Ulrich J. Becker, Jerualem, 08. Elul 5771
Erdogan aeusserte heute (09.09.2011) gegenueber Al Dschasira seine bisher feindlichsten und eindeutigsten Drohungen gegen Israel, die ein emotional von ‘Stolz’ und ‘Wuerde’ geleiteter Choleriker wie er sehr schwer wieder zuruecknehmen kann:
“Tuerkische Kriegsschiffe sind zuerst einmal dazu angewiesen unsere humanitaeren Hilfsschiffe fuer Gasa zu beschuetzen. … Ab jetzt werden wir es nicht mehr zulassen, dass diese Schiffe von Israel angegriffen werden, wie es bei der Freiheitsflotte der Fall war.”
Seine naechste Ankuendigung war potentiell sogar noch ernsthafter und offen kriegerischer, denn dazu braucht es keinen besonderen Anlass (weitere Gasaterrorflotte), sondern ist eine generelle Inanspruchnahme aller Bodenschaetze selbst in direkter israelischer Kuestennaehe:
Die Tuerkei werde Massnahmen ergreifen, “Israel daran zu hindern, einseitig Rohstoffe im oestlichen Mittelmeer auszubeuten.”
Erdogan wirft sich damit auch direkt hinter die Forderungen der Hisb’Allah im Libanon, die von sich aus bereits offen mit Krieg in Sachen Gasreserven drohte.
Erdogans Front gegen Israel
Ganz zu Anfang sollte man sagen, dass man in Israel in Teilen dermassen von der Heftigkeit und Aggressivitaet Erdogans Vorgehen, das er fast taeglich nochmal verschaerft, ueberrascht ist, von seiner ‘keine Ruecksicht auf Verluste’ und ‘Kopf durch die Wand’ Politik gegenueber Israel verdutzt ist, dass man vielerorts hoert, er habe den Verstand verloren. Nur Ehud Barak meint mal wieder, dass alles halb so wild ist und sich wieder legen wird. Es sieht momentan nicht danach aus. Denn Erdogan scheint unvermindert auf Unwiederherrstellbares zuzusteuern.
Aus der NATO und den USA hoerten wir leider keine lauten Verurteilungen, Vernunftrufe, alles ist ganz leise, nur Erdogan bruellt und tobt. Hinter den Kulissen werden die Draehte sicherlich heiss laufen – Amerikas zwei grosse Alliierte im Nahen Osten koennten in einen Kriegszustand kommen.
Bei Obama ist dabei auch kaum ueberraschend, dass seine Administration mehr ueber Israel schaeumt, als ueber Erdogan, denn es sind mal wieder die ollen Juden, die nicht einfach eine weitere Erniedrigung Erdogans schlucken wollten und sich fuer ihre Selbstverteidigung entschuldigen. Jetzt hat Obama den Salat, und sein aussenpolitisch schwaches Verhalten hat auch Schuld daran. Erdogan weiss genau – so emotional getrieben er auch sein mag – dass die USA ihr Drohpotential in der Region stark eingebuesst hat und bis jetzt behaelt er Recht: Niemand scheint seine Hasstiraden und Saebelrasselein aktiv aufhalten zu wollen.
Aber er macht sich unmoeglich und fuegt der Tuerkei einen Langzeitschaden zu, der jetzt vielleicht noch gar nicht abzusehen ist. Die Tuerkei mag sich zwar gerade unter Erdogan als regionaler Bulldog auffuehren und versuchen sich vor die islamische Wellen des ‘arabischen Fruehlings’ zu spannen, aber so richtige vertrauensvolle Buendnispartner hat sie nicht. Mit Syrien schlugen die Wellen und ebenfalls Kriegsdrohungen der Tuerkei gerade erst hohe Wellen – aber hier brachen sie bis jetzt Wort und gaben klein bei – wohl in der Hoffnung, dass es niemand mitbekommt. (Und auch einen Krieg haben die Tuerken in den letzten Jahrhunderten nicht so richtig verloren, wenn es nicht gegen vollkommen Schwaechere oder Wehrlose ging…)
Mit dem Iran wird geflirtet und man darf darueber spekulieren, was echt und was Show ist, was gemeinsame Interessen, was gegenseitiges Misstrauen und Rivalentum? Iran, wird zwar auch immer relativierender im Bezug auf das Assad Regime, unterstuetzte dieses aber massiv gegen die Aufstaendischen, waehrend sich Erdogan – zumindest oeffentlich – gegen Assad stellte.
Und dann ist da noch die ganze Frage um das NATO-Hochleistungs-Radar gegen den Iran, dem die Tuerkei jetzt, wohl oder uebel, in ihrem Osten zustimmte und gegen das der Iran bereits in Ankara Protest einlegte. Das leidige Radarthema koennte beide noch weiter auseinander bringen – zumindest wenn es keine Verstaendigungen unter dem Tisch in diesem Falle gibt…
Aber selbst die eventuellen neuen islamischen Recken Aegypten, Libyen und Tunesien werden sich nicht sicher hinter den tuerkischen Wagen spannen lassen, wenn es auch nicht ausgeschlossen ist. Es ist nur fraglich, ob sie diesem wackligen, immer wieder Wort brechenden, unberechenbaren Staat unter Erdogan ihr Vertrauen und Gefolgschaft schenken – vielleicht in Grenzen.
Erdogan wird naechste Woche zu einer grossen ‘arabischen Fruehlingstour’ aufbrechen und Aegypten, Libyen und Tunesien besuchen und fuer tuerkische Interessen werben. In Libyen hat die Tuerkei grosse Wirtschaftsinteressen (vor allem im Baugewerbe), die vor allem durch die enge Partnerschaft mit Gadaffi jetzt ueber den Zaun gerettet werden muessen. Was er in Tunesien wirklich will – ausser natuerlich der ‘arabischen Fruehlings’ Propagandashow -, ist nicht ganz klar. Und Aegypten?
Die Meldung machte Schlagzeilen, dass die Tuerkei mit Aegypten ein “strategisches Buendnis” abschliessen wird. Gegen wen das gerichtet ist (da es auch Militaerisches enthalten soll), sollte nicht so schwer festzustellen sein: Wohl kaum gegen Libyen…
Bis Ende des Jahres soll es gemeinsame Marineuebungen Aegyptens und der Tuerkei geben:
“Aegypten ist entschlossen die Manoever abzuhalten, auch in dem gegenwaertigen politischen Klima.”
Soweit scheint sich ein weiterer israelischer strategischer Alptraum zu entfalten: Dass die beiden grossen sunnitischen Riesen, die bis vor kurzem noch – ausser dem sich auch immer kritischer gebenden Jordanien – Israels einzige Partner (wenn auch nicht ‘Freunde’) in der Region waren, sich jetzt zu einem antiisraelischen Buendnis zusammenschliessen. 155 Millionen Menschen, zwei grosse Armeen mit tausenden von nicht ganz veralteten Panzern und hunderten von modernen Kampfflugzeugen stehen uns – neben Iran – entgegen. Aber so einfach ist das bis jetzt nicht, denn es scheint, als wuerde Aegypten es sich zumindest momentan noch verbieten, dass Erdogan einfach ins Islamistenparadies Hamastan einschreitet und unter Jubel den Dschihad gegen Israel weiter vorantreibt.
