By Aro, on April 18, 2010
Achmadinedschad, Hamas, Hisb'Allah, Islamischer / muslimischer Terror, Israelisch - Palaestinensischer bzw. Arabischer Konflikt
Tags: Barak Hussein Obama, Christian Friends of Israel, Israel, Ulrich J. Becker
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 04.07.5770 (19. Omer)
Was ist das Grunduebel im Nahen Osten Herr Obama? Israel oder Iran?
Okay, wir hatten es hier schon oefter behauptet, und moegen vielleicht von dem einen oder anderen belaechelt worden sein, aber die Nachrichten und Hinweise verdichten sich, dass die schwarzen Einschaetzungen leider immer realer werden:
Die US wird sich mit einem nuklearwaffenfaehigen Iran abfinden oder ihn zumindest nicht verhindern (auch wenn man dies oeffentlicht immer wieder bestreitet) und somit seinen eigentlichen Verbuendeten Israel der Vernichtungsgefahr aussetzen. Auf der anderen Seite aber wird der juedische Staat von der Obama-Administration immer mehr als der Grund allen Uebels (im Nahen Osten) dargestellt.
Zum einen wurde jetzt in einer Enthuellung von vertraulichen Dokumenten in der New York Times deutlich, dass der US Verteidigungsminister Gates keine Strategie fuer einen Iran hat, der sich der Atomwaffe annaehrt. Dies ist jetzt nunmehr die dritte Entlarvungsstory in einer amerikanischen Zeitung die eine US-Politik gegen grundlegende israelische Interessen bestaetigt.
Es scheint mehr und mehr danach, als ob die USA gar nicht verhindern WOLLEN, dass Iran ein atomwaffenfaehriger Staat wird. Passend dazu war Gates letzte alberne Aeusserungen: Die Voelkermord fordernden Spezies aus Tehran erklaerten ganz offen – vor wem sollten sie sich auch fuerchten haben? -, dass sie in “einem Monat” dem “nuklearen Club” beitreten werden.
Nun das kann einiges bedeuten, aber die Antwort von Herrn Gates brach alle Lachrekorde: Er naemlich antwortete gegen die frechen Drohungen aus Tehran, er “glaube es nicht“! Wow, sind wir jetzt bei Glaubensfragen angekommen?! Sollte er nicht der Verteidigungsminister der maechtigsten Macht der Welt sein? Eine kleine Gegendrohung, ein kleines ‘wir sind fuer alle Faelle vorbereitet und ich rate den Iranern uns nicht weiter zu provozieren’, sowas in der Art? Nein! Er GLAUBT es nicht. Super! Man hat auch nicht GEGLAUBT, dass Hitler machen wird, was er tat, da es viel zu verrueckt klang. Gerade erst beim Holocaustgedenktag hier forderten viele Holocaustueberlebende und andere Israelis, einschliesslich Netanjahu dazu auf, den Vernichtungswahn Achmadineschads gegen den juedischen Staat bitterernst zu nehmen, und Achmadineschad beweist immer wieder welchen Gedanken Kindes er ist (gerade erst sprach er davon, dass die “Mikrobe Israels ausgemerzt” werden muesse), und Herr Gates GLAUBT es nicht?
Vielleicht sollte er besser bei Ratespielen im Fernsehen mitmachen, als die Sicherheit der Welt zu lenken. Wahrscheinlich wird er es auch nicht GLAUBEN, wenn Israel – behuete – ein Haufen Asche ist. Das ist doch unglaublich, oder? Nein, das ist aber schade.
Also hier anscheinend vollkommenden Unwillen Iran von der Bombe abzuhalten oder auch nur etwas einzuschuechtern. Und wie es aussieht, wird Iran noch eine ganze Weile behaupten, es entwickle doch nur ein ziviles Nuklearprojekt, auch wenn selbst die offiziellen Angaben aus Washington und dem uebrigen Westen dies ganz klar bestreiten.
Und dann, einen schoenen Tages, wird Achmadinedschad irgendein Vorwand nehmen und sagen: ‘Aha, jetzt ist Iran bedroht und in diesem Falle muessen wir leider unserem praeventiven Selbstverteidigungsrecht nachgehen und mal schnell die Atombomben zusammensetzten, die schon im Keller bereit liegen.’ Und die USA werden wohl, wie bei Nordkorea, seine wahren Verbuendeten im Stich lassen. Schon jetzt redet Achmadineschad davon, dass “Laender zu ihrer eigenen nationalen Sicherheit zur Herstellung von Atomwaffen gezwungen werden” koennten. Genau das, befuerchte ich, wird die Arugmentation sein, wenn man die Welt ploetzlich mit Kernwaffen “ueberrascht“, aber man kann ja dem dann auch einfach nicht GLAUBEN und das Problem ist aus der Welt.
Obamas anti-Israelische Linie wird auch anderswo immer haerter und deutlicher
Aber es wird noch viel besser: Obama scheint langsam eine Linie aufzubauen, die Iran und Israel vollkommen gleichsetzen und auch fuer Israel oeffentliche Atomkontrollen fordert und wenn noetig nukleare Abruestung fordert. Seine Berater denken dies bereits offen vor. Und auch in seinem Schlussinterview nach seinem Atomkipfel verlangte er in einem Nebensatz, dass auch Israel dem Nichtverbreitungspakt beitreten sollte, und schmiss damit Jahrzehnte empfindliche diplomatische Politik zwischen Israel und den USA ueber den Haufen.
“And, as far as Israel goes, I’m not going to comment on their program, but what I’m going to point to is the fact that consistently we have urged all countries to become members of the NPT.“
Schon lange war zu befuerchten, dass Obama mit seinem Ambitionen der atomwaffenfreien Welt vor allem auch Israel haerter angehen will und es immer mehr mit Iran gleichsetzen wird.
Es koennte soweit kommen, dass Obama sagt: ‘Aha, Iran ohne Atomwaffen und mit Kontrollen, ansonsten gibt’s Sanktionen, okay, ABER nur wenn das Gleiche auch fuer Israel gilt’, wobei praktisch das israelische Atomprogramm schon jetzt von Amerika boykottiert wird, wie wir berichtet hatten. Sprich: Wenn Israel nicht sein Atomprogramm freilegt, koennte es mit Sanktionen belegt werden. Das, was bei Iran anscheinend so furchtbar schwierig ist, wuerde dann wohl auf Israel angewandt.
Aber es ist noch nicht soweit, obwohl Obama seine andere Epressung, naemlich ueber die Landabgabe an die ‘Palaestinenser’ immer frecher vorbringt:
Obama soll jetzt sinngemaess die Aeusserungen von General Petraeus uebernommen haben und soll gesagt haben, dass der Nahostkonflikt “bedeutende Kosten in Blut und Haushalt bringt” (“costing significantly in terms of both blood and treasure“).
Wie gesagt, Israel wird zu DEM Problem, dem GRUND ALLEN UEBELS im Nahen Osten. ‘Die USA blutet fuer Israel.’ ‘Der Amerikaner blutetet fuer den Juden.’
Da sind auch solche Wirklichkeiten, wie die des Kibbutz Sassa, ganz egal, dass mit seinem Pazerungsunternehmen Palsan direkt amerikanische Leben im Irak und Afghanistan rettet. Die Firma bekommt staendig Briefe von amerikansichen Soldaten, die angeben, dass sie ohne die Panzerung aus Israel heute nicht mehr leben wuerden. Und auch wurde noch kein amerikanischer Soldat in einem Palsan gepanzertem Fahrzeug getoetet:
“American soldiers come up to us at exhibitions and tell me that they won’t get into any vehicle that has not been armor-protected by Plasan. To date, there has not been a single soldier killed by fire while in a vehicle that we armor-protected,…”
Zuviel Realitaet tut halt nicht gut, wenn man emotional Front machen will. Dann muesste man zum Beispiel auch sehen, dass es Iran ist, was so ziemlich ueberall im Nahen Osten die Konflikte am Laufen haelt und wirklich das Blut der Amerikaner vergiesst. Iran ist es, das den Libanon von einem prowestlichen Staat in ein Hisb’Allahsstan verwandelt, das die Palaestineser durch die Terrohamas entzweit hat und erfolgreich Verhandlungen von Bedeutung verhindert, dass mit Syrien den Irak destabilisiert und Terror saeht, dass die Taliban mit Waffen, Geld und Ausbildung unterstuetzt welche sich sogar schon die pakistanischen Atomwaffen in Gefahr bringen. Nicht zu sprechen von den iranischen Terrorringen in Aegypten, dem Krieg im Jemen, dem Bund mit Al Kaida etc. etc.. Und ueberhaupt: Was hat Iran mit Israel zu tun? Aber all das ist doch so gut wie nix, ist man nur auf den juedischen Staat und seine angeblichen schaedigenden Auswirkungen fixiert. Obama scheint sich an Israel immer mehr festzubeissen, oder es wird zumindest mehr und mehr sichtbar. Eine Konfrontation mit Israel soll ihm jetzt sogar schon eine Niederlage im Senat wert sein. Das erinnert mich an dunkle Zeiten und dunkle Zeitgenossen, denen der Kampf gegen das Juedische auch Verluste an anderen Fronten wert waren…
Gerade erst ueberstand Israel den amerikansichen “Rosenkrieg”:
Pro-israelische Christen in Amerika hatten Spenden gesammelt (jeweils symbolische 19.48 USD), um Netanjahu gegen die Erpressungen Obamas zu unterstuetzen und bestellten damit in Israel massenweise gelbe Rosen zusammen mit den Worten “Sei ermutigt, die Amerikaner stehen zu dir. ‘Der Ewige baut Jerusalem.’“, und schickten sie in das Amt Netanjahus. Seine Mitarbeiter aber weigerten sich dieses Geschenk anzunehmen, aus Angst vor weiterem Zorn des grossen Hussein Obama.
Ermutigt Obama die Palaestineser auch direkt zu Terror gegen Israel? Indirekt auf jeden Fall!
Dann gab es am Rande noch einen eher unbeachteten kleinen Skandal, wenn er denn stimmt: Palaestinensische Quellen sollen behauptet haben, dass Obama gegenueber Abu Masen ausrichten liess, dass die Palaestinenser das Recht auf gewaltsamen “Widerstand” haben. Abbas kam aus dem Treffen in Jordanien mit Mitchell und sprach ploetzlich tatsaechlich vom “Recht” auf “Widerstand” gegen Israel. Sollte Obama wirklich Terror gegen Israel unterstuetzen?
Wenn auch vielleicht nicht direkt, indirekt nehmen alle Terrororganisationen, die Israel vernichten wollen, Obamas politischen Angriff als willkommenden Anlass um Israel nun immer staerker anzugreifen und auszutesten, wie weit sie gehen koennen, ohne das Israel reagiert.
Sie wissen genau, dass Israel momentan nicht wirklich reagieren kann. Jede heftigere Reaktion in Gasa und Libanon koennte zu einem grossen Krieg fuehren, waehrend Amerika gerade alles andere als unterstuetzend ist und Israel alleine dastehen wuerde gegen Iran, Syrien, Libanon etc.. Deswegen bemuehen sich die Hamas nun fast schon taeglich mit Angriffen und Hinterhalten in Gasa die Situation auszunutzen, die zum Glueck bis jetzt nicht nocheinmal funktioniert haben. Aber die israelischen Reaktionen werden zusehens und auffaellig geringer. Auch die Hisb’Allah fuehlt sich wieder stark (dank der Rueckdeckung in Washington?) und praesentiert sich erstmals mit Waffen und Hisb’Allahfahnen am Grenzzaun im Norden ohne das Israel etwas tut. Damit kann man jetzt Praezedenzfaelle erzeugen, die spaeter Israel weniger Argumente geben sich entschieden zu wehren. All dies Dank Obama.
302 Comments to “Obamas Israelstrategie geht in die zweite Runde: Dem Iran die Bombe lassen und Israel als Grund allen Uebels darstellen”
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http://weaselzippers.us/2010/04/16/gallup-majority-say-obama-does-not-deserve-re-election/
dauert nicht mehr lange und im November kommt die erste Quittung für Husain Barak
http://blog.foreignpolicy.com/files/images/090709_gaddafi.jpg
Bis November kann sich die Welt aus den Angeln heben…
Danke fuer das Bild!
http://samandimp.files.wordpress.com/2009/11/obama_bow-to-king-abdullah.jpg
Bückling begrüßt seinen Chef
dieser Artikel ist vollkommener Blödsinn. Israels Faschismus über alles.
Meiner Meinung nach gilt gleiches recht für alle auch für den Staat Israel. Keine Sonderrechte!!
Rolf
Der nächste Antisemit. Und Tschüß!
Rolf, nach der offiziellen EU unterstuetzten EUMC Definition bist du ein Antisemit, wenn du Israel mit den Nazis vergleicht! Herzlichen Glueckwunsch!
Vieleicht sollte man auch einmal das geistige Oberhaupt des Irans zu Worte kommen lassen und nicht nur das Gehirn durch westliche Probaganda vernebeln lassen.
Botschaft an die erste internationale Abrüstungskonferenz in Teheran
17-04-2010
Die Botschaft Ayatollah Khameneis an die erste internationale Abrüstungskonferenz in Teheran, die am 17.4.2010 begann, lautete wie folgt:
Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen
Hiermit möchte ich Sie, verehrte Gäste, die Sie sich hier umeinander versammelt haben, begrüßen! Es ist erfreulich,
dass die Islamische Republik Iran heute Gastgeber der internationalen Abrüstungskonferenz ist,
denn es besteht die Hoffnung, dass die vorhandene Gelegenheit genutzt wird, durch Gespräche und gegenseitige Beratung bleibende und wertvolle
Ergebnisse zu gewinnen und sie der Menschheit zu überreichen.
Atomwissen und Atomwissenschaften gehören zu den größten menschlichen Errungenschaften und können und müssen dem Wohl der Völker
auf der Welt und dem Fortschritt und der Entwicklung aller menschlichen Gesellschaften dienen.
Die weitgehende Anwendung der Atomwissenschaften erwidert einen großen Teil von Bedürfnissen im Bereich der Medizin, Energie und Industrie,
welche jeder für sich besondere Bedeutung besitzen.
Deshalb lässt sich sagen, dass die Nukleartechnologie einen herausragenden Platz im Wirtschaftsleben für sich bestimmt hat und ihre Bedeutung mit
der Zeit und parallel zu den zunehmenden Bedürfnissen in Industrie,
Medizin und Energie weiter wachsen wird und dementsprechend auch die Bemühungen zunehmen, an Atomenergie zu gelangen und sie zu nutzen.
Die Völker m Nahen Osten sehnen sich wie alle die anderen Völker auf der Welt nach Frieden, Sicherheit und Fortschritt, und haben das Recht,
durch Nutzung dieser Technologie
eine bessere Wirtschaftsposition und bessere Lage für ihre kommenden Generationen zu gewährleisten.
Vielleicht ist man mit der Vernebelung der Atmosphäre hinsichtlich des friedfertigen Nuklearprogramms der Islamischen Republik Iran unter anderem auch bestrebt,
zu verhindern, dass die Völker in der Region sich ernsthaft diesem natürlichen und wertvollen Recht zuwenden.
Aber nun behauptet der bisher einzige Atomverbrecher auf der Erde, angeblich die Verbreitung von Atomwaffen bekämpfen zu wollen, obwohl er mit Sicherheit
keinen ernsthaften Schritt auf diesem Wege unternommen hat und niemals einen solchen unternehmen wird. Wenn die Behauptung der USA, die Verbreitung der Nuklearwaffen zu bekämpfen ,
ehrlich gemeint wäre, hätte sich dann das zionistische Regime überhaupt weigern können, die diesbezüglichen internationalen Bestimmungen insbesondere den NPT-Vertrag zu akzeptieren
und hätte es die besetzten Gebiete Palästinas in ein Waffenarsenal zur Lagerung einer großen Anzahl von Atomwaffen umwandeln können?
Der Begriff „Atom“ erinnert an den Fortschritt des menschlichen Wissens, aber leider ebenso an die hässlichsten Ereignisse in der Geschichte und den größten Genozid und Missbrauch
von wissenschaftlichen Errungenschaften des Menschen. Auch wenn eine Reihe von Ländern Atomwaffen produziert und gelagert haben, was an sich schon als Vorbereitung
zu einem Verbrechen bewertet werden kann und den Weltfrieden ernsthaft bedroht, so hat doch nur ein einziger Staat ein Atomverbrechen begangen, und zwar die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika,
die auf die arme japanische Bevölkerung in Hiroshima und Nakazaki in einem ungleichen und Menschen verachtenden Krieg einen Atomangriff verübte.
Seitdem die US-Regierung in Hiroshima und Nakazaki durch ihre Atombomben eine menschliche Katastrophe in einem Ausmaße wie nie zuvor in der Geschichte hervorgerufen hat und die Sicherheit der Menschheit in große Gefahr geriet,
war sich die Weltbevölkerung mit entschiedener Mehrheit über die Notwendigkeit einer vollständigen Vernichtung dieser Waffen einig. Der Einsatz von Atomwaffen hatte nicht nur zu den Massakern und weitgehender Verheerung geführt,
sondern er machte keinerlei Unterschied zwischen Militär- und Zivilpersonen, jung und alt, Mann und Frau, und seine unmenschlichen Auswirkungen gingen über die politischen und geographischen Grenzen hinaus. Die Atombomben
fügten sogar den nachfolgenden Generationen Schäden zu, die nicht wieder rückgängig zu machen sind. Deshalb gilt jeglicher Einsatz und sogar schon ein angedrohter Einsatz dieser Waffe als ernsthafter und klarer Bruch mit
den Regeln der Menschenliebe und eindeutiges Beispiel für ein Kriegsverbrechen.
Militärisch und hinsichtlich der Sicherheit besteht, nachdem einige Mächte sich diese menschenfeindliche Waffe zugelegt haben, kein Zweifel mehr daran, dass im Atomkrieg keiner siegen kann und die Beteiligung
an einem solchen Krieg gegen die Vernunft verstößt und sich gegen die Menschen richtet. Aber trotz dieser selbstverständlichen Tatsachen in Bezug auf Moral, Vernunft und Menschlichkeit und selbst in Bezug auf Militärfragen
wurde die dringende und wiederholte Forderung der Weltgemeinschaft, solche Waffen zu vernichten, durch eine Gruppe von Staaten, die sich an einer Hand abzählen lassen und deren imaginäre Sicherheit auf der Gefährdung aller basiert, außer Acht gelassen.
Der Albtraum von einem Weltatomkrieg hält deshalb an, weil diese Staaten beharrlich an der Lagerung und Vermehrung sowie Stärkung der Zerstörungsmacht dieser Waffen festhalten, die keine andere Funktion hatten und haben als Erzeugung von Schrecken,
Kollektivterror und Aufstellung einer scheinbaren Sicherheit durch Verhinderung der garantierten Vernichtung aller.
Es sind unzählbare wirtschaftliche und menschliche Ressourcen für den unvernünftigen Wettbewerb eingesetzt worden, damit jede Großmacht zu der imaginären Macht gelangt, mehr als Tausende Male ihren Rivalen und die anderen Bewohner der Erdkugel darunter sich selber zu vernichten.
Nicht ohne Grund wurde diese Strategie der Abschreckung, die auf garantierter gegenseitiger Vernichtung beruht, mit „Wahnsinn“ bezeichnet.
Einige Atommächte sind in den letzten Jahren sogar noch über ihre Abschreckungstheorien gegenüber anderen Atommächten, basierend auf garantierter gegenseitiger Vernichtung, hinaus gegangen und zwar so weit,
dass sie sich ausdrücklich in ihrer Nuklearstrategie die atomare Alternative gegenüber konventionellen Drohungen seitens derjenigen, die das Abkommen über die Nichtverbreitung missachten, vorbehalten. Jedoch diejenigen, die am meisten gegen das Abkommen der Nicht-Verbreitung verstoßen,
sind genau die Mächte, die nicht nur ihre Verpflichtung im Artikel 6 des Abkommens hinsichtlich der atomaren Abrüstung missachten, sondern anscheinend sogar einander bei der horizontalen und vertikalen Verbreitung dieser Waffen zu überrunden versuchen und zum Beispiel,
indem sie dem zionistischen Regime bei der Aufrüstung mit nuklearen Waffen helfen und die Politik dieses Regime unterstützen, eine unmittelbare Rolle zur reellen Verbreitung dieser Waffen übernehmen. Sie verstoßen gegen ihre Pflichten laut Artikel 1 des Abkommens und setzen die Nahostregion und die Welt einer ernsthaften Gefahr aus.
An der Spitze dieser Staaten steht das befehlshaberische und aggressorische Regime der Vereinigten Staaten von Amerika.
Es ist angebracht, dass die internationale Abrüstungskonferenz die Gefahren, die von der Produktion und Einlagerung von Nuklearwaffen für die Welt ausgehen, untersucht und realistische Lösungswege zur Begegnung mit dieser Bedrohung der Menschheit vorlegt, damit ein ernsthafter Schritt auf dem Weg der Wahrung von Frieden und Stabilität erfolgen kann.
Meiner Meinung nach stellen zusätzlich zu den Nuklearwaffen auch andere Massenvernichtungswaffen, wie chemische und biologische Waffen eine ernsthafte Gefahr für die Menschheit dar. Die iranische Nation, welche selber Opfer des Einsatzes chemischer Waffen wurde, spürt mehr als andere Völker die Gefahr, die von der Herstellung und Lagerung dieser Art von Waffen ausgeht
und ist bereit, alle ihre Möglichkeiten auf dem Weg zu ihrer Bekämpfung einzusetzen.
Wir bezeichnen den Einsatz solcher Waffen als religionsrechtlich verboten, und sehen in dem Schutz der Menschenkinder vor diesem großen Unheil die Aufgabe aller.
Sejjed Ali Khamenei
27.1.1389 (16.4.2010)
Semiten sind die Araber und nicht die Israelis
Was ich nicht mag sind Zionisten. Bitte vernebelt nicht tatsachen mit tdem zu oft missbrauchten Wortspiel Antysemit
Das Warten auf den November kann keine Strategie sein. Das ist noch ein halbes Jahr, da hat der Stümper viel zu viel Zeit weiterhin größtmöglichlen Schaden anzurichten. Dem Narziss muss endlich jemand auf die Füße treten, dass er merkt, dass nicht alles seinem Wunschdenken entspricht. Der ist ja nicht einmal mehr in der Lage wahrzunehmen, wann die Mullahs ihn zum Gespött der gesamten Welt machen!
Deine iranischen Freunde:
http://direland.typepad.com/direland/2007/05/horrific_new_ph.html
http://4.bp.blogspot.com/_x7bCQZvdpws/RoPqhH56YoI/AAAAAAAAADE/7TVufAetTnw/s400/torture+iran.jpg
http://api.ning.com/files/tRWf35-7wyblYyWUt6qp3DAHd3aU3lLWB8pTUFFJJOisjkgeIXZbofoXzRTM-Nie4vqGXcXLFGL-Hcc*ZMLcqmVtyHqu53vH/324torture_2g3b9aj1.jpg
http://www.jebhemelli.net/news/2002/01-jan/torture_tapes.htm
Langsam reisst mir der Geduldsfaden mit dem traurigen Kapitel Holocaust.Wie lange noch soll alles gerechtfertigt werden mit dieser Massenvernichtung vor über 60 Jahren. Ich glaube nicht, das der Israelische Staat ein Sonderrecht haben sollte.Rolf
das geistige Oberhaupt des Irans
15-year-old Iranian boy recounts horrific prison rape ordeal
Submitted by Mohit Joshi on Sat, 08/22/2009 – 12:46. Featured Iran Tehran
Tehran (Iran), Aug 22 : A 15-year-old boy, Reza, has alleged that he was locked up in Iran’s Basij militia base for 20 days, where he was beaten up, raped repeatedly and subjected to sexual humiliation and abuse.
Reza is so horrified with the incident that he refuses to go outside and is terrified of being left alone.
“My life is over. I don’t think I can ever recover,” The Times quoted Reza, as saying.
A doctor who is treating him, has confirmed that he is suicidal, and bears the appalling injuries consistent with his story.
Reza’s family is also enduring the pain with him and is exploring ways to flee Iran.
Reza’s ordeal began in mid-July, when he was arrested along with 40 other teenagers during an opposition demonstration.
He claimed that the arrested teenagers were taken to the Basij militia base, where they were blindfolded, stripped to their underwear, whipped with cables and then locked in a steel shipping container.
Reza claims that three men on the first night singled him out and pushed him to the ground. He further said that one held his head down, another sat on his back and the third urinated on him before raping him. (ANI)
reisst mir der Geduldsfaden
verklag uns doch
Wenn das Rölfchen dann mal schreiben gelernt hat, wird es vielleicht auch mal daran gehen zu lesen. Z.B., was Antisemitismus ist und wem das “Wortspiel” einzig und alleine gilt, seit es geprägt wurde…
First there was Neda. Then there was Sohrab. Now there is Taraneh.The names and stories of the Iranians who have been brutalized or killed in the aftermath of the post-election protests are gradually seeping into a memorial vault of the faces of suffering and endurance in the name of sociopolitical reform. One by one, the faces of protest are providing an, and a catalogue of the Iranian government’s treatment of political activists. On Friday June 19, a large group of mourners gathered at the Ghoba mosque in Tehran to await a speech about the martyrs of the post-election protests by presidential candidate Mir Hossein Mousavi. According to one Iranian blog, 28-year-old Taraneh Mousavi was one of a group of people that was arrested by plainclothesed security forces for attending the gathering.Taraneh, whose first name is Persian for “song”, disappeared into arrest.Weeks later, according to the blog, her mother received an anonymous call from a government agent saying that her daughter has been hospitalized in Imam Khomeini Hospital in the city of Karaj, just north of Tehran — hospitalized for “rupturing of her womb and anus in… an unfortunate accident”. When Taraneh’s family went to the hospital to find her, they were told she was not there.According to another Iranian blog which claims to have original information about Taraneh from her family, Iranian security forces contacted Taraneh’s family after the hospital visit warning them not to publicize Taraneh’s story and not to associate her disappearance with arrests made at post-election protests, claiming instead that she had tried to harm herself because of feeling guilty for having pre-marital sex. Witnesses have come forward to the various Internet sites who are covering Taraneh’s story, stating that she was mentally and physically abused in Tehran’s notorious Evin prison and also that a person who matches her physical description and injuries had been treated at the Imam Khomeini Hospital, was unconscious when witnessed and was later transferred out of the hospital while still unconscious. Taraneh’s is not the first allegation of brutal raping of a post-election protester — according to the UK Guardian, an 18 year old boy in Shiraz was repeatedly gang raped by prison officials while in detention after being arrested for participating in the protests on June 15. That boy’s father won’t let him back in the family home. Despite its agitations for reform, Iranian society remains traditional, according to Iranian-British blogger Potkin Azarmehr, and it’s the stigma of rape that is being used as a weapon against the protesters. “By killing protesters, the government makes martyrs of them, but by raping them and allowing them to live, it makes them shunned in society,” Azarmehr said.
Not that the stigma of rape is exclusive to Iran and other more traditional societies. A friend of Azarmehr’s who is presently in Iran told him that he’s “sick of hearing that people like Taraneh are better off dead” from friends abroad, just because they “can’t handle the fact that she’s been raped.”The psychology of threatening protesters and political activists is not a new science. The strategies and ultimate goals are the same for any kind of torture: to humiliate, disembody (through denying the victim authority over his/her own physical self), extract confessions (whether true or false) and ultimately permanently terrorize the victims to prevent further ‘disturbances’. The last part often fails spectacularly, as victims tend to feel even more antagonism toward the perpetrators, and even more of a ‘do or die’ mentality about agitating for change at any cost. Prison abuse and torture is also about marking these victims as defiled human beings — it’s like a scarlet letter of social isolation against them, to deny them the community support and strength which they need to move past those memories and not be defined by them. This is where others can step in and change the very attitudes toward abuse which so many institutions count on when they commit these crimes. The story of Taraneh’s condition is still unfolding and there are no certain confirmations of its details beyond the reports of bloggers who are obliged to remain anonymous for safety reasons — but the idea that political prisoners are being mistreated in this way is not new to Iran and is a significant element of a program of terror which has sustained the current system in Iran. Taraneh’s story must be told and it must be heard. Perhaps her life can still be saved.
Ich habe keine Iranischen oder israelische Freunde. Jedoch habe ich einige jüdische Freunde und die sind kaum israelfreundlich. Wir haben einfach keine Lust auf de Altären der USA Israel Iran oder sonstwo geopfert zu werden.
Jedoch habe ich einige jüdische Freunde
BWAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
jetzt lobt er sich !!!!!!!
keine Lust auf de Altären
DEUTSCH schreiben kannst Du NICHT, schreib doch in Deiner Heimatsprache
Semiten sind die Araber und nicht die Israelis
Keine Ahnung, aber davon eine Menge, Herr Antisemit:
“Die Semiten sind die Gemeinschaft aller die semitische Sprachen sprechen. Somit sind Semiten keine ethnische Gruppe sondern eine Sprachengemeinschaft.”
Langsam reisst mir der Geduldsfaden mit dem traurigen Kapitel Holocaust.Wie lange noch soll alles gerechtfertigt werden mit dieser Massenvernichtung vor über 60 Jahren.
Bereits in den 80er Jahren entsteht eine weitere Form des Antisemitismus, die sich darüber rechtfertigt, selbst eine Schlussfolgerung aus dem Holocaust zu sein. Sie behauptet, aus einer besonderen deutschen Sensibilität und einer intensiven Auseinandersetzung mit Menschenrechten heraus Juden vor Rassismus warnen oder gar an der Realisation eines „Völkermordes an den Palästinensern“ hindern zu wollen. Eine besondere Aufmerksamkeit richtet sich dabei auf den Staat Israel. Dessen jüdische BewohnerInnen und alle außerhalb Israels lebenden Juden und Jüdinnen werden zu einem Kollektivsubjekt homogenisiert, das für die Politik Israels verantwortlich gemacht wird. Indem man Israel mit dem nationalsozialistischen Deutschland gleichsetzt, wird die deutsche historische Verantwortung für die Verfolgung der Juden verkleinert. Die Deutschen, „die aus ihrer Geschichte gelernt haben“, werten sich selbst zu den moralisch besseren Menschen auf – sie kennen sich aus mit Völkermord.
Man dürfe zwar nicht jede Israelkritik als antisemitisch bewerten, heißt es weiter, aber man müsse “eine Israelkritik, die Vergleiche der israelischen Politik mit dem Nationalsozialismus anstellt und Israel die Absicht eines “Vernichtungskriegs” unterstellt, in ihrem Kern als antisemitisch einstufen. Der Staat Israel steht hier stellvertretend für “die Juden”, die auf diesem Umweg von Opfern zu Tätern umdefiniert werden.” Hinter dem überzogenen Vergleich kann natürlich der Versuch von Deutschen stehen, die Schuld zu mildern, indem man Deutsche und Juden auf die gleiche Ebene stellen will, wohl noch stärker dürfte aber das Motiv sein, dem Holocaust seine Einzigartigkeit zu nehmen, um so das deutsche Verbrechen zu mildern.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24628/1.html
Eine Arbeits-Definition von Antisemitismus
nach der European Union Agency for Fundamental Rights (ehemals EUMC)*
(Januar 28, 2005)
Beispiele, wie sich Anti-Semitismus zum Staat Israel manifestiert in einem umfassenden Kontext:
* Dem jüdischen Volk das Recht auf Selbstbestimmung abzusprechen, etwa durch die Behauptung, der Staat Israel sei ein rassistisches Vorhaben.
* Die Anwendung eines doppelten Standards, indem an Israel Verhaltensansprüche gestellt werden, wie an keine andere demokratische Nation.
* Eine Charakterisierung Israels oder der Israelis unter Verwendung von Symbolen und Bildern des klassischen Antisemitismus wie dem Vorwurf, Juden hätten Jesus getötet oder Blutslegenden.
* Der Vergleich der heutigen Politik Israels mit der Politik der Nazis.
* Juden kollektiv für das Verhalten des Staates Israel verantwortlich zu machen.
“Eine Sprache wurde entwickelt, die ich Euro-Antisemitismus nennen möchte. Für einen Euro-Antisemiten ist es kein Widerspruch, der Opfer des Holocausts in tiefer Trauer zu gedenken und im nächsten Satz unter dem Vorwand der Israel-Kritik antisemitische Äußerungen von sich zu geben.”
Imre Kertesz
Und mir reißt der Geduldsfaden mit deutschen Judenhassern wie Ihnen. Ihr denkt wohl, weil ihr Judenhasser das Wort Jude durch Zionisten austauscht, seid ihr keine Judenhasser und andere bemerken das nicht.
Antisemiten sind hier nicht erwünscht, also mach den Abgang. Und lerne erst einmal richtig deutsch schreiben.
Seit du es geprägt hast um es immer und immer wieder zu wiederholen.das ja keine Kritik aufkommt.
Semiten sind die Araber.Die heutigen Israelis sind Zionisten und nicht mal Abkömmlinge des nahen Ostens.Nicht viel Glück gehabt in der Geschichtskunde.
ACHTUNG: gleich kommt die Chazarenstory
“Jedoch habe ich einige jüdische Freunde und die sind kaum israelfreundlich. ”
Joram, das ist immer das erste zeichen des Antisemiten, wenn die sofort mit angeblichen jüdischen Freunden ankommen. Diese Farce ist so durchsichtig, das einem übel wird.
Es gibt keine Semiten, Dummschwätzer, lerne erst du mal Geschichte.
schon klar
er muß ziemlich dumm sein, kann kaum deutsch schreiben und hat sich was im Internet zusammengelesen
was haben wir denn hier, na wenn schon Khomeini dann richtig……hier einige Aussprüche dieses Abartigen Ayatollahs.
Den Mist brauchen wir hier nicht, Rolf zieh ab nach Elsässer und Co……
http://www.meforum.org/2167/iran-genocidal-incitement-israel
Khomeinis Antisemitismus
Ahmadinejads angebetetes Vorbild, Ayatollah Khomeini, war glühender Antisemit. Zwar pflegte er sich nach der Revolution von 1979 staatsmännisch zu präsentieren und versprach, die Loyalitätsbekundungen der im Iran verbliebenen Juden zu honorieren und sie in Ruhe zu lassen. Doch bezeugen seine Texte aus den 60er und 70er Jahren einen tiefverwurzelten Antisemitismus, dessen Ursprung vermutlich in den Dreißigerjahren liegt.
Damals stand Adolf Hitler im Iran so hoch im Kurs, dass man ihm den Namen „Haider“ („der Tapfere“) gab und sich davon überzeugt zeigte, dass er in Wahrheit ein verkappter Muslim sei. Hitler, so ging die Sage, sei ein Jünger von Ali, dem von den Schiiten besonderes verehrten Ersten Imam, dessen Bild der Führer angeblich stets unter seinem Hemd in Herzensnähe trage. Wenn Khomeini auch kein Anhänger Hitlers war, pflegte er doch regelmäßig den von den Nazis auch in persischer Sprache ausgestrahlten Kurzwellensender aus Zeesen bei Berlin zu hören – ein Sender, der sich auf die wirkungsvolle Verbreitung von antisemitischer Hetze in der islamischen Welt verstand. „Deutschlands Sendungen in persischer Sprache erfreuten sich während des Krieges der größten Beliebtheit im Irak und in Iran“, schreibt Amir Taheri. Als Khomeini im Winter 1938 im Alter von 36 Jahren aus dem Irak in das iranische Qum zurückkehrte, „hatte er einen von der britischen Firma Pye gebauten Radioempfänger dabei, den er von indischen Pilgern gekauft hatte. Dieses Radio erwies sich als eine gute Investition. Denn nun kamen viele Mullahs und Religionsschüler in sein Haus, um allabendlich die Sendungen von Radio Berlin und von der BBC zu hören.“ Zusätzlich pflegte Khomeini mit einem Abgesandten der ägyptischen Muslimbrüder, Mohammad Nawab-Safivi, engen Kontakt und begann die Texte der führenden Muslimbrüder Hassan al-Banna und Sayyid Qutb zu studieren. Die Muslimbruderschaft, die finanzielle Unterstützung von den Nazis erhielt, trat in den Dreißigerjahre in Ägypten mit antisemitischen Kampagnen hervor.
Seit 1963 hatte Khomeini die mobilisierende Bedeutung des Antisemitismus nicht nur erkannt, sondern für sich auch genutzt. „Ich weiß, dass ihr nicht wollt, dass der Iran unter den Stiefeln der Juden liegt“, rief er am 13. April 1963 seinen Anhängern zu. Noch im selben Jahr griff er den Schah persönlich als einen verkappten Juden und Befehlsempfänger Israels an. Die Resonanz war riesig: Khomeini hatte sein Kampagnenthema gefunden. „Jetzt war der Ayatollah davon überzeugt“, schreibt Taheri, „dass das zentrale politische Thema des gegenwärtigen Lebens eine ausgeklügelte und hochkomplexe Verschwörung der Juden sein müsse“, eine Verschwörung, um „den Islam zu entmannen und die Welt mithilfe der natürlichen Reichtümer der Muslime zu kontrollieren“.
