weist du das 800.000 Juden aus den arabischen Staaten verjägt wurden ohne einen Schekel in der Tasche? Judische Häuser, Sinagogen und Grundstücke wurden oft mit Gewalt arabisiert. Bis Heute spricht kaum jemand darüber. Aber jede Sau weiss, dass 1948 Arme palästinenser(die sichdamals noch als araber bezeichnet haben) vertrieben wurden.
Und hier eine erklärung
warum die araber sich als “palästinenser” bezeichnen, von einen terroristen-
http://de.wikipedia.org/wiki/Zuhair_Muhsin#Interview_in_der_niederl.C3.A4ndischen_Zeitung_Trouw
Zuhair Muhsin wurde allgemein bekannt, als er im März 1977 die folgende Äußerung in einem Interview mit der niederländischen Zeitung Trouw machte:
Ein palästinensisches Volk existiert nicht. Die Schaffung eines Palästinenserstaats ist nur ein Mittel, um unseren Kampf gegen den Staat Israel zugunsten unserer arabischen Einheit fortzusetzen. In Wirklichkeit gibt es heute keinen Unterschied zwischen Jordaniern, Palästinensern, Syrern und Libanesen. Nur aus politischen und taktischen Gründen sprechen wir heute über die Existenz eines palästinensischen Volkes, weil arabische nationale Interessen verlangen, daß wir die Existenz eines bestehenden „palästinensischen Volkes“ setzen, um dem Zionismus entgegenzustehen.
Das ist aber das Problem der unterentwickelten israelischen PR! In diesem Punkt hat sie versagt und sie versagt in Deutschland weiterhin.
Es scheint fast so, als würde das Leid der Juden mit dem Holocaust abgegolten sein. Das es keineswegs so ist beweisen die jüdische Flüchtlinge aus dem arabischen Raum.
Immerhin haben sie Länderein von fünffacher Größe Israels lassen müssen. Reparationszahlungen seitens arabischer Staaten sind mir nicht bekannt.
Eine funktionierende jüdische PR gäbe auch den arabischen Palästinensern eine Legitimation im Konflikt nachzugehen, denn ihnen wäre vor Augen geführt, dass nicht nur sie ein “Volk” von Flüchtlingen sind.
Roman, es geht nicht um PR, es geht darum, das viele Politiker Macht, Karriere, Geld und arabischen Öl mehr bevorzugen als Demokratie Frieden und Gerechtigkeit. Sie lassen die lügen zu, die verbreitet werden. Auserdem machen die Juden füreinander viel zu wenig. Wie die amiJuden während des Holocaust die NIX dagegen unternommen haben… Die Ploitiker wissen besstimmt was geschah, und trotzdem überwiegen die Interessen (also habgier) alles andere… Nur eine handvoll von Politiker sprach die Wahrheit. Es gibt auch ein Paar solche in Israel, wie Avigdor Lieberman. Aber die linken lassen solche leute nicht an die macht, weil sie Schiss haben, das USA und Europa Israel boykotieren und lächerliche Finanzhilfe stoppen.
Freiburgs Badische Zeitung sympathisiert mit der Hamas
http://www.israel-network.de/node/758
Da täuschst du dich, ohne PR gäbe es den Staat Israel nicht. Man denke nur an die Gründung des Staates, damals reisten Vertreter der Agency durch die Welt und „warben“ für einen solchen Staat! Es ist ja nicht so, dass Israel allein aus Mitleid entstanden wäre. Der Welt wurde vor Augen geführt, welches Potential und damit Vorteile ein jüdischer Staat bieten würde.
Nur ein Beispiel wie geschicktes Werben die Politik beeinflussen kann.
Aus gutem Grund studierte Goebbels die Schriften führender „PR-Vertreter“. Nichts anderes als PR ist Lobbyismus. Wenn du also meinst, dass PR für die Ziele Israels keine Relevanz hat, dann irrst du dich.
Deine Anschuldigungen gegen „Amijuden“ kann ich nicht nachvollziehen, es wird International viel für Juden getan, auch wenn man – entgegen antisemitischer Propaganda – die Juden niemals eine homogene Gruppen waren und es selbst in den britischen Lagern starke Spannungen zwischen Juden gab.