Die Hamas und Hisb’Allah haben sicherlich ein offenes Ohr bei Erdogan und auch seine kriegsluesternden Aussagen jetzt bei Al Dschasira unterstreichen die Naehe zur Hisb’Allah Position. Man kann von Glueck sagen, dass Erdogan es sich noch rechtzeitig mit Syrien verdorben hat, aber auch dort koennte bald ein extremer sunnitischer Islam an die Macht kommen…
Und wenn wir mal genau hinhoeren, gibt es da z.B. diese leise Meldung ueber ein weiteres militaerisches Kooperationsabkommen zwischen der Tuerkei, Iran und Irak in der Kurdenfragen. Das Ergebnis: Seit einiger Zeit bekaempfen sowohl Iran als auch die Tuerkei kurdische Rebellen innerhalb(!) der irakischen Grenzen unter der Duldung der schiitischen, Iran-freundlichen Regierung in Bagdad. Die Tuerkei hat bereits nach eigenen Angaben weit ueber hundert PKK-Kaempfer in den letzten Wochen getoetet – und nach anderen Meldungen auch nicht wenige Zivilisten. Der Iran seinerseits fliegt Bombenangriffe im kurdischen Teil Iraks – und das manchmal recht zeitgleich mit den Angriffen aus der Tuerkei. Davon bekommt man hier kaum etwas mit. Auf einer kurdischen Seite hoert sich das dann so an:
“Der Iran bombardiert seit dem Morgen des 4. Septembers 10.25 Uhr Ortszeit die Regionen Xinere, Kelasin, Lolan, Sekif und Berbizinan. In der gestrigen Nacht hat die türkische Armee das Xarkurke-Gebiet unter Bombenbeschuss genommen. Bei den Angriffen wurde das Dorf Misoloki völlig zerstört.”
Ein Gegenbuendnis: Juden, Christen, Kurden
Die beste Laune sollte man nach den oben beschriebenen Entwicklungen nicht gerade haben, aber es gibt auch eine andere Seite der Medaille und der tuerkischen Aggression: Denn Erdogan hat mit seinen sehr ueberschlagenden und unvorsichtigen – auf jeden Fall undiplomatischen – Angriffen nicht nur Israel aufgeschreckt, gegen das seine hauptsaechliche Hetze und Kriegsrufe gerichtet sind, sondern auch andere sowieso schon fuer die Tuerkei empfindliche Nachbarn.
Vielleicht moegen viele Staaten in der Region aus nicht ganz fairen Betrachtungsweisen nicht gerade die groessten Israelfans sein, aber Erdogan schafft es, mit seinem gefaehrlichen, aggressiven und kriegsluesternen Auftreten diesen um Israel zu vereinen. Das Aussenministerium um Lieberman – der im Gegensatz zu Ehud Barak nichts von ‘Augen zu und Einstecken’ haelt, hat fast unbemerkt in den letzten Jahren, und vor allem in den letzten Monaten, eine neue Allianz um die Tuerkei herum geschaffen, die tuerkischen Aggressionen eine schlagkraeftige Antwort oder zumindest Partnerschaft gegenueber stellen koennte.
Und die Tuerkei bedroht sogar ganz offen Teil dieses Buendnisses:
Auf die Frage der Zeitung, ob die Türkei ihre Marine einsetzen würde, um Bohrversuche vor Zypern zu unterbinden, sagte Bagis: „Das ist es, wofür wir die Marine haben. Wir haben unsere Soldaten dafür trainiert; wir haben die Marine dafür ausgerüstet. Alle Optionen sind auf dem Tisch, alles kann passieren.“
Und es sieht nicht danach aus, als ob Zypern sich einschuechtern lasse und wird erwartungsgemaess bereits am 01. Oktober mit den Bohrungen beginnen, die sich Ankara unter Androhung von Kriegsschiffen verbietet. Dann werden wir sehen, ob Erdogan blufft oder ernst macht.
Hierbei sei gesagt, dass der grosse Oel- und Gaskonzern, der die Bohrungen zwischen Israel und Zypern vornimmt, eine amerikanische Firma (Noble Energy) ist und Zypern von der amerikanischen Botschaft gruenes Licht bekommen hat, wie geplant mit den zypriotischen Bohrungen in Block 12 weiterzuverfahren und Erdogan zu ignorieren.
Ein Kopf der Energieangelegenheiten in Zypern wurde von einer zypriotischen Zeitung zitiert:
“Ich erwartete, dass die Tuerkei bellen wird, aber ich glaube nicht, dass sie irgendwas unternehmen wird, da was wir tun auf internationalem Recht beruht und wenn die Tuerkei als ein Land, dass internationales Recht respektiert, angesehen werden will, wenn es ein Netzwerk von Pipelines hat und Transit-Gebuehren nimmt, wie sollte sie?”
Aber es gibt noch ein Grund (auch neben der EU Mitgliedschaft), warum Zypern nicht uebermaessig vor dem tuerkischen Koloss, der es schon einmal invasierte, zu erzittern hat:
Israel, Zypern und Griechenland sind der Kern des neuen Buendnissytems, das ca. vor anderthalb Jahren gebildet wurde, als Erdogans Kollisionskurs sich bereits deutlich abzeichnete (aro1 berichtete schon im Mai 2010 von einer strategischen Verschiebung von der Tuerkei zu Griechenland).
Wie gerade berichtet wurde, wird Israel die zerstoerte zentrale Marinebasis Zypers “im Rekordtempo wieder aufbauen und modernisieren” und mit der “Lieferung zweier moderner Kriegsschiffe” Zypern aufruesten.
Hierzu kann man noch vieles online finden, und ich will dazu nicht weitere Zeilen verschwenden, aber Israel hat vor allem in den letzten Monaten dieses ‘Kernbuendnis’ um eine weitere Schicht erweitert:
Illustration der momentanen Konstellation zwischen Israel und der Tuerkei mit den jeweils eher verbuendeten Staaten…
[Anmerkung: Bei vielen rechten und 'uebertuerkisch' paranoiden Kreisen koennte diese Karte einen halben Herzinfarkt ausloesen und einen grossen Schrei: 'Hier ist der Beweis fuer die juedisch-kreuzfahrerische-kurdische Verschwoerung zur Vernichtung der grossen Tuerkei. Im Internet, z.B. in Youtube, kursieren etliche Tuerkei-Kartenspielchen, wo die Tuerkei entweder von ihren armenischen, bulgarischen, kurdischen etc. 'Feinden' aufgefressen wird (noch eins) oder wahlweise selbst die ganze Region (noch eins) oder die ganze Welt auffrist, bzw. verknuepfte Versionen davon. Sowas spiegelt eine gewisse paranoide und dann wieder herrscherische nationale Psychose wieder (Nazideutschland: 'Der Russe, der Ami, etc. werden uns bald auffressen, wir muessen die Welt beherrschen!') Aber, lieber anti-israelischer Tuerke, der dies lesen mag: Dieses Buendnis haette es nie gegeben, wenn die Tuerkei nicht so aggressiv aufgetreten waere und an der Vernichtung der Tuerkei ist nun niemand interessiert, nur am Selbstschutz...]