Als sich im Juni 1963 Tausende von Khomeini beeinflusste Religionsstudenten zu einem Protestmarsch nach Teheran aufmachten und von Sicherheitskräften des Schah brutal gestoppt wurden, verkündete Khomeini: „Israel will nicht, dass der Koran in diesem Land überlebt. … Es vernichtet uns. Es vernichtet euch und die Nation. Es möchte die Wirtschaft übernehmen. Es will unseren Handel und die Landwirtschaft zerstören. Es will den Wohlstand des Landes an sich reißen.“
Nach dem Sechs-Tage-Krieg von 1967 wurde die antisemitische Agitation, die zwischen Juden und Israelis keine Unterschiede machte, verstärkt. „Seid achtsam, sie sind Monster“, schrieb Khomeini 1970 in seinem Hauptwerk Islamische Regierung. „Die Juden waren es, die als erste mit der anti-islamischen Propaganda und mit geistigen Verschwörungen begannen und das dauert, wie jeder sehen kann, bis zur Gegenwart an.“ „Die Juden“, rief er schließlich im September 1977, „haben sich mit beiden Händen auf die Welt gestürzt und sind dabei, sie mit unersättlichem Appetit zu verschlingen. Sie haben Amerika verschlungen und haben sich als nächstes dem Iran zugewandt und sind immer noch nicht zufrieden.“ Diese antisemitischen Attacken trafen unter den iranischen Oppositionellen, ob aus der Linken oder aus dem islamistischen Lager, auf positive Resonanz. Sie lagen auf einer Linie mit den Protokollen der Weisen von Zion, die im Sommer 1978 auf persisch veröffentlicht und als Waffe gegen den Schah, Israel und die Juden verbreitet worden sind. 1984 druckte die von der iranischen Botschaft in London herausgegebene Zeitung Imam Auszüge aus den Protokollen nach.
1985 produzierten die staatlichen iranischen Stellen in hoher Auflage eine weitere Ausgabe dieser Schrift. Später wurde dieser Text unter der Überschrift „Der Geruch von Blut. Jüdische Verschwörungen“ von der Zeitschrift Eslami als Serie nachgedruckt. Noch im Jahr 2005 konnte ich am Stand der iranischen Aussteller auf der Frankfurter Buchmesse die von der Islamic Propagation Organization der Islamic Republic Iran herausgegeben Ausgabe der Protokolle in englischer Sprache problemlos erwerben, neben anderer antisemitischer Literatur wie Henry Fords Traktat The International Jew, oder das Machwerk Tale of the ,Chosen People’ and the Legend of ,Historical Right’ von Mohammad Taqi Taqipour, das mir schon aufgrund seines grellen Titels ins Auge fiel: Ein roter Davidstern über einem grauen Totenkopf und einer gelben Weltkarte. Wir sehen also, dass die weltweite Verbreitung des Antisemitismus durch den Iran auch nach dem Tode Khomeinis (1989) kein Ende nahm. Wie hat dieses antisemitische Gift die Lebensqualität der Juden im Iran tangiert ?
Von wegen Antzionismus ist kein Judenhass, und ihr hättet es nur mit dem Zionismus, wer soll das denn noch glauben, ULI, ist es nicht angebracht, solche Störer zu sperren, dies ist ein privates Blog und wenn jemand in dein Haus kommt und dir auf den Wohnzimmerteppich schei…….hat der wohl ein Hausverbot erwirkt oder?
Widerlich
jerry says:
April 18, 2010 at 4:56 pm
Jedoch habe ich einige jüdische Freunde
BWAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
jetzt lobt er sich !!!!!!!
__________________________________
Werden wohl die Irren von der Neturei Karta sein, dieser kleine Haufen verwirrter Köpfe muahhhhhhh
wir werden mit diesem Dreck auch ohne Sperrung fertig
q.e.d.
Mal abgesehen das ich kaum religiös bin, zeigen doch alle religiösen Osterfilme, wer den Jesus an die römer ausgeliefert hat und seinen Tod verlangte.Alles Antys weltweit!
Bleibt unter euch und lügt euch weiter was vor.
Für mich ist der Jüdische Glauben und Zionismus nicht das gleiche.
Tschüss Rolf
good riddance
mach dich fort du Schwuchtel…..
http://honestlyconcerned.info/bin/articles.cgi?ID=IR76910&Category=ir&Subcategory=19
Khamenei heizt die Stimmung an
Laut der deutschsprachigen Website des iranischen Revolutionsführers haben „Führer der Dschihad-Gruppen“ beim Treffen mit Ayatollah Khamenei am 27.2.2010 zunächst hervorgehoben, dass „Palästina und das Heilige El-Quds [Jerusalem] mit Hilfe des Widerstandes, des Dschihad und der Standhaftigkeit in die Arme der Islamischen Weltgemeinde zurückkehren [werden] und das besatzerische Israel erwartet kein anderes Schicksal als Niederlage und Untergang.
Zwar haben die drei genannten Terrororganisationen nie darauf gewartet bis Israel untergeht und haben im bewaffneten Kampf bewiesen, wie sie den Untergang eines Staates beschleunigen wollen, aber der Übersetzer der deutschsprachigen Website des iranischen Revolutionsführer sollte dennoch korrigiert werden. Denn es war die Rede von „Nabudi“, was mehr als „Untergang“ und zwar „Vernichtung“ des Staates Israel bedeutet.
Weiterhin wurde Ayatollah Ali Khamenei auf seiner eigenen Website zitiert: „Palästina wird mit Sicherheit dank Fortsetzung der nie in Vergessenheit geratenden Standhaftigkeit der palästinensischen Nation, die Vereinigung der Dschihadgruppen zum Widerstand und dem Glauben an Gott und die Zufluchtssuche bei ihm, befreit werden und den Unterstützern des zionistischen Regimes wird nicht mehr zuteil werden als historische Schande und Verruf.“
Das iranische Staatsoberhaupt, das sich als Stellvertreter Gottes auf Erden versteht, sprach damit insbesondere die USA an, die eine Schande erleiden werden.
Khamenei sprach davon, dass die „palästinensische Nation“ den Titel des „standhaftesten Volkes der Geschichte“ verdient habe. Das iranische Staatsoberhaupt sprach den dschihadistischen Gruppen Mut zu, diese mögen den „Geist der Standhaftigkeit unter der palästinensischen Bevölkerung erhalten.“ Der iranische Revolutionsführer hat seine „Feinde“ längst ausfindig gemacht. Sie gehören zur „Front der arroganten Imperialisten und Gottlosen“.
Ali Khamenei garantierte den Führern der Terrororganisationen: „Die Befreiung Palästinas wird nicht schwerer sein als der Sieg der iranischen Nation über das Gewaltregime des Schahs.“
Khamenei riet von einer Versöhnung mit dem Staat Israel ab und sagte: „Diejenigen, die den wahren und richtigen Weg zur Befreiung von El-Quds (Jerusalem) und Palästina, nämlich den Kampf und die Standhaftigkeit außer Acht ließen, waren gezwungen, die vom Feind auferlegten Bedingungen zu akzeptieren und wenn sie nur für einen Augenblick über diese Bedingungen hinausgegangen sind, wurden sie ausgeklammert oder erniedrigt.“
Alle oben zitierten Sätze sind auf der deutschsprachigen Website des iranischen Revolutionsführers nachzulesen. Damit bringt Ali Khamenei erneut die khomeinistische antisemitische Politik der Konterkarierung eines Friedensprozesses zwischen den Palästinensern und Israel auf den Punkt, indem er die Bemühungen der Vereinigten Staaten von Amerika, der Europäischen Gemeinschaft, Russlands und der Vereinten Nationen als eine versöhnliche Politik mit Israel brandmarkt und verurteilt.
„Göttliche Vorbestimmungen für den Nahen Osten“
Was die Website nicht auf Deutsch übersetzte, aber als Tonmaterial auf der offiziellen Website des Ayatollah Khamenei auf Persisch zu hören ist, sind Sätze wie die folgenden. Unter anderem bittet Ayatollah Khamenei Gott, dass „wir und ihr erfolgreich unseren Weg fortsetzen.“
Ayatollah Khamenei sagt auch, dass die Führer dieser dschihadistischen Organisationen dafür sorgen müssen, dass der „Geist des Widerstandes in der Bevölkerung gefestigt wird. Der einzige Weg Palästinas ist der Widerstand und der Kampf.“
Ayatollah Khamenei versprach: „Das Palästina-Problem wird in den nächsten Jahrhunderten zur Ursache des Verrufs von Amerika werden. Palästina wird befreit werden. Zweifelt nicht daran. Palästina wird sicherlich befreit werden und wird an die palästinensische Bevölkerung zurückgegeben werden. Dort wird ein palästinensischer Staat errichtet werden. Daran gibt es keinen Zweifel. Aber Amerika und der Westen werden in Verruf geraten.“
Ayatollah Khamenei sprach von „göttlichen Vorbestimmungen für den neuen Nahen Osten“. Er sagte: „Der neue Nahe Osten wird der Nahe Osten des Islam sein. Genauso wie das palästinensische Problem ein islamisches Problem ist.“
Ayatollah Khamenei sagte: „Besteht darauf, dass es keinen anderen Weg gibt außer Widerstand zu leisten.“ Er fuhr fort: „Wer von den Palästinensern den Weg des Widerstandes verlassen hat, hat einen Nachteil erlitten. Israel ist nicht aufrichtig, wenn es um Frieden geht. Und wenn Israel auch aufrichtig wäre, dann hat Israel trotzdem keine Rechte hier. Aber Israel ist ohnehin nicht aufrichtig. Diejenigen, die auf den Pfad des Dialoges eingetreten sind, wurden gezwungen alles was der Feind sagt zu akzeptieren. Wenn sie auch nur einen Moment auf die Feinde nicht eingingen, wurden sie entweder beseitigt oder erniedrigt.“
Er sagte weiterhin: „Der Weg zur Befreiung von Palästina ist nur der Weg des Kampfes.“ Khamenei schürte den Konflikt an: „Wer diesen Weg des Kampfes nicht akzeptiert, schadet Palästina. Wenn er weiß, was er tut, [wenn er den Kampf nicht akzeptiert] dann begeht er Verrat, wenn er nicht weiß, was er tut, dann ist es Unwissenheit. Auf jeden Fall hat er Palästina einen Schlag versetzt. Palästina hat keinen anderen Weg außer Widerstand.“
Khamenei meinte auch, dass viele arabische Staaten ihre Prüfungen sehr schlecht abgelegt haben.
Im übrigen waren die Führer der terroristischen Organisationen in Teheran versammelt, um Israel – bzw. wie im islamistischen Sprachgebrauch auch üblich – das „zionistische Regime“ zu verurteilen. Die Teilnehmer der Konferenz beschlossen die „Kriegsverbrechen des zionistischen Regimes vor einem Tribunal zu verurteilen.
http://www.n24.de/news/newsitem_5441602.html
Die iranische Führung in ihren eigenen Worten über die Vernichtung Israels:
Ein Plädoyer gegen apologetische Kampagnen zur Entschuldung des Aufrufs zum Völkermord
http://www.jer-zentrum.org/ViewArticle.aspx?ArticleId=154
usw. usf.
kaum religiös bin, zeigen doch alle religiösen Osterfilme, wer den Jesus an die
ist nicht religiös, aber sieht sich O s t e r f i l m e an
was ein verlogener Arsch, mein Eindruck ist, der gehört zur ner kath. Sekte
“wer den Jesus an die römer ausgeliefert hat und seinen Tod verlangte.Alles Antys weltweit!”
Damit haben Sie zum unzähligsten Male Ihren Judenhaß unter Beweis gestellt.
Aber Geschichte ist ja nicht Ihr Ding, so dumm wie Sie sich hier aufführen.
http://www.juedisches-recht.de/rec_prozess_jesu.php
Und lerne endlich richtig deutsch schreiben, Witzfigur.
@Zahal
bei allem Verständnis, bitte keine Worte wie “Schwuchtel”. Der Typ ist scheinbar krank im Oberstübchen, aber ich habe etwas gegen die Abwertung von Homosexuellen. Und ob der einer ist, ist eh egal.
Ihr habt wohl alle zu viel Zeit, dass ihr dem Bekloppten (ich hoffe, das ist politisch korrekt genug) auch noch ernsthaft Rede und Antwort steht.
Ziemlich agressiv ihr Leutchen. Und mit dem denken scheints auch nicht weit her.Aber eben: zionistisches und rassistisches gehabe.
Kritik scheint nicht erwünscht. Weshalb habt ihr einen Blog? Um euch gegenseitig für ein verqueres Weltbild zu gratulieren????und sofort alle mit pauschalen niederzumachen die euch nicht in den Kram passen.
Schula says:
April 18, 2010 at 5:21 pm
@Zahal
bei allem Verständnis, bitte keine Worte wie “Schwuchtel”. Der Typ ist scheinbar krank im Oberstübchen, aber ich habe etwas gegen die Abwertung von Homosexuellen. Und ob der einer ist, ist eh egal.
_______________________________
War auch nicht gegen Homosexuelle, sondern gegen diesen Antisemit, der sich hier aufführt…der will keine Diskussion, der will uns hier etwas na ja……eben ein Fliege, die auf ihr Lieblingsessen fliegt, dabei aber eben doch nur eine Fliege bleibt……
Schula –Du schreibst hier:Eine Charakterisierung Israels oder der Israelis unter Verwendung von Symbolen und Bildern des klassischen Antisemitismus wie dem Vorwurf, Juden hätten Jesus getötet oder Blutslegenden
Und jetzt kommst du mit jüdischem Recht
ziemlich wiedersprüchlich oder passt dir der deutsche judenkomplex in deinen politischen Kram
Zu den Osterfilmen nur soviel: Meie Frau und Kinder schauen sich diese gerne an und ich bin sozusagen manchmal dabei.
Zur deutschen Rechtssprechung in dieser Sache : Ich finde es schade, das ein deutsches Volk aus einer Komplexhaltung heraus politischen pluralismus unterbinden will.Israel kann und darf nicht über
jeder Kritik stehen
Israel kann und darf nicht über
jeder Kritik stehen
klar, NUR Kritik gegen Israel und kein anderes Land, das ist die Sichtweise deinesgleichen
Ziemlich agressiv ihr Leutchen. Und mit dem denken scheints auch nicht weit her.Aber eben: zionistisches und rassistisches gehabe.
Kritik scheint nicht erwünscht. Weshalb habt ihr einen Blog? Um euch gegenseitig für ein verqueres Weltbild zu gratulieren????und sofort alle mit pauschalen niederzumachen die euch nicht in den Kram passen.
Du wolltest Dich doch verpissen ?
Bleibt unter euch und lügt euch weiter was vor.
Für mich ist der Jüdische Glauben und Zionismus nicht das gleiche.
Tschüss Rolf
also, ein Gedächtnis wie ein Regenwurm
wer sind Semiten
http://de.wikipedia.org/wiki/Semiten
Viel Glück beim lernen
Semiten, Ostergeschichte, Judenkomplex, Altäre, Geduldsfaden
ein wirres kleines Kerlchen
Das ist der vielgerühmte Khomeini……..
“Einer der höchsten Führer des Islam, der verstorbene Ayatollah Khomeni, der die islamische Revolution im Iran im Jahre 1979 anführte und der, bis zu seinem Tod im Jahre 1989 die höchste Autorität seines Landes war, und zwar sowohl in politischer als auch in religiöser Funktion, schrieb auch das Buch Tahrirolvasyleh, das eine Zusammenstellung von islamischen Verhaltensregeln für Muslime darstellt. Hier ein Auszug daraus:
Ein Mann kann seinen sexuellen Durst stillen, indem er ein Baby nimmt. Die einzige Bedingung ist, dass er nicht die Vagina penetriert, aber Analsex geht in Ordnung.
Khomeni denkt auch, dass der Analsex eines Ehemannes mit seinem eigenen Sohn keinen ausreichendn Grund für eine Scheidung darstellt:
Wenn ein Mann mit seinem Sohn. Bruder oder Vater Analsex hat nachdem er verheiratet ist, muss die Ehe weiter bestehen.
Widerlich…
http://www.korrektheiten.com/2010/04/15/kindesmissbrauch-im-islam/
Wer so etwas vertritt, hat sein Recht, andere zu kritisieren einfach verwirkt…..zumal es lauter Lügen sind.
jerry says:
April 18, 2010 at 6:16 pm
Semiten, Ostergeschichte, Judenkomplex, Altäre, Geduldsfaden
ein wirres kleines Kerlchen
___________________________
und wikipedia als Studiengrundlage, keinem vernünftigen deutschen Wort fähig, Groß-und Kleinschreibung nicht beachtend, übrigens kann es sein, daß wir hier einen “Stammgast” haben, nur unter einem anderen Nick? Dem Betreiber dieses Forum ist es doch ein leichtes, die IP festzustellen oder ?
Khomeni denkt auch
den haben uns der Jimma Carter und Giscard d´Estain eingebrockt
einen “Stammgast” haben
auch kranke Hirne haben das Recht auf Internet, und wir das Recht zu antworten
Google mich durch IRAN Israel USA um die letzten Neuigkeiten zu erfahren und stosse dabei auf obenstehenden Artikel. Gebe einen kleinen kommentar und werde seitdem nur noch beleidigt. Was für ein bekloppter Verein seit ihr eigentlich?
Nochniemals von Meinungsfreiheit gehört?Wahrscheinlich haltet ihr es für schade, dass ihr nicht gleich eine kleine Bunkerbombe schicken könnt.
Ip addresse feststellen –Schwuchtel–geisteskrank–verpiss dich etz. wirklich hellerleuchtete Meinungen.Wahrscheinlich störe ich bei irgendeiner Fete wo sich die Leute gegenseitig aufgeilen
Mach endlich den Abgang du teutonisches Würstchen, dein dummes Geplapper kann keiner normaler Mensch ertragen. Gehe am besten zu einem Psychologen und laß deine Krankheit behandeln.
Hier haben wir doch einen typischen Vertreter des klassischen und sekuundären Antisemiten.
http://www.fasena.de/download/forschung/Gerlich.pdf
In allen diesen drei Strategien – Leugnung, Relativierung und Schlussstrichforderung – steckt der gleiche Mechanismus: die Verkehrung von Täter und Opfer. Die Deutschen sind Opfer und die Anderen sind die schuldbelasteten Täter.
Am gewinnbringendsten für die Entlastung der »Nation« allerdings ist es, diese Umkehrung an der Opfergruppe per se, an den Juden selbst zu praktizieren. In zahlreichen Varianten wird daher immer wieder eine jüdische (Mit-)Schuld und (Mit-)Täterschaft herbeikonstruiert. Insbesondere die Schlussstrichforderung wird aggressiv gegen die Juden gewendet. Jedwedes Erinnern an Auschwitz wird gedeutet als Ausdruck jüdischer Geldforderungen und jüdischer Rachsucht, die sich an den armen Deutschen austobe. Die Juden werden zu böswilligen Erpressern und Angreifern, die armen Deutschen von heute zu angegriffenen Opfern, die unter ungerechtfertigten Anschuldigungen von Juden leiden oder von diesen gar zu ständigen Wiedergutmachungszahlungen erpresst werden.
http://d-a-s-h.org/dossier/07/06_sekundaererantisemitismus.html
Die Semiten sind die Gemeinschaft aller die semitische Sprachen sprechen. Somit sind Semiten keine ethnische Gruppe sondern eine Sprachengemeinschaft. Dazu gehören Hebräer sowie Araber und Äthiopier . Diese Völker sollen der Bibel zufolge Nachkommen von Sem dem ältesten Sohn Noachs sein. Nach diesem Sohn Noachs prägte der deutsche Historiker Ludwig Schlötzer 1781 das erste Mal den Begriff Semiten .
http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Semiten.html
Antisemitismus
Der Begriff des Antisemitismus wurde 1879 von dem Publizisten und Agitator Wilhelm Marr geprägt, der ihn in seiner Hetzschrift „Der Sieg des Judentums über das Germanentum“ verwendete. Wörtlich übersetzt bedeutet der Begriff Semitenfeindschaft. Zu den Semiten gehören auch die arabisch sprechenden Völker, der Antisemitismus richtet sich aber ausschließlich gegen Juden.
Der Begriff Semiten bezeichnet die Völkerschaften, deren Sprachen sehr ähnlich sind. Im Altertum bewohnten die Semiten die arabische Halbinsel. Wanderungen brachten sie nach Mesopotamien, Syrien und Palästina, Ägypten, Äthiopien und an die Küsten des westlichen Mittelmeers. Zu den semitischen Sprachen werden Phönizisch, Maltesisch, Hebräisch, Aramäisch, Arabisch, Amharisch und Tigrina gezählt.
Der biblische Namensgeber Sem war ein Sohn des Noah – jenes Noah, der die Sintflut überlebte. Sem gilt als Stammvater der semitischen Völker.
Es sollte also jedem klar sein, dass möllemann’sche Verdrehungen des Begriffs Antisemitismus nicht nur Antisemtismus fördern, sondern auch als antisemitisch eingestuft werden müssen. Der Begriff bezog sich ausdrücklich NUR auf die Juden, wer etwas anderes daraus machen will, muss sich im Klaren sein, dass er dem Antisemitismus frönt!
http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Semiten.html
Ich hoffe, Ulrich sieht ein, dass wir es mit einer total verwirrten Seele zu tun haben, und der seine offensichtlichen Probleme woanders lösen muss.
“……Aber es wird noch viel besser: Obama scheint langsam eine Linie aufzubauen, die Iran und Israel vollkommen gleichsetzen und auch fuer Israel oeffentliche Atomkontrollen fordert…
verstehe ich nicht. Israel lehnt atomkontrollen ab?…..wer die regeln verlangt lehnt die regeln ab?????…
interessante Übereinstimmung bei den Rechtschreibfehlern
“verstehe ich nicht.”
Was ist daran neu?
Kolumne Iran
Terrorismus macht Frieden im Nahost unmöglich
Von Wahied Wahdat-Hagh 2. April 2010, 13:45 Uhr
Die Annäherung der Arabischen Liga an die „Islamische Republik Iran” könnte jeden Versuch den Nahost-Friedensprozess voranzubringen zerstören. In der islamistischen Vision eines Friedens für den Nahen Osten hat Israel kein Existenzrecht. Die islamistische Ideologie legitimiert dabei den Einsatz von Terroranschlägen, die einen Frieden unmöglich machen.
http://www.welt.de/debatte/kolumnen/Iran-aktuell/article7026322/Terrorismus-macht-Frieden-im-Nahost-unmoeglich.html
Tschüss Rolf
das war vor 3h und weg bist Du noch nicht
Merkst du eigentlich noch etwas ?
Rolf says:
April 18, 2010 at 6:51 pm
Gebe einen kleinen kommentar und werde seitdem nur noch beleidigt.
Hier dein Einstieg in einem und das wirst du gewusst haben, jüdischem Forum mit zumeist jüdischen Postern oder zumindest Menschen, die Juden achten…….
Rolf says:
April 18, 2010 at 4:00 pm
dieser Artikel ist vollkommener Blödsinn. Israels Faschismus über alles.
Meiner Meinung nach gilt gleiches recht für alle auch für den Staat Israel. Keine Sonderrechte!!
Rolf
Sonst noch etwas? Du stolperst in ein Forum (wenn das überhaupt wahr ist, ich hege einen anderen Verdacht, beleidigst im Rundumschlag ALLE, stellst einen Beitrag ein der den menschenverächtlichen Khomeini lobpreist, der unbedingt Israel vernichten will, und wenn du dann Contra bekommst, wunderst du dich auch noch?
Weißt du überhaupt was Faschismus ist? Iran ist Faschismus, der Islam ist Faschismus…….und nu ab mit dir in die Tonne.
könnte jeden Versuch den Nahost-Friedensprozess voranzubringen zerstören.
der falsche “Frieden” ist die größte Bedrohung, remember OSLO
Israels reele und praktizierende Gegenwart ist Apartheit, Völkermord und Faschismus. Wahre Juden schämen sich für israelische Politik.
Naja, Broder ist keine Quelle zum zitieren, aber die Quelle ist interessant.
http://www.youtube.com/watch?v=3ME4DDqBvdU
(Die Diskussion, wer oder was Antisimiten sind, ist bullshit. Jeder weiß, was gemeint ist…)
Is gut nun. Und nun ab nach Hause zu Mami.
@ Rolf: 1) “Ip addresse feststellen” – haha viel Spaß…….
2) “Jedoch habe ich einige jüdische Freunde und die sind kaum israelfreundlich.” – das mit den Freunden kenne ich auch. Aber kaum isrealfreundlich……..hmm…..Israel =! israelische Politik.
Ich denke, man sollte “Rolf” unbedingt hier so stehen lassen. Kein Bilderbuchartikel ueber den neuen Antisemitismus kann solch eine perfekte Verkoerperung erfinden, von dem Faschismus-Vergleich, ueber den “Semiten”-Quatsch bis hin zu seinen juedischen Alibifreunden etc. (und was Yael sonst noch anfuehrt). Er sollte als Beispiel dieser Sorte hier im Blog stehen, ich loesche nur die Vulgaersprache und es waere super, wenn man sich die Zeit nehmen koennte ihm in jedem Punkt ganz nuechtern und faktisch zu widerlegen, denn die Wahrheit ist nun mal auf unserer Seite, sorry, Rolf, auch wenn es weh tut.
Israels reele und praktizierende Gegenwart ist Apartheit, Völkermord und Faschismus. Wahre Juden schämen sich für israelische Politik.
derselbe Text wie crackhead, und dieselben Rechtschreibfehler
man sollte “Rolf” unbedingt hier so stehen lassen
der stört nicht, und wenn hier alle einer Meinung sind, können wir echt zumachen
Ganz so weh tuts nicht. Die Wahrheit ist ein zweischneidiges Schwert. Kommt eben darauf an, welcher probaganda man mehr glaubt.So wie ich in diesem Blog hier angefahren wurde, habe ich so meine Zweifel an eurer Wahrheit.Ihr seit auf alle Fälle nicht gerade eine gute Gemeinschaft um eurer Sache einen Dienst zu tun.
.Ihr seit auf alle Fälle nicht gerade eine gute Gemeinschaft um eurer Sache einen Dienst zu tun.
don´t worry
Ulrich, du weißt doch auch, dass man mit keinem Argument gegen Antisemiten weiter kommt, weil deren Hass und Antisemitismus allgemein völlig irrational ist.
Daher hat es wohl kaum einen Sinn, so jemanden (der auch meiner Meinung nicht ganz klar im Kopf ist) auch noch widerlegen zu wollen, was sowieso jeder, außer Judenhasser, wissen. Oder denkst du, dem kann man beibringen was ein Volkermord ist, bzw. welche spezifischen Merkmale er aufführen muss, um von einem Völkermord zu reden? Die Palästinenser werden immer mehr, deren Geburtenrate ist eine der höchsten der Welt, wer da von einem Genocid labert, hat sie schlicht nicht mehr alle an der Latte. Für mich ist das ein typischer Vertreter eines Deutschen, der den deutschen Völkermord und den NS relativieren muss, damit er sich besser fühlt und das deutsche Herrenmenschentum als nicht so tragisch abwerten will.
Als meine Aufgabe den Typen zu widerlegen, sehe ich es nicht, zumal der nicht einmal irgendetwas reflektiert, am wenigsten sich selbst.
Stehen lassen würde ich seinen kranken Kram auch, aber die Möglichkeit den weiter hier zuzulassen, würde ich als destuktiv ansehen und damit ist niemanden geholfen.
Faschismus ist eie Art, Realpolitik zu betreiben.Die Nazis waren und sind Faschisten. Es gibt jedoch in der Weltgeschichte weitere Faschistische Regime.
PS: Ich fürchte auch, dass der Blog dann einige Leser verlieren wird. Ich tue mich das nicht an. Sry.
stimme Yael zu, don´t feed the troll
1. Glaubt das Judentum an die Moeglichkeit, dass der Mensch sich AENDERN kann, da er einen freien Willen hat.
2. Sind die meisten Antisemiten so drauf, weil sie ein niedriges Selbstbewusstsein haben und sich moralisch, identitaetsmaessig etc. vom Judentum / Israel als juedischen Staat bedroht fuehlen.
Wenn man ihnen aufzeigen kann, dass sie auch auf sich stolz seien koennen (vorrausgesetzt sie sind nicht zu grossen unmoralische Monster), ohne Juden und Israel mit Gewalt und gegen alle Realitaeten in den Dreck zu ziehen, ist schon viel gewonnen.
Auch hier wieder sry, aber wir sind nicht für die Minderwertigkeitskomplexe dieses Menschen zuständig. Das muss ein Arzt behandeln. Ich finde, du verlangst von anderen Juden sehr viel. Vielleicht auch gerade von Juden, die Angehörige während der Nazizeit verloren haben. Ausgerechnet die sollen das Selbstwertgefühl gerade eines Deutschen stärken? Puh.
-ich bin offline-
Wohl kaum betroht, jedoch von der Israelischen Politik ein bisschen angewidert.
Jeder der nicht unbedingt mit der heutigen israelischen Realpokitik einverstanden ist, wird als Judenhasser abgstempelt. Ein bisschen einfach und sehr naiv
das ist Dein Problem, NUR AUF ISRAEL FIXIERT
http://naijanet.com/news/source/2010/apr/16/1000.html
http://abcnews.go.com/International/wireStory?id=10396031
http://www.aina.org/news/20100416201043.htm
http://www.wnd.com/index.php?fa=PAGE.view&pageId=140497
hast Du dazu etwas zu sagen ?
vermutlich nur sinnloses Gesabber
“das ist Dein Problem, NUR AUF ISRAEL FIXIERT.” Ichglaube dies ist genau euer Problem, dass ihr glaubt, alle seien immer und nur auf Israel fixiert.
Die welt hat noch viele andere Probleme und das Thema Israel ist eins unter anderen.
Mir gefällt die ganze Kriegstreiberei nicht, ganz egal von welcher Seite diese kommt.
Schluss und endlich kann niemand von einer Zerstörung dieses Planeten profitieren.
Und mal ganz klar: Ich bin einfach jemand der sich in der Unmenge von Informationen zu informieren sucht.
Ulrich J. Becker says:
April 18, 2010 at 8:18 pm
1. Glaubt das Judentum an die Moeglichkeit, dass der Mensch sich AENDERN kann, da er einen freuen Willen hat.
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Dann verfolge mal den gesamten Dialog, nein hier hast du einen Unbelehrbaren, oben wurde schon die Rede Broders vor dem deutschen Bundestag als Video angegeben, nun ich habe diesen Vortrag auch schriftlich und er trifft den Nagel auf den Kopf…..
Der Antisemit nimmt dem Juden prinzipiell alles übel, auch das Gegenteil. Deswegen bringt es nichts, mit Antisemiten zu diskutieren, sie von der Absurdität ihrer Ansichten überzeugen zu wollen. Man muss sie ausgrenzen, sie in eine Art sozialer Quarantäne isolieren. Die Gesellschaft muss klar machen, daß sie den Antisemitismus und den Antisemiten verachtet, so wie sie die Prügelstrafe als Mittel der Erziehung und die Vergewaltigung – auch die eheliche – verachtet, wohl wissend, dass sie nicht alles kontrollieren kann, was hinter zugezogenen Gardinen und unter vier Augen passiert.
Der moderne Antisemit dagegen tritt ganz anders auf. Er hat keine Glatze, dafür Manieren, oft auch einen akademischen Titel, er trauert um die Juden, die im Holocaust ums Leben gekommen sind, stellt aber zugleich die Frage, warum die Überlebenden und ihre Nachkommen aus der Geschichte nichts gelernt haben und heute ein anderes Volk so mißhandeln, wie sie selber mißhandelt wurden. Der moderne Antisemit glaubt nicht an die „Protokolle der Weisen von Zion“, dafür phantasiert er über die „Israel-Lobby“, die Amerikas Politik bestimmt, so wie ein Schwanz mit dem Hund wedelt. Der moderne Antisemit gedenkt selbstverständlich jedes Jahr der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar, zugleich aber tritt er für das Recht des Iran auf atomare Bewaffnung ein. Denn: „Was man Israel oder Pakistan gewährt, kann man dem Iran nicht verweigern“ – Originalton Norman Paech. Oder er dreht kausale Zusammenhänge um und behauptet, die atomare Bedrohung gehe nicht vom Iran, sondern von Israel aus – wie es Professor Udo Steinbach vor kurzem in einer Sendung des WDR getan hat.
Der moderne Antisemit findet den ordinären Antisemitismus schrecklich, bekennt sich aber ganz unbefangen zum Antizionismus, dankbar für die Möglichkeit, seine Ressentiments in einer politisch korrekten Form auszuleben. Denn auch der Antizionismus ist ein Ressentiment, wie der klassische Antisemitismus es war. Der Antizionist hat die gleiche Einstellung zu Israel wie der Antisemit zum Juden. Er stört sich nicht daran, was Israel macht oder unterlässt, sondern daran, daß es Israel gibt. Und deswegen beteiligt er sich so leidenschaftlich an Debatten über eine Lösung der Palästina-Frage, die für Israel eine Endlösung bedeuten könnte, während ihn die Zustände in Darfur, in Zimbabwe, im Kongo und in Kambodscha kalt lassen, weil dort keine Juden involviert sind. Fragen Sie doch mal den außenpolitischen Sprecher der Linken, wie viele Stellungnahmen er in den letzten Monaten zu „Palästina“ abgegeben hat und wie viele zu Tibet. Danach reden wir weiter.
Nach 1945 gab es dann aus den bekannten Gründen einen Antisemitismus ohne Juden, und heute haben wir es wieder mit einem neuen Phänomen zu tun: einem Antisemitismus ohne Antisemiten. Neu ist auch das Berufsbild des Freizeitantisemiten, der tagsüber seiner regulären Arbeit nachgeht – unter Umständen sogar bei einer Bundesbehörde – und nach Dienstschluss „israelkritische“ Texte verfaßt, die dann auf obskuren antizionistischen Websites erscheinen. Niemand will ein Antisemit sein, aber in der Hall of Shame der Antizionisten wird der Platz langsam knapp.
Antisemitismus und Antizionismus sind zwei Seiten derselben Münze. War der Antisemit davon überzeugt, daß nicht er, der Antisemit, sondern der Jude am Antisemitismus schuld ist, so ist der Antizionist heute davon überzeugt, daß Israel nicht nur für die Leiden der Palästinenser, sondern auch dafür verantwortlich ist, was es selbst erleiden muß.
So schaut es einfach aus, man könnte ALLE seine Beiträge widerlegen, aber es würde nichts nützen, er sieht sich als Opfer mehr nicht, er steigt hier ein und bezichtigt Israel des Faschismusses, wohl wissend daß Israel kein faschistisches System ist, wohl wissend, daß er sowohl Juden als auch Israelis auf Höchste beleidigt.
Wenn ich mich mit Antisemiten herumschlagen will, brauche ich nur in ein x-beliebiges Forum zu gehen, was ich seit Jahren getan habe, man reibt sich auf, glaube es mir…….es reicht eine Anschuldigung, immer wieder die gleiche Leier, die du dann immer wieder mit Fakten klarstellst, nur um erkennen zu müssen, das zwei Antworten später der gleiche Käse wieder behauptet wird.
Nein, sie werden sich NICHT ändern, aber man kann sie zwingen, Israel und die Juden zu fürchten…..ihre Hinterhältigkeit, ihr Neid, die Missgunst, die ja in diesen Menschen steckt, sind angeborene Anlagen, man merkt sehr schnell, wer nur gemainstraemt ist oder wer nicht. Sorry das denke ich nach langem, langem Kampf gegen diesen Judenhass.
Rolf says:
April 18, 2010 at 9:03 pm
“das ist Dein Problem, NUR AUF ISRAEL FIXIERT.” Ichglaube dies ist genau euer Problem, dass ihr glaubt, alle seien immer und nur auf Israel fixiert.
Die welt hat noch viele andere Probleme und das Thema Israel ist eins unter anderen.
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Jawohl chrackerjack, diese Aussage hast du hier auch schon geleistet…….mit fast den gleichem Wortlaut. Ende der Durchsage.
übrigens Internetseiten pro und contra gibt es zu tausenden.Wir schreiben heute das Jahr 2010. 1945 ist vorbei und sollte, beziehungsweise kann nicht länger als Rechtfertigung herhalten.
Auf diesem Planeten verhungern Menschen , werden zu Milionen gefoltert unsw. glaubt ihr im Ernst ihr seit was besonders anderes?
Du glaubst es anscheinend, denn ansonsten waerst du auf einer Seite gegen den Voelkermord in Darfur und nicht auf einer pro-israelischen…
und zu den Massakern an den Christen in Ägypten, Pakistan, Türkei sagt er auch nichts
soviel zur “Ostergeschichte”, was ein Heuchler und merkt´s nicht
ach Leute,
ich habe mal ein wenig aufgepasst, könnt ihr auch gerne nachschauen, also:
Beitr. cracker hier in diesem Thread – 7.07 Uhr.
Beitr. Rolf siehe oben – 7.43 Uhr
Beitr. chracker – Armageddon – 7.47 Uhr
Beitr, chracker – Armageddon – 7.51 Uhr
Beitr. Rolf hier wieder – 8.10 Uhr
Beitr. Rolf hier wieder – 8.13 Uhr
na, klingelt es, die gleichen Redewendungen, die gleiche Unwissenheit, die gleichen Rechtschreibfehler, der gleiche Fanatismus….
In Dafur gibts keine atomwaffen. Nicht mal in ganz africa, obwohl der apardheitsstaat südafrika , mit israelischer hilfe, es beinahe schaffte.
Aber die frage warum obama internationale atom regeln durchsetzen soll die israel ablehnen steht immer noch im raum….
gleiche Penetranz
gleiche Ignoranz
gleiche Verbohrtheit
nur die Ostergeschichte war neu
warum hast Du Dich als Rolf ausgegeben ?
Schizoprenie? Bornout Syndrom? Persönlichkeitsspaltung? Borderline?
Die Dissoziative Identitätsstörung oder Multiple Persönlichkeitsstörung ist eine dissoziative Störung, bei der Wahrnehmung, Erinnerung, und das Erleben der Identität betroffen ist. Sie gilt als die schwerste Form der Dissoziation. Die Patienten bilden zahlreiche unterschiedliche Persönlichkeiten, die abwechselnd die Kontrolle über ihr Verhalten übernehmen. An das Handeln der jeweils „anderen“ Personen kann sich der Betroffene entweder nicht – oder nur schemenhaft – erinnern oder er erlebt es als das Handeln einer fremden Person. Folgestörungen sind Depressionen, Angst, psychosomatische Körperbeschwerden, Selbstverletzung, Essstörungen, Suchterkrankungen und Beziehungsprobleme. Die Ursache soll eine posttraumatische Belastungsstörung sein, insbesondere in Folge von Kindesmisshandlungen.
