October 4, 2010
Barack Hussein Obama, Israel, Israelisch - Palaestinensischer bzw. Arabischer Konflikt, USA / Vereinigte Staaten von Amerika
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 26.01.5771
Die PAX OBAMA: Wenn er auch sonst an allem scheitert, wenigstens die Juden will er in die Knie zwingen…
Wie Israel gegen seinen Willen zu seinem angeblichen Wohle zu einem falschen Frieden gezwungen werden soll. Obamas Visionen, die noch radikaler als die Forderungen der Palaestienser sind, werden von den Israelis mehrheitlich abgelehnt und selbst in den USA und unter den eigenen Leuten verzweifelt man am linksfanatischen Starrsinn des maechtigsten Praesidenten der Welt. Liebermann deckt die weiteren feindlichen Plaene Obamas auf… Continue reading →
October 2, 2010
Achmadinedschad, Barack Hussein Obama, Der Nahe Osten (plus arabische und muslimische Laender), Deutschland, EU / Europa, Hamas, Iran, Islamischer / muslimischer Terror, Israelisch - Palaestinensischer bzw. Arabischer Konflikt, Palaestinensische Autonomie / Fatach, UN / Vereinte Nationen, USA / Vereinigte Staaten von Amerika
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 24.01.5771
Abbas’ offizielle “Befreiungs-Organisation” mit dem ‘ganzen Palaestina’ als Emblem…
Welch eine Nahost-Ueberraschung: Die Palestinenser haben die Gespraeche abgebrochen und ratet mal wer Schuld dran ist?
Richtig, Israel! Denn die Palaestinenser koennen ja ganz unmoeglich ueber einen Frieden (inkulsive Siedlungsstopp) verhandeln, wenn Siedlungen gerade gebaut werden. Ist doch logisch. Was aber noch schlimmer ist: Die ‘unparteiischen’ UN, USA, und das Nahostquartett und ja, auch Deutschland, machen sich jetzt offiziell zum Sprachrohr einer Seite des Konflikts und nicht der israelischen… Continue reading →
May 20, 2010
Achmadinedschad, Barack Hussein Obama, Der Nahe Osten (plus arabische und muslimische Laender), Deutschland, Hamas, Hisb'Allah, Iran, Israel, Israelisch - Palaestinensischer bzw. Arabischer Konflikt, Israelische Armee / Zahal / IDF, Tuerkei
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 08.09.5770
Ich weiss, manchne koennen unsere Warnungen schon nicht mehr hoehren und wir hoffen, dass sie nicht zutreffen, aber so wie es momentan aussieht, spitzt sich die Lage brenzlich zu und ein Krieg – vielleicht Israels groesster – wird immer wahrscheinlicher und rueckt immer naeher. Auch nach Ulrich W. Sahms sehr treffenden Artikel, hier also eine kurze Erwaehnung der letzten Kriegsanzeichen, ein bisschen Schweigen zum israelischen Schweigen und zur Moralanhebung ein paar Bermerkung zu israelischen Gegenmassnhamen am Ende… Continue reading →
March 28, 2010
Antisemitismus / Judenhass / Antizionismus, Barack Hussein Obama, Der Nahe Osten (plus arabische und muslimische Laender), Der Rest der Welt, EU / Europa, Hamas, Hisb'Allah, Iran, Islamischer / muslimischer Terror, Israel, Israelisch - Palaestinensischer bzw. Arabischer Konflikt, Jerusalem, Palaestinensische Autonomie / Fatach, UN / Vereinte Nationen
Arye Sharuz Shalicar, Jerusalem
Wir haben’s ja alle mitbekommen, mittlerweile wird Israel, nicht zum ersten Mal, als Land abgestempelt, dass keinen Frieden will. Die USA tut den Terroristen (die es wie Sand am Mittelmeer gibt) einen Riesengefallen, indem es Israel, einen strategisch wichtigen Verbuendeten fuer den Westen im Nahen Osten, und vor allem einen “Freund”, oeffentlich am Scheitern der Friedensverhandlungen schuldig macht.
