Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Artikels von The Times of Israel.
Genozid ist vorhersagbar und kann verhindert werden, so lange die kennzeichnenden Merkmale beachtet werden. Der Iran hat mit seinen Worten und Taten bereits sechs der acht Schritte auf dem Weg zum Genozid beschritten. Diese These vertritt Dr. Gregory Stanton, ein weltweit anerkannter Wissenschaftler in diesem Gebiet.
Stanton, der Gründer und Direktor von Genocide Watch, der ersten Organisation weltweit, die ausschließlich dieses Thema studiert, hielt vergangene Woche an der Hebrew University Medical School einen Vortrag. Er forderte eine internationale Kampagne, um das immer wieder verübte Verbrechen des Völkermords zu verhindern. Die Welt müsse anfangen zu handeln, so wie Kanada dies getan hat, um den Iran zu ächten und dessen Genozid Absichten aufzuhalten.
Es ist niemals bloß leeres Gerede, wenn Völkermord so dargestellt wird, als würde damit “ein Krebsgeschwür entfernt oder als würden Schädlinge zertreten“, stellte Stanton fest. “Denn eine der deutlichsten Vorankündigungen eines Genozid besteht eben in der Aufforderung zum Genozid“, sagte er, “und ich glaube, dass der Iran von heute genau dies tut.“
Der Aufwiegelung zum Genozid ist ein Verbrechen. Die UN Konvention über die Verhinderung und Bestrafung von Genozid, von dem polnischen Juristen Raphael Lemkin ins Leben gerufen, wurde 1948 unterzeichnet. Er hatte den Genozid an den Armeniern studiert und 1943 den Ausdruck Genozid gebildet – “genos“ bedeutet Rasse oder Volk und “cide“ bedeutet töten. Die Konvention legt fest, dass Hetze “mit der Absicht eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe gesamt oder zum Teil zu zerstören“, ein widerrechtliches Verbrechen ist.
Ende vergangener Woche hat Kanada aus präzise diesem Grund seine Verbindungen mit dem Iran beendet. John Baird, der kanadische Außenminister erklärte, dass das iranische Regime “sich in rassistischen antisemitischen Reden und der Aufhetzung zum Völkermord betätigt.“
Er gab den iranischen Diplomaten fünf Tage Zeit, um das Land zu verlassen.
Stanton und Dr. Elihu Richter, ein Professor Emeritus an der Hebrew University Medical School und der Gründer des Jerusalem Zentrums zur Verhinderung von Genozid, begrüßten beide diese Entscheidung.
Richter bezeichnete sie als “bedeutend“ und sagte, dass die kanadische Deklaration “ein wichtiges Beispiel für eine Intervention setze, um Genozid und zum Genozid hinführenden Terror zu verhindern, indem die Anfänge und Auslöser angegangen werden, anstelle dass abgewartet werde, bis man Leichen zählen müsse.“
Die beiden beabsichtigen, dafür zu sorgen, dass der Iran sich vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag verantworten muss, wo Staaten einander zur Rechenschaft ziehen können.
Das absehbare Schema
Die ersten Anzeichen für Völkermord erkennen, sie ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken und diejenigen zu verfolgen, die die Tötungen ermutigen, gehört zu den Mitteln und Wegen, wie ein Genozid verhindert werden kann. Demgegenüber bedeutet das Ignorieren und Beschönigen als lediglich diabolische Rhetorik oder als taktisches Mittel, um bestimmte Ziele zu erreichen, tatsächlich nichts anderes, als dass das Vorhaben der Täter ermöglicht wird, sagte Stanton.
Häufig wird Genozid nicht einmal als ein solcher begriffen. Im Verlauf der Jahre lernte Stanton, dass aller Genozid in einer Folge von acht Stufen abläuft. Diese wären der Reihenfolge nach: Klassifizierung bzw. Einteilung, sinnbildliche Darstellung, Entmenschlichung, Organisation, Polarisierung, Vorbereitung, Vernichtung und Verleugnung.
Der Iran hat sich für Genozid vorbereitet: Mittels ausschließender Ideologie und seiner Hassreden, die Israel als für die Vernichtung bestimmte Gruppe einteilen; er hat Israel in seinen Augen entmenschlicht – “auf diese Weise hat er die normale menschliche Abscheu gegen Mord überwunden“ – indem die vorgesehenen Mordopfer als “Krebsgeschwür“ bezeichnet werden, das ausgelöscht werden müsse; indem eine Organisation fanatischer Milizen gegründet wird (die islamischen revolutionären Garden); indem die iranische Gesellschaft einseitig polarisiert wird, dadurch dass abweichende Meinungen unterdrückt und gemäßigte Iraner verhaftet werden; das Töten wird vorbereitet, indem der vergangene Genozid geleugnet wird und indem Massenvernichtungswaffen gebaut werden; und indem mittels globalen Terrors bereits die siebte der acht Stufen erklommen wurde.
Im vergangenen Jahrhundert allein sind 55 Genozide geschehen, die 70 Millionen Menschen das Leben gekostet haben, sagte Stanton. Die Armenier, die Juden und die Tutsi in Ruanda sind die Beispiele, wo eine Gruppe dafür gekämpft hat, eine andere Gruppe in ihrer Gesamtheit zu zerstören, sagte Stanton; weitaus häufiger sei jedoch der Fall, dass eine Gruppe eine andere teilweise auslöschen wolle – vielleicht die gebildeten Klassen oder diejenigen, die in einer bestimmten geographischen Region leben. Zum Beispiel haben im Jahr 1971 pakistanische Streitkräfte zwischen 300.000 und drei Millionen Bangladeschis getötet. Sie wollten nicht alle Hindus auslöschen in dem Gebiet, das damals als Ostpakistan bekannt war, aber auch dieses Verbrechen muss als Genozid betrachtet werden, stellte Stanton fest.



OT
Quelle: http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/2012/10/11/offener-brief-an-unicef/
Petition: http://www.change.org/de/Petitionen/keine-unicef-spendengelder-fuer-die-vernichtung-israels
Offener Brief an UNICEF
von Heinz Gess
Sehr geehrte Damen und Herren von der UNICEF,
Sie werben dafür, dass ich Pate bei UNICEF werde und stellen sich in Ihrer Werbung als Organisation vor, die in Krisengebieten schnell und wirksam hilft. Gleichwohl finanzieren Sie im „Nahen Osten“ mit den von Ihnen gesammelten Geldern Werbungen für die Zerstörung Israels, die einem Massenabschlachten gleichkäme. Ich muss daraus schließen, dass für Sie die Zerstörung des einzigen Staates auf Erden, in denen Juden die Mehrheitsbevölkerung sind,und die absehbare Konsequenz eines blutigen Massenmordes für Sie die ‚schnelle und wirksame Hilfe’ in diesem Krisengebiet darstellt. Gewiss aber werden Sie, wie alle Antisemiten, die die Endlösung mit der Axt oder der Bombe herbeiwünschen, um Ausreden für die von Ihnen finanzierten Werbungen und Taten nicht verlegen sein und antworten, so sei das alles doch nicht gemeint. Nur wie anders soll man Ihre aus Spendengeldern finanzierte Werbung für die Zerstörung Israels sonst verstehen?
Deshalb möchte ich meine Kritik an Ihrer Werbung für Patenschaften noch ein wenig weiter ausführen.
Sie schreiben, Paten von UNICEF seien „ganz besondere Menschen“. Denn „sie stehen Kindern aus ihrem Weg durchs Leben zur Seite“. Darf ich Sie daran erinnern, dass nicht nur Paten in Diensten von UNICEF, sondern alle Menschen auf dieser Erde ganz beson- dere Menschen sind. Außerdem: obwohl ich kein Pate von UNICEF bin und vermutlich auch nie einer werde, stehe ich, seit ich 27 Jahre alt bin, vielen Kindern auf ihrem Weg durchs Leben zur Seite. Für mich sind aber auch jüdische Israelis, die für die Existenz des Staates Israel kämpfen und in Ihren Augen vermutlich Zionisten (und darum böse) sind, ganz besondere individuelle Menschen, manche besonders liebenswert, andere nicht. So ist es für mich mit allen anderen, immer ganz besonderen Menschen auch.
Grundsätzlich halte ich rassistische und antisemitische Einstellungen, die darauf hinauslaufen, andere Menschen nur weil sie z. B. Juden sind, liquidieren zu wollen, oder den einen Staat, in dem die Juden die Mehrheitsbevölkerung sind, deswegen zerstören wollen, was ohne Massenmord an den israelischen Juden nicht möglich ist, für verachtenswert.
Deshalb würde ich auch niemals Organisationen im Nahen Osten und Propagandistinnen solcher Taten “Flüchtlingsorganisationen” oder “Flüchtlinge” heißen, die ‘unsere Hilfe’ benötigen, obwohl sie tatsächlich gar keine Flüchtlinge sind, sondern Kindeskindern von Arabern, die 1948 in einem Angriffskrieg, der von Arabern gegen Israel mit der Absicht geführt wurde, Israel zu vernichten und die Juden ins Meer zu treiben, aus Israel in die arabischen Bruderländer geflohen sind. Umgekehrt würde ich alles tun, solche Propagandisten/Innen des Massenmordes zu ächten.
Ferner würde ich, weil die moralische Vernunft (im Sinne Kants es gebietet) mit allem Nachdruck darauf hinarbeiten, dass jene Araber, deren Großeltern Israel verlassen haben, endlich im Lande ihrer Brüder integriert werden und nicht mit Ihrer nachdrücklichen Unterstützung, für die Sie im übrigen sehr viel Geld erhalten (womit ihr Interesse an der Erhaltung dieses Zustandes erklärt sein könnte), in dem künstlichen Status von Flüchtlingen gehalten werden, um als menschliche Waffen gegen Israel Verwendung finden zu können. Solange Sie an dieser verächtlichen Doppelmoral umIhres guten (angeblich humanitären) Geschäfts willen festhalten, kann ich Ihre Organisation nur verabscheuen.
Sie verteidigen nicht die Würde aller individuellen Menschen, sondern treten die der Juden in Israel mit Füßen. Solange das so ist und bei Ihnen keine Umkehr ein- setzt, was ich – wegen des guten Geschäfts, das sie mit dieser Politik machen – nicht erwarte, sind Sie für mich nicht der Freund der einen Menschheit, als der Ihre Propaganda Sie ausgibt, sondern ihr Feind, ein Wolf im Schafsfell, ein besonders arglistiger dazu.
Weil üblicherweise unterstellt wird, nur Juden könnten Ihnen solche Briefe schreiben, möchte ich ausdrücklich noch hinzufügen: Ich bin kein Jude. Übrigens auch kein Christ und Moslem, sondern allein ein Freund der einen Menschheit, die alle einschließt, auch die Juden. Sofern ich an Gott glaube, weigere ich mich, mir von ihm einen definitiven Begriff zu machen, weil er nicht definierbar ist. Deshalb ist für mich auch jede Religion verkehrt, die sich ein Bild/definitiven Begriff macht und sich dadurch von der anderen, die sich einen anderen Beg- riff macht. Man darf sich eben keine Begriff machen und keinen religiösen Kultus so veranstalten, dass er auf Begriffsmacherei oder gar den Djihad gegen andere hinausläuft.
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von Syrien und 33.500 Toten haben diese UNICEF Gangster noch nichts gehört
Ich hoffe, daß dies ein gutes Zeichen ist: http://www.businessweek.com/news/2012-10-15/u-dot-s-dot-israeli-military-exercise-sending-message-to-iran
UNICEF…das ist eine korrupte Mafia, ich hatte die Ehre einen Mitarbeiter gekannt zu haben, der Gute hat in Saus und Braus gelebt. “Wer mit Honig handelt, leckt zuweil.” Goethe
[...] Und Iran folgt dem Muster… [...]
Arab Attorneys Honor Memory of Suicide Bomber
A delegation of four Arab attorneys representing the Arab Bar Association have recently visited the family of October 4, 2003 Maxim restaurant suicide bomber Hnadi Jardat, and presented them with an honorary shield in a ceremony marking the anniversary of the bombing.
The Terror Intelligence Center responded that the Arabs commonly pay tribute to popular terrorists and suicide bombers.
Bitte lesen: http://www.generalbundesanwalt.de/de/showpress.php?themenid=14&newsid=451
Assad Soldiers ‘Dancing over Bodies’
The regime of Bashar Assad has intensified its military campaign throughout the country, increasing its presence in the Rif Dimashq governorate, whilst also escalating its campaign in the northern city of Aleppo, says the Syrian Observatory for Human Rights.
According to a report in Asharq Al-Awsat Tuesday, political activists in Aleppo said that “the regime continued its savage campaign against the city, opening a new front in the north where violent clashes are raging.”
The opposition Local Coordination Committees reported that around 100 people had been killed on Monday, the majority in Damascus and the surrounding area. An activist at Judaydat Artuz said that “al-Assad regime soldiers and pro-regime Shabiha militia are carrying out provocative actions in the town’s square, dancing and singing over the bodies of their victims as they celebrate victory.”
Erdowahn Goldfinger: http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article110306714/Goldene-Geschaefte-fuer-den-Iran.html