Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaYom Artikels.

Die Erfolge des Ariel University Center in Samaria haben dazu geführt, dass es den Rang einer anerkannten Universität erhielt; dies aber hat jene verärgert, die prinzipiell gegen die Entstehung einer Universität in Samaria sind, sowie jene, die die Gründung einer weiteren Hochschule in Israel verhindern wollen und jeden Schritt in diese Richtung blockieren. Dies ist unerhört und empörend. 

Das Ariel University Center in Samaria wurde durch den Rat für Höhere Bildung in Judäa und Samaria vorübergehend als Universität erkannt. Dies war geschehen, nachdem die israelische Regierung dieser Angelegenheit “nationale Bedeutung” zuerkannt hatte und am 2. Mai 2005 bestimmt hatte, dass eine Überprüfung ob der Rang einer Universität angemessen war, stattfinden sollte.

Im Juli desselben Jahres entschied der stellvertretende Generalstaatsanwalt dann, dass diese Überprüfung dem Rat für das Höhere Bildungswesen in Judäa und Samaria zukam. Als Ergebnis dieser Entscheidung und als Bedingung, um Ariel zu einer anerkannten Universität zu ernennen, wurde ein Untersuchungsausschuss ernannt, bestehend aus sechs leitenden Professoren von sechs Universitäten.
Der Ausschuss empfahl eine vorläufige, auf einen Zeitraum von drei Jahren befristete Anerkennung als Universität. Diese Empfehlung wurde dem Ausschuss für Haushalt und Planung, der sich mit der Aufteilung der finanziellen Mittel zwischen den verschiedenen Universitäten und Hochschulen in Israel beschäftigt, überreicht. Dieser Ausschuss prüfte die Empfehlung und erklärte 2006, dass es keinen Spielraum für eine weitere Universität in Israel für die nächsten fünf Jahre geben würde. Daraufhin änderte der Rat für Höhere Bildung in Judäa und Samaria den vorläufigen Anerkennungszeitraum von drei auf fünf Jahre, legte die akademischen Standards fest, die es zu erfüllen galt, und ernannte die sechs Professoren als Komitee, mit der Aufgabe, die Entwicklung zu überprüfen.

Das Universitätszentrum Ariel erfüllt alle gestellten Anforderungen. Nachdem die fünf Jahre vergangen waren, erklärte das begleitende Komitee von sechs Professoren einstimmig, dass “das Ariel University Center alle Anforderungen des Rats für Höhere Bildung in Judäa und Samaria im Verlauf der vorübergehenden Anerkennung voll erfüllt hatte” und empfahl, dass der Institution vom 15. Juli an die Anerkennung als vollwertige Universität erteilt werden sollte.

Das Gewähren dieser Anerkennung ist nicht nur selbstverständlich, sondern eine feste Garantie nach einem sieben Jahre lang andauernden akademischen Prozess. Die Entscheidung des Ausschusses für Haushalt und Planung, nicht nur die Ergebnisse sondern auch seine eigenen Richtlinien zu ignorieren, ist extrem seltsam und mangelt der Gerechtigkeit.

Der Ausschuss beschloss, die alte Vorherrschaft zu fördern, die von den sieben bereits bestehenden Universitäten ausgeht. Diese handeln im Sinn ihrer eigenen Interessen, die auf ihre Institutionen beschränkt sind, und versuchen die Entwicklung anderer Institutionen höherer Bildung in Israel auf Kosten von Studenten und Lehrern zu verhindern. Dies ging aus dem Schreiben, das sie letzte Woche veröffentlicht haben, unmissverständlich hervor. Und dies ist empörend.

Wir lehnen diesen unredlichen Versuch entschieden ab, uns angesichts des Prozesses, den wir durchlaufen haben, die ständige Anerkennung zu verwehren. Wir erwarten von Erziehungsminister Gideon Sa’ar (Likud) sich dem Kartell der Universitätsleiter nicht zu beugen. Er möge statt dessen den Schlussfolgerungen des Komitees seine Aufmerksamkeit schenken, das sich exakt mit der Frage befasst hat, ob das Ariel University Center dessen würdig ist, als eine Universität anerkannt zu werden – und das einstimmig beschlossen hat, dass dies der Fall ist. Wir sind zuversichtlich, dass der Minister sein Amt treu erfüllen wird.

Der Schriftsteller ist der Vorsitzende Präsident des Ariel University Center von Samaria



73 Comments to “Radikale Linke werden dafuer verantwortlich gemacht, dass Ariel keinen Universitaets-Status bekommt”

  1. Spiegel-Journalistin says:

    Und wo sind hier die radikalen Linken?

  2. A.mOr says:

    Noch fragen?

  3. Spiegel-Journalistin says:

    Du bist ein radikaler Linker???

  4. Rainer Lang says:

    tja, Spiegel-Journalistin, aka ‘Kerstin’ aka ?, offensichtlich zu hoch für dich. Vor 200 Jahren mag links sein noch etwas mit Intelligenz zu tun gehabt haben, jedoch war bereits vor 100 Jahren nur noch ein einziger Linker intelligent und zwar Trotzki. Danach kamen nur noch umgebaute HJ und SS Schergen und schlussendlich der werte Herr ‘kerstin’ aka ‘Spiegel-Journalistin’, der noch nicht einmal mehr einen einfachen Artikel inhaltlich nachvollziehen kann. Links = dumm = psychisch gestört = moralisch verkommen – wer mag das noch bestreiten wollen!

  5. Spiegel-Journalistin says:

    Wie hieß es in dem vielbeachteten und lobenswerten Boykott-Aufruf, den im letzten Jahr zunächst 145, dann 165 renommierte israelische Akademiker unterschrieben habe?

    “Ariel ist nicht Teil des souveränen Territoriums von Israel und wir können daher nicht dorthin gehen”.

    Und weiter: “Ariel ist eine illegale Siedlung, die zur Verhinderung der Gründung eines unabhängigen Staates durch die Palästinenser beitragen soll.”

    Daran hat sich bis heute nichts geändert. Was soll also dieser rührselige Artikel?

    Airel wird immer wieder von bedeutenden Universitäten weltweit, von Kongressen oder anderen wissenschaftlichen Veranstaltungen ausgeschlossen, boykottiert oder schlicht ignoriert.

    Und das ist gut so.

    Die “temporäre Status-Zuweisung” diente vor allen Dingen dazu, gewisse rechtsradikale Kräfte in Israel eine zeitlang ruhig zu stellen.

    Damit ist jetzt eben Schluss. Gebt den Rechtsradikalen halt einen anderen Schnuller. ;-)

  6. jerry1800 says:

    “Ariel ist nicht Teil des souveränen Territoriums von Israel und wir können daher nicht dorthin gehen”.

    Und weiter: “Ariel ist eine illegale Siedlung, die zur Verhinderung der Gründung eines unabhängigen Staates durch die Palästinenser beitragen soll.”

    Scheiss drauf, Ariel besteht, mit Zustimmung dieser Penner oder ohne…

    am yisroel chai

  7. Joschua Cohen says:

    Ja ja, die Mär der pösen rechtsradikalen Siedler.
    Von Tätervolkvertretern. Immer gern gehört.

    Muss schon schlimm sein sein eigenes Land nicht lieben zu dürfen und Leute zu verachten die es tun und mit ihrer Hände Arbeit die Wüste fruchtbar machen und ihr im Schweiße ihres angesichts die Früchte ihrer Arbeit abringen, ihre Kinder lieben, die Einöde erschliessen – in ihrer gottgegebenen Heimat.

  8. Rainer Lang says:

    “mit ihrer Hände Arbeit die Wüste fruchtbar machen und ihr im Schweiße ihres angesichts die Früchte ihrer Arbeit abringen, ihre Kinder lieben, die Einöde erschliessen – in ihrer gottgegebenen Heimat.”

    wer sonst sollte mit Liberalismus, westliche Werte, Hochtechnik, Fortschritt und Emanzipation die Wüste fruchtbar machen, würden das die Araber machen? Oder würden sie dann doch eher den Hort ‘iranischer’ und sonstiger Reaktion um die gewisse Wüste erweitern? Frauen unterdrücken und verschleiern, zutiefst reaktionäre orientalisch-despotische Herrschaftsverhältnisse (Wittfogel) errichten und u.A Schwule an Baukränen aufhängen und Todesfatwas gegen gegner ihres zutiefst reaktionären Aberglaubens aussprechen und vollziehen?