Bei Ynet kam jetzt erst ein Artikel ueber Liebermans anti-tuerkischen Gegenmassnahmen, auch wenn sie einiges ausliessen.
Gerogien: Georgien ist schon laenger ein Freund Israels und es gibt ein weite Kooperation und militaerische und sicherheitstechnische Unterstuetzung Israels. So richtig hat es aber kein Gewicht in einem eventuellen Konflikt mit der Tuerkei und sind hier eher der Vollstaendigkeit halber auf der Karte, wozu man auch die Ukraine gesellen koennte
Bulgarien: Wer persoenlich Bulgaren kennt, der weiss wohl, dass diese nicht gerade die groessten Freunde der Tuerken sind, um es gelinde zu sagen und ein starkes historisches Gedaechtnis – wenn nicht Trauma – in diese Richtung haben und ein paar aggressive Worte aus Ankara werden hier verstaendlicherweise wohl sehr hellhoerig machen.
Erst Ende August diesen Jahres unterzeichneten Israel und Bulgarien ein “militaerisches Kooperationsabkommen“. Es geht vor allem um gemeinsame Manoever und Uebungen in beiden Laendern.
Aber die Zusammenarbeit geht noch sehr viel weiter, denn erst ein Monat davor, im Juli 2011, wurde ein weitreichendes Kooperationsabkommen in allen moeglichen Bereichen abgeschlossen und Benjamin Netanjahu war persoenlich vor Ort. Die Atmosphaere war offenbar sehr herzlich und man sprach von “gemeinsamen Werten“, den “schweren Historien beider Laender” und “fundamentalen Veraenderungen im Nahen Osten“…
Rumaenien: Mit Rumaenien haben wir sogar noch laenger aktive militaerische Kontakte mit gegenseitigen Manoevern und Uebungen (wir erinnern uns mit Trauer an den Absturz des israelischen Hubschraubers in den Karparten vor einem Jahr), aber diese Verbindungen werden momentan noch vertieft. Der stellvertretende Kommandeur der rumaenischen Luftwaffe fasste den aktuellen Schulterschluss so zusammen:
“In the past year, the friendship between us has become a brotherhood. This cooperation is extremely important to us.”
Armenien: Nachdem Israel bis heute – aus Ruecksicht auf die Tuerkei – nicht offiziell von einem armenischen Voelkermord durch die Tuerkei spricht, koennte sich dies schnell aendern und auch weiterhin Beziehungen und Kooperationen zum historischen Erzrivalen der Tuerkei Armenien aufgebaut werden, wie Lieberman jetzt plant.
Aber auch hier gab es ein kaum erwaehntes Treffen Ende August 2011 in Armenien, das vor allem ein Thema gehabt haben koennte: Erdogans Konfrontationskurs in der Region. Zitat:
“Waehrend der Diskussionen wurden Themen betreffend der armenisch-israelischen Kooperation, Entwicklungen im Nahen Osten und in der suedkaukasischen Region, sowie bilaterale Themen, diskutiert.”
Kurdistan: Natuerlich ist dies kein Staat. Nein, er wird auch nicht in ein paar Wochen von der UN anerkannt, obwohl es ihm zig mal mehr als ‘Palaestina’ zustehen wuerde – allein schon, weil er ein selbststaendiges Volk – die Kurden – vertreten wuerde, mit eigener Sprache, Geschichte und Kultur. Israel hat schon lange sehr positive Kontakte zu den Kurden (aro1 berichtete), die ein Gebiet bewohnen, das von mittleren und grossen Feinden Israels beherrscht wird: Iran, Syrien und der Tuerkei.
Der Anfuehrer der PKK, Oecalan, konnte die Tuerkei nur durch israelische Hilfe festnehmen. – Dankbar sind sie dafuer aber nicht gewesen.
Sollte Israel die Kurden noch massiver unterstuetzen, koennte dies Ankara sehr weh tun. Selbst die tuerkische Hurriyet schreibt, wie sehr allein der Anti-Terrorkampf der Tuerkei wegen fehlender israelischer Technik und Know-How durch Erdogans Konfrontation gegen die Kurden ausfallen koennte.
Nachdem jede ‘Versoehnung’ mit Erdogan unmoeglich scheint, macht Israel das einzig richtige, was man gegenueber einem sehr verstummten Amerika und einem ‘israelkritischen’ Praesidenten im weissen Haus machen kann: Ein regionales Buendnis von Partnern, die sich ebenfalls durch das Schlaegertypgehabe in Ankara bedroht fuehlen, aufstellen und ausbauen…
Szenario Krieg – Was wenn Erdogan ernst macht?
Die Buendnisse moegen ja gut und schoen sein, was aber, wenn Erdogan wirklich mit ‘Kanonenbooten’ vor unserer Kueste auflaeuft und ein Krieg unvermeindlich wird?
In Israel hat die Presse bereits eine militaerische Kraefteaufrechnung veroeffentlicht. Ich habe jetzt keine Zeit mehr weiter ins Detail zu gehen, aber die tuerkische Armee ist eine der groessten der Welt. In Sachen Mannstaerke, Heer, Panzer und Marine sind die quantitativ Israel weit ueberlegen. Aber in Sachen Luftwaffen hat Israel sogar nach Zahlen die Oberhand.
Da ein Krieg zwischen Israel und der Tuerkei wohl kaum ueber eine Landgrenze stattfinden wird – es sei denn Assad versoehnt sich mit Erdogan, oder Erdogan erobert Syrien oder ein neues islamisches Regime in Syrien schliesst ein Buendnis mit der Tuerkei (was ich alles, so phantastisch es sich auch anhoert, nicht einfach ausschlagen wuerde – nicht im Nahen Osten, nicht in diesen Zeiten), werden Kaempfe vor allem in der Luft und zur See ablaufen.
Ohne Uebertreibungen oder falschen Stolz muss man wohl davon ausgehen (sollte nicht Gasa, Libanon, Aegypten, Syrien, Iran etc. hier eine Rolle spielen), dass Israel die tuerkische Luftwaffe besiegen wuerde.
Im Meer sieht es etwas anders aus: Die Tuerkei hat siebzehn Fregatten – Israel null. Die Tuerkei hat sieben Korvetten, Israel drei. Und dann sind da noch jede Menge kleinere Schiffe, von denen die Tuerkei auch sehr viel mehr hat.
Und U-Boote? Israel hat drei, die Tuerkei vierzehn.
Aber da kommt schon der Faktor der Qualitaet: Die Tuerkei scheint im ganzen auf dem technologischen Standard von vor einigen Jahrzehnten zu sein – auch wenn es aus NATO-Staaten beliefert wird. Viele Schiffe stammen aus den 1970ern und 1980er und haben anscheinend keine grossen Modernisierungen durchgemacht. Israel dagegen hat eine sehr moderne Marine. Hightec Waffen und Aufklaerung. Viele Luft- und See(!)drohnen.
