Heute veroeffentlichte der SPIEGEL mehrere Artikel ueber die israelischen “Atomwaffen”:
Und morgen veroeffentlicht er dieses ‘nette’ Titelseitchen…
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Thomas Schreiber kommentiert (und Ulrich J. Becker mit Anmerkungen am Ende):
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Thomas Schreiber, Jerusalem, 03.06.2012
DIE SENSATION DIE ABSOLUT KEINE IST, BZW. NUR EINE, DIE HALTLOS VOM SPIEGEL IN DEN RAUM GESTELLT WIRD:
SPIEGEL-Informationen” und “Recherchen des SPIEGEL” sind in diesem Artikel die einzige konkrete Info für die Behauptung dass Israel “die U-Boote aus Kiel mit nuklear bestückten Marschflugkörpern ausstattet“;  “Atomwaffenstreitkräfte” überhaupt besitzt.
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Der Spiegel gesteht, dass die Bundesregierung schlechter informiert ist, denn die weiß nichts; ehemalige Beamte des Verteigungsministeriums sind lediglich “davon ausgegangen“, hatten also keine konkrete Infos, sondern nur Vermutungen!
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Dass Rühl darüber in Tel Aviv gesprochen hat, sagt nichts darüber aus, was man ihm in Tel Aviv gesagt hat.
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Israel äußert sich offiziell nicht zu seinem Nuklearwaffenprogramm.” Bedeutet das nun, das Tel Aviv inoffiziell doch darüber redet? Das wäre eine sensationelle NEUIGKEIT:
Aus Akten des Auswärtigen Amts geht allerdings hervor, dass die Bundesregierung seit 1961 darüber informiert ist.”
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Über Atomwaffen??? Das kann kaum sein, da Israel erst in jener Zeit aus Frankreich seinen ersten Atomreaktor (Dimona) geliefert bekommen hatte.
Nachweislich sprach zuletzt 1977 der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt mit dem damaligen israelischen Außenminister Mosche Dajan über das Thema.
Das war vor 33 Jahren! Mosche Dajan hatte damals gegenüber einer deutschen Delegation erklärt, dass Deutschland eigentlich Atommacht werden sollte. Ob er Schmidt etwas über die israelische Atombombe erzählt hat, müsste geprpüft und nachgewiesen werden.
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Anmerkung Ulrich J. Becker:
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Zum einen – wenn auch halb im Scherz geschrieben – sei erst einmal an die Moeglichkeit der ‘nuklearen Einbildung’ im Falle Israels verwiesen. Jetzt zum grossen SPIEGEL: Wie schon Thomas schrieb, macht der SPIEGEL grosse Wellen um die israelischen U-Boote, ohne einen einzigen Beweis oder etwas anderes Konkretes zu liefern – im Gegenteil er macht grobe Fehler und behauptet teilweise Unhaltbares.
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Aber mal zu etwas anderem:
Beide Artikel haben einen halb hetzerischen, auf tendenzioese Anspielungen – die genau wissen, wie ihre Leser ticken – aufgebauten Unterton, der sich darueber empoert, wie dieses freche Israel, zum einen sich einfach in Deutschland Waffensysteme kauft und zum anderen nicht die selbstmoerderischen Wuensche der Kanzlerin und Co. befolgt.
Nie erwaehnen sie, dass Israel dem deutschen Staat hier grosse Einnahmen bringt und Arbeitsplaetze schafft. Sie vergessen auch ganz, dass Deutschland in alle Welt massenweise Waffen exportiert und oft unter sehr problematischen Umstaenden, wie die Vergangenheit gezeigt hat. Waffenvertraege mit Demokratien sollten da noch am unkritischsten betrachtet werden.
Vor allem wenn man bedenkt, wie die deutsche Industrie das Giftgasprogramm der Aegypter gegen Israel ueberhaupt erst ermoeglichte oder wie heute der Iran sein Atomwaffenprogramm zu grossen Teilen auf deutsche Exporte gruendet.
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Aber noch etwas: Nehmen wir doch einmal einfach an, dass Israel tatsaechlich a) Atomwaffen besitzt (es gibt dafuer keinerlei Beweise) und b) davon welche von den in deutschen Rohgebauten U-Booten abschiessen kann.
SO WHAT?
Was ist daran denn so heikel und schlimm? Hat Frankreich keine Atomwaffen, oder Grossbritannien? Macht das Deutschland Sorgen? Und vor allem: Wenn gewisse Leute, irgendein Szenario konstruieren wollen, wo sich angeblich die lieben Deutschen daran ‘mitschuldig’ machen koennten, wenn ‘das unberechenbare’ Israel einen nuklearen Erstschlag durchfuehrt, weil sie ihnen dies durch die U-Boote ermoeglichen, sollte man ihnen kurz erklaeren, dass insbesondere einen atomare Bewaffnung von U-Booten vor allem eins bedeutet: KEIN aggressiver Erstschlag, sondern ein defensiver ZWEITschlag. Es wuerde sich also um ein rein defensives Waffensystem handeln, denn fuer den Erstschlag kann man auch jede Wuestensilobasis oder mobile Abschussplattform verwenden, und braucht sich keine teuren U-Boote anschaffen.
Auch vergessen die Atom-U-Boot-Besessenen oft, dass Israel u.a. diese auf ganz anderen Gebieten als bei eventuellen atomaren Kapazitaeten, ausgiebig nutzt und ihren Wert schaetzt, und das sind vor allem (sehr) weitreichende Aufklaer- und Kontrollfahrten, angeblich auch viel Einsatz in Zusammenarbeit mit dem Geheimdienst.
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Israelische Korvette der Sa’ar Klasse – Heute entscheidet im maritimen Kampf, nicht mehr wer die dickere Panzerung und die laengere Kanone hat, sondern zumindest drei Dinge, in der die israelische Marine Spitze ist: a) Feindaufklaerung, b) High-Tech Angriffsraketen, c) High-Tech Abwehrraketen…
Es mag in Deutschland vielleicht nicht allgemein bekannt sein, aber die israelische Marine – vor allem die israelische ‘Satil’-Flotte von hochmodernen Korvetten der Sa’ar Klasse ist in der gesamten israelischen Armee der “operativste” Teil und zu einem ueberwiegenden Teil staendig im Kriegs- bzw. Missionseinsatz in weiten Teilen der Region. Sie dienen dabei oft als mobile Basen und Operationszentren fuer alle moeglichen Operationen und man darf vermuten, dass diese zu einem grossen Teil dem Stoeren und Zerstoeren des iranischen Waffenschmuggelnetzwerks von Iran, ueber Sudan bis nach Gasa, Syrien und Libanon reicht.
Aber das geht jetzt schon zu weit. Die Herren von SPIEGEL sollten, wenn sie doch schon soviel Fantasie an den Tag legen, diese doch der Fairnis halber in alle Richtungen und nicht immer in die gleiche suggestives anti-israelische  lenken. …
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Nachtrag: Und noch so ein ‘netter’ SPIEGEL-Artikel von Jakob Augstein zum Thema hinterher:


164 Comments to “Kommentar zur aufgeblasenen SPIEGEL-Atom-U-Boot-Ente von heute…”

  1. mike hammer says:

    israel sollte sich nach richtigen Uboten umsehen, die weitere lieferung DEUTSCHER technik
    ist wohl mit der nächsten wahl geschichte.
    im vergleich zu den US U-boten ist eine dolfin nur ein größerer torpedo und die US-Werftarbeiter
    sind scheinbar auch dankbarer als ihre deutschen kolegen.
    http://www.youtube.com/watch?v=zTohYRUt_2c .
    die ohio klasse ist 10 mal größer als die delfine
    und ihre rechweite ist nur von der versorgung mit lebensmitteln abhängig, da atomgetrieben.
    der 30% rabatt der BRD ist bei so großen waffen deals normal und der prestige gewinn bringt aufträge der ölscheichs und sonstiger jacht-liebhaber wie abramovitsch nach deutschland.

  2. mike hammer says:

    man bräuchte einen juristen der den spiegel verklagt und eine gegendarstellung auf seite eins und tietelbild durchboxt. der dumont konzern ist doch sicher auch in den usa verklagbar.
    :roll:

  3. Ben Becker says:

    Hallo Mike,

    Diese deutschen U-Boote haben gegenüber den amerkanischen/russischen Atom-U-Booten den entscheidenden Vorteil so gut wie gar nicht durch Wärme oder Schall aufspürbar zu sein. Brennstoffzelle und ein stufenloser Direktantrieb via permanenterregten Synchronmotor machts möglich.

    Und ich war und bin dagegen diese U-Boote weder Israel noch irgendeinem anderen Land zu verkaufen. Man kann es drehen und wenden wie man will, diese U-Boote sind wie geschaffen für einen Angriff und sollten am besten gar nicht gebaut werden.

  4. Leser says:

    Das ist ein wichtiger Hinweis:

    “… dass insbesondere einen atomare Bewaffnung von U-Booten vor allem eins bedeutet: KEIN aggressiver Erstschlag, sondern ein defensiver ZWEITschlag. Es wuerde sich also um ein rein defensives Waffensystem handeln, denn fuer den Erstschlag kann man auch jede Wuestensilobasis oder mobile Abschussplattform verwenden, und braucht sich keine teuren U-Boote anschaffen…”

    wenn der Spiegel diesen Punkt übergeht, dass ist das böswillige Absicht und Verleumdung

  5. mike hammer says:

    Ben Becker
    siehst du, obwohl du fast immer so sehr falsch liegst, das das gegenteil auch verkehrt ist, ben.
    ich bin auch gegen den kauf der deutschen torpedo
    karosserien mit dieselantrieb. ich ziehe die US
    modelle vor, da kannst du die howaldswerke
    zumachen und dort hirse und einkorn züchten
    und israel bekommt richtige U-Bote.
    so ganz doof sind die amis auch nicht und die lässt die delfin völlig kalt. im gegensatz zu dir weiß ich auch warum. die israelis stören sich nur aus politischen gründen am atomantrieb.
    übrigens ben angriff ist meine liebste verteidigung, man kann gut kampfschwimmer und andere freundlichkeiten mit dem u-bot anlanden
    und wenn es einem nicht passt kaufe er sich nen strick
    und lasse sich überfahren.
    N8

  6. Spiegel-Journalistin says:

    Nehmen wir doch einmal einfach an, dass Israel tatsaechlich a) Atomwaffen besitzt (es gibt dafuer keinerlei Beweise)

    Also bitte, nicht auf diese dummdreiste Tour. Jeder, der bestreitet, dass Israel (massenhaft) Atomwaffen besitzt, ist entweder ein Lügner oder ein Idiot. Suchen sie sich etwas aus.

    davon welche von den in deutschen Rohgebauten U-Booten abschiessen kann.

    Erkenne ich hier die übliche israelische Selbstüberschätzung? Hier wird doch tatsächlich versucht, den lächerlichen Eindruck zu erwecken, als ob Deutschland nur eine Hülle liefern würde.

    Fakt ist. Die U-Boote der Dolphin-Klasse sind unerreichte technologische Spitzenprodukte, um die uns selbst die Amerikaner beneiden (können die nämlich nicht). Die Amerikaner haben große U-Boote und große Autos. Die Deutschen bauen technisch überlegenen U-Botte und Autos. Finden sie sich damit ab.

    Die Idee, dass die Israelis etwas beitragen könnten, was den “Rohbau” erst zu einem richtigen U-Boot macht ist meschugge.

    Ich freue mich auf die Diskussionen, die unsere morgige Ausgabe auslösen wird. Immerhin geht einigen Leuten hier bereits der Arsch mit Grundeis, um mal einen kernigen deutschen Ausdruck zu gebrauchen.

  7. Spiegel-Journalistin says:

    ***
    Nehmen wir doch einmal einfach an, dass Israel tatsaechlich a) Atomwaffen besitzt (es gibt dafuer keinerlei Beweise)

    Also bitte, nicht auf diese dummdreiste Tour. Jeder, der bestreitet, dass Israel (massenhaft) Atomwaffen besitzt, ist entweder ein Lügner oder ein Idiot. Suchen sie sich etwas aus.

    davon welche von den in deutschen Rohgebauten U-Booten abschiessen kann.

    Erkenne ich hier die übliche israelische Selbstüberschätzung? Hier wird doch tatsächlich versucht, den lächerlichen Eindruck zu erwecken, als ob Deutschland nur eine Hülle liefern würde.

    Fakt ist. Die U-Boote der Dolphin-Klasse sind unerreichte technologische Spitzenprodukte, um die uns selbst die Amerikaner beneiden (können die nämlich nicht). Die Amerikaner haben große U-Boote und große Autos. Die Deutschen bauen technisch überlegenen U-Botte und Autos. Finden sie sich damit ab.

    Die Idee, dass die Israelis etwas beitragen könnten, was den “Rohbau” erst zu einem richtigen U-Boot macht ist meschugge.

    Ich freue mich auf die Diskussionen, die unsere morgige Ausgabe auslösen wird. Immerhin geht einigen Leuten hier bereits der Arsch mit Grundeis, um mal einen kernigen deutschen Ausdruck zu gebrauchen.

