Iran’s Fuehrung wird mittlerweile immer frecher und anscheinend weiss die Welt (noch) nicht ganz wie sie darauf reagieren soll. Der Ton Obama’s, Sarkozy’s und Co. hat sich verschaerft und das zu Recht, leider mit Verspaetung von einigen Jahren. Allem Anschein nach befindet Iran sich auf der Zielgeraden und denkt nicht annaehernd daran ihre “nationalen Ambitionen” aufzugeben, bzw. ihr Atomprojekt zu stoppen, NO MATTER WHAT!!! Konfrontation hin oder her, egal, nationaler Stolz, egal wie laecherlich es klingen mag ist heilig. Menschenleben scheinen fuer die machtbesessene Ayatollah-elite Irans Nebensache zu sein.
Mahmud Ahmadinedjad hat sich bei der UNO-Vollversammlung in New York wiedereinmal von seiner besten Seite gezeigt. Zum wer weiss wievielten Mal hat er einen oeffentlichen Auftritt genutzt, um den Holocaust zu leugnen und gegen Israel, bzw. “die Zionisten” zu hetzen. Vereinzelte Laender, bzw. deren Repraesentanten (unter anderem Kanada, Italien, Frankreich und Australien) sind aus dem Saal gelaufen; die grosse Mehrheit von Vertretern jedoch blieb nicht nur im Saal, sondern beklatschte Ahmadinedjad auch noch mit voller Begeisterung und gab ihm somit das Gefuehl, dass seine Worte legitim sind und gerne gehoert werden.
Dazu kommt jetzt auch noch, dass Iran den Besitz einer zweiten Atomfabrik enthuellt (siehe Der Spiegel: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,651202,00.html). Iran beweist somit der Welt, dass es auf dem besten Weg zu der Entwicklung einer Atombombe ist. Falls Iran Erfolg hat und eines Tages in Besitz einer Atombombe sein wird, wird nicht nur der gesamte Nahe Osten im Krieg versinken, sondern hoechstwahrscheinlich die ganze Welt (siehe dazu: http://aro1.com/wordpress/arye/iran/im-4-weltkrieg-wird-dann-wieder-mit-stoecken-steinen-gekaempft/)
Jetzt braucht man nur noch 1 + 1 zaehlen und man versteht, dass dem Reden eine “klare Deadline” gestellt werden MUSS. Verhandlungen sind schoen und gut, doch sie sollten irgendwann einen Fortschritt bringen, denn sonst sind sie am Ende reine Zeitverschwendung. Jahrelange Verhandlungen haben im Falle Iran zu absolut garnichts gebracht. Rien. Nada. NOTHING!!!
Mir ist vor allem unverstaendlich wie bestimmte Laender weiterhin Business mit Iran betreiben, trotz allem, darunter Deutschland, wie der folgende Brief aufdeckt:
Last night Mr. Ahmadinejad held his speech at the General Assembly at the UN headquarters in New York City. Several free democracies (Argentina, Australia, Britain, Costa Rica, Denmark, France, Germany, Hungary, Italy, New Zealand and the United States) chose to walk out while he was talking in order to protest his obsessed conspiracy theories and his deep genocidal anti-Semitism. The representatives of the thought-to-be-free and progressive nation of Austria chose to stay and pay their tribute.
One of the key parts and most unmasking in his speech dealt with Jews, who he called “Zionists“: Continue reading →
davor warnte zumindest der weltbekannte deutsch-juedische Physiker und Nobelpreistraeger Albert Einstein (1879 – 1955) . Er wusste natuerlich genau worueber er spricht, denn er konnte in den 40er Jahren des 20. Jahrhuderts, genauer gesagt, nachdem klar wurde, wie Hiroshima und Nagasaki geplaettet wurden durch den atomaren Angriff der Vereinigten Staaten, die damit dem 2. Weltkrieg ein entgueltiges Ende setzten, voraussehen, wie bedrohlich die neue nukleare Wissenschaft fuer die Zukunft der Menschheit sein koennte. Waehrend des Kalten Krieges (1945 – 1991) kam es nicht selten zu Situationen, die ganz anders haetten ausgehen koennen (z.B. Kuba Krise 1962) und das obwohl beide Supermaechte, die USA und die UDSSR, den Preis einer atomaren Konfrontation kannten. Mehr Glueck als Verstand rettete die Welt vor einer Katastrophe. Ich wuerde jetzt ganz bestimmt nicht in den Bildschirm meines Laptops glotzen; wahrscheinlich wuerde ich nicht einmal einen Stuhl zum sitzen haben…niemand von uns.