    Dafür setzen sich Reaktionäre wie die angebliche Spiegelkorrespondentin ein!

  9. Joschua Cohen says:

    Die werdens erst raffen wenn sie selber baumeln. Ging den Linken im Iran auch so, nachdem sie nützliche Idioten beim Sturz des Shahs waren.

    Naja, sie halten sich für unendlich clever und hoffen wohl immer noch, das dass Krokodil sie zumindest zuletzt frisst und vielleicht ja dann keinen Hunger mehr hat…währenddessen werfen sie ihre Freiheitsrechte und Errungenschaften ihrer Vorväter weg und opfern liebend gern Andere auf dem Altar der politischen Korrektheit – sollen die doch ihr Blut vergießen – und das alles in der Hoffnung dafür etwas Sicherheit zu erhalten.

    Sie werden beides verlieren!

    Vielleicht nicht in den nächsten paar Jahren, aber ihre Kinder werden es ausbaden müssen.
    Nicht nur in der Dunkelheit wird in den Straßen Angst herrschen und dann werden diese Kinder, besonders die Töchter, ihre Mütter fragen wie das denn damals war, als gleichberechtigtes Mitglied der Gesellschaft mit Rechten, in der man Musik hören durfte und nicht Eigentum bärtiger Männer war, die den “Acker bestellen” können wann sie wollen und eine Frau weniger wert ist als ein Hund.

    Und besonders denken sie, dass wenn Israel aufhört, das Problem aufhört. Wie sie sich täuschen! Ihre Vorstädte werden dann nämlich Frontlinie sein.
    Wobei, DAS werden sie auch werden wenn Israel bleibt. Denn sie sind dekadent, geschichtsvergessen, orientierungslos, unsicher, verwechseln regelmäßig Ursache und Wirkung, verleugnen eine höhere Macht wo es geht und erscheinen damit als leichte Beute – die sie auch sind.
    Dazu laden sie den Feind nicht nur in ihr Haus und Bett ein, nein sie bezahlen ihn auch noch dafür, dass er ihnen etwas antut und entschuldigen jeden Schlag mit “das hat er nicht so gemeint, war ein Versehen etc.”

  10. Spiegel-Journalistin says:

    Aus der Erklärung der 165 renommierten israelischen Akademiker:

    “Ariel ist nicht Teil des souveränen Territoriums von Israel und wir können daher nicht dorthin gehen”.

    “Ariel ist eine illegale Siedlung, die zur Verhinderung der Gründung eines unabhängigen Staates durch die Palästinenser beitragen soll.”

    Kommentar dazu: “Scheiss drauf, Ariel besteht, mit Zustimmung dieser Penner oder ohne”

    Wie wäre es um das Niveau dieses Blocks bestellt ohne die Kommentare von Mike Hammer, Jerry1800 und Rainer Lang.

  11. jerry1800 says:

    According to an Iranian position paper, Iran’s protestations that it doesn’t seek nuclear weapons capability are a lie. The paper, which was used by Iran’s negotiators at Iran’s technical-level talks with the P5+1 powers in Istanbul, clearly indicates Iran’s intentions to expand their nuclear weapons program and rejection of negotiation with the West.
    Iran protests that it needs additional facilities because of threats from the West: “Facing constant threats, we need a back up facility to safeguard our enrichment activities,” referring to the Fordow enrichment facility where Iran carries out its 20% uranium enrichment. The document continues that Iran needs “ … at least 4 other research reactors because of the territorial extent of Iran and the short lifetime of medical isotopes” and that Iran aspires “to sell fuel complexes to other countries.”
    Not only does the document outline Iran’s nuclear ambitions, but the political path Iran will take in order to achieve its goals. First, Iran will pursue international recognition of its rights to enrich more uranium, and then to stop all sanctions against it. In order to bolster its argument, the paper mentions Iran’s anger at the P5+1 proposals for a negotiated agreement, especially the P5+1’s demand that Iran shut down its enrichment facility at Fordow.
    Incredibly, the paper has the gall to state that “the Islamic Republic of Iran emphasizes… its opposition to nuclear weapons based on the Supreme Leader’s Fatwa against such weapons.” In typically nebulous, convoluted fashion, the paper says “Iran will cooperate with 5+1 to provide enriched fuel needed for TRR” (Tehran Research Reactor) but then demands that the West acknowledge Iran’s “right” to enrich as much uranium to 3.5% as it wants.
    Then the paper accuses the West of fabrication regarding Iran: “baseless accusations and ambiguities have been raised regarding Iran’s past nuclear activities … Iran is asked to answer such allegations beyond its legal obligations … Some of the propositions in the proposal of 5+1 are incorrect, some are ambiguous, some are in contradiction to international documents and some are not in conformity with the realities.”
    The belligerence of the Iranian government and clear refusal to negotiate with the West comes through here:
    “First, using general terms such as ‘cooperation,’ ‘support,’ ‘adjustment,’ ‘review’ and ‘recommendation’ in these propositions are in contradiction with the basic goal of the very same proposal ‘which is creating confidence and trust in the first stage. Second, the above-mentioned suggestions are not compatible with the requests such as “stopping enrichment,” “transferring of materials” and “shutting down the Fordo (sic).”

  12. jerry1800 says:

    bist Du christlich ?

  13. Joschua Cohen says:

    Alles über 3,5% Anreicherung hat nur ein einziges Ziel – und das ist nicht die Nutzung in einem Reaktor.
    Das weiß jeder im 1.Semester physikalische Grundlagen.
    Und für Medizin nötige Isotope erzeugt man anders und in sehr kleinen Geräten.
    Die gesamte Anreicherungsindustrie die der Iran sich da aufgebaut hat ist zur friedlichen Nutzung ökonomisch absolut unsinnig und auch ökologisch der Horror.
    Die damit verbundenen Risiken und finanziellen Belastungen nimmt man nur in kauf, wenn man sich mit aller Macht Nuklearwaffen verschaffen will.

  14. A.mOr says:

    S-J
    „Kommentar dazu: “Scheiss drauf, Ariel besteht, mit Zustimmung dieser Penner oder ohne”
    Wie wäre es um das Niveau dieses Blocks bestellt ohne die Kommentare von Mike Hammer, Jerry1800 und Rainer Lang.“

    Nicht feine Sprache, aber direkt und ehrlich.
    Das zählt mehr, als eloquent zu heucheln, nicht?

  15. Rainer Lang says:

    OT.

    Jerusalemer zeigen, wie es geht:

    “Fünfmal täglich ruft der Muezzin zum Gebet auf. Am Tag stört sich keiner daran, aber während der Nacht oder am frühen Morgen nervt der islamische Gebetsruf besonders diejenigen, die keine Moslems sind und schlafen wollen. Seit Jahren leidet das jüdische Wohnviertel in French Hill, Jerusalem, unter den lauten Gebetsrufen ihrer arabischen Nachbarn aus Isawiya. Aber nun haben die jüdischen Nachbarn beschlossen, den Spieß umzudrehen und den Moslems zu zeigen, was Lärmbelästigung um vier Uhr morgens bedeutet. Mit lauter Rockmusik in den frühen Morgenstunden wollen sich die jüdischen Nachbarn wehren. „Wenn der Muezzin um vier Uhr morgens sein Gebet ausschreit, so werden wir eine Stunde früher Musik abspielen“, sagte einer der lärmgeplagten Nachbarn gegenüber der Webseite nrg. „Damit wollen wir unseren moslemischen Nachbarn zeigen, was wir seit Jahren wegen der Gebetsrufe durchmachen. Das ist einfach nicht mehr auszuhalten”
    http://www.israelheute.com/tabid/179/nid/24659/Default.aspx

    Ich komme mit meinem alten Marhall Amp nach Jerusalem. Mal schauen, was der Muezzin sagen wird, wenn ich den Amp alle Regler auf 10 aufgedreht die 8 Speaker zum Minarett gerichtet Star spangled banners und Hava Nagila spielen werde. Mich juckt es richtig in den Fingern!

  16. jerry1800 says:

    Ich komme mit meinem alten Marhall Amp nach Jerusalem. Mal schauen, was der Muezzin sagen wird, wenn ich den Amp alle Regler auf 10 aufgedreht die 8 Speaker zum Minarett gerichtet Star spangled banners und Hava Nagila spielen werde. Mich juckt es richtig in den Fingern!

    das schallt bis nach Mekka & Medina

  17. Rainer Lang says:

    … kann schon sein. 4 KT66 im ClassA/B Gegentaktbetrieb mit absolut abgeschwächter Gegenkopplung, übersteuerter Vorstufe und überhöhter Anodenspannung erzeugen schon einige Dezibel. ;-)

  18. Spiegel-Journalistin says:

    “Joschua Cohen says:
    July 9, 2012 at 20:42

    Ja ja, die Mär der pösen rechtsradikalen Siedler.
    …in ihrer gottgegebenen Heimat.”