Borderline-Persönlichkeitsstörung (abgekürzt BPS) oder emotional instabile Persönlichkeitsstörung ist die Bezeichnung für eine Persönlichkeitsstörung, die durch Impulsivität und Instabilität in zwischenmenschlichen Beziehungen, Stimmung und Selbstbild gekennzeichnet ist.
Bei einer solchen Störung sind bestimmte Bereiche von Gefühlen, des Denkens und des Handelns beeinträchtigt, was sich durch negatives und teilweise paradox wirkendes Verhalten in zwischenmenschlichen Beziehungen sowie im gestörten Verhältnis zu sich selbst äußert. Die BPS wird sehr häufig von weiteren Belastungen begleitet, darunter dissoziative Störungen, Depressionen sowie verschiedene Formen von selbstverletzendem Verhalten (SVV). Die Störung tritt häufig zusammen mit anderen Persönlichkeitsstörungen auf (hohe Komorbidität).
this one is beyond treatment methinks
Wenn die beiden identisch sind, schlägt das dem Faß dem Boden endgültig aus.
Und bei aller Liebe, ist das Problem des Antisemitimus immer noch das Problem der Nichtjuden und Juden haben nicht die Aufgabe, diese von ihrem Wahn oder Minderwertigkeitskomplexen zu heilen. Das zu meinen ist ungehörig und nicht akzeptabel.
Damit verlasse ich diesen Blog, denn soweit kommt es noch, daß man sich hier rechtfertigen muß.
Dann noch viel Vergnügen mit diesem Judenhasser.
Tut mir leid, Ulrich, aber so nicht.
Und Tschüß!
@Rolf/Crackerjack
Zur Apartheid:
http://www.jer-zentrum.org/ViewBlog.aspx?ArticleId=86
Und ein paar Fragen:
Welches Volk wird von Israel ermordet? Die Palästinenser können es wohl nicht sein:
http://aro1.com/wordpress/voelkermord/
Und was verstehst Du unter Faschismus und welche Merkmale treten bei Israel auf?
Und zuletzt: Was kritisierst Du konkret an der israelischen Politik? Aber komm bitte nicht mit irgendwelchen Propagandamärchen, die schon längst widerlegt worden.
Mal sehen, ob Du Dich argumentativ dazu äußern
kannst, sollten statt dessen nur die üblichen Tiraden kommen, befürworte ich einen Rausschmiss.
Nur noch mal kurz. Hier sind seine antisemitischen Ausfälle gebündelt.
“Israels Faschismus über alles
Langsam reisst mir der Geduldsfaden mit dem traurigen Kapitel Holocaust.Wie lange noch soll alles gerechtfertigt werden
.Die heutigen Israelis sind Zionisten und nicht mal Abkömmlinge des nahen Ostens.
wer den Jesus an die römer ausgeliefert hat und seinen Tod verlangte.
Aber eben: zionistisches und rassistisches gehabe.
Was für ein bekloppter Verein seit ihr eigentlich?
Israels reele und praktizierende Gegenwart ist Apartheit, Völkermord und Faschismus.
1945 ist vorbei und sollte, beziehungsweise kann nicht länger als Rechtfertigung herhalten.”
@Skowronek The Lark
“Ihr habt wohl alle zu viel Zeit, dass ihr dem Bekloppten (ich hoffe, das ist politisch korrekt genug) auch noch ernsthaft Rede und Antwort steht.”
Sie haben recht. Dafür ist mir meine Zeit zu schade. Laßt es und geht einfach.
Anscheinend hat Schula seinen vulgären und hetzerischen Vorat aufgebraucht.Keine Argumente mehr.
Aber vielleicht könnte mal einer der Weisen hier crackerjack Frage beantworten
Ich bin eine Frau, Drecksantisemit.
Kuss uchta.
Schula, schade, ich denke es ist okay wenn wir als juedisch/proisraelische Mehrheit hier ein paar Idioten zurechtweisen und brauchen dabei keine Angst zu haben vor Argumenten und Diskussionen. Antisemitismus ist leider nicht nur ein Problem der Nichtjuden, sondern auch Juden lassen sich davon anstecken. Und ja, du hast Recht, wir sind keine Psychologen und sind nicht fuer die vermurksten Lebenslaeufe und Hirnwindungen verantwortlich, aber es solange wir es uns leisten koennen, und ein wenig Zeit haben, koennen wir sie mit Fakten und Realitaet in ihren albernen Ansichten besiegen. Es waere ein wenig langweilig und kuenstlich hier in den Kommentaren einen nur pro-Israel-Club einzurichten. Die Artikel sind aber nur pro-Israel und aus Israel. Dafuer gibt es diesen Blog. Und: Jeder Antisemit, der hier auf dem Blog rumspuckt, ist immerhin auch unserer wahrhaftigen Propaganda ausgesetzt, wenn er auf den Blog kommt…
@Schula und alle
Bitte bleibt hier. Ich weiß, Ihr habt genug mit Antisemitismus zu tun und Rolf/Crackejack bietet hier ein übles Bild und dürfte kaum von seinem Hass abweichen, aber Menschen können sich ändern.
Ich bin das beste Beispiel dafür, früher plapperte ich den gleichen Mist, doch durch eine Ausstellung wurde ich inspiriert, mich näher mit der ganzen Thematik zu befassen. Und mit jeder zusätzlichen Information zerfiel mehr und mehr mein altes Bild.
Und heute streite ich für Israel und versuche, der Desinformation mit Fakten zu begegnen.
“Es waere ein wenig langweilig und kuenstlich hier in den Kommentaren einen nur pro-Israel-Club einzurichten.”
Das ist nicht der Punkt, aber mit diesem plumpen Haß auf Juden setze ich mich nicht auseinander.
Wenn hier wenigstens mal einer auftauchen würde, der argumentiert anstatt plumpen Judenhaß von sich zu geben, wäre das etwas völlig anderes. Nur leider ziehen jüdische Blogs fast nur Idioten dieser Couleur an. Das ist ein bekanntes Phänomen, und deswegen lasse ich es nicht zu, das wir Juden uns hier von einem Antisemiten in fast jedem Satz beleidigen und als nazis oder sonstiges bezeichnen lassen müssen.
Wenn man was aus der Geschichte gelernt hat, ist es das, genau das nicht mehr zuzulassen oder hinzunehmen. Das haben wir endgültig hinter uns.
Am Israel chai!
Danke für den Drecksantisemit.Viel gescheiteres wahr auch nicht zu erwarten.Nun zum Faschismuss:
Unter diesem Sammelbegriff werden verschiedene historische und ideologisch-politische Richtungen eingeordnet, darunter der deutsche Nationalsozialismus sowie weitere, meist rechtsgerichtete politische Bewegungen, die Diktaturen stützen oder anstreben. Vom Ursprung her sind es national- und sozialrevolutionäre Bewegungen mit meist totalitären Zügen.
Hierbleiben Schula,
Juden haben es nicht nötig wegzulaufen, sie wehren sich, sei es mit Argumenten, sei es mit Hartnäckigkeit.
Du wirst sie nicht ändern, aber du kannst widerstehen, die Zeiten sind endgültig vorbei, daß Juden weglaufen müssen, Kopf hoch, das wollen solche Individien doch nur……Am Israel Chai.
Der ehrbare Antisemitismus (1969)
http://www.comlink.de/cl-hh/m.blumentritt/agr248.htm
LOTHAR MERTENS
Antizionismus: Feindschaft gegen Israel als neue Form des Antisemitismus
http://www.comlink.de/cl-hh/m.blumentritt/agr289s.htm
Gegen den Terminus der “Kollektivschuld”
http://www.comlink.de/cl-hh/m.blumentritt/agr02.htm
Gerade wir als Deutsche – Ein widerlicher und schleimiger Euphemismus für nationale Gesinnung, für nationalhymnische Gefühle, für kollektiven Wahn, eine Redewendung also , die extra erfunden worden zu scheint für Leute wie Martin Walser und solche, die gerne so sein würden.
http://www.comlink.de/cl-hh/m.blumentritt/agr28.htm
Die Ursachen des neueren Antisemitismus
Der “Antisemitismus nicht trotz, sondern wegen Auschwitz”, der ein wesentliches Moment der gesellschaftlichen Dynamik des Antisemitismus seit 1945 benennt, ist sicherlich ein für die Erklärung des Antisemitismus in einer Gesellschaft, in der fast keine Jüdinnen und Juden mehr leben, wichtiger Gedanke.
http://www.comlink.de/cl-hh/m.blumentritt/agr92s.htm
http://www.comlink.de/cl-hh/m.blumentritt/agr.htm
Genau mit dem haben wir es hier zu tun.
@Popeye
ich kann mir nicht vorstellen, daß Sie sich, wie es momentan hier geschieht, so offen antisemitisch geäußert haben.
Noch einmal: Lernen Sie deutsch schreiben, oder wird es noch peinlicher?
“wahr”
das kommt nicht von Wahrheit sondern vom Wort “sein”, die Vergangenheit schreibt sich “war”. Schon mal was von Imperfekt gehört? Haben Sie die Hilfsschule besucht oder was?
“Wenn man was aus der Geschichte gelernt hat, ist es das, genau das nicht mehr zuzulassen oder hinzunehmen. Das haben wir endgültig hinter uns.”
Du hast Recht, wir werden uns nicht mehr wehrlos vernichten lassen. Aber genau das koennen wir doch jetzt tun: Uns wehren, auch mit Argumenten. Wir brauchen keine Angst haben, dass einer dieser Antisemiten vorbeikommt und uns verjagt, toetet etc., sondern koennen ihm frei auf die Stirn die Wahrheit zusagen. Natuerlich dank Internet, wo ihre Faust uns in ihrer Wut nicht treffen kann, wenn ihnen die Argumente ausgehen, aber auch, weil wir Israel haben und meine Freunde und ich hier in diesem Blog schreiben in unserem richtigen eigenen Namen, denn wenn die Antisemiten hierher kommen, ist eh alles vorbei, aber bis dahin sagen wird halt, was wir denken…
Was Faschismus istweiß ich. Ich habe schließlich Geschichte studiert. Judenhasser wie Sie meinen ausschließlich den deutschen Faschismus, also verkaufen Sie mich nicht für blöd.
Wer Israel mit dem Nazionalsozialismus vergleicht ist ein Antisemit. Reden Sie sich intelligenter heraus.
@Ulrich,
ich weiß was du meinst. Nur ich sehe keine Argumente, sondern nur billigste und die bekannten Ressentiments, die so tief bei denen liegen, daß es nur bei Menschen mit Vorurteilen Sinn macht, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Die kann man widerlegen, mit denen kann man reden, mit dem anderen Schlag sehe ich keine Chance. Es kostet außerdem viel Zeit, sich damit abzugeben, die ich nicht habe und wo ich denke, ich kann meine Zeit dann doch besser woanders einsetzen.
…und schon wieder viel wasser den fluß hinunter gelaufen aber keine antwort
also noch ein versuch auf das zum thema zurückzukommen…
crackerjack says:
April 18, 2010 at 7:07 pm
“……Aber es wird noch viel besser: Obama scheint langsam eine Linie aufzubauen, die Iran und Israel vollkommen gleichsetzen und auch fuer Israel oeffentliche Atomkontrollen fordert…
verstehe ich nicht. Israel lehnt atomkontrollen ab?…..wer die regeln verlangt lehnt die regeln ab?????…
crackerjack says:
April 18, 2010 at 9:29 pm
….die frage warum obama internationale atom regeln durchsetzen soll die israel ablehnen steht immer noch im raum….
warum schließt Du Dich nicht an, crack ?
http://kolonia.trade.gov.pl/pl/aktualnosci/article/a,8319,.html
Wpis do księgi kondolencyjnej
2010-04-12
10 kwietnia 2010 r. prezydent Lech Kaczyński, jego małżonka Maria i towarzysząca im delegacja zginęli w katastrofie lotniczej w Smoleńsku (Rosja).
Wszystkich, którzy chcieliby złożyć wpis w księdze kondolencyjnej, serdecznie do tego zachęcamy. Księgi kondolencyjne są wyłożone w:
· Kolonii: w Konsulacie Generalnym przy ulicy Lindenallee 7, do dn. 18 kwietnia w godz. 10-20.
· Frankfurcie nad Menem: w Konsulacie Honorowym przy ulicy Beethovenstr. 8-10, po uzgodnieniu telefonicznym pod nr telefonu: 069 97554304
· Düsseldorfie: w Instytucie Polskim na Citadellstr. 7, do dn. 17 kwietnia w godz. 10-12 i 14-16.
Zum Faschismus:
Faschismus – eine Definition als Hausaufgabe
Für einmal schreibe ich mit der Schere. Umberto Eco – es muss hoffentlich nicht erklärt werden, wer das ist – schrieb vor fünfzehn Jahren einen Essay zum Thema Faschismus, den er „Urfaschismus“ nennt. Eingebaut in Kindheitserinnerungen aus dem Zweiten Weltkrieg in Italien, sinniert er über den Faschismus und stellt vierzehn Eigenschaften auf, die dieser Ideologie eigen sind, wie auch das Wesen der Menschen, die darauf hereinfallen und so aktiv oder passiv das Verbrechen des Faschismus unterstützen. Der Essay ist lang, doch extrem lesenswert. Automatisch beginnt man, sich in der Welt umzusehen, wer und was in den heutigen Tagen mit den erwähnten Eigenschaft identifiziert wird oder die Labilität besitzt, Faschismus zu „benötigen“.
Urfaschismus (aus „Die Zeit“, 28/1995)
1. Das erste Merkmal des Urfaschismus ist der Traditionskult. Traditionalismus ist natürlich viel älter als der Faschismus. Er war nicht nur typisch für das konterrevolutionäre katholische Denken nach der Französischen Revolution, sondern entstand schon im hellenistischen Synkretismus als Reaktion auf den griechischen Rationalismus der Klassik. Synkretismus ist nicht nur, wie es im Wörterbuch heißt, “die Vermischung verschiedener Religionen, Konfessionen oder philosophischer Lehren”. Eine jede der ursprünglichen Botschaften enthält einen Splitter der Weisheit, und wenn sie auch unterschiedliche oder unvereinbare Dinge verkünden mögen, so beziehen sie sich doch sämtlich auf die gleiche ursprüngliche Wahrheit. Es kann daher keinen Fortschritt der Erkenntnis geben. Die Wahrheit ist ein für allemal verlautbart, und uns bleibt nur, ihre unverständliche Bedeutung zu interpretieren.
Die Nazi-Gnosis nährte sich aus traditionalistischen, synkretistischen, okkulten Elementen. Der einflußreichste Urheber der Theorien der neuen italienischen Rechten, Julius Evola, verschmolz den Heiligen Gral mit den Protokollen der Weisen von Zion, Alchemie mit dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Daß die italienische Rechte vor kurzem ihren Kanon um Werke von De Maistre, Guenon und Gramsci bereicherte, um ihre Offenheit zu demonstrieren, ist ein Beleg des Synkretismus. Wenn man in amerikanischen Buchhandlungen in den Regalen mit dem Etikett New Age herumstöbert, findet man dort sogar den heiligen Augustin, der nach meiner Kenntnis kein Faschist war. Aber der heilige Augustin in Verbindung mit Stonehenge – da springt uns ein Symptom des Urfaschismus ins Auge.
2. Traditionalismus impliziert die Ablehnung der Moderne. Sowohl Faschisten als auch Nazis verehrten die Technologie, während traditionalistische Denker sie gewöhnlich als Negation traditioneller geistiger Werte ablehnen. Aber obwohl der Nazismus auf seine industriellen Leistungen stolz war, lag sein Modernismus nur an der Oberfläche einer Ideologie, die sich auf Blut und Boden gründete. Die Ablehnung der modernen Welt tarnte sich als Ablehnung kapitalistischer Lebensweise, aber in erster Linie ging es um die Ablehnung des Geistes von 1789. Die Aufklärung, das Zeitalter der Vernunft, gilt als Beginn moderner Entartung. In diesem Sinne läßt sich Urfaschismus als Traditionalismus definieren.
3. Irrationalismus ist auch abhängig vom Kult der Aktion um der Aktion willen. Eine in sich schöne Aktion muß vor dem Denken erfolgen oder ganz ohne Denken. Denken ist eine Form der Kastration. Daher wird Kultur verdächtig, sobald sie mit kritischen Einstellungen identifiziert wird. Mißtrauen gegenüber der Welt des Intellekts war immer ein Symptom des Urfaschismus.
4. Kein synkretistischer Glaube kann analytischer Kritik widerstehen. Der kritische Geist macht Unterscheidungen. In der modernen Kultur lobt die Wissenschaft mangelnde Übereinstimmung als nützlich für die Bereicherung des Wissens. Für den Urfaschismus ist fehlende Übereinstimmung Verrat.
5. Zudem sind Meinungsverschiedenheiten ein Anzeichen der Vielfalt. Der Urfaschismus wächst und sucht Unterstützung, indem er die natürliche Angst vor Unterschieden ausbeutet und verschärft. Der erste Appell einer faschistischen oder vorfaschistischen Bewegung richtet sich gegen Eindringlinge. So ist der Urfaschismus qua Definition rassistisch.
6. Der Urfaschismus entstand aus individueller oder sozialer Frustration. Deshalb gehörte zu den typischen Merkmalen des historischen Faschismus der Appell an eine frustrierte Mittelklasse, eine Klasse, die unter einer ökonomischen Krise oder der Empfindung politischer Demütigung litt und sich vor dem Druck sozialer Gruppen von unten fürchtete. In unserer Zeit, da die alten “Proletarier” zu Kleinbürgern werden (und die Lumpenproletarier von der politischen Szene weitgehend ausgeschlossen sind), wird der Faschismus von morgen sein Publikum in dieser neuen Mehrheit finden.
7. Den Menschen, die sich einer ausgeprägten sozialen Identität beraubt fühlen, spricht der Urfaschismus als einziges Privileg das häufigste zu: im selben Land geboren zu sein. Dies ist der Ursprung des Nationalismus. Außerdem bezieht eine Nation ihre Identität nur aus ihren Feinden. Daher liegt an der Wurzel der urfaschistischen Psychologie die Obsession einer Verschwörung, am besten einer internationalen Verschwörung. Die Anhänger müssen sich belagert fühlen. Am leichtesten läßt sich dieser Verschwörung mit einem Appell an den Fremdenhaß begegnen.
8. Die Anhänger müssen sich vom offensichtlichen Reichtum und der Macht ihrer Feinde gedemütigt fühlen. Als ich ein Junge war, lehrte man mich, an die Engländer als das Volk mit den fünf Mahlzeiten zu denken. Sie aßen häufiger als die armen, aber nüchternen Italiener. Juden sind reich und helfen einander über ein geheimes Netz gegenseitiger Unterstützung. Aber die Anhänger müssen auch überzeugt sein, daß sie ihre Feinde besiegen können. Daher, durch ständige Verlagerung des rhetorischen Brennpunkts, sind die Feinde gleichzeitig zu stark und zu schwach. Faschistische Regierungen sind dazu verurteilt, Kriege zu verlieren, weil sie konstitutiv unfähig sind, die Stärke des Feindes richtig einzuschätzen.
9. Im Urfaschismus gibt es keinen Kampf ums Überleben – das Leben ist nur um des Kampfes willen da. Pazifismus ist daher Kollaboration mit dem Feind. Er ist schlecht, weil das Leben ein ständiger Kampf ist. Das jedoch führt zu einem Armageddon-Komplex. Da die Feinde besiegt werden müssen, ist auch eine Entscheidungsschlacht erforderlich, und danach wird die Bewegung die Weltherrschaft antreten. Aber eine solche “Endlösung” impliziert auch wieder eine Friedensära, ein neues Goldenes Zeitalter, was dem Prinzip des ständigen Krieges widerspricht. Keinem faschistischen Führer ist jemals die Lösung dieses Problems gelungen.
10. Elitedenken ist ein typischer Aspekt jeder reaktionären Ideologie, insoweit sie im Grunde aristokratisch ist, und aristokratisches und militaristisches Elitedenken hat eine grausame Verachtung des Schwächeren im Gefolge. Der Urfaschismus kann nur ein allgemeines Eliteempfinden vertreten. Jeder Bürger gehört dem besten Volke der Welt an, die besten Bürger sind die Mitglieder der Partei, jeder Bürger kann (oder sollte) der Partei beitreten. Aber ohne Plebejer keine Patrizier. Der Führer weiß, daß seine Macht ihm nicht demokratisch übertragen, sondern gewaltsam erobert wurde, und ihm ist ebenso klar, daß seine Kraft in der Schwäche der Massen wurzelt; sie sind so schwach, daß sie einen Führer brauchen und verdienen. Da die Gruppe hierarchisch organisiert ist (dem militärischen Modell nachempfunden), verachtet jeder Unterführer seine Untergebenen, und jeder von diesen verachtet die ihm Untergebenen. Das verstärkt das massenhafte Elitebewußtsein.
11. In einer solchen Perspektive werden alle zum Heldentum erzogen. In jeder Mythologie ist der Held ein außergewöhnliches Wesen, aber in der urfaschistischen Ideologie ist Heldentum die Norm. Dieser Kult des Heldentums hängt aufs engste mit dem Todeskult zusammen. Es war kein Zufall, daß ein Motto der Falangisten lautete: “Viva la Muerte”. In nichtfaschistischen Gesellschaften gilt der Tod als eine unangenehme Erscheinung, der man mit Würde begegnen soll; dem Gläubigen ist er der schmerzhafte Weg zu jenseitigem Glück. Im Gegensatz dazu sucht der urfaschistische Held den heroischen Tod als beste Belohnung für ein heldisches Leben. Der urfaschistische Held erwartet den Tod mit Ungeduld. In seiner Ungeduld schickt er allerdings gern andere in den Tod.
12. Da sowohl endloser Krieg als auch Heroismus recht schwierige Spiele sind, überträgt der Urfaschist seinen Willen zur Macht auf die Sexualität. Hier liegt der Ursprung des machismo (zu dem Frauenverachtung ebenso gehört wie gewalttätige Intoleranz gegenüber ungewöhnlichen Sexualgewohnheiten, von der Keuschheit bis zur Homosexualität). Da auch die Sexualität ein schwieriges Spiel ist, neigt der Urfaschist zum Spiel mit Waffen – das wird zu einer phallischen Ersatzübung.
13. Der Urfaschismus gründet sich auf einen selektiven Populismus, einen sozusagen qualitativen Populismus. In einer Demokratie haben die Bürger individuelle Rechte, aber in ihrer Gesamtheit besitzen sie politischen Einfluß nur unter einem quantitativen Gesichtspunkt – man folgt den Entscheidungen der Mehrheit. Für den Urfaschismus jedoch haben Individuen als Individuen keinerlei Rechte, das Volk dagegen wird als eine Qualität begriffen, als monolithische Einheit, die den Willen aller zum Ausdruck bringt. Da eine große Menschenmenge keinen gemeinsamen Willen besitzen kann, präsentiert sich der Führer als Deuter. Da sie ihre Delegationsmacht verloren haben, handeln die Bürger nicht mehr; sie werden lediglich zusammengerufen, um die Rolle des Volkes zu spielen. Daher ist das Volk nichts als eine theatralische Fiktion. Für ein gutes Beispiel des qualitativen Populismus bedürfen wir nicht länger der Piazza Venezia in Rom oder des Nürnberger Parteitagsgeländes. In der Zukunft erwartet uns ein TV- oder Internet-Populismus, in dem die emotionale Reaktion einer ausgewählten Gruppe von Bürgern als Stimme des Volkes dargestellt und akzeptiert werden kann. Aufgrund seines qualitativen Populismus muß der Urfaschismus gegen “verrottete” parlamentarische Regierungen eingestellt sein. Wo immer ein Politiker die Legitimität eines Parlaments in Zweifel zieht, weil es den Willen des Volkes nicht mehr zum Ausdruck bringe, riecht es nach Urfaschismus.
14. Der Urfaschismus spricht Newspeak. Orwell erfand in “1984″ Newspeak als offizielle Sprache von Ingsoc, dem englischen Sozialismus. Aber Elemente des Urfaschismus sind verschiedenen Formen der Diktatur gemeinsam. Alle Nazi- oder faschistischen Schulbücher bedienten sich eines verarmten Vokabulars und einer elementaren Syntax, um die Instrumente komplexen und kritischen Denkens im Keim zu ersticken. Aber wir müssen uns auch auf andere Formen von Newspeak einstellen, selbst wenn sie in der scheinbar unschuldigen Form einer populären Talk-Show daherkommen.
Am Morgen des 27. Juli 1943 erfuhr ich aus dem Radio, der Faschismus sei zusammengebrochen und Mussolini verhaftet. Als meine Mutter mich zum Zeitungholen schickte, entdeckte ich, daß die Zeitungen am nächsten Kiosk verschiedene Titel hatten. Mehr noch: Nachdem ich die Überschriften gelesen hatte, wurde mir klar, daß in jeder Zeitung etwas anderes stand. Ich entschied mich blind für eine und las auf der ersten Seite eine Erklärung, die von fünf oder sechs politischen Parteien unterzeichnet war – darunter die Democrazia Cristiana, die Kommunistische Partei, die Sozialistische Partei, der Partito d’Azione und die Liberale Partei. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich geglaubt, es gebe in jedem Land nur eine einzige Partei, und in Italien sei das der Partito Nazionale Fascista. Nun entdeckte ich, daß in meinem Lande mehrere Parteien nebeneinander existieren konnten. Da ich ein kluger Junge war, erkannte ich sofort, daß so viele Parteien nicht über Nacht aus dem Boden geschossen sein konnten, daß sie also schon seit einiger Zeit im Untergrund existiert haben mußten. Die Erklärung auf der Titelseite feierte das Ende der Diktatur und die Rückkehr der Freiheit: Freiheit der Rede, der Presse, der politischen Vereinigung. Diese Worte, “Freiheit”, “Diktatur”, “Rechte” – jetzt las ich sie zum ersten Mal in meinem Leben. Kraft dieser neuen Worte wurde ich neu geboren, als ein freier Mann des Westens. Wir müssen wachsam bleiben, damit der Sinn dieser Worte nicht wieder in Vergessenheit gerät. Der Urfaschismus ist immer noch um uns, manchmal sehr unscheinbar gewandet. Es wäre für uns so viel leichter, träte jemand vor und verkündete: “Ich will ein zweites Auschwitz, ich will, daß die Schwarzhemden wieder über Italiens Plätze paradieren.” Das Leben ist nicht so einfach. Der Urfaschismus kann in der unschuldigsten Verkleidung wieder auftreten. Wir haben die Pflicht, ihn zu entlarven und jedes seiner neueren Beispiele kenntlich zu machen – an jedem Tag, an jedem Ort der Welt. Franklin Roosevelts Worte vom 4. November 1938 verdienen, nicht vergessen zu werden: “Ich wage zu behaupten, daß der Faschismus in unserem Lande an Kraft gewinnen wird, wenn die amerikanische Demokratie nicht als lebendige Kraft voranschreitet, um Tag und Nacht mit friedlichen Mitteln das Schicksal unserer Mitbürger zu verbessern.” Freiheit und Befreiung sind eine niemals endende Aufgabe.
1995 by Umberto Eco
Mal ganz nüchter, pragmatisch und logish.
Obama setzt, auch auf drängen und betreiben israels, sich international für die nicht verbreitung von atomwaffen/material und eine bindende internationaler aufsicht ein, die israel dann aber ablehnt. Daraufhin beschuldigt israel obama israelfeindlich zu sein.
die diagnose überlasse ich mein freund Zahal
Zahal says:
April 18, 2010 at 9:44 pm
Schizoprenie? Bornout Syndrom? Persönlichkeitsspaltung? Borderline?
aber mal im ernst……wer soll israel da noch ernstnehmen.?
Rolf says:
Nur zu deiner Kenntniss, der Nationalsozialismus war LINKS, nichts war dem Nationalsozialismus mehr verhasst als das Bürgertum……und Israel steht mehrheitlich konservativ bürgerlich, also rechts……mit einem breiten Spektrum an Parteien, an Gesetzgebung, an Legislative und Exekutive, nix mit totalitär, sondern wirkliches Multikulti, könnt ihr euch noch eine große Scheibe abschneiden, und lass dein Wissen aus Wikipedia endlich weg…..du blamierst sich nur damit…..
Zum Verhältnis von Nationalsozialismus und Marxismus lassen wir Hitler selbst sprechen:
“Ich bin nicht bloß der Überwinder, ich bin auch der Vollstrecker des Marxismus. Ich habe vom Marxismus viel gelernt. Ich gestehe das ohne weiteres ein. Nicht etwa von dieser langweiligen Gesellschaftslehre und materialistischen Geschichtsauffassung.
Aber von ihren Methoden habe ich gelernt. Nur, ich habe damit ernst gemacht, womit die kleinen Krämer-und Sekretärseelen zaghaft angefangen haben. Der ganze Nationalsozialismus steckt da drin. Sehen sie nur genauer zu. Arbeiterturnvereine, Betriebszellen, Massenaufmärsche, Propagandaschriften eigens für das Verständnis der Maße verfaßt; alle diese neuen Mittel des politischen Kampfes gehen ja im wesentlichen auf die Marxisten zurück. Ich brauche nur das konsequent fortzuführen, was bei den Sozialdemokraten zehnmal gebrochen war, nämlich infolge des Umstandes, daß sie ihr Revolution im Rahmen einer Demokratie verwirklichen wollten. Der Nationalsozialismus ist das, was der Marxismus hätte sein können, wenn er sich aus der absurden, künstlichen Bindung mit einer demokratischen Ordnung losgelöst hätte.
Übrigens gibt es mehr Verbindendes als Trennendes zwischen uns und dem Bolschewismus. Vor allem die echte, revolutionäre Gesinnung, die auch in Russland überall dort lebt. Ich habe diesem Umstand immer Rechnung getragen und Anweisung gegeben, daß man ehemalige Kommunisten sofort in die Partei aufnimmt.
Und hier was Hitler unter Sozialismus verstand:
„Die Partei übernimmt die Funktion der bisherigen Gesellschaft, das ist es, was ich ihnen klar machen wollte. Die Partei ist allumfassend. Sie regelt das Dasein in seiner ganzen Breite und Tiefe…Das heißt Sozialismus, aber nicht solche Detailfragen, wie die nach der Möglichkeit des privaten Besitzes von Produktionsmitteln…Mögen sie doch Grund und Boden oder Fabriken besitzen soviel sie wollen. Das entscheidende ist, daß der Staat durch die Partei über sie bestimmt, gleich ob sie Besitzer sind oder Arbeiter. Verstehen Sie, all das bedeutet nichts mehr. Unser Sozialismus greift viel tiefer. Er ändert nicht die äußere Ordnung der Dinge, sondern er ordnet allein das Verhältnis des Menschen zum Staat, zur Volksgemeinschaft.
Er ordnet es mit Hilfe der einen Partei.“
Zum Thema Bürgertum: Nichts war den Nazis so sehr verhasst wie das Bürgertum – auch das teilten sie mit den Sozialisten:
Als zum Beispiel Richard Breiting, der Chefredakteur der „Leipziger Nachrichten“, ihn im Mai 1931 zu einer Unterredung aufsuchte, begann Hitler das Gespräch mit der Bemerkung:
„sie sind ein Repräsentant des Bürgertums, das wir bekämpfen“ und versicherte, er sei bestimmt nicht ausgezogen, um das sterbende Bürgertum zu retten. Er werde es im Gegenteil ausschalten und viel eher mit ihm fertig werden als mit dem Marxismus.
Weitere Zitate von Hitler „Ich bin niemals unter dem Aspekt des Bürgerlichen zu verstehen.“
Oder: „das Geheimnis des national-sozialistischen Erfolges ist die Erkenntnis vom unwiderruflichen Ende des Bürgertums und seiner bürgerlichen politischen Begriffswelt.“
Ein letztes Beispiel, nach der Machtergreifung:
„Die Rolle des Bürgertums ist ausgespielt…Aber auch dieser Kalender Adel, diese degenerierten Abkömmlinge alter Adelsgeschlechter haben nur noch eine Aufgabe, „in Schönheit zu sterben.“ Mit den lächerlichen Mitteln ihrer Clubs und ihrer Cliquen werden diese Herrenklubleute den Ablauf der Geschichte nicht aufzuhalten vermögen.“
Israel hat nichts, aber auch gar nichts damit zu tun……Comprendi? Capisci? Hi
“….die frage warum obama internationale atom regeln durchsetzen soll die israel ablehnen steht immer noch im raum….”
1. Wen hat Israel mit seinen (angeblichen) Atomwaffen jemals bedroht?
2. Wie kommt es, das erst als der Iran nach Atomwaffen strebt, sich die anderen arabischen Staaten bedroht fühlen?
3. Wie oft wurde die internationale Gemeinschaft gegen Israel instrumentalisiert und warum sollte man annehmen, das es bei diesem Thema anders wäre?
Warum Israels Apartheid und Südafrikas Apartheid so ähnlich sind
Mohamed El Masri,/ Uri Davis 28.März 2006
„Israel baut schnell ein paralleles Straßennetzwerk in der Westbank für die Palästinenser, die von den vielen vorhandenen besseren Straßen ausgesperrt sind, da diese nur für Juden sind. B’tselem ,die israelische Menschenrechtsgruppe, beschreibt dieses System als eines, das große Ähnlichkeit zum exklusiven Apartheid-Straßensystem hat, wie es im rassistischen Südafrika bestand.
Prof. Uri Davis stellt sich gern als palästinensischer Jude vor. Er ist ein Bürger Israels. Er wurde 1943 in Jerusalem geboren und seine Autobiographie, die 1995 veröffentlich wurde, hat den Titel: „Die Grenze überschreiten“. Es ist die Autobiographie eines anti-zionistischen palästinensischen Juden.“ Er ist der Gründer von MAIAP ( die Bewegung gegen die israelische Apartheid in Palästina).
Ich traf ihn zweimal: das erste Mal vor einem Jahr und dann noch einmal Anfang dieses Jahres. Sein Engagement für Gerechtigkeit hat mich und viele andere, die ihn sprechen hörten oder sein Werk studierten, sehr beeindruckt.
1987 schrieb er „Israel, ein Apartheidstaat“, das ich mit großem Interesse las. 2003 veröffentlichte er eine bearbeitete Fassung : „Apartheid Israel“ und gab mir ein signiertes Exemplar.
Prof. Davis ist Anthropologe, hat aber außerdem noch akademische Grade in Arabisch und Philosophie. Er ist ein anerkannter Wissenschaftler in England ( Universität des Durham-Institut für Nahost- und islamische Studien und Universität in Exeter…)
Seit fast dreißig Jahren versucht Prof. Davis, die Wahrheit über Israels sog. „Demokratie“ herauszufinden. In seinen eben erwähnten beiden Büchern gibt er konkrete Beispiele, wie klar es für jede denkende Person sein sollte, dass die Apartheid Israels und die Apartheid Südafrikas bemerkenswert ähnlich sind. Aber Israel als einen Apartheidstaat bezeichnen, heißt nicht, Israel mit Südafrika gleich zu setzen. Die israelische Apartheid ist ziemlich anders, schrieb er in seinem Buch von 2003.
Das Folgende sind frei wiedergegebene Beobachtungen von Dr. Davis, die zum Nachdenken anregen sollen.
1.
Israel: Die Apartheidmauer ( die von der Regierung als Sicherheitsmauer bezeichnet wird) zwingt die Gemeinschaften, getrennt zu leben und raubt illegal Land.
Südafrika: Abgetrennte Bantustans, offiziell ( aber fälschlicherweise) „Unabhängige Homelands“ genannt, zwang Millionen von Schwarzafrikanern zusammengepfercht in künstliche Reservate ohne Zugang zum Meer.
2.
Israel: die jüdischen Bewohner West-Jerusalems, die ein Anliegen an die Verwaltung
haben, warten kurze Zeit in einem Raum mit Klimaanlage. In Ost-Jerusalem stellen sich die Palästinenser schon mitten in der Nacht an oder bezahlen jemanden dafür, um die Chance zu haben, am nächsten Tag dran zu kommen. Nach Sonnenaufgang stehen sie stundenlang in der Hitze vor einem eisernen Tor: wegen Routineangelegenheiten: Ausweisdokumenten, Geburtsregister, Sterbeurkunde usw. Oft gehen sie mit leeren Händen heim.
Südafrika: In Johannesburg werden Weiße, Schwarze und Farbige in Regierungs-
gebäuden , wie dem Wohnungsministerium zu getrennten Eingängen geleitet, wo sie
beraten werden oder auch nicht – je nach ihrer Hautfarbe…
3.
Israel: Ost-Jerusalem schreibt genaue territoriale Klassifikationen für die Palästinenser
vor, wer wen heiraten , wo er oder sie leben, wo man zur Schule gehen,
sogar wo er oder sie ins Krankenhaus gehen kann – wenn überhaupt.
Südafrika: SA hat ähnliche Klassifikationen, die sich nach der Hautfarbe richten: wer
wen heiraten , wo er oder sie leben, wo er oder sie zur Schule oder in welches
Krankenhaus gehen kann.
4.
