Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 09. Ijar 5770 (24. Omer)

‘Ein Herz fuer die Spionin’ – jetzt auch bei der Tagesschau
Ich hatte bis jetzt eigentlich gedacht, ich haette Richard Schneiders persoenliche ideologische Sichtweise in etwa verstanden, die er immer wieder in seine Berichte packt: Religioese Juden und Sielder boese, gefaehrlich und zu verteufeln, das saekulare Israel aber eigentlich ganz nett und Hamas und Co. wirklich gefaehrlich und heimtueckisch.
Soweit, so gut, aber diesmal macht Herr Schneider in seinem Bericht fuer die Tagesthemen klar, dass er auch im saekularen Mainstream Israels nicht zu Hause ist, sondern eher Argumentation der israelischen Linken eins zu eins uebernimmt und gleich sicherheitshalber alle anderen Meinungen, Gegendarstellungen und sogar ein paar Fakten weglaesst.
Es koennte ja jemand noch was Kontroverses ueber die ganze Story denken. Deswegen besser mit dem linken Loeffel fuettern, als dem Zuschauer verschiedene Variationen auf den Tisch zu stellen und ihn dann selber verdauen lassen.
Manch einer hatte mich schon gefragt, ob ich irgendwie Herrn Schneider und andere auf dem Kucker habe, dass ich mich hier immer wieder ueber sie beschwere. Ich kann nur soviel sagen: Ich habe niemanden auf dem Kucker, der sich nicht mit unserioesen, einseitigen Journalismus gegen Israel aufspielt. Ich waere froh in diesem Sinne hier nicht einen einzigen Beitrag reinstellen zu muessen. Aber wer Israel unkorrekt mit Dreck beschmeisst sollte sich nicht wundern, dass es ein paar Israelis gibt, denen das nicht egal ist und ihre tendenzioese Vorgehensweise offen kritisieren.
Richard Schneiders Kollege Tim Assmann hat im Verlgeich dazu noch einen echten journalistischen Bericht verfasst (hier als Audio), der verschiedene israelische Stimmen und Meinungen zu dem Thema zu Wort kommen laesst, wenn auch er nicht erwaehnt, dass der oberste Staatsanwalt es ausdruecklich ausgeschlossen hat, dass die israelische Armee in der Terrorbekaempfung gegen Richtlinien des obersten Gerichtshof verstossen hat, wie wir berichtet hatten, was Assmann und Schneider einfach so in den Raum stellen und da stehen lassen.
Ist aber schon bemerkenswert, dass die Tagesschau die Geschichte immernoch, trotz Riesenverspaetung (und ich dachte schon, wir waren spaet) bringt. Richard Schneider will sie gleich mit den Feierlichkeiten des Unabhaengigkeitstag verbinden, indem er die Israelis etwas als olle unkritische und konforme Nationalisten, Militaeristen rueberbringt. Die Heldin Anat aber stellte sich dem entgegen und wollte nur fuer die Karriere Wahrheit, Gerechtigkeit und Ethik diese Dokumente ‘ausleihen’.
Wirklich beeindruckend wie Richard Schneider dann alle linken Aussprueche zu dem Fall der letzten Wochen runterrasselt und dem Ha’Artez Redakteur Dov Alfon seinen Quatsch ablassen laesst, dass der Schabak gegen Demokratie ist, dass es gute journalistische Pflicht sei, den Heimatstaat in Lebensgefahr zu bringen etc. und dann wird uns auch noch versucht weiss zu machen, dass der Schabak besonders hart in dem Fall vorgegangen ist. Dabei hatte Diskin als Leiter des Schabak hatte ausdruecklich bedauert, Blau mit ‘Samthandschuhen’ angegangen zu sein, weil er eben ein israelischer Journalist war, und ihn nicht wie andere Staatverraeter und geheimdienstliche Verbrecher behandelt zu haben, wie wir berichtet hatten.