  8. Spiegel-Journalistin says:

    Nie erwaehnen sie, dass Israel dem deutschen Staat hier grosse Einnahmen bringt

    Nun wird es abenteuerlich. Was für eine dreiste Behauptung.

    Hier die Fakten:

    1) 135 Million € des Kaufpreises bezahlt der deutsche Steuerzahler. Fürwahr ein fürstliches Geschenk an das kleine Israel.

    2) Der Rest des Systempreises wird Israel bis 2015 gestundet. Glaubt hier tatsächlich irgendjemand daran, dass Israel das irgendwann bezahlt? Wovon denn?

  9. Spiegel-Journalistin says:

    Ben Becker says:
    June 4, 2012 at 00:08

    Hallo Mike,

    Diese deutschen U-Boote haben gegenüber den amerkanischen/russischen Atom-U-Booten den entscheidenden Vorteil so gut wie gar nicht durch Wärme oder Schall aufspürbar zu sein. Brennstoffzelle und ein stufenloser Direktantrieb via permanenterregten Synchronmotor machts möglich.

    Völlig korrekt. Die Amerikaner wären froh, wenn sie so etwas hinbekommen würden. Gilt für viele Sachen.

    Und da faselt dieser wohl permanent betrunkene Mike Hammer etwas von Dieselantrieb und Karosserien. :-D

  10. velvl says:

    Ben, hast du waffen gesehen, die nicht einem angriff nutzen?

    Ausserdem hat dtl. den arabern und dem iran so viel geliefert, dass ein lieferstopp an israel einfach heuchlerisch waere.

  11. Nachamu says:

    Sorry, aber ich mußte lachen, als ich das Spiegelcover sah, das erinnert mich an den Film: “Das Boot”

    http://www.youtube.com/watch?v=dkgtA30tZn8&feature=related

    Was soll damit suggeriert werden, daß Angie und Bibi die Bösen, oder das Böse sind?
    Voll peinlich und daß auch Pakistan deutsche U-Boote bekommen hat und die Saudis neue Panzer von uns, war wohl kein so schönes Cover wert.

  12. jerry1800 says:

    ein existenzbedrohtes Land wie Israel braucht u.a. U-Boote mit Nuklearwaffen.

    Das ist überhaupt kein Diskussionsthema.

  13. Ben Becker says:

    @Leser

    Gerade der Hinweis, dass es sich bei diesen U-Booten um eine ausgesprochene Zweitschlagswaffe handelt ist falsch. Bei einem atomaren Erstschlag geht es darum den Gegner möglichst wenig Vorwarnzeit zu geben. Durch U-Boote die monatelang unbemerkt (und ja das können diese U-Boote) vor der Küste eines potentiellen Gegners stationiert werden können, wird die verbleibende Vorwarnzeit auf ein Minimum reduziert.

    Man sollte sich nicht in die eigene Tasche lügen und behaupten hier wird nur die Möglichkeit einer Vergeltung bereit gestellt.

  14. Boxer says:

    Im Mittelmeer sind solche U-Boote die besseren U-Boote. Klein,wendig und nahezu nicht aufspürbar.Die tiefste Stelle im Mittelmeer,das Ionische Becken, ist 5267m tief (Calypsotief).Die Ausrüstung mit atomaren Waffen kommt doch wohl nicht ernsthaft für das politische Personal der BRD überraschend. Wie bitte, um Himmelswillen denn, soll Israel seine second-strike-fähigkeit erhalten? Der Spiegel ist seit langem nicht mehr ernstzunehmen.
    Europa wird bald ganz andere Probleme haben. Da reicht dieses ganze Ablenkungsgeschwafel nicht mehr.
    Israel wird sich verteidigen müssen. So oder so.

  15. velvl says:

    Ben, sorry aber du hast einfach keine ahnung, was waffen angeht.

    Erstens hat iran keine warnsysteme, d.h. die raketen werden erst im iranischem luftraum geortet. Und zweitens, die mit einem duesenantrieb ausgestattete marschflugjoerper, die von ubooten aus abgefeurt werden, sind viel langsammer, als raketen mit raketenantrieb.

    Man kann natuerlich behaupten, dass marschflugkoerper tief fliegen und nicht geortet werden kann. Aber im persischem golf werden die iraner es visuel merken.

    Ausserdem ist es voellig wurst, ob die iraner 5 oder 8 min warnzeit haben.

  16. Gastderzufälligvorbeikam says:

    @Mike Hammer
    israel sollte sich nach richtigen Uboten umsehen, die weitere lieferung DEUTSCHER technik
    ist wohl mit der nächsten wahl geschichte

    Na ich denke das ist übertrieben auch unter Schröder gingen die U-Boot Deals über die Bühne.Jetzt wo die Israelis 6 Stück haben werden wird die Marine fürs erste wohl “satt” sein.Zu den amerikanischen U-Booten-die sind doch viel zu groß und teuer und nicht nur in der Anschaffung sondern auch bei laufenden Kosten.Es wird schon seinen guten Grund haben warun die Israelis sich für die deutschen U-Boote entschieden haben.Nicht nur wegen der Zuschüsse

  17. A.mOr says:

    Nicht wirklich OT.

    Mindestens (!) mike, ein Artikel, der Dich sehr interessieren dürfte.
    http://www.hagalil.com/archiv/2012/05/31/chawer-stalin/
    (scusi, hätte schon früher darauf hinweisen sollen ;) )

    Der Autor ist Historiker aus Bayern, ein guter Mann.

  18. mike hammer says:

    A.mOr
    danke. :D

  19. mike hammer says:

    #Gastderzufälligvorbeikam
    darüber kann man durchaus reden und nicht jedes
    us-uboot ist eins der ohio klasse, es gibt auch kleinere zum bruchtei der kosten. fürchte aber
    mit tüpen wie SS-Siggi und konsorten ist die
    zusammenarbeit nicht mehr gesichert. ein ding
    wie etwa ein u-boot braucht aber dringend ersatzteile.
    komm einfach zufällig öfter vorbei, bin für
    infos immer dankbar. ;)

  20. mike hammer says:

    BOXER
    was meinst du wie tief so ein u-boot taucht?
    Die tiefste Stelle im Mittelmeer,das Ionische Becken, ist 5267m tief (Calypsotief).
    es sind so cirka 250-300 meter, es gibt sicher eine toleranz von 30-50m aber danach ist sense und das boot ist ne zerdrückte cola-dose. du kannst im
    mittelmeer hunderte groß u-boot flotten versenken,
    gar kein problem. ;)

  21. mike hammer says:

    Ben Becker says:
    June 4, 2012 at 10:32

    @Leser

    Gerade der Hinweis, dass es sich bei diesen U-Booten um eine ausgesprochene Zweitschlagswaffe handelt ist falsch.
    woher stammt dein wissen. wenn du es nicht fundierst bist du ein LÜGNER!
    Bei einem atomaren Erstschlag geht es darum den Gegner möglichst wenig Vorwarnzeit zu geben.
    im gegensatz zu israel spricht nur der iran von vernichtungs schlägen. auf was beruht deine ERSTSCHLAG-LÜGE?
    Durch U-Boote die monatelang unbemerkt (und ja das können diese U-Boote) vor der Küste eines potentiellen Gegners stationiert werden können, wird die verbleibende Vorwarnzeit auf ein Minimum reduziert.
    wer befürchtet etwas wie eine vorwarnung, israel ist das einzige land mit erfahrung von atomkraftwerks-entsorgung bei diktators.
    ganz ohne atombombe

    Man sollte sich nicht in die eigene Tasche lügen und behaupten hier wird nur die Möglichkeit einer Vergeltung bereit gestellt.
    LÜGEN tust du hier!

  22. mike hammer says:

    Israel to Unveil World’s Smallest Missile
    Israel’s Rafael Defense Systems will unveil the world’s smallest missile at the annual Eurosatory exhibition in Paris next week.
    AAFont Size
    By Tzvi Ben Gedalyahu
    First Publish: 6/4/2012, 9:09 AM

    Israel’s Rafael Defense Systems will unveil the world’s smallest military missile at the annual Eurosatory “Land and Airland Defense and Security” exhibition in Paris next week, Israel Defense reports.

    The Mini-Spike electro-optic guided missile is the first missile to implement an anti-personnel precision attack missile. It has range of approximately three quarters of a mile (1.5 km) and is intended for deployment against enemy forces in shelters or trenches.

    The entire missile weighs only 8.8 pounds (4 kilograms) and uses wireless communications to view and guide the missile to its target. The Mini-Spike is less than 30 inches long, and a soldier can carry four of them in one carrier. Another soldier carries to launch system.

    The missile is 70 cm in length and 75 mm in diameter. Each soldier can carry four missiles.

    Rafael was established as part of the Ministry of Defense more than 50 years ago and was incorporated in 2002. Its sales last year were nearly $2 billion.

    Rafael also will display at Eurosatory the Iron Dome system that intercepts short-range rockets.
    __________

    bald gibt es die vorstellung der ersten luftkampftauglichen drohne.
    und israels erste U-DROHNE wird wohl auch bald folgen. HI HI HI :P

  23. Ben Becker says:

    @Mike

    Oh man Mike, du haust hier ja wieder auf die Kacke :)

    Meine Informationen über solche U-Boote habe ich weil ich selbst mal die Gelegenheit hatte an einem spezifischen Subsystem mitzuentwickeln.

    Und bezüglich des Erstschlages empfehle ich dir mal das Einsatzprofil solcher U-Boot-Typen durchzulesen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/U-Boot_mit_ballistischen_Raketen

    Alles klar Junge?

  24. Rainer Lang says:

    @Mike “man bräuchte einen juristen der den spiegel verklagt ”

    seh ich auch so. Das ist der richtige Weg. Einer muss es tun!

  25. Joschua Cohen says:

    Selten unkorrekter Artikel!

    Fängt schon bei den 650mm Torpedorohren an, die sicheres Zeichen für Einbau von Flugkörpern wären.
    Fakt ist: seit etlichen Jahren gibt es den Tomahawk TTL (torpedo tube launch), DIE Cruise Missile überhaupt, die in dieser Version für Start aus 533er Rohren optimal geeignet sind (Durchmesser des über alles: 520mm – Einsatz mit Reduzierhülse aus 533er UND 650er Rohr möglich)
    Das heißt also das alle von der BRD, auch an die Türkei, exportierten Schiffe incl. der alten 206er Klasse mit 8 Torpedorohren absolut dafür geeignet sind!

    Die 650er eignen sich aber weit besser für den Einsatz von Tauchern (Man kann gern mal im Abstand von 533mm 2 Knoten an Strick machen und das mit Schulterbreite vergleichen – da weiss man 650mm echt zu schätzen).

    Und Atomaren-Erstschlag – den führt man mit strategischen Waffen – Interkontinentalraketen – und nicht taktischen Systemen wie Marschflugkörpern.
    Aber den Unterschied zwischen Strategischen Zielen und Taktischem Einsatz einem Journalisten zu erklären…sinnlos.

    Und die von Ubooten aus startbaren SLBMs sind der Grund warum echte Atom-Uboote so gross sind. Sie sind nämlich riesig und schwer. Etwa 14m hoch und 60t schwer, ums etwas einzugrenzen.

    Von daher – diese Artikel sind völlige und geziele Desinformation und Stimmungsmache gegen Israel. Schüren von Vorurteilen und spielen mit Ängsten, u.a. mit den Worten Atom-Uboot, Atom-Raketen, nuklear, Atomwaffenträger, etc.
    (Jeder Kombi oder Klein-LKW kann problemlos ein Atomwaffenträger sein).

    Dazu den Begriff Massenvernichtungswaffen auf Atomare reduzieren – als wenn C und B Waffen nicht mehr dazu gehören würden und z.B. Syrien nicht sehr bekannt dafür ist, UNMENGEN von C-Waffen vorrätig zu haben (Und Saddam hatte vor allem diese und hat sie mehrfach sogar eingesetzt – wie auch der Iran – auch beide gegeneinander oder gegen Minderheiten)

  26. mike hammer says:

    Ben Becker
    sagte ich nicht bereits LÜGNER?
    das du dich für kacke erklärst, das ich haue,
    das würd ich so nie mals formulieren, aber sei es drum. ;)

  27. mike hammer says:

    mike hammer
    wikpädia????????
    :oops: da erröte ich vorm herrn(mensch)
    ENTWICKLER!
    GRÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖHL
    BUHahahaa
    ich,
    ich brauch ne pause
    hahahahaha maze badran, chawal al ha seman. :D

  28. velvl says:

    Hi joschua!, ich habe deine reaktion bereits erwartet.

    Bei spiegel online war die rede von popay raketen. Nun, ich war auf einer fuehrung bei rafael, wo diese raketen hergestellt werden. So viel ich weiss ist es ein supergenaues marschflugkoerper, welches in der lage ist, fenstergenau zu treffen. Es hat eine kuze reichweite, ist aber recht gross und eine tonne schwet. Damit kann diese waffe keine atomladung transportieren. Welche popay kann also gemeint worden sein?