Dass der 4. Weltkrieg nicht ansteht ist uns allen klar; es scheint jedoch ganz so, als ob der 3. Weltkrieg (inoffiziell) schon laengst angefangen hat! Continue reading →
How moral and value Relativism in the West leaves the military victory to the enemies of Democracy
The recent hard battles in Afghanistan, the ongoing retreat from Iraq, the unimpressed Iranian nuclear developments, the North Korean open threats, Al-Qaida’s spread in North Africa and Pakistan, growing numbers and strength of Islamists in Western heartland like Europe, and the advancing Islamist fighters in Somalia and other regions – all these developments paint a menacing picture: The west is loosing the war and the rest of its deterrence. A collapse – although still far – seems more and more thinkable. Continue reading →
Nichtsahnend habe ich mir heute frueh mal die Welt Kompakt von vorgestern (13.7.09) angeguckt, die mein Vater gestern aus Deutschland mitgebracht hat.
Die Israel HaJom (Israel Heute) Zeitung, die ich jeden morgen umsonst vor die Tuer geschmissen bekomme und die Haaretz auf Englisch habe ich zur Seite gelegt, um mir etwas “gutes” anzutun, um mal was entspannendes und unkomplizierteres zu lesen; einfach mal um die schlechten Nachrichten zu ignorieren, zumindest fuer’s erste auf einen spaeteren Zeitpunkt zu verlegen. Irgendwie habe ich naemlich im Gefuehl, dass die israelischen Zeitungen ziemlich viele “problematische” und “kopfschmerzenverursachende” Themen ansprechen…so wie Iran, also heute mal die Welt Kompakt und kein Iran. Continue reading →
US-President Obama met Russia’s President Medvedev and Russia’s Prime Minister Putin in Moscow yesterday in order to discuss several strategic issues, amongst others US plans for BMD in Poland, NATO expansion towards Ukraine and Georgia, the Taliban war in Afghanistan and Pakistan, Iran and North-Korea. Continue reading →
Der ploetzliche Tod des Poptitanen Michael Jackson kam hoechstwahrscheinlich niemandem so gelegen wie der iranischen Fuehrung.
Das Schicksal von dutzenden demonstrierenden Iranern, die entweder direkt auf der Strasse misshandelt werden, erst festgenommen werden, um dann im Gefaengnis gefoltert zu werden, oder aber auch aus den Krankenhaeusern verschleppt werden, um dann in den Raeumlichkeiten der Basidj-Milizen zusammengepruegelt zu werden, interessiert nicht mehr, denn alle weltweit vorhandenen Kameras mussten so schnell wie moeglich ins Los Angeleser Nobelviertel Bel Air gelangen um ueber “The King of Pop” (RIP) zu berichten.
Bitte versteht mich nicht falsch, auch ich war sehr geschockt ueber seinen Tod. Sein Tod brachte sofort Bilder meiner Kindheit in mir hoch und war gleichzeitig der Ausloeser fuer mich diesen Blog zu starten (siehe meinen ersten Post: Zombies!).