Aber gehen wir doch mal ein paar Behauptungen des Beitrages von Herrn Schneider einzeln durch:
1) “Dabei hatte sich Ha’Aretz’ an die Regeln gehalten.“
Hierzu und zu allen anderen Argumentationen, die so tun, als sei der laecherliche Artikel von Uri Blau ueber gezielte Toetungen in Judea und Samaria die eigentliche Tat, die Blau und Kamm vorgeworfen wird: Nein, es geht NICHT um Blaus Artikel. Dieser wurde, wie auch bei der Tagesschau erwaehnt, von der Zensur erlaubt und dessen Vorwuerfe wurden vom obersten israelischen Staatsanwalt Masus widerlegt, wie wir berichtet hatten. In diesem(!) Artikel hat sich Blau an die Regeln gehalten und auch Ha’Aretz, ja. Aber hier ging es um nahezu harmlose Informationen im Vergleich zu dem, was Anat Kamm noch fuer ihn gestohlen hatte. Und der Staat Israel hatte von Blau ausdruecklich die Rueckgabe dieser hochgefaehrlichen ANDEREN Dokumente verlangt, wohingegen Blau den Staat belog, austrickste und nun wissentlicht gegen den Staat die Dokumente so gut wie nocheinmal stahl. Hier hat er sich 100% NICHT an die Regeln gehalten und seine journalistischen Berufsgeflogenheiten uebertreten, und dass Ha’Aretz so Jemanden deckt, ist auch nicht gerade rechtsstaatlich.
2) Der Dokumentendiebstahl habe keinen Schaden angerichtet.
Natuerlich sind wir Aussenstehende unwissend, ob irgendwelche Dokumente in die Haende von Dritten kamen oder nicht, aber es wurde zumindest ueber einen definitiven Schaden, den dieser Argumentendiebstahl angerichtet hat, bereits berichtet (siehe unser letzter Artikel): Es mussten tatsaechliche Armeeoperationen u.a. im Gasakrieg abgeaendert werden, da die Gefahr bestand, dass der Feind sie kennen koennte. Das verursachte nicht nur einen grossen administrativen und finanziellen Schaden, wer weiss, ob nicht auch Soldaten verletzt oder gar getoetet wurden, die nach den abgeaenderten Plaenen operieren mussten?
3) Der Schabak benutzte “harte Bandagen“.
Ich hatte oben schon erwaehnt, das eher das Gegenteil der Fall war.
4) Guten Journalismus kann man nur durch Diebstahl begehen – oder: Die Verklaerung des Stehlens von Geheimdokumenten als journalistische Tugend.
Chefredakteur der Ha’Aretz Alfon wird in dem Beitrag unwidersprochen zitiert:
“Jeder Journalist auf der Welt, der sich mit solchen Themen beschaeftigt, hat geheime Dokumente vor sich, wenn er einen Artikel schreibt.“
“Ohne gestohlene Informationen gibt es keinen freien Journalismus.”
Ich moechte ja mal vorsichtig bezweifeln, dass es keinen (guten) Journalismus gibt, der nicht auf geheimen Dokumentendiebstahl basiert. Ob man es glaubt oder nicht, es soll sogar Journalisten geben die solche banalen Dinge wie Agenturmeldungen benutzen, um ganz gute Berichte oder Kommentare zu schreiben. Andere sollen sogar Interviews machen oder sich auf Augenzeugen berufen. Ist aber wahrscheinlich nur ein Geruecht. In Wirklichkeit sitzen naemlich alle Journalisten der Welt mit geklauten Geheimdokumenten vor dem Bildschirm.
Nach dieser Arugmentation bleibt dann nur die Frage, ob z.B. Richard Schneider selbst auch fuer jeden seiner Beitraege israelische Dokumente stehlen laesst oder ob er einfach keinen (guten) Journalismus betreibt?