“Man sollte nahezu alle muslimischen araber aus Israel ausweisen. Die meisten arabischen Christen und Ateisten sollte man in Israel lassen. Die Laberei über Frieden und Gleicheit hilft nicht, und hat noch nie geholfen. Man muss konkrete Schritte wagen, um das Problem zu lösen.”
“Nicht deportieren, einfach UMSIEDELN. Möchtegernfreidenstifter wie ihr schaden Israel. Menschelleben ist das höchste gut, auch in Deutscland. Wenn der transfer der muslimischen araber hilft auch nur EIN LEBEN zu retten, dann sollte es getan werden. Aber es hilt tausende Leben zu retten, nicht nur das leben der Juden, sondern auch der araber.”
“Roman, es geht nicht um PR, es geht darum, das viele Politiker Macht, Karriere, Geld und arabischen Öl mehr bevorzugen als Demokratie Frieden und Gerechtigkeit.”
@ church-ill
klingt das nicht etwas paradox und totalitär?
Früher kamen viele Juden nach Israel, manche wegen PR, andere aus religiösen, nationalen und historischen Gründen. Jetzt gibt es mehr als genug PR über Israel, aber nicht die Menge ist entscheidend, sondern die Qualität. Schau bei youtube nach. Ohne Arbeit, loyalen Bürger und Armee wird Israel nicht überleben, ohne PR aber schon. Außerdem kannste soviel PR in Deutschland machen wie du willst, aus Angst von Terroranschlägen und wegen 5 MILLIONEN moslems wird die Bundesrepublik schweigen oder sogar bald die araber gegen Israel unterstützen.
Es wird so gut gar nix von amiJuden für Israel getan. Wach auf. Die absolute Mehrheit der Juden hat Obama gewählt, der eine EXTREMS Israelfeindliche Politik verfolgt und von antisemiten wie Jeremia Wright und Samantha Power umgeben ist. Obama hat nix gegen die Atomiesierung Nord Koreas getan, und wegen Irans Atomprogram tut Obambi auch nix. Und was hälst du von Naturei Karta? Und weist du, dass die amiJuden jahrzehnte ein Scheidreck taten um Juden aus Soviet Union zu befreien? Und weiste, das die amiJuden die 2 States Solution wollen, und den palästinensischen Staat auf Israelischen boden (Judea und Samaria) etablieren wollen?
@Frost klingt das nicht etwas paradox und totalitär?
Herr Frost, mir ist Scheißegal wie das klingt. Mir ist der Klang nicht so Wichtig wie Menschenleben.
P.S Und weiste, das sehr vie Juden angst haben in Israel(!) die arabischen Viertel zu überqueren oder zu besuchen? Man hat auch mich gewarnt, als ich in Tel-Aviv lebte, das ich Jaffo (arabischen Teil) meiden soll, und am bessten erst gar nicht hingehen soll. Wie gefählt dir das? Findest du nicht, das man was dagegen unternehmen sollte?
“Herr Frost, mir ist Scheißegal wie das klingt. Mir ist der Klang nicht so Wichtig wie Menschenleben.
P.S Und weiste, das sehr vie Juden angst haben in Israel(!) die arabischen Viertel zu überqueren oder zu besuchen? Man hat auch mich gewarnt, als ich in Tel-Aviv lebte, das ich Jaffo (arabischen Teil) meiden soll, und am bessten erst gar nicht hingehen soll. Wie gefählt dir das? Findest du nicht, das man was dagegen unternehmen sollte?”
Klar sollte man was gegen die Angst tun! Nur sind die Erfolgschancen “deiner Methoden” histroisch mehrfach widerlegt worden, wie ich finde.
So ein “Scheissegal” hat schon 7 Millionen jüdisches Leben gekostet, die dir angeblich so wichtig sind. Ganze Generationen leiden unter dem Trauma, selbst Nicht-Juden. Denk mal darüber nach bevor du auch friedfertigen Menschen ANGST machst denen das nicht “scheissegal” ist, in welcher Welt ihre Kinder leben wollen.
Sry aber, du klingst nicht “besser” wie der Ortsverband einer NPD-Jugend und DAS macht mir Angst.