  29. mike hammer says:

    Ben Becker
    sagte ich nicht bereits LÜGNER?
    das du dich für kacke erklärst, das ich haue,
    das würd ich so niemals formulieren, aber sei es drum. ;)
    wikpädia????????
    :oops: da erröte ich vorm herrn(mensch)
    ENTWICKLER!
    GRÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖHL
    BUHahahaa
    ich,
    ich brauch ne pause
    hahahahaha maze badran, chawal al ha seman. :D

  30. mike hammer says:

    teva hat ratipharm gekauft um böhöhöse
    atomtabletten für den erstspuck auf den irr wahn
    zu starten und jede jaffa orange mutiert nachts zu BAT-SCHLEMIL und tritt verschwöhrungstheoretikern in den allerwertesten, gell #BEN?
    PS: godzilla ist ein mossadagent der jeschwa klasse.
    BEN du bist zu komisch, du gehörst ins TV……
    nein nicht ins TV in die UN!
    http://www.youtube.com/watch?v=7MWEhZP1Ums

  31. jerry1800 says:

    Ein Geheimnis ist es schon lange nicht mehr, nicht für die militärische Fachwelt und nicht für das interessierte Publikum: Deutschland hat im vergangenen Jahrzehnt an den Staat Israel drei Unterseeboote der Delfin-Klasse teils verkauft, teils verschenkt, drei weitere sind in unterschiedlichen Stadien der Lieferung.

    Trotzdem präsentiert der “Spiegel” im neuesten Heft eine bekannte Story unter der Überschrift “Geheim-Operation Samson”. Der Name des biblischen Helden ist Programm und meint die verzweifelte Option, wenn alles verloren ist. Der biblische Samson wurde durch die Untreue der Delilah seinen Feinden ausgeliefert, riss aber die Säulen seines Kerkers ein, um sich und die Philister unter den Trümmern zu begraben. Der Name signalisiert: Es geht um die letzten Dinge oder, in Nato-Speak, um die Waffe das wahrhaft letzten Ratschlusses, die nukleare. Die Regierung Kohl hat das ebenso unterstützt wie Schröder/Fischer. Und heute eben Angela Merkel.

    Wer benutzt wen?

    Der Hauptautor Ronen Bergman, den der “Spiegel” als Mitarbeiter vorstellt, ist israelischer Fachjournalist für Militär und Dienste. Er ist beruflich zu gut vernetzt im israelischen Establishment, um der Außenwelt Dinge preiszugeben, welche die Israelis für sich behalten wollen. Er hat den “Spiegel” benutzt, nicht umgekehrt. Um den Westen vor der iranischen Nuklearrüstung zu warnen, die die Israelis mit abgrundtiefem Misstrauen beobachten und mit allen Mitteln zu blockieren suchen. Es steht viel auf dem Spiel, wenn der Iran dem UN-Sicherheitsrat weiter trotzt.

    Die U-Boote, um die es geht, sind hoch entwickelte konventionelle Systeme mit Elektroantrieb, kaum zu orten, besonders geeignet für flache Meere. Ihre Torpedorohre können auch Marschflugkörper aufnehmen, notfalls mit nuklearem Gefechtskopf. Ihr strategischer Sinn besteht darin, die nukleare Komponente der Sicherheit Israels und damit die Abschreckung gegen nuklearen Angriff entscheidend zu verstärken.

    Für deutsche innenpolitische Spielchen eignet sich die israelische Bombe nicht. Sie war immer politische Waffe zu politischen Zwecken, heute und in Zukunft.

    © Axel Springer AG 2012. Alle Rechte vorbehalten

  32. mike hammer says:

    so leute LAILA TOV,
    #Ben hat mich erledigt, kann nichts ernstes mehr denken. der ist klasse, da wird
    jerry levis neid vor
    blass :D
    ich kann nicht…entwickler… schnief….N8

  33. velvl says:

    @ben

    sorry, aber du hast dich selbst zum clown gemacht.

    “Meine Informationen über solche U-Boote habe ich weil ich selbst mal die Gelegenheit hatte an einem spezifischen Subsystem mitzuentwickeln.”

    hast du etwa selbst einen knopf installiert auf dem stand “fuer atomaren erstschlag einmal druecken”?

    @joschua

    habe jetzt selbst gefunden, dass da popeye turbo gemeint wurde. ein marschflugkoerper, dass angeblich 1500 weit fliegen kann und atomar bestueckt werden kann. damit gehoert israel wohl zu den paar laender, die solche marschflugkoerper haben.

  34. Ben Becker says:

    Scheint so als wenn Mike jetzt mal wieder die Argumente ausgegangen sind.

    Aber ich will den Troll mal nicht weiter füttern :)

  35. jerry1800 says:

    am yisroel chai

  36. Ben Becker says:

    @velvl

    Was glaubst du den wie solchen U-Boote entwickelt werden? Kein Staat oder einzelnes Unternehmen besitzt das Know-how dafür.

    Der Auftrag wird an ein Konzortium aus Großunternehmen gegeben, die dann wiederum Subunternehmen anstellen. Am Ende haben daran zehntausende Ingenieure aus hunderten Unternehmen mitgearbeitet. Und ich war eben einer davon, was ist daran so komisch oder ungewöhnlich?

  37. velvl says:

    ben, mir musst du wirklich nicht erzaehlen, wie grossprojekte funktionieren.

    was komisch ist, dass du indirekt behauptest, dass bei deiner beteiligung dir bekannt wurde, dass es eine waffe fuer einen erstschlag sein muss. oder willst du mir erklaeren, dass ein subunternehmen, volle ahnung von der aufgabenstellung die an die projektleitung gestellt wurde, hat? willst du mir ekrlaeren, dass jemand, der an sagen wir mal kontrollsystemen arbeitet, genau sagen kann, dass dieses system fuer einen erstschlag gedacht ist? unsinn.

    es ist auch unsinn, da KEINER genau sagen kann, dass israel atomwaffen hat oder die noetigen marschflugkoerper. was papeye turbo angeht, so kann sie nach halboffiziellen angaben gerade mal 400 km weit fliegen und nur 200 kg tragen kann. d.h. man muss kraefitg spekulieren.

    dass man es theoretisch auch fuer einen erstschlag benutzen kann, ist klar. ob man sie fuer einen erschlag benutzen wird, wenn es (gott behuette) so weit ist? natuerlich nicht. wozu denn? raketen sind viel billiger. wozu etwas verbrauchen, was man nicht so schnell wiederbewaffnen kann.

    uboote haben sehr viele aufgaben. darunter informationen sammeln und manschaften unter wasser absetzen. als eine erstschlag waffe sind die uboote viel zu teuer. das steht in keiner proportionen zu dem nutzen. es gibt keine voteile gegenueber einem erstschlag von land aus. zumindest keine voteile, die so viele kosten rechtfertigen. ich meine damit nicht die beschaffungskosten, sondern die kosten welche bei der nutzung entstehen.

    sieh auch die erklaerung von joschua cohen, der zu den experten auf diesem gebiet zaehlt.