    Gottgegebener Heimat? Geht’s noch?

    Die Tora als Grundbuch, auf deren Basis man Gebietsansprüche durchsetzen kann? Na Klasse, wie wäre es, wenn Deutschland den Holländern ihr Land auf der Basis des Nibelungenliedes streitig machen würde?

    Unglaublich, was sich hier in den Köpfen einiger Fanatiker abspielt. Unglaublich und gefährlich.

  19. Schula says:

    ULI, sperr diese Judenhasserin endlich!

    “Dass einige vernagelte Ultraorthodoxe dagegen wettern ist irrelevant, wenn sie sich nicht wandeln wollen, dann landen sie als Fossilien im Museum.”

    Das dürfen wir uns nicht länger gefallen lassen.

  20. Joschua Cohen says:

    “Na Klasse, wie wäre es, wenn Deutschland den Holländern ihr Land auf der Basis des Nibelungenliedes streitig machen würde?”

    Wär mir völlig egal. Ist das Problem dieser Leute. Müssen die drauf klarkommen, geht mich nichts an. Da misch ich mich nicht ein.

    Aber von mir aus halt gern auch in den in völkerrechtlichen Verträgen wie der Balfour-Deklaration zugesicherten Gebieten.

  21. jerry1800 says:

    Deutschland den Holländern ihr Land auf der Basis des Nibelungenliedes streitig machen würde

    daß die Sinti & Roma große Teile des Sudetenlandes bewohnen beruhigt sehr

  22. mike hammer says:

    was jammet ihr, paßt euch das spiegelverkehrt nicht,
    missachtet es und wenn ich aus israel zurück bin ist
    sie weg. aus ärger und hass.
    lehitraot! :D :D :D

  23. jerry1800 says:

    kol tuv, mikey

  24. codinenc says:

    @ Antifo:

    Dieser Text ist sogar noch schlechter als der Letzte, den du selbst fabriziert hast: Ich meine den mit mike_hammer in der Hauptrolle, wo du für eine Islamkritik ohne Israel-Solidarität plädierst und in dem du die lustige Anekdote von der jüdischen Atheistin erzählst, die nichts von Feindesliebe versteht (weil eben Jüdin) – obwohl sie ja atheistisch oder zumindestens säkular ist – du scheinst ernsthaft zu denken, dass die zweifelhafte Tugend der Feindesliebe genetisch veranlagt ist?!

    Das sagt schon viel über dich aus. Ebenso der Beitrag auf deinem Blog, in dem du gegen das Ideal des Individualismus hetzt (was den Westen nebenbei gross gemacht hat) und für das Kollektiv eintrittst – das hat mich an die 5 RM Silbermünze erinnert: Wie hiess es auf deren Rand: Gemeinnutz geht vor Eigennutz.

    Christlich-Orthodoxe Feindesliebe konnte man u. a. in Grosny bewundern und christlich-orthodoxe Nächstenliebe, als Putin in Moskau Wohnhäuser in die Luft hat sprengen lassen, um einen Kriegsgrund für eine zweite Intervention in Tschetschenien zu haben. Die bösen Imperialisten sind aber natürlich im Westen zu finden…

    Nun bringst du hier den Text von einem, der der gleichen polit. Strömung (Neorealismus) angehört wie auch die beiden Schmierfinken Mersheimer und Walt, die ja bekanntlich das Hetzwerk, “Die Israel-Lobby und die U.S. Aussenpolitik” verfasst haben, in der sie vor der angeblich allmächtigen jüdischen Lobby warnen.

    Deiner Logik nach hätte auch Hitler die Atombombe haben sollen, wegen Kräfteverhältnis und so (ich hoffe, Herr Kerstin Jenkins springt jetzt nicht im Dreieck, wegen dem erneuten sHitler-Beispiel).

    Was Putinfetischisten wie du nicht verstehn, ist, dass es richtig war, dass Israel Osirak bombardiert hat. Ansonsten wäre Saddam heute noch am Leben und würde dem Westen den Ölpreis diktieren (was dir wahrscheinlich sehr recht wäre, schliesslich leidet das korrupte Russland sehr unter den gegenw. niedrigen Öl- und Gaspreisen). In dem Text wird das Beispiel der angeblich so rational handelnden Ajatollahs gebracht, die ja gleich von dem Plan der Blockierung der Hormuz-Strasse abgesehen hatten, um einem U.S. Angriff zu entgehen. Du denkst doch nicht im Ernst, dass ein nuklear bewaffneter Iran von dieser Blockierung abgesehen hätte?

    Das hier sind deine zurechnungsfähigen Ajatollahs in ihren eigenen Worten, oder genauer gesagt ihr Oberguru:

    http://www.wnd.com/2012/07/iran-leader-we-must-prep-for-end-of-times/?cat_orig=faith

    Und ich kann dir noch Dutzende mehr Übersetzungsfehler aus dem Iran verlinken… Ich frage mich nur was deine Agenda ist und warum du hier (wie auch auf der PI-Seite) schreibst: Du bist definitiv anti-westlich, anti-amerikanisch und anti-israelisch, du falscher, feindesliebender, freiheitshassender Diktatorenfreund.

  25. juergen says:

    @S-J
    Zitat:”Gottgegebener Heimat? Geht’s noch?
    Die Tora als Grundbuch, auf deren Basis man Gebietsansprüche durchsetzen kann? Na Klasse, wie wäre es, wenn Deutschland den Holländern ihr Land auf der Basis des Nibelungenliedes streitig machen würde?”
    Es wäre irrelevant, weil das Niebelungenbuch nur eine alte Sage ist, aber die Thora das Wort Gottes. (über weitere Worte des Ewigen über die hebräische Bilbel hinaus wird es bei vielen der heir Lesenden und Schreibenden ggf. Uneinigkeit geben aber dass die Thora für die meisten von uns relevant ist steht doch wohl außer Frage) Vielleicht sind wir ne Minderheit. Bitte – dann geh doch auf die Mainstreamforen und tob dich da aus so lasnge du noch kannst.

  26. 210 Po says:

    @ codinenc:

    Hi, Zustimmung zu Deiner fetten Replik auf den gequirlten Bullshit von “Antifo”. Wer sein Hirn vom einzig wahren IL-Versteher (FREITAG-Vorbeter Augstein jr.) aufweichen lässt, dem kann man eigentlich nur noch einen erlebnisreichen Sauna-Besuch mit Herrn Hodentöfer, ähm, Todenhöfer, wünschen.
    Grüßerchen :-)

  27. A.mOr says:

    codinenc,
    „…die beiden Schmierfinken Mersheimer und Walt, die ja bekanntlich das Hetzwerk, “Die Israel-Lobby und die U.S. Aussenpolitik” verfasst haben, in der sie vor der angeblich allmächtigen jüdischen Lobby warnen.“

    Ojweh!, das erinnert mich gerade an einen Kollegen, Wirtschaftler, den ich immer sehr mochte, dem ich aber seit einiger Zeit nicht mehr so recht über den Weg traue, seit er mir -ein braver ignoranter Student ist er!- eben genau solche „Schmierfink-Thesen“ unter die Nase rieb, und mich, ob meiner spontan entsetzten und enttäuschten Reaktion nun eher skeptisch ansieht, obwohl er mir sonst so zuvorkommend begegnet war.

    Es ist mir unverständlich, wie immer wieder auch bei Akademikern zum Thema „die Juden“ Teile des Gehirns abzuschalten scheinen, va die Vernunft und der klare Verstand.
    Ansonsten kenne ich sowas nur zum Ergebnis von Betrunkenheit am Alkohol, insofern bin ich nicht mehr abgeneigt, daß manchem das Thema „die Juden“ (aus Sicht der „antisemitischen Karikatur“) eben solches, einen Rausch, besorgt.

    Ehrlich, ich halte das für eine Krankheit.
    Allerdings eine selbst zugefügte, eben ähnlich dem Alkoholkonsum, sicher keine, der man schicksalhaft ergeben ist…
    Letztlich, und so ist’s dann, ist es Antisemitismus, Verachtung und Haß gegen uns, und sie wissen nichts weiter, als das, was eben antisemitische Karikatur und Agitation hergeben.