Anscheinend ist gerade In ueber Siedlungsbau und Ost-Jerusalem zu sprechen. Anscheinend hat die westliche Welt entdeckt, wer oder was Schuld ist, naemlich Israel’s Siedlungspolitik in Gebieten, die nach dem 6-Tage Krieg 1967 von den Jordaniern erobert wurden. Dass weder die “gemaessigte” Fatah”, bzw. die PA, noch die Islamisten der Terrorgang namens Hamas jemals Continue reading →
February 3, 2010
Barack Hussein Obama, Der Rest der Welt, Holocaust / Schoa, Iran, Israel, UN / Vereinte Nationen
Arye Sharuz Shalicar, Jerusalem
Immer mal wieder fuehle ich mich gezwungen ueber den Geburtsort meiner Eltern zu schreiben. Iran. Das insbesondere weil ich in Israel lebe und mit vollem Stolz fuer die israelische Armee arbeite. Aber auch, weil die Lage sich unuebersehbar zuspitzt.
Iran vs. Israel – Israel vs. Iran…noch vor wenigen Jahren haette ich mir nie und nimmer vorstellen koennen, dass gerade diese beiden Laendern, mit denen ich persoenlich verbunden bin, sich oeffentlich demuetigen und bedrohen und nur die wenigsten an einen friedlichen Ausgang dieses Duels glauben. Alles weist auf einen moeglichen und vielleicht sogar baldigen Konflikt hin. Niemand weiss jedoch wann und vor allem wie er ausgetragen wird. Zwischenzeitlich ruestet man sich auf und bereitet sich auf das Uebelste vor.
Am 9. Januar hat The Economist einen ziemlich Continue reading →
January 6, 2010
Der Nahe Osten (plus arabische und muslimische Laender), Iran, Israelisch - Palaestinensischer bzw. Arabischer Konflikt
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono
Es gab nur wenige Quellen hierfuer und somit mit Vorsicht zu geniessen, aber wenn es stimmen sollte, versucht Iran gerade sich mit den arabischen Staaten auszusoehnen, um einen konzentrierten Angriff auf Israel zu ermoeglichen und die wertvollen Raketen nicht an amerikanische Basen und arabische Ziele in Dubai und Co. zu verschwenden. Continue reading →
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono
Es ist wirklich zum Lachen: Die CIA legte beim nigerianischen Schluepferbomber eine naive Terrorpanne an den Tag, einschliesslich Drahtziehern die vorher grosszuegig vom Islamschmuser Obama aus Guantanamo entlassen wurden und was macht der nette Kommentator von der Tagesschau?
Ja, richtig. Der boese George Bush ist Schuld, denn er haette die CIA besser leiten sollen. Haeh??? Vergisst da jemand, dass Herr Obama schon eine ganze Weile im Amt ist? Nein, bei der Tagesschau bleibt Obama ein Engel und ist per Definiton unschuldig. Die Pannen sind alle republikanisch… Continue reading →
December 24, 2009
EU / Europa, Hamas, Israelisch - Palaestinensischer bzw. Arabischer Konflikt, Palaestinensische Autonomie / Fatach, UN / Vereinte Nationen
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono
Wenn sich die Hamas mit der Fatach in etwas einig sind, dann darin: Sie wollen keinen palaestinensischen Staat.
Die Israelis wissen das. Die Hamas spricht es schon lange offen aus. Die Fatach demonstriert es alle Jahre wieder, und jedesmal unverbluemter. Nur die EU, die UN und einige andere Hartgesottene haben es nicht verstanden, oder wollen es nicht verstehen. Continue reading →
By Ulrich J. Becker
For around one year the young socialist ‘Messiah’ is in office now and still three more to go. If you like him – as for example most Europeans do – this makes you quite happy. But I am quite worried. Not just as an Israeli, but also for America and the world at all.
Let’s face it, he is not the man for the job.
Many who voted for him were racists – they only voted for him not because of his agenda, experience or smartness, but just because he was black. And then they even told us stories the kind of “From slavery to presidency…”.
November 25, 2009
Der Nahe Osten (plus arabische und muslimische Laender), EU / Europa, Israel, Israelisch - Palaestinensischer bzw. Arabischer Konflikt
von Ulrich J. Becker
Und wiedereinmal fand man sich in Tel Aviv vor kurzem zur jaehrlichen Gedenkversanstaltung fuer den frueheren Regierungschef Izchak Rabin am Rabinplatz ein. Wie immer wurden wichtige Reden gehalten, alte Lieder gesungen und zum Hoehepunkt wurde der gute Obama live zugeschaltet, der versprach, dass er sich dafuer einsetzen werde, dass Rabins Tod nicht umsonst gewesen sei, sprich: Der von Rabin begonnene Osloprozess mit seiner Land-fuer-Frieden-Losung sollte – Komme was wolle! – zu einem endgueltigen Frieden zwischen Israelis und Palaestinensern fuehren.
Dass Etwas aber anders als sonst war, zeigte sich nicht zuletzt daran, dass die Rede des anderen Baraks (Ehud) – die traditionelle Rede des gegenwaertigen Fuehrers der Arbeiterpartei Rabins -, nicht so richtig gegen das Buh- und Pfeifkonzert aus dem linkssaekulaeren Publikum ankam, das ihn als zu rechts, zu militaerisch ansah.
Was war passiert? Die Wahrheit ist, dass sich das linkssaekulaere Israel gerade in einer tiefen Krise befindet. Continue reading →
Okay, was war passiert? Ein muslimischer Araber der aus dem frueheren Palaestina stammt (“ein Palaestinenser”), vom Beruf aus Militaer-Arzt , nimmt sich ein paar Waffen in einer der wichtigsten US Armeebasen und massakriert seine nicht-muslimischen Kameraden, bis er selbst angeschossen wird. Das Ergebnis: 13 Tote. Die USA ist geschockt. Al-Quida und Co. und Millionen islamischer Terror-Sympathisanten klopfen sich weltweit die Schenkel. Was ist nun aus guter, gesitteter, westlicher Sicht das aller Wichtigste, was zu tun ist??? Continue reading →
I have to admit that I am kind of disappointed of the whole international system. UN, Human Rights, NGO’s, world leaders, they have all accomplished NOTHING concerning the “Iranian question”.
While I was studying for my BA in International Relations at the Hebrew University of Jerusalem a few years ago I figured out that international players, i.e. states, are primarily interested in power. At no time I have felt this more than during the last couple of months since it became more and more obvious that the Iranian President Mahmoud Ahmadinedjad is keeping on playing with the entire world. I mean, even the leader of the [Iranian] Islamic Revolution Ayatollah Ruhollah Khomeini was quoted as saying: ” It’s not about Islam. Forget this. It’s all about power. Nothing else is important.” So what is the world exactly expecting from Ahmadinedjad, with radical Shi’i spiritual leader Khamenei, successor of Khomeini, sitting in his neck? Continue reading →
October 19, 2009
Der Rest der Welt, Iran, Israel, Israelisch - Palaestinensischer bzw. Arabischer Konflikt, Tuerkei
Zugegeben, selbst nach Tagen des Beobachtens bin ich aus dieser Pseudo-Krise nicht schlau geworden. Einerseits läutet die Erdogan-Regierung eine globale Friedensoffensive ein und triumphiert mit überraschend ungewohnter Dialogbereitschaft der Konfliktpartner, andererseits empfindet sie Israel plötzlich als “Unruhestifter der Region”. Ehrlich gesagt, es “befriedet” mich nicht wirklich, wenn sich die Fronten unnötig verhärten.
“Sensationelle Entscheidung: Barack Obama bekommt den Friedensnobelpreis. Der US-Präsident wurde vom Komitee in Oslo für seine “außergewöhnlichen Bemühungen für die Zusammenarbeit zwischen den Völkern” ausgezeichnet. “
So wird Obama auf www.spiegel.de in den Himmel gehoben. Unzaehlige Zeitungen auf fast unzaehligen Sprachen benutzen fast dieselbe Wortwahl und freuen sich mit Obama ueber seine Auszeichnung.
Ich frage mich: Was genau hat dieser Mensch geschafft, ausser, dass er der erste afro-amerikanische Praesident der USA ist, dass ihn berechtigt, einen Friedensnobelpreis zu erhalten. Was? Bemuehungen? Bemuehungen, die was genau erreicht haben?
Iran foltert keine Oppositionellen mehr und ist dabei sein Atomprogramm zu stoppen? Syrien will Frieden und stopt die Waffenlieferungen nach Libanon (zur Hezbollah)? Die Lage in Pakistan und Irak ist ruhig? Die Taliban und Al-Qaida gehoeren der Vergangenheit an? Hamas hat Gilad Schalit freigelassen und aufgehoert Israel zu beschiessen? China hat neuerdings aufgehoert seine muslimischen und tibetianischen Minderheiten zu unterdruecken? Somalische Piraten, jemenitische Terroristen, ETA, mexikanische Drogenkartels,…etc, etc., haben sich auch alle in Luft aufgeloest, bzw. sind dank Obama’s “Bemuehungen” zu Friedensfanatikern geworden.
Na denne, Thank you very much Mr. President und Mazal Tov.
…
…
Was fuer ein Zirkus!
Ein jerusalemer Bekannter hat mir vor wenigen Tagen eine interessante Mail geschrieben, die ich euch nicht vorenthalten moechte. Was haltet ihr davon>?
Hi aro,
heute melde ich mich mit News zum amerikanischen Präsidenten, und ich kann dir bestätigen dass diese News wahr und relevant sind. Und neu ist das Thema noch dazu. Die Quelle für diese Nachricht ist absolut zuverlässig; die Richtigkeit des Komplexes den ich dir hier vorstelle muss nicht bezweifelt werden.
Also, der Barack, der hat einen Masterplan. Der ist mit seinem Masterplan im Kopf in den amerikanischen Wahlkampf gestartet und hat sogar gewonnen, und nun will er ihn tatsächlich umsetzen, dieser Großdenker.
Frage: weshalb ist jedem amerikanischen Präsidenten seit Harry S. Truman der Nahost-Konflikt so wichtig gewesen, besonders nach 1967 und nochmal nach den Reaganomics in den 80ern? Warum sind die USA bereit, jährlich Milliarden in den “Friedensprozess” zu investieren und warum sind sie so sehr erpicht darauf, die “moderaten Friedeskräfte” jedes mehr oder weniger einflussreichen arabischen Staates zu stärken?
Antwort: weil der Frieden in Nahost wertvoller als Gold für die kapitalistische Globalökonomie ist. Weil eigentlich nur noch in Nahost reales und wesentliches Wachstum möglich ist, und eben nirgendwo sonst auf der Welt.
Neues von B. Hussein Obama: Der Islam ist super-duper und vor allem voll basiert auf “Gerechtigkeit und Fortschritt“.
Was ein Glueck, dann koennen ja bald die islamisch gepraegten Laender auf der Welt ihren ueberragenden Fortschritt nutzen und den christlichen Laendern Entwicklungshilfe liefern – natuerlich basiert auf ihrem ueberragenden Gerechtigkeitsempfinden.
Und vielleicht koennen sie auch anderen Kulturen lehren, wie man einen gerechten Staat fuehrt, friedlich in ihm zusammenlebt, ganz ohne Korruption, Gewalt und Chauvinismus… Zum Glueck ist der maechtigste Mann der Welt voll im Bild und im Trend der Zeit.
Vielleicht schaffen es ja die Muslime in den USA durch ihre “Bereicherungen der US-Kultur” die USA auf den Stand von fortschrittlichen und gerechten muslimischen Vorzeigestaaten wie Saudi-Arabien, Iran, Syrien und Lybien zu bekommen? Obama scheint es zu hoffen…
KATHNET - Obama: Der Islam ist eine großartige Religion - US-Präsident lobt Verpflichtung zu Gerechtigkeit und Fortschritt
US-Präsident Barack Obama hat den Islam als eine „großartige Religion“ gepriesen. Besonders würdigte er die Verpflichtung zu Gerechtigkeit und Fortschritt. Continue reading →
August 5, 2009
Gasa, Hamas, Israel, Israelisch - Palaestinensischer bzw. Arabischer Konflikt, Palaestinensische Autonomie / Fatach
Yesterday I wrote about the Palestinian Authority, i.e. the Fatah movement, which gathered in the West Bank city of Bethlehem to discuss their past/present/future relations and policies, not only with Israel, but also with their Palestinian competitor movement, the terrorist Hamas organizaton. Hamas has taken over the Gaza Strip more than two years ago and since then maltreats any Palestinian they identify with the Fatah movement. Both organizations, the Fatah and the Hamas, hate one another; both organizations claim to represent the Palestinian people.