Israel: Palästinenser, die in Ost-Jerusalem leben, das oft auch ihr Geburtsort ist, werden trotzdem nur als Immigranten mit „permanentem Einwohner-Status“ bezeichnet – und nicht als Bürger mit ihren selbstverständlichen Rechten
Südafrika: Der größte Teil der schwarzen Bevölkerung wird nicht als Bürger der Städte und Stadt/Dorfgemeinden, in denen sie geboren wurden, angesehen, sondern als Bürger entfernter Homelands, aus denen ihre Vorfahren stammen, die aber von vielen nie( auch nicht von ihren Eltern oder Großeltern) besucht wurden.
5.
Israel: Es ist jetzt die einzige westliche Gesellschaft, die Baugenehmigungen nur auf Grund der Rassenzugehörigkeit genehmigt oder verweigert.
Südafrika: Unter dem Apartheidregime wurden Baugenehmigungen auf Grund der Rassenzugehörigkeit genehmigt oder verweigert.
6.
Israel: Die Stadtplanung war bewusst nach politischen Zielen ausgerichtet, um die palästinensische Präsenz aus der städtischen Landschaft zu entfernen, besonders in Jerusalem, wo die Ungleichheit des jüdischen und palästinensischen Sektors mit jedem Jahr größer wird.
Südafrika: Unter der Apartheid behandelte das „Group area“ Planungssystem die Schwarzen in ähnlicher Weise mit dem Ziel, sie unsichtbar zu machen, weit weg von den Bevölkerungszentren der Weißen.
7.
Israel: Durch den jüdischen Nationalfond und die Israelische Landbehörde haben die israelischen Regierungen 93% des Landes nur für Juden reserviert; der größte Teil des Landes war vom Staat von den ursprünglich arabischen Besitzern ohne Kompensation enteignet worden.
Südafrika: Im kolonialen und Apartheid-Südafrika waren 87% des Landes für die Weißen reserviert. Die Bevölkerungsregistrierungsakte teilte die Südafrikaner nach rassistischen Bestimmungen in Gruppen ein, die u.a. bestimmten, wem es erlaubt war, in dem für Weiße bestimmten Land zu leben.
8.
Israel: Israel hält getrennte Schulen für Araber und Juden aufrecht angeblich wegen der Sprachunterschiede, aber viele israelisch-arabische Eltern hinterfragen dieses getrennte System und sehen es als einen Vorwand für systematische staats-sanktionierte Diskriminierung.
Südafrika: Getrennte und ungleiche Bildungssysteme waren ein zentraler Teil der Strategie des Apartheid –Regimes, um die schwarzen Kinder auf ein untergeordnetes Leben mit körperlicher Arbeit in den Bergwerken, Fabriken und in der Landwirtschaft zu beschränken. In vielen Teilen Südafrikas hat sich nach der Apartheid-Ära das Bildungssystem davon noch nicht erholt.
9.
Israel: Israelis, die Palästinenser heiraten, dürfen ihren Ehepartner nicht in den nur für Juden bestimmten Teil des Landes bringen.
Südafrika: Während der 80er-Jahre focht der Komani-Fall erfolgreich die Apartheid-„Pass- Gesetze“ an, nach denen schwarze Familien zerbrachen, weil Ehepartner vom Lande nicht bei ihren Partnern, die in der Stadt arbeiteten, leben durften.
10.
Israel: Die meisten Israelis glauben, sie gehören zum „Auserwählten Volk“, sie seien Gottes Auserwählte, und behaupten, dass die Torah (hebräische Bibel oder AT) ihren Rassismus und ihre zionistische Exklusivität rechtfertigt.
Südafrika: die holländisch- reformierte Kirche instrumentalisierte das AT auch, um die Apartheid zu legitimieren und meinte so, die Überlegenheit der Afrikaaner zu behaupten. Und auf Grund des Sieges der holländischen Kolonisten über die Zulus bei der Schlacht am Blutfluss glaubten sie weiter, dass Gott auf Seiten der Weißen stünde.
11.
In Israel und Südafrika: unter beiden Regimen wurden die unterdrückten Bevölkerungen als „Terroristen“ dämonisiert, um immer größere Menschen- und Bürgerrechtsverletzungen zu rechtfertigen. Beide Regime haben versucht, den Rest der Welt von der absurd falschen Logik zu überzeugen, dass die Opfer an der vom Staat gegen sie angewandten Gewalt selbst die Schuld tragen.
12.
Das weiße Südafrika und Israel bezeichnen sich selbst als Enklaven demokratischer Zivilisation, die die westlichen Werte verteidigen. Seltsamerweise verlangen jedoch beide Staaten, dass der Rest der Welt sie nach dem Standard der Nachbarländer beurteilen, vor denen sie doch die „freie Welt“ schützen würden.
13.
Israel ist dabei, auf der Westbank schnell ein paralleles Straßennetzwerk für die Palästinenser zu bauen, die daran gehindert werden, die vorhandenen und besseren Straßen zu benützen, die nur für Juden sind. B’tselem, die israelische Menschenrechtsgruppe beschreibt dieses System: es habe große Ähnlichkeit mit dem exklusiven und abgesonderten Straßensystem, das im rassistischen Südafrika bestanden habe.
14.
Israel: die sog. Sicherheitsanlage (in Wirklichkeit eine Apartheidmauer) ist ein weiterer Landraub, um den Palästinensern noch mehr von den besetzten Gebieten auf Dauer wegzunehmen und ihnen noch mehr Lebensunterhalt, Bildung und Ressourcen zu nehmen.
Südafrika: der Apartheid ging es vor allem darum, das beste Land für die Weißen zu reservieren. Die Schwarzen sollten auf den weniger bewohnbaren, weniger wünschenswerten und weniger gut ( mit Strom und Wasser) versorgten Teilen des Landes leben.
15.
Israel und Südafrika: in Israel werden fast täglich Palästinenser enteignet: Häuser,
Felder, Fruchtbäume werden mit Bulldozern auf Staatsbefehl zerstört. Während der Blütezeit der südafrikanischen Apartheid gab es auch Umsiedlungsprogramme, während dieser Eigentum zerstört wurde, wenn auch nicht in dem Ausmaße, wie es Palästinensern gegenüber praktiziert wird.
@Rolf
Nochmal:
http://www.jer-zentrum.org/ViewBlog.aspx?ArticleId=86
Israels Rassismus
Israel genoss jahrzehntelang eine Art Immunität gegen Kritik aus Deutschland.Menschenrechtsverstöße der Israelis wurden unter den Teppich gekehrt. Man nimmt sich in Israel das Recht heraus, jeden zu verfolgen oder zu töten wenn es aus “Sicherheitsgründen” erforderlich ist.Die vorsorgliche Tötung von Palästinensern, die nach Angaben der Israelis Anschläge planen oder im Verdacht dazu stehen, wird durchgeführt ohne, dass die zivilisierte Welt aufschreit.Wegen seiner zahlreichen Kriegsverbrechen im Gaza Krieg wurde Israel halbherzig kritisiert. Jetzt hat Israel eine nationalistisch/ rassistische Regierung(Liberman). Es wird Zeit, dass sich der Zentralrat der Juden mal öffentlich zu Wort meldet und die Menschenrechtsverstöße genau so massiv anprangert wie er das in Deutschland ständig tut
http://www.fr-online.de/…/1828999_Apartheid-in-Israel-Judentum-und-Rassismus.html
Jetzt hätte ich doch mal eine Antwort gehört die ein wenig wertvoller ist als die langsam langweiligen “Drecksantisemit oder Judenhasser oder Nazi unsw.
Aber wahrscheinlich gibts in diesem Blog nur Proleten wie die verkehrte Schula
Lesen bildet Rolf! Zum Beispiel meinen Link, den Du geflissentliche ignorierst, der aber wenigstens mit Quellenangaben arbeitet…
Wenn Du die “zahlreichen Kriegsverbrechen im Gaza
Krieg” anführst, meinst Du nicht etwa den Goldstonereport? Junge, der wurde schon dermaßen auseinandergenommen, das er das Papier nicht mehr wert ist, auf das er geschrieben ist.
Regierung(Liberman). Es wird Zeit, dass sich der Zentralrat der Juden mal öffentlich zu Wort meldet und die Menschenrechtsverstöße genau so massiv anprangert wie er das in Deutschland ständig tut
http://www.fr-online.de/…/1828999_Apartheid-in-Israel-Judentum-und-Rassismus.html
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Israels Rassismus
ist nicht existent, sondern Hasspropaganda
Eine weitere Seite:Vor allem der Kommentar von Jane ist lesenswert.
http://www.hagalil.com/archiv/…/apartheid-diskurs/ – Alemanha -
Rolf says:
ja, klar, wenn du diese Autoren heranziehst, kannst du auch gleich Hitler zum Beschützer der Juden ausrufen, das ist Pallypropaganda, billigste Pallypropaganda und das weisst du auch, denn die eingestellten Richtigstellungen liest du ja nicht…..
Jeden Punkt könnte man dir widerlegen, ist aber so wieso Perlen vor die S….. werfen und das haben Juden nicht nötig……Nur eines, die Strassen wurden auf Wunsch Arafats gebaut, damit die Juden nicht über Palliland fahren, wenn sie zu ihren Siedlungen sollten.
Den Rest kannst du in die Tonne hauen.
aha, die Antisemitin Jane? Ach komm, mach mal…..
Wie sehr Isreal sich entwickelt, und das geht nicht in einem totalitären Staat, kann man an Folgendem sehen.
Grußwort von Ministerpräsident Netanyahu:
„Israels Unabhängigkeitstag feiert ein doppeltes Wunder im Leben des jüdischen Volkes.
Das erste Wunder ist die Wiederherstellung der jüdischen Souveränität. Ich kenne kein anderes Beispiel in der Geschichte der Nationen, bei dem ein zerstreutes, so gut wie dem Tod überlassenes Volk in der Lage war, sein nationales Leben wieder zu behaupten.
Das zweite Wunder ist das, was wir seit der Gründung des jüdischen Staates vollbracht haben. Israel ist in der Tat dabei, zu einer regionalen Wirtschaftsmacht und einer der weltweit führenden Technologiemächte zu werden.
Die Kräfte der Kreativität und Genialität innerhalb des jüdischen Volkes brechen sich in jedem Bereich Bahn: in der Wissenschaft, in der Medizin, in den Künsten. Dieser unglaubliche Ausbruch an Kreativität verspricht eine große Zukunft für das jüdische Volk und die gesamt Menschheit.
Dieses doppelte Wunder ist ein Zeugnis der Lebenskraft des jüdischen Volkes. Es ist ein Zeugnis der tiefen Quellen der Hoffnung, die wir in uns tragen, und der tiefen Verbindung, die wir sowohl zu unserer Vergangenheit als auch zu unserer Zukunft haben. Diese beiden Wunder, die bereits geschehen sind, sind nur der Anfang. Wenn wir zusammenstehen, wenn wir unserem gemeinsamen Schicksal verpflichtet bleiben, gibt es nichts, was wir nicht erreichen können.“
(Amt des Ministerpräsidenten, April 2010)
Jetzt frag mal, in welchem Nachbarstaat es das auch noch gibt und ich sage dir auch warum, weil es dort Faschismus und Verfolgung Andersdenkender gibt, und jeder, der nicht nach der islamischen Pfeife tanzt, um sein Leben bangen muss.
der dumme Antisemit hat keine Ahnung, aber davon, wie üblich bei diesem Abschaum eine ganze Menge:
Israelische „Apartheid“? – Ein verleumderischer Vorwurf
Robbie Sabel
Wie auf eine Lüge reagieren? Das Dilemma
Wird eine Verleumdung publiziert stehen die davon Betroffenen – Individuen wie Gesellschaften – immer vor einem Dilemma. Ignoriert man sie, so läuft man Gefahr, dass es als Geständnis – oder zumindest als ein Teilgeständnis – interpretiert wird. Gleichzeitig überlässt man so der Lüge den Spielraum, sich ungehindert auszubreiten. Darauf zu reagieren bringt den Bezichtigten in die ärgerliche Position, seine Unschuld beweisen zu müssen und sich auf einen Dialog über den Sachverhalt einzulassen – einen Dialog, in dessen Wesen es liegen kann, dass die Verleumdung weiter um sich greift. Doch das Ausmaß, in dem versucht wird, Israel mit den scheußlichen Phänomenen Rassismus und Apartheid zu beschmutzen, hat ein Niveau erreicht, bei dem, wie ich finde, Israel reagieren muss, unabhängig von dem erwähnten Dilemma.
Die Geschichte der Kampagne
Der Ursprung der Kampagne, die jüdische Nationalbewegung des Zionismus mit Rassismus und in Folge dessen auch mit Apartheid gleichzusetzen, liegt in der Koalition zwischen den arabischen Staaten, der Sowjetunion und ihrer Alliierten bei den Blockfreien Staaten in den siebziger Jahren.
Zu den wesentlichen Merkmalen der südafrikanischen Apartheidspolitik gehörten:
* Verbot der Ehe zwischen Weißen und Nichtweißen.[9]
* Verbot der außerehelichen Beziehungen zwischen Weißen und Schwarzen.[10]
* Erzwungene physische Trennung zwischen den Ethnien durch Errichtung verschiedener Wohngebiete für verschiedene Ethnien.[11]
* Verbot von Facharbeit für Schwarze in städtischen Gebieten außer in den für Beschäftigung Schwarzer vorgesehenen Bereichen.[12]
* Verbot der Teilnahme an Landeswahlen für Farbige.[13]
* Pflicht aller Schwarzer, zu allen Zeiten einen Spezialpass mitzuführen. Schwarzen war es nicht gestattet, ohne Genehmigung der lokalen Behörden ein ländliches Gebiet für ein städtisches zu verlassen.[14]
* Kein Streikrecht für Schwarze.[15]
* „Ministerium für Schwarzenbildung“. Der damalige Minister für Eingeborenenfragen und spätere Ministerpräsident Verwoerd erklärte, Ziel sei es, Schwarzafrikaner von einer Bildung abzuhalten, die sie dazu bringen würde, Stellungen anzustreben, die ihnen in der Gesellschaft nicht gestattet seien.[16] Schwarze Studenten wurden von den wesentlichen weißen Universitäten verbannt.[17]
* Die sogenannte „Kleine Apartheid“ in allen Gemeinschaftseinrichtungen wie Restaurants, Schwimmbädern und öffentlichen Verkehrsmitteln. „Nur für Weiße“ und „Nur für Nicht-Weiße“-Schilder wurden aufgestellt, um diese Gesetzgebung durchzusetzen.[18]
Dennoch könnte kein objektiver Beobachter behaupten, dass es in Israel Apartheid gäbe.
Israel ist eine der offensten Gesellschaften der Welt.[19] Juden stellen 80 Prozent der Bevölkerung, doch die Gesellschaft ist multiethnisch und bunt. Israel verfügt über allgemeines Wahlrecht in freien Wahlen und eine unabhängige und effektive Judikative. Die arabische Minderheit ist aktiv am politischen Prozess beteiligt. Es gibt arabische Parlamentarier, Araber stellen Vizesprecher in der Knesset und sogar im Kabinett. Es gibt arabische Richter, einschließlich am Obersten Gerichtshof, arabische Kabinettminister, arabische Chefärzte, arabische Universitätsprofessoren, arabische Diplomaten im Auswärtigen Dienst und arabische Polizei- und Armeeoffiziere in den höchsten Rängen.[20]
Aufstachelung zum Rassismus stellt in Israel eine Straftat dar.[21] Israels Städte und Gemeinden haben gemischt arabisch-jüdische Bevölkerung. Wenn in der Vergangenheit private kooperative Dörfer ihre Mitglieder durch einen Selektionsprozess bestimmten, der Araber diskriminierte, so wurde dies vom Obersten Gericht Israels als Diskriminierung verurteilt und war somit illegal.[22] Im israelischen Recht stellt es einen Strafbestand dar, wenn öffentliche Körperschaften auf Grundlage von ethnischer oder religiöser Identität diskriminieren. Das Oberste Gericht Israels hat entschieden, dass das „Verbot der Diskriminierung auf Basis von Ethnie, Geschlecht, Nationalität, Gemeinde, Herkunftsland, Religion, Glauben oder sozialer Stellung ein grundlegendes Verfassungsprinzip ist, verknüpft und verflochten mit unseren grundlegenden rechtlichen Konzeptionen und deren integraler Bestandteil.“[23] Das gesetzliche Verbot von Diskriminierung an öffentlichen Orten[24] wird von den Gerichten derart umfassend interpretiert, dass es sogar für privat geführte Orte wie Schulen, Bibliotheken, Schwimmbäder und Geschäfte, die der Öffentlichkeit dienen, gilt. In einem Gesetz von 2000 wurde jede Form von Diskriminierung bei der Registrierung von Studenten durch Regierungs- und Lokalbehörden oder Bildungseinrichtungen untersagt. Es fällt schwer, sich eine Gesellschaft vorzustellen, die dem Südafrika der Apartheid unähnlicher ist als Israel.
Die Autoren unterschlagen das vollständige Zitat des Gesetzes, in dem allerdings kein Wort von der „Exklusivität“ steht, sondern einer politischen Liste das Recht auf Teilnahme an Wahlen verwehrt wird, wenn sie:
1) die Existenz Israels als jüdischen und demokratischen Staat verneint;
2) zum Rassismus aufstachelt;
3) den bewaffneten Kampf eines feindlichen Staates oder einer Terrororganisation gegen Israel unterstützt.[33]
Ein Gesetz, dass Rassismus ächtet, ist keine Apartheid.
Trotz der jahrelangen massiven Propaganda arabischer Staaten und der Hassprediger von Seiten der extremen Linken und Rechten hat die überwiegende Mehrheit der Menschen in demokratischen Staaten ihre Unterstützung für das legitime Recht auf Selbstbestimmung des jüdischen Volkes, die sich in der Gründung Israels ausdrückte, gezeigt. Genau gegen diese Solidarität wird das Schreckgespenst des Apartheidvorwurfs erhoben. Mit ihm wird versucht, die jüdische Nationalbewegung zu delegitimieren. Und es ist umso schädlicher, dass es nicht als Einwand gegen bestimmte Aspekte der israelischen Außenpolitik erhoben wird, sondern gegen diese grundlegende Legitimität.
ene, die die Konstruktion kritisieren, neigen dazu, das Wort „Trennmauer“ zu verwenden ungeachtet der Tatsache, dass „nur ein kleiner Teil der totalen Länge der Barriere (weniger als 3 Prozent oder 16 Kilometer) tatsächlich eine 10 Meter hohe Betonmauer [ist].“[52] Jeder Grenzzaun dient dazu, Gebiete zu trennen. Man mag auf eine Welt ohne Grenzen hoffe, doch solange Israel Terroranschlägen ausgesetzt ist, hat es wie auch andere Staaten das Recht, eine Barriere zu errichten, die Terroranschläge und illegale Grenzübergänge verhindert.[53] Jene, die den Zaun als „Apartheidsmauer“ bezeichnen, verweisen häufig auf ein Gutachten des Internationalen Gerichtshof in dieser Frage.[54] Sie versäumen dabei aber zu betonen, dass in seinem Gutachten über den Zaun, der IGH zu keinem Zeitpunkt eine Analogie oder Beziehung zur Apartheid hergestellt oder ihn als „Apartheidsmauer“ bezeichnet hat. Obwohl der Internationale Gerichtshof den Verlauf der „Mauer“ kritisiert hat, weil sie über die „Grünen“ Waffenstillstandslinien von 1949 hinausgeht,[55] so war er dennoch bedacht genug, Israel nicht das prinzipielle Recht zu verweigern, einen solche Sicherheitszaun zu bauen.
Die andere von der Kritik ignorierte Tatsache ist, dass jeglicher Versuch israelisches Binnenrecht auf die wenigen Palästinenser anzuwenden, die sich gegenwärtig noch unter israelischer Militärverwaltung befinden, mit vehementer Opposition weltweit begegnet werden würde. Denn völkerrechtlich ist eine zeitlich begrenzte militärische Administration die Norm für jene Territorien, die sich unter keiner staatlichen Souveränität befinden. Israel wird also verdammt, wenn es sich danach richtet und wenn es sich nicht danach richtet. Was Israel möglich gemacht hat, ist, dass alle Palästinenser unter seiner Gerichtsbarkeit über Zugang zum Obersten Gericht Israels verfügen, um Eingaben gegen die israelische Armee oder Regierung zu machen. Anscheinend ist dies das einzige Mal, dass ein Staat Personen, die unter seiner Militärverwaltung stehen, einen derartigen Zugang gestattet hat.
Mit anderen Worten, die wirklichen Absichten der Apartheid-Kampagne sind die Leugnung der Legitimität des Staates Israel und die Festlegung, dass das Einzige, worauf die jüdische Bevölkerung Israels dann hoffen kann, der Status einer „geschützten“ ethnischen Minderheit in einem arabischen Staat ist.
http://jer-zentrum.org/ViewArticle.aspx?ArticleId=198
Es wird immer peinlicher, Drecksantisemit.
Daran ist nichts falsch, Antisemiten sind nunmal Dreck. Also kleiner Judenhasser, weine dich woanders aus. Dreck brauchen wir nicht.
Die Doppelzüngigkeit von Fayyad und Abbas:
Gewaltlosigkeit predigen, aber Terroristen ehren
Anders als Äußerungen sowohl von PA-Premierminister Salam Fayyad als auch des Vorsitzenden Mahmud Abbas, sie würden „gewaltfreien Widerstand“ unterstützen, sprechen ihre Taten weiterhin dafür, dass sie Gewalt und Terror unterstützen. Wie PMW berichtete, haben die PA-Führer wiederholt Terroristen in deutlich veröffentlichten Handlungen der letzten Monate Terroristen geehrt.
http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/4pmw100407.html
Meidet den Antisemiten!Von Anav Silverman
Vor vier Jahren fand in Teheran die „Internationale Konferenz zur Überprüfung der globalen Vorstellung des Holocausts“ statt. Der iranische Außenminister Manouchehr Mottaki erklärte, Ziel der Konferenz sei „weder die Leugnung noch der Beweis des Holocausts, sondern die Schaffung einer angemessenen wissenschaftlichen Atmosphäre für Wissenschaftler, frei ihre Meinungen über eine historische Frage zu äußern“.
Zu denen, die zu dieser „wissenschaftlichen Atmosphäre“ beitrugen, gehörten David Duke, ein Ku-Klux-Klan-Führer und früherer US-Bundesstaatsabgeordneter, Robert Faurisson, ein verurteilter Holocaust-Leugner aus Frankreich, sowie mehrere andere Professoren und Pädagogen, die Holocaust-Leugnung betreiben. Ein solcher Professor, der Australier Dr. Fredrick Toben, dämonisiert Israel auf seiner Website, während er behauptet, die Nazis hätten den Massenmord am jüdischen Volk nicht begangen. Auch einige rechtsextreme Politiker der deutschen Neonazipartei NPD waren eingeladen, wurden aber von der deutschen Regierung an der Teilnehme gehindert.
Der Hauptzweck der Konferenz ging jedoch über die Schaffung einer freundlichen Atmosphäre, in der internationale Holocaust-Leugner ihre verdorbene Geisteshaltung miteinander teilen können, hinaus. Der iranische Außenminister legte dar: „Wenn die offizielle Lesart des Holocausts in Zweifel gezogen wird, dann wird auch das Wesen Israels in Zweifel gezogen. Und wenn aus dieser Überprüfung hervorgeht, dass der Holocaust historische Wirklichkeit war, warum müssen dann die Palästinenser den Preis für die Nazi-Verbrechen zahlen?“
Dieses Argument hat [Irans Präsident Mahmoud] Ahamdinejad immer wieder von sich gegeben, etwa in exklusiven Interviews mit den US-Fernsehsender NBC und CBS. In zwei langen Interviews wich Ahmadinejad den Fragen der Reporter zur Holocaust-Leugnung geschmeidig aus und lenkte stattdessen seine Antworten immer wieder zurück auf die Palästinenser und den Staat Israel.
Das Intelligence and Terrorism Information Center (IICC) nennt Ahmadinejads Holocaust-Leugnung ein „Instrument“ der iranischen Politik. „Die Holocaust-Leugnungskampagne ist als eine primäre Komponente der antiisraelischen Politik des iranischen Regimes nicht nur ein Ausdruck des Judenhasses, der tief in der iranischen Politik und Gesellschaft verwurzelt ist, sondern auch eine schlaue, gut geplante Strategie Ahmadinejads.“
Dem IICC zufolge benutzt Ahmadinejad die Leugnungstaktiken, um zur moralischen Vorbereitung von Israels Zerstörung die zionistische Bewegung und den Staat Israels zu delegitimieren sowie den iranischen Einfluss unter den Palästinensern zu erhöhen und gleichzeitig das regionale iranische Hegemoniestreben zu fördern.
In der Tat hat sich Ahmadinejads wiederholte Rhetorik zur Förderung der antiisraelischen Agenda der Islamischen Republik letztlich als erfolgreich erwiesen. Obwohl die „Internationale Konferenz zur Überprüfung der globalen Vorstellung des Holocausts“ 2006 international stark verurteilt wurde, lässt die wiederholte Hass-Rhetorik des iranischen Präsidenten bislang nur sehr Wenige innerhalb der internationalen Gemeinschaft zusammenzucken.
Der Nobelpreisträger und Holocaust-Überlebende Eli Wiesel sagte damals im Oktober 2008, Ahmadinejads Erscheinen vor der UN-Vollversammlung zeige, dass die Welt nichts aus dem Holocaust gelernt habe.
„Vor zehn Jahren, oder weniger, hätte der Herrscher eines Landes, das seinen Wunsch erklärte, dass Israel von der Landkarte gewischt werde, sich nicht auf dem UN-Podium zu erscheinen und zu sprechen getraut“, bemerkte Wiesel in einem Haaretz-Interview. Einige Monate später, auf der Durban-II-Konferenz, wurde der Holocaust-Überlebende von einem Mitglied von Ahmadinejads Entourage als „Zio-Nazi“ angepöbelt.
Überdies haben die freundlichen Versuche von US-Präsident Obama, den Iran in einen Dialog einzubinden und gleichzeitig Israel die kalte Schulter zu zeigen, bei Ahmadinejad nicht gefruchtet. Eine warme Botschaft Präsident Obamas zum iranischen Neujahrsfest wurde vom iranischen Führer mit Hohn bedacht. Wie Reuters berichtete, sagte Ahmadinejad, die Botschaft enthalte „drei oder vier schöne Worte“, aber substantiell nichts Neues.
Sollte irgendetwas aus dem diesjährigen Holocaust-Gedenktag gelernt werden, dann das, dass Beschwichtigungspolitik nicht funktioniert, Vor 72 Jahren, da Großbritanniens Neville Chamberlain sowie Frankreich und Italien das Münchener Abkommen mit Deutschland akzeptierten, glaubten die europäischen Mächte fälschlicherweise, die Annexion der Tschechoslowakei würde Hitlers Kriegsmaschine stoppen. Im Anschluss an diesen Abkommen wurden 60 Millionen Menschen im Zweiten Weltkrieg getötet. Hitlers antisemitische Rhetorik bezeichnete den Anfang dieser schrecklichen Tragödie.
Anav Silverman ist internationale Korrespondentin am Sderot Media Center.
(Yedioth Ahronot, 15.04.10)
“1. Wen hat Israel mit seinen (angeblichen) Atomwaffen jemals bedroht?”
Es ist schlimm, Popeye, das man auf diesen simplen Umstand auch noch hinweisen muss. Ein Trauerspiel was die beiden Typen hier abziehen.
Iran-Experte Matthias Küntzel über die Gefahren des iranischen Atomprogramms für Israel und den Westen
Die Zeitbombe tickt. Wird die internationale Staatengemeinschaft den iranischen Griff zur Atombombe noch verhindern können? Berlin ist in dieser Auseinandersetzung besonders exponiert: Deutschland wurde gemeinsam mit den fünf Vetomächten des Sicherheitsrats mit den Iran-Verhandlungen betraut und ist nicht zuletzt moralisch verpflichtet, einem Regime entgegenzutreten, das durch dessen Staatspräsident Ahmadinedschad den Holocaust leugnet und Israel auslöschen will.
http://www.chilly-online.de/index.php?action=art&do=show_one&ID_art_to_show=1367&rubrik_id=1
Aus dem ganzen antisemitischen Schwachsinn, was der dumme Judenhasser hier verbreitet, nur eines, mit dem der zum tausendsten Male seinen Antisemitimus belegt:
“Israel: Die meisten Israelis glauben, sie gehören zum „Auserwählten Volk“, sie seien Gottes Auserwählte, und behaupten, dass die Torah (hebräische Bibel oder AT) ihren Rassismus und ihre zionistische Exklusivität rechtfertigt. ”
Das ist die typisch klassische antisemitische Argumentation den Antisemiten aus dem Begriff “auserwähltes Volk” konstuieren.
Auserwählt ist ein reiner religiöser Begriff, der sich auf die religiöse Aufgabe der Juden in der Welt bezieht.
”
Moses ging zu G-tt auf den Berg hoch, und G-tt sprach: “Sag dem Haus Jakob und den Kindern von Israel: ‚Ihr habt gesehen, was ich den Ägyptern angetan habe; dass ich euch auf Adlerflügeln getragen habe und euch zu mir gebracht habe. Und nun, wenn ihr gut auf mich hört und meinen Bund haltet, dann werdet ihr mein liebstes Volk sein, denn mir gehört die ganze Welt. Ihr sollt ein Königreich der Priester und ein heiliges Volk sein. Sagt diese Worte den Kindern Israels.“
Das meint auserwählt. Wer darin sein rassistischen Süppchen kochen will, kann auch gleich “Die Protokolle der Weisen von Zion” verlinken. Besser kann man seinen Judenhass nicht belegen.
Ulrich, im Ernst: Wie lange willst du das dem Blog noch zumuten? Hier ist keiner in der Lage oder Willens den ganzen einzelnen antisemitischen Dreck dieser deutschen Witzfigur zu widerlegen.
Das ist eine Aufgabe die niemand bewältigen kann und das weißt du doch auch.
Ich finde, der Punkt der Zumutbarkeit ist jetzt endgültig erreicht.
PS: Ich zum Beispiel besuche gern deinen Blog, weil ich mich mit Nachrichten aus Israel versorgen und ich die Meinungen und Ansichten von Israelis lesen möchte und nicht, um mich mit Antisemiten auseinanderzusetzen. Das kann man täglich in Deutschland überall, gerade virtuell, tun und daher finde ich Blogs angenehm, wo solche Figuren nicht auftauchen bzw. man die nicht zulässt. Mit Kritik hat das Affentheater, was der Judenhasser hier veranstaltet, und mit dem man sich auseinandersetzen könnte, ja nichts mehr zu tun. Ich fürchte, du wertest solche kaputten Existenzen nur auf und die denken, die haben hier einen Freibrief Juden und vernunftbegabte Nichtjuden mit Haß und dummen Propagandalügen belästigen zu können. Es wäre wirklich schade um den Blog und es wäre schade, wenn sich User – dadurch ziemlich entsetzt – abwenden würden.
Es ist doch ziemlich auffällig, das Repertoire dieser typischen Judenhasser besteht aus generalisierenden Beschuldigungen wie
“dieser Artikel ist vollkommener Blödsinn. Israels Faschismus über alles.
Meiner Meinung nach gilt gleiches recht für alle auch für den Staat Israel. Keine Sonderrechte!!”
aber natürlich “Sonderbehandlung”. “An Allem ist der Jude Schuld”. Auch am Gegenteil. Darum muß er vernichtet werden. Ein bekennender deutscher Nazi (nationaler Sozialist) wirft Israel Rassismus und Faschismus vor, ausgerechnet, als wär Judenhass Ausdruck humanistischer Menschenfreundlichkeit.
Dann kommt natürlich noch umfangreiches “cut & paste”, wobei ein Judenhasser vom Anderen abschreibt – über den dummen und Verstockten Juden und Nicht-Judenhasser wird der virtuelle Jauchekübel ausgeschüttet.
Dann noch Beleidigtsein und Herumgejammere… mehr wird da nicht kommen. Konkrete Antworten auf Fragen, ausführlicheres Begründungden von Standpunkten, da wird nichts kommen. Judenhass ist ja auch kein philosophischer Standpunkt sondern eine ansteckende Geisteskrankheit. Der einzige bittere Trost besteht wohl darin, daß diese Geisteskrankheit in der Geschichte immer auch -neben seiner mörderischen Wut auf “das Andere”- selbstzerstörerisch war…
AM YISRAEL CHAI
schönen guten Morgen
Klar wird nichts kommen, deswegen erstaunt mich die Naivität, solche Leute würden sich ändern und man könne den nichtvorhandenen Argumenten argumentativ etwas entgegensetzen.
Wenn ihr mal nicht dabei seit, andere Meinungen mit den Argumenten eurer Grossväter zu beschimpfen, könnte sich wohl mal einer zum Israelischen Gottesstaat äussern:
Das recht der Israelischen Staatsbürgerschaft hat nur!!– Wer eine jüdische Mutter hat?–In Israel geboren!–Jedoch ohne jüdische Mutter ist de facto Staatenlos.Dieses lässt an schon gewesenes denken.
Wenn möglich bitte ohne Antisemitismus-Käule oder sonstige Hassreden. Gesucht sind Argumente die verstehen helfen, wieso etwas derart unbegreifliches in der Welt von heute existiert.
Keine Ahnung, wieder einmal.
Wenn man sich schon äußert, ohne eine Ahnung zu haben, sollte man sich wenigstens infomieren.
Wer eine jüdische Mutter hat?–In Israel geboren!
Erstens jeder hat das Recht, egal wo geboren und wer zum Judentum konvertiert ist,
zweitens gilt das sogenannte Rückkehrrecht, d.h. auch wenn der Großvater Jude war und die Nachkommen nicht, darf jeder Aliyah machen.
Ihre Konstruktion eines rassischen Israels wird Ihnen nicht gelingen.
Und natürlich kann jeder- auch wie in Deutschland- die Staatsbürgerschaft erwerben, wenn er keine jüdischen Vorfahren hat.
Sehen wir doch mal was ein Deutscher ist und wie das deutsch sein unter anderem definiert ist:
“Darüber hinaus bezieht sich der Artikel 116 GG auf die Kategorie des deutschen Volkszugehörigen. Diese ethnisch bestimmte Kategorie ist nicht mit der des deutschen Staatsangehörigen synonym. Rechtshistorisch ist er eine Abkehr vom enger gefassten Begriff der Bürgerschaft.”
Alles andere ist wie fast überall, so auch in Israel geregelt.
Wie nun oft schon erwähnt, ist Ihr Nichtwissen erschreckend! und daher wundern mich ihre antisemitischen Ausfälle noch weniger.
“Dieses lässt an schon gewesenes denken.”
Auch hier wieder ein eindeutiger Vergleich mit Nazideutschland. Dass Sie sich nicht schämen, sich derart antisemitisch zu äußern, ist ebenfalls erschreckend. Außerdem ist Israel kein Gottestaat (sie wissen wahrscheinlich nicht einmal was das überhaupt ist), sondern eine Demokratie.
Ihr Antisemitismus kotzt mich einfach nur an.
Rolf hats drauf. Der ist nicht geblendet oder behindert, wie die anderen hier. Er ist durchblickend und hat den Mut die Wahrheit zu erkennen. Ihr jedoch seit zionistische Rassisten, deren Horizont nicht größer, als das Sortiment manipulierter Medien ist.
Israel ist definitiv ein Staat, der kaltblütig tägliche Menschenrechtsverstoße zu verantworten hat, aber als historisches Opfer und (…) von niemandem zur Rechenschaft gezogen wird. Ja, noch nicht einmal UN-Resolutionen werden vom Israelischen Terrorregime befolgt, was noch nie Sanktionen zur Folge hatte.
Ich möchte niemanden angreifen, sondern nur einen Denkanstoss geben, die Augen zu öffnen, um die wahren Übeltäter zu erkennen.
Dem Iran die Bombe lassen und Israel als Grund allen Uebels darstellen…
Die Nachrichten und Hinweise verdichten sich, dass die schwarzen Einschaetzungen leider immer realer…
Somit ist der jüdische und in Israel lebende Shlomo Sand ein Lügner
Prof. Shlomo Sand schließt aus seinen Forschungen: “Juden haben keine gemeinsame Geschichte oder eine gemeinsame säkulare Kultur. Wie kann man da beweisen, dass Juden ein Volk sind?”
Er schlägt vor, die Gründung Israels stattdessen wie eine Vergewaltigung zu begreifen; denn “Jedes Kind einer Vergewaltigung hat das Recht auf Leben.” und appeliert: “Israel hat heute das Recht, in den Grenzen von 1967 zu existieren. Jeder Versuch, daran etwas zu verändern, würde eine neue Tragödie auslösen. Aber das ist kein historisches Recht. Die arabische Welt muss den israelischen Staat akzeptieren, aber nicht als jüdischen Staat, sondern ganz einfach nur als Staat”.
Damit fordere er für Israel nicht weniger als eine strikte Trennung von Staat und Religion.
Unter besonders bedenklich geworden mit diesen neuen Erkenntnissen der Wissenschaft wertet er nun auch die israelische Staatsbürgerdefinition: Nur “Juden” können in Israel die Staatsbürgerschaft erwerben; nach jüdischem Glauben ist Jude, wer eine jüdische Mutter habe;
“Israel gehört eigentlich jenen Menschen, die gar nicht dort leben; und so können zwar Juden in Berlin Israel als ihren Staat bezeichnen, aber nicht einige meiner Studenten, die hier geboren sind: Es ist nicht ihr Staat, weil sie keine Juden sind! Israel ist ein jüdischer Staat, kein israelischer Staat! Damit haben alle in den USA, in Russland oder anderswo geborenen Juden automatisch das Recht, einen israelischen Pass zu bekommen, wenn sie nach Israel übersiedeln – niemals aber die in Israel geborenen und aufgewachsenen Palästinenser und Araber. Diese werden aufgrund der Abstammungspolitik gezielt und bewusst zu Fremden im eigenen Land gemacht.”, so der Professor
Für ihn zähle diese Regelung “zu den Hauptursachen dafür, dass der Nahostkonflikt nicht gelöst werden kann.”