    Und für meinen hier beschriebenen persönlichen Fall ist’s ersteinmal bis auf weiteres „auf Eis“, der Mann hat seinen „Respekt“ vor mir nicht aufgegeben, denn er meine ja nicht mich, sondern eben jene ominöse jüdische Lobby da irgendwo in Amerike von ausgewählten Reichen, die letztlich auch so jemanden wie mich über’n Tisch ziehen würden.
    Leider sehen wir uns nicht so regelmäßig, als daß ich effektive Aufklärung leisten könnte, abgesehen davon bin ich auch nicht sehr bewandert in „amerikanischen Angelegenheiten“, so daß mir die „fachliche Kompetenz“ fehlt, um jenen in seiner Mischung aus tatsächlicher Kompetenz und eingebildeter (bzw bereitwillig angenommener) „antisemitischer Ideologie“ das (reine) Wasser zu reichen.

    Nu, aufgegeben habe ich noch nicht, aber es ist eben schwer Leute zu erreichen, die nicht wirklich Bedarf verspüren, dazu zu lernen. Nebenberuflich ist der Mann Lehrer, und ich denke, er ist eher ein „schlechter“ Lehrer -zwar kompetent…- weil er sich zu sehr als Lehrer definiert und dabei „vergißt“, daß es wichtig ist seinen Schülern die Neugier vorzuleben…

    (Danke codinenc un saj ge’zunt!)

  28. A.mOr says:

    S-J,
    “Unglaublich, was sich hier in den Köpfen einiger Fanatiker abspielt. Unglaublich und gefährlich.”
    Worte spiegeln…

  29. 210 Po says:

    @ Alle: Mit-Unterzeichner willkommen!

    Aus aktuellem Anlass zur gefälligen Kenntnisnahme dies:
    http://www.change.org/petitions/international-olympic-committee-minute-of-silence-at-the-2012-london-olympics?utm_source=supporter_message&utm_medium=email#

    (aufmerksam geworden durch einen Beitrag auf http://www.achgut.com/dadgdx/)

  30. 210 Po says:

    @ A.mOr:

    Fruchtloses Unterfangen, mein Lieber, einem hiesigen Oberlehrer, sprich Arschpauker, vom Gegenteil gewisser Schulbuch-Weisheiten abzubringen. Schau Dir spaßeshalber mal die “gelernten” Herkunfts-Berufe inkl. Studienabbrecher von Bundes- und Landtagsabgeordneten an, dann versteht der Wähler vielleicht besser, warum die Berufsgruppe der Lehrer sich keiner besonderen Reputation erfreut (mit Ausnahme der naturwissenschaftlichen Fraktion unter ihnen).

    Lauf dem Blödmann nicht nach, triff Dich lieber mit Freunden und/oder gehe mit den Kids Eis essen, sowas bringt Dich allemal weiter ;-)

  31. Spiegel-Journalistin says:

    @juergen

    Du schreibst:”Es wäre irrelevant, weil das Niebelungenbuch nur eine alte Sage ist, aber die Thora das Wort Gottes”

    Sagt wer? Du? Halt, ich vergaß, alle anderen sind verblendete Ungläubige, die nicht erkennen, dass die Thora die große Ausnahme ist. Ein Buch von einem Gott, der möchte, dass man beim Schreiben seines Names wenigstens einen Buchstaben weg lässt (G’tt), der seinen Spaß daran, sein “auserwähltes” Volk einige Tausend Jahre lang kreuz und quer durch die Lande zu hetzen und der unbedingt darauf besteht, männlichen Säuglingen die Vorhaut abzuschnippeln.

    Unglücklicherweise glauben andere Religionen dasselbe auch für sich. Was nun?

    Es ist doch gerade das Charakteristikum von Fanatikern, dass sie alleine sich im Besitz seelig machender Wahrheiten wähnen und sich der Beweispflicht dadurch entledigen, dass sie sagen “Kommt eben von Gott”. Wie bequem und praktisch. Keine lästigen Fragen, kein Grund sich mit komplizierten philosophischen Problemen zu beschäftigen. Kommt eh alles von Gott.

    Wäre ja alles gar nicht mal so schlimm, ziemlich dämlich zwar, aber nicht schlimm, wenn, ja wenn es da nicht diesen unheilvollen Drang gäbe, die Welt mit Kriegen zu überziehen, andere zu unterdrücken oder sonst wie raushängen zu lassen, dass man ja was besseres ist.

    Antwort darauf? Kommt von Gott, geht nicht anders.

    War ja klar. Na dann.

  32. jerry1800 says:

    Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat die Gewalt in Syrien mit dem Massaker von Srebrenica verglichen. In einer Rede vor Mitgliedern seiner Regierungspartei AKP am Jahrestag des Srebrenica-Massakers von 1995 sagte Erdogan, jene, die damals tatenlos zugeschaut hätten, seien auf lange Zeit mit einem schwarzen Flecken gezeichnet.

    “Derselbe Fleck” werde jenen anhaften, die heute bei der Gewalt in Syrien nur zuschauten. Im bosnischen Srebrenica waren im Juli 1995 mehr als 8000 Muslime von serbischen Truppen getötet worden.

    Die Türkei fordert seit langem ein stärkeres Einschreiten der internationalen Gemeinschaft gegen die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. Erdogan will kommende Woche bei einer außerplanmäßigen Reise nach Moskau mit der russischen Regierung über den Konflikt in Syrien reden.

    Vorgesehen ist laut Presseberichten ein Gespräch mit seinem Kollegen Dmitri Medwedjew; auch ein Treffen mit Präsident Wladimir Putin ist angedacht. Russland gehört zu den wichtigsten Partnern Assads. Dagegen unterstützt die Türkei die Opposition gegen Assad.

    Türkischer Jet von Schiff aus beschossen?

    In der Türkei ging unterdessen die Debatte über den Abschuss des türkischen Militärjets durch Syrien am 22. Juni weiter. Nachdem sich zu Wochenbeginn die Hinweise verdichtet hatten, dass der Jet doch nicht im internationalen Luftraum getroffen wurde, sondern im syrischen Luftraum, bekräftigte Erdogan am Mittwoch, der Jet sei außerhalb syrischer Gewässer angegriffen worden.

    Nach Presseberichten prüfen die türkischen Streitkräfte derzeit, ob die Maschine möglicherweise von einem syrischen Schiff aus beschossen wurde.

  33. jerry1800 says:

    Jihadi Work Accident Caught On Tape: Syrian Jihadists Accidentally Blow Themselves Up While Taping Tribute To Suicide Bomber…

    http://weaselzippers.us/2012/07/11/jihadi-work-accident-caught-on-tape-syrian-jihadists-accidentally-blow-themselves-up-while-taping-tribute-to-suicide-bomber/

  34. jerry1800 says:

    A dramatic rescue takes a Jewish woman and her two young children out of the clutches of a brutal Palestinian Authority Arab husband with whom she lived for 28 years.

    The anti-missionary Yad L’Achim organization, which also works on behalf of Jewish women trapped in relationships with Arabs, revealed the extraordinary story, after “Dinah, the daughter of Leah,” was safely back among Jews.

    Dinah was born in the mixed Arab-Jewish city of Lod 48 years ago but became estranged from her family during an emotional crisis, which led her to a relationship with an Arab man.

    Since then, she was declared as missing, and her family did not know whether she was dead or alive. At one point, Israeli authorities mistakenly thought they had identified her in a morgue.

    She lived with her husband in a Palestinian Authority Arab village in the area of Tulkarm, east of Netanya. She said her husband traumatized her and once tied her to a tree for 13 hours, without food or water The husband said he wanted “everyone to see what will happen to you” if she were to leave the house with permission.

    Three weeks ago, ties were suddenly re-established with her family, which finally had a sign that Dinah was still alive. They contacted Yad L’Achim officials, who were given her telephone number and other personal information that enabled them to go into action to rescue her.

    When they first got in touch with Dinah, she begged them, “Get me back to my homeland.”

    With the help of Interior Minister Eli Yishai and the IDF, special permits were prepared for Dinah and her children to cross the checkpoint near Tulkarm after the rescue, which was carried out in strict secrecy.

    This past Sunday evening, her husband gave Dinah 12 shekels to travel with her two children in a taxi to a clinic for medical care Monday morning.