The world is pressuring Israel to accept and proceed with the 2-State-solution. Which two states is the world actually referring to by saying: two states? I assume Israel and Palestine. But obviously the Palestinian side does not have a sole representative. Continue reading →
August 3, 2009
Der Rest der Welt, Hamas, Jerusalem, Palaestinensische Autonomie / Fatach
It is not new to me that the new US administration does not take a firm stand behind its No. 1 Mideast-friend and partner Israel. But times seem to even get worse. If you take a look on the US Consulate in Jerusalem website (http://jerusalem.usconsulate.gov) for example, you will right away notice that Continue reading →
July 21, 2009
Barack Hussein Obama, Hamas, Israel, Jerusalem, Palaestinensische Autonomie / Fatach
Sometimes a simple taxi ride helps understand certain situations much better then listening to hundreds of distinguished politicians and journalists.
Yesterday in my post: Jerusalem ist EINE Stadt! (English: Jerusalem is ONE city), I wrote about the ridiculous demand by US president Barack H. Obama to make Israel freeze its “activities” in East-Jerusalem, which is an integral part of ONE city, the capital of Israel, Jerusalem. Furthermore I mentioned East-Jerusalem Arab residents working and moving to the Western part of Jerusalem en masse, and asked Obama to stop this (first), too, if he really wants to divide the city and forbid Jews to settle down on the Eastside of the capital. While I was writing I said to myself: Actually nobody really gives a damn about what the residents of Jerusalem want and believe is best for them. There is no question about what Israel’s (and most of the Jews’) official opinion is regarding the status of Jerusalem; apparently there is no question what Obama’s attitude is, and there is no doubt what Abu Mazen’s, i.e. the Palestinian Authority’s line is; but has anybody ever made an effort to ask the Arab residents of East-Jerusalem? I did. Several times. But yesterday night I could reconfirm my view of the situation. Continue reading →
Eigentlich hatte ich mir fest vorgenommen heute mal ueber die groesste internationale juedische Sportveranstaltung, die Makkabiah, bzw. die Makkabiade, zu schreiben, doch irgendwie muss ich unbedingt meinen Senf zu etwas anderem abgeben – eine Angelgenheit, die mich schon seit laengerem “bedrueckt” und immer lauter oeffentlich diskutiert wird: Jerusalem.
Offensichtlich sind gewisse Politiker, allen voran der Praesident der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack H. Obama, der Meinung, dass Jerusalem’s Status “aushandelbar” ist. Das Thema “Jerusalem” gewinnt somit immer mehr an internationaler Aufmerksamkeit und ich als Jerusalemer finde es ziemlich traurig, dass die Weltoeffentlichkeit ein total verkorkstes Bild unserer Stadt Jerusalem aufgetischt bekommt. Continue reading →
For one thing the world has to respect the Iranian leadership: Iran doesn’t play! Contrariwise it is more than clear in its messages to the world. Just as its best friend, North-Korea.
Despite the fact that Iran and North-Korea don’t have anything in common (language, religion, history, food, culture, etc.) they suddenly look very much alike regarding their nuclear ambitions and their way of dealing with it face to face with the rest of the world. North-Korea is threatening South-Korea and Japan, two US-allies; Iran is threatening, sometimes openly, sometimes without saying a word, amongst other countries Israel and Saudi-Arabia, again two US-allies.
Is this some kind of late revenge for being decried over the years as two “hoodlum states”, one as a fanatic communist-, the other as a sharia based dictatorship? Is this some sort of new multipolar (nuclear) Cold War?
Be it as it is, things are getting really hot. North-Korea and Iran do not seem to mess around. Both countries know exactly what they are doing and especially when they are doing what they do. It is all to obvious that Iran is being assisted by North-Korean knowledge, you just need to take a look on Farsi language media (e.g.IRNA) and you will soon notice that Iranian “diplomats” are very frequently invited to Pyongyang and vice versa.
Some Central- and South-American countries, e.g. Venezuela, Bolivia, and other global players, seem to play some role, too but the key players in the “axis of evil”, as referred to by former US president George W. Bush, are definitely North-Korea and Iran. Today more than ever before.
Seems like current US president Barack Obama is starting to understand that this is no poker game, but rather a deadly real world dilemma which can explode any second if you hesitate or if you play the wrong card. What has suddenly happened that Israel has been guaranteed to make use of the Saudi airspace in case it decides to attack Iran’s nuclear facilities? What has happened that US-deputy Joe Biden said yesterday: “Israel has the right to defend itself and if it feels that its existence is endangered then she will have to decide which steps to take. Steps which are in the interest of Israel. Just as we pursue our own US interests, they will have to pursue their national interests.” (in my own words)
Independence Day is over. Mazel Tov. Quite clearly the US will now have to rethink its attitude and play the right cards to safeguard the independence of her allies.
Just do not play the wrong card!
Zugegeben, Barack Hussein Obama ist ein ueberaus charismatischer und gebildeter Mann, der mit seiner Wahl zum 44.Praesidenten der Vereinigten Staaten von Amerika das “Undenkbare” erreicht hat: ein Afro-Amerikaner regiert die USA und somit die einzige Supermacht auf Erden.
Keine Frage, dass er das Amt des Praesidenten in einer ziemlich schwierigen Zeit auf sich genommen hat. International und national steht Obama im Rampenlicht, weil die atomare Aufruestung immer bedrohlicher wird, die Finanzkrise Amerika und den Rest der Welt in eine tiefe Rezession gebracht hat, Al-Qaida und andere Terrornetzwerke immer noch aktiv sind, und die Nord-Koreaner mittlerweile mit Krieg drohen!
Ich habe die Wahl Obama’s sehr begruesst, obwohl ich wusste, dass er es mit seiner netten und diplomatischen Denkweise hoechstens bis nach Brussel schafft. Mir war und ist vollkommen klar, dass die USA in sehr vielen Ecken der Welt Feinde hat; Feinde, die auf eine Gelegenheit warten, einen Schwachpunkt in ihrem staerkeren Nachbarn zu entdecken, um ihm dann auf den Deckel hauen zu koennen.
Obama glaubt an das Gespraech. Obama ist fest davon ueberzeugt, dass man am Verhandlungstisch mit jedem ueber alles zu einem friedlichen Ergebniss kommen kann.
Seine ausgestreckte Hand wird jedoch von kaum einem Widersacher der USA gedrueckt.
Weniger problematisch sind in diesem Falle eher schwaechere Staaten wie Bolivien und Venezuela, die derzeit von Sozialisten gefuehrt werden, Evo Morales und Hugo Chavez, die sich offen gegen die US-Aussenpolitik aussprechen und somit den Kalten Krieg aufrecht erhalten indem sie weiterhin in sehr gutem Kontakt stehen mit Laendern, in erster Linie Russland, die eine gemeinsame Front, teils offiziell, teils inoffiziell, gegen die “westlichen Imperialisten” bilden, wozu, nach Meinung der “anti-Amerikaner” sicherlich auch die meisten Mitgliedsstaaten der EU zaehlen.
Im Falle von Iran und Nord-Korea hingegen sollte Obama schleunigst verstehen, dass das Flirten ein Ende haben muss. Sein Vorgaenger, George W. Bush, der von der ganzen Welt als kriegsgeiler Militarist gebrandmarkt wurde, war sich sicher, dass nicht er, sondern Ahmadinedjad und Ill ihre Haende auszustrecken haben. Das hatte einerseits zur Folge, dass man sich nicht naeher kam, denn die Haende aller Beteiligten blieben fest in den Hosentaschen stecken, andereseits sich jedoch weder die Iraner noch die Nord-Koreaner trauten, die USA offen zu bedrohen.
Heute steht die Weltmacht vor einem Dilemma: Soll es die Hand weiterhin ausgestreckt halten und darauf hoffen, dass Psychopathen wie Ill und Ahmadinedjad “normal” werden und ablassen von ihren Atomprojekten, die viele ihrer jeweiligen Nachbarn und US-Verbuendeten (im Falle von Iran: Saudi-Arabien, Kuwait, Egypten, Israel und andere; im Falle von Nord-Korea: in erster Linie Sued-Korea und Japan) in Unruhe versetzten, oder sollte es zu harten Massnahmen greifen?
Der harte Weg war auch der Weg Bush’s, den genau wollte Obama nicht nachahmen. Im internationalen Zirkus geht es leider nicht um wollen oder nicht wollen, sondern klipp und klar um: wer ist stark und wer ist schwach?
Obama sollte seinen Kurs ueberdenken, sonst wird aus der US-Supermacht, eine Witzfigur, die von niemandem mehr ernst genommen werden kann.
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