Nichtsdestotrotz hatte ich besonders von der westlichen Presse erwartet, dass sie die mehrheitlich jungen Iraner nicht im Stich lassen, waehrend sie ihr Leben, im wahrsten Sinne des Wortes, aufs Spiel setzen. Wenn man heute z.B. auf den Spiegel geht und in der Politikkategorie auf Ausland drueckt, geht es um Athen, Honduras, die Taliban und wow Saddam. Kein Wort ueber den Iran. Man koennte annehmen, dass die Strassen Tehrans vollkommen ruhig geworden sind, die Opposition ihren “Kampf” aufgegeben hat und Mahmoud Ahmadinedjad schon bald wieder auf der internationalen Buehne stehen wird, um nicht nur an seinem und Ayatollah Ali Chamenei’s “Baby”, dem Atomprojekt festzuhalten, no matter what, sondern, dass er demnaechst bestimmt wieder auf irgendeiner Konferenz eingeladen wird, wo er dann wieder ungestoert und frohlockend den Holocaust leugnen wird und ueber den Staat Israel hergehen wird.
Na ja, kaum waren einige Tage vergangen nach dem Tode Michael’s, und man haette annehmen koennen, dass die ersten Kameras vielleicht wieder richtung Iran “fliegen”, kam der naechste Boom: Bernie Madoff bekommt 150 Jahre Knast! Zu Recht. Und so mussten die wenigen Kameras, die sich auf dem Weg raus aus LA machten, mit dem Fallschirm ueber der Eastcoast abspringen, denn das sollte man nun wirklich nicht verpassen.
Keine Frage, auch ich haette Tzipi Livni als unsere Aussenministerin bevorzugt. Eine relativ gutaussehende, gut ausgebildete, engagierte Frau, die das Ansehen Israels in der Welt haette staerken koennen, besonders in Zeiten, in denen alles drunter und drueber geht.
Allem Anschein nach, wird sich die Lage im Iran in keinster Weise aendern und das fundamentalistische Regime wird weiterhin auf sein Recht bestehen, an seinem Atomprogramm weiterzuarbeiten; Afghanistan und Pakistan befinden sich im Ausnahmezustand, wobei das im Falle Pakistans nicht sehr angebracht ist, denn wer weiss in wessen Haende so frueher oder spaeter die nuklearen Waffen Pakistans fallen koennten; Hezbollah, eine shiitische Terrororganisation im Libanon, gegruendet und bis heute gefoerdert von Tehran, staerkt sich von Tag zu Tag und versucht mit allen Mitteln den Libanon unter seine Kontrolle zu bekommen; die Terrororganisation Hamas, mit Hauptsitz in Gaza, schert sich einen Dreck um das Wohlergehen “seines” Vokes und haelt Gilad Shalit weiterhin in seiner Gefangenschaft; Syrien’s Assad hat vor kurzem erst neue Kampfjets gekauft von den Russen und droht mit militaerischen Massnahmen, falls sie die Golanhoehen nicht ueber den friedlichen Weg zurueckerhalten werden…dann noch Sudan, Nord-Korea, Bolivien, Venezuela, Honduras, Kuba…und dutzende anderer Laender, die schlicht und einfach ueberhaupt keinen Bock auf Weltfrieden haben.
Ein Grossteil aller Konflikte, Terrororganisationen und Diktaturen in der Welt haben entweder direkten Einfluss auf Israel, wie es im Falle von Iran, Hezbollah, Hamas, Syrien ist, oder haben indirekte Auswirkungen auf Israel, wie im Falle von Venezuela und Nord-Korea, die das Atomprogramm Iran’s befuerworten und besonders im Falle der Nord-Koreaner, mit aufbauen.
Die Realitaet ist superhart. Israel braucht Freunde auf dieser Welt, die wie sie, an das Gute und Gerechte, an Demokratie und Gesetzt glauben.
Ohne Zweifel ist deshalb die Position des israelischen Aussenministers von ausschlaggebender Wichtigkeit. Israel braucht einen Aussenminster, der, wenn er schon von der Haelfte der Laender der Welt nicht eingeladen wird, zumindest gerne in den Reihen der “westlichen Freunde” gesehen wird, um in erster Linie Israels Position zu verdeutlichen. Er muss ernst genommen werden und Freunde als Freunde sichern.
Nikolas Sarkozy, Frankreichs Praesident und meiner Meinung nach einer der wenigen verbliebenen “Freunde” Israels, hat Israels Premier Benyamin Netanyahu aufgefordert seinen Aussenminister Avigdor Liebermann zu kuendigen und an seiner Stelle Oppositionsfuehrerin Tzipi Livni (Kadima) zu nominieren.