  38. Ben Becker says:

    @velvl

    Ja, du hast Recht, keiner kann sagen ob dieses Waffensystem für den Erstschlag gedacht ist und tatsächlich mit Atomwaffen ausgerüstet wird.

    Das was mich und auch einen Teil der deutschen Öffentlichkeit stört, ist dass ein Waffensystem mit einer enormen Erstschlagfähigkeit und der Möglichkeit einer atomaren Bewaffnung in eine potentielle Krisenregion geliefert wird.
    Wieder eine Motivation mehr für andere sich ebenfalls stärker zu bewaffnen, wieder ein Schritt weiter in Richtung eines atomaren Wettrüstens im nahen Osten. Nur noch eine Schippe Pulver mehr im Pulverfass.

  39. velvl says:

    Ben, wenn du nicht verstehen willst, was genau unter erst und zweitschlag gemeint ist, so ist es deine sache.

    Was die dt. Oeffentlichkeit angeht, so stoert es sie, dass die juden immer alles zum halben preis bekommen.

    Dass dtl. Uboote und andere waffen NUR in die kriesengebiete liefert, stoert normalerweise miemanden. Oder kennst du genug friedliche plaetze, von denen die waffenindustrie satt waere?

  40. Ben Becker says:

    @ velvl

    Rund 70% der deutschen Rüstungsexporte gehen in EU- und NATO-Länder. Also ja, da gibt es genug andere Möglichkeiten.

  41. jerry1800 says:

    Die Aufregung um deutsche U-Boote für Israel ist wohlfeil und geschichtsblind. Dahinter steckt ein alter deutscher Wahn.
    Israel-Kritik mausert sich zur neuen deutschen Trendsportart. Eine Umfrage für den „Stern“ ergab jüngst, dass innerhalb der zurückliegenden drei Jahre das Ansehen Israels in Deutschland geradezu kollabierte. 70 Prozent der Deutschen halten das kleine Land außenpolitisch für besonders rücksichtslos, elf Punkte mehr als 2009. Gar als aggressiv bezeichnen es 58 statt bisher 50 Prozent, sympathisch finden es nur 36 nach zuvor 45 Prozent. Günther Grass zählt nicht zu dieser Minderheit. Insofern lieferte der „Spiegel“ mehr vom Selben, surfte auf der Woge des Populismus, als er jetzt Aufregung zu schüren versuchte über sechs deutsche U-Boote für Israel, die der Empfänger mit atomaren Marschflugkörpern zu bestücken gedenke.

    Prompt setzte der Zirkus der Reflexe ein: Darf man ein Land unterstützen, das „wenig kompromissbereit in der Palästinenserfrage“ sei? Linkspartei und Grüne und SPD ließen sich so vernehmen. Oder muss man es gerade unbedingt unterstützen, weil „Staatsräson“ und „besondere deutsche Verantwortung“ es gebieten? Beide Fragen führen in die Irre. Deutschland ist zu schwach, um Israels großer Bruder sein zu können. Und Deutschland ist zu bedeutend, um sich angesichts der vielfachen Bedrohung Israels auf den Status des wohlmeinenden Beobachters zurückziehen zu dürfen.

    Das Gleichgewicht des Schreckens ist auch ein Gleichgewicht
    Israel ist, anders als Deutschland, nicht von Freunden umgeben. Israel ist die einzige Demokratie in einer Region der Despoten. Einer davon, Ahmadinedschad mit Namen, sähe lieber heute als morgen den Staat Israel von der Landkarte verschwinden. Auch die Hamas mag von ihrem Ziel, Israel zu zerstören, nicht lassen. Wer in dieser Lage die Selbstverteidigungskräfte eines derart gefährdeten Landes stärkt – darum geht es –, der kräftigt „den ohnehin brüchigen Weltfrieden“ (Grass). Das Gleichgewicht des Schreckens, so drastisch es klingen mag, ist tatsächlich ein Gleichgewicht.

    Hinter der Gratisempörung und dem wohlfeilen Besserwissertum, das sich nun Bahn bricht, steckt ein alter deutscher Wahn: der Wahn, den Zucht- und Lehrmeister der Welt geben zu wollen. Die Israelis sollen ihre Existenznöte bitteschön nach dem Muster bundesdeutscher Gesprächszirkel lösen, sollen reden und dialogisieren und Ausschüsse bilden und ansonsten den Herrgott einen guten Mann sein lassen. Die vulgärpazifistische Anmutung aber ist so geschichtsblind wie billig. Hier sollen legitime Überlebensinteressen auf dem Altar der eigenen moralischen Überlegenheit geopfert werden.
    In der Tat bleibt es streitenswert, welche Waffen Deutschland in welche Länder zu welchen Zwecken liefert. Wem wirklich an republikanischer Reife gelegen ist, der möge den Blick nach Saudi-Arabien lenken. Dass die dortige Despotie auf deutsche Panzer zählen kann, ist wirklich ein Skandal.

    Kritik an U-Booten für Israel ist geschichtsblind – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/kisslers-konter-kritik-an-u-booten-fuer-israel-ist-geschichtsblind_aid_762712.html

  42. mike hammer says:

    GRÖÖÖÖÖÖÖÖHL
    ______________
    June 4, 2012 at 23:07

    Scheint so als wenn Mike jetzt mal wieder die Argumente ausgegangen sind.

    Aber ich will den Troll mal nicht weiter füttern
    ______________

    #Benny
    Argumente du komiker?
    was für argument, stellt man zu deinen LÜGEN fragen gehst du drüber weg, erzählst was von mitentwicklung eines U-boots. jö och hast du
    den kaugummiautomat instaliert oder den klodeckel montiert?
    wenn ich mir anschaue wann du schreibst, schaust du eher nach rentner oder hartzer aus, so einer
    aus der ganzheitlichen-anderen-gesellschaftsform-komunen aus den unterschichten gegenden deutscher
    links-biotope.
    so ein nickelbrillen tragender müsli-mann mit palischaal und KAUFT NICHT BEI JUDEN t-schirt.
    also wo sind deine beweise für ATOMBOMBEN,
    ATOMARE-ERSTSCHLAGSTRATEGIE usw.
    vom irr wahn gibt es genügend verbale KRIEGSERKLÄRUNGEN und VERNICHTUNGS ankündigungen.
    kannst du eine derartige passage des israelischen regierungschefs nennen, von wegen ausradieren usw?
    fürchte erst wenn deine lügen, beim versuch auf die fragen zu antworten zerbröseln, unter braunem staub und gestank, werde ich mich herablassen dich mit argumenten…
    wie sagtest du…. in die “kacke hauen”?
    alter LACHSACK, du bist härter als……
    würde dich fast HERR MÜLLER NENNEN, wärest du ein herr.
    kennste net?
    hier:
    http://www.youtube.com/watch?v=KfqdRCSsPE8

  43. mike hammer says:

    mike hammer says:
    Your comment is awaiting moderation.
    June 5, 2012 at 21:07

    GRÖÖÖÖÖÖÖÖHL
    ______________
    June 4, 2012 at 23:07

    Scheint so als wenn Mike jetzt mal wieder die Argumente ausgegangen sind.