Der 1946 in Linz als Sohn polnischer Juden geborene Autor sieht hier Parallelen zur Rassenideologie der deutschen Nazis: “In israelischen Universitäten wird versucht, über DNA-Analysen gleichsam ein “jüdisches Gen” zu finden.
Es ist eine Ironie der Geschichte, dass die Opfer Hitlers heute versuchen, sich über biologische Kategorien zu definieren. Das ist sehr dumm und gefährlich”
volksauge.wordpress.com/2010/04/19/israel-lass-ab/
Bitte nur kommentieren– nicht beleidigen (der informationshungrige)
“Somit ist der jüdische und in Israel lebende Shlomo Sand ein Lügner”
Offensichtlich, es sei denn, Sie Lügen.
“Unter besonders bedenklich geworden mit diesen neuen Erkenntnissen der Wissenschaft wertet er nun auch die israelische Staatsbürgerdefinition: Nur “Juden” können in Israel die Staatsbürgerschaft erwerben; nach jüdischem Glauben ist Jude, wer eine jüdische Mutter habe.”
Sag mal singe ich? Ich habe genug deutlich gemacht, dass das nicht stimmt.
http://www.israswiss.net/israswiss/staatsbuerger/index.html
Erwerb der israelischen Staatsangehörigkeit
Das israelische Staatsangehörigkeitsgesetz bezieht sich auf Personen, die in Israel geboren werden oder im Land leben, sowie auf Personen, die sich im Lande niederlassen wollen, und zwar ungeachtet ihrer Rasse, ihrer Religion, ihres Glaubens, ihres Geschlechts oder ihrer politischen Anschauungen.
* Geburt
* Rückkehrgesetz
* Aufenthalt
* Einbürgerung
Seit 1970 wurde das Immigrationsrecht unter diesem Gesetz erweitert. Es bezieht sich fortan auch auf Kinder und Enkel eines Juden, den Ehepartner eines Kindes eines Juden und den Ehepartner eines Enkels eines Juden. Absicht dieses Zusatzes ist es, die Einheit von Familien zu garantieren, in denen es zu religiös gemischten Ehen kam; er bezieht sich nicht auf Personen, die Juden waren und ihre Religion freiwillig geändert haben.
Erwerb der Staatsangehörigkeit durch Aufenthalt:
Besondere Vorschriften des Staatsangehörigkeitsgesetzes gelten für ehemalige Bürger des britischen Mandatsgebietes Palästina.
Israelische Staatsangehörigkeit durch Geburt erhalten:
1. Personen, die in Israel geboren werden und deren Mutter oder Vater israelische Staatsangehörige sind;
2. Personen, die außerhalb Israels geboren werden und deren Vater oder Mutter die israelische Staatsangehörigkeit entweder aufgrund ihrer Geburt in Israel oder aufgrund des Rückkehrgesetzes, durch Aufenthalt oder durch Einbürgerung besitzen;
3. Personen, die nach dem Ableben eines ihrer Elternteile geboren werden und deren verstorbener Elternteil zur Zeit seines Todes israelischer Staatsangehöriger aufgrund der oben genannten Kategorien war.
4. Personen, die in Israel geboren wurden und niemals eine Staatsangehörigkeit besessen haben, unter den im Gesetz angeführten Beschränkungen, wenn sie:
-> die Staatsangehörigkeit zwischen ihrem 18. und 25. Geburtstag beantragen und
-> in den fünf Jahren, die ihrer Antragstellung unmittelbar vorausgehen, ununterbrochen in Israel gelebt haben.
Personen, die nach der Gründung des Staates Israel 1948 bis zum Inkrafttreten des Staatsangehörigkeitsgesetzes 1952 in Israel verblieben sind, wurden israelische Staatsbürger durch Aufenthalt oder durch Rückkehr.
Durch eine Gesetzesergänzung (1980) wurden weitere Möglichkeiten zum Erwerb der israelischen Staatsangehörigkeit durch Aufenthalt in das Gesetz aufgenommen.
Erwerb der Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung:
Erwachsene können die israelische Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung, nach freiem Ermessen des Innenministers und abhängig von einigen Grundvoraussetzungen, erwerben. Unter diese Grundvoraussetzungen fallen:
1. Aufenthalt in Israel während drei von fünf der Antragstellung auf Einbürgerung vorausgehenden Jahre.
2. Berechtigung zu ständigem Aufenthalt in Israel und Niederlassung in Israel bzw. die erklärte Absicht dazu.
3. Verzicht auf eine frühere Nationalität oder Nachweis der beabsichtigten Aufgabe einer fremden Nationalität bei Erhalt der israelischen Staatsangehörigkeit.
Scheinbar hast du auch noch nie etwas von arabischen Israelis gehört.
Vergiss es, es wird dir nicht gelingen, Israel an den Pranger zu stellen. Deine Infos sind und bleiben eine Katastrophe. Deinen Sand kannst du ebenfalls vergessen.
“Bitte nur kommentieren– nicht beleidigen”
Du beleidigst hier jeden seit gestern mit deinem chronischen Judenhass, also höre auf zu jammern, das kann ich auch und vor allem besser.
Rolf says:
April 19, 2010 at 12:07 pm
Das recht der Israelischen Staatsbürgerschaft hat nur!!– Wer eine jüdische Mutter hat?–In Israel geboren!–Jedoch ohne jüdische Mutter ist de facto Staatenlos.Dieses lässt an schon gewesenes denken.
Wenn möglich bitte ohne Antisemitismus-Käule oder sonstige Hassreden. Gesucht sind Argumente die verstehen helfen, wieso etwas derart unbegreifliches in der Welt von heute existiert.
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Stimmt schon einmal nicht, israelische Araber, Beduinen, Bahais, Christen, ja selbst Iraner haben die israelische Staatsangehörigkeit und das sind zusammen über 2 Millionen. Israel ist ein säkulärer Staat, willst du das endlich begreifen? Kirche und Staat sind getrennt, man kann sogar standesamtlich heiraten, Mischehen sind NICHT verboten, daß die Juden weltweit, die ein jüdische Mutter haben, die Staatsangehörigkeit bekommen, liegt daran, daß es für Juden weltweit eine Zuflucht geben soll, sollte sich dieser Drecksantisemtismus wieder mit seiner hässlichsten Fratze zeigen, also auch ein wichtiger Grund.
Dagegen bekommt die libanesische Staatsangehörigkeit noch nicht einmal die “geflüchteten Palaraber”. Während in Israel die Palaraber ein recht gutes Leben führen, nicht von den Sozialleistungen ausgeschlossen sind, dürfen Juden in fast KEINEM der Anrainerstaaten leben, das ist Rassismus und nicht was Israel betreibt……es gibt arabische Knesset Abgeordnete, es gibt arabische Richter und Ärzte, niemand ist auf Grund seiner Religion ausgeschlossen vom öffentlichen leben.
Deutschland, USA, Australien, Südamerika und Europa sind auch mehrheitlich christlich geprägt, aber anders als die Juden NIE so verfolgt worden, und das setzt sich nun einmal im kollektiven Gedächtnis fest. Niemand aber verurteilt diese christliche Prägung, nur bei den Juden werden Unterschiede gemacht, das in den islamischen Ländern Christen, Juden und andere massivst verfolgt und diskriminiert werden, fällt euch bei diesen Vorwürfen noch nicht einmal im Traum ein, und das ist das Widerwärtige.
Indien ist auch hinduistisch geprägt, Tibet hat den Dalai Lama, regt sich darüber jemand auf?
Anscheinend hängst Du veraltetem Recht nach und solltest mal die neusten Definitionen lesen. Aber wahrscheinlich passt dies nicht in deinen politischen Hut.Nach dem Motto:Was nicht zu meiner Weltsicht passt ist Lüge.!
@Noa
wie hast du es als Gioret nur geschafft Aliyah zu machen?
“Anscheinend hängst Du veraltetem Recht nach und solltest mal die neusten Definitionen lesen. Aber wahrscheinlich passt dies nicht in deinen politischen Hut.Nach dem Motto:Was nicht zu meiner Weltsicht passt ist Lüge.!”
Wie gehabt: Du erzählst hier ständig einen antisemitischen Scheiß, es wird dir widerlegt,und dann kommt das gleiche Lügenkonstrukt erneut.
Für wie blöd, hälst du eigentlich andere?
Deine Spielchen mache ich hier nicht mit.
Uf Mipo!
Für mich stellt sich ganz einfach die Frage, wem ich mehr Glauben schenken soll. Einem die Antisemiten-keule schwingenden Zionisten oder einem angesehenen jüdischem Professor für Geschichte an der Universität in Tel Aviv.
“Deutschland, USA, Australien, Südamerika und Europa sind auch mehrheitlich christlich geprägt, aber anders als die Juden NIE so verfolgt worden, und das setzt sich nun einmal im kollektiven Gedächtnis fest. Niemand aber verurteilt diese christliche Prägung, nur bei den Juden werden Unterschiede gemacht, das in den islamischen Ländern Christen, Juden und andere massivst verfolgt und diskriminiert werden, fällt euch bei diesen Vorwürfen noch nicht einmal im Traum ein, und das ist das Widerwärtige.”
Ach Zahal, erwartest du wirklich etwas anderes?
Das ist doch das Wesen des Antisemitismus.
Rolf says:
April 19, 2010 at 1:42 pm
Somit ist der jüdische und in Israel lebende Shlomo Sand ein Lügner
Prof. Shlomo Sand schließt aus seinen Forschungen: “Juden haben keine gemeinsame Geschichte oder eine gemeinsame säkulare Kultur. Wie kann man da beweisen, dass Juden ein Volk sind?”
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Slomo Sand gehört zu den “neuen Historikern” der sich mit neuer Geschichte gefasst und auch besser dabei geblieben wäre, denn er hat vergessen, was Flavius Josephus, dem jüdischen Historiker, der gegen 70 n. u. Z. lebte, mit zahlreichen Hinweisen auf zeitgenössische griechische, mesopotanische, aramäische, und andere Quellen bzw. Schriftsteller und Historiker, geschrieben hat.
In Rom verfasste er mehrere Werke. Als erstes schrieb er in den Jahren 75–79 das Werk Geschichte des jüdischen Krieges. Darin schilderte er den langen Kampf der Juden gegen Fremdherrschaft, beginnend mit der Besetzung Jerusalems durch die Seleukiden unter Antiochos IV. Epiphanes im Jahre 174 v. Chr., und den anschließenden Aufstand unter Führung der Makkabäer. Nach etlichen kleineren Aufständen gegen die jeweilige Fremdherrschaft kam es in den Jahren 66–70 zum großen Aufstand der Juden gegen Rom, der als Erster Jüdischer Krieg in die Geschichte einging und einen Großteil der sieben Bücher füllt.
In den folgenden Jahren bis 94 schrieb er Antiquitates Judaicae in 20 Büchern (Jüdische Altertümer, auch unter dem Titel Jüdische Archäologie). Darin schilderte Josephus die Geschichte des jüdischen Volkes von der Schöpfung bis zum Ausbruch des Aufstandes im Jahre 66. Dabei hielt er sich weitgehend an die Schilderungen im Alten Testament, soweit diese historisch reichten. Für die Zeit danach, also die Zeit der Makkabäer oder Hasmonäer und vor allem für das 1. Jahrhundert vor und nach Christus, also die Zeit von Herodes dem Großen und seiner Söhne und für das Urchristentum, ist er unsere wichtigste Quelle, da er sich auf andere, uns nicht erhaltene Werke stützt.
Zudem hat er übersehen, daß man heute auf Grund der DNA feststellen kann, daß es eine durchgehende Levi und Cohen Linie gibt……
Slomo Sand, Avranham Burg und andere “Historiker” wird von ALLEN antisemtisch eingestellten Menschen gerne als Beweis hergenommen, genau wie andere “Alibijuden”. Seine Studien sind mehr als umstritten…..Ich würde ihn mit Erich van Dänikken gleichsetzen.
“Für mich stellt sich ganz einfach die Frage, wem ich mehr Glauben schenken soll. Einem die Antisemiten-keule schwingenden Zionisten oder einem angesehenen jüdischem Professor für Geschichte an der Universität in Tel Aviv.”
Ach weißt du was? Ich habe keine Lust mehr mich mit deinem kindlichen-dummen Verhalten auseinanderzusetzen.
Wenn du dir Fakten zurecht lügen willst, tue es, aber gehe uns Juden nicht länger auf den Senkel.
Was bildest du dir eigentlich ein, wer du bist und wie du hier mit Juden umgehst?
Deinen Judenhass haben wir dir jetzt alle zur Genüge belegt und bewiesen.
Wir haben die Schnauze jetzt endgültig voll.
Im Übrigen ist der Name Yael weiblich, also lerne erst einmal nicht jeden als “Kerl “dumm von der Seite anzuquatschen.
Ich habe dir bewiesen, dass deine Annahme falsch ist, wenn du damit nicht zurecht kommst ist es dein Problem, aber so nicht! Und schon gar nicht mit mir? Ist das endlich mal klar?
@Zahal
ist das nicht auch der, der die alte antisemitische Chasarengeschichte für gegeben nimmt?
“Slomo Sand, Avranham Burg und andere “Historiker” wird von ALLEN antisemtisch eingestellten Menschen gerne als Beweis hergenommen, genau wie andere “Alibijuden”.”
Ja, es ist eben immer das Gleiche.
Yael says:
April 19, 2010 at 2:05 pm
Ach Zahal, erwartest du wirklich etwas anderes?
Das ist doch das Wesen des Antisemitismus.
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ich weiss es ja, nur dachte ich, er wollte wirklich etwas wissen, er begreift ja noch nicht einmal die simpelsten Zusammenhänge.
Er will nicht beleidigt werden, beleidigt aber schon mit seinen unverschämten Ausdrücken ALLE Juden, denn das Judentum ist an sich zionistisch, er verungimpflicht also das gesamte Judentum.
Um 600 v. Chr. eroberte Nebukadnezar II. Jerusalem und veranlasste die Umsiedelung von Teilen der Bevölkerung, vor allem der Oberschicht, nach Babylon. Dieses babylonische Exil war ausschlaggebend für die Entwicklung eines Identitätsgefühls als jüdisches Volk.
Der Psalm 137 ist ein Hymnus, der die Sehnsucht des Jüdischen Volkes im babylonischen Exil nach ihrer Heimat beschreibt. Jerusalem, die heilige Stadt der Juden, war im Jahr 586 v. Chr. von den Babyloniern unter Nebukadnezar II. erobert und weitgehend zerstört worden. Die Ströme von Babel sind der Euphrat mit seinen Nebenflüssen und der Chabur. Und das war ZIONISTISCH.
An den Strömen von Babel, da saßen wir und weinten, wenn wir an Zion dachten. Wir hängten unsere Harfen an die Weiden in jenem Land. Dort verlangten von uns die Zwingherren Lieder, unsere Peiniger forderten Jubel: «Singt uns Lieder vom Zion!»Wie könnten wir singen die Lieder des Herrn, fern, auf fremder Erde? “
Wenn ich dich je vergesse, Jerusalem, dann soll mir die rechte Hand verdorren. Die Zunge soll mir am Gaumen kleben, wenn ich an dich nicht mehr denke, wenn ich Jerusalem nicht zu meiner höchsten Freude erhebe.
Und das ist jetzt 2600 Jahre her, nicht umsonst wünschen sich Juden weltweit und schon IMMER: Und nächstes Jahr in Jerusalem……Zion, Jerusalem ist unweigerlich mit der Geschichte der Juden verbunden und wird IMMER mit der Geschichte verbunden sein, sonst gäbe es kein Judentum mehr…….aber Totgesagte leben länger – Am Israel Chai – ever for ever…..
Yael says:
April 19, 2010 at 2:13 pm
ist das nicht auch der, der die alte antisemitische Chasarengeschichte für gegeben nimmt?
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Das wird wohl als Nächstes kommen, übersieht aber die Geschichte der Völkerwanderungen, ganz einfach zu erklären, es gibt eine gemeinsames Gen, welches dem zu Recht widerspricht und die DNA lügt nun wirklich nicht…..
@ulrich, zahal, popeye, jerry, willow, schula etc.
ani holechet.
Kol Tuv.
“Er will nicht beleidigt werden, beleidigt aber schon mit seinen unverschämten Ausdrücken ALLE Juden, denn das Judentum ist an sich zionistisch, er verungimpflicht also das gesamte Judentum.”
Ja, aber auch das bekommt der nicht mit und wird es nie mitbekommen. Ich bin nicht masochistisch veranlagt, mir diese ewig antisemitisch-motivierte Anmache noch länger anzutun.
Deswegen: Ani holechet.
“Wenn du dir Fakten zurecht lügen willst, tue es, aber gehe uns Juden nicht länger auf den Senkel.”
Wer hier fakten zu recht lügt ist nun mal wirklich fragwürdig.Ihr tut eurem Land damit jedoch keinen wirklichen Dienst.Im gegenteil.
“Wenn du dir Fakten zurecht lügen willst, tue es, aber gehe uns Juden nicht länger auf den Senkel.”
Wer hier fakten zu recht lügt ist nun mal wirklich fragwürdig.Ihr tut eurem Land damit jedoch keinen wirklichen Dienst.Im gegenteil.
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was ich vermutet hatte ist wahr, Du bist ein jobloser Penner vemutlich türkischer Herkunft
lo zricha holech, zalzel aro
wem ich mehr Glauben schenken soll
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es interessiert doch niemanden auf dieser Welt, wem ein Penner wie Du “Glauben schenken sollst”
“Wenn ihr mal nicht dabei seit, andere Meinungen mit den Argumenten eurer Grossväter zu beschimpfen, könnte sich wohl mal einer zum Israelischen Gottesstaat äussern:
Das recht der Israelischen Staatsbürgerschaft hat nur!!– Wer eine jüdische Mutter hat?–In Israel geboren!–Jedoch ohne jüdische Mutter ist de facto Staatenlos.Dieses lässt an schon gewesenes denken.”
Das ist absoluter bullshit. Die Kinder meiner Freundin Lila z.B. (protestantische Christin, Resident d.h. keine israelische Staatsbürgerschaft, mit einem Israelis verheiratet) sind ganz selbstverständlich keine “Staatenlosen” sondern Israelis.
“Somit ist der jüdische und in Israel lebende Shlomo Sand ein Lügner”
Um es auf den Punkt zu bringen – ja.
Anscheinend sind alle Lügner die nicht eurer Meinung sind.Sieht so eure Konfliklösung aus.Angesehene Wissenschaftler,Historiker,Hochschullehrer alle jüdisch und in Israel lebend—alles Lügner !!!
Soviel Blauäugigkeit ist mir noch selten Untergekommen
Mal noch ganz allgemein: ich bin nicht gegen den Staat Israel sondern im allgemeinen gegen Hassgemeinschaften wie es die Regierung Netanyahu representiert.
Jedoch noch ein bisschen Geschichte über den jüdischen Besitzanspruch an Jerusalem
Der israelische Ministerpräsident Benyamin Netanyahu erzählte der amerikanisch-jüdischen Lobby- gruppe AIPAC, dass „Jerusalem keine Siedlung sei“. Er fuhr fort: die historische Verbindung zwischen dem jüdischen Volk und dem Land Israel kann nicht geleugnet werden und auch nicht die historische Verbindung zwischen dem jüdischen Volk und Jerusalem.
Und weiter: „Das jüdische Volk baute Jerusalem vor 3000 Jahren und das jüdische Volk baut es auch heute. Jerusalem ist keine Siedlung – es ist unsere Hauptstadt.“ Das sagte er seinen applaudierenden Zuhörern und dass er einfach der Politik aller israelischen Regierungen seit 1967 folgen würde, als Jerusalem im Sechstagekrieg erobert wurde.
Netanyahu vermischte die romantisch-nationalistischen Klischees mit einer Reihe von historisch falschen Behauptungen. Und noch wichtiger war das, was er aus der Geschichte wegließ, wie auch sein Zitieren von verzerrter und ungenauer Geschichte. Er berücksichtigte weder Gesetze noch Rechte oder den allgemeinen Anstand gegenüber anderen, die nicht zu seiner ethnischen Gruppe gehören.
Hier sind die Gründe, warum Netanyahu unrecht hat und Ost-Jerusalem nicht ihm gehört.
1.
Nach dem Völkerrecht ist Ost-Jerusalem besetztes Gebiet wie die Teile der Westbank, die Israel einseitig seinem Distrikt von Jerusalem angeschlossen hat. Die Vierte Genfer Konvention von 1948 und die Den Haag-Regelungen von 1907 verbieten Besatzungskräften, die Lebensweise der Zivilisten, die unter Besatzung leben, zu ändern. Es verbietet auch das Ansiedeln von Menschen der Besatzungsmacht im besetzten Gebiet. Israels Vertreibung der Palästinenser aus ihren Häusern in Ost-Jerusalem, seine widerrechtliche Übernahme von palästinensischem Besitz dort, seine Besiedlung mit Israelis auf palästinensischem Land sind alles grobe Verletzungen des Völkerrechts. Israelische Behauptungen, dass sie die Palästinenser nicht besetzt halten würden, weil die Palästinenser keinen Staat haben, sind grausam . Die israelischen Behauptungen, dass sie auf leerem Gebiet bauen, sind lächerlich. Mein Hinterhof ist leer, aber das gibt Netanyahu noch lange nicht das Recht, einen Wohnkomplex darauf zu bauen.
2.
Die israelischen Regierungen sind sich noch nicht einig geworden, was sie mit Ost-Jerusalem und der Westbank tun werden, im Gegensatz zu dem, was Netanyahu sagt. Der Galili-Plan für Siedlungen in der Westbank wurde erst 1973 adoptiert. Ministerpräsident Yitzhak Rabin verpflichtete sich als Teil des Oslo-Friedensprozesses, sich aus palästinensischem Gebiet zurückzuziehen und den Palästinensern einen Staat zuzugestehen; es sind die Versprechen, für die er von extrem Rechten (die jetzt Netanyahus Regierung unterstützen) ermordet wurde. Erst 2000 behauptete Ministerpräsident Ehud Barak, dass er mündliche Zusicherungen gegeben habe, dass Palästinenser fast die ganze Westbank bekommen könnten, und mit einigen Vereinbarungen könnte Ost-Jerusalem ihre Hauptstadt sein. Netanyahu versuchte, den Eindruck zu wecken, dass die Politik des rechten Flügels der Likudpartei, was Ost-Jerusalem und die Westbank betrifft, von allen israelischen Regierungen geteilt worden sei. Aber das ist einfach nicht wahr.
3.
Romantischer Nationalismus stellt sich ein „Volk“ als ewig vor und als hätte es eine ewige Verbindung mit einem besonderen Stück Land . Diese Art des Denkens ist ein Hirngespinst und mythologisch. Völker entstehen, verändern sich und manchmal hören sie auf, zu existieren, auch wenn sie Nachkommen haben, die jedoch die Religion oder die Ethnie oder die Sprache aufgeben. Die Menschen haben sich nach allen Richtungen bewegt und sind nicht an irgendein Gebiet in besonderer Weise gebunden, da an den meisten Orten des Landes viele verschiedene Gruppen gelebt haben. Jerusalem war nicht von Juden bzw. Anhängern der jüdischen Religion gegründet worden. Es war zwischen 3000 v. Chr. und 2600 v. Chr. von einem westsemitischen Volk, möglicherweise von den Kanaanitern, den gemeinsamen Vorfahren der Palästinenser, Libanesen, vielen Syrern, Jordaniern und vielen Juden gegründet worden. Aber als es gegründet wurde, existierten die Juden (mit jüdischer Religion) noch gar nicht.
4.
Jerusalem wurde zur Ehre des alten Gottes Shalem gegründet. Jerusalem bedeutet nicht Stadt des Friedens, sondern eher „Gebaut auf dem Platz von Shalem“.
5.
Das „jüdische Volk“ hat Jerusalem nicht vor 3000 Jahren d.h. 1000 Jahre v.Chr. gebaut. Zunächst einmal ist noch nicht eindeutig bewiesen, wann exakt das Judentum als Religion – die Anbetung eines Gottes – feste Formen annahm. Es scheint so, als sei es eine späte Entwicklung gewesen, da es keine Beweise für Gottesverehrung gegeben hat außer den gewöhnlichen kanaanitischen Gottheiten, die in archäologischen Stätten um 1000 v.Chr. gefunden wurden. Es gab keine Invasion ins geographische Palästina von Ägypten durch ehemalige Sklaven um 1200 v.Chr. Die Pyramiden sind schon viel früher gebaut worden und ohne Sklavenarbeit. Die Chronik der Ereignisse während der Herrschaft von Ramses II. an der Mauer in Luxor weist auf keine frühere Sklavenrevolte hin oder auf eine Flucht der Sklaven auf die Sinai-Halbinsel. In ägyptischen Quellen kann man nichts über Moses oder die 12 Plagen etc finden. Die Juden und das Judentum tauchte aus einer gewissen sozialen Klasse der Kanaaniter während einer Periode von Jahrhunderten auf.
6.
Jerusalem war nicht nur nicht von dem wahrscheinlich noch gar nicht existierenden „Jüdischen Volk“ um 1000 v.Chr. gebaut worden. Jerusalem war zu diesem Zeitpunkt der Geschichte wahrscheinlich gar nicht bewohnt gewesen. Jerusalem scheint zwischen 1000 und 900 v.Chr. – dem traditionellen Zeitraum für das vereinigte Königreich unter David und Salomo – verlassen gewesen zu sein. Jerusalem war also nicht die „Stadt Davids“, da es dort keine Stadt gab, von der gesagt wird, er habe dort gelebt. Es gibt keinen archäologischen Beweis großartiger Paläste oder großer Staaten in dieser Periode. Und die assyrischen Tafeln, die kleinere Ereignisse im Nahen Osten berichten, wie die Taten arabischer Königinnen, wissen nichts über irgend ein großes Königreich von David und Salomo im geographischen Palästina.
7.
Da die Archäologie nichts von einem jüdischen Königreich oder Königreichen in der sog. ersten Tempelperiode weiß, ist nicht klar, wann genau das jüdische Volk in Jerusalem geherrscht hat, mit Ausnahme des Hasmonäischen Königreiches. Die Assyrer eroberten Jerusalem 722 v.Chr.. Die Babylonier nahmen es 597 ein und herrschten in Jerusalem bis sie selbst 539 von den Achäminiden aus dem alten Iran erobert wurden. Sie herrschten in Jerusalem bis Alexander der Große die Levante 330 v.Chr. eroberte. Alexanders Nachfolger die Ptolemäer hatten Jerusalem unter ihrer Herrschaft bis 198, als Alexanders andere Nachkommen, die Seleukiden die Stadt übernahmen. Mit der Makkabäischen Revolte 168 v.Chr. herrschte das jüdisch-hasmonäische Königreich über Jerusalem bis 37 v. Chr., obwohl Antigonus II. Mattathias, der letzte Hasmonäer Jerusalem nur mit Hilfe der Parter-Dynastie 40 v.Chr. einnahm. Herodes herrschte von 37 v.Chr. bis die Römer im Jahr 6 AD Palästina eroberten. Die Römer und dann das ost-römische Reich von Byzanz herrschten über Jerusalem von 6 AD bis 614 AD , als die iranischen Sassaniden/Perser es eroberten. 629 AD holten es sich die Byzantiner wieder zurück.
Die Muslime eroberten Jerusalem 638 und herrschten dort bis 1099, als die Kreuzfahrer es eroberten. Die Kreuzfahrer töteten oder vertrieben Juden und Muslime aus der Stadt. Die Muslime eroberten es unter Saladin wieder zurück und die Juden durften zurückkehren. Doch Muslime beherrschten es bis zum Ende des 1. Weltkrieges oder zusammen 1192 Jahre.
Also gründeten nicht Anhänger des Judentums Jerusalem . Es bestand vielleicht 2700 Jahre, bevor wir dort etwas vom Judentum erkennen. Jüdische Herrschaft mag nicht länger als etwa 170 Jahre gedauert haben d.h. also während der Hasmonäer-Herrschaft.
1.
Wenn also historisches Bauen in Jerusalem und historische Verbundenheit mit Jerusalem die Herrschaft über diese Stadt bestimmen – wie Netanyahu behauptet – dann sind es folgende Gruppen, die den größten Anspruch auf die Stadt haben:
1.
Die Muslime, die es bauten und über 1191 Jahre es beherrschten
2.
Die Ägypter, die es als Vasallenstaat mehrere Jahrhunderte im 2. Jahrtausend v.Chr.
regierten.
1.
Die Italiener bzw. Römer, die 444 Jahre es beherrschten – bis zum Ende des
Römischen Reiches 450.
1.
Die Iraner/Perser, die es 205 Jahre unter den Achaeminiden regierten, drei Jahre
unter den Parthern ( insofern als der letzte Hasmonäer tatsächlich ihr Vasall war) und
weitere 15 Jahre unter den Sassaniden.
1.
Die Griechen, die 160 Jahre regierten, wenn wir die Ptolemäer und Seleukiden als
Griechen zählen. Wenn wir sie als Ägypter und Syrer zählen, würde dies den ägyptischen Anspruch verstärken und einen syrischen einführen.
1.
Die Nachfolgestaaten der Byzantiner, die entweder Griechenland oder die Türkei sein
könnten, die es 188 Jahre regierten. Ja, wenn man die hellenistisch-
griechischen Dynastien berücksichtigt, so hätte Griechenland fast 350 Jahre über
Jerusalem geherrscht.
1.
Es gibt auch einen irakischen Anspruch auf Jerusalem, der sich auf assyrische und
babylonische Eroberungen bezieht, wie auch die Herrschaft der Ayyubiden (Saladins
Herrschaft), die Kurden aus dem Irak waren.
1.
Natürlich waren Juden historisch durch den Tempel mit Jerusalem verbunden. …
Aber diese Verbindung wurde meistens dann verfolgt, wenn Juden keine politische Kontrolle über die Stadt hatten: unter iranischer, griechischer und römischer Herrschaft. Man kann deshalb keine Forderung aufstellen, die ganze Stadt politisch zu kontrollieren.
1.
Die Juden Jerusalems und dem übrigen Palästina verließen zum größten Teil nach dem fehlgeschlagenen Bar-Kochba-Aufstand gegen die Römer (136) nicht das Land.
Sie lebten weiter dort und trieben unter der römischen und byzantinischen Herrschaft Landwirtschaft . Nach und nach wurden sie Christen.
Nach 638 n.Chr. konvertierten sie allmählich zum Islam – abgesehen von etwa 10 %.
Die gegenwärtigen Palästinenser sind die Nachfahren der ehemaligen Juden und haben deshalb jedes Recht, dort zu leben, wo ihre Vorfahren seit Jahrhunderten lebten.
Shlomo Sand steht auf der Hamas payroll
Offensichtlich ist Rolf intellektuell nicht in der Lage, zwischen dem Rückkehrrecht im Speziellen und dem israelischen Staatsbürgerschaftsrecht im Allgemeinen zu unterscheiden… aber auch wenn er es absolut nicht glauben kann, die Kinder arabisch-muslimischer Israelis sind *nicht* Staatenlose, sondern Israeli. Period.
Die gegenwärtigen Palästinenser sind die Nachfahren der ehemaligen Juden und haben deshalb jedes Recht, dort zu leben, wo ihre Vorfahren seit Jahrhunderten lebten
das sind eingewanderte arabische Landarbeiter die bei den Juden ab 1850 landwirtschaftliche Arbeitsplätze fanden, deren Vorfahren stammen aus Saudi Arabien und sollten dorthin auch zurückkehren
was’n mit Job finden ?
Nachtrag zu Slomo Sands Thesen.
Es ist völlig irrelevant, ob er meint, es gäbe kein jüdisches Volk, denn was zeichnet ein Volk aus?
1.) eine gemeinsame Sprache und das Hebräische ist eine uralte Sprache.
2.) eine gemeinsame Vergangenheit, und die kann NIEMEAND den Juden absprechen, leider…….
3.) Vollkommen homogene Völker gibt es NICHT, es gab IMMER und in jedem Volk auch Zuwanderung und Mischehen.
Die Deutschen sind nach Slomo Sands Thesen auch kein Volk, denn das erste wirklich einheitliche deutsche Sprachgefüge gab es erst seit ca. 1000 n. u. Z.
Die frühe Stufe in der Entwicklung des Deutschen, die von zirka 500 bis um 1050 dauerte, wird als Althochdeutsch bezeichnet. Ihr folgte die Stufe der mittelhochdeutschen Sprache, die in deutschen Gebieten bis zirka 1350 gesprochen wurde. Ab 1350 spricht man von der Epoche des Frühneuhochdeutschen und seit ungefähr 1650 des Neuhochdeutschen – der modernen Entwicklungsphase der deutschen Sprache, die bis heute andauert.
“Angesehene Wissenschaftler,Historiker,Hochschullehrer alle jüdisch und in Israel lebend—alles Lügner !!!”
Ja, das läuft unter Demokratie & Meinungsfreiheit – auch jüdische Israeli dürfen totalen Unfug verbreiten. Aber es soll auch in Deutschland Politiker -ja sogar Politiker!- geben, die totalen Unfug vertreten.
Rolf intellektuell nicht in der Lage
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geistig unterentwickelt ist der schon, deshalb hat er soviel Zeit
Hochschullehrer natürlich auch.
was ich absolut lustig finde, der sucht kilometerlange Texte zusammen, deren Inhalt man dann in einem Dreizeiler sehr einfach widerlegen kann
“Ihr tut eurem Land damit jedoch keinen wirklichen Dienst.Im gegenteil.”
Hört. Hört!!! Was hat denn Deutschland damit nun zu tun?
Der merkt einfach garnix.
“Wer hier fakten zu recht lügt ist nun mal wirklich fragwürdig.”
JAAAA, die israelische Botschaft lügt, Israels Einwanderungsgesetze lügen, denn Juden lügen sowieso grundsätzlich.
“Die gegenwärtigen Palästinenser sind die Nachfahren der ehemaligen Juden und haben deshalb jedes Recht, dort zu leben, wo ihre Vorfahren seit Jahrhunderten lebten”
Ja, du Gnom, du glaubst auch noch, daß die Erde eine Scheibe ist.
“Anscheinend sind alle Lügner die nicht eurer Meinung sind.Sieht so eure Konfliklösung aus.Angesehene Wissenschaftler,Historiker,Hochschullehrer alle jüdisch und in Israel lebend—alles Lügner !!!”
Es geht nicht um Meinungen, sondern um Fakten, du Looser, die sind so, wie sie hier dargelegt wurden und wenns dir nicht paßt, ab zur NPD und Konsorten.
Ich denke, somit sollte Ulrich endlich klar sein, daß es dem Judenhasser nicht um Fakten geht oder der etwas wissen will, sondern um die Verbreitung von antisemitischen Lügen.
Und so jemanden soll man Argumente bringen?
Lachhaft.
“Soviel Blauäugigkeit ist mir noch selten Untergekommen”
Quod erat demonstrantum. Von dir, Witzbold. Ich lach mich echt tot über so viel Borniertheit.
“Ani holechet.”
Ani gam. Solange der hier bleibt: Toda. LO!
Lehitraot.
Noch ein letzter Nachweis über dessen Antisemitismus, auch wenn das garnicht nötig ist, denn in fast jedem Satz quillt die antisemitische Sch.. nur aus ihm heraus:
Eine Arbeits-Definition von Antisemitismus
nach der European Union Agency for Fundamental Rights (ehemals EUMC)*
(Januar 28, 2005)
Beispiele, wie sich Anti-Semitismus zum Staat Israel manifestiert in einem umfassenden Kontext:
* Dem jüdischen Volk das Recht auf Selbstbestimmung abzusprechen…
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Beweis: “Die gegenwärtigen Palästinenser sind die Nachfahren der ehemaligen Juden und haben deshalb jedes Recht, dort zu leben, wo ihre Vorfahren seit Jahrhunderten lebten.”
Das ist außerdem der alte antisemitische Vorwurf, Juden wären kein Volk.
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# Die Anwendung eines doppelten Standards, indem an Israel Verhaltensansprüche gestellt werden, wie an keine andere demokratische Nation.
# Eine Charakterisierung Israels oder der Israelis unter Verwendung von Symbolen und Bildern des klassischen Antisemitismus wie dem Vorwurf, Juden hätten Jesus getötet oder Blutslegenden. (siehe seine Osterlüge!!)
# Der Vergleich der heutigen Politik Israels mit der Politik der Nazis.
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Alles mehrfach nachzulesen.
Wieviel Beweise benötigt es denn noch???
Noch ne kleine Lüge oder das event. Ende eurer kleinkarrierten Fahnenstange
Vor 4 Std. | vol.at | In ungewöhnlich deutlicher Form hat sich der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak für ein Ende der Besatzungspolitik in den palästinensischen Gebieten ausgesprochen.
Sein Land müsse sich darüber klarwerden, dass die Welt bei aller militärischen Stärke Israels eine solche Fremdherrschaft nicht noch Jahrzehnte lang dulden werde, erklärte Barak am Montag in einem Radio- Interview. “So etwas gibt es sonst nirgendwo in der Welt.”
Den Palästinensern müsse zugestanden werden, sich selbst zu regieren, “ob es einem nun passt oder nicht”, sagte Barak weiter. Die Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu habe sich zwar bewegt und beispielsweise das Ziel eines palästinensischen Staates und eine Begrenzung der Siedlungstätigkeit zu eigen gemacht. “Wir sollten uns aber nichts vormachen. Die zunehmenden Spannungen zwischen uns und den USA sind nicht gut für den Staat Israel”, sagte Barak.
