Ulrich J. Becker, Jerusalem, 02.02.5771
Achmadinedschad vor der Zeder des Libanons – Eines von unzaehligen Propagandaplakaten zur Ehren seines Besuchs im Libanon…
Noch drei Tage bis zum historischen Besuch und dem grossen (Stein)wurf Achmadinedschads an der – wie er selbst sagt – “iranisch-israelischen Grenze“. Libanon ist im Aufruhr. Die Schiiten sind hingerissen oder werden jedenfalls dringlichst dazu angehalten. Der Rest von Vernunft im Libanon protestiert leise oder zieht sich in das Schneckenhaus zurueck bis der Sturm vorueber ist. Vereinzelte Berichte ueber Massensteinwuerfe von beiden Seiten der Grenze, etc..
Sicher ist: Der 13. – 14. Oktober wird leider wieder nicht langweilig werden… Continue reading →
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 13.01.5771
Hisb’Allah ist ein internationaler iranischer Exportschlager geworden…
Die israelische Tageszeitung Jedijot Achronot berichtete gerade ueber das militaerisch-nukleare Buendnis zwischen Iran und Venezuela.
Demnach hat sich Venezuela vom oelreichen dritte Welt Land mit durchgeknalltem Diktatorpraesidenten zu der iranischen Basis in Suedamerika entwickelt, ohne dass die Welt davon viel mitbekommen wollte. Man waescht Geld, bildet Terroristen aus und schachert sich Uran zu… Continue reading →
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 28.06.5770 (13. Omer)
Will nicht bei Allah gegen Kernwaffen schwoeren. Aber sowieso: Habt euch nicht so, wegen eines winziges A-Boembchens…
RTL Interview mit Achmadinedschad – Sollte man gesehen haben, wenn Frau Antonia Rados vom RTL den netten Herrn Messiasbringer im Iran besucht und er seien Quatsch ablaesst. Sie schafft es wirklich ein paar alberne Antworten aus ihm herauszuholen.
Das Beste von allem natuerlich: Frau Rados ist gewitzter als viele Journalisten und befragt Achmadinedschad mit seinen eigenen Waffen, da wo es wehtun koennte. Sie fragt ihn naemlich:
“…, ob er denn bei Gott schwoeren koennte, er der werde nie eine Bombe bauen?”
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, PURIM 5770
Selbst fuer Israels Winter selten: Ueberall Regen, selbst in der Wueste und das die ganze Woche…
Habt ihr schonmal betrunken einen Artikel geschrieben? Wir versuchen jetzt diese Reihe jedes Purim zu bringen.
Und so sitze ich hier mit mindestens so viel Promille wie Frau Kaessmann am Steuer in Hannover, und schunkle in die Tasten. Vielleicht waere das doch mal was fuer Frau Kaessmann, Purim, vielleicht sollte sie die Konfession wechseln – bei uns darf man nicht, man MUSS sich zu Purim betrinken (puh, ist das anstrengend!).
Aber halt! Nur einmal im Jahr! Also weiss nicht, ob ihr das passen wuerde…
Vielleicht waere auch so mancher Moslem lockerer drauf, wenn er sich wenigstens einmal im Jahr gemeinschaftlich beschwippsen muesste?
Wer kann uns das ausgelassene Betrinken auch verdenken, schliesslich sollten wir alle tot und vernicht sein?! Continue reading →
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 26.04.5770
Vergleicht selbst / Compare by yourself:
Hitler, Rede vor dem Reichstag am 30. Januar 1939. (Ein dreiviertel Jahr vor dem Krieg.)
“Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!” Hier im O-Ton. English translation here.
Achmadinedschad heute am 11.Februar 2010. (Vor einem neuen Krieg?)
“Wenn das zionistische Regime seine Fehler wiederholen sollte, [noch einmal] eine militaerische Operation einzuleiten, dann soll es mit ganzer Staerke bekaempft werden, um es ein fuer alle mal zu vernichten.” Englischer Originaltext:
Last night Mr. Ahmadinejad held his speech at the General Assembly at the UN headquarters in New York City. Several free democracies (Argentina, Australia, Britain, Costa Rica, Denmark, France, Germany, Hungary, Italy, New Zealand and the United States) chose to walk out while he was talking in order to protest his obsessed conspiracy theories and his deep genocidal anti-Semitism. The representatives of the thought-to-be-free and progressive nation of Austria chose to stay and pay their tribute.
One of the key parts and most unmasking in his speech dealt with Jews, who he called “Zionists“: Continue reading →