    Aber ich will den Troll mal nicht weiter füttern
    ______________

    #Benny
    Argumente du komiker?
    was für argument, stellt man zu deinen LÜGEN fragen gehst du drüber weg, erzählst was von mitentwicklung eines U-boots. jö och hast du
    den kaugummiautomat instaliert oder den klodeckel montiert?
    wenn ich mir anschaue wann du schreibst, schaust du eher nach rentner oder hartzer aus, so einer
    aus der ganzheitlichen-anderen-gesellschaftsform-komunen aus den unterschichten gegenden deutscher
    links-biotope.
    so ein nickelbrillen tragender müsli-mann mit palischaal und KAUFT NICHT BEI JUDEN t-schirt.
    also wo sind deine beweise für ATOMBOMBEN,
    ATOMARE-ERSTSCHLAGSTRATEGIE usw.
    vom irr wahn gibt es genügend verbale KRIEGSERKLÄRUNGEN und VERNICHTUNGS ankündigungen.
    kannst du eine derartige passage des israelischen regierungschefs nennen, von wegen ausradieren usw?
    fürchte erst wenn deine lügen, beim versuch auf die fragen zu antworten zerbröseln, unter braunem staub und gestank, werde ich mich herablassen dich mit argumenten…
    wie sagtest du…. in die “kacke hauen”?
    alter LACHSACK, du bist härter als……
    würde dich fast HERR MÜLLER NENNEN, wärest du ein herr.
    kennste net?
    hier.:
    http://www.youtube.com/watch?v=KfqdRCSsPE8

  44. Rainer Lang says:

    Mike, slow down, mellow your mind.

  45. mike hammer says:

    Rainer Lang
    das was du suchst gibt es nicht als mike hammer. ;)
    aber mellow ist gut, erinnert mich an etwas.
    bennys kumpels in aktion.
    http://www.youtube.com/watch?v=kE_-LvMtgnw&feature=related
    ich habe mich lang nicht so amüsiert bei ARO1.
    benny ist klassen besser als jenkins.
    der ist lustig!

  46. “Netanjahu: „Ich nehme das sehr ernst. Deutschland hat das Bekenntnis zu Israels Sicherheit gerade durch den Verkauf eines weiteren U-Boots zum Ausdruck gebracht. Das ist eine sehr wichtige Ergänzung unserer nationalen Sicherheit. Wenn es aber um Israels Verteidigung geht, so haben wir nie jemanden darum gebeten, uns zu Hilfe zu kommen und für uns zu kämpfen. Im Gegenteil, es ist eine große Errungenschaft des jüdischen Staates, dass wir uns gegen jede Bedrohung selber verteidigen können. Das ist eine der Säulen unserer Sicherheitspolitik. Ich weiß Deutschlands Sorge um unsere Sicherheit zu schätzen, halte es aber mit Churchill: Gebt uns die Werkzeuge, dann schaffen wir es schon selbst, uns zu wehren.“”

    http://www.bild.de/politik/inland/benjamin-netanjahu/deutsche-u-boote-sind-wichtig-fuer-israels-sicherheit-teil-1-24484412.bild.html

  47. mike hammer says:

    Rainer Lang
    du hast mir etwas geschrieben, von wegen selbst exkomunikation usw. möchte es nicht breit treten.
    es wurde hier schon darüber geschrieben.
    ich füge halt nichts hinzu und streiche nichts
    von meinem bund noch akzeptiere ich keinen representanten/IN der/die das tut.
    das führt zu nem rattenschwanz
    von problemen die du
    sicher kennst.
    PS: ich bin sehr sekular.

  48. mike hammer says:

    ich wundere mich das keiner der judenhasser “angst”
    vor biologischen anti-irr-wahn vieren usw hat.
    wenn man sich überlegt welchen vorsprung israel
    mutmaßlich auf diesem bereich, vermeintlich haben
    könnte, die mutmaßlich 800.000.000 muslimische
    männer impotent oder allah behüte hommosexuell
    machen könnte, wenn es falls vorhanden, mit hilfe
    der u-bööten erstschlagen könnte……..
    da muß doch ein gedicht her!

  49. Joschua Cohen says:

    Also ich seh 200kg Nutzlast eines FKs nicht als grundsätzliches Gegenargument gegen einen zeitgemäßen taktischen Gefechtskopf…da gabs schon deutlich kleinere, wenn auch die meisten eher so um die 320-350kg liegen, aber amüsanterweise hat die Popeye 533mm Durchmesser…also auch für die braucht man keine 650er Rohre…

    Moderne Uboote wie diese Klasse haben aber andere Aufgaben – besonders dienen sie der Aufklärung, für Sondereinsätze und als Führungszentralen.
    Wenn man außerdem weiss das Elbit die Firma ist die die Elektronische Ausstattung dieser Boote zu über 70% liefert – auch für die deutschen Boote selbst und die für Korea etc. – weiss man auch wieso man die Boote billiger bekommt – da die Hälfte der Kosten für diese Ausrüstung drauf geht und die für Israel in Israel selbst ausgerüstet werden, sind sie nicht im Kaufpreis enthalten (Was die Preisdifferenz problemlos erklärt).
    Dazu kommt das das Projekt von Beginn an ein Joint-Venture war, bei dem Israel erhebliche wirtschaftliche Risiken der Entwicklung und Erprobung des Prototypen selbst trug, aus dessen Testergebnissen dann Verbesserungen in die weiteren Modelle einflossen.