Sehr geehrter Herr Praesident Sarkozy,
hoechstwahrscheinlich sprechen Sie manch einem Israeli aus dem Herzen, jedoch, wer oder was gibt Ihnen das Recht sich in interne Angelegenheiten Israels einzumischen?
Wann haben Sie sich das letzte Mal die Freiheit genommen ueber iranische, nord-koreanische, syrische, palaestinensische, venezuelanische oder sudanesische Politiker zu urteilen?
Wahrscheinlich koennten Sie unter diesen werten Herrschaften so einige Kandidaten finden, die Jean-Marie Le Pen um einiges mehr aehneln als Liebermann es tut…
out of http://www.stratfor.com/
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The key to understanding the situation in Iran is realizing that the past weeks have seen not an uprising against the regime, but a struggle within the regime. Ahmadinejad is not part of the establishment, but rather has been struggling against it, accusing it of having betrayed the principles of the Islamic Revolution. The post-election unrest in Iran therefore was not a matter of a repressive regime suppressing liberals (as in Prague in 1989), but a struggle between two Islamist factions that are each committed to the regime, but opposed to each other.
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First, there was no democratic uprising of any significance in Iran. Second, there is a major political crisis within the Iranian political elite, the outcome of which probably tilts toward Ahmadinejad but remains uncertain. Third, there will be no change in the substance of Iran’s foreign policy, regardless of the outcome of this fight. The fantasy of a democratic revolution overthrowing the Islamic Republic — and thus solving everyone’s foreign policy problems a la the 1991 Soviet collapse — has passed.
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When the West looks at Iran, two concerns are expressed. The first relates to the Iranian nuclear program, and the second relates to Iran’s support for terrorists, particularly Hezbollah. Neither Iranian faction is liable to abandon either, because both make geopolitical sense for Iran and give it regional leverage. Tehran’s primary concern is regime survival, and this has two elements. The first is deterring an attack on Iran, while the second is extending Iran’s reach so that such an attack could be countered.
Waehrend der letzten Tage/Wochen hoert man vermehrt, wie die iranische Fuehrung den Westen, insbesondere die Briten, Franzosen, Amerikaner und auch die Deutschen auffordert, sich rauszuhalten aus den internen Angelegenheiten des Iran. Nicht nur das religioese Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Khamenei verurteilt die Unruhen im Iran als “vom Westen eingeleitete und gefoerderte” Aufstaende, sondern auch der iranische Aussenminister Manutschehr Mottaki, hat sich waehrend eines Treffens mit Europaeischen Diplomaten genau in dieselbe Richtung geaeussert.
“Der Westen ist an allem Schuld!”
“Der Westen soll sich raushalten aus unseren internen Angelegenheiten!”
“Der Westen hat hier nichts verloren! (Zumindest nicht mehr)”
Zu Recht fragt man sich jetzt im Westen, warum die iranische Fuehrung gerade den Westen an allem schuldig macht, scheinbar als Hauptaktik, um die “Unruhestifter” zu ueberzeugen, dass es eigentlich nicht ihr Wille ist, fuer den sie auf der Strasse sind und ihr Leben riskieren.
Um diese gezielte Taktik der iranischen Fuehrung zu verstehen, muss man einige Jahre zurueckschauen und sehr schnell ist festzustellen, dass im Nationalbewusstsein eines jeden Iraners zwei erschreckende Ereignisse der Vergangenheit fest verankert sind, die sie direkt mit dem Westen identifizieren.