    In a pre-arranged scheme, she and her children got out of the cab shortly after it left the village and hurriedly got into a rescue vehicle that Yad Latham sent, with advance permission from a senior IDF officer. Soldiers at the checkpoint had been alerted to allow the vehicle to enter the Palestinian Authority for the rescue operation.

    During the journey of nearly an hour to the checkpoint, Yad L’Achim instructed its workers to stop what they were doing and say Psalms for the safe return of Dinah.

    The rescue vehicle returned to the checkpoint, and the soldiers confirmed they saw the mother and her two children in the rescue vehicle.

    Once past the checkpoint, the vehicle stopped, and Dinah burst into tears, along with the soldiers.

    The children begged her, “Mommy, promise us you never will go back there again.”

    One of Dinah’s first actions was to take off her Muslim garb and tell Yad L’Achim officials, “Throw them in the trash can.”

    The organizations’ social workers are treating her and she is staying at a secret location in central Israel, after having made contact with her family.

    She filed a complaint with police against her Arab husband’s brutality. Police said they doubted that Palestinian Authority police would take any action against her but added that if he steps one foot beyond the checkpoint, he will be arrested.

  35. 210 Po says:

    @ Spiegel-Journalistin (“Nibelungen” …)

    Ihre Denke fügt sich offenbar, sorry, geschmeidig in die ideologische Schublade Ihres Brötchengebers ein, der mit eklatantem Halbwissen, dafür aber viel Tamtam, seine Leserschaft in penetranter Regelmäßigkeit regelrecht für dumm verkauft.

    Falls Sie es tatsächlich vorziehen, nicht den gleichen Mist (der Stammtisch lässt grüßen!) zu kolportieren, sollten Sie sich zuvor etwas eingehender mit dem Judentum beschäftigen (da werden Sie kaum um ein paar Hundert Überstunden herumkommen). Sobald geschehen, könnte es Ihnen vielleicht dämmern, was es mit weggelassenen Buchstaben, Beschneidungen und dem “Auserwählten Volk” tatsächlich auf sich hat.

    Im Übrigen dürfen Sie freuen, weder mit dem Judentum zu sympathisieren geschweige den sog. Auswahl-Status zu besitzen: so werden Sie weiterhin zuverlässig auf der Gehaltsliste von Spiegel & Co. stehen dürfen und – wie praktisch – nicht der lästigen Gefahr ausgesetzt sein, in der U-Bahn von Nazis oder moderaten Palästinensern & Friends krankenhausreif geprügelt zu werden. Schönen Tag auch!

  36. Rainer Lang says:

    Lieber 210 Po, ich weigere mich zu akzeptieren, das ein weiterer Troll nur weil sein Nick mein Lieblingsnachrichtenmagazin referenziert mehr mit dem ‘Der Spiegel’ zu tun hat als die tausend Kommentatoren, die zu Recht in den Printmedien und der Online Ausgabe unterdrückt werden. Gerade die Ausführungen ‘Kerstins’ aka ‘Spiegel-Journalistin’ zum Thema ‘Niebelungenbuch’ deuten doch eher auf eine Herkunft der ‘Antizionist_in’ aus dem kackbraunen Milieu hin. Jedenfalls ist der ‘Der Spiegel’ mitnichten Brötchengeber der anti’zionistischen’ ‘Arierin’.

  37. jerry1800 says:

    dieses Ding ist keine Journalistin

  38. Spiegel-Journalistin says:

    @210 Po

    Du schreibst: “Im Übrigen dürfen Sie freuen, weder mit dem Judentum zu sympathisieren geschweige den sog. Auswahl-Status zu besitzen: so werden Sie … nicht der lästigen Gefahr ausgesetzt sein, in der U-Bahn von Nazis oder moderaten Palästinensern & Friends krankenhausreif geprügelt zu werden.”

    Und wenn ich dann noch deutlich mache, dass ich auch nicht auf der Seite der Palästinenser stehe, dann laufe ich auch nicht Gefahr, von irgend welchen rechtsradikalen israelischen Siedlern abgeknallt zu werden. Danke für die Tipps. Jetzt fühle ich mich gleich sicherer.

    Auch dir noch einen schönen Tag.

  39. jerry1800 says:

    von irgend welchen rechtsradikalen israelischen Siedlern abgeknallt zu werden.

    das Dreck wird nicht “abgeknallt”

  40. 210 Po says:

    @ Spiegel-Journalistin:

    In diesem Falle empfehle ich den allabendlichen Kontrollblick unters Bett – es könnte dort immerhin ein schießwütiger israelischer Siedler lauern.

    In diesem Sinne – gesegnete Nachruhe.

  41. 210 Po says:

    @ Rainer Lang:

    Hiya, wollte Dir mit meinen Ansichten nicht vorsätzlich auf die Zehen latschen, weil Du den Spiegel als Dein Leib-Und-Magen-Medium beschreibst. (Echt? Oder bezieht sich das nur aufs Kultur-Ressort?) Wundert mich aber ein wenig, weil Deine Kommentare nicht gerade als Spiegel-kompatibel rüberkommen (Punkt für Dich, falls ich in der Jury sitzen würde).

    Wie auch immer: ob “SJ” = Spiegel-Tante oder Nazi – Tunte, ist letztlich unerheblich. Was hinten rauskommt, ist gemäß H. Kohl bekanntlich relevant, und da gehen wir wohl ziemlich konform. NS -Kameraden sollen ja mittlerweile schon mal länger die Schulbank drücken müssen, damit sie nicht gleich als Vollpfosten erkennbar sind – da könnte die Maskierung als journalistische Leuchte nützlich sein – erstmal.

    Gruß :-)

  42. A.mOr says:

    Rainer,
    Widerspruhuch! :P
    „Gerade die Ausführungen ‘Kerstins’ aka ‘Spiegel-Journalistin’ zum Thema ‘Niebelungenbuch’ deuten doch eher auf eine Herkunft der ‘Antizionist_in’ aus dem kackbraunen Milieu hin.“

    Zwar bin ich mir bei Dir garnicht so sicher, was Du nun genau meinst mit „kackbraunen Milieu“, bin mir auch bewußt darüber, falls Du von der rechten (oder eben doch linken) Szene sprichst, daß man dort nicht unbedingt die crème der hiesigen Gebildeten (wie auch immer) finden wird (zuviele davon dann leider doch), aber der Einwurf von S-J von Nibelungenlied in Kombination zu den Niederlanden verrät meines Erachtens viel eher, daß S-J nicht aus dem -sagen wir- deutschen Bildungsbürgertum (oder gar dem Nazi-Mileu) entstammt. Vermutlich ist sie nichteinmal aus einem angestammten deutschem Haus, vermutlich…

    Allerdings wundere ich mich ohnehin über die Reaktionen hier zu ihrem „Nibelungenlied“.
    Gut gut, ist nicht gerade vorrangig „jüdische“ Literatur…

    S-J, wenn ich den „Spruchklopf“ noch richtig in die Reihe bekomme, meinte, daß „die Deutschen“ sich aufgrund des „Nibelungenlieds“ das Recht nehmen könnten, die Niederlande zu unterwerfen.
    (Das erste „Falsch“ in dieser Behauptung, übrigens, da sie es zum Vergleich heranzog, ist natürlich, daß sie damit ausdrücken will, daß „die Juden“ den Arabern Mekka und Medina (oder so) weggenommen hätten,…
    jaja…
    neulich sah ich uns Moishele mit einem größeren schwarzen Stein kickern, aber er gab’s schnell auf, weil eine Bande von bärtigen Nachthemdträgern sich laut empörte…
    Ist ein guter Junge. ;)

    Nu, im Nibelungenlied, egal in welcher durchaus interessanten Erforschung dazu, gibt es keinen mit der Tora im mindesten vergleichbaren Inhalt, schon garnicht für „die Deutschen“, erst recht nicht für irgend „deutsches Religionsverständnis“.
    Es ist ein Epos, quasi ein „Roman“ und mehr nicht.
    (Aber viel besser als zB die Protokolle…)
    Der Vergleich hinkt also so gewaltig, daß er in aller Lächerlichkeit wieder gerade steht!

    Er ist inhaltlich von der Qualität, die wir so oft von einer S-J (tut mir sogar ehrlich leid) inzwischen hier lesen konnten: leere Worte.
    Und es dient einzig dafür, eine vorgefaßte „Agenda“ hier zu vertreten, die dadurch natürlich nicht gerade „glaubwürdiger“ wird.

