Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 25.10.5770
Stefan Kramer – der frische Held der iranischen Antiisraelhetzte
Auch der Iran liest TAZ – und schlachtet Stefan Kramers antiisraelische Bemerkungen im juengsten tollen “Streitgespräch Iris Hefets und Stephan Kramer” (warum heisst es eigentlich ‘Streit’gespraech, wenn sich zwei Leute gegenseitig antiisraelische Baelle zuwerfen?) folgerichtig aus…
Kramer hatte neben allen moeglichen Unsinn zum Thema Israel und Judentum u.a. auch folgenden Satz gesagt:
“Aber ich gebe ihr [Iris Hefets] zumindest dahin gehend recht, dass der Holocaust von einzelnen Mitgliedern der israelischen Regierung und Teilen der israelischen Gesellschaft für politische Zwecke benutzt wird.”
Ein gefundenes Fressen fuer die IRNA, die nur darauf wartet, dass halbwegs prominente Juden ihre antisemitischen Theorie von der ‘Holocaustindustrie’ unterstuetzen.
Stefan Kramer – Wow, gut dass die deutschen Juden so besonnene Vertreter haben – hat eine Glanzvorlage hingelegt. Schoen saeuberlich wirft er Israel die politische Ausnutzung des Holocausts vor. Vielleicht moechte Holger Apfel Herrn Kramer fuer die Einleitung seiner naechsten Rede vor dem saechsischen Landtag zum Thema ‘bluehende Holocaustindustrie’ einladen? Das heisst, nach Dezember, wenn er wieder reden darf.
Bis dahin koennte Herr Kramer vielleicht eine Zentralratsflotte nach Israel organisieren, um Israel vor sich selbst und den “ultraorthodoxe[n] und ultranationalistische[n] Kräfte[n]” und der “Siedlungspolitik“, die man “nicht unterstuetzt“, zu retten. Au weia…
Das ganze “Streitgespraech” laeuft uebrigens in etwas so ab:
‘Frau Hefetz: Israel ist grausam.
Kramer: Ja, schon ein wenig.
Hefetz: Nein, wirklich, es ist scheuslich.
Kramer: Jaja, da ist schon was dran.’
Ja, da wird ‘gestritten’, da fliegen die Fetzen!
Aber jetzt der Kracher: Kramer hatte in dem Interview versucht, Leute laecherlich zu machen, die das oeffentliche Israelbashing seitens Juden als Gefahr fuer Israel sehen, da es von Israels Feinden benutzt werden koennte:
“Kramer: In einer bestimmten Generation von Juden ist das Gefühl tief verwurzelt, dass man öffentlich nichts Kritisches über Israel sagen darf, weil das nur missverstanden wird. Wir müssen die Verteidigungslinie halten, sonst schwächen wir den Staat Israel und das jüdische Volk, heißt es.”
Wenn die offizielle iranische Nachrichtenagentur IRNA jetzt ihre staendige genozidale, antiisraelische Propaganda mit Stellen aus genau diesem Interview Stefan Kramers wuerzt und anfeuert (“Eine deutsch-juedischer Persoenlichkeit macht Israel fuer den politischen Missbrauch des Holocausts fertig“), ist das einfach nur noch superkomisch oder supertraurig.
Herzlichen Glueckwunsch Herr Kramer! Sie haben nicht nur Israels Feinden geholfen (ja, denen, die es vernichten und nicht ‘nur kritisieren’ wollen), sondern auch sich selbst laecherlich gemacht, und die von Ihnen verlachte Meinung um ein weiteres mal – zumindest in Teilen – bestaetigt.
Ein Glueck hat Israel solche Freunde wie Sie, dann brauchen die Iraner beim Deligitimieren nicht so schwer ackern.
Und Achtung, auch ein bisschen Assoziationen zum Bundestagsbeschluss dabei? Der Zentralrat sei gegen die Siedlungspolitik, weil – aufpassen – “sie nichts zur Sicherheit des Staates Israel beiträgt“. Zum Glueck macht das wenigstens Herr Kramer und der Zentralrat.