Zum einen weiss das iranische Volk, das ihr ehemaliger Ministerpraesident Muhammad Mosaddeq 1953 mit Hilfe des Westens gestuerzt wurde. Mosaddeq hatte sich 1951 fuer die Nationalisierung der iranischen Oelindustrie ausgesprochen, die bis dahin vollkommen in den Haneden der Briten lag (AIOC – Anglo-Iranian-Oil-Company, spaeter BP – British Petroleum). Mosaddeq wusste, dass er sich mit seinen nationalen Ambitionen beim Westen unbeliebt macht und bekam nur zwei Jahre spaeter die Rechnung: mit der Hilfe iranischer Verbuendeter, schafften es die amerikanischen und britischen Geheimdienste, der CIA und der MI6, in Geheimaktion “Operation Ajax”, ihren Freund Shah Reza Pahlavi auf den Thron zu setzten. Der Westen hatte sich somit den Iran “gekauft”. Mosaddeq wurde wegen seiner anti-westlichen Politik zu drei Jahren Haft verurteilt.
80% der heute lebenden Iraner haben 1953 nicht miterlebt. Nichtdestotrotz hat das Schicksal Mosaddeq’s den Hass gegenueber dem Westen und seiner “Marionette” dem Shah ueber die Jahre geschuert, bis es zur Revolution kam. Das Volk ging auf die Strasse um fuer seine Freiheit zu demonstrieren; Freiheit von ihrem sekularen Diktator und Freiheit vom westlichen Einfluss und westlicher Ausbeuterei. Als Antwort bekam es den schiitischen Fanatismus der Ayatollahs, unter Fuehrung des Ayatollah Ruhollah Khomeini, und alles wurde nur noch schlimmer. Gluecklich konnten sich zumindest die Mullahs schaetzen, dass Saddam Hussein 1980 die Gelegenheit wahrnahm um seinen schiitischen Nachbarn und Erzrivalen Iran anzugreifen, denn das einigte das iranische Volk und es spielte keine Rolle mehr was fuer ein krancker Psychopath an der Macht steht. Hauptsache man verteidigte sein Vaterland gegen den sunnitischen Satan aus dem Westen.
Damit kommen wir auch schon zum zweiten Ereignis, dass mittlerweile ungefaehr die Haelfte aller heute lebenden Iraner aus erster Reihe miterleben durfte: den Iran-Irak Krieg 1980 – 1988. Iraner fuehlten sich ihrer Existenz bedroht und selbst kleine Kinder wurden en masse geopfert um ueber Mienenfelder zu laufen, um den Sieg herbei zu fuehren. Kaum einer kehrte aus diesem Krieg wieder nach Hause zurueck. Teil dieses Krieges sollten nun leider auch mehrere Gifgasangriffe der Iraker auf das iranische Volk werden. Giftgas, das der Irak von seinen westlichen Verbuendeten geliefert bekommen hatte, vor allem aus Deutschland.
Die Geschichte Mosaddeq’s und die Giftgasangriffe der Iraker sind die beiden Haupt-anti-west-lektionen, die jedem jungen Iraner von klein auf in den Kopf gehaemmert werden waehrend der letzten 30 Jahre, mit nur einem Ziel, den Hass gegenueber den westlich-demokratischen Maechten aufrecht zu halten. Denn wer, wenn nicht die Menschen der freien westlichen Welt, eine Welt, in der Frauen gleichgestellt sind, Menschen frei sagen koennen was sie denken und fuehlen und sich kleiden koennen wie sie wollen, sind in der Lage die Machtposition der Ayatollahs in Frage zu stellen?
Das iranische Volk hat Jahre auf seine Chance gewartet um endlich wieder auf die Strasse gehen zu koennen um “Tod dem Diktator” und “Tod der Diktatur” schreien zu koennen. Kaum ein Iraner kann sich an Tage erinnern, an denen das Volk wirklich frei war. Das iranische Volk ist ein freieheitsliebendes Volk und wenn es keine Gefahr von aussen fuehlt, dann wird es erfolgreich sein in seinem Kampf gegen die Tyrannei.
Nimmt man all dies in Betracht, waere es momentan das beste, wenn der Westen sich zurueck haelt, denn jeder Einfluss des Westens wuerde nur den radikal-Islamisten in die Haende spielen. Das iranische Volk MUSS seine Zukunft in die eigenen Haende nehmen. Uns bleibt nur viel Erfolg zu wuenschen und abzuwarten.