5) “Sorge um die Pressefreiheit“
Wenn ich solche einseitigen und tendenzioesen Beitrage bei Tagesschau sehe, mache ich mir eher sorgen ueber die Pressefreiheit in Deutschland. Oder lasst uns dochmal darueber diskutieren, ob ein ARD Korrespondent einen Beitrag verfassen darf, in dem das Wort “palaestinensischer Terrorist” vorkommt? In Israel darf man das, auch “juedischer Terrorist” darf man sagen. Oder kucken wir doch nur mal, welcher deutsche Journalist uns ueberhaupt erzaehlen kann, was genau bei Aktionen in Afghanistan vorgeht. Aber egal, ansonsten rege ich mich hier noch Seitenlang darueber auf, wie eine Nachrichtenkultur die mehr als einseitig, arm und engstirnig ist, sich immer wieder erdreisten kann, ueber eine der streitlustigsten und wahrhaftigsten Medienlandschaften ueberhaupt herzuziehen.
6) “Ueber die Frage inwieweit der Armee die Auflagen des Staates wirklich befolgt, darueber wird in diesen Tagen so gut wie gar nicht diskutiert.”
Und ohne einen giftigen Kommentar ueber Israel und die angeblich unkritischen, Staatskonformen Israelis wollte uns Herr Schneider wohl nicht entlassen, und tut so, als wolle man in Israel angebliche eigene Vergehen totschweigen. Wie kann er nur so frech sein, das zu behaupten und einfach zu verschweigen, dass der oberste israelische Staatsanwalt sich zu dem Thema aeusserte und die Armee in den Vorwuerfen entlastete? Demnach wird hier also einfach etwas nicht diskutiert, was ueberhaupt nicht zu diskutieren ist. Keine Angst, in Israel wird heftigst diskutiert, wenn es was zu diskutieren gibt! Aber einem Land vorzuwerfen, dass es ueber ein nichtexistentes Thema nicht redet, ist etwas dreist. Ich koennte ja auch sagen:
“Ueber die Frage inwieweit der Wassermangel in Deutschland wirklich bekaempft wird, darueber wird in diesen Tagen so gut wie gar nicht diskutiert.” Auch nicht, “ob das Blau in der deutschen Nationalflagge nicht etwas zu hell ist” oder Aehnliches. So what? Ein irrelevantes Thema ueber das NICHT diskutiert wir, kann jeder ueberall finden.
Und wiedermal ein neuer Traurigkeitsrekord in einseitiger Berichterstattung.
Manchmal les ich auf der israelische Nachrichtenseite Ynet (von Jedioth Achronoth) sehr linke, postzionistische, antiisraelische Kommentare. Ich aergere mich ein wenig ueber die Meinung, ueber den Schreiber, aber nicht wirklich ueber Ynet. Warum nicht?
Zwei Gruende:
1) Es ist ein KOMMENTAR, ein so gekennzeichneter MEINUNGSartikel und nicht die eigene Meinung tendenzioes in eine Nachricht gepackt, wie z.B. hier bei Richard Schneider.
2) Ich weiss genau, dass ein Tag spaeter ein eher rechter und prozionistischer Meinungsbeitrag da stehen wird, da sich die Zeitung doch irgendwie um ein breites Spektrum von Meinungen bemueht und nicht im eigenen Saft schwimmen will. Aber bei Tagesschau hab ich noch nie einen Artikel gelesen, der z.B. den Siedlungsbau verteidigt, oder sehr verurteilend gegen israelische Verraeter wie Kamm und Vanunu waere, etc.. Hier will man im eigenen, immer gleichen, immer nur wieder hochgekochten Saft schwimmen und das sollte man kritisieren und anderen aufzeigen.
Gute Besserung Tagesschau.


Guten Tag Herr Becker,
ein sehr anregender Artikel Ihrerseits über die peinlich schlechte Journalismusarbeit der Tagesschau.
Ich wollte nur ihrem letzten Absatz anmerken, dass man keinsesfalls “eher rechts” oder auch nur “prozionistisch” zu sein braucht, um z.B. den Siedlungsbau in seiner Legitimität zu erfassen.
Auch wenn sie dass vllt. gar nicht so meinten, könnte man das hier so herauslesen.
Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitag
Shabbat Shalom
David
Ach das 1. deutsche Fernsehen und die Tagesschau…
der ewige Versuch die Taten der Geschichte durch herbeigezogene Vergleiche zu relativieren und egal wo, egal wie, ein wenig antiisrael Simmung machen.