Und da heutzutage Seekriege nicht mehr mit gegenseitigem Kanonenbeschuss, sondern durch weitreichende Lenkraketen, elektronischer Kriegsfuehrung und elektronische Stoerung und vor allem auch Raketenabwehr gewonnen werden, wuerde auch hier Israel wohl nicht schlecht dastehen – selbst gegen diese Uebermacht.
Bei soviel Kamikaze – Steckt mehr dahinter?
Wenn man mal alles zusammen nimmt, schneidet die Tuerkei relativ schlecht ab. Ihre Wirtschaft, die schon jetzt erste Krisenanzeichen machen soll, wuerde durch eine “totale” (Erdogan) Abkopplung von Israel in Milliardenhoehe betroffen sein. Regionale Buendnisse gegen Israel sind immer bruechig, zweifelhaft, mit gegenseitigen Rivalitaeten belegt und unzuverlaessig. Sie sind kurzsichtig auf Hass und Emotionen und nicht langfristig auf einem breitem Fundament begruendet, wie Israel es momentan mit mehreren Staaten der Region versucht.
Israel kommt aus dieser Krise als der Vertrauenswuerdige, Gemaessigte hervor, und die Tuerkei als hochgefaehrlich und cholerisch und bringt andere Staaten der Region Israel naeher.
Und selbst ein ‘offener Krieg’ wuerde fuer die Tuerkei nicht unbedingt ein Schleckeressen werden und koennte ihr schwere Schaeden auf Jahrzehnte zufuegen, sie aus der NATO werfen etc..
Warum macht Erdogan also das alles – ausser wegen seinem Israelhass, meine ich natuerlich?
Alles scheint gegen diesen Kurs zu sprechen. Natuerlich kann er bei den antiisraelischen Massen der Region punkten und sich als ‘islamischer Uebervater’ aufspielen, aber so einfach ist das nicht und waere fuer die Tuerkei anderswo sehr verlustreich.
Also entweder die tuerkische Regierung unterliegt willenlos einem einsamen Lunatic, oder sind sie sehr dumm und machen ein paar sehr grobe emotional gesteuerte, historische Fehler, die genau das Gegenteil von dem erreichen werden, was eine angeblich starke, grosse Tuerkei wollen kann, oder es ist da noch eine trickreichere Sache dahinter, wie z.B. eine geheime Absprache mit dem Iran wie im Falle der Bekaempfung der Kurden im Irak…
Also ja, Vorsicht vor uebermaessigen Spekulationen, aber die Tuerkei koennte auch einfach nur bluffen, und den weltweiten Focus von den Iranern nehmen. Die Amerikaner, die EU, Israel fixieren sich angespannt auf Erdogan und seinen naechsten Schritt, waehrend der Iran ungestoert seine Atombombe fertig stellt und dann in eine gemeinsame Front mit der Tuerkei einsteigt…




Der “Focus” berichtet:
“Sein Land werde türkische Schiffe, die humanitäre Hilfe in den Gazastreifen bringen, sichern und unterstützen, sagte Erdogan am Donnerstag dem arabischen Nachrichtensender El Dschasira. Niemand habe das Recht, Schiffe in internationalen Gewässern anzugreifen, erklärte er mit Blick auf einen israelischen Einsatz auf dem türkischen Gaza-Hilfsschiff „Mavi Marmara“, bei dem im vergangenen Jahr neun türkische Aktivisten getötet worden waren.”
http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/tuerkei-contra-israel-erdogan-will-gaza-hilfsschiffe-unterstuetzen_aid_663542.html
Hallo Rainer,
gefäh
Dieser Grossmaul Choleriker, der den Weltfrieden rdet mit seinen faschistischen Träumen von einer Wiederbelebung des Osmanischislamistischen Reiches, soll zunächst Nachhilfeunterricht im intl. Seerecht nehmen (s. link)
http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-06/seeblockade-gaza-interview
Erdogan ist nun die eigene Falle gefallen, denn egal, was er von nun an tut, wird er der Verlieren sein, d.h.:
1/ Sollte er seine kriegerischen Ankündigungen in die Tat setzen (militärische Aktionen gegen Zypern und Israel mit einer Hilfsflotte mit militärischer Eskorte provozieren) wird er mit 100%-er Sicherheit verlieren und wird mit Gewalt auf seine richtige Grösse zurecht gestutzt.
2/ Im Falle eines Rückziehers von seinem Expansionskurs – was bei ihm, wegen seinem Grössenwahn kaum zu erwarten wäre – würde er bei seinen Wählern in Ungnade fallen.
Aber auch sein “Freund” und heimlichen Konkurrent aus Teheran wartet gespannt auf den richtigen Moment, dem Erdogan und den aranderen in Nahen Osten quasi zur Hilfe zu eilen, um dannach selbst die Macht in den Nahen Osten zu ergreffen. Ob dieses Verhalten Erdogans ein Teil eines gemeinsames Planes zw. Ankara und Teheran ist (was ich allerdings vermute), weiss man nicht, aber nun kann der Iran sein Atomprogramm unbemerkt und ungehindert vorantreiben, denn die Aufmerksamkeit der ganzen Welt richtet sich momentan auf die Türkei.
Während die NATO (aus Naivität oder weil sie keine andere Alternativen hat), sich in der Sicherheit wiegt, Erdogan sei ein strategisch wichtiger und zuverlässiger Verbündete, wie früher mal, verfolgt er bereits seine eigene Interessen und nutzt alles, war er von NATO und gleichzeitig vom Teheran bekommt, um sein eigenes Ziel zu erreichen. Ein sehr gefähliches Doppelspiel, dass – wenn Erdogan nicht rechtzeitig und endgültig gebremst wird – eine Kettenreaktion von militärischen Konflikten in den ganzen Nahen Osten auslösen kann. Dann werden auch andere Interessenten an der Machtergreifung im Nahen Osten, aktiv werden mit fatalen Folgen für alle Beteiligten. Somit kann man Erdogan als das Zünglein an der Waage betrachtet werden, von dessen Aktionen alles abhängt.
Eine wirklich hervorragende Analyse, so was würde ich gerne mal bei SPON, SZ etc. lesen
Das Wichtigste muss sein, dass trotz aller möglicher Schreckensszenarien der Fokus auf dem Iran bleibt – es darf zu keiner Patt-Situation kommen, da man mit religiösen Fanatikern eine solche unmöglich beibehalten kann. Ich bezweifle zwar, dass Erdogan in seinem Stolz eine iranische Vorherrschaft in der Region akzeptieren kann, dennoch lenkt er willentlich oder unwillentlich die Aufmerksamkeit weg vom Iran und hin zu der Türkei. Leider spielt die Zeit aber gegen Israel.
Shabbat Shalom an Alle.
Es tut mir leid, meine Tastatur spinnt manchmal (oder ist die Maus schuld?). Bitte um Verzeihung.
Es solte natürlich heissen:
“Dieser Grossmaul Choleriker, GEFÄHRDET den Weltfrieden mit seinen faschistischen Träumen von einer Wiederbelebung des Osmanischislamistischen Reiches, soll zunächst Nachhilfeunterricht im intl. Seerecht nehmen”
Auch von mir:
“Shabat Shalom an alle!”