Deutsche Polizei hat Angst von wütenden Islamofaschisten und entfernt rechtswiedrig eine Israelische Fahne. Tja, es ist in Deutschlan erlaubt zu schreien Tod,Tod Israil, Tod den Juden und etc. Aber es ist anscheinend nicht erlaubt eine Israelische Flagge aufzuhängen.
http://www.youtube.com/watch?v=6xYkkCxbDbo&feature=related
und hier eine “Demonstration füt Frieden im nahen Osten” mit ähnlichen rufen und dazu noch ein kurzgedicht: “Israel und USA, intifada wieder da”.
http://www.youtube.com/watch?v=s2zWIo8GcIw
@ Frost
Klar sollte man was gegen die Angst tun! Nur sind die Erfolgschancen “deiner Methoden” histroisch mehrfach widerlegt worden, wie ich finde.
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Noch mal. Es geht nicht nur um die Angst, es geht darum, das schon TAUSENDE menschen gestorben, oder wurden verletzt wegen des INTERNEN Arabisch-Judischen hasses.
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@ Frost
ein “Scheissegal” hat schon 7 Millionen jüdisches Leben gekostet
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Genau, ein “Scheißegal” der Amerikanischen Juden hat 6(woher hasst du die 7Millionen?) Millionen leben gekostet.
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@frost
Nur sind die Erfolgschancen “deiner Methoden” histroisch mehrfach widerlegt worden, wie ich finde.
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Wann denn? Historisch und praktisch sind die Chansen für ein zusammeleben der Juden und muslimischen araber in Israel schon lääängst wiederlegt.
Die Feinde von aussen sind nicht so schlimm wie die von innen. Deswegen – Transfer. Sollen sie doch Israel lieber von außen weiter hassen und nicht von innen. Und wie die araber in Israel sich benommen haben als Israel sich gegen die arabischen Nationalisten und Islamofaschisten zur Wehr setzte ist auch bekannt.– Tägliche übergriffe, terroranschläge von israelischen araber und unterstützung für die Feinde Israels auf der Strasse und in der Knesset.
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@ Frost
Denk mal darüber nach bevor du auch friedfertigen Menschen ANGST machst denen das nicht “scheissegal” ist, in welcher Welt ihre Kinder leben wollen.
Sry aber, du klingst nicht “besser” wie der Ortsverband einer NPD-Jugend und DAS macht mir Angst.
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Frieden ist nicht selbstverständlich, manchmal muss man darum kämpfen wie Sir Winston Churchill es tat und nicht feige kneifen wie sein Vorgänger Chamberlain mit Appeacement Ploitik. Und manchmal muss man Friedenstörer bestrafen oder gar ausweisen. http://www.youtube.com/watch?v=PZMppig-a04
Sry, aber deine Klisches klingen sehr linksfaschistisch. Und Menschen mit anderer Meinung zu Dämoniesieren ist sehr Göbbels ähnlich von dir. Ich mag keine Rechtsextreme sowie keine Linksextreme…
“Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann.”
- W. Churchill -
Ich hab auch einen:
Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise
lösen, durch die sie entstanden sind.
A. Einstein
@ Frost
“Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann.”
- W. Churchill -
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Meinst du deinen Geist oder meinen? ))))
Genau Frost, wenn man keine Argumente hat, und Klischees nicht mehr weiter helfen, dann einfach mal jemandem zitieren… )))
Wenn bei beiden Seiten die Argumente ausfallen, dann fangen an die Bomben zu fallen.
(c) Sir Winston Churchill
“Genau Frost, wenn man keine Argumente hat, und Klischees nicht mehr weiter helfen, dann einfach mal jemandem zitieren…
Wenn bei beiden Seiten die Argumente ausfallen, dann fangen an die Bomben zu fallen.
(c) Sir Winston Churchill”
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Back to topic please!
Im Gegensatz zu dir, Jack, hat “WORLD_NEED_A_NEW_ CHURCHILL” sehr wohl Argumente. Auf dämmliche Sprüche kannst du hier gern verzichten. Sinan hält mittlerweile ja auch die Klappe.
[...] Arye vergleicht sehr anschaulich Probleme in Tel Aviv (bzw. Israel) und Berlin (bzw. Deutschland), wenn es um die Beziehungen zwischen Arabern/Muslimen und Nichtaraberinnen/Nichtmusliminnen geht. Aber so etwas zu sagen/schreiben ist bei uns ja böse und rassistisch, so faktisch richtig das auch immer sein mag. [...]