Leider ist die ARD da fast noch die Harmloseste Variante, aber da öffentlich rechtliches Fernsehen, deutlicher Orientator für die gesamte Stimmung und Richtung im “Fatherland”.
wie der deutsche Mainstraem Meinungen manipuliert, kann man an Eva Herman sehen, die gerade ihr Buch über Meinung, Macht und Medien herausgebracht hat und Tabus gebrochen hat, die dann von der gesamten Presse in die rechte Ecke gestellt wurde.
Da die deutschen Medien von linken Alt 68ern beherrscht wird, bekommt das Ganze auch einen
Sinn. In Deutschland herrscht Meinungsdiktatur und kein Journalist bekäme eine Chance, objektiv über Israel zu berichten. Ich sehe da schon Zusammenhänge. So abstrus das klingen mag, die heutige Inquisition läuft über Dämonisierung, Deligitimierung und Destabilisierung. Leider auch mit Erfolg, wenn man die Kommentare der einzelnen Beiträge liest……
Sogar der große Schmidt haut neuerdings in die gleiche Kerbe.
David, da gebe ich Ihnen natuerlich Recht.
WICHTIG und WEIERLEITEN…..
Der Europäisch-Jüdische Kongress (EJC) und der Jüdische Weltkongress (WJC) haben eine gemeinsame Kampagne gestartet, den Staat Israel in Europa zu unterstützen. Als erster Schritt wurde eine Petition verfasst, in der die Unterzeichnenden Israel das Recht zur Selbstverteidigung zugestehen. Sobald möglichst viele Unterschriften gesammelt worden sind, sollen diese an Staatspräsident Schimon Peres weitergeleitet werden.
EJC-Präsident Moshe Kantor betont, es gehe zunächst darum, die Europäer für die Problematik zu sensibilisieren. In einem zweiten Schritt geht es darum, den neu aufkeimenden Antisemitismus und die weit verbreitete Israelhass zu bekämpfen, nicht zuletzt mit Hilfe bestehender Antidiskriminerungsgesetze. Kantor versichert:
“Wir versichern, wir werden alle Mittel in Betracht ziehen, so lange es sich um legale handelt, unseren Brüdern und Schwestern in Israel während dieser schwierigen Schlacht beizustehen.”
Sich für Israel einzusetzen, liegt auch im Interesse Europas:
“Israel ist eine Nation, die unsere Moral und Wertevorstellungen als Europäer teilt und sie steht an vorderster Front des Kampfes gegen eine iranische Führung, deren Raketenreichweite sich bis ins Herz Europas erstreckt … Jetzt, mehr als jemals zuvor, sollten sich die Europäer auf die Seite Israels stellen und begreifen, dass die Bedrohung gegen Israel eine Bedrohung gegen Europa darstellt.”
Die Solidaritätserklärung mit dem Staat Israel kann hier online unterschrieben werden (Link auf Deutsch).
http://www.worldjewishcongress.org/en/pledge?lang=de
Hallo,
ich lese den Blog schon einige Zeit, bin über eine Newssite auf ihn aufmerksam geworden.
Ich war jetzt etwas verwundert, das Dir erst jetzt aufgefallen ist, das Schneider links ist. M.E. ist das schon lange in vielen seiner Berichte erkennbar gewesen, wobei er sicherlich erst in den letzten Monaten seine Zurückhaltung aufgegeben hat. Das verbindet ihn übrigens auch mit dem antizionistischen und ultra linken Avnery-Fanclub von haGalil, mit deren Betreibern er ja auch besonders gut kann.
Hi Aviv, nun ja, ich sah Herrn Schneider anfangs als Hoffnunf fuer die tagesschau Berichterstattung aus Israel, da er zumindest anfangs Dinge auch mal – im Gegensatz zu ueblichen tagesschau Praxis – von israelischer Perspektive dargestellt hatte, die Hamas scharf angegangen war, Terror und seine Auswirkungen in Israel erwaehnte, Israel auch mal von der unpolitischen Seite zeigte etc.. Aber ja, du hast Recht, jetzt ist er eher auf einer Art Avraham Burg Linie.
einer Art Avraham Burg Linie.