Erdowahn und Co raffen es wirklich nicht, aber einem gewissen Punkt lässt sich der Westen nicht auf der Nase herumtanzen.
@codinenc says:
“Eine wirklich hervorragende Analyse, so was würde ich gerne mal bei SPON, SZ etc. lesen”
Ja, der Artikel ist ausgezeichnet, wie alle die von Ulrich geschrieben werden.
Hochinteressanter Artikel, Danke, an den vielbeschäftigten Jung-Vater!
Habe mich spaßeshalber in diesbezüglichen Foren bei SPON umgeschaut. Zu meiner Überraschung eher überwiegend unmissverständlich gepostete Anti-Erdogan-Beiträge vorgefunden – weshalb die Foren auch ganz fix wieder “geschlossen” wurden.
Herzliche Grüße.
ach ja die kurden. ob oecalan tatsaechlich mit israelischer hilfe gefangen wurde, kann keiner genau sagen, aber dass israel der tuerkei (fuer viel geld) mit know how und technik hilft weisst jeder.
und das ist meiner meinung nach der einzige punkt der israelischen aussenpolitik fuer den ich mich als israeli richtig schaeme. und das nicht weil, ich die kurden fuer ein armes unterdruecktes volk halte, sondern weil die kurden uns israelis sehr schaetzen.
die kurden LIEBEN israel und das nicht weil sie die araber und tuerken hassen, sondern weil sie sich selbst in israel sehen und die israelische erfolgsgeschichte nachmachen wollen, was ich ihnen vom ganzen herzen wuensche. die kurden lieben israel, was so weit geht, dass sie uns die tuerkeiunterstuetzung verzeihen.
fuer israel ist es an der zeit, den richtigen zeitpunkt zu suchen um der tuerkei lebwohl zu sagen und sich den kurden zu wendnen.
@Julia. Liebe Worte, dennoch gebe ich zu, dass ich Angst um Israel habe. Ich bete zu G’tt für Israel!
Rainer, auch ich muss zugeben, dass ich um Israel bange, aber nicht weil ich dort Freunde habe sondern, als gerechter Mensch, für was ich mich halte.
Angst zu haben ist absolut natürlich, dennoch wir MÜSSEN fest daran glauben, dass egal was kommt, Israel – wie stets in seiner Geschichte – seinen Feind (seine Feinde)besiegen wird.
Ich mag mich noch gut an den Jom Kippur Krieg erinnern. Ich wiederholte zig mal am Tag: “Israel wird siegen! Israel wird siegen! Israel wird siegen!” zu Hause laut und sonst in Gedanken. Und weiss du was, ich liess in meinen Gedanken keinen Zweifel zu. Auch meine Familie tat dasselbe. Ich “hörte förmlich”, wie die Nachrichten über den israelischen Sieg berichteten!
Jeder Krieg, jede Konfrontation mit dem Feind kostet kostbare Leben, und das kann man nun nicht verhindern, aber ich bin fest davon überzeugt, und das solltest du und alle anderen sein, dass
wer die Hand gegen Israel erhebt, bitter büssen muss.
Lieber Rainer, wenn ich könnte, würde ich dir sozusangen einen Teil meiner Zuversicht schenken. Bedenke, dass die Angst negative Energien erzeugt. Du muss alles tun, um diese Angst in Zuversicht für das gute Ende zu verwandeln. Schau dich in den Spiegel, schau dir in die Augen und sage mit lauter Stimme und mit fester Überzeugung: “Ich habe keine Angst, ES WIRD ALLES GUT!” Wiederhole es immer wieder. Wie heisst es doch so schön: Gott hilft, aber auch wir müssen ihm mit unsere Zuversicht helfen, damit er uns helfen kann.
Und noch was: Es gibt sehr viele wie ich, die gefühlsmässig dem Israel nahe stehen, auch wenn sie nicht hier schreiben, aber ich habe viele Kommentare gelesen, die mich davon überzeugt haben.
Es sind nicht nur liebe Worte, es ist meine feste Überzeugung: ES WIRD ALLES GUT!
Liebe Grüsse aus der CH!
[...] in unserem Partnerblog Aro1.com Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Antisemitismus veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf [...]
Oh, jaaaaa, es wird alles gut, davon bin ich fest überzeugt, sie toben, sie jagen, aber es wird nichts helfen.
The responsibility for the 9/11 attacks lies not only with al-Qaeda, but also with Iran and Hezbollah, based on what attorneys say is clear, unequivocal evidence.
The case has far-reaching implications, which explain why the US government is not eager to look into the conversation records in the abovementioned NSA room. A ruling that Iran is linked to the attacks would pose a tough test to Administration officials: On the one hand, they would not be able to ignore such verdict. Yet on the other hand, what exactly will they do with it? Will they attack Iran, just as they invaded Afghanistan and Iraq?
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4120430,00.html
@Zahal September 11, 2011 at 20:04
Sag mal, das hast du doch hoffentlich nicht etwa sarkastisch gemeint?…
@Julia: ich hoffe, Du behältst Recht!
Danke auch für deine lieben Worte!
Shalom
Rainer, hoffe nicht (Hoffnung ist 1/2 Zweiffel), SEI ZUVERSICHTLICH! ICH bin es!
Shalom und laila tov!
Oh Mann, dem Erdowahn würde ich bis zum Anschlag ein Torpedo mit Tiefensteuerung (made in Germany) reinschieben, dann hat er was zum rumhampeln und bekommt endlich seinen Abgang.
@Nachamu
Ich wünsche ihm, das was er verdient:
Mögen Erdogans jetzige und zukünftige Verbündeten ihn verraten so wie er Israel verraten hat und mögen alle zu seinen verbitterten Feinde werden und ihn genau so hassen, wie er Juden und Israel hasst.
Jedes Wort, jede Aktion gegen Israel mögen zurück auf ihn selbst wie ein Blitz schlagen und ihn treffen.
Möge sein Grössenwahn ihm zu Verhängnis werden.
Das ist woran ich von nun an fest denken und mir vostellen werde, dass es bereits gescheehn ist.
Und das wird geschehen! Davon bin ich fest überzeugt.
Die Gedanken können unglaublich mächtig sein und man braucht dem jenigen, der einem was böses antut, innbrünstig nur das selbe zu wünschen, das selbe, was er einem angetan hat – nichts mehr und nichts weniger – und dann geschieht es 100%.
Erdogan steht und fällt mit der wirtschaftlichen Entwicklung in der Türkei, kann sein daß es dort bald ein böses Erwachen gibt.
http://www.ise.org/Home.aspx
Jerry, die wirtschaftliche Entwicklung zieht schwere schwarze Wolken nicht nur über die Türkei, sondern auch über ganz Europa. Selbst die CH hat die schwerwiegendste Entscheidung getroffen, ihre geldpolitische Souveräränität aufzugen, den Franken an den Euro zu koppeln und sich damit für riesen finaziellen Verlusten durch den unbegränzten Euro-Käufe einverstanden erklärt, um den Franken zu schwächen. Eine wahnsinnige Entscheidung, die wenn sie über das Ende Jahr hinaus geht, unvermeidbare massive Steuererhöhungen und unerwartet hohe Arbeitslosigkeit mit sicht bringen wird.