  50. jerry1800 says:

    5:0 für Mikey

    kol hakavod

  51. mike hammer says:

    jerry1800
    ich muß mal velvl oder J.C. fragen ob die
    ufer-wechsel-coxinell-VIRUS schon serienreif ist.
    dann kaufe ich bau-krahn aktien oder beteilige mich
    aktienmäßig an seilherstellungs-firmen.
    das wird boomen, ein BOMBEN geschäft.
    ;)
    man muß nur rechtzeitig abspringen,
    befor chameney sagt “achmad mach mir den achmadinejad”.
    :oops:

  52. Joschua Cohen says:

    Nee Mike – wir haben da jetzt Gay-Emitter im Weltraum. Die sind viel verläßlicher als der Vireneinsatz (oder der vom Mossad-Animal-Squad) und man kann mit ihnen besser zielen.
    Durch elektromagnetische Wellen werden dabei, durch das HARPA-Projekt vorausgerichtete, Neuronen des Gehirns beeinflusst und man wird ganz einfach gay.

    Und falls Du die Nachrichten gelesen hast, hat das DoD der NASA die Tage 2 Teleskope geschenkt, die besser sind als Hubble bzw. alles auf dem zivilen Markt verfügbare, weil deren Chef die Kürzungen im Hubble-Nachfolge-Programm heftig kritisiert hatte – man hatte die halt einfach rumstehen – in Wirklichkeit sind das aber die Fokusiergeräte einer früheren Gay-Emitter-Satelliten-Generation!

    So the US Military has 2 unflown, better-than Hubble telescopes just sitting around – feels like a hoax – but its not!:
    http://www.theatlantic.com/technology/archive/2012/06/hey-brother-can-you-spare-a-hubble-dod-sure-have-two/258061/

  53. mike hammer says:

    Joschua Cohen
    na das sind gute nachrichten :D
    GAY-Emitter, muß ich mir merken!
    wenn ali chameney in minirock, strapsen und pömps, bei einer fatwa mit der chanell handtasche herumfuchtelt
    weiß ich bescheid. GAY-EMITTER!
    :D :D :D

  54. Leser says:

    Joshua Cohen:
    “Wenn man außerdem weiss, dass Elbit die Firma ist die die Elektronische Ausstattung dieser Boote zu über 70% liefert – auch für die deutschen Boote selbst und die für Korea etc. – weiss man auch wieso man die Boote billiger bekommt – da die Hälfte der Kosten für diese Ausrüstung drauf geht und die für Israel in Israel selbst ausgerüstet werden, sind sie nicht im Kaufpreis enthalten (Was die Preisdifferenz problemlos erklärt).”
    _____________´

    @ Joshua Cohen
    Warum weiß bzw. will der Spiegel das wieder mal nicht wissen?

    und

    Warum ignoriert der Spiegel:

    “Und Atomaren-Erstschlag – den führt man mit strategischen Waffen – Interkontinentalraketen – und nicht taktischen Systemen wie Marschflugkörpern.”

    Weil es eben so ist, wie Sie oben schreiben:

    Joshua Cohen:
    “Von daher – diese Artikel sind völlige und geziele Desinformation und Stimmungsmache gegen Israel. Schüren von Vorurteilen und spielen mit Ängsten, u.a. mit den Worten Atom-Uboot, Atom-Raketen, nuklear, Atomwaffenträger, etc.
    (Jeder Kombi oder Klein-LKW kann problemlos ein Atomwaffenträger sein).”

    ———————————————–

  55. A.mOr says:

    Tja, Leser, und dazu dann oben nochmal die Äußerungen von ‘Spiegel-Journalistin’.
    Ist ein Trauerspiel mit denen, aber letztlich, wen juckt’s?!

    Selbst wenn die es mit ihrem “Journalismus” schaffen Politik -Politikerköpfe- zu beeinflussen, vor Ort zählt nur Israel, nur Israel selbst ist in der Lage für den Schutz der isralischen Bevölkerung zu sorgen.
    Und selbst wenn wir tatsächlich keine “echten Freunde” haben sollten da draußen, zB hier in Deutschland, so sind wir wenigstens verschont durch den Verrat von “falschen Freunden”.

    Am yisrael chaj!

  56. juergen says:

    Die Diskussion in Bezug auf Erschlagswaffe ist doch völlig sinnleer:
    Eine einfache Kosten – Nutzen Rechnung zeigt doch dass man in Form der U-Boote natürlich eine Zweitschlag-Waffe hat.

    Warum?
    ganz simpel: Wenn ich Atomwaffen habe und auch passende Raketen, die die notwendigen Kilometer weit fliegen können (und das hat Israel bekanntlich beides), dann stelle ich die in “friedlichen” Zeiten irgendwo auf dem Land auf. Das Depot dafür muss nicht allzu speziell sein, es sollte nur ausreichend Schutz vor Witterung und Sabotage bieten – jeder Militärstützpunkt ist völlig ausreichend. Das kostet nicht viel. Eine Technik anfliegende Raketen noch zu stoppen hat der “potenzielle Gegener” ebenso bekanntlich nicht. Soll heißen: drückt man auf den Startknopf und die Rakete funktioniert, ist die “Bombe” de facto bereits am Ziel. Und zwar unwiederruflich! Und durch nichts mehr aufzuhalten (außer einem technischen Defekt oder dem Abbruch der Operation durch den Akteur selber, so man so was technisch vorgesehen hat). Für diese “Weisheit” muss ich nicht Ingenieur sein, dass sagt einem der gesunde Menschenverstand und das bisschen militärische Schulung, das man selbst in D. erhielt, wenn man so wie ich noch im “Kalten Krieg” beim Militär war. (Oben genanntes gilt für alle Arten von Waffen nicht nur A sondern auch B und C).

    Warum der Aufwand mit Raketensilos (wie die Amnis in den 80ern, getarnten Zügen (Sowjets) oder U-Booten (aktuell)? Das ist doch irre teuer!

    Weil man eine Zweitschlagsfähigkeit haben muss, wenn die Abschreckung funktionieren soll. Das ist es, was die Strategen früher balance of power nannten und in IL Samson-Option. Für den Erstschlag sind die Dinger viel zu teuer. Eine Nation die Atom-U-Boote kauft / baut beweist damit praktisch schon, dass sie eigentlich nicht als Erste angreifen will.

    Meine Sorge ist vielmehr: Sind die Iraner bzw. deren Führung nicht vielleicht viel zu meschugge oder zu wild auf die Freuden des Paradieses, dass die Abschreckung nicht wirkt!

  57. 210 Po says:

    @ Spiegel-Journalistin:

    Den emsigen Flakhelfern des “Sturmgeschütz(es) der Demokratie” geht es – um besagten “kernigen Ausdruck” zu gebrauchen – komplett am Arsch vorbei, ob die (dummerweise) einzige Demokratie im Nahen Osten sich gegen ihre Todfeinde (im Zerr-Spiegel