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die Burgs, Avneiris, Pappes & co. sind Hilfstruppen der Hamas Gangster
@ Ulrich: Das sollte natürlich kein Angriff sein oder Kritik – wenn, dann nur konstruktive und gutgemeinte Kritik. Ich denke, im Windschatten von Obama trauen sich immer mehr Antizionisten und Antisemiten aus ihrer Deckung heraus und zeigen ihr wahres Gesicht. Insofern hat Obama auch was Gutes: Man sieht endlich, wer ein Freund und wer ein “Freund”
ist.
@ Jerry: So ist es. Die Burgs, Avnerys, Verleger, Langer – und die sie veröffentlichenden Medien sind die trojanischen Pferde von Hamas und Konsorten. Und es wird Zeit, sie als das zu entlarven, was sie sind!
a proposito: Die Burgs, Avnerys, Verleger, Langer – und die sie veröffentlichenden Medien sind die trojanischen Pferde von Hamas und Konsorten. Und es wird Zeit, sie als das zu entlarven, was sie sind!
Lest mal wer die Unterstützer einer neuen antiisraelischen Kampagne hier in Deutschland sind:
http://www.ev-akademie-boll.de/index.php?id=142&tagungsid=430410
Referentinnen / Referenten
Rainer Arnold – MdB, SPD
Avraham Burg – langjähriger Sprecher der Knesset, Jerusalem
Helga Dieter- Komitee für Grundrechte und Demokratie, Frankfurt/M.
Abdallah Frangi – Berater von Präsident Abbas, Ramallah
Michael Hennrich – MdB, CDU/CSU
Christoph Krämer – IPPNW e. V., Berlin
Jannie Kuik – ikv/pax christi Niederlande, Utrecht
Harald Leibrecht – MdB, FDP
Ivesa Lübben – Politikwissenschaftlerin, Philipps-Universität Marburg/Kairo
Dr. med. Basem Naim – Gesundheitsminister, Gaza
Dr. Ursula Philipps-Heck, Förderkreis Neve Shalom, Denzlingen
Bernhard Schäfer- eed/Misereor, Bonn
Dr. Albrecht Schröter – Oberbürgermeister der Stadt Jena
Vom 11.06. bis 13.06.2010 wollen sich in der Evangelischen Akademie Bad Boll Politiker und Bundestagsabgeordnete mit Hamas-Terroristen an einen Tisch setzen unter dem Motto
Partner für den Frieden – Mit Hamas und Fatah reden.
Zu den Teilnehmern gehören:
Rainer Arnold – MdB, SPD
Michael Hennrich – MdB, CDU/CSU
Harald Leibrecht – MdB, FDP
Dr. Albrecht Schröter – Oberbürgermeister der Stadt Jena, SPD
Ihr Partner für den Frieden wird sein: “Dr. med.” Basem Naim, Gesundheitsminister, Gaza (der übrigens nie einen Doktortitel erworben hat) von der terroristischen Hamas, dem vorher bereits die Niederlande und Belgien schon mal die Einreise verweigert hatten. Die oben genannten Politiker legitimieren mit ihrer Beteiligung die Hamas und deren eliminatorischen Antisemitismus – meiner Ansicht nach delegitimieren sie damit ihr Amt…
Welche Schweinerei dort wieder ausgebrütet wird, läßt sich nur erahnen.
So ist es. Die Burgs, Avnerys, Verleger, Langer – und die sie veröffentlichenden Medien sind die trojanischen Pferde von Hamas und Konsorten. Und es wird Zeit, sie als das zu entlarven, was sie sind!
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es sind Verräter und Verbrecher, leider stecken in Israel Mengen von dieser Sorte.(Gidi Levi, Amira Hass etcetc)
Aber Israel wird dadurch stärker, nicht schwächer.
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Ein Phänomen was den Mullahs im Iran das Genick brechen wird, Freiheit ist stärker als Diktatur.
[...] einseitigen Journalismus gegen Israel” vor: “Aber wer Israel unkorrekt mit Dreck beschmeisst sollte sich nicht wundern, dass es ein paar Israelis gibt, denen das nicht egal ist und ihre [...]