Mit anderen Worten, nicht nur die Türkei, sondern ganz Europa ist pleitte und es sieht danach aus,wie wenn dies gezielt unter verschlossenen Türen entschieden und gesteuert wird.
Auch der “arabische Frühling” ist Teil eines lang ausgehegten Planes, dessen Zweck langsam erkennbar wird.
Daher, die Aussenpolitik der USA und der europäischen Grossmächten wird sich nach deren wirtschaftlichen und politischen Interessen richten und nicht etwa nach Moral, was auch ein Einfluss auf Israel haben wird. Unter diesen Umständen ist durchaus möglich, dass neue Allianzen bereits im Verborgenen entstehen oder enstehen werden.
Nicht der wirtschaftliche Niedergang allein (der auch Europa droht) wird Erdowahn zur Strecke bringen, sondern die politischen Interessen der Grossmächten, wenn Erdowahn im Alleingang seine eigene Ziele, die nicht den Grossmächten ensprechen, zu erreichen versuchen wird. Über den grossen Kuchen im arabischen Raum will doch nicht nur er bestimmen.
der SFr ist immer noch 20% zu teuer
@Jerry
“der SFr ist immer noch 20% zu teuer”
Es kommt darauf an für wen. Ich bin dagegen, dass mein Land solche Verluste im Kauf nehmen muss (unter dem Druck der EU), um eine Währung, die in 2-3 Monaten den totalen Kollaps erleiden wird. Wir sind nicht die Melkkuh Europas, dagegen haben wir uns genug gewährt, aber offenbar mit wenig Erfolg, weil in userer Regierung die Linken durch Hintertürchen die CH zum Ausverkauf anbieten und sehr grosszügig zum Ausland sich zeigen. Aber die Wähler werden dieser Regierung im Herbst die Rechnung schon präsentieren, weil hier das Volk bestimmt, nicht wie in sämtlichen Ländern Europas, die Regierung.
Man kennt die Schweizer zu wenig.
Ja, es heisst “gewehrt” und nicht gewährt.
Ein alter Artikel, aber ich fand ihn sehr interessant:
http://endzeit-reporter.org/2010/06/29/die-letzten-entscheidenden-kriege-in-nahost-teil-14/
Tja das kommt davon die zionistische Bewegung,Ihre Arroganz nicht zügeln kann, das ist der Anfang vom Ende Israels(Ich will damit sagen der Zionisten, das Judentum wird immer existieren)und das ist auch gut so.
Und an alle hier die sich hier aufregen, Selbst Schuld seid Ihr am hausgemachten Dilemma!
und eins kann Ich euch sagen eure Intoleranz,Agression und einseitige Berichterstattung zu gunsten eurer besetzten Heimat, ist der Grund das Euer Traum wie eine Seifenblase zerplatzen wird und merkt euch die Türkei ist nicht Arabien!
bei der Gelegenheit ein erstaunlicher Artikel in der Hurriyet.
Golda Meir, the fourth prime minister of Israel, or rather the “Mother of Israel,” had a perfectly realistic point when she said that peace in the Middle East would only be possible “when Arabs love their children more than they hate us.”
http://www.hurriyetdailynews.com/n.php?n=why-golda-meir-was-right-2011-08-23
@SüperGazi
Die Araber lieben ihre Kinder – von ihren Frauen ganz zu schweigen – so sehr, dass sie sie als “Schutzschilder” benutzen (weil sie feige sind), dass sie “stolz” sind, wenn ihre Söhne (oft Kinder und geistig Kranke) und gar Töchter als Selbsmordattentäter Zivilisten mit sich in den Tod reissen und einer menschenverachtender Ideologie buchgetreu seit 1400 Jahren wie ferngesteuert folgen und sie auch anderen aufzwingen wollen. Die Araber und nun wieder die Türken werden nie aufhören Juden, Christen und Andersgläubigen oder Nichtgläubige mit all den Mittel zu bekämpfen, so lange diese alle an ihrem Glauben halten.
Der Niedergang Erdogans und seiner islamischen Regierung ist so gut wie sicher. Da besteht kein Zweifel. Erdowahns Verhalten Israel gegenüber ist nieträchtig, aber nicht verwunderlich und wenn er in seinem Grössenwahn sich einbildet, die Araber werden ihn als den zukünftigen Führer der Muslime akzeptieren, irrt sich gewaltig. Der Iran nutzt die Türkei für seine Zwecke und die Türkei wird es bald erkennen müssen, dass sie einen fatalen Fehler gemacht hat, sich auf den Iran zu verlasssen. Alle Muslime, die ein Bündnis mit der Türkei schliessen, tun es auch eigenem Interesse und wie die Tradition ist, was heute gilt, muss morgen nicht mehr unbedingt gelten.
Alle Achtung vor den Juden und Israel, denn für sie ist das Leben jedes einzelnen von ihnen und anderen das Kostbarste und stets versuchen und tun sie alles, um ihre Leute, seien sie Soldaten oder Zivilisten, aus jeder noch so aussichtslosen Lage zu retten.
SüperGazi says:
September 12, 2011 at 14:09
Da kannst du mal sehen, daß du vom Judentum keinerlei Ahnung hast, denn es ist zionistisch seit Anfang an.
Geh und spiel weiter….
@Jerry
Hier ist ein kritischer Artikel über die Türkei, in welchem auch die wirtschaftliche Situation etwas unter die Lupe genommen wird:
“Europas Schlusslicht oder Eurasische Führungsmacht?
Ne mutlu Türküm diyene – welch ein Glück, Türke zu sein…”
http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?thema=T%FCrkei&artikelID=20110412
Süpergazi sagt: “Und an alle hier die sich hier aufregen, Selbst Schuld seid Ihr am hausgemachten Dilemma!”
- Komm Türkenbubi, wisch dir mal den Geifer vom Mund. Selbst Schuld seid Ihr am hausgemachten Dilemma, werde ich dir sagen, wenn eure hoffnungslos überhitzte, auf ungedeckten Privatkrediten basierende Wirtschaftsblase platzt. Und das wird womöglich schneller sein, als du denkst…
@codinenc: Was sollen jetzt bitte die Beleidigungen?
Ich glaube du bist etwas desinformiert, gabs einen wunderbaren Artikel über die türk. Wirtschaftslage, aber naja was solls wer lesen kann ist klar im Vorteil….
Die Tuerken gehen wieder einen Schritt weiter und umgehen jetzt mit einem neuen System die automatische “Freund”-Erkennung israelischer Flugzeuge durch ihr amerikanisches Radar, so dass sie Israel jetzt auch dort als “Feind” definieren koennen und eventuell das Feuer auf israelische Flugzeuge eroeffnen…
Report: Turkish warplanes now able to fire at Israeli targets
Ankara’s Star Gazete says country’s new F-16 radar system modified to recategorize Israeli targets as hostile. Order said to come directly from PM Erdogan’s office; naval, submarine radar systems to be changed next
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4121642,00.html
Two representatives of a well known Turkish theologian came from Turkey to Israel on Monday. They met in the Knesset with Israeli representatives to discuss the current crisis in the relations between Turkey and Israel.