Wenn Millionen von unschuldigen toten Juden/Araber kein Argument GEGEN den Krieg sind, dann kann dir nicht mal Sinan helfen. Ende der Diskussion mit euch beiden!
@ Roman
ich sehe bei Chruchill keine argumente sondern platte propagandasprüche, aber gut den einem gefällt es dem anderen nicht.
What is hateful to you, do not do to your fellow: this is the whole Torah; the rest is the explanation; go and learn
so ganz nebenbei…streichst du eigentlich Kommentare bzw. veröffentlichst du sie, wenn sie dich absolut kritisieren??
Ich persönlich finde, dass eben wegen Menschen wie dir Rassismus, Hass und Kriege existieren.
Und ja es gibt auch muslimische Frauen, die sich mit Andersgläubigen einlassen, heiraten und Familien gründen!!! In meiner Familie existiert dies.
Aber das setzt natürlich einige Tugenden voraus, nämlich Toleranz, Nächstenliebe und die Fähigkeit ein guter Mensch zu sein, auszuleben von BEIDEN Seiten.
In meinem Freundeskreis gibt es Muslime, Juden, Christen, Buddhisten, Atheisten und einige die sich nicht “festlegen” ;o) können. Das was uns verbindet und gute Freundschaften möglich macht ist, dass wir uns bemühen gute Menschen zu sein, dies ist doch die Basis unserer Religionen!
@roman
Wieso die Klappe halten? Ich akzeptiere nur das du auch eine Meinung hast, das sind zwei verschiedene Dinge.
Ich bin stolz darauf kein Anti-Semit zu sein und erwarte dafür ein Mindestmass an Respekt, was mir zum Glück teilweise gezollt wird. Ich bin sehr zufrieden damit!
Hoffe das dich die glücklichen Kinder der jüdisch-israleisch-christlichen Misch-Ehen zur Vernunft knuddeln.
Btw.: Es gibt einen Preis den man als “Juden-Türke” in diesem Leben zu leisten hat! I paid my dues..
@ Sinan
Klpappe halten, weil deine Meinung nicht mit dem Mainstream übereinstimmt und somit eine Gefahr für die deologien von Roman darstellst, solange du gleichen Schritt marschierst bist du gut, sobald du angfängst zu denken – klappe halten!!!
Methoden einer Diktatur
@ Frost
Deine Beiträge kommentieren sich selbst ^^
Back to topic please!
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Wenigstens hast du mit deinen klischeehaften denken aufgehört. – Schon etwas gelernt…
Zum Artikel oben:
Ich hoffe, ich hoffe wirklich sehr, das Sie, Herr Becker, wegen ihren Erlebnissen und den Vorfällen, die Sie schildern, nicht plötzlich ALLEN Arabern solch ein Verhalten unterstellen. Denn dann verbieten Sie vllt ihrer Tochter einmal die Beziehung zu ihrem arabischen Freund. Oder bringen ein Schild am Schwimmbad an: “Araber hier unerwünscht”
Nein wirklich, unter ihren Artikel gehört ein ganz großes “VORSICHT! RASSISMUS!”.
Wollen wir doch hoffen, dass sich die Tochter für einen jüdischen und nicht einen muslimischen Freund entscheidet.
Erst vor einigen Tagen konnte eine israelische Frau vór ihrer Liebe aus dem Gazastreifen fliehen.
http://www.israelnetz.com/themen/arabische-welt/artikel-arabische-welt/datum/2010/01/14/israelischer-ehefrau-gelingt-flucht-aus-gazastreifen/
Und würdest du der Tochter einen arabischen Freund grundsätzlich verbieten, oder ihre Entscheidungsfreiheit einschrönken oder beeinflussen? Oder wäre dir die Abstammung egal und deine Vorbehalt gelten nur Menschen mit der Religion Islam?
Das würde mich mal echt interessieren!
Aus deinem geposteten Link kann ich übrigens nichts generelles ableiten. Erst eine unabhängige Studie würde beweisen, dass häusliche Gewalt und Unterdrückung bei arabischen Famillinevätern öfter vorkommt. Denn was sagen mit schon Medienberichte? Ihr hebt ja selber immer die Subjektivität derselben hervor. Oder glaubst du im Ernst, die israelischen Medien seien in dieser Sache neutral??
So ein Kind kann auch homosexuelle Neigungen haben, mal darüber nachgedacht als Ultra-Religiöser? Die Möglichkeit kann man kaum als “anti-semitisch” einstufen.
@Tobias:
Diese Studien gibt es, sie gibt es auch im deutsschsprachigen Raum, etwa bei türkischen Familien.
Ich würde meine Tochter so erziehen, dass sie sich einen jüdischen Mann nimmt. Das ist doch selbstverständlich. Alles andere würde früher oder später zu Konflikten führen.
@Sinan:
Scheinbar kannst du nicht lesen. Ich bin kein Ultra-Religiöser, aber ich denke, dass die Ultra-Religiösen sehr wohl darüber nachgedacht haben. Aber danke, dass du auch mitdenkst
Du bist jämmerlich.
Nein, Roman, du bist erbärmlich. Und so engstirnig, dass du deinen Nachkommen die Freiheit raubst. Die Freiheit selbst bestimmen zu können oder die geistige Freiheit. Bei dir ist die Aufklärung wohl vorüber gegangen? Hoffentlich rebillieren deine Kinder mal richtig gegen dich als familiären Diktator.
Ja, ja… alle die ihren Kindern Werte mitgeben sind Monster. Wer aber seine Kinder rumhuren lässt, ist ein Held.
Schöne logik :O Mach weiter so…
Ok, du hast also von Aufklärung noch nie was gehört. Wär mal was interessantes für dich…
Grundlegende Werte sind sicher sehr wichtig, aber das Hauptwerkzeug um zu entscheiden, was gut und was böse ist, stellt der Verstand, die Vernuft dar. Platte Gebote und Verbote wie sie fast alle Religionen haben, halte ich sowieso für schwierig. Jederzeit aber sollte es möglich sein, diese Gebote zu kritisieren und aus ihnen auszusteigen, sofern diese Absicht durch den Verstand begründet wird.
Kinder zu zwingen, in den eigenen Denkmustern zu bleiben ist grausam und kurzsichtig, weil es der Entwicklung der Menschheit schadet.
Was versuchst du mir jetzt eigentlich unterzuschieben?
Dass du ein engstirniger, nicht aufgeklärter, überreligiöser Mensch bist. Und das du Menschen rein über ihre Religion beurteilst. Was einfach total bescheuert und ungefähr der gleiche Machanismus wie der des Antisemitismus ist.
Aber gut, du siehst das höchstwarscheinlihc anders
und ich will hier eigentlich keine Personen belidigen. Also lassen wir das.
Ganz genau, das schiebst du mir unter, ohne es auch nur ansatzweise beweisen zu können.
Eigentlich überschüttest du uns hier seit Wochen mit deinen Vorurteilen gegenüber Juden. Das verrät weniger was über Juden, als viel mehr über dich.
Wenn ich mich kurz mal einmischen darf.
Einer der Hauptgründe dafür, warum viele Juden wollen, dass ihre Kinder auch jüdisch heiraten ist dem Fakt geschuldet, dass das Judentum keine Missionars-Tätigkeiten nachgeht. Das heißt, dass das Judentum kein Wachstum im gleichen Maße wie andere Religionen verbuchen kann. Es gibt natürlich auch sehr viele Juden, welche säkular eingestellt sind und ihre Kinder freireligiös erziehen und diese somit auf natürlich Art und Weise vom Judentum entfernen. Ein Rabbiner meinte mal zu mir, dass man jüdische Kinder daran messen kann, dass die Kinder in der 3. Generation immer noch Juden sind. Das ist ein sehr gutes Maß meiner Meinung nach. Somit kann ich sehr gut verstehen, warum unter anderem Ramon seine Kinder jüdischer erzieht und verheiratet sehen möchte.
Dies ist eben einer der Unterschiede des Judentums gegenüber andere Religionen.
Abgesehen auch vom Fakt dass es Historisch immer wieder sehr viele unnatürliche Reduzierungen der Anzahl der Juden gegeben hat. Und die Realität zeigt ebenfalls Anzeichen dafür, dass es einige wieder versuchen möchten (werden?)!
Doch, ich beweise, (besser: begründe) meine thesen hoffentlich immer. Oder sie ergeben sich direkt aus den vorigen Kommentaren (wie im obigen Fall).
Vorurteile gegenüber Juden? Also das will ich eigentlich nicht! Kritik an Israel ja sehr gerne, und Kritik am Judentum als Religion vllt auch, aber Vorurteile? Magst du mir n paar Stellen sagen?
Natürlich verrrate ich was über mich, aber ich erfahre auch etwas über euch. Und ob ihr Juden seit, das interessiert mich weniger (ich weiß ja nicht mal wer überhaupt einer ist), sondern eure Meinung als Israeli (oder Israel-Unterstützer) – das interessiert mich und fasziniert mich total.
Ich werde deinen Mist hier garantiert nicht nochmals wiedergeben. Hier ein letztes Beispiel deiner Logik
…
Widerspricht sich irgendwas?
Erklär dich doch bitte mal genauer!!! Ich kann nichts unlogisches erkennen.
Du weißt nicht wer wer ist und gleichzeoit gibst du vor es genau zu wissen und teilst sogar deine Wertung mit.
Ich beurteile den Schreiber nach dem, was er schreibt. Darus schließe ich auf seinen Charakter. Und natürlich, das bewerte ich.
Ob jemand Jude ist oder nicht, ändert meine Beurteilunf, meinen Rückschluss auf den Charakter und meine Wertung selbstverständlich nicht. Deswegen interessiert es mich garnicht oder nur wenig.
Ich hab so das Gefühl, dass du Menschen sehr nach ihrer Religion beurteilst… vllt verstehst du mich deshlab nicht..
Aver vllt verstehst du mich ja jetzt?
Nochmal zur urspruenglichen Artikel: Die Tochter des von den jungen Arabern ermordeten Vaters erzaehlt ueber die Grausamkeit der Taeter, die voellig Grundlos und in Gewaltrausch ihren Vater ermordeten:
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3836464,00.html
Hi zusammen,
ich habe mich hier mal ein wenig umgesehen, nachdem ich zufällig auf deinen Blog gestossen bin während ich mich etwas über die Dubai Affäre informieren wollte.
Ansich ist das hier ja alles ganz interessant und ich stehe tatsächlich etwas Abseits, denn ich bin bekennender Atheist und finde Religion toll, für die, die der Meinung sind eine haben zu müssen bzw. wenn es einem hilft
Und ich habe weder was gegen die Ammis, die Israelis, Araber, Hindus, Moslems oder sonst jemanden, denn wenn ich auf meinen (leider noch wenigen Reisen quer durch die Welt) eines gelernt habe, dann ist es folgendes: Es gibt bei jedem Volk oder jeder Religion, wie auch immer es sich nennen mag oder woran es auch immer glaubt IMMER gute, böse und eine ganze menge dazwischen…
Allerdings ist mir hier ebenfalls einiges aufgefallen (was Tobias auch schon angekratzt hat) aber ich denke ihr seid da zu emotional rangegangen!
1. Die 10 jungen arabischen Männer:
Das sind dinge die von miserabel erzogenen jungendlichen egal welcher Herkunft leider weltweit täglich mehrfach getan werden und es ist traurig, ja und auch in Deutschland sind es meistens die anderen nationalitäten, zumindest immer dann wenn es in den medien aufgebauscht wird, weil es – naja es verkauft sich besser weile man eine Minderheit verurteilen kann.
Das ist ebenso wie mit den Moslem Terroristen usw.
Gebe dem Menschen ein möglichst fein gezeichnetes Feindbild und er wird drauf anspringen…
Ich kenne viele nette Moslems, Araber, Deutsche, Russen, Türken, Franzosen, Italiäner – ups, die letzten beiden streichen, die sind ja immer ok…
(vielleicht versteht ihr grob was ich damit sagen will, würde mich freuen, denn dann habe ich das hier nicht umsonst getippt)
2. Was mir noch ins Auge gestochen ist – Jüdischer Nachwuchs soll Jüdisch Heiraten. Klar, da hat Guerreiro sich zurecht eingemischt, verständlich, wenn man sich so mit deiner Gruppe, Volk, Religion identifiziert (für mich irgendwie immer die selben Kathegorien) will man deren Fortbestand, noch schwieriger wird es wenn diese Gruppe nicht durch bloße Zuwanderung wachsen kann…
Wie gesagt, vollkommen verständlich
Was aber wenn dein/e Tochter/Sohn jemanden heiraten sollte, der/die nicht in dieser Kathegorie denkt? Der ein nicht praktizierender Jude, ein Atheist, usw. ist?
Und er/sie liebt ihn?
(und nein “das wird nicht passieren ist kein Argument”)
Ist Zwang dann das mittel der Wahl? Dann bist du nicht viel anders als diese 10 Jungs… (sorry das war hart musste aber sein)
Das Problem, dass ich sehe ist – solange manche Menschen und dazu muss ich dich meiner meinung nach auch zählen die welt nur schwarz und weiß sehen wird es nie Frieden oder Aktzeptanz untereinander oder wie auch immer man das nennen will geben.
Feindbilder sind einfach tolle dinge, wenn man sich selber etwas rechtfertigen will, was eigentlich mit dein eigenen Moralvorstellungen so garnicht vereinbar ist…
Ich freue mich auf eure Reaktionen auch wenn ich jetzt einfach mal explizit aro angesprochen habe.
An Aussenstehender:
1) Was waere, wenn ich dir sagen wuerde, dass Moslems STATISTISCH sehr viel mehr Straftaten in Israel begehen als andere Gruppen, einschliesslich Raub, Diebstahl, Vergewaltigung, Mord und ueberproportional viele Autounfaelle mit Todesfolge. Das ist keine Meinung von mir und keine Hetze, sonder STATISTIK. Wenn man die Statistik verurteilt (weil man sich vielleicht vor den gedanklichen Konsequenzen fuerchtet), dann sollte man sich fragen, wer manipuliert und wer nicht.
2.) Ich denke, dass Zwang in den wenigsten Faellen zum erwuenschten Ziel fuehrt, sondern eher meist in gegenteilige Trotzreaktionen. Wer vom Judentum und seinen Lehren nicht ueberzeugt ist, wird auf keinen Fall mit Gewalt daran gehindert. Das Judentum sagt nicht umsonst, dass man einem Juden, der eine Regel nicht einhaelt, hoechstens einmal darauf hinweisen soll, danach ist es seine Sache.
Danke für die Antworten.
zu 1: klar ist das eine depremierende Statistik, sieht ja in deutschland ganz ähnlich aus, dass jugendliche mit “Migrationshintergrund” (grausamer begriff) häufiger in straftaten usw verwickelt sind.
Die Frage ist aber für mich eher woher kommt das? Läuft da nicht vielleicht was ganz anderes falsch…
Ich meine wenn ich irgendwo in den Nachrichten eine Headline über ein Verbrechen lese und tippe auf jugendlicher mit Migrationshintergrund liege ich auch zu 80% richtig…
zu 2. Das ist sehr vernünftig, davon könnten sich viele ne scheibe von abschneiden
Natuerlich muss man sich fragen, woher das kommt. Wenn man aber z.B. feststellt, dass dies nur bei bestimmten Migrationsgruppen der Fall ist, bei anderen sehr viel weniger oder gar nicht, sollte man sich fragen, ob es nicht etwas mit den kulturellen Werten und Normen der einen oder anderen “Migrationsgruppe” zu tun haben koennte…
Ich stimme “Aussenstehender” zu.
Jedenfalls in Deutschland wird als Ursache oben genannter Statistiken die niedrigere Bildung genannt. Diese hat ihre Ursachen dann wieder in den Intergrationschwierigkeiten auf beiden Seiten. Die ganze Sache endet dann natürlich in einem Tefelskreis: Die niedrigere Bildung der Eltern ruft Kinderarmut hervor, was zu Jugenkriminalität führt und schlieslich zu neuer Armut und geringer Bildung. Das ganze dann beginnt wieder von vorn.
Ein ganz ähnliches Bild ergibt die Situation der Afroamerikaner in den USA. Dort sind diese auch überproportional in den Gewalt- und Straftatenstatistiken vertreten. Kommt da ein anständiger Mensch auf die Idee, Schwarze an sich wären einfach dümmer, gewaltätiger und hätten nicht genug westliche Werte? Zum Glück nicht; alles andere wäre Rassismus!
Ganz ehrlich, Ulrich, so wie du diese Statistiken präsentierst, versuchst du rassistische und anti-arabische Vorurteile zu untermauern, anstatt zu Fragen, wie solch eine Statistik entstehen kann.