Ulrich J. Becker, Jerusalem, 25. Siwan 5771
Trotz der aktuellen iranischen Kriegsrasselleien, der nahenden Gasa-Flotte II, dem Fast-Lynchmord eines Juden in einem arabischen Jerusalemer Viertel und der ueberraschenden Verlegung einer Raketenabwehrbatterie nach Haifa, nun zu etwas voellig Anderem…
Was koennte es erbauenderes Geben, als etwas von dem zu studieren, dass uns das ganze Zeug einbrockt (bzw. dass unsere Feinde dazu animiert uns das einzubrocken), sprich juedische Quellen, und dann noch zu so einem optimistischen Thema – die Geburt.
Zum Anlass der Geburt meiner Tochter hier ein kleiner Ausflug durch Talmud, Midrasch und Tanach zum Thema Geburt und was das Ganze soll… Continue reading →
Frage: Ist es erlaubt mit einer Mikrowellenabdeckung mit Loechern zwischen Milch und Fleisch zu trennen? Continue reading →
Frage: Wenn ich einen Nichtjuden beleidigt habe, sollte ich bei ihm um Verzeihung bitten? Continue reading →
Frage: Ich habe ein parkenden Wagen geschrammt. Sollte man besser einen Zettel zuruecklassen oder selbst neben dem Auto warten? Continue reading →
Frage: Wer ist groesser – jemand der faellt und wieder aufsteht, oder jemand der nicht faellt? Continue reading →
Frage: Ist es erlaubt, sich manchmal als ‘anwesend’ bei einer Unterrichtsveranstaltung einzuschreiben und nach einiger Zeit zu gehen? Continue reading →
Frage: Ich haben einen Freund, der chronischer Luegner ist. Keine Anmerkung hilft. Wie soll ich mich ihm gegenueber verhalten? Continue reading →
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 14.10.5771
Alles halachsiche Sukkot, die am grossen Wettbewerb in New York City teilgenommen haben...
Gestern Abend hab ich’s endlich gepackt unsere Sukka so gut wie fertig aufzubauen und sogar einen guten Deal fuer die Dattelwedel fuers Dach gemacht. Was nun unser kleines “Laubheuttchen” mit den grossen Philosophien, der Ewigkeit und der griechischer Architektur verbindet, versuche ich hier mal zusammenzuwedeln.
ACHTUNG dieser Artikel wurde ausschliesslich unter dem Palmendach unserer Sukka geschrieben und kann etwas windig, kalt, vernieselt oder staubig werden… Continue reading →
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 11.01.5771
Zu Jom Kippur verbeugen wir uns ‘wie die Moslems’, aber was sagt uns das? (Ich denke, dieses Foto wurde nicht zu Jom Kippur aufgenommen, sondern ist eine Nachstellung.)
Das war vielleicht mein bedeutsamster Jom Kippur, vielleicht derjenige, den ich bis jetzt am bewusstesten erlebte, was nicht heisst, dass er auch erfolgreich war.
Das wissen wir fruestens zum naechsten Jom Kippur oder vielleicht erst mit dem Tot, but who knows.
Aber wie es der Zufall so ergab, noch bevor ich wieder in Erstaunen ueber die Tiefe und Schwere dieses Tages verfallen konnte, hatte ich ein Gespraech am Vorabend mit einem guten Freund ueber unsere muslimischen Nachbarn und ihren (hoechsten) Feiertag Idu l-Fitr. Auch beim Niederwerfen auf dem Boden in der Mussaf Amida kann man Gedanken ueber Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen uns und dem Islam kaum verdraengen. Hier also einige Gedanken dazu… Continue reading →
Frage: Was ist besser: Mit einem Minjan daven ohne Kawana oder alleine mit Kawana? Continue reading →
Und wieder einmal feiern wir das Erhalten der Torah am Berg Sinai mit einem schoenen kaeseweissen, milchigen Schawuot. Israelische Supermaerkte sind schon seit Wochen in einem Kaesekampf – wer hat den weissesten, guenstigsten und schmackhaftesten Cottege? Warum eigentlich der ganze Milchhype zu Schawuot? Woher kommt die michlige Tradition?
So richtig klar ist es nicht. Hier ein kleiner Antwortsversuch ueber die gaengien Verusche hinaus… Continue reading →