The two are representatives of Adnan Oktar, an Istanbul-based theologian and philosopher who has many followers in Turkey and is influential in shaping public opinion there.
They met with MK Rabbi Nissim Zeev (Shas), who also arranged their meetings at the Knesset, as well as with Knesset Speaker MK Reuven Rivlin (Likud), coalition chairman MK Zeev Elkin (Likud), and Nazim Bader, the Deputy Secretary General of the Knesset.
A separate meeting with Internal Affairs Minister Eli Yishai (Shas) was arranged by Rabbi Yeshayahu HaKohen Hollander, leading justice of the “Sanhedrin Rabbinic Parliament”, a group calling for reinstituting the governing Sanhedrin Rabbinic Court that exited in the days of the Holy Temples, Rabbi Avraham Haim and Rabbi Menashe Zelikha.
Oktar said in an e-mail exchange with Arutz Sheva that the meetings went very well, and that his representatives explained to the Israelis about the urgent need to end the conflict and tension between the two countries.
“We would like to give a powerful and clear message that we are embracing Jews and Christians as well, and that we will not sleep unless any of the countries in the region is at ease and peace – including Israel,” he said.
“We would like to declare that every country deserves to live in security and feel at peace,” added Oktar. “So we care about Israel’s security just like we care about the people in Gaza and any other country, Egypt, Libya, Syria, Iraq….We will work together for a solution that pleases every side.”
Oktar said that his representatives invited Yishai, Rivlin, and Zeev to Istanbul, adding that all three expressed their desire to come to Turkey and meet Oktar in person.
The three were given as a gift books Oktar has written, including his book entitled “A Call For Unity”.
On Sunday, Oktar told Arutz Sheva that while “it really does not look” as though the Turkey-Israel conflict is going to be resolved, he still believes it is possible to avert such a disaster.
Turkey downgraded its relations with Israel when the latter refused to apologize for the incident on the Mavi Marmara in 2010, which resulted in the deaths of nine Turkish nationals.
Last week, Turkish Prime Minister Tayyip Erdogan threatened to dispatch Turkish warships to escort aid ships from his country to Gaza.
Erdogan is on a road that leads to stronger relations for his country with Iran, Syria and other Islamist forces. Israe had good relations with Turkey as long as Turkey upheld the secular reforms instituted by the legendary Turkish leader, Attaturk.
On Friday it was reported that Foreign Minister Avigdor Lieberman has decided to adopt a series of reciprocal measures in response to Turkey’s latest anti-Israeli moves.
On Sunday, however, it was reported that Turkey is toning down its overt hostility to the Jewish State, and Israel is maintaining a conciliatory stance in an effort to preserve its relationship with Turkey.
Die Türkei (schrieb vor einem Jahr der Wirtschaftsjournalist Jacques Schuster) bleibt „auf absehbare Zeit ein bedauernswert unterentwickelter Schlucker“, den aufzunehmen die EU unbezahlbare 45 Milliarden Euro im Jahr kosten würde. Das Land ist hoch verschuldet, in Budget und Außenhandel hochdefizitär, vom Krisenjahr 2009 gebeutelt, längst noch nicht wieder auf dem Vor-Krisen-Level angelangt, mit allzu vielen Arbeitslosen und Analphabeten belastet und unfähig zu echten Reformen in Verfassung und Wirtschaft. Eine Führungsmacht sieht sicher anders aus.
Ulrich, das war zu erwarten. Ich habe auch meine Vermutung geäussert, dass Erdogan die Fronten nun wechselt. Und das ist nun der Anfang.
Seine Haltung Israel gegenüber und sein Besuch in Ägypten geben der MSM allein bein uns, eine neue Gelegenheit gegen Israel zu ziehen und für einen palestinensischen Staat zu werben und die Meinungen der Leser zu istrumentalisieren. Bei solchen Artikeln ist der Kommentarbereich selbstverständlich geschlossen, um zu verhindern, dass die Leute die einseitige manipulatorische Berichterstattung zu kritisieren, denn auch in der CH bestimmen immer mehr die Sozis, was und wie publik gremacht werden soll. Dass die meisten Schweizer gegen einen Staat Palestina sind darf man nicht offen legen, denn die Regierung ist da einer anderen Meinung…
Gemäss einer österr. Webseite:
- Zwei türkische Fregatten warten ungeduldig auf eine Konfrontation mit Israelis. Erdogan hat offenen Kriegsdrohungen an Israel angekündigt
- und gedroht, dass er nicht zulasse, die Gasresourssen einseitig von Israel “ausgebeutet” werden.
- Hammas, die Islambruderschaft und andere Terrororganisationen haben im Internet zu Stürmung israelischer Botschaft in Amman durch “Millionen Palestinenser” aufgerufen. Die Polizei sei in höchster Alarmbereitschaft, um so gut es geht ein ähnliches Szenario wie in Kairo zu verhindern.
Gerade reinbekommen:
Sahm – Türkei bereitet Krieg gegen Israel vor
von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 13. September 2011
Auf direkte Anweisung aus dem Büro von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan sind die Radaranlagen türkischer F-16 Kampfflugzeuge umgerüstet worden, um automatisch israelische Kampfjets als „Feinde“ zu erkennen. Ankaras „Star Gazete“ und „Zaman today“ haben am Montag und Dienstag berichtet, dass die türkische Military Electronics Industry (ASELSAN) ein neues „Freund-Feind Erkennungssystem“ für Radare der F-16 Kampfjets entwickelt hätten, um das ursprünglich eingebaute amerikanische System zu ersetzen. Die amerikanischen Radare erkennen israelische Flugzeuge und Schiffe automatisch als „Freunde“. Alle moderne Luftwaffen verwenden solche Systeme, um irrtümlichen Beschuss zu verhindern.
Zaman berichtet weiter, dass die amerikanischen Freund-Feind-Systeme von den Türken nicht geändert werden konnten. Deshalb hätten die Türken ein eigenes System entwickelt, um auch israelische Ziele als „Feinde“ zu erkennen. Angeblich haben die Amerikaner den Israelis ein „offenes“ System geliefert, mit der Möglichkeit, die Listen der Freunde oder Feinde zu ändern. Ebenso heißt es da, dass die Amerikaner den Israelis für die Türkei bestimmte Systeme vor ihrer Auslieferung gezeigt hätten.
Diese Nachricht kommt nur einen Tag, nachdem Erdogan in einem Interview mit Al Dschesira erklärt hat, dass der israelische Sturm auf die Mavi Marmara im Mai vorigen Jahres und die Tötung von neun bewaffneten türkischen „Friedensaktivisten“ durch israelische Kommandosoldaten für die Türkei ein „Kriegsgrund“ gewesen sei. Der arabisch-sprachige Sender Al Dschesira hatte nach Angaben der Zeitung Jedijot Achronot diesen Abschnitt „zensiert“. Doch das Büro Erdogans habe die Aussagen des Ministerpräsidenten vor seiner Abreise zu einem offiziellen Besuch in Kairo als Mitschrift des Interviews veröffentlicht.