  43. A.mOr says:

    210 Po
    :D „…triff Dich lieber mit Freunden und/oder gehe mit den Kids Eis essen…“
    Ganz klar, guter Tip!

    Befürchte allerdings, ich habe Dich -versehentlich!- etwas auf’s Glatteis geführt, mit meinem Bekennen, daß ich den Kerl „sehr mochte“.
    Doch doch, stimmt zwar schon, nu, so oder so, möchte (muß! :P ) etwas präzisieren jener läuft, wenn schon, eher mir hinterher als umgekehrt!
    Ist gewöhnlich nicht meine Art, solches zu betonen, aber umgekehrt mag ich das schon garnicht (verflixter Stolz! :oops: ). Nicht mein Ding, weißte… ;)

    Mein Mögen in dem Fall ist zunächst einmal auch ein „gemocht werden“.
    Bin nah am Wasser gebaut, irgendwo da auf dem Vulkan…
    Vielleicht bin ich ja auch ein wenig zu :roll: vertrauensselig, einfältig, naiv?
    Nu, kennste das Sprichwort? Geht circa so:
    „Gib mir Liebe und ich geb’s dir dreimal zurück!
    Gib mir Feindschaft und ich geb’s dir dreimal zurück!“

    So in etwa also.

    Vom Charakter dieses Menschen, nachdem ich ihn besser kennenlernte, bin ich ansonsten nicht sehr begeistert, ist eher der Typ „Chef Wichtig“ (es könnte aber sein, daß er nur „dauergestreßt“ ist, nicht wirklich „narzistisch“ oder dergleichen…)
    Auch (und insofern) kann ich mir allgemein den „Luxus“ erlauben, jenen zu mögen/von jenem gemocht zu werden, weil er eben nicht mein Chef ist; „im Gegenteil“ -in anderen Zusammenhängen zwar- er blickt eher zu mir auf.
    Das ist jedoch wiederum die Hoffnung, die ich habe, denn mir hört er immerhin aufmerksam und ernst zu, also hoffentlich kann ich bei ihm einen „click“ zum Besser bewirken.

    So, wie’s die „Indizien“ momentan jedoch hergeben (besonders unser letztes Gespräch, schon wieder ein Weilchen zurück), liegst Du anscheinend per „Ferndiagnose“ richtig.
    Ist auch nicht so schwer zu erraten?
    Da haben wir wohl beide ganz ähnliche Erfahrung, daß solche skurrilen Ansichten -und bei aller guten Ausbildung!- eher von „charakterlich einfach gestrickten Menschen“ kommen, bzw „bestimmte Sorte Mensch“.
    Blöde Umschreibung trotzdem, denn so mancher Mensch, den ich traf, war „einfach gut“…
    Aber verstehst Du wahrscheinlich schon, was ich meine?

    Danke für Deinen Rat,
    ich werde mich schonen,
    aber nicht zu leicht aufgeben.
    :cool: Drück mir lieber die Daumen!

    PS/ :P
    Denn…
    …es geht schließlich und letztlich auch um meinen Arsch/um unseren Arsch… :twisted:

    (was ich meine, und hoffentlich nur „semi-paranoid!“)
    Die Zeichen in Deutschland stehen, wie ich’s sehe, schon wieder sehr ungünstig für (echtes und offenes) jüdisches Leben.
    Eine physische Bedrohung drängt sich zwar (noch) nicht übermässig auf, selbst wenn es diese für jeden von uns bereits in diesem Land gibt, wie inzwischen auch mehrfach dokumentiert ist; auch für andere Länder Europas.

    Es ist nicht so leicht sich vorzustellen -bzw es „nachzuempfinden“- was in der Weimarer Republik geschah, andererseits sind unsere Familien der nächste und beste Beleg dafür, daß es geschah!
    Daher finde ich es vernünftiger, wenn ich probiere manche „Konflikte“ im Vorfeld aufzulösen, es wenigstens zu versuchen.

    Du kennst die Weise „Jeder kennt jeden um drei Handschläge“?
    Was ich dem einen gutes tun kann, es mag schon dem nächsten doppelt gut sein…
    Und eben umgekehrt.
    Das möchte ich persönlich für mich -und uns- vermeiden.

    Leider bedeutet das hin und wieder -siehe auch Israel als Staat- daß unseres als „Schwäche“ aufgefaßt wird, jedoch die Alternative dazu bedeutet einfach und letztlich nur den ‘Teufelskreis von Krieg’…

    Manche, die sich „kritisch“ hier im blog äußern verstehen das leider nicht, sie haben vielleicht (eher wahrscheinlich) eine „Höhe des Verstehens“, welches über (oder neben?) dem „tieferen“ Verstehen steht. Verzeihung meine Arroganz, die es manchem bedeuten könnte, und ohne den Anspruch von „Allweisheit“ oder dergleichen (aber mit dem Anspruch von einer gewissen Erfahrung zu schweren Angelegenheiten, auch unlösbaren).

    Man kann natürlich nicht in jedem Fall Rücksicht nehmen auf „andere Meinungen“, wenn (zB) ein „großes Feuer“ unmittelbar droht alle zu verbrennen. (Auch die mit den „anderen Meinungen“ werden es verstehen, so sie nicht „feuerfest“ und „komplett rücksichtslos“ sind).

    Daher und also trotz dem Bemühen um friedliche Lösungen ist wohl ein Beispiel ganz passend an dieser Stelle, welches erklärt/verständlich werden läßt, warum wir eben auch kämpfen müssen, und nicht nur dulden dürfen.
    So wie bei den Bekämpfern von Waldbrand exemplarisch zu beobachten ist: manchmal ist es ein gelegtes Feuer, welches ein großes zerstörerisches Feuer erst aufhalten kann…

    Anyways, 210 Po, hoffe, der kleine Ausflug war Dir angenehm.
    Herzlichen Dank Dir, halt die Ohren steif und laß Dich nicht anbrennen! ;)

  44. Schula says:

    @Rainer

    lies mal.

    http://www.israelnetz.com/nachrichten/detailansicht/aktuell/spiegel-schuert-antisemitismus/?print=1

    http://www.lit-verlag.de/isbn/3-8258-6723-4

    Und die zwei dummen Kinder kennst du doch. Beide ziemlich einfältig und darüberhinaus Judenhasser.
    Mich wundert nicht, wie schlecht der Spiegel geworden ist, wenn so etwas als Redakteurin bei denen arbeitet. Die paßt doch zu den Spinnern dort.

  45. 210 Po says:

    @ A.mOr:

    Hiya, Danke für Deine ausführlichen Anmerkungen. Sie sind warmherzig, und ich halte sie für nachvollziehbar. Prinzipiell stimme ich mit Dir darin überein, über das Gespräch mit “anders gestrickten” Zeitgenossen vernunftbegabte Klärungen über etwaige Missverständnisse zu suchen. Die Historie lehrt indessen, dass solches kein Allheilmittel ist und nicht selten als verplemperter Lebenszeit endet (Ausnahmen bestätigen die Regel, logo).

    In Berlin hörte ich einen Rabbi sagen: “Man kann über alles reden, nur nicht über eine Stunde”. Einige meiner Vorfahren s.A. (alle entstammen dem sog. deutschen Bildungsbürgertum, haben im WK I ihre Knochen fürs deutsche Vaterland hingehalten und sich der Illusion hingegeben, mit Bildung Antisemitismus zu bekämpfen – Fehlanzeige, mein Freund).

    “Manchmal muss es eben Bumm sein” – lautet das zeitgemäße Update an alle, die Juden (aus Passion) ans Bein pissen wollen.
    Eine freundliche Variante findest Du hier: http://www.yuriforeman.com/
    Plan B sieht so aus: http://doubletapper.blogspot.de/

    In diesem Sinne, verbunden mit herzlichen Grüßen :-)

  46. jerry1800 says:

    Testifying on Capitol Hill this week, the State Department’s top official for Africa defended the decision not to designate Boko Haram as a “foreign terrorist organization” (FTO) – but then used the term “terrorist organization” in reference to the Nigerian Islamist group.

    A Nigerian Christian leader criticized the move, saying failure to designate Boko Haram as an FTO emboldened the group and signaled that its targeting of Christians was acceptable.

    The administration on June 21 listed three Boko Haram leaders as “specially designated global terrorists” (SDGTs) but stopped short to designating the group as an FTO under U.S. law, a step some Republican lawmakers have long been urging.

    Individuals and entities listed as SDGTs have any assets they may hold in the U.S. frozen, and Americans are prohibited from engaging in transactions with them.