“Islamophobie ist kein Phantom”, meint Stephan Kramer und macht damit den unwissenschaftlichen Begriff “Islamophobie” hoffähig. Phobien sind Krankheiten, Islamkritik wird von den Islam-Lobbyisten damit abgewertet. Am 10. Juli 2009 erklärt er der Deutschen Welle, daß er als Jude (!) solidiarisch mit Muslimen sei.
“Nie hat einer aus dem ZdJ nach dem Krieg soviel Schaden angerichtet, nie…”, schreibt mir dazu eine Jüdin aus Deutschland.
Tage- und wochenlang hängt er sich in seiner Funktion als Generalsekretär des ZdJ an die Kampagne nach der Ermordung der Marwa al-Sherbini an. Er folgt einer “obszönen Doppelmoral”, wie einer seiner Kritiker am 20. Juli 2009 meint.
Wann wäre er zu einem der Angehörigen der von Muslimen ermordeten, ins Koma getretenen Musliminnen, Muslime und originär Deutschen gereist?
“Zentralrat der Juden wirft Sarrazin Nähe zu Nazis vor”. “Ich habe den Eindruck, dass Sarrazin mit seinem Gedankengut Göring, Goebbels und Hitler große Ehre erweist“, sagte der Generalsekretär des Zentralrats, Stephan Kramer, am Freitag in Berlin. “Er steht in geistiger Reihe mit den Herren.“ (Sarrazin lehnt Rücktritt explizit ab. FAZ, 9.10.2009)
Und so geht das immer weiter, bis zur positiven Ewähnung bei der IRNA. Ich habe inzwischen eine ganze Sammlung von Unverschämtheiten des Stephan Kramer.
Zu KRAMER SAGE ICH NUR; ICH HALTE ES MIT HENRIK M. BRODER….
Und was dabei herauskommt, wenn man einen präpotenten Ignoranten und eine delirierende Dilettantin miteinander diskutieren lässt, das konnte man neulich in der taz nachlesen.
Da reden zwei miteinander, die vom Judentum, jüdischer Geschichte und Zionismus so viel Ahnung haben, wie eine Weinbergschnecke vom alten Burgunder. Ein Einsteiger und eine Aussteigerin. Besonders anmutig ist diese Passage:
“Mir gefällt es, dass Juden mit Israel einen Ort haben, an dem sie etwa den Samstag als Feiertag spüren können. Ich habe auch gute Erfahrungen damit gemacht, nicht in der Minderheit zu sein. Aber wir müssen auch anerkennen: Wir sind in ein Land gekommen, das nicht unseres ist. Das gilt auch für mich, obwohl die Familie meines Vaters schon seit sechs Generationen in Israel lebt. Aber meine Mutter ist eingewandert, wie die meisten Israelis. Wir haben das Land auf Kosten der Palästinenser aufgebaut.”
Ja, den Samstag als Feiertag spüren zu können, ist etwas Großartiges! Das kann man zwar auch in Brooklyn und in der rue des Rosiers in Paris, aber in Tel Aviv ist es viel schöner, weil man dabei am Strand sitzen, frische Falafel essen und dabei darüber nachdenken kann, seit wie vielen Generationen man in einem Lande lebt, “das nicht unseres ist”. Noch besser ist nur der Satz: “Wenn man Kritik an Israel nur der rechten Szene überlässt, wird es gefährlich.” In der Tat: “Israelkritik” ist eine viel zu ernste Sache, als dass man sie rechten Antisemiten überlassen könnte, man muss ihnen zuvorkommen. Hätten sich die Juden früher selber deportiert, wäre ihnen vieles erspart geblieben.
Mit so viel intellektueller Brillanz mitzuhalten, ist eine echte Herausforderung. Deswegen sagt der andere Anwärter auf den Kova-Tembel-Preis auf die Frage, warum er zum Judentum übergetreten ist: “Weil für mich das Judentum nach einer Phase der Identitätssuche ein Stück weit Heimat und Familie geboten hat.”
Ein Stück weit kann das sogar stimmen. Bei der Heilsarmee war grad kein Zimmer frei.
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/den_samstag
Kramer schadet dem Judentum und Israel sehr, auf der einen Seite vergrätzt er die Islamkritiker, die sehen, mit welchem Feind Israel zu kämpfen hat und schmiert sich an Herrn Mayzek vom ZMD (sein bester Freund) auf der anderen Seite nennt er Sarrazin einen Hitler und jetzt der Schuss in den Ofen, der Mann ist nicht tragbar, weder hier in Deutschland, noch in Israel. Männer wie Kramer schüren auch die Ressentiment gegen Juden hier. Zwar sollen die Juden endlich einmal laut und selbstbewusst werden, aber doch nicht wie Kramer das tut, sondern reden, reden, reden.
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/8006
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/den_samstag_spueren/
ACHGUT – Henryk M. Broder – Den Samstag spüren. Ein Stück weit.
Wenn ein Jude, der in Deutschland, Frankreich, Albanien oder Texas lebt, für sich entscheidet, dass ihm Israel am Arsch vorbei geht, weil er sich in Malsburg-Marzell, Tirana, Dijon oder Huntsville besser fühlt, dann ist das keine kluge aber eine legitime Wahl. Warum aber Juden, die in Israel nicht leben wollen, aus ihrer privaten Antipathie eine politische Haltung machen, die sie mit dem Eifer von Abstinenzlern vertreten, die dem Alkohol abgeschworen haben, warum sie also andere Juden dazu überreden wollen, ihrem Beispiel zu folgen und Israel adieu! zu sagen, das kann nur mit der Psychopathologie marginalisierter Existenzen erklärt werden, die ihren Frust gegen sich selber richten. Unter normalen Menschen spricht man von Autoaggression, bei Juden ist es Selbsthass.
Und was dabei herauskommt, wenn man einen präpotenten Ignoranten und eine delirierende Dilettantin miteinander diskutieren lässt, das konnte man neulich in der taz nachlesen.
Da reden zwei miteinander, die vom Judentum, jüdischer Geschichte und Zionismus so viel Ahnung haben, wie eine Weinbergschnecke vom alten Burgunder. Ein Einsteiger und eine Aussteigerin. Besonders anmutig ist diese Passage:
“Mir gefällt es, dass Juden mit Israel einen Ort haben, an dem sie etwa den Samstag als Feiertag spüren können. Ich habe auch gute Erfahrungen damit gemacht, nicht in der Minderheit zu sein. Aber wir müssen auch anerkennen: Wir sind in ein Land gekommen, das nicht unseres ist. Das gilt auch für mich, obwohl die Familie meines Vaters schon seit sechs Generationen in Israel lebt. Aber meine Mutter ist eingewandert, wie die meisten Israelis. Wir haben das Land auf Kosten der Palästinenser aufgebaut.”
Ja, den Samstag als Feiertag spüren zu können, ist etwas Großartiges! Das kann man zwar auch in Brooklyn und in der rue des Rosiers in Paris, aber in Tel Aviv ist es viel schöner, weil man dabei am Strand sitzen, frische Falafel essen und dabei darüber nachdenken kann, seit wie vielen Generationen man in einem Lande lebt, “das nicht unseres ist”. Noch besser ist nur der Satz: “Wenn man Kritik an Israel nur der rechten Szene überlässt, wird es gefährlich.” In der Tat: “Israelkritik” ist eine viel zu ernste Sache, als dass man sie rechten Antisemiten überlassen könnte, man muss ihnen zuvorkommen. Hätten sich die Juden früher selber deportiert, wäre ihnen vieles erspart geblieben.
Mit so viel intellektueller Brillanz mitzuhalten, ist eine echte Herausforderung. Deswegen sagt der andere Anwärter auf den Kova-Tembel-Preis auf die Frage, warum er zum Judentum übergetreten ist: “Weil für mich das Judentum nach einer Phase der Identitätssuche ein Stück weit Heimat und Familie geboten hat.”
Ein Stück weit kann das sogar stimmen. Bei der Heilsarmee war grad kein Zimmer frei.
der Stefan Kramer war Sekretär vom Bubis, und war auch in verschiedene Immobiliensachen involviert.
die chefetz würde ich für 2 ziegen (brautpeis) an einen affganischen tagelöhner verheiratet!
IST ER EIN SCHLÄFER?)
damit sie das ehrt was zu ehren sie nicht fähig.
-
KRAMER? kramer ist mir nict völlig unbekannt und ich
bin regelmäßig geschockt vom mist den er ab und zu von sich gibt! (ER IST MEISTENS RECHT VERNÜNFTIG aber so 2-3 mal im quartal dreht er durch!
wer zur hölle hat dem den giur bestehen lassen?
er schadet den juden, schlimmer noch als 1000 friedmänner auf koks mit zwangsprostiuirten(auch eine nette erfinung der bessermenschen. linke begriffskration!)
es gibt so wenig worte die mein gefühl für diese
KNOB-KRAM spitze ausdrücken können. :wicked:
Mike,
Ich kenne Herrn Kramer nicht persoenlich, aber insofern er eine orthodoxe Giur gemacht hat, ist und bleibt er Jude und man sollte das nicht anzweifeln oder besprechen, selbst wenn er Achmadinedschads bester Freund wird (ausser natuerlich im Falle eines sehr seltenen Banns).
Ueber seinen Schaden stimme ich dir zu, der kommt aber nicht daher, dass er Konvertit ist, sondern dass er in solch einer hohen juedisch-repraesentativen Position solch einen Schwachsinn von sich gibt.
Ulrich J. Becker
ich habe kein problem mit giurim solange sie koscher sind (ich finde das man zu zaghaft giurim verteilt). ich erkenne nur als koscher an was den staat israel anerkennt! (DIE ANDEREN VERSTOSSEN GEGEN DAS 1te GEBOT . . . . nein nicht das erste der 10 gebote ich meine lech-lecha.) alle anderen ausrichtungen naturey karta usw sind zwar ortdox aber alles mosrim und unkoscher.
hat der kramer einen ortodoxen giur?
ntürlich meine ich koscher (keine z.b. messianischen, liberalen, conservativen giurim sehe ich als 100%ig ok eher 0%ig) meine kinder würden für so eine verbindung von mir keinen segen
erhalten. ich würde (sche lo neda) schiw-a sitzen und …….
ani lo aschkenasi ezlahnu en giurim bichlal. im mischeu haja mitgajer haju medabrim al the 100 schana. we “oj wa woj” im ha ger heita gijoret…
ich kenne kramer nicht, ich war mal “dabei wo er dabei war” wir haben nicht mehr als 6-10 worte gewechselt.
Ob Kramer ein Ger ist oder nicht, ist völlig unerheblich. Das ist einfach leider typisch Broder, das hervorzuheben.
#Yael
BRODER FINDE ICH KLASSE!
natürlich spielt es eine rolle! es ist systemrelevant ob du schon von klein auf jude bist
oder als ger 120%ig die klisches zu erfüllen
suchst. es gibt minhagim die einem ger den makom kavod, den posten eines gabay verwehren, nicht aber den des rabis! das könntest du von nem rabi genauer hören als von mir der das nur vom erleben in der praxis kennt.
Für die Halacha spielt das keine Rolle. Schlimm genug, wenn es für religiöse Juden eine spielen sollte (was ich nie offen erlebt habe).
Kramer hat, soweit ich weiß, einen jüdischen Vater und ist daher nicht völlig losgelöst vom Judentum aufgewachsen. Klischees sind nur immer Klischees, die auch Antisemiten vor sich her tragen. Ich mag weder die einen Klischees noch die anderen.
Es geht nicht darum, ob man Broder Klasse findet oder nicht, er hasst Gerim, aber genau das ist sein Problem.
# yael

für die halacha spiel es keine rolle? nenne mir die autorität von der du das hast. was ist deiner meinung ein ger nach dem giur? ein ger?
rassismuß hat mit dem oben geschriebenen nichts zu schaffen, juden wollen, in tanach fragen immer 100% sicher sein! woher hast du das mit “broder hasst gerim”? mich würde übrigens auch stören wenn ein choser be tschuwa mir gleich anfängt vorschriften zu machen die ich erfulle seit geraumer zeit. du scheinst eher broder zu hassen?
.
es ist bezeichnend in was für nen jüdischen haus er aufgewachsen ist, wenn nur der vater jude war.
ich denke der hat noch zu lernen der herr GENERALSKRÄTER!
wie gesagt gerim suchen sich ihren weg das respektire ich extrem nur das die “reichen juden mit schikse” daraus ein geschäft gemacht haben
SARKASMUS AUS!
So erklaert sich Herr Kramer:
Hier meine Klarstellung zu IRNA auf TV Chanel 10 in Israel gestern Abend…. SJK
Central Council of Jews in Germany – Office of the Secretary-General – Berlin, July 6th, 2010 – Israel Chanel 10
It is a rare experience for an outspokenly pro-Israeli Jewish representative to be quoted by the Iranian Islamic Republic News Agency. Obviously, the quote published by IRNA has little to do with reality. As you can see on the TAZ-website, I did not “acknowledge that the Zionist regime” was instrumentalising the Holocaust for their own political objectives.
What I did say was that individual members of the Israeli government and parts of Israelis society used the Holocaust for political purposes. This criticism has been levelled by Israelis, too. When Ultra-Orthodox leaders compare the Israel Police or the Israeli Supreme Court to the Nazis – this is an abomination, just as much as comparisons, by individual, radical settlers, between the evacuation of the Gaza Strip and the Nazi expulsion of Jews, or comparisons, by individual representatives of the radical Left, between Israeli policies in the Palestinian territories and the so-called Third Reich.
As for Iran, the nuclear threat against Israel is real and must be fought. However, Mahmoud Ahmadinejad is not Adolf Hitler, even though he personally may wish he were. And Israel is – thank God – not defenceless, as opposed to Europe’s Jews during the Holocaust. Therefore, I think, as do many Israelis, that the comparison with the Nazi “Final Solution” is factually wrong and should not be made. One can only dream of European Jews having one-hundredth of the defence capabilities the IDF, commanded by the son of a Holocaust survivor, has today.
Stephan J. Kramer, Secretary-General, Central Council of Jews in Germany
“broder hasst gerim”
Na das ist doch nun genug bekannt: (“Zum Teufel mit den Konvertiten”).
Wieso wird sofort konsterniert, ich hasse Broder?
Ich mag ihn oft und manchmal eben nicht. Hasst man gleich jemanden, dessen Meinung man mal nicht teilt.
Und noch einmal: Was ein Jude sagt, muss beurteilt werden und nicht woher er kommt. Denn Einteilungen von “echten” und “nichtechten” Juden ist Rassismus und das verbete ich mir persönlich und finde es unerträglich.
Um Vorschriften machen geht es auch hier nicht.
Es hat keinen Sinn Dinge mitzudiskutieren, die hier nicht zur Debatte stehen.
Ich habe auch keine Lust, wieder einmal hier, diese Debatte um Gerim zu starten. Es kam nie erwas gutes dabei heraus.
#yael
wäre schade wenn nicht.
mir ist das nicht hinlänglich bekannt. das wäre echt schlimm.
der weg eines gers ist weitaus schwieriger als alle anderen religiösen wege des judentums. das alles erst im vrotgeschrittenen alter lernen zu müssen ist eine mords aufgabe. bist du sicher das er das als allgemeine antipatie meint oder bestimmte leute, die für 15$ in einem iberalem internet “blog-rabanut” zum judentum konvertirt sind und nun ihr “judentum” zum beruf gemacht haben?(lukrativ und schädlich für alle anderen juden) das würde mich richtig treffen wenn broder so ein statement von sich gibt!
ich stand oft mit zwei (nachal) gerim im feuer und die hatten mehr von einem juden als ganze virtel in measchearim!
das mit dem echt und unecht hat nun wirklich nüchts mit rasisdingsbums zu tun.
in den usa (und nicht nur dort) darf nur ein geborener us-bürger president werden! das ist nicht rasismus das ist vorsicht. in den jahren der beginnenden christianisirung des römischen
imperiums und ebeso mit der ausbreitung des islam
wurden juden für konvertirungen bestraft. es gab scheinbar übelste exzesse schon beim vorwurf!
das scheint ein grund für die strikten regeln des
giur zu sein oder der fast schickanösen auslegung. hatte zu dem thema einiges gelesen.(kopien, blättersalt, üersetzungen kaos…)
in der verwandtschaft gibt es religionshistoriker und archeologen, wird noch geforscht aber es scheint wirklich so zu sein: SCHE BECHOL DOR WA DOR OMDIM ALEINU LE CHAIGOALENU WE AKADOSCH BARUCH HU MAZILENU MI JADAM! #JAEL HOFFE DU IRRST DICH MIT BRODER
Broder hat sicher vor allem mit deutschen Gerim Probleme, weil er meint, die würden alle nur Juden werden, um nicht mehr zum “Tätervolk” zu gehören. Ob er grundsätzlich alle Gerim meint, darüber kann man spekulieren. Mit Liberal oder orthodox hat das bei Broder nichts zu tun. Er meint ja Judentum wäre vor allem Schweinefleisch zu essen oder am Schabbat Auto zu fahren. Darüber schreibt er auch in “Zum Teufel mit den Konvertiten”. Ich habe den Eindruck, er hat grundsätzlich Probleme mit Religonen.
Leider finde ich seinen Artikel nicht online.
das problem mit giurim in deutschland ist der mangel an anerkannten rabinischen autoritäten und nicht die “qualifikation” der gerim. in deutschland gab es leider “tragische” fälle, bei denen nichtanerkannte rabiner giurim vorbereitet und durchgeführt haben. es kamen unsägliche dinge zu tage und führten in der jüdischen “familie” zu großer vorsicht was deutsche “DOKUMENTE” angeht.
und dann schiesst einem gleich der größe klischehaufen über deutsche giurim durch den schädel, macht mich kirre.
ich z.b. mußte vor der hochzeit in israel, zwei juden presentiren vor der rabanut, die meinen status als ravak (unverheiratet) bezeugten eine
“deutsche” teudat ravakut dokument wollte man nach möglichkeit nicht anerkennen müssen.
das mit broder macht mich echt stuzig, nicht das mit auto und den schweinen, das ist sein “bier”.
unter den gerim gibt es massenweise intressante und tolle menschen die ein gewinn für uns alle sind.
der kramer der macht mich trozdem total meschuge,
das mit dem “zum teufel mit den gerim” ist das ein buch? absolut irre. mit nem giur für 100.000.000 chinesen könnte man den konflikt mit den rababern sowas von lösen und in china würde sowas nicht mal auffallen. lol
schabat schalom.
na jezt habe ich was zum quatschen in der sinagoge.
Nein, es ist kein Buch, sondern ein Artikel, der im Buch “Aus freien Stücken”, in dem es um Gerim geht, steht.
In abgewandelter Form (er ist nicht ganz vollständig) habe es ihn gefunden:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/zur_hoelle_mit_den_konvertiten/
#yael DANKE muß jezt aber loß!
SCHABAT SCHAOM U MEWORACH!
Gut Schabbes.
shabat shalom l`kulam
ich werde aber posten, bin nich so fromm
Hier für Yael und Mike Hammer mit einem herzlichen Shabbat Shalom!
http://www.henryk-broder.de/html/tb_baerbel.html
#jerry
ich bin masorti. koscher daheim und naja versuche meinen kids ein beispiel zu sein. das mit dem schabat ist so ne marotte hält die fammilie zusamm
und 1 mal in der woche ist es leicht.
(würde mir deswegen im traum nicht einfallen die kneipen zuzumachen oder sowas.)
#YAEL UND #GUDRUN EUSSNER
erstmal muchos gracias! das war sehr interessant.
nun unser broder ist wohl so eine art BENINI des wortes! aber ehrlich ist fast jeder hieb den er austeilt den 200%igen und anderen “KOMISCHEN” giurim gewidmet und vor allem den selbstgerechten juden die zu jokipurabend eine party schmeissen nur um dann den armen ger zu brüskiren und ihn nicht zum minian zu zählen! habe wegen sowas an einem schbat eine häftige schlägerei ausgelöst! da flogen die barthaare.
#YAEL UND #GUDRUN EUSSNER
SCHNIEF!
übrigens der BRODER war wohl nie bei sepharden essen. dann das mit der zerkochten hünersuppe.
es ist schade (WW2) das man richtig suchen muß um autentische aschkenasische küche zu finden. aber es lohnt zu suchen.(zu meiner schande muß ich gestehen das ich von einem aschkenasischen mann weis) ein gutes stück fleisch braucht höchstens ein wenig saltz. (natürlich geht das nur wenn der mann kaschert(wegen der dauer)) ein kaukasier wie ich kommt niemals auf die idee nur zu salzen. oder gar sahnesoßen zum fleisch zu reichen. eher grille ich mein fleisch in pfefferminze igitt.
naja austern schlürfen? rotze? oder krabben und oktopuß? meine oma sagt dazu unterwasserKAKALAKEN!
es gibt so aschkenasisches CHREN merrettich, nicht der gekochte frisch mit wenig rote bete und mandeln(scharf aber lecker)! DAS mit einem guten fisch und frischer rosinen oder sesam-chala.
hmm bekomme hunger! der hat von jüdischem essen 0 ahnung der hendrik modest broder. der ärmste
[...] Stefan Kramer, ZDJ-Vize – der hat so viel Schwachsinn von sich gegeben, dass die Terror-Mullahs sich vor begeistertem Lachen ausschütten und für ihre antisemitische Hetze gegen Israel Munition für mindestens den Rest des Jahres eingesackt haben. [...]
shavua tov für alle….
mikey, ich gehe jeden shabat in die shul, aber nicht, wenn ich in Israel bin
http://maps.google.de/maps?q=ashdod+mcdonald&gl=de&hl=nl&cd=1&ei=huU4TJPwOpnYOJSO_ZEN&sll=31.816022,34.659119&sspn=0.077456,0.110378&ie=UTF8&view=map&cid=8074886176421819422&ved=0CDsQpQY&hq=ashdod+mcdonald&hnear=&ll=31.807679,34.645879&spn=0.002307,0.003449&z=18&iwloc=A
#jerry jeden schabat in der schul? oh dann bist du ja fast ein zadik. (im vergleich zu mir)
israel ist eindeutig nichts für mein BMI!
aschdod ist nix für mich zu viele russen zu viele grusinim und ich bin mit fast allen irgendwie verwandt oder wenigstens über n paar ecken bekannt.
da verwandelt sich schnell ein urlaub zu einem gelage bei dem die durch mich aufeinanderprallenden
“kulturen” also (JÜDISCHE) kaukasier aller art und russische juden und ich als verweichlichter “deutscher” uns gegenseitig durch tosts der kunst schaschlick zu brutzeln und natürlich dem trinken
von der “männlichkeit” überzeugen suchen. das kann durchaus tage dauern und wehe einer der neuen bekannten schleppt dich auf ne hochzeit….
dann vermischen sich die traditionen du ist rus. pilmeni mit geo. adschika und trinkst aus kaukasischen hörnern die schon mit wein gefüllt (so wäre es richtig)einen vordern vodka und wenn du deinen urlaub überlebst brauchst du eine kur um einigermaßen normal zu werden! also ich miete mir was bei herzelia und passe auf das mich keiner erkennt (sonnenbrille, käppi…)
DIE SPINNEN DIR “RUSSEN”!
[...] sich teilweise auf unerklaerliche Weise zu unerklaerischen Anlaessen aeussern musste und man den Nachhall sogar bis nach Teheran vernehmen konnte. Und ja, dies sollte schleunigst abgestellt [...]