Mit großer Sorge wurde in Israel am Montag auch eine Meldung der liberalen türkischen Zeitung „Sabah“ aufgenommen, wonach die Türkei im östlichen Mittelmeer drei Kriegsschiffe stationieren wolle, um „zivile Hilfsschiffe mit Kurs auf Gaza vor Angriffen zu beschützen“. Erdogan habe nach Angaben der Zeitung die türkische Marine angewiesen, sich israelischen Kriegsschiffen in internationalen Gewässern bis auf hundert Meter zu nähern und deren Waffen zu „neutralisieren“.
Schon in der vergangenen Woche hatte Erdogan damit gedroht, Schiffe mit Hilfsgütern auf dem Weg nach Gaza von türkischen Kriegsschiffen begleiten zu lassen.
Die Türkei fordert von Israel die Aufhebung einer Seeblockade des Gazastreifens. Die UNO hat in einem Report bestätigt, dass die israelische Seeblockade international Recht entspreche und Israel erlaube, Schiffe mit Kurs auf Gaza auch in internationalen Gewässern zu stoppen, umzuleiten und zu durchsuchen. Israel ist gemäß den Vorgaben der mit den Palästinensern unterzeichneten Osloer Verträge dazu verpflichtet, Waffenschmuggeln in den Gazastreifen auch auf dem Seeweg zu unterbinden.
In einem Interview mit der ägyptischen Zeitung Fahmi Hawidi habe Erdogan zudem gesagt, dass der israelische Militärattaché an der Botschaft in Ankara sich weigere, die Türkei zu verlassen. „Wir werden einen diplomatischen Weg finden, ihn zur Abreise zu veranlassen“, wird da Erdogan zitiert.
(C) Ulrich W. Sahm
Für Ihre Information hier Links zu einigen meiner Quellen:
http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/report-turkey-no-longer-averting-attacks-on-israeli-targets-1.384198
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4121642,00.html
http://www.todayszaman.com/news-256618-report-israel-no-longer-friend-for-turkeys-f-16s-warships.html
Habe es schon weitergeleitet.
Julia says:
September 11, 2011 at 21:55
Nein, kein Sarkasmus, sondern tiefste Überzeugung. Ich glaube an Prophetie, an Jerusalem werden sich ALLE die Zähne ausbeissen.
Noch eine Quelle zur Türkei:
http://israelheute.com/Nachrichten/tabid/179/nid/23636/Default.aspx
Und Jordanien zieht nach:
Israelische Botschaft in Jordanien in Gefahr
Dienstag, 13. September 2011
Eine Seite des sozialen Netzwerkes Facebook ruft zu Massenprotesten am kommenden Donnerstag vor der israelischen Botschaft in Amman auf. Auch dort soll, wie in Kairo am vergangenen Samstag, das Gebäude gestürmt und die israelische Flagge entfernt und verbrannt werden. Die Zeitung Yediot Ahronot berichtete am Montag von dem „Eine-Million-Protest“, zu dem sich bis jetzt 1.000 Menschen angemeldet haben. Das israelische Außenministerium habe nach den Vorfällen in Kairo eine erhöhte Alarmbereitschaft in allen Botschaften im Nahen Osten angeordnet, hieß es in dem Artikel. Jordaniens Sicherheitspersonal hat die Einsatzkräfte im Umfeld der Botschaft in Amman verstärkt. „Unser Personal in Jordanien ist sich der sensiblen Lage bewusst und wir hoffen, dass wir jeglichen Ausbruch von Gewalt gegen israelische Diplomaten verhindern können“, sagte ein Beamter des Außenministeriums.
Derweil sind weitere Hintergründe der Geschehnisse vom vergangenen Samstag in Kairo bekannt geworden. Die gefangenen Sicherheitskräfte sollten mit einem Helikopter, der auf dem Dach des Botschaftsgebäudes landen sollte, in Sicherheit gebracht werden. Dieser war jedoch beschädigt und konnte nicht zum Einsatz kommen. Die Idee, sich als Araber mit Kufiya und langen muslimischen Gewändern zu verkleiden, kam von den ägyptischen Sicherheitskräften. Der Chef des Inlandgeheimdienstes Yoram Cohen hat zuvor gelbe Hüte vorgeschlagen, so dass die Israelis von den Rettern besser erkannt werden können.
König Abdullah von Jordanien sagte nach den Vorfällen in Ägypten, dass „Jordanien und das zukünftige Palästina weitaus stärker als Israel sind, deswegen hat Israel Angst“. Auch fügte er hinzu, dass sein Land niemals als alternatives Heimatland für die Palästinenser dienen werde.
Angst hat wohl mehr das haschemitische Königshaus, sind doch fast 70 % “Palästinenser”, und wie man mit denen im Schwarzen September umgegangen ist, ist auch heute nicht unvergessen.
http://de.finance.yahoo.com/q/bc?s=EURTRY=X&t=1y&l=on&z=m&q=l&c=
TRY Türk Lira im freien Fall
jerry says:
September 13, 2011 at 14:11
Kannst du mir auch mal sagen, warum die Türkei immer noch Millionen Euro an Entwicklungshilfe von der EU einstreicht, wenn sie doch so gut dastehen?
Zahal, ich habe schon früher gesagt: Du bist Spitze! Danke für deine Berichte.
Nein, ich habe es auch nicht als Sarkasmus hingedeutet, aber ich wollte klare Worte von dir, dass gewisse Fess-Tragende, die sich mal seit einiger Zeit da tummeln nicht missverstehen.
Gut, dass du an Prophetie glaubst, ich auch – das hilft.
Ausserdem habe ich so ein Gefühl (und ich täusche mich selten), dass der Choleriker sehr bald einen Hirnschlag oder so was erleiden wird…
Hier noch eine besondere israelische Waffe im Marinekampf:
http://www.youtube.com/watch?v=p4EHb02tHYk
EJP – Romania, Israel to sign cooperation deals at unprecedented meeting of both governments in Jerusalem
BUCHAREST (AFP)— Israel and Romania will sign a number of cooperation agreements during an unprecedented meeting of the two countries’ Prime Ministers and cabinet members in Jerusalem on Thursday, the Romanian government said.
The accords will deal with the protection of the environment, education and health issues.
Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu announced the meeting during a visit to Bucharest in July.
The Romanian side will be represented by Prime Minister Emil Boc as well as the ministers of foreign affairs, economy, environment, health, national education, tourism, agriculture and labour.
The two Prime Ministers will also sign a joint declaration.
During his visit Boc will pay his respects to Holocaust victims at Israel’s Yad Vashem museum and meet Israelis of Romanian origin who number hundreds of thousands.
http://www.ejpress.org/article/54622
Uli, davon steht gar nichts in der rumänischen Presse. Offensichtlich unwichtig für die, wobei heute, am Nationaltag Boc von der Bevölkerung alles andere als mit Jubel empfangen wurde!
[...] die der kommenden Islamistisierung grosser Teile unserer Region entgegenstehen koennten: Zum einen das bereits erwaehnte Buednis des oestlichen Mittelmeers um Griechenland, Zypern, Bulgarien und Rumaenien – als [...]