    Appearing before the House Foreign Affairs subcommittee on Africa, Global Health and Human Rights on Tuesday, Johnnie Carson, assistant secretary of state in the Bureau of African Affairs, spoke about the decision. [...]

    Another witness at the hearing, Christian Association of Nigeria president Ayo Oritsejafor, made it clear that he views Boko Haram as a terrorist organization with a clear mission.

    “To an outside observer it may appear as though Boko Haram is not a monolithic group, that it is fragmented and disorganized, but I am here today to give you the Nigerian perspective,” Oritsejafor said. “Since its creation, the Boko Haram network has never hidden its agenda or intentions.

    “Boko Haram has openly stated that they reject the Nigerian state and its constitution and seek to imposeshari’a law,” he continued. “To this end, Boko Haram has waged a systematic campaign of terror and violence.”

    “They seek an end to Western influence and a removal of the Christian presence in Nigeria,” he added.

    Oritsejafor, a Pentecostal pastor, said by not designating Boko Haram as an FTO, the U.S. was sending “a very clear message” to the Nigerian government and the rest of the world that the killing of innocent Christians as well as Muslims who reject the group’s ideology is acceptable.

    “It is hypocritical for the United States and the international community to say that they believe in freedom and equality, when their actions do not support those who are being persecuted,” Oritsejafor said.

  47. 210 Po says:

    @ jerry1800

    “Wir wollen nach der Sommerpause zusammen mit Fachleuten und Verbänden diskutieren, ob es einen Weg gibt, dieses Problem gesetzlich zu regeln und Rechtssicherheit für Juden und Muslime zu schaffen”, sagte Grünen-Fraktionschefin Renate Künast “Welt Online”.

    Was für Fachleute? Meint die Ober-Grüne ihren Fleischermeister vom Wochenmarkt (Rabbiner haben ja bekanntlich Null-Peilung) oder wie jetzt?

  48. Renate says:

    Die Gleichstellung von Torah und Nibelungenlied ist von der Tendenz her nicht so ganz neu. Die Antisemiten des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundertes meinten, dass die alten deutschen Sagen mehr zu bieten hätten, als die Bücher Mose und die Propheten.

    Nun liest man solche Ideen wieder – leichthin geäußert, und das in einem Blog, den bekanntlich gläubige Juden lesen.

    Würde die Person, die das verantwortet, in einem Blog, den gläubige Muslime lesen, ebenso schreiben? Natürlich in diesem Fall nicht mit Bezug auf die Torah -

  49. jerry1800 says:

    es sieht so aus als wäre das “offiielle” Deutschland erschrocken vom Verbot. Jetzt heißt es, wie kriegen die das Problem gelöst.

  50. jerry1800 says:

    offizielle……………….

  51. jerry1800 says:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/politik-ueber-die-rote-linie_aid_776139.html

    Manchmal braucht es Abgeklärtheit, um eine Schneise durch die Argumente zu schlagen. Wer einen „jahrtausendealten Ritus“ abschaffen wolle, findet der 85-jährige Moralphilosoph Robert Spaemann, „hat die Begründungspflicht. Die Frage ist, ob die Körperverletzung so gravierend ist, dass sie verboten werden muss.“ Das, so Spaemann gegenüber FOCUS, treffe für die Genitalverstümmelung bei Mädchen zu, nicht aber für die Beschneidung von Jungen. Die Abwägung der Grundrechte könne deshalb „nur zu Gunsten der bisherigen Beschneidungspraxis ausgehen“.

  52. jerry1800 says:

    Ties between Israel, Cyprus and Greece have grown in recent years following the discovery of gas fields in the Mediterranean, some of them in areas that border Israeli and Cypriot economic waters. Turkey is opposed to Israel’s decision to partner with Cyprus and has announced that it too will be gas exploration in the area.

    “With all of these navies in the region something could happen,” one European diplomat said on Thursday when discussing the developments.

    IDF sources could not confirm the reports but the navy announced earlier this week that it was increasing its patrols in the Eastern Mediterranean to protect gas fields that Israel is planning to begin extracting from within the coming year.

    In addition, the navy is looking to secure an NIS 3 billion budget to purchase new surface vessels it claims to need to effectively patrol and protect the new economic waters.

    Greek Foreign Ministry Spokesman Gregory Delavekouras said Thursday that Turkey’s naval maneuvers were a violation of Cypriot sovereignty.

    “The constant efforts of Turkey to question the sovereignty of the Republic of Cyprus as well as to offend European institutions, such as the EU Presidency, need to be put to an end. It is a wrong perception that leads nowhere,” Delavekouras said at a briefing in Athens.

    Coincidentally, Greece’s navy commander Vice Admiral Kosmas Christidis wrapped up a four day visit to Israel on Thursday during which he met with OC Navy Vice Admiral Ram Rothberg and sailed on a Sa’ar 5-class missile ship.

    Defense officials said that it was the first time that the commander of the Hellenic Navy has visited Israel and is a demonstration of the growing ties between the two countries. Israel has significantly boosted its defense ties with Greece to replace Turkey which used to be the IDF’s main training partner.

  53. A.mOr says:

    210 Po boker OR
    Dank Dir für Deine warmherzige Entgegnung!

    „Die Historie…Fehlanzeige…“, ja… :(
    Hm, woanders las ich eine schöne Aussage zwar in einem -scheint’s- anderem Zusammenhang („Kölner Beschneidungsurteil“), aber es paßt hierher.

    „Stellt sich die Frage, ob wir auf dieser Welt sind, um unsere tiergleiche Seite auszuleben. Die Welt sagt ja. Wir sagen nein, Wir sind nicht hier, um zu nehmen, (…) Wir sind hier, um zu geben.
    Das hebräische Wort für Liebe, אהבה, kommt von הב, geben.“

    (Schon wieder: Danke Yankel! ;)
    Anm.
    schon seltsam, aber der trifft öfters mal den Nagel durch die Brust ins Auge mitten auf’n Kopf!)

    Diese Worte sagen eigentlich schon so vieles, was ich uns beiden, uns allen hier sagen kann.
    Und nachdem, was ich von Dir nun lese, ist mir bewußt, daß Du schon verstehst, und auch voraussiehst, welches meine „Variante“ ist (wie praktisch, daß Du alphabetisch nummerierst! :D )

    Plan B gilt, wenn Plan B alles ist.
    Plan A jedoch ist viel lustiger, entspannender und schlicht und einfach „sportsmännischer“, bevorzugt.
    Außerdem, der ‘mognDovidl’ vom Yuri ist Hammer! Offenbar, die Fäuste auch… :cool:
    Kann nicht schaden! :mrgreen: )

    Zum leider hier weniger sportlichen Thema „Knochen hinhalten“, den historischen Abriß von Renate hast Du gelesen?
    (Ein Lesetip – Teil 1: ) http://aro1.com/nichts-neues-im-westen-teil-1/

    Mein Freund mit Freudn herzlich verbunden,
    זײַ געזונט A.mOr.

    PS/
    “@ jerry1800 (…)Meint die Ober-Grüne ihren Fleischermeister vom Wochenmarkt(…)?”
    Damit sprichst Du einen Kernpunkt des Dramas vom “Kölner Beschneidungsurteil” an. Sind die einfach schlecht konzentriert bei der Arbeit dort beim Gericht, oder war es beabsichtigt, das Kind mit dem Bade auszuschütten?
    In der Reaktion haben wir vor allem Schelte gegen uns, der Präzedenzfall jedoch ist ein moslemischer Junge, dessen Beschwerden bei unseren Kindern einfach nicht zu finden sind. Wo? Wo sindse?
    Es wird die “Barbarei” angeklagt aufgrund eines Vorfalls, mit dem wir nichts zu tun haben, beschimpft aber wird’s dann als “die Juden!”
    Schlechte Arbeit des Gerichts, oder sogar “gute” Arbeit?
    (Vielleicht sogar noch dramatischer die Frage: warum müssen wir uns in Deutschland solche Frage überhaupt stellen?
    Und insofern sind wir beide dann -gewissermaßen- wieder bei unserem kleinen “OT-Thema”, es war einmal ein “anders Gestrickter”, an sich ein sehr netter, aber… :(

    PPS/
    Nu, zu was erfreulicherem zurück,…
    and, by the way, d’ya like ‘Faith No More’? It’s epic! ;)
    But most of all and in most cases it’s best just to take it easy. !כל טוב

  54. 210 Po says:

    @ A.mOr

    Hi, ich nochmal (gutes Timing, bin noch im Urlaub, habe so etwas mehr Zeit als sonst). Danke für die Blümchen! Yep, das Logo von Yuri ist der Dampfhammer schlechthin – ästhetisch und mit klarer Ansage. Der Junge hat ohnehin den Joker gezogen: Rabbiner mit Schlagkraft, irre praktisch!

    Zum Medien-Hype inkl. juristischer Verrenkungen resp. Besserwisser-Kommentare von Mr./Ms. Nebbich über Beschneidungen auf bundesdeutschem Hoheitsgebiet stimme ich Dir, logo, zu.

    Den “Plan B” – Hinweis findest Du übrigens auch auf http://potchkee.blogspot.de/ (mittlere Spalte, unter dem letzten Bildchen). Apropos “easy going”. Auf gleicher URL (Mittelspalte, unter “relaxxx”) kannst Du Dich ebenfalls nett entspannen … wenn Dir mal danach ist.

    Best. ;-)

  55. codinenc says:

    @ A.mOr und 210 Po: Danke für euren Zuspruch. Das Assad Interview mit Todenhöfer habe ich mir ebenso wie das Kleber/Ahmadinejad Interview gar nicht erst angetan. Zum Glück lebe ich im Ausland und habe für diese Diktatoren-Plattformen nicht auch noch GEZahlt.

    @ A.mOr: Ich halte Antisemitismus auch für eine Art Krankheit, ähnlich wie ein Virus, der sobald seine schädlichen Auswirkungen bekannt werden, oder er eben nicht mehr genug Schaden anrichtet, eine Mutation erfährt: Erst war es Antijudaismus/ Antimosaismus, dann Antisemitismus und heute heisst der Virus Antizionismus. Ich bin aber pessimistischer als du was die Heilung angeht;

    Ich habe mit dutzenden Antisemiten teilweise über Tage schriftlich diskutiert und nicht einen einzigen konnte ich überzeugen – widerlegt man einen Punkt, so wird sofort der nächste vorgebracht. Von Einsicht keine Spur, egal wie es um Intelligenz und Bildung bestellt ist. Ganz anders ist es bei Menschen, die wenig Ahnung vom N/O Konflikt haben (sind die meisten) – bei diesen Menschen fallen Argumente noch auf fruchtbaren Boden.

    AIPAC ist die bekannteste und grösste der jüdischen Lobbies. Daran ist nichts verwerfliches, denn die U.S. Constitution fordert die Bürger auf sich in Gruppen zu sammeln, die ihre Interessen vertreten, um Einfluss auf die Politik zu nehmen. Es gibt AIPAC, sowie es die Lobby der Exilkubaner gibt, die Lobby (NRA) der 2nd Ammendment Anhänger und es gibt sogar die Lobby der casino-betreibenden Indianerstämme. So what?

    Schockierendes Video der Obama Basis in Chicago:

    http://www.youtube.com/watch?v=kJEhrkTwDqk&

  56. Schula says:

    Vorsicht: Wenn man Antisemitismus für eine klassische Krankheit hält, kann derjenige der ihn pflegt, nichts dafür. Antisemiten können aber sehr wohl etwas dafür. Außerdem ist es nie sinnvoll, etwas als Krankheit anzusehen, nur weil man die Motive nicht nachvollziehen kann.

  57. codinenc says:

    Stimmt, Schula, von der Seite hatte ich es nicht betrachtet. Sieht man es als Krankheit an, dann könnte man dies in der Tat als eine Art Persilschein für Antisemiten werten. Guter Einwand.

  58. jerry1800 says:

    nix gefallen lassen und shabat shalom l´kulam

  59. 210 Po says:

    @ codinenc:

    Absolut einleuchtend Deine beispielhafte Aufzählung amerikanischer Lobby-Verbände (stehst gut im Stoff, wow :-) ) Anbei Dank zurück für Dein Feedback.

    Deine skizzierten Streitgespräche mit jenen Schlaubergern bestätigen nur meine eignen Erfahrungen (Stichwort SPON-Foren). Habe meine Schlussfolgerungen gezogen: keine unnötigen Klicks mehr auf Anbieter, die ihren unausgegorenen Mist (im Gewand der Demokratie) über ihre unbedarfte Leserschaft auskippen: Auf jedes Argument folgen ellenlange Einwände, egal ob sie beweiskräftig sind, ähnlich wie Jahrhunderte lang die Erde als Frisbee-Scheibe deklariert wurde. Engagierte Klarstellungsversuche werden obendrein häufig als Zeichen der Schwäche interpretiert. Für Schwachmatiker, die an permanenter Realitätsverweigerung leiden, sind nicht wir, sondern der Kollege Nervenarzt zuständig.

    Glückwunsch, dass Du Dich der GEZ-Abzocke entziehen kannst. Vielleicht sollte ich es machen wie ein listiger Ex-Kollege, der mit einem Totschlag-Argument sein GEZ-Abo aufkündigen konnte: der Witzbold hat einfach behauptet, dass er seinen TV nebst Radio (unter Aufsicht eines Emissions-Sachverständigen, versteht sich) ordnungsgemäß im Wald verbrannt hat – aus (aufgepasst!) “religiösen Gründen”. Im Office haben wir gebrüllt vor Lachen.

    Einstweilen herzliche Grüße :-)

  60. A.mOr says:

    210 Po
    :cool: Rabbi mit Schlagkraft, gute Sache!

    Plan B hatte ich wohl (gründlich) mißinterpretiert?
    Oder doch nicht?

    Nu, beim ersten link ‘B’ hatte ich mich nicht weiter umgesehen, weil mein „Abwehrer“ irgendwelchen „Anstand“ meldete. Sah nur dies Ding, was ‘Peng!’ & ‘Krawumm!’ machen kann…
    Ssaj-wi-ssaj, nun scheint’s ein guter link, un a schejner Wink zum Weiterlink? :roll:
    Hmm,… *kopfkratz*

    Auf jeden Fall: toda raba! :D

    Schula & codinenc
    ihr habt beide recht, zumindest, was meine Aussage angeht, denn ich schrieb:
    „Ehrlich, ich halte das für eine Krankheit.
    Allerdings eine selbst zugefügte, eben ähnlich dem Alkoholkonsum, sicher keine, der man schicksalhaft ergeben ist…“

    Ansonsten gilt jerry1800
    „nix gefallen lassen und shabat shalom l´kulam“
    Ganz meinerseits! :D
    Ale saj gezunt un schabat schalom ale.hem! (Doppelt hält besser!)

  61. A.mOr says:

    “zumundest” sollte eigentlich heißen “mindestens”…

  62. 210 Po says:

    @ Schula (Stichwort Krankenakte):

    Die “Infizierten” sind allerdings nicht vergleichbar mit Leuten, die sich (unbeabsichtigt) einen Grippe-Virus eingefangen haben (abgesehen davon, dass es dafür präventive Grippeschutzimpfungen gibt und – notfalls – vorübergehende Quarantäne amtsärztlich verordnet werden kann).

    Alles ist sattsam über Antisemitismus zusammengetragen worden und/oder kann von jedem Deppen, der die Vokabel Internet verinnerlicht, per Download auf seine Festplatte – und von dort in sein Hirn – reinziehen. Wenn logisches Handeln vermittels diffuser Gefühlslagen außer Kraft gesetzt wird, dann sollte man schon ein wenig um seinen Gesundheitszustand besorgt sein – es sei denn, es handelt sich um eine Massenpsychose – bei der bekanntlich, wenn überhaupt, nur noch Sicherungsverwahrung Sinn macht.

  63. A.mOr says:

    und ein ‘u’ für ein ‘i’ :roll:

  64. jerry1800 says:

    nix gefallen lassen und shavua tov l´kulam

    und vor allem

    am yisroel chai

  65. Spiegel-Journalistin says:

    @210 Po says:
    Du schreibst: “In diesem Falle empfehle ich den allabendlichen Kontrollblick unters Bett – es könnte dort immerhin ein schießwütiger israelischer Siedler lauern.”

    Schießwütige rechtsradikale israelische Siedler, bombengeile palästinensische Hamas-Terrorbrüder. Was könnte der Nahe Osten ohne diese Typen schön sein.

  66. A.mOr says:

    am yisroel chai

    !oj,…weee am jisroel chaj!!! :D

  67. velvl says:

    Ariel wurde gestern zur UNI erklaert! ha!

    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4256920,00.html

  68. A.mOr says:

    Sehr gut, wurde Zeit!

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