In der vergangenen Woche hatte sich US- Präsident Barack Obama überraschend pessimistisch zu den Aussichten im Nahost- Friedensprozess geäußert. Die USA könnten den Israelis und Palästinensern ihren Willen nicht aufzwingen, wenn beide Seite nicht zu den notwendigen Kompromissen bereit seien, um den jahrzehntealten Konflikt beizulegen, sagte Obama. Über die Kernpunkte des Konflikts – der künftige Status von Jerusalem, die endgültige Grenzziehung und das Schicksal der palästinensischen Flüchtlinge – verhandeln beide Seiten seit 16 Jahren erfolglos.
@Schula
Stell dir den Typ einfach mal Freitag Nachmittag auf dem Ben-Yehuda-Markt vor… der würde vermutlich schreiend davonlaufen
Wie kann es sein, daß die (fast) alle den israelischen Paß haben und eine übergroße Mehrzahl “sogar” Juden sind!?
Auch die äthiopischen Sicherheitskräfte sind doch höchst seltsam in der international nicht anerkannten Hauptstadt einem Apartheidstaates, oder?
Pihuk Hanefan!
äthiopischen Sicherheitskräfte
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schwärzer geht’s nicht
Galt dem Antisemiten. Vielleicht lernt der auch noch Hebräisch (obwohl bei dem grottenschlechten Deutsch wird das nix.)
“Stell dir den Typ einfach mal Freitag Nachmittag auf dem Ben-Yehuda-Markt vor… der würde vermutlich schreiend davonlaufen”
Lach, ich fürchte eher die anderen.
Über die Kernpunkte des Konflikts – der künftige Status von Jerusalem, die endgültige Grenzziehung und das Schicksal der palästinensischen Flüchtlinge – verhandeln beide Seiten seit 16 Jahren erfolglos.
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wird noch 160 Jahre dauern
“Wieviel Beweise benötigt es denn noch???”
Keine. Das merkt jeder, der auch nur etwas in der Birne hat.
Schmeist den doch endlich mal hier raus.
“In ungewöhnlich deutlicher Form hat sich der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak für ein Ende der Besatzungspolitik in den palästinensischen Gebieten ausgesprochen.”
Wenn ein Verteidigungsminister sich derart äußert, dann hat das schon etwas – vielleicht träumt er ja von einem Neuanfang mit Tzipi oder so.
Mal abwarten, wie die israelischen Wähler das finden – Israel ist ja kein “Führerstaat”. Bei den letzten Wahlen wurde Barak ziemlich abgewatscht…
Ah die liebe Frau Schula!
Anscheinend sind viele in Israel lebende Juden Antisemitisten die gegen dieses vor Jahren verfasste Recht verstossen.
“Eine Arbeits-Definition von Antisemitismus
nach der European Union Agency for Fundamental Rights (ehemals EUMC)*
(Januar 28, 2005)”
Damals haben ja auch nur wenige geahnt wohin der Zionismus führt.
Alles alter Hut und schon längst überholt.Das die Weltgemeinschaft ihresgleichen nicht dulden kann und will, scheint mir verständlich.
Meine Güte, der hat noch nie etwas von jüdischen Antisemiten gehört. Wie dumm kann man eigentlich durch die Welt laufen?
“Das die Weltgemeinschaft ihresgleichen nicht dulden kann und will, scheint mir verständlich.”
Oh, er spricht endlich mal von sich.
Du bist das Lächerlichste was mir im Internet jemals begegnet ist.
Schmeist den Kerl endlich hier raus.
Hey…..
Die gegenwärtigen Palästinenser sind die Nachfahren der ehemaligen Juden und haben deshalb jedes Recht, dort zu leben, wo ihre Vorfahren seit Jahrhunderten lebten.
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Gib doch mal die Quelle deines Copy & Paste Bullshit an, ist ja nicht mehr zum Aushalten. Die “palästinensische Identität ist ein Lüge Arafats – In seiner Rede vor den Vereinten Nationen im November 1974 behauptete Jassir Arafat nämlich: „Die jüdische Invasion begann 1881 … Palästina war zu dieser Zeit ein grünendes und blühendes Land, in der Mehrheit bewohnt von einem arabischen Volk, das dabei war, sich sein Leben aufzubauen und auf dynamische Weise seine einheimische Kultur zu bereichern.“ Historiker, Schriftsteller und Pilger beschreiben ein anderes Palästina: Einfach Mark Twains Reiseberichte lesen, die Folgendes aussagen:
Im größeren Teil Palästinas scheinen die Ruinen umfangreicher zu sein als die bewohnten Häuser.” J.S.Buckingham 1816 in ‘Travels in Palestine” /WS/
„das einstmals bewohnte Gebiet zwischen Hebron und Bethlehem ” sei nun verlassen und öde … „mit verfallenen Orten.” Auch in Jerusalem seien “die Häuser in einem verfallenen und ruinösen Zustand.” S. Olin 1843 in “Travels in Egypt, Arabia Petraea and the Holy Land”
Ein deutschsprachiges Nachschlagewerk, das zu Beginn des 19. Jahrhunderts veröffentlicht wurde, beschrieb Palästina als „verwüstet und durchzogen von arabischen Räuberbanden“ /Be/_S.164_ (Brockhaus, Allg. deutsche Real-Enzyklopaedie, 7. Ausg., Leipzig, 1827, Bd. VIII, S. 2, S. 438 f.).
Im 18. Jahrhundert beschrieb ein französischer Autor und Historiker Palästina als „das zerstörte und verwüstete Land … Der Reisende trifft auf nichts anderes als auf Häuser in Trümmern, nutzlos gemachte Zisternen und verlassene Felder“ /Be/_S.164_(Count Constantine Francois Volney, Travels Through Syria and Egypt in the Years 1783, 1784, 1785, London 1788, vol. 2, S. 164).
„In den zwölfeinhalb Jahrhunderten zwischen der im 7. Jh. erfolgten Eroberung durch die Araber und den Anfängen der jüdischen Rückkehr in den 80er Jahren des 19. Jh. lag Palästina wüst da. Seine alten Bewässerungskanäle und -anlagen waren zerstört und die wunderbare Fruchtbarkeit, von der die Bibel sprach, war einer wüsten und öden Landschaft gewichen“ /Pr/_S.151_(aus Carl Hermann Voss: The Palestine Problem Today, Israel and Its Neighbors, Boston 1953).
Um die Mitte des 19. Jahrhunderts schrieb der britische Konsul von Palästina folgendes: „Das Land ist zu einem Großteil unbesiedelt, und daher braucht es dringend eine Bevölkerung.“ /Be/_S. 164_(James Finn zum Earl von Ciarendon, 15. Sept. 1857).
Ein britischer Archäologe schrieb, daß Palästina „keine Menschen hatte, um seine fruchtbare Erde zu bebauen“ /Be/_S. 164_(Thomas Shaw, Travels and Observations Relating to Several Parts of Barbary and the Levant, London, 1767, S. 331 ff.).
„ein verfallenes Land “
/WS/ W.C. Prime 1857 in “Tent Life in the Holy Land”
… nichts erschaffen
“Die .. Türken … verwandelten es in Ödland … Die Beduinen selber, die seine Bewohner sind, … haben hier nichts erschaffen.” /WS/ Felix Bovet von seinem Besuch in Israel 1858 in “Egypt, Palestine and Phoenicia: A Visit to Sacred Lands”:
Willst du jetzt sogar das Christentum in Frage stellen? Die Geschichte ist mehr als deutlich belegt und die ersten Christen waren Juden und bis zur gewaltsamen Eroberung einer expansiven gewalttätigen Religion ab 670 n. u. Z. gab es keine Araber im gesamten Palästina, Mensch, lern endlich mal Geschichte, dort lebten Zoroastriker, Perser, Juden, Christen, Hellenen und Römer……
Die sogenannten Palästinenser sind fast ALLE gleichzeitig mit den Juden in Palästina eingewandert, dazu gibt es Reiseberichte…..und deren Nachnamen zeugen mehr als deutlich, woher sie ursprünglich kamen.
So heisst der oft geführte Name: Almitzri (Ägypten), Aliraqi (Irak), Altrabelsi (Tripoli – Libanon), Alchurani (Südsyrien), Chalabi (Nordsyrien), Alzurani (Zidon – Libanon), Alsarkawui (Sarkwa – Jordanien), sind diese Völker(Menschen) aus Ägypten,Syrien, Libanon, Jordanien, und Irak dann eben Juden?
Die demographische Entwicklung Palästinas seit dem Niedergang des Osmanischen Reiches fasste Carl H. Voss, der damalige Vorsitzende des American Christian Palestine Committee, im Jahre 1953 wie folgt zusammmen:
“Die arabische Bevölkerung war klein und begrenzt, bis die jüdische Wiederbesiedlung das Land wieder fruchtbar machte und Araber aus den Nachbarländern anzog. Als 1882 die organisierte jüdische Besiedlung begann, lebten weniger als 150.000 Araber im Land. Die große Mehrzahl der Araber in den letzten Jahrzehnten waren vergleichsweise Neuankömmlinge – Neueinwanderer oder Nachkommen von Personen, die in den vergangenen 70 Jahren nach Palästina eingewandert waren” /Pf/ S.146, aus Voss, Carl H.: The Palestine Problem Today. Israel and Its Neighbours, Boston 1953, S.13
Aufgrund der ständig abnehmenden Bevölkerung liessen die muslimischen Herrscher in grosser Zahl nichtarabische Arbeiter ins Land kommen. Die Ausgabe der Encyclopedia Britannica von 1911 berichtet, dass zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Zusammensetzung der Bevölkerung Palästinas ausserordentlich heterogen war: Es wurden nicht weniger als 50 Sprachen gesprochen. Ja, gerade zu dieser Zeit wanderten die Mehrheit der palästinensischen Araber ins Land ein -kurz nachdem die Juden angekommen waren /Pr/_S.152.
Viele Palästinenser sind Nachkommen der ägyptischen, sudanesischen, syrischen und libanesischen Wanderarbeiter, die sich zwischen 1830 und 1945 innerhalb der augenblicklichen Grenzen Israels ansiedelten …
Libysche Wanderarbeiter und Flüchtlinge siedelten sich in Gedera an (1884 durch russische Juden der ersten Alijah gegründet). Auch die britischen Behörden liessen (seit 1919) Wanderarbeiter ins Land kommen … Arabische Schwarzarbeiter wurden auch vom relativ schnellen Aufschwung angezogen, der durch die jüdische Einwanderung hervorgerufen wurde und zur Vergrösserung arbeitsintensiver Betriebe (Bauwesen, Landwirtschaft usw.) beitrug. … syrische Wanderarbeiter (Hauranis, vgl. 7) kamen nach Palästina. [Westliche Reisende] stellten fest, dass sich über 15 arabische Nationalitäten in Jaffa niedergelassen hatten, darunter auch Muslime aus Bosnien, Angehörige der Turkvölker, jemenitische Araber (1908) sowie (vor Kriegen und Hungersnot fliehende) Beduinenstämme aus Transjordanien. /Pr/ S.156 (zitiert aus Who Where the 1948 Refugees?, Ariel Center for Policy Research, 4. Februar 2001, zitiert in A Time to Speak, speak@ actcom.co.il).
Der Zuzug ägyptischer Fellachen nach Palästina dauerte bis 1917 an /GK/_Anm. III,50.
Was willst du uns eigentlich erzählen?
Jerry ein Name wie aus den Comicks.160 jahre vielleicht.Wenn es dann den Planeten noch gibt.Aber vielleicht schaffen es rechtschaffene Israelis euch das Würgeseil aus den Händen zu schlagen.Ich bin sogar ziemlich überzeugt davon.
“Das die Weltgemeinschaft ihresgleichen nicht dulden kann und will, scheint mir verständlich.”
Nazi und Judenhasser wie du werden nicht mehr geduldet. Merke dir das ein für alle mal.
“Aber vielleicht schaffen es rechtschaffene Israelis euch das Würgeseil aus den Händen zu schlagen.”
Jetzt auch noch der Aufruf zur Gewalt. Nur weiter so, der Staatsanwalt wird sich freuen.
“Das die Weltgemeinschaft ihresgleichen nicht dulden kann und will, scheint mir verständlich.”
Daran zweifelt hier Keiner!
Die die letzte große Judenvernichtung dagegen hat “die Weltgemeinschaft” gedultet. Schon deshalb brauchen Juden den Staat Israel, als Zufluchtsort… ist Judenhassern natürlich ein Dorn im Auge.
Ja ich bin sehr dumm.Versuche mich nur zu informieren mit welchem geistes Kind wir es im Nahostkoflikt zu tun haben.Ist sehr aufschlussreich in eurem Blog
Liebe Schula
Vielleicht werden kriegslüsterne Zionisten wie du bald nicht mehr geduldet
“Jerry ein Name wie aus den Comicks”
Wer Rolf heißt (ein fürchterlicher Name) sollte da besser mal die Klappe halten.
“Vielleicht werden kriegslüsterne Zionisten wie du bald nicht mehr geduldet”
So das Maß ist voll. Ich werde heute noch Strafanzeige stellen.
Und übrigens:die Staatsanwaltschaft dürfte sich auch darüber freuen wie ihr hier andersdenkende beschimpft
“Vielleicht werden kriegslüsterne Zionisten wie du bald nicht mehr geduldet”
Jetzt reicht es. Halte jetzt einfach endlich deine antisemitische Fresse.
Liebe Schula
Tu dir keinen Zwang an
Das einzige das du ancheinend kannst: Beschimpfen und drohen
“Und übrigens:die Staatsanwaltschaft dürfte sich auch darüber freuen wie ihr hier andersdenkende beschimpft”
Tja, mein Lieber: Wie es in den Wald hinein schallt so schallt es eben zurück.
“Beschimpfen und drohen”
QED.
“Das die Weltgemeinschaft ihresgleichen nicht dulden kann und will, scheint mir verständlich.”
Einem die Antisemiten-keule schwingenden Zionisten oder einem angesehenen jüdischem Professor für Geschichte an der Universität in Tel Aviv.
Vielleicht werden kriegslüsterne Zionisten wie du bald nicht mehr geduldet.
Einem die Antisemiten-keule schwingenden Zionisten”
Ich kann auch nichts dafür das euch Berichte aus Israel nicht in den Kram passen.Das meisste von mir zitierte stammt aus jüdisch israelischen Quellen.Das ihr euch damit nicht auseinandersetzen wollt ist bedauerlich.
willow says:
April 19, 2010 at 3:03 pm
“Angesehene Wissenschaftler,Historiker,Hochschullehrer alle jüdisch und in Israel lebend—alles Lügner !!!”
Ja, das läuft unter Demokratie & Meinungsfreiheit – auch jüdische Israeli dürfen totalen Unfug verbreiten. Aber es soll auch in Deutschland Politiker -ja sogar Politiker!- geben, die totalen Unfug vertreten.
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Was von diesen linken Wissenschaftlern zu halten ist, kann man hier sehen, leider haben diese Alt 68er auch in Israel noch die Lehrstühle inne. Wird Zeit für einen Generationswechsel.
Ueber die sog. “neuen” israelischen Historiker gibt es hier zwei recht lesenswerte Artikel:
http://www.meforum.org/87/israels-academic-extremists
http://www.meforum.org/302/rewriting-israels-history
Rolf says:
April 19, 2010 at 3:15 pm
Vor 4 Std. | vol.at | In ungewöhnlich deutlicher Form hat sich der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak für ein Ende der Besatzungspolitik in den palästinensischen Gebieten ausgesprochen.
Hier in Deutschland gibt es auch antideutsche oder Menschen, die davon träumen, daß Ostpreussen wieder zu Großdeutschland gehören soll UND? Hat es etwas gebracht? Ausserdem hat er die Formulierung NIE so übernommen, dafür sorgt die deutsche Presse schon……
Schula, erhoffe dir da nicht zuviel, spätestens seit dem “Freispruch” für den Betreiber der ekligen Kölner Schandmauer fühlen sich doch Nazis und andere Judenhasser bestätigt. Gegen Arendt, Müslimarkt & Co. hat ja leider auch noch kein Staatsanwalt geholfen.
“Ich kann auch nichts dafür das euch Berichte aus Israel nicht in den Kram passen.Das meisste von mir zitierte stammt aus jüdisch israelischen Quellen.Das ihr euch damit nicht auseinandersetzen wollt ist bedauerlich.”
Darum geht es zwar nicht, es war aber nicht anders zu erwarten. Bei dieser Unfähigkeit der Eigenreflektion ist das auch kein Wunder.
Mit dir will sich niemand auseinandersetzen. Wann kommt das da oben im Hirn endlich einmal an?????????????????????????????????
Judenhasser ist eben leider nur ein Fakt und keine Beleidigung, sondern es trieft und trieft.
Ach, Ali Hassan Hussein
nomen est omen. Gähn!
Rolf, sorry, aber es gab von dir jetzt schon zwei Aussagen, die als Verstaendnis oder Aufruf zum Voelkermord verstanden werden koennen:
“Das die Weltgemeinschaft ihresgleichen [Zionisten] nicht dulden kann und will, scheint mir verständlich.”
“Vielleicht werden kriegslüsterne Zionisten wie du bald nicht mehr geduldet.”
Wir sind hier so offen auch mit Antisemiten zu diskutieren, sich mit Argumenten kloppen etc., aber diese Blog soll nicht als Plattform fuer den Aufruf unserer Vernichtung missbraucht werden und damit bist du zumindest mit diesem Namen raus. Ich mach sowas ungern, weil ich fuer freies Wortgerauf bin, aber es gibt Grenzen.
Toda raba, meod meod.
Ein wie auch immer geartetes Verständnis für die Vernichtung Israels gibt es keine Entschuldigung.
Wohin Hass führt kann man gut hier sehen.
http://www.augenzeugen.ch/
http://www.augenzeugen.ch/
http://www.augenzeugen.ch/
Lass es nicht zu, Uli, daß sich Judenhasser auch hier mit ihrer abscheulichen und menschenverächtlichen Ideologie breitmachen. Kritik und Diskussion ja, Judenhass NEIN…….
Man kann doch die IP finden…..das war offener Aufruf zum Völkermord und verstösst ganz klar gegen § 130, was diese zwei hier eingestellt haben.
@ ulrich becker
Schade dass das eigentliche thema ( obama,iran,atom)hier irgendwo völlig verlustig gegangen ist. Ich stimme dir zu das es nicht hunzunehmen ist das ein land oder volk sein existenzrecht abgesprochen wird, wobei ich meine ebenso auch eine religion. Da ist schluß in karton. Ich schätze dieses forum sehr und verstehe aber nicht warum solche beleidigende und defamierende dialoge so lang und ausführlich von einigen praktiziert werden. Erwachsene tauschen argumente aus, kinder beleidigungen.
Streiten und dialog ist das lebenselixier des jüdischen volkes und ihr geschenk an der aufklärung, aber man sollte auch wissen wenn schweigen angebracht ist.
Leute – geht doch nicht auf solche Idioten ein, die sich hier Rolf nennen und in Wahrheit Omid oder dergl. heißen. Der will nur provozieren bzw. Dampf ablassen, den er woanders nicht ablassen kann. Lasst ihn toben und amüsiert Euch, bis er vor Erschöpfung umfällt. Das ist die beste Therapie!
Rolf – ich denke du bist ein harmloser Trottel.
Aber ich muss zugeben, nicht jeder denkt so positiv über dich.
Und übrigens:die Staatsanwaltschaft dürfte sich auch darüber freuen wie ihr hier andersdenkende beschimpft
ok, willst Du beschimpft werden, bitte sehr:
zeig uns bei der Staatsanwaltschaft an, Du Pisser, ich warte drauf
Du bit ein sinnlossabernder Dreck und ein arbeitsloser TÚRKISCHER Scheisshaufen mit Hartz4, Hartz5, Hartz6
Mir sind die Israelis ehrlich gesagt viel zu friedlich und tolerant gegenüber den palästinensischen Arabern. Wäre ich das Staatsoberhaupt Israels, dann würde das Gebiet Israels über Mekka bis nach Jemen reichen lassen! Die Araber würde ich dann alle in die Türkei abschieben, damit auch sie erfahren was es heißt, von bildungsfernen Assis bevölkert zu sein.
“Das die Weltgemeinschaft ihresgleichen [Zionisten] nicht dulden kann und will, scheint mir verständlich.”
http://images.google.co.uk/images?hl=en&q=genocide%20kambodja&um=1&ie=UTF-8&sa=N&tab=wi
http://images.google.co.uk/images?um=1&hl=en&tbs=isch:1&sa=1&q=genocide+rwanda&aq=f&aqi=&aql=&oq=&gs_rfai=&start=0
http://images.google.co.uk/images?um=1&hl=en&tbs=isch:1&sa=1&q=genocide+in+sudan&aq=5&aqi=g10&aql=&oq=genocide+&gs_rfai=&start=0
NICHT MIT UNS
wer uns angreift wird eliminiert
AM YISRAEL CHAI
Baruch HaSchem ist er weg.
BIDYUK LE YOM HAAZMAUT
Judäische Volksfront says:
APRIL 19, 2010 AT 6:53 PM
Mir sind die Israelis ehrlich gesagt viel zu friedlich und tolerant gegenüber den palästinensischen Arabern. Wäre ich das Staatsoberhaupt Israels, dann würde das Gebiet Israels über Mekka bis nach Jemen reichen lassen! Die Araber würde ich dann alle in die Türkei abschieben, damit auch sie erfahren was es heißt, von bildungsfernen Assis bevölkert zu sein.
und Du meinst wir erkennen kein túrkisches Arschloch was uns hier provozieren will
Scheissmekka kannsde behalten, Istanbul auch…
@jerry
es gibt Menschen, die können uns gar nicht beleidigen. Antisemiten gehören dazu. Aber: Wenn hier jemand meint, er könne Zionist als Beleidigung gegenüber Juden loslassen wie die Nazi das mit dem Wort Jude tun, haben sie sich gehörig getäuscht. Der Austausch der beiden Wörter meint immer beide.
“Mir sind die Israelis ehrlich gesagt viel zu friedlich und tolerant gegenüber den palästinensischen Arabern. Wäre ich das Staatsoberhaupt Israels, dann würde das Gebiet Israels über Mekka bis nach Jemen reichen lassen! Die Araber würde ich dann alle in die Türkei abschieben, damit auch sie erfahren was es heißt, von bildungsfernen Assis bevölkert zu sein”
Ein Provokateur. Ach wie durchsichtig.
tiyeh bari
“Du bit ein sinnlossabernder Dreck und ein arbeitsloser TÚRKISCHER Scheisshaufen mit Hartz4, Hartz5, Hartz6″
“NICHT MIT UNS
wer uns angreift wird eliminiert”
Wer Ihr wirklich seit, habt Ihr jetzt zur genüge demonstriert .
Vielen Dank
Ich denke, wir sollten alle ein bisschen mehr auf Argumente setzen und Beschmipfungen und Vulgaersprache lassen. Fuer hohe Werte und die Qualitaet des Blogs, bitte.
Wer Ihr wirklich seit, habt Ihr jetzt zur genüge demonstriert .
Vielen Dank
.
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gern geschehen, und versteck Dich nicht dauern hintern wechselnden Nicks, Du Penner
ja, Ulli, auf Diskussionen zwischen normalen Menschen trifft das zu
“Du bit ein sinnlossabernder Dreck und ein arbeitsloser TÚRKISCHER Scheisshaufen mit Hartz4, Hartz5, Hartz6″
das betrifft Dich
“NICHT MIT UNS
wer uns angreift wird eliminiert”
das betrifft die Massenmörder Ahmadinedjad, Khamenei, Nasrallah, Assad, Kadafi, Maashal & co.
“seit”
Genau der gleiche Rechtschreibfehler wie bei diesem Rolf. Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Wenn man schon andauernd mit wechselnden Nicks ankommt, sollte man die deutsche Sprache beherrschen. Peinlich ohne Ende.
ich find diesen Depp einfach nur lustig
Roundup: Historians’ Take
Moshe Dann: Is Obama Using Israel as a Scapegoat for His Foreign Policy Failures?
SOURCE: PajamasMedia (4-18-10)
[The author, a former assistant professor of history, is a writer and journalist living in Jerusalem.]
Though needing to handle dozens of difficult issues around the world, President Obama seems obsessed with one: the Palestinian-Israeli conflict.
Obama’s administration has been on the warpath with Israel from the beginning, picking fights over issues that have been around for a long time. These include where Jews can live and build in Jerusalem, Judea, and Samaria (the West Bank); removing checkpoints that stop terrorists; and easing restrictions on the Hamas regime in the Gaza Strip. Yet Obama has been silent regarding anti-Jewish and anti-Israel incitement, and the upsurge in rioting, violence, and terrorist attacks sponsored by the Palestinian Authority.
An innocuous announcement of approval for building permits in a Jewish neighborhood of Jerusalem during Vice President Joe Biden’s visit gave Obama the opportunity he, perhaps, was waiting for — he bombarded Israel with unprecedented wrath and scorn. Out of proportion and unusually harsh, Obama’s disappointment seemed irrational.
A few weeks later, David Sanger of the New York Times quoted one of Obama’s foreign policy advisors:
If Obama can’t set some parameters for our allies, how is he going to set some for the mullahs?
Sanger also wrote:
Obama’s team seems to understand that if they lose that contest of wills [with Israel], the rest of their foreign policy agenda is also threatened.
Assuming this is true, Obama is tying Israeli concessions to U.S. moves to stop Iran from producing nuclear weapons, and to other issues as well. This policy makes Israel a scapegoat for Obama’s failures.
It’s those Jews who want to build homes in Jerusalem that prevent the U.S. from stopping Iran, North Korea, and the Taliban! David Petraeus has been quoted as implying that America’s support for Israel is harming allied war efforts in Iraq, Afghanistan, and Pakistan. It’s a wonder the Jews aren’t blamed for global warming.
The danger of Obama’s attack is not only that it shifts blame for difficulties the West faces in its wars against Islamists to Israel, but that it makes Israel responsible for the threat from Iran. This is blood libel; it has been floating around for some years by extremists. Coming from the White House, however, it now has legitimacy.
Outrageous as the charge is, it lends support to the kind of Jew-hatred preached by Rev. Jeremiah Wright and some of Obama’s friends. Such charges, hints, and implications fuel a classic anti-Semitism waiting to be ignited.
Obama’s attack on Israel is not merely an attack on a country, but a country whose government is predominantly Jewish. By casting Israel as the guilty party at a time when Iran, Hamas, Hizbullah, Syria, and a host of radical Islamist jihadists seek Israel’s destruction and are significantly more worthy of rebuke, Obama has engaged in demonizing Israeli Jews.
Obama’s attack on Israel is not unwitting or unintended. It is the result of two decades of brainwashing by his spiritual and moral mentors. And it is the harpoon of a strategy to isolate Israeli PM Bibi Netanyahu and to bring Israel to its knees.
If Netanyahu resists Obama’s demands, he will be portrayed as insulting the president, preventing confrontation with Iran, and harming U.S. military activity. He also risks losing American military assistance and support in the UN. Resistance from Netanyahu could also lead to greater efforts to investigate Israel’s nuclear facility and destroy its nuclear capacity.
If Netanyahu gives in to Obama, he jeopardizes Israel’s security and its claims in Judea and Samaria.
By making Israeli compliance a personal issue, a measure of his strength, Obama has created a situation which, no matter what it does, Israel will lose.
In the past, in order to avoid direct diplomatic clashes, ambiguity has often worked in Israel’s favor. Obama has whittled down that breathing room — obligating Netanyahu to state clearly what Israel’s position is, not only in Jerusalem, but in all contested areas, and to remove Israel’s legitimate interests and concerns from the gambling table.
Obama’s bold move, putting the prestige of his office and his personal interests on the line against Israel as a demonstration of authority and strength, may turn out to be an example of carelessness and weakness. That would be unfortunate for America, for Israel, and for the world.
“ich find diesen Depp einfach nur lustig”
Mich langweilt´s nur. Genau wie der andere Spezi hier.
Deputy Foreign Minister Ayalon’s Message for Diaspora Jews
Iyar 5, 5770, 19 April 10 09:27by Arutz Sheva staff
(Israelnationalnews.com) Deputy Foreign Minister Danny Ayalon addressed Diaspora Jews in honor of Israel’s Independence Day and recalled the many sacrifices Jews made in order to create the State of Israel, as well as the many challenges and attacks that Israel has faced and continues to face.
Ayalon’s message follows:
This year we celebrate 62 years since the re-establishment of the State of Israel and 150 years since the birth of the Zionist visionary Theodore (Binyamin Ze’ev) Herzl. We can look around our nation and take enormous pride in what we have achieved in the short few decades since Jewish sovereignty returned to the land of our fathers.
Herzl famously wrote “If you will it, it is no dream” over 100 years ago, but unfortunately died only a few years later. His dream, a Jewish State, would, against all the odds, be recreated in its ancient land, as he prophetically stated, less than five decades later.
Today, most of us do not know a time without the State of Israel. Few alive remember the battles, the struggles and sacrifice that the early Zionists and even early Israelis had to endure to ensure that Herzl’s vision would not remain a dream. Too many take the presence of Israel for granted and it has allowed us to become complacent about its role and its future. We must never forget that we are a reborn nation surrounded by many enemies intent on our destruction through various means.
When David Ben-Gurion read aloud the Declaration of Independence at the Tel Aviv Museum in 1948, the ink had barely dried before five Arab armies invaded our infant state to destroy us militarily. For many decades afterwards, Arab armies would attempt to destroy Israel on the conventional battlefield, but none were successful. Today, we can claim with pride that we have the strongest military in the region, and those hostile to us learnt that they can not defeat us this way.
Next, our enemies tried to defeat us economically. The Arab League initiated a boycott against our state when we were welcoming hundreds of thousands of our brothers and sisters from across the globe. They gave ultimatums to every company in the world, telling them that if they conduct business with the Jewish State, they will not be able to conduct business with any of the Arab states. This was extremely difficult for the new state, but fast forward today we have one of the strongest economies worldwide and we are about to join the OECD, the forum of the most powerful global economies.
After this too failed, our enemies began an unconventional and terrorist war against Israel. Israelis and Jews have been butchered in their thousands by extremists who chose their death over our life. Although no one can argue that the threat is 100 percent extinguished, we have once again managed to beat this scourge and today far fewer innocent people are being killed by terrorists, even though there are daily attempts.
Having failed on so many occasions and learning the lessons, our enemies have sought a new attempt to defeat us. This is through the current delegitimization campaign and so-called ‘Lawfare’. This may become our toughest battle yet. Our enemies know that they have distinct advantages over us that are difficult to contend with. They have an automatic majority in international institutions and have created a systematic and orchestrated system to tar the Jewish State as akin to the Nazis or the racist Apartheid regime. They prevent us from speaking on campuses, having our voice heard in forums and deny our freedom of speech because they know that if our voice is heard loud and clear then our enemies’ flawed narrative will collapse.
Although few know it, or report on it, the Organization of Islamic Conference clearly stated on a number of occasions that they initiated the Goldstone Commission. How many of those who scream about Israeli war crimes know that they are the mouthpiece of ugly autocratic oppressive regimes? How many of those who read about the attempted arrest of Israeli officials in Europe realize that these attempts are initiated, supported and funded by those in our region who will not allow a woman to vote and oppress their own people?
However, the verbal terrorism and attacks on our legitimacy will fail just as every other tactic before it. Nevertheless, to win this battle we must reinforce education and understanding of our history and purpose. We need to further the understanding of our historical, religious, moral and legal rights. Too few of our people understand that our modern legal national rights are not based on history, religion or the Holocaust, as important as each of these are, but because the international community came together in 1920 as rarely seen before and conferred national rights in Eretz Yisrael to the Jewish people.
Less than a week after we celebrate Israel’s Independence Day, we will commemorate 90 years since the San Remo Conference. Few nations in the world can show such a determined and unified statement of intent for their national aspirations. When we add this to the corpus of international statements, resolutions and treaties, we will find that although we are perhaps the only member of the United Nations whose legitimacy is regularly questioned, few nations on earth have such modern legal instruments as the Jewish State to cement our legitimacy. We need to learn these facts and to teach them to others.
On this, Israel’s Independence Day, many see the glass as half-empty. We have so many challenges and obstacles to overcome. However, we should remember our achievements. In a time when intellectual property will become the greatest resource of the 21st century, Israel stands at the forefront of innovation and technology. Israel’s inventions and technological knowledge are making the deserts bloom in Africa, saving millions of lives through its medicinal innovations, creating alternative energies and securing the future of many people around the world.
We have continued Herzl’s vision, even after our independence, and we are dreaming of bigger and better things to come. This is why we have a bright future, and with your help we can make it even brighter, not only for Israel, but also for all the people who are inspired, assisted and supported by Israel. We hope to see you here during Israel’s 63rd year since our reestablishment and help celebrate the dream of the Zionist visionary that was born 150 years ago.
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Immer diese Übersetzungsfehler
Die imperialistischen Teufel, die an den Fäden der zionistischen Marionettenspieler hängen, lassen echt gar keine Gelegenheit verstreichen, dem armen iranischen Präsidenten Ahmadinedjad was anhängen zu wollen. Dass dieser Israel als “korrupten Bazillus” bezeichnete und desssen “Ausrottung” forderte, ist ganz sicher mal wieder ein Übersetzungsfehler oder gar frei erfunden von den niederträchtigen Feinden des “letzten freien Staates des Planeten” (so eine Neonazi-Website). Wie gemein!
http://lindwurm.wordpress.com/2010/04/19/immer-diese-ubersetzungsfehler/
im Gegensatz zu den Nazis im Deutschland der 30er Jahre, sind die Mullahs beim iranischen Volk verhasst, inzwischen sogar bei den ärmeren Schichten
jerry1800 says:
April 19, 2010 at 10:45 pm
im Gegensatz zu den Nazis im Deutschland der 30er Jahre, sind die Mullahs beim iranischen Volk verhasst, inzwischen sogar bei den ärmeren Schichten
Sagt wer? Twitter und facebook? Haben die ärmeren schichten nicht. Ich bin der meinung dass die ärmere land bevölkerung wenn überhaupt sehr wenig mit der gut situierte teheraner protestler gemein haben. Hätten sich die ruralen massen erhoben, wären die mullahs hinweg gefegt worden, wie jüngst die führung in kirgisien. Ich fürcht dieser ganze revolution hat mehr mit you-tube und wunschdenken als mit die wahren politischen begebenheit vor ort zu tun.
crackerjack says:
Hätten sich die ruralen massen erhoben, wären die mullahs hinweg gefegt worden, wie jüngst die führung in kirgisien. Ich fürcht dieser ganze revolution hat mehr mit you-tube und wunschdenken als mit die wahren politischen begebenheit vor ort zu tun.
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Wieder ein Denkfehler, von wem sind die Kirgisen unterstützt worden? Google mal…..der Sturz war politisch gewollt.
Der Protest im Iran ist leider nur blutig niedergeschlagen worden….(in Irsrael leben Iraner, die konnten ganz gut berichten) und zwar u. A. von den Bassiji Milizen, der auch ein großer Teil der Hizbollah angehörten, wir haben Berichte, daß sie sogar die Frauen, bevor sie sie hinrichteten, vergewaltigt haben, nur damit sie nicht als Jungfrau sterben – aber noch grummelt es dort gewaltig.
Die meisten Iraner sind keine Araber, nur die Elite…….und ja, die ist verhasst……
Report: Hamas Members Switch Loyalties to Al-Qaeda
Iyar 6, 5770, 20 April 10 08:58by Maayana Miskin
(Israelnationalnews.com) Thousands of former Hamas members have switched their loyalties, and now belong to a Salafi terrorist group inspired by Al-Qaeda, a Gaza terrorist told the Palestinian Authority-based Maan news agency.
The terrorist, Abu Al-Hareth, is the founder of Jund Ansar Allah, a Salafi group that has clashed with Hamas and challenges its control of Gaza. There are more than 11,000 Salafists in Gaza today, Hareth claimed, 70 percent of them former members of Hamas.
The once-Hamas, now Salafi terrorists are termed Jaljalat, he said. Jund Ansar Allah is one of the four groups comprising the Jaljalat; the others are Jund Allah, A-Taweed wa-Jihad, and the Army of Islam (Jamat Jaish al-Islam).
The Army of Islam was behind the kidnapping of Israeli soldier Gilad Shalit, who was later turned over to Hamas. It also kidnapped British journalist Alan Johnston, who was released unharmed after several weeks in captivity.
The Jaljalat is not officially linked to Al-Qaeda but is influenced by its worldview and models itself after Al-Qaeda cells in Iraq, Afghanistan and elsewhere, Hareth said. Its followers obey religious figures such as Shiekh Abu Mohammed al-Maqdisi, a senior figure in Al-Qaeda’s Iraq branch.
Hamas and Al-Qaeda: From Cooperation to War
As the Shalit kidnapping demonstrates, the Salafi groups once worked alongside Hamas, and carried out “qualitative military attacks, during which a number of Israelis were killed,” Hareth said.
Recently, tensions have developed between Hamas and the Salafis. In 2009, Jund Ansar Allah declared an “Islamic emirate” in Gaza. Hamas declared war on the group and for hours a battle raged around a Salafi mosque in Gaza town of Rafiah. When the smoke cleared dozens were dead, including Salafi leader Abdel-Latif Moussa.
Following the battle, Al-Qaeda offshoots around the world accused Hamas of “abandoning Islam” and called for revenge.
Hamas continues to battle the Jaljalat, Hareth states, monitoring its members and often conducting arrests. The Jaljalat, for its part, accuses Hamas of failing to enforce Sharia (Islamic law) in Gaza.
The Salafis and other rival terrorist groups have increasingly challenged Hamas rule in Gaza. Salafist groups have carried out dozens of bombings targeting restaurants, music stores, and other businesses deemed “un-Islamic,” while members of Fatah’s Al-Aksa brigades have carried out attacks on Israel without coordinating with the Hamas leadership.
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Ich bin der meinung dass die ärmere land bevölkerung wenn überhaupt sehr wenig mit der gut situierte teheraner protestler gemein haben. Hätten sich die ruralen massen erhoben, wären die mullahs
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weil die ärmeren Bevölkerungsgruppen von der Regierung schwer subventioniert werden…
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mein Punkt war, dass die Liebe zum Hitler und der Nazi Regierung vor 65-70 Jahren gigantisch höher und wesentlich stärker verankert war als die Liebe des iranischen Volkes zur Mullahkratie
jerry1800 says:
April 20, 2010 at 9:37 am
mein Punkt war, dass die Liebe zum Hitler und der Nazi Regierung vor 65-70 Jahren gigantisch höher und wesentlich stärker verankert war als die Liebe des iranischen Volkes zur Mullahkratie
Ist es so? Ich weiß nicht. Der iran ist ja kein faschistischer staat. Das beweisen schon die proteste. Im faschismus kontrolliert ein unumstrittener führer unwiedersprochen alle lebensbereiche nach dem führerprinzip. Protest ist hochverrat und undenkbar. Letztendlich stehen alle zusammen oder gehen alle zusammen unter. Irans theokratie gleicht mehr eine mittelalterliche europäischer katholischer monarchie von römisch/päpstliche legimitation. Hier bleibt immer ein großer freiraum zum ausgleich der seculäre interessen, was natürlich dampf aus dem kessel nimmt. Gerade die überschaubaren proteste zeigen dass das system iran leidlich, aber immer noch funktioniert.
Also crackerjack, jetzt machen sie sich endgültig lächerlich…
Haben sie nicht mitbekommen, daß das iranische Regime Bürger umbringen ließ, deren einziges Verbrechen darin bestand, friedlich zu demonstrieren!? Ist ihnen nicht bekannt, für welche Kleinigkeiten Iraner im Knast oder am Galgen landen?
Da sie es ja nich so mit dem Lesen haben, versuchen sie es mal mit “Persepoli” von Marjane Satrapi, gibt einen guten Eindruck vom Ablauf der “islamischen Revolution”, vor allem aber über das tatsächlich faschistische Willkürregime, welches seitdem herrscht – über die aktuellen Verbrechen an Protestlern könnten sie sich hier:
http://freeirannow.wordpress.com/
informieren.
jerry1800
Menschen wie Sie nennt man bei uns Klugscheisser!
Keinen Anstand, kein Niveau, aber laufend unterschwellig versuchen andere Menschen zu beleidigen.
mit Verlaub Herr Jerry, Sie sind ein A……..
WND – Obama sells arms to Arabs, but not to Israel
According to a recent report from the Jewish Institute for National Security Affairs, the Obama administration has changed its arms policy for the Middle East: arming the Arab states hostile to Israel and denying arms to the Jewish state. All of these sales to Israel’s enemies are beginning to erode the military edge Israel has had to discourage Arab military attacks against it and maintain a semblance of peace in that volatile region.
For example, the United States announced April 2 that it had delivered to Lebanon a shipment of 1,000 M16A4 rifles, 10 missile launchers, 1,583 grenade launchers and 538 sets of day/night binoculars and night-vision devices. And this is only the first of a series of shipments in the works. Obviously, with Hezbollah having achieved virtual military control of Lebanon, the idea that these weapons will not be used by Hezbollah in a future confrontation with Israel is illusionary.
In addition, Obama has approved advanced F-16 fighters for Egypt, plus Harpoon Block 2 anti-ship missiles, Hellfire air-to-ground missiles, and fast attack craft and helicopters. Obama has also approved the sale of $10 billion worth of arms to Kuwait, Jordan, Morocco, Saudi Arabia and the United Arab Emirates.
http://www.wnd.com/index.php?fa=PAGE.view&pageId=139953
Paßt zwar nicht unbedingt hierher, aber es ist immer wieder erschreckend wie manche im Iran ticken.
Wenn es nicht so schlimm für die Frauen wäre, müßte man sich totlachen.
Iranischer Geistlicher: Frauen an Erdbeben schuld
TEHERAN. Die Zunahme unerlaubter sexueller Beziehungen im Iran ist nach Ansicht des iranischen Geistlichen Ayatollah Kazem Sedighi schuld an den gehäuften Erdbeben in seinem Land.
„Viele Frauen, die sich schlecht kleiden, verderben die jungen Menschen“, sagte Sedighi in einer Predigt, wie die Tageszeitung „Aftab“ schrieb. Die Naturkatastrophen seien „das Resultat unseres eigenen Verhaltens“.
http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,375526
Die leben wirklich noch im MA.
In den letzten 10 Tagen wurden mindestens 19 Menschen hingerichtet
NWRI – Das iranische Regime hängte am 17. April zwei Gefangene in der südiranischen Stadt Kerman. Die Männer mit den Namen Feizollah und Nazar gehören dem Barahouiee Stamm an und kamen aus Zahedan, der Provinzhauptstadt von Sistan und Beluchistan. Die Mullahs haben Angst vor Ausschreitungen und dem verbreiteten Haß der Menschen auf das Regime in Sistan und Beluchistan und hängten die Gefangenen in Gefängnissen außerhalb der Provinz.
Am 8. April wurden zwei Gefangene in den südiranischen Städten Bahbahan und Shadgan gehängt. Die Hinrichtungen fanden trotz Proteste der Bewohner öffentlich statt.
In den letzten 10 Tagen wurden somit mindestens 19 Menschen hingerichtet.
http://www.ncr-iran.org/de/content/view/3516/1/
Iran: Fünf Familienmitglieder eines Ashrafbewohners als „Mohareb“ zum Tode verurteilt
Monday, 19 April 2010
Iranischer Widerstand ruft zu Aktionen zum Schutz der Leben der Gefangenen auf
NWRI – In einem beispiellosen und inhumanem Akt hat das iranische Regime fünf Familienmitglieder eines Bewohners von Ashraf als Mohareb zum Tode verurteilt. Herr Mohsen Daneshpour-Moghadam (67), ein Bazarhändler, und seine Frau Montahareh (Simin) Bahrami (55), sowie ihr Sohn Ahmad und die Nichte von Frau Bahrami, Frau Reyhaneh Haj-Ibrahim und Herr Hadi Ghaemi, ein Freund der Familie, wurden verhaftet und am 27. Dezember (Ashura Tag) in das Evin Gefängnis gebracht.
Die Familie wurde für ihren Besuch in Camp Ashraf im letzten Jahr verhaftet, als sie ihren Sohn und einen Bekannten treffen wollten. Herr Daneshpour war schon in den 60er Jahren ein politischer Gefangener und verbrachte bereits fünf Jahre in Gefängnissen des iranischen Regimes und wurde als Sympathisant der Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK) angeklagt.
Die brutalen Bestrafungen auf der Basis einer Verwandtschaft zu Bewohnern von Ashraf werden verhängt, während Agenten des iranischen Ministeriums für Geheimdienste und Sicherheit als angebliche Familienmitglieder verkleidet am Eingang vor Ashraf mit voller Unterstützung der Al-Maliki Regierung postiert sind. In den letzten 70 Tagen waren Agenten an psychologischer Folter von Bewohnern aus Ashraf beteiligt und benutzten starke Lautsprecheranlagen, um sie zu bedrohen. Dazu gehörten unter anderem Rufe wie: „Wir setzen das Camp in Brand und töten euch“ oder „Tod der PMOI“ und „Lang lebe die islamische Republik.“
Das zerfallende Regime ist nicht in der Lage, mit dem steigenden Haß des Volkes umzugehen und versucht durch solche inhumanen Urteile, Druck auf die politischen Gefangenen zu machen, damit sie erzwungene Geständnisse in TV Shows verlesen und um eine Atmosphäre des Terrors und der Einschüchterung zu schaffen.
http://www.ncr-iran.org/de/content/view/3517/1/
Sowas kann man fast täglich lesen.
Schula says:
April 20, 2010 at 4:10 pm
Paßt zwar nicht unbedingt hierher, aber es ist immer wieder erschreckend wie manche im Iran ticken.
Wenn es nicht so schlimm für die Frauen wäre, müßte man sich totlachen.
Iranischer Geistlicher: Frauen an Erdbeben schuld
TEHERAN. Die Zunahme unerlaubter sexueller Beziehungen im Iran ist nach Ansicht des iranischen Geistlichen Ayatollah Kazem Sedighi schuld an den gehäuften Erdbeben in seinem Land.
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Ach und deshalb werden junge Frauen, die noch unschuldig sind, in den Gefängnissen von ihren Wärtern, am Abend vor ihrer Hinrichtung vergewaltigt? Hier ein Tatsachenbericht.
http://www.igfm.de/Steinigung-ein-Zeugenbericht-aus-dem-Iran.477.0.html
nebukadnezarin says:
APRIL 20, 2010 AT 2:58 PM
jerry1800
Menschen wie Sie nennt man bei uns Klugscheisser!
Keinen Anstand, kein Niveau, aber laufend unterschwellig versuchen andere Menschen zu beleidigen.
mit Verlaub Herr Jerry, Sie sind ein A……..
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danke, gleichfalls, und haben Sie sonst etwas zum board beizutragen ?
20. April 2010, 17:09 Uhr
Qaida im Irak
Neue Spekulationen um getötete Terrorführer
Von Yassin Musharbash
Post von Bin Laden, ein Verräter und eine weitere Festnahme: Aus dem Irak dringen neue Details zu der Operation, bei der die Doppelspitze von al-Qaida im Land ausgeschaltet wurde. Aber Skepsis bleibt: Die Polizei dementiert den Tod von Abu Omar al-Baghdadi.
Berlin – Vier Monate: So lange haben irakische und US-amerikanische Spezialeinheiten die Doppelspitze von al-Qaidas Irak-Filiale angeblich im Visier gehabt, bevor sie in der Nacht zum Montag zuschlugen und – nach eigenen Angaben – die beiden meistgesuchten Männer des Landes in einem Gefecht töteten.
Einen Tag, nachdem Premierminister Nuri al-Maliki den spektakulären Erfolg persönlich verkündete, dringen nun Details zu der Operation an die Öffentlichkeit, bei der nicht nur der Chef der Qaida-Filiale, Abu Ajjub al-Masri, ums Leben gekommen sein soll. Sondern auch der “Amir” des “Islamischen Staates Irak”, einem von al-Qaida gegründeten Terror-Dachverband, Abu Omar al-Baghdadi.
So berichtete ein irakischer Nachrichtendienstler, der an der Attacke beteiligt war, dass die beiden Terroristen sich mit einigen Gefolgsleuten in einem abgelegenen, einstöckigen Lehmhaus aufgehalten hätten. Ein schon vor Wochen festgenommener Qaida-Kader habe den Unterschlupf preisgegeben. US-amerikanische und irakische Soldaten hätten das Haus zunächst umstellt und dann ein Feuergefecht eröffnet. Schließlich baten die Iraker um US-Luftunterstützung. US-Kampfhubschrauber beschossen daraufhin das Haus mit Raketen.
Al-Masris Ehefrau hat überlebt
Die Iraker, so der Geheimdienstmann, hätten das Gebäude zunächst nicht stürmen wollen, weil es hieß, dass al-Masri einen Sprengsatz umgeschnallt habe. Erst als von drinnen nicht mehr geschossen wurde, betraten sie das Gebäude. Sie seien auf vier Tote gestoßen, die man als Abu Ajjub al-Masri und Abu Omar al-Baghdadi identifiziert habe, außerdem als Baghdadis Sohn und einen Assistenten von al-Masri. Zwei Frauen hätten den Angriff überlebt, eine sei al-Masris Ehefrau.
“Wir sind uns sehr sicher, dass die beiden wirklich die beiden (Gesuchten) sind”, wird der Nachrichtendienstler zitiert. Diese Zuversicht teilten offenbar auch Premier al-Maliki, der bei einer Pressekonferenz am Montag Fotos der Getöteten präsentierte, und US-Vizepräsident Joe Biden, der in Washington ebenfalls keinen Zweifel daran zuließ, dass al-Qaidas Doppelsitze im Irak ausgeschaltet sei.
Doch es herrscht noch immer Skepsis, auch unter Terrorexperten. Zum einen hat al-Qaida den Tod noch nicht bestätigt; zum anderen sind Beide nach offiziellen irakischen Angaben in den vergangenen Jahren bereits mehrfach getötet oder verhaftet worden.
Ein Beispiel für diese unaufgelösten Widersprüche fand sich am Dienstag in der irakischen Presse, wo ein Bagdader Polizeioffizier mit der Aussage zitiert wurde, die Meldung vom Tod al-Baghdadi könne nicht stimmen – schließlich befinde sich der Mann seit einem Jahr in einem Bagdader Gefängnis.
In der Tat hatte die irakische Polizei vor einem Jahr sogar im Staatsfernsehen einen Mann präsentiert, der von sich behauptete, al-Baghdadi zu sein und ein umfassendes Geständnis ablieferte. Sein Bild passt nicht zu dem, dass al-Maliki gestern zeigte.
Lange Geschichte von Widersprüchen
Diese und andere Widersprüche (siehe Grafik) lassen sich zum Teil dadurch erklären, dass die irakische Qaida-Filiale aus dem Tod ihres Gründer Abu Musab al-Sarkawi im Juni 2006 die Konsequenz gezogen hatte, dass es besser sei, wenn die Anführer ihr Gesicht nicht zeigten und nicht allzu viel über sie bekannt wäre. Al-Sarkawi war bei einem US-Luftangriff getötet worden; zuvor hatte ihn ein Kollaborateur verraten. Sein Gesicht war durch zahlreiche Propagandavideos bekannt, sein Tod dadurch nicht abzustreiten.
Anders ist es nun bei al-Masri – und noch mehr im Falle al-Baghdadis. Denn der “Amir” von al-Qaidas Fantasiestaat hat nie ein Bild von sich veröffentlicht, von ihm ist auch kein Klarname gesichert bekannt. Schon seit Jahren wird spekuliert, dass al-Qaida ihn als Kollektividentität nutzt, hinter der sich verschiedene Kader verbergen. In diesem Fall hat al-Qaida nun die Option, einfach zu behaupten, er sei noch am Leben – das Gegenteil nachzuweisen, dürfte unmöglich sein.
Andererseits scheint es Indizien dafür zu geben, dass das gestürmte Haus tatsächlich von al-Qaida benutzt wurde und dass sich zum Zeitpunkt des Zugriffs mindestens hochrangige Kader dort befanden. So seien bei den Leichen und Rechner und Dokumente sichergestellt worden, unter anderem eine Korrespondenz mit Osama Bin Laden, hieß es. Die wäre ein bedeutender Hinweis darauf, dass man al-Qaida im Irak wirklich an einer empfindlichen Stelle getroffen hat. Allerdings müsste die Authentizität über jeden Zweifel erhaben sein.
Ein Terrornetzwerk im Niedergang
Sollte der Angriff tatsächlich al-Baghdadi und al-Masri ausgeschaltet haben, dürfte die Qaida-Filiale im Irak in arge Probleme geraten. Die beiden sind die einzigen wirklich bekannten Anführer. Jeder Nachfolger müsste sich seine Reputation erst aufbauen. Das dürfte umso schwerer fallen, als die einst mächtigste aller Qaida-Filialen, die sogar von der Zentrale um Geld angepumpt wurde, mittlerweile deutlich an Kapazitäten eingebüßt hat.
Im Jahr 2008 durch die US-Armee gesicherte Unterlagen dokumentierten dies eindringlich. Darin beschwerten sich irakische Qaida-Kader über Inkompetenz auf allen Ebenen, Überbürokratisierung und selbstherrliche Anführer und Halbleiter.
Dass bei der Operation am Montagmorgen insgesamt offenbar bis zu 16 Qaida-Kader festgenommen wurden, kommt hinzu. Und am Dienstag ging angeblich – auf der Grundlage der Informationen desselben Kollaborateurs – ein wichtiger Lokalkommandeur ins Netz.
Anschläge auf Kirchen verhindert?
Aus Bagdad heißt es, durch den Zugriff sei eine geplante Anschlagsserie auf Kirchen verhindert worden; das würde zur Strategie al-Qaidas im Irak passen. In den vergangenen Monaten hatte das Netzwerk sich darauf verlegt, im Abstand von wenigen Wochen massive Bombenserien durchzuführen, die jedes Mal eine bestimmte Auswahl an Zielen umfassten: Beim ersten Mal Regierungseinrichtungen, beim zweiten Mal große Hotels, beim dritten Mal diplomatische Vertretungen. Al-Baghdadi und al-Masri stellten diese Serienanschläge, denen hunderte zum Opfer fielen, als Teil eines durchdachten “Plans der Ernte des Guten” dar. Als viertes Ziel christliche Gebetshäuser ins Visier zu nehmen, klingt in dieser Logik plausibel.
Analysten der Nachrichtendienste und Terrorexperten auf der ganzen Welt warten nun mit Spannung auf die erste Äußerung von al-Qaida im Irak. Den Tod von Abu Mussab al-Sarkawi hat das Netzwerk nie wirklich verwunden. Der Tod des “Schlächters von Bagdad” wurde damals als “frohe Kunde” verbreitet, weil er ja als Märtyrer zweifelsfrei ins Paradies einziehen würde. Sodann wurde die Parole ausgegeben, dass es in diesem Kampf um Religion und nicht um die Gefolgschaft zu einem bestimmten Mann gehe. Aber die Zustimmungsraten brachen dennoch ein, es fehlte ein charismatischer Anführer.
In den dschihadistischen Debattenforen im Internet gilt der verkündete Tod der Doppelspitze den meisten bislang noch als Intrige und Lüge der irakischen Regierung. Aber je länger al-Qaidas Dementi ausbleibt, desto häufiger werden Postings von Zweiflern. Erfahrungsgemäß wird al-Qaida sich nicht allzu lange Zeit lassen.
unumstrittener führer unwiedersprochen alle lebensbereiche nach dem führerprinzip. Protest ist hochverrat und undenkbar. Letztendlich stehen alle zusammen oder gehen alle zusammen unter.
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die Führer sind A’djad und Khamenei und wer dagegen ist, wird abgemurkst, nur ein hirnamputierter Penner wie Du, rafft das nicht
jerry1800 says:
April 20, 2010 at 5:38 pm
…..die Führer sind A’djad und Khamenei und wer dagegen ist, wird abgemurkst, nur ein hirnamputierter Penner wie Du, rafft das nicht
…hoppla!!! Hier gehst du in sachen toleranz und freie meinungsaüßerung aber mit leuthtendes beispiel voran;-)
Aber sei’s drum . Gesetzt dem fall die revolution siegt. Bist du etwa der meinung die neuen machthaber in teheran würden das iranische atomprogramm beenden, sich sofort den westen öffnen und den zionismus annerkennen ? Ich nicht. Ich denke was diese themen angeht, würde sich kaum etwas ändern.
die neuen machthaber in teheran würden das iranische atomprogramm beenden, sich sofort den westen öffnen und den zionismus annerkennen ? Ich nicht. Ich denke was diese themen angeht, würde sich kaum etwas ändern.
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die neuen Machthaber wären weniger aggresiv gegen den Westen weil darunter viele Oppositionelle sitzen die Jahre in Europa oder USA verbracht haben, und den Iran aus der Isolation herausbringen würden.
in Deinen psychopathischen Hass gegen Israel, kannst Du nur in Denkschemata wie “Zionismus anerkennen” labern. Das ist sehr bedauernswert, vielleicht bist Du eines Tages imstande, die Lügen die Du jahrzehntelang internalisiert hat, durch Fakten zu ersetzen.
wenn Du das gelesen und VERSTANDEN HAST sind wir einen Schritt weiter
April 20, 110 Tuesday 14 Iyyar 3870 20:21 IST
Happy Independence Day wishes from a Palestinian
By AZIZ ABU SARAH
19/04/2010
Although Palestinian and Israeli narratives are different, our vision for the future can be one.
It might be hard to believe that a Palestinian would wish an Israeli Jew a happy Independence Day, but I am only following in the footsteps of another Palestinian I know, Ibrahim from Hebron.
Three years ago, I was cohosting a bilingual (Arabic and Hebrew) radio show at Radio All for Peace in Jerusalem with my Israeli cohost, Sharon Misheiker. Our weekly show happened to air on Israeli Independence Day, and on that day we invited Ibrahim, a peace activist, to talk about the land that had been confiscated from him for the building of the separation barrier.
I remember that Ibrahim spoke with compelling passion and heartbreaking emotions about the loss of his farmland, which had been a main source of income. Before ending the conversation, we asked him how he felt about Independence Day, and we received a surprising answer.
With his characteristic candor, Ibrahim told us that he had already called his Israeli friends and wished them a happy Independence Day.
Sharon and I were shocked.
Ibrahim told us that he received the same response from all his Israeli friends: silence, shock and disbelief. They didn’t know what to say. They were caught by surprise. They had never heard a Palestinian wishing them a happy Independence Day.
Some of his left-wing friends asked how he could do so, when the holiday was celebrating the same event that was causing much of his suffering. He could have used that chance to recount history according to the Palestinian narrative: He could have said something about the Deir Yasin massacre, or the hundreds of thousands of Palestinian refugees who were left homeless after 1948 war. But he didn’t. Instead, Ibrahim simply said happy Independence Day, and in doing so took the first step toward building a different kind of relationship between Israelis and Palestinians.
WHY WAS this step important? Part of the Israeli narrative describes a long history of suffering which hit the highest point with the Holocaust and the fear that Arabs would drive the Jews into the sea.
For years, Israelis have heard that Palestinians would never accept Israel’s existence and would always work to destroy it. Many Israelis don’t believe that Palestinians accept the reality that we are stuck here together. They doubt that Palestinians also dream of a peaceful tomorrow, where freedom prevails and safety is realized. This narrative of pain and fear has captured the minds of Jews, even though Israel has developed one of the strongest militaries in the world.
When Ibrahim uttered the words “happy Independence Day,” he challenged that narrative of fear and doubt, and assured his Israeli friends that he knows they are here to stay, and accepts that. He wanted to let them know that he is not waiting for a chance to strike back. In essence, Ibrahim was digging a grave for the narrative of fear and replacing it with a narrative of hope.
For all of us, the past is painful and our narratives are very real to us. For the Palestinians, our pain of the Nakba is still fresh. The lost olive groves, orange groves, vineyards and homes which are part of the Palestinian identity and heritage, the stories, poetry and songs of Palestinian life in what became Israel will always be there.
These are collective memories that will always be carved in the heart of every Palestinian. But memories, pain and longing do not have to lead to revenge and destruction: They can also be motivation for a new tomorrow.
When Ibrahim’s friends asked him how they should respond to his wishes, Ibrahim had a simple answer. He asked them to wish that next year both Israelis and Palestinians can celebrate Independence Day together, with the creation of a Palestinian state next to the Israeli one.
Although Palestinian and Israeli narratives are different, our vision for the future can be one. We can all unite and work toward the overdue dream of a viable Palestinian state before it is too late. It is time for our people to not let the past rob us of our future, but rather let it motivate us toward actions of hope.
The writer is the director of Middle East projects at the Center for World Religions, Diplomacy and Conflict Resolution at George Mason University and a winner of the Eliav-Sartawi Award for Common Ground Journalism. His blog can be found at http://azizabusarah.wordpress.com
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Ulrich, du tust mir leid.
Dein Blog wird verunglimpft durch zwei Parteien, die sich völlig undifferenziert beschimpfen. Hast du keine Funktion, die die Kommentarmöglichkeit bei einem Artikel einfach deaktiviert?
Ich hab hier noch was zum Artikel:
Du schreibst, dass du es falsch findest, wenn Israel plötzlich wie jedes andere Land auch den Kontrollen der internationalen Atombehörde unterworfen werden soll. Warum ist das falsch? Wart ihr es nicht immer, die gegen einen “Doppelten-Standard” argumentiert habt? Wieso sollte Israel plötzlich in dieser Hinsicht Ausnahmeregelungen erfahren?
Tobias says:
April 20, 2010 at 11:00 pm
Ulrich, du tust mir leid.
Dein Blog wird verunglimpft durch zwei Parteien, die sich völlig undifferenziert beschimpfen. Hast du keine Funktion, die die Kommentarmöglichkeit bei einem Artikel einfach deaktiviert?
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Weil sich zwei Parteien? Sorry, ich denke, du hast den Strang nicht gelesen, es geht hier nicht um Parteien, sondern um etwas ganz anderes. Wer ist denn hier herein gestürmt und hat alle beleidigt?
Nur ein Beispiel, bei der Tagesschau gibt es einen Bericht über Anat Kamm, lassen wir den Wahrheitsgehalt mal aussen vor, der ERSTE Beitrag dazu im Kommentarbereich läßt jedem, der einigermassen vernünftig denken kann, die Galle hochkommen.
Di, 20.04.2010 – 20:42 — Puqio
Auch ich muss Frau Kam für ihre Tat loben und ihr meine Hochachtung aussprechen.
Ihre Tat ist zwar nicht mit dem Widerstand gegen Hitler vergleichbar, aber es ist auf einem vergleichbaren Niveau.
Stell dir vor, als Deutscher würde dir immer wieder vorgeworfen, die wärest ein Nazi, ein Massenmörder, ein Eroberer, ein Unterdrücker, obwohl du genau weisst, das du es nicht bist und Aufgrund deiner Geschichte aber emotianal behaftet bist. Würde dich das nicht kränken und beleidigen?
Was denken sich die Deutschen eigentlich dabei, immer moralisch den erhobenen Zeigefinger über andere zu erheben, Moral zu predigen, wenn sie doch selbst erst einmal den Balken von ihrem eigenen Auge entfernen müßten. Glaubst du, SO kommt Verständnis auf, Freundschaft? Vertrauen?
Nie und nimmer…….Sorry, wenn ich deine Sichtweise ein wenig naiv empfinde, nix für ungut.
wenn Israel plötzlich wie jedes andere Land auch den Kontrollen der internationalen Atombehörde unterworfen werden soll. Warum ist das falsch? Wart ihr es nicht immer, die gegen einen “Doppelten-Standard” argumentiert habt? Wieso sollte Israel plötzlich in dieser Hinsicht Ausnahmeregelungen erfahren?
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das Ideal was Mörderfreunde wie Du haben, ist dasselbe wie voan Achmadinedjad, ich habe von Deiner Sorte noch nichts über Sri Lnka, Sudan, Iran, Burma & co gelesen.
EINZIG UND ALLEINE AUF DEN JUDEN RUMHACKEN IST DEIN VERFLUCHTER LEBENSINHALT
“Dein Blog wird verunglimpft durch zwei Parteien, die sich völlig undifferenziert beschimpfen. ”
So naiv können Sie nicht sein oder? Wenn Ihnen der Antisemitismus dieses einen Users nicht auffällt und seine Beschimpfungen über Israelis, Juden und die Aufforderung zu Gewalt gegen Israelis (Zionisten), die Relativierung der Nazis und vieles andere und andere darauf passend reagieren und sich nicht als Juden als Nazis abqualifizieren lassen wollen, frage ich mich, ob Sie überhaupt begriffen haben, worum es hier ging? Leider sind Sie es, der derart undifferenziert irgendetwas plappert.
Wo waren Sie denn als hier offene Judenhass gepredigt wurde? Warum sind Menschen wie Sie dann plötzlich immer so still? Werdet einfach erwachsen und nehmt endlich einmal zur Kenntnis, was sich Juden ausgerechnet von deutschen Proleten so anhören müssen und tut was dagegen, als sich nur undifferenziert zu äußern.
Laßt es gut sein, man braucht die unten stehenden Sätze das Wort Zionist/Israel nur durch Deutscher oder Deutschland vertauschen, dann möchte ich nicht wissen, wie hier der gute Deutsche reagiert. Die dürften sich dann sicher zurecht empören, aber doch nicht Juden. Wo kämen wir denn da hin?
Mit Naivität ist das nicht entschuldbar.
Mich ödet das sowas von an!
“Das die Weltgemeinschaft ihresgleichen nicht dulden kann und will, scheint mir verständlich.”
Einem die Antisemiten-keule schwingenden Zionisten oder einem angesehenen jüdischem Professor für Geschichte an der Universität in Tel Aviv.
Vielleicht werden kriegslüsterne Zionisten wie du bald nicht mehr geduldet.
Israels Faschismus über alles.
Was ich nicht mag sind Zionisten.
Aber eben: zionistisches und rassistisches gehabe.
Israels reele und praktizierende Gegenwart ist Apartheit, Völkermord und Faschismus.
Israels Rassismus”
habe ich in meinem obenstehenden Schlusswort zusammengefasst
Also der Ausdruck “zwei Parteien” beinhaltet doch noch keine Wertung, oder? Selbstverständlich sind die Äußerungen Rolfs unter der Gürtelinie. Mir scheint es, da passt eure Beschreibeung auf den typischen Antisemiten.
Ich war aber in lezter Zeit nicht auf dem Blog und jetzt ist Rolf zum Glück weg. Deshalb dachte ich, ich müsste nicht noch einmal klar stellen, das seine Äußerungen gequirrlte Scheise sind.
Ihr habt aber auch nicht wirklich differenziert geantwortet, sondern habt euch schön zu “Pisser” usw. hinreisen lassen.
@Zahal:
“Stell dir vor, als Deutscher würde dir immer wieder vorgeworfen, die wärest ein Nazi, ein Massenmörder, ein Eroberer, ein Unterdrücker, obwohl du genau weisst, das du es nicht bist und Aufgrund deiner Geschichte aber emotianal behaftet bist. Würde dich das nicht kränken und beleidigen?”
Doch, dass würde es natürlich. Und deswegen kränkt es mich auch, wenn manchnmal manche User auf diesem Blog schreiben, die deutschen hätten den Faschismus ja im Blut.
Und es kränkt mich auch, wenn ich andauernd als Antisemit oder “Typischer Israel-Basher” beleidigt werde. Aber dieses Theam hatten wir ja schon.
@Michal:
“nehmt endlich einmal zur Kenntnis, was sich Juden ausgerechnet von deutschen Proleten so anhören müssen und tut was dagegen”
So wie ich das wahrnehme, ist die Anti-Nazi und “Anti-Rassismus” Bewegung in Deutschland sehr stark. Zu jeder NPD-Demo gibt es eine Gegendemo und meistens ist die größer als die der Nazis.
Und was macht man jetzt damit:
von jerry1800:
“das Ideal was Mörderfreunde wie Du [anscheinend ich?] haben, ist dasselbe wie voan Achmadinedjad, ich habe von Deiner Sorte noch nichts über Sri Lnka, Sudan, Iran, Burma & co gelesen.
EINZIG UND ALLEINE AUF DEN JUDEN RUMHACKEN IST DEIN VERFLUCHTER LEBENSINHALT”
Geht das nicht auch ein wenig unter die Gürtellinie?
“das Ideal was Mörderfreunde wie Du [anscheinend ich?] haben, ist dasselbe wie von Achmadinedjad, ich habe von Deiner Sorte noch nichts über Sri Lanka, Sudan, Iran, Burma & co gelesen.
EINZIG UND ALLEINE AUF DEN JUDEN RUMHACKEN IST DEIN VERFLUCHTER LEBENSINHALT”
Geht das nicht auch ein wenig unter die Gürtellinie?
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Es würde mich freuen zu sehen, wenn Du meine Argumente widerlegst, statt Dich selbst zu bemitleiden.
Argumente?, Mein leiber jerry, das sind Beleidigungen.
Ich sei eine Mörderfreund.
Ich hätte die gleichen Ideale wie Achmadinejad.
Ich würde immer nur auf Juden rumhacken (meinst du damit, ich sei Antisemit?).
Das einzige Argument was man da herausarbeiten könnte, wäre der Vorwurf, ich würde nur immer Israel krtisieren.
Zu diesem Vorwurf habe ich schon mehrfach geschrieben, das es sich beim Nah-Ost-Konflikt um eine besondere Situation handelt. Die eine Seite des Konflikts, Israel, besteht nämlich auch gebildeten und modernen Menschen, mit denen man reden kann. Soll ich mit sudanesischen Massenmördern reden? Oder mit Miiltärs aus Burma?
Da das eben nicht geht, rede ich mit Israelis.
Und ich warte auf eine Maßregelung jerrys von anderen Usern dieses Blogs.
“Zu diesem Vorwurf habe ich schon mehrfach geschrieben, das es sich beim Nah-Ost-Konflikt um eine besondere Situation handelt. Die eine Seite des Konflikts, Israel, besteht nämlich auch gebildeten und modernen Menschen, mit denen man reden kann.”
Wenn die Hamas könnte, wie sie wollte, gäbe es Israel schon längst nicht mehr. Doch statt den Vernichtungswillen dieser vom Iran maßgeblich unterstützten islamischen Judenmörderbande ernst zu nehmen, verharmlosen die „Israelkritiker“ ihn zu einer Reaktion auf israelische Maßnahmen. Palästinenser, so scheint es, können einfach nicht Herr ihrer Sinne sein und nicht verantwortlich für ihre Taten gemacht werden. Die „Israelkritiker“ sehen in ihnen keine selbstbewussten Subjekte, sondern nur unzurechnungsfähige Opfer. Was für ein Menschenbild!
http://www.mideastfreedomforum.org/de/node/123#Skript
Das gilt nicht nur für die Palästinenser.
Soll ich mit sudanesischen Massenmördern reden? Oder mit Miiltärs aus Burma?
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hast Du – endlich – Einsicht daß man Israel schwerst diskriminiert, insbesondere im Vergleich mit Sudan, Burma, Sri Lanka & co ?
Und Du Dich an dieser Diskriminierung beteiligt hast ?
Danke, Michal, dass du mich mal schnell über “die Israelkritiker” aufgeklärt hast. Es mag solche Leute geben, die sich die Realität so vereinfachen; ich gehöre nicht dazu.
Trotzdem kritisiere ich Israels aktuelle Politik, euere national-religiösen Meinungen und euren Reflex, jegliche Kritik als Antisemitismus abzuwehren.
@jerry:
Nein.
An alle: Ich werde angepfiffen, weil ich nicht sofort Rolfs braune Scheise verurteilt habe. Das habe ich eingesehen und nachgeholt. Und nun werde ich von einem eurer Mitstreiter beleidigt und von euch kommt kein Ton.
Once again: Erbärmlich.
ich Israels aktuelle Politik, euere national-religiösen Meinungen und euren Reflex, jegliche Kritik als Antisemitismus abzuwehren.
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des Antisemitismus habe ich Dich NIE bezichtigt, aber Dich seit mittlererweile 48h über die politische Situation informiert. Außer Selbstbemitleidung kam nicht viel Deinerseits.
Schöne Einstellung, die sudanesischen Massenmörder und die Militärs aus Burma dürfen ungestört weitermorden, nur Israel muß an den Pranger gestellt werden…
…damit auch in Palästina möglichst bald die edlen Wilden ihre mörderische Herrschaft ausüben können, die ja nicht von westlichen Kulturimperialisten mit ihren dekadenten Maßstäben gemessen werden dürfen.
@Tobias,
das ist aber auch Rassimus, wenn auch positiver, denn mit den “armen Wilden” kann man nicht reden und muss also nur die kultivierten, gebildeten zur Rechenschaft ziehen?
Ich sage NEIN, jeder Mensch, jeder Staat, auch die aus Pusemuckel, haben die Verantwortung für ihr Tun zu tragen, aber genau das wird von Seiten Israels hier in Europa vermisst, es geht eben nicht, daß Raketen fliegen und man sagt, ach sind ja nur Sivesterknaller und mit denen kann man eh nicht reden und es geschieht nichts, nulla, niente, Israel braucht sichere Grenzen, niemand fragt darum, nichts, nulla, niente….und vieles mehr…..
Zu Jerry, wenn du so oft hörst, liest, mitbekommst, wie Israel diskriminiert wird, beschimpft und schlechtgemacht wird und das ausgerechnet aus Deutschland, nun, manchmal könnte ich auch aus der Haut fahren, denn die meisten “Israelkritiker” kritisieren nicht nur, es steckt meist etwas ganz anderes dahinter und es ist ewig die gleiche Leier,Israel muss, Israel soll, Israel muss, Israel soll…….verdammt, warum verlangen die europäischen Politiker nicht mal etwas von den Palarabern? Bei der nächsten Rakete gibt es kein Geld mehr, wenn ihr nicht verhandelt, unterstützen wir Euch nicht mehr, noch nie habe ich diesen Tenor vernommen.
Ich denke, du solltest einfach mal nachdenken, wer, wo, und warum die beiden Seiten so kontrovers denken……die Israelis fühlen sich jedenfalls verar……Arme Wilde, die dürfen alles. Was mit unseren Ängsten geschieht – wurscht……
wenn du so oft hörst, liest, mitbekommst, wie Israel diskriminiert wird, beschimpft und schlechtgemacht wird und das ausgerechnet aus Deutschland, nun, manchmal könnte ich auch aus der Haut fahren, denn die meisten “Israelkritiker” kritisieren nicht nur, es steckt meist etwas ganz anderes dahinter
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und in vorderster Linie Verräter wie Avneri, Burg, Shraga Elam und andere, die durch Europa und vor allem durch Deutschland tingeln, sind schon ein übles Pack.
shabat shalom, layla tov, ad machar
““nehmt endlich einmal zur Kenntnis, was sich Juden ausgerechnet von deutschen Proleten so anhören müssen und tut was dagegen”
So wie ich das wahrnehme, ist die Anti-Nazi und “Anti-Rassismus” Bewegung in Deutschland sehr stark. Zu jeder NPD-Demo gibt es eine Gegendemo und meistens ist die größer als die der Nazis.”
Du glaubst doch nicht wirklich noch immer, Antisemitismus wäre ein rein rechtsextremes Problem?
Bei den Gegendemos dürften genau so viele antisemitische Proleten marschieren wie bei den Nazis.
“national-religiösen Meinungen”
Woher haben Sie denn das? Ein Reflex? Ich habe den Eindruck, Sie plappern Dinge nach, die Sie mal irgendwo gelesen haben. So geht das nicht!
Ich wollte Sie auch nicht über Israelkritiker aufklären, sondern daß Sie leider die Tendenz haben, Menschen in Kategorien aufzuteilen: die einen sind unberechenbar, deswegen wenden Sie bei denen eine anderen Standard an, die anderen weniger, die sollen moralisch anders reagieren.
Moral und Verantwortung für sein Tun sind aber universell und nicht nur einer bestimmten Menschengruppe vorbehalten.
@Popeye
“Du glaubst doch nicht wirklich noch immer, Antisemitismus wäre ein rein rechtsextremes Problem?”
Ich? Ganz sicher nicht. Das Problem durchzieht jede Gesellschaft. Vor allem große Teile der muslimischen Welt.
Immerhin bin ich KEIN Antisemit, aber ein “Mörderfreund”, habe dir gleichen Ideale wie Achmadineschad und “hacke immer auf Juden rum”.
Und immer noch nicht wurde jerry von anderen Usern gemaßregelt. Warum nicht?
Ich beuerteile in der Tat nicht jeden Menschen gleich. Kenntniss von Umständen und Geschichte prägen jede Beuerteilung. Deswegen bin ich auch gegen die Auslese von Schülern rein über ihren Notendurchschnitt. Deswegen gibt es in Detuschland in der Sozailpolitik das Wort “Chancengleichheit”. Man kann eben nicht jeden Menschen gleich beurteilen. Auch bei Verurteilungen ist dies in gewissem Rahmen möglich, auch wenn natürlich, wie ihr betont, Straftaten nicht relativiert werden dürfen.
Meine Einstellung ändert vieleichtr nicht so viel an der Billigung bestimmter Taten als viel mehr an dem Verständnis selbiger.
Damit kommt dann dieser “Doppelte Standard” zu Stande, den ihr, aus euerer Sicht übrigens sehr verständlich, immer anprangert. Ich finde aber, dass die Situationen dermaßen unterschiedlich sind, dass man beide Partein nicht gleich beurteilen kann. Das heißt aber nicht, und das ist ganz wichtig, das Terrorakte seitens der palästinensischen Seite plötzlich gebillgt werden!!
Antisemitismus ist natürlich kein explizit rechtsextremes Problem. Aber wenn die Gegen-Demo “Gegen Rassismus” heißt, dann wird wohl keine Antisemit mitmarschieren, oder?
Ich stimme dir aber zu, dass ein Bewusstsein für die Gefahr von Israelkritik in Antisemtismus zu rutschen entstehen muss. Darauf sollte öfter hingewiesen werden.
Dieses Bewusstsein und die Notwenigkeit für jenes habe ich übrigens durch diesen Blog. Vorher war mir das nicht so bewusst.
@Michal:
Die Bezeichnung “national-religiös” meine ich einaml in einem Artikel von Ulrich gelesen zu haben. Ich glaube er bezeichnete sich selbst so. Insofern habe ich es wirklich nur gelesen und nachgeplapert.
Ist das falsch? Wie bezeichnet ihr eure politische Einstellung?
Ich stimme dir aber zu, dass ein Bewusstsein für die Gefahr von Israelkritik in Antisemtismus zu rutschen entstehen muss. Darauf sollte öfter hingewiesen werden.
Dieses Bewusstsein und die Notwenigkeit für jenes habe ich übrigens durch diesen Blog. Vorher war mir das nicht so bewusst.
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BRAVO !
Tobias,
“Aber wenn die Gegen-Demo “Gegen Rassismus” heißt, dann wird wohl keine Antisemit mitmarschieren, oder?”
Sorry dich enttaeuschen zu muessen, aber es gibt leider nicht wenige Zyniker, die Antisemiten sind, eben weil sie “Gegen Rassismus” sind, da ihrer Meinung nach das Judentum ein grosser Rassismus sei. (Wonach man sie nicht zu sehr im Detail befragen sollte…)
Ich bin keine Israeli. Wenn ich national wäre, würde ich in Israel leben.
Für mich ist Israel als Ort zu wissen, wichtig, wenn man uns wieder einmal vernichten will.
@Ulrich:
Ich kann das Gegenteil nicht beweisen, glaube aber deinen Darstellungen auch nicht.
Hast du dir jerrys Beleidigungen durchgelesen?
Warum zum Teufel wird darauf nicht reagiert?!
@Michal:
OK, also ich möchte jetzt nicht über den Audruck “national-religiös fachsimpeln… fühl dich dann einfach nicht angesprochen…
Tobias says:
April 25, 2010 at 11:18 pm
Ich hatte reagiert Tobias, und versucht, dir klarzumachen, warum manche anders reagieren als andere
Deine Worte doch oder?
Ich beuerteile in der Tat nicht jeden Menschen gleich. Kenntniss von Umständen und Geschichte prägen jede Beuerteilung.
Na? Und bei Jerry machst du keine Ausnahme?
Deswegen bin ich auch gegen die Auslese von Schülern rein über ihren Notendurchschnitt. Deswegen gibt es in Detuschland in der Sozailpolitik das Wort “Chancengleichheit”.
Chancengleichheit ist gut, wie aber willst du Befähigung ermitteln, wenn nicht über den Notendurchschnitt? Der Mensch ist nun einmal nicht gleich, weder intelligenzmässig, noch über den sozialen Faktor, gleich ist er NUR in seinen juristischen Rechten, aber sonst ist der Mensch an sich schon sehr facettenreich. Deshalb ja auch Eignungsteste und Noten…..Ich kann doch einen mathematisch völlig Unbegabten nicht zum Mathematikstudium zulassen, einen Legasthemiker als Vortragredner, nein, dazu braucht es schon Noten und Eignungen, und mal ehrlich, diese Chancengleichheit steht auch nur rein theoretisch.
Hast du dir jerrys Beleidigungen durchgelesen?
Warum zum Teufel wird darauf nicht reagiert?!
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“Beleidigungen” sehen bei mir anders aus, Du Seppel
“Ich kann doch einen mathematisch völlig Unbegabten nicht zum Mathematikstudium zulassen, einen Legasthemiker als Vortragredner, nein, dazu braucht es schon Noten und Eignungen, und mal ehrlich, diese Chancengleichheit steht auch nur rein theoretisch.”
Zumal die späteren “simulierten” Leistungstests weniger dazu dienen, einfach nur Wissen nachzuweisen sondern vernünftigerweise testen, ob der “Kandidat” auch unter Streßbedingungen rational agieren kann… was nützt dir ein Arzt, der in entspannter Runde Prüfungsfragen beantwortet, aber in einer Unfallsituation versagt!? Ich möchte keine Ungeeigneten an kritischen Positionen… iss weder für die noch für “die Anderen” wirklich erstrebenswert.
@Zahal

Das war, zugegeben, sehr schlau und witzig argumentiert.
Du meinst also, ich soll mir bei den Beleidigungen (denn ich empfinde es als solche) nichts denken, weil jerry eben einfach verbittert ist über die viele Kritik, die Israel immer bekommt.
Das leuchtet mir allerdings nicht so ganz ein, warum deshlab ich als “Mörderfreund” beschimpft werden muss, und vorallem, warum andere User seinen emotionalen Ausbruch nicht maßregeln können.
Über den Notendruchschnitt wolte ich jetzt eigentlich nicht so im Detail diskutieren
Tobias,
Chancengleichheit in Deutschland in der Bildung?
In Deutschland wird am Ende der vierten Klasse mehr oder weniger ueber dein ganzes zukuenftiges Wesen und Leben entschieden und die Bevoelkerung in drei Kasten eingeteilt (Gymi, Reali, Haupti). Wenn ich das Israelis erzaehle koennen sie es meist nicht fassen.
Das leuchtet mir allerdings nicht so ganz ein, warum deshlab ich als “Mörderfreund” beschimpft werden muss, und vorallem, warum andere User seinen emotionalen Ausbruch nicht maßregeln können.
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whatever
Tobias says:
April 26, 2010 at 11:34 pm
@Zahal
Das war, zugegeben, sehr schlau und witzig argumentiert.
Du meinst also, ich soll mir bei den Beleidigungen (denn ich empfinde es als solche) nichts denken, weil jerry eben einfach verbittert ist über die viele Kritik, die Israel immer bekommt.
Das leuchtet mir allerdings nicht so ganz ein, warum deshlab ich als “Mörderfreund” beschimpft werden muss, und vorallem, warum andere User seinen emotionalen Ausbruch nicht maßregeln können.
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ach komm, wenn du wüsstest, als was ich virtuell als was beschimpft wurde, mir wurde schon gesagt, daß man wüsste, wo mein Haus wohnt und ich mich gefälligst vorzusehen hätte, mir wurde gesagt, daß man alles daran setzt, um heraus zu bekommen, wo ich wohne und mir dann den Garaus machen würde…..Also nimm es als das an, was es war, Verteidigung auf ewig die gleichen Anschuldigungen.
Nein, du sollst dir nichts denken, sondern mit Worten beweisen, daß es dir nicht um simple Vorurteile geht, sondern du wirkliches Interesse an einer weiterführenden und guten Diskussion hast…..Mimosen haben es schwer im Leben
glaub mir das….
Weisst du, wenn ich lese, mit welch schwerem Geschütz manche (du nicht) auffahren und das seit Jahrzehnten, wenn ich lese, wie unsensibel sie Menschen gegenüber argumentieren, denen Verletzbarkeit ihnen irgendwo dran vorbei geht…..dann entwickelt man mit der Zeit ein Gefühl…..wir sind alle Menschen, unser aller Blut ist rot, jede Verletzung blutet und tut weh, körperlich und seelisch und je mehr man verletzt wird, desto mehr entwickelt man Abwehrsysteme, wenn man überleben will…..und die können sich verschiedentlich verifizieren….
Also nix für ungut, ich appeliere an deinen gesunden Menschenverstand…..nein, ich verurteile Jerry ausdrücklich nicht…..
Da die alte Homepage nicht mehr funktioniert, bekommt kaum jemand mit, wo der Blog jetzt ist.
Ich habe ihn nur durch Zufall gefunden.
nein, ich verurteile Jerry ausdrücklich nicht…..
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toda
eze benadam ose tamit ba´ayot, bishvil klum
willow says:
April 26, 2010 at 9:49 pm
Zumal die späteren “simulierten” Leistungstests weniger dazu dienen, einfach nur Wissen nachzuweisen sondern vernünftigerweise testen, ob der “Kandidat” auch unter Streßbedingungen rational agieren kann… was nützt dir ein Arzt, der in entspannter Runde Prüfungsfragen beantwortet, aber in einer Unfallsituation versagt!? Ich möchte keine Ungeeigneten an kritischen Positionen… iss weder für die noch für “die Anderen” wirklich erstrebenswert.
Eben, und darum muss es Eignungstests geben, muss ein Schulsystem ermöglichen, die Fähigkeiten oder auch Unfähigkeiten mit Noten klassifizieren können.
Hier in Deutschland gibt es keine “Chancengleicheit”, weil eben, wie Uli schon beschrieb, ausgesiebt wird, ein Hauptschüler wird nie wieder in seinem Leben die gleiche Chance bekommen, als ein Abiturient. Es sei denn, er nimmt den beschwerlichen Weg, alles auf seine Kosten nachzuholen, trotzdem werden ihn die “Privilegierten” immer von oben herab anschauen….Chancengleichheit sieht anders aus.
Nur diejenigen, die nie Schwierigkeiten gehabt haben, können diese “Chancengleicheit” befürworten und vertreten, in Italien nennt man sie Figli – Di – Papa……Söhne der Väter….hier auch nicht anders.
mein Junior (22) ist Legastheniker, hatte es immer schwer in der Schule, inzwischen studiert er Accountant. Wichtig ist, daß die Burschen es selbst wollen, alles andere ist sinnlos.
@Zahal:
Und warum sollte ich dann Rolf verurteilen für seine Scheise, die er geschrieben hat? Das habt ihr gefordert.
Ich befürchte übrigens, dass das Niveau in diesem Blog ganz schnell sinken wird, wenn wir uns bals alle als Mörderfreunde, Nazis, Faschos, bezeichnen. Ihr reagiert ja immer höchst sensibel (zu Recht, wenn man Israel vorwirft, eine Apartheitspoltik zu betreiben.
Interesse an einer guten, weiterfürheden Diskussion habe ich meistens, aber so eine Diskussion wird schwierig, wenn jerry mich als Mörderfreund beschimpft. Nicht ich habe den guten Ton verlassen, sondern jerry.
Also ich versteh euch beim besten Willen nicht. Beschimpfungen sollen plötzlich erlaubt sein…
@all:
Stopp! Ich sagte nie, das es in Deutschland Chancengleichheit gibt! Ich bin ein strikter gegner der frühen Aufteilung in verscheidene Schulsysteme. Und ich bin auch dagegen, das die Leistung eines Schülers per Zahl klassifiziert wird. Jedenfalls in den untereren Klassen.
Nun, zu den Seltsamkeiten des deutschen Schulsystems zählt aber auch, daß sich die Eltern von oft mehr als 50% der Schüler für das Gymnasium entscheiden – ebenso seltsam, 20% der Schulabgänger (hauptsächlich Haupt- und Sekundarschüler) haben Schwierigkeiten sich auf Deutsch zu artikulieren (nicht nur bei Migrationshintergrund) und haben nicht einmal grundlegende mathematische Kenntnisse…
Es gehen also eher zu viele Schüler auf das Gymnasium als zu wenige – zugegebenermaßen oft die Falschen. Aber warum? Einerseits, weil viele Eltern wissen, daß Gymnasiasten -wenn sie denn nicht Studieren können oder wollen – zumindest gute Chancen auf eine Lehrstelle haben. Darüber hinaus aber werden auch nicht so leistungsstarke Schüler oft aufs Gymnasium geschickt, weil Eltern und Schüler es satt haben, von den “Problemkindern” unterdrückt und mißhandelt zu werden…
Ich habe nichts dagegen, alle lernwilligen (und halbwegs lernfähigen) in einer Schule zu unterrichten, von denen die Besten dann die Hochschulreife erlangen – aber was soll mit den “gesamtdeutsch” 20% Problemschülern werden, die in etlichen Großstadtvierteln 70% der Schülerschaft (und mehr!) stellen!?
Also ich versteh euch beim besten Willen nicht. Beschimpfungen sollen plötzlich erlaubt sein…
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ich habe Dich BELEHRT, NICHT BESCHIMPFT
@willow:
Dazu kommt, dass die Auslese viel zu früh beginnt. Die Leistungen der ersten vier Schuljahre sagen kaum etwas über die lezten vier aus.
Außerdem ist es ein Trugschluss das Abitur als garant für einen sicheren Arbeitsplatz darzustellen.
@jerry:
“Mörderfreund” und “Du hast die gleichen Ideale wie Achmadineschad” sind Belehrungen? Du bist lächerlich.
Text of Pamela Geller’s remarks at Pro-Israel Rally, NYC April 25, 2010
First of all, I want to thank my Yid Army for showing up. I love my Yid Army! Thank you so much for coming out in the rain. And thank you, Beth, for putting this together. I think it’s appropriate that it’s raining. There’s a reason why it’s raining. For the first time in American history, we have an anti-Israel president. His premise is false. The narrative is false. The Islamization of the narrative must stop. (Cheers) It must stop with the truth. And truth is the new hate speech. (Cheers)
I ask you, what is a settler? I reject that term. I don’t want anyone ever to use it again. It’s a Jew living in the Jewish homeland. There are no settlers in Israel. What is the West Bank? It is not the West Bank. It is Judea – Jew-dea – and Samaria. There is no occupation except the Muslim occupation of Israel. (Cheers)
I ask you also: where does history start? Where should we start history? Who decides? Should it start 5,768 years ago, with the Jewish people? Should it start 1,400 years ago with Muhammad, when he beheaded an entire tribe of Jews of Medina, the Qurayzah tribe? Who decides? Should it start in 1921, when the Palestinian Mufti of Jerusalem wiped out the Jews in Hebron? Does it start in 1929, when the Palestinian Mufti of Jerusalem wiped out the Jews again? Does it start in 1941, when the Mufti went to Iraq and aligned with Rashid Ali and wiped out the Jews in Iraq? Where does it start? I am asking you. The Old testament has over 700 references to Jerusalem. The Koran has none. Jerusalem is the history of the Jewish people.
Jerusalem is the heart of the Jewish people, the symbol, the icon of our people. And that is why the Muslim invader must capture and conquer it.
Why did Islamic jihad attack and destroy the World Trade Center on September the 11th? Because it is the icon, the symbol of the financial power of the US, the center of the economic engine of this great country.
Why did Islamic jihad attack and destroy the Pentagon on September the 11th? Because it is the icon, the symbol of the greatest military power the world has ever known.
Why did Islamic jihad attempt to attack and destroy the White House and the Capitol building on September the 11? Because they are the icons, the symbols of the epicenter of power and leadership in the United States.
And so it is for Jerusalem.
The new narrative is that Zionism is racism. So how far away is that from Judaism is racism? We are five to ten years away from Europe – Europe that President Obama wants so desperately to emulate. You ask your brethren in the new Europe. You ask them what it’s like if they wear a kippah in parts of Belgium, and Copenhagen, London, Paris. That’s where we’re going. How dare President Obama jab his finger in the chest of Netanyahu while bowing to the Muslim King of Saudi Arabia! (Cheers)
I implore you to reject Jewish leadership that has failed the Jewish people in Israel. I tell you that six million Jews are crying and calling out from their graves. And you know what they’re saying? They’re saying, Stop fetishizing us. Stop building memorials to us. What you should be doing is saving the six million in Israel, when the next Holocaust is being planned. (Cheers)
You hold your elected officials, you hold them to account. People say, What can I do? You can do a lot of things. You get involved in local elections. Chuck Schumer yesterday decides to make nice towards Israel …. I’m not buying it. We gotta dump Chuck! We gotta dump Schumer! Dump Chuck! Dump Chuck! Dump Chuck! (crowd cheers and chants)
This man came out against the nomination of Ambassador John Bolton, who, by the way, was the greatest friend of Israel this country ever had! (Cheers)
We’re gonna hold elected officials – you get involved. Listen. If history has taught us anything, anything, it is that the individual can change the course of human events. Today is the beginning. I tell you, we reject Jewish leadership. Why didn’t Hoenlein tell the Jewish day schools to be here? Why aren’t the Jewish groups here? Are we going to replicate our failure during World War II when we backed Steven Wise and not Peter Bergson? You think you are safe here in America. Don’t you think the Jews in Poland, who lived there for a thousand years and had a rich history there, felt safe? It was the Israel of Europe, and yet millions were wiped out in only a couple of years. You are not safe.
I ask you to join the new organization that I started with Robert Spencer, called Stop Islamization of America. Go to Facebook. Go to Facebook. SIOA. Because frankly, what you have, is you have an Islamicized President. And it’s just one man, and we have righteousness on our side. So as I leave you today, I implore you: go to my blog, AtlasShrugs.com. You cannot trust the corrupt, criminal media, who demonize Israel at every turn. And remember: we’ve got HaShem! We’ve got HaShem! We’ve got HaShem! We’ve got HaShem! Thank you! (Cheers)
Die ersten Plakate hängen bereits. Dieses aus der Oranienburger Strasse.
http://www.honestly-concerned.org/Temp/Plakat-Endloesung.jpg
http://www.vienna.at/news/politik/artikel/kuenstler-plakatieren-nahost-karte-ohne-israel/cn/news-20100427-04574167
Die deutsch- dänische Künstlergruppe “Surrend” will in Berlin Plakate mit einer Karte des Nahen Ostens aufhängen, auf dem Israel verschwunden ist. Die Plakate mit der Aufschrift “Endlösung” sollen ab Mittwoch in den Bezirken Mitte, Prenzlauer Berg und Kreuzberg affichiert werden
N-TV – Freitag, 13. April 2007 – Israel aus der Karte gefallen
Die EKD bedauert
Ein Artikel von Ulrich W. Sahm zu einer Israelkarte ist bei der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) auf Kritik gestoßen. Wir haben den Bericht zur Landkarte daraufhin vorübergehend offline genommen, um die Fragen zu klären. Nach Rücksprache mit dem Pressesprecher der EKD, Christof Vetter, haben wir uns dann entschlossen, die in einer E-Mail an n-tv enthaltenen Argumente leicht gekürzt hier zu veröffentlichen. Vorab der von der EKD kritisierte Artikel:
“Auf einer Nahost-Landkarte, von EKD-Bischof Wolfgang Huber bei einer Pressekonferenz in Jerusalem an Journalisten ausgeteilt, sind Libanon, Syrien, Jordanien und ein Staat namens ‘Sinai’ eingetragen. Ebenso gibt es da einen Gazastreifen, eine Westbank und ‘von Israel besetzte’ Golanhöhen. Nur ein Staat mit Städten wie Tel Aviv, Rischon Lezion und Haifa, hat keinen eigenen Namen! Das entspricht offiziellen palästinensischen oder arabischen Landkarten auf denen auch nur die Umrisse eines namenlosen Staates erkennbar sind. Erstaunlicherweise bereisen die deutschen evangelischen Bischöfe zurzeit einen Staat, der nicht einmal auf der von ihnen selber verteilten Landkarte existiert: Israel.
Auf Anfrage sagte der überraschte Pressesprecher der EKD, Christof Vetter, ‘dass doch die Grenzen Israels in der Landkarte eingezeichnet’ seien. Jedoch erneut danach befragt, wieso denn der Name des Staates Israel fehle, während die Namen der Nachbarländer mit fetten Buchstaben abgebildet seien, erklärte Vetter: ‘Möglicherweise ist der Name Israels bei Fotokopieren der Karte herausgefallen.’ In jedem Fall so der Sprecher sei dieser Fehler nicht beabsichtigt gewesen.”
Kritik von der EKD
Am Freitagmorgen schrieb der Sprecher der EKD, Oberkirchenrat Christof Vetter, einen Brief an die Chefredaktion von n-tv:
“Erstaunt war ich heute Vormittag, als ich auf Ihrem Internetauftritt die Website ‘Israel aus der Karte gefallen’ entdeckte. Mich beunruhigt, dass ein Nachrichtensender so tendenziös von der Reise des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) berichtet. Es stimmt, dass bei der Pressekonferenz in Jerusalem die genannte Karte verteilt wurde. In der Gesamtheit der bei der Pressekonferenz verteilten Unterlagen war die Karte unschwer als Israelkarte zu erkennen, da das Thema der Pressekonferenz ja die Ratsreise nach Israel und ins Heilige Land war. Dass auf einer Israelkarte – und nichts anderes zeigt die Karte – der Gegenstand nicht noch einmal genannt wird, ist auch bei anderen Staaten und Ländern in Karten üblich.
Dagegen ist die Behauptung, dass ich mich, ob der vorgetragenen Anfrage, überrascht gezeigt habe, eine in nichts begründete Wertung… Als die Frage nach der Karte mir gestellt wurde, sagte ich, dass ich mir die Karte zuerst vor Augen führen müsse, um antworten zu können. Daraus auf ‘Überraschung’ zu schließen, scheint mir unbegründet.
Nicht berichtet wird auf der Website, dass der Ratsvorsitzende mehrmals in der Pressekonferenz betont hat, dass die evangelische Kirche allen Versuchen und Äußerungen, die das Existenzrecht Israels bestreiten, entschieden entgegen getreten ist und weiterhin entgegen treten werde. Mir stellt sich die Frage, ob dies bei n-tv auch wahrgenommen wird.
Insgesamt veröffentlichen Sie – und dies nicht zum ersten Mal – eine tendenziöse Berichterstattung über die Reise der EKD nach Israel. Mir drängt sich die Überlegung auf, ob auch die sonstige Berichterstattung von solchen Tendenzen geprägt ist? Der Bericht auf der genannten Website gibt auf jeden Fall die Wirklichkeit und die in Israel bei allen Gesprächen geäußerte Einstellung des Rates der EKD nicht einmal in Ansätzen wieder. Ich bitte Sie, dies von Ihrem Internet-Auftritt zu entfernen.
Mit freundlichen Grüßen
Christof Vetter
(Oberkirchenrat)
Erwiderung von Ulrich W. Sahm
“Nachdem bei der Israel-Fahrt der katholischen Bischöfe ein paar unvorsichtige Sprüche deren ganzen Besuch überschattet hatten, durfte wohl ein besonders umsichtiges Vorgehen der EKD erwartet werden. Umso erstaunter waren wir, nur wenige Tage vor deren Abreise einen Leitartikel auf der EKD-Website zufällig zu entdecken, der von angesehenen Theologen wie Hans Maaß und Ekkehard Stegemann als ‘böswillige Geschichtsklitterung’ bezeichnet wurde. Mehrere befragte Theologen sahen darin das Volk der Juden als ‘Gottesmörder’ darstellt.
Es gehört zu unserer Journalistenpflicht, derartiges zu vermelden und betrachten das nicht als ‘tendenziöse Berichterstattung’. Allerdings war es ebenso unsere journalistische Pflicht, die Entschuldigung von Bischof Wolfgang Huber zu veröffentlichen. Gleiches gilt für die Landkarte ohne den Namen ‘Israel’. Der EKD sollte bekannt sein, dass das Fehlen von ‘Israel’ auf arabischen Landkarten, in palästinensischen Schulbüchern, auf Internetseiten der Weltbank und einst sogar auf Karten der Lufthansa regelmäßig zu weltweiten Schlagzeilen führt und keineswegs nur bei Israelis Empörung hervorruft.
Wir haben zu keinem Zeitpunkt der EKD unterstellt, dass sie das Existenzrecht Israels in Frage stelle. Gleichwohl stellt diese Landkarte eine Panne dar, die bei einer bedeutenden deutschen Kirche, noch dazu während eines Besuches in Israel, nicht hätte passieren dürfen.”
@jerry:
“Mörderfreund” und “Du hast die gleichen Ideale wie Achmadineschad” sind Belehrungen? Du bist lächerlich.
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LÄCHERLICH bist DU, Frl. Tobias, die seit nunmehr 5 Tagen vor Selbstmitleid trieft.
@Tobias
“@willow:
Dazu kommt, dass die Auslese viel zu früh beginnt. Die Leistungen der ersten vier Schuljahre sagen kaum etwas über die lezten vier aus.”
Dem kann ich eigentlich nicht zustimmen – da heutzutage jeder Schüler, der die Grundschule einigermaßen (Notendurchschnitt besser als 3) gemeistert hat zum Gymnasium (oder an die Gesamtschule) geschickt wird, halte ich die Auswahlkriterien fast schon zu großzügig.
(Das mag bei Nicht-Muttersprachlern etwas anders sein, aber für diese Schüler gibt es auch etliches an Unterstützungsangeboten.)
Denn im Prinzip haben die Gymnasien die gleichen Probleme wie die “Restschulen” – die Lehrer müssen sich fast ausschließlich um die leistungsschwachen/lernunwilligen Schüler kümmern, was automatisch dazu führt, daß die Schüler, die mehr leisten könn(t)en vernachlässigt werden. Genau dieses Problem aber bekommst du nicht durch “längeres gemeinsames Lernen” in den Griff.
Vor nicht langer Zeit hatte ich ein Gespräch darüber, daß auch das israelische Schulwesen solche Probleme hat – durch das bestehende Schulsystem wird zwar diese blöde frühe Aufteilung der Schüler vermieden, was für die “schwächeren” Schüler eine Menge Vorteile bedeutet (keiner wird zurückgelassen…) dafür “bezahlen” aber irgendwie die Schüler, die dann tatsächlich studieren wollen. Das wird zwar wunderbar durch Vorbereitungsjahr und teilweise auch die Armee ausgeglichen, aber optimal ist es nicht, was sich auch wieder bei internationalen Tests zeigt…
American Jews, I have one request of you: please pull your heads out of your posteriors.
I mean that in all sincerity. Your continued support for Democrats and an administration that is openly anti-Semitic is a disgrace. Your embrace of a party that seeks to hamstring Israel in the name of a wholly fictitious Middle East peace process is contemptible. Your loyalty to a president who consistently sides with Palestinian and Iranian mass murder-supporters is disgusting.
Your backing of a man who has spent his life surrounding himself with the worst anti-Semites America has to offer — Jeremiah Wright, Rashid Khalidi (former Palestinian terrorist spokesman), Louis Farrakhan (“I don’t like the way [Jews] leech on us”), Samantha Power, Robert Malley, to name a few — is nothing short of reprehensible. Rahm Emanuel’s presence in the Obama cabinet doesn’t ameliorate Obama’s anti-Semitism — it just provides it convenient cover. Al Sharpton wrongly called Condoleezza Rice and Colin Powell “house negroes”; Emanuel is a kapo.
Even as you continue to buttress a president who seeks the destruction of your co-religionists, you demonstrate your myopia by rejecting the tea party movement and evangelical Christian Israel-supporters.
The tea party movement is your ally for three important reasons. First, it supports capitalism against the forces of socialism — and capitalism keeps America strong enough to provide Israel with a hand against its evil adversaries. Second, American Jews are, by far, the highest-earning religious group in the United States — the tea party fights for your right to keep your money. Third, the tea party stands against government overreach — and in an era when government overreach promotes anti-religious secularism, Jews must stand with the tea party.
Your rejection of evangelical Christians is even more idiotic. Evangelical Christians are the only major voting bloc preventing President Obama from breaking ties with Israel. When Janet Porter, an evangelical Florida talk show host, heard about Obama’s anti-Israel tyranny, she responded by asking her listeners to buy dozens of yellow roses to send to Prime Minister Benjamin Netanyahu’s office as a show of support. The price per dozen: $19.48, in honor of the year of Israel’s founding (1948). Over 14,000 flowers were delivered. Meanwhile, Adm. James Jones, Obama’s national security adviser and the man who brought Jew-hater Zbigniew Brzezinski into Obama’s inner circle, was busy telling anti-Semitic jokes before the Washington Institute for Near East Policy. Continued…
http://townhall.com/columnists/BenShapiro/2010/04/28/an_open_letter_to_american_jews?page=2
Werter Herr Becker, Sie legen Präsident Obama die Worte in den Mund “Iran ohne Atomwaffen und mit Kontrollen, ansonsten gibt’s Sanktionen, okay, ABER nur wenn das Gleiche auch fuer Israel gilt”
Das würde Ihnen nicht gefallen, okay. Aber was wäre denn so schlimm daran?
Der Nahe Osten ist ein Pulverfass. Und es ist Fakt, dass Israel als erster Atomwaffen im Nahen Osten eingeführt hat.
Unter dieser Prämisse ist es natürlich schwer zu vermitteln, dem Iran selbst die zivile Nutzung der Atomenergie zu untersagen. Egal wie man die beiden Staaten prinzipiell beurteilt.
Diese Bigotterie Israels ist es doch, die die israelische Position angreifbar macht.
Gruß Tom Bombadil
[...] den Beitrag weiterlesen: Obamas Israelstrategie geht in die zweite Runde: Dem Iran die … Tags:haben-einfach, Israel, sondern-von, sind-kaum, habe-keine, dreht-kausale, israel-iran, [...]
Scheussliche Hasbara-Propaganda!
Bezahlte Zionisten vernebeln die Wahrheit und verwechseln seit Jahrzehnten URSACHE und WIRKUNG!
Und der, von Zionisten umgebene und von der AIPAC domestizierte Barak Obama soll, ebenso wie Ahmedinedjad, als “Teufel in Menschengestalt” stilisiert und weich geklopft werden, damit er endlich beim Überfall auf den Iran mitmacht!
Nur, von welchen ‘Zionisten’ phantasiert dieser Rodolfo denn?
Und wo kann ich mich melden, wenn ich meinen Zionismus bezahlt haben will?!
[...] Brontë Adventure 10 – The Memoirs of Sherlock Holmes by Sir Arthur Conan Doyle In Blogs gefunden: Obamas Israelstrategie geht in die zweite Runde: Dem Iran die Also hier anscheinend vollkommenden Unwillen Iran von der Bombe abzuhalten oder auch nur etwas [...]
Claim: Obama hid ‘gay life’ to become president
Posted on 1 May, 2013 by Amy
By Jerome R. Corsi
A prominent member of Chicago’s homosexual community claims Barack Obama’s participation in the “gay” bar and bathhouse scene was so well known that many who were aware of his lifestyle were shocked when he ran for president and finally won the White House.
“It was preposterous to the people I knew then to think Obama was going to keep his gay life secret,” said Kevin DuJan, who was a gossip columnist in Chicago for various blogs when Obama was living in the city as a community organizer and later a state senator.
“Nobody who knew Obama in the gay bar scene thought he could possibly be president,” said DuJan.
DuJan, founder and editor of the Hillary Clinton-supporting website HillBuzz.org, told WND he has first-hand information from two different sources that “Obama was personally involved in the gay bar scene.”
“If you just hang out at these bars, the older guys who have been frequenting these gay bars for 25 years will tell you these stories,” DuJan said. “Obama used to go to the gay bars during the week, most often on Wednesday, and they said he was very much into older white guys.”
Obama, DuJan said, is “not heterosexual and he’s not bisexual. He’s homosexual.”
Investigative journalist Wayne Madsen, who worked with the National Security Agency from 1984 to 1988 as a Navy intelligence analyst, confirmed DuJan’s claims.
“It is common knowledge in the Chicago gay community that Obama actively visited the gay bars and bathhouses in Chicago while he was an Illinois state senator,” Madsen told WND.
WND also spoke with a member of the East Bank Club in Chicago, who confirmed Obama was a member there and was known to be a homosexual. The upscale fitness club, which has some 10,000 members, is not a “gay” facility. But it’s one of a number of places identified by the Chicago homosexual community as a “gay gym,” where homosexuals meet and engage in sexual activity.
In April, WND reported a federal judge dismissed a libel case against Larry Sinclair, a homosexual who claimed Obama’s 2008 presidential campaign had paid to rig a polygraph test regarding Sinclair’s sensational charge that he had sex and used cocaine twice with Obama while Obama was an Illinois state senator. Sinclair tells his story in “Barack Obama & Larry Sinclair: Cocaine, Sex, Lies & Murder.”
WND also reported former radical activist John Drew has said that when he met Obama when Obama was a student at Occidental College, he thought Obama and his then-Pakistani roommate were “gay” lovers.
In addition, rumors have swirled around Obama’s relationship with his personal aide and former “body man,” Reggie Love, who resurfaced on the eve of the Republican National Convention to support his old boss. Love resigned from the White House in November 2011 after compromising photographs of him as a college student received wide circulation.
WND also has documented in two separate articles, here and here, that Obama wore a gold band on his wedding ring finger from the time he attended Occidental College through his student days at Harvard Law School.
DuJan said that during Obama’s first presidential campaign, “there was fear in the gay community” about talking openly about Obama being homosexual, particularly after the murder in December 2007 of Donald Young, the openly gay choir director at Jeremiah Wright’s Trinity United Church of Christ, who was known to be a close friend of Obama.
“People did not want to talk openly about Obama being gay,” he said.
“Then, when we saw how Larry Sinclair was demonized, anybody who would expose Obama worried they would be silenced if they dared to speak the truth about Obama’s gay life,” DuJan said.
‘Obama’s secrets’
DuJan said he has been told “Obama’s secrets would have to come out just like John Edwards’ secrets came out.”
He said Obama stopped going to gay bars and bathhouses in Chicago when he began running for the U.S. Senate in 2004.
“Back then, Obama could walk around Chicago and people generally wouldn’t recognize him, even though he was a state senator in the Illinois assembly at the time,” DuJan said.
DuJan insisted that while he’s a supporter of Hillary Clinton, he holds no personal animus toward Obama. He said he campaigned for Clinton in 2008 “because I had waited for years for her to be able to run.”
“I opposed Obama not because I’m a racist, or that I hate Obama, I just knew the type of person Obama associated with in Chicago,” he said.
He pointed to Obama’s association with convicted Chicago real estate magnate Tony Rezko, Nation of Islam leader Louis Farrakhan and Rev. Wright.
“Obama was a dirty politician that the media never wanted to vet – that’s what concerned me about Obama,” Du Jan said.
DuJan spoke further of his claims about Obama in an interview Monday night on Andrea Shea King’s show on BlogTalkRadio.com, which included questions from WND during the last half of the show.
Man’s Country
Madsen published an article in his Wayne Madsen Report in May 2010 claiming Obama and Chicago Mayor Rahm Emanuel were members of the same bathhouse in Chicago.
“President Obama and his chief of staff Rahm Emanuel are lifetime members of the same gay bathhouse in uptown Chicago, according to informed sources in Chicago’s gay community, as well as veteran political sources in the city,” Madsen wrote.
He said the bathhouse, “Man’s Country,” catered “to older men,” noting “it has been in business for some 30 years and is known as one of uptown Chicago’s ‘grand old bathhouses.’”
Madsen wrote his 2010 report after traveling to Chicago to interview bartenders and customers at several “gay” bars.
DuJan gave WND a list of “gay” bars in Chicago where older customers hang out and tell stories about how Obama, prior to 2004, frequented visited to pick up men for sex, including several on Halstead Street, widely known as an “uber-gay Chicago street.
Writing in HillBuzz.org Tuesday, DuJan said rooms at Man’s Country bathhouse are still referred to as the “presidential suite,” or the “Oral Office,” because “the current President used to haunt the place when he was a just another Illinois state senator that no one had ever heard of or cared about.”
DuJan said he believes that, someday, “all of this is going to be as public knowledge as JFK’s affair with Marilyn Monroe and the other women he cavorted with while married to Jackie.”
“Someday,” he said, “in the next 10-20 years, everyone will know all about Man’s Country, and the place will no doubt get a plaque of sometime commemorating that place as a gay hangout for the future leader of the free world.”
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