Der Islam und seine vielen Anghaenger, die man auch in Deutschland und auch auf Deutsch immer mehr antrifft, beschreiben die Heilsbringung des Islams. Viele wenden sich vom Christentum ab, dass fuer sie keine ernstzunehmende Botschaft mehr hat, meistens aus Gründen der Albernheit eines Gottessohnes oder weil es im Christentum keine Regeln für das wirkliche alltaegliche Leben mehr gibt, sondern es nur noch ein gedankliches Glaubensgerippe ist. Der Islam ist dagegen die Religion, die logisch, klar und menschlich ist. Sie nimmt auch Jesus und Moses gleich mit, so dass der gute Christ oder Jude nicht gleichen alles ueber den Haufen werfen muss. Und sie verspricht, dass der Islam im Gegensatz zum “albernen” Christentum und zum “elitaeren” Judentum uns alle in eine bessere Welt fuehren wird.

Wenn ich dann die jungen Mohammedjuenger peinlich frage, was denn nun aber mit dem Terror ist, erklaeren sie mir auch noch mal gerne, dass dies eigentlich unislamisch ist und der wirklich glaeubige Moslem so etwas nicht tut. Und wenn ich frage, was denn mit den Frauen ist, berichten mir sogar die Damen unter ihnen, dass der Islam eigentlich die wirkliche Freiheit fuer Frauen bedeutet und wie schoen und ehrenvoll es ist, Muslima zu sein. Und wenn ich frage, wie es denn seien kann, dass die meisten islamischen Laender rueckstaendig sind und von Diktatoren beherrscht werden, antworten sie mir, dass das Erste so ist wegen den Diktatoren und das Zweite, weil es eben gerade nicht ein islamischer Staat ist, sondern die Diktatoren antiislamisch sind.

Ja, was soll man da noch sagen? Ja, waere es nicht wirklich wunderbar in solch einer Gesellschaft zu leben, gleichberechtigt, moralisch, Ehre vor den Eltern, Glueck in der Selbstachtung, Geborgenheit in der Gemeinde, keine Prostitution, kein Diebstahl, keine Drogen, keine Kriege mehr, und in einem leichten Ganzkoerpergewand wandelnd, erleuchtet und befriedet unter der Sonne von Allah?

 

Waere es nicht toll, wenn der Islam die Welt beherrschen wuerde? Waere es vielleicht sogar zu verschmerzen, wenn er in einem Uebergangskrieg Israel, den Westen und andere Widersacher vernichten wuerde? Was klammert man sich so an Demokratie und Christentum und anderes, wenn man endlich dem menschlichen Leid ein Ende setzen und zu dieser perfekten Gesellschaft gelangen kann?

Soweit, so gut, jetzt aber mal tacheles: Diese Traeume haben einen Reiz und wenn der Islam zu der bestmoeglichen Gesellschaft fuehrt, warum ihn nicht unterstuetzen? Warum nicht konvertieren?

Nur gab es in der Vergangenheit schon viele solcher Traeume und meistens sind sie am Wirklichkeitstest gescheitert. Als letztes Beispiel ist der Kommunismus zu nennen. War das nicht auch eine Superidee? Nur als man anfing ihn zu verwirklichen wurde nicht nur klar, dass er unmoeglich zu erreichen oder auszuhalten war, sondern dass man auf dem Weg zum moralischsten aller Ziele zu immer unmoralischeren Mitteln griff.

Und so lange man noch nicht an der Macht ist, kann man viel erzaehlen, wie toll die Welt erst wird, wenn man am Druecker ist. Aber ja, wir haben doch im Islam Beispiele für Gesellschaften, die die Scharia eingefuehrt haben. Im Iran, in Afghanistan, im Gasastreifen, teilweise auch im Sudan und Somalia etc. wurde die Scharia eingefuehrt und teilweise auch von den kleinen Leuten laut gefeiert. Jetzt sollten Diktatorherrschaft, Verfall der Sitten, Diebstahl und Korruption zu Ende sein.

Doch am Morgen danach kam der Kater: Die Gewalt nahm nicht ab, sondern zu, sogar unter treuen Dienern Allahs gegenseitig. Immer mehr Menschen wurden gequält oder geschlagen, da sie nicht in den Scharia-Staat passen oder da sie andere Schariavorstellungen hatten. Aber auch wenn man mehr und mehr umbringt, die Gesellschaft wird irgendwie nicht besser. Und das spiegelt sich auch in anderen Formen wieder:

Iran hat heute mit zwei Millionen die hoechsten schwere Drogenabhaengigenzahl der Welt, die Wirtschaft und Wissenschaft liegt in diesen Laendern noch mehr brach, als in den islamischen Diktaturen, ausgeschlossen die Waffentechnologien. Ueber Frauenrechte ganz zu schweigen. Die fromme Partei Allahs (Hisb’Allah) macht ihr Geld mit Drogengeschaeften und anderen klassischen Mafiamachenschaften. Iran, Afghanistan, Gasastreifen, Sudan und Somalia gehoeren u.a. zu den korruptesten Laendern. Was war passiert? Sollten hier nicht die Knospen des Islam ungehindert zur Bluete kommen und reiche Fruechte doch zumindest einer besseren Gesellschaft tragen?

Bei allem guten Willen, der Islam haelt einfach dem Wirklichkeitstest nicht Stand und sein Mittel zur Herrschaft, naemlich Gewalt und Unmoral, wird leider auch immer der Endzustand.

Ist also vielleicht sogar jede total gelebte Religionsform verhaenglich und jeder Gottesstaat ein Unrechtsregime? Ich konnte keine Umfragen ueber den Grad der privaten Gluecksempfindens in Scharialaendern finden, und habe keine Ahnung, ob man den Vatikan als Gottesstaat ansehen kann und wenn ja, wie gluecklich die Priester in ihm sind, dafuer aber etwas interessantes ueber das Judentum:

Demach gaben 62 % der ultraorthodoxen Juden (die in Israel zumindest aehnlich einem Staat in einem Staat leben) bei einer Umfrage in Israel an, dass sie mit ihrem Leben “sehr gluecklich” seien. Dagegen behaupteten das von sich nur 22% der Saekularen. Und auch sonst war dieser Gluecklichkeitsindex sehr ueberrascht von diesem Ergebnis, wobei der ultraorthodoxe Sektor in Israel auch meist sehr arm ist. Ein Gottestaat in dem die Leute gluecklich sind? Wuerde vielleicht ein juedischer Staat eine bessere Gesellschaft hervorbringen als ein islamischer?

Ich denke, ja. Der einzige (unperfekte) juedische Staat heute auf Erden, ist trotz verdammt grosser Schwierigkeiten zu einer bewunderswerten Position in sozialer Gerechtigkeit, Gluecklichkeit, innerer Sicherheit, Bildung, relativen Wohlstand und technologischen Fortschritt gekommen, waehrend er natuerlich noch lange kein Gotteststaat ist geschweigedenn eine religioese Mehrheit aufzubieten hat. Israel hat heute weltweit pro-Kopf die hoechste Anzahl von Studenten und meisten akademische Veroeffentlichungen zur Stammzellenforschung, und die viert hoechste in allgemeiner Forschung. Erst kuerzlich haben israelische Wissenschaftler einen wichtigen historischen Durchbruch in der Krebsheilung beschritten.

Wenn man wirklich eine Wueste zum Bluehen bringt und die Welt mit Gutem segnet, waehrend man noch dadurch gebremst wird, dass man sich gegen seine gewalttaetigen Nachbarn wehren muss und trotzdem an der Demokratie festhaelt, waehrend andere mit riesigen Bodeschaetzen, Landmassen und Menschenmassen nicht aus dem Staub kommen, sollte man sich doch mal fragen, ob es nicht auch an unterschiedlichen religioes-kulturellen Werten liegt und wie diese aussehen?



13 Comments to “Konvertieren zur “Religion des Friedens und Glueckseligkeit”? Die Versprechen des Islams auf die Probe gestellt…”

  1. Roman says:

    Danke für diesen Beitrag.

  2. Tobias says:

    Jeder darf ja mal patriotisch sein.

    Trotzdem, den Islam wegen den Zuständen in den meisten Gebieten als böse Religion darzustellen… also ich weiß nicht. Geschichtlich gesehen war der Islam mal eine Hochkultur…

    Ich denke, zu was man konvertiert, ist eine ganz persönliche Sache. Und solange die Glaubensrichtung nicht so weit, Menschenrechte zu verletzen, ist es mir völlig egal, zu welcher Religion er konvertiert.

  3. aro says:

    @Tobi:

    wie du leider selber schreibst: WAR MAL eine Hochkultur…
    machen wir uns nichts vor, leider hat auch der “gierige und besserwisseriche Westen” Teil daran, dass die meisten islamischen Laender heute von Diktatoren, Psychopaten, Religionsfanatikern und Holocaustleugnern regiert werden, die wiederrum [teilweise] bejubelt werden, gerade weil sie sich gegen den Westen und seine Werte aussprechen…Israel, Europa, USA…

  4. Victor says:

    Ich bin ein “sekularer” Jude und muss dem Verfasser des Beitrags in einem Punkt entschieden widersprechen. Israel hat ein hohes zivilisatorisches Niveau, hohen Standard von Industrie, Wissenschaft, Kultur, Bildung, Gesundhetsfürsorge, und, und, und erreicht, weil es Religionsstatt, sondern ein sekularer Staat ist. Ein jüdischer Religionsstaat Israel würde sich in seinem Niveau sehr schnell nach unten bewegen. Ein Religionsstaat, gleichgültig welcher Religion, ist mit der modernen Lebens- und Produktionsweise, sowie mit der modernen Wissenschaft nicht zu vereinbaren. Der Niedergang wäre vorprogrammiert.
    Im Übrigen, war nicht der Kommunismus eine neue, “sekulare” Religion?
    Was in dem Beitrag fehlt, ist eine Befragung streng gläubiger und radikaler Moslems. Wer sagt, dass sie mit ihrem Leben subjektiv nicht ebenso zufrieden sind, wie die streng orthodoxen Juden? Beide brauchen zu ihrem Leben keine moderne Industriegesellschaft.

  5. Yael says:

    Orthodoxe Juden sind nicht gleich orthodoxe Juden. Die Unterschiede sind teilweise sehr groß. Z.B. modern orthodoxe brauchen und wollen die moderne Industrie durchaus haben.

  6. Tobias says:

    @aro:
    es ist richtig was du schreibst. Ich meinte nur “(…) war der Islam mal eine Hochkultur… ” als Argument, dass die Religion Islam nicht darüber bestimmt, ob man eine Hochkultur ist oder nicht. Es kommt eben nicht auf die Religion an sondern viel mehr, wie sie ausgelegt wird. Und da ist es wurscht, welche Religion falsch ausgelegt wird.

    Also: Nicht den Islam für die ..nun sagen wir mal “schlechten Zustände” ;) in vielen arabischen Ländern verantwortlich machen.

  7. Aro says:

    An Viktor:

    Natuerlich ist Israel kein Religionsstaat, aber ich widerspreche vehement, dass das Judentum Fortschritt ausschliesst oder Technologie ausschliesst. Im Gegenteil. In Israel haben sehr viele Top-Wissenschaftlicher in Natur- ung Geisteswissenschaft eine Kippa auf dem Kopf, sowie Aerzte, fuehrende Geschaeftsmaenner und Generaele. Wie erklaerst du das? Fehler im System?
    Es ist einfach ein Fehler zu denken, dass alle Religionen gleich sind. Jede Religion betont bestimmte Werte. Viele stimmen ueber ein, manchne aber mehr, andere weniger. So lehnt der Islam z.B. Alkohol ab, Judentum und Christentum nicht. Christentum hat ein Problem mit koeperlichen Freuden und mit Reichtum, das Judentum und der Islam nicht. Das Judentum hat ein Problem mit unkoscherem Essen und setzt die menschliche “Reperaturarbeit” in der Welt ueber die Schoepfung, Islam und Christentum nicht. Geschweigedenn andere Religionen hier zu besprechen, die ganz anders werten wuerden… Dies alles hat Auswirkungen, kleinere oder groessere und viele Auswirkungen sind sehr komplex, andere einfacher. Auf jeden Fall ist es aber nicht alles ein Brei.

    Und mal eine Frage: Wenn nicht das Judentum, was sonst macht (saekulare) Juden recht erfinderisch??? ;) Tritts du fuer eine juedische Rasseueberlegenheit ein? (Sowas lehnen selbst die groessten Rabbiner ab!)

    “Was in dem Beitrag fehlt, ist eine Befragung streng gläubiger und radikaler Moslems. Wer sagt, dass sie mit ihrem Leben subjektiv nicht ebenso zufrieden sind, wie die streng orthodoxen Juden?”

    Hast du voll Recht. Leider sind aber in Scharialaendern, wie Iran, die Selbstmordraten und der Drogenmissbruach ueberdurchschnittlich hoch, was nicht gerade auf ein glueckliches Leben schliessen laesst, oder nicht?

    ‘Es kommt eben nicht auf die Religion an sondern viel mehr, wie sie ausgelegt wird. Und da ist es wurscht, welche Religion falsch ausgelegt wird.”

    Auslegung ist immer auch ein Teil der Religion.

    “Also: Nicht den Islam für die ..nun sagen wir mal “schlechten Zustände” in vielen arabischen Ländern verantwortlich machen.”

    Einfache Frage: Warum ist der christlich-juedische Westen die fortschrittlichste Zivilisation geworden? Prof. White von Stanford und Princeton hat in seinem Lebenswerk dargestellt, wie christliche und vor allem juedische Werte zu diesem Fortschritt gefuehrt haben.

    Naeheres dazu auch in dem Artikel ueber den juedischen Nobelpreis:

    http://aro1.com/wordpress/arye/israel/kommentar-ulrich-j-becker-zum-juedischen-nobelpreis-in-chemie-masal-tow-juedische-werte-oder-warum-juden-gute-nobeller-sind/

  8. Ulrich J. Becker says:

    An Tobias:

    “Also: Nicht den Islam für die ..nun sagen wir mal “schlechten Zustände” in vielen arabischen Ländern verantwortlich machen.”

    Sondern was?
    Aber mal eine andere Frage: Was hat denn zum Fortschritt im Westen gefuehrt, wenn nicht die religiosen Werte? Der Zufall? Das Wetter? Das Essen?

  9. Tobias says:

    @Aro:
    “Auslegung ist immer auch ein Teil der Religion.”

    Falsch. Auslegung kommt von den großen Würdenträgern der Religion. Und ein bischen vllt auch von den Religionsanhängern. Wie sonst erklärst du dir die im Namen des Christentums verübten Gräultaten, due heute selbst der Vatikan scharf verurteilt? Und wie erklärst du dir die Konventionen Katholizismus und Evangelismus, die sich doch beide auf die gleichen Schriften beziehen? Es kommt eben daruf an, ob einfacher Luther die Bibel auslegt oder ein machtgieriger Papst.
    Interessant ist natürlich die Frage nach der ursprünglichen Religion, wo es noch keine Auslegungen gab. Oder legt sie sich jeder anders aus, sofern es keine Vorgaben gibt? Ist vieleicht die Religion wie der Hammer in der Hand des Menschen und kann reparieren oder auch zerstören – kann böse und gut sein, je nachdem wie der Mensch sie benutzt (=auslegt)?

    @Aro und Ulrich:
    “Warum ist der christlich-juedische Westen die fortschrittlichste Zivilisation geworden?”
    “Was hat denn zum Fortschritt im Westen gefuehrt, wenn nicht die religiosen Werte?”

    Also ich lerne in der Schule etwas anderes :) . Klar, Grundlagen sind schon das Christentum (inwieweit das Judentum weiß ich nicht), aber der echte “Fortschritt” kam mit der Aufklärung. Und der technische Fortschritt mit der industriellen Revolution. Für mich sieht das so aus, als hätte sich Europa erst von der Religion frei machen müssen, bevor der “Fortschritt” kam.
    Das ist es auch, glaube ich, was der islamischen Welt fehlt. Die Aufklärung.

  10. Yael says:

    Nun worauf fußt denn das Christentum oder die 10 Gebote?

  11. Tobias says:

    Keine Ahnung. Woaruf fußt das alte Testament? Ich weiß es nicht…

  12. Yael says:

    Ich fragte worauf das Christentum fußt und nicht das “AT”.

  13. Ulrich J. Becker says:

    CFCA – Denmark – Antisemitism widespread among Muslim immigrants
    Distrust and prejudice against Jews in Denmark doesn’t thrive only in extremist groups. Up to 75% of immigrants from five different countries and 20% of ethnic Danes have anti-Jewish attitudes.
    The data comes from a new study which appears in the book “Danmark og de fremmede: Om mødet med den arabisk-muslimske verden” (Denmark and the stranger: on the meeting with the Arab-Muslim world), which will be published Friday.
    The study is based on interviews with 1503 immigrants from five different groups: Turks, Pakistanis, Somalis, Palestinians and ex-Yugoslavians – as well as 300 ethnic Danes.
    All were asked three questions, which deal with their attitudes towards various groups in society and not just to Jews. But it’s the Jews that the five groups are clearly most distrustful and prejudiced against.
    65.8% of the five immigrant groups said that one “can’t be careful enough in relation to Jews in Denmark.” 75.2% don’t want a family member to marry a Danish Jew. And 31.9% think that ‘there are too many Jews in Denmark’.
    “The study shows that the anti-Jewish attitudes are certainly not unique to extremist circles. The attitudes are far, far more widespread among the immigrants, then we usually think,” says professor Peter Nannestad of the Institute for Political Science at Aarhus University, who made the study.
    But ethnic Danes can’t be said to be free of anti-Jewish attitudes. For example, 18.2% of them think that one ‘can’t be careful enough in relation to Jews in Denmark’, and 14.7% don’t want to see a family member marry a Danish Jew.
    Peter Nannestad says that the figures aren’t surprising, but are roughly in line with what is seen in other studies. He refers to an American study of antisemitism in Europe from 2006, which gave the same picture of Danish attitudes towards Jews.
    Chief Rabbi Bent Lexner of the Mosaic Faith-society isn’t surprised by the data. He says that it’s probably Danish naivety which makes people think it isn’t so. “Since the situation is so. It’s not a coincidence that the government is working on an action plan on how to create better awareness of the Jewish community in Denmark in such groups.”
    The study shows, additionally, that anti-Jewish attitudes are strikingly more widespread among the immigrants who define themselves as Muslims than among Christian immigrants.
    The spokesperson for the Muslim Joint Council, Zubair Butt Hussain, didn’t want to comment on the study since he hasn’t read it yet. But racism – regardless of whether it’s in the form of antisemitism, racism against Danish Muslims or other groups – is completely and totally unacceptable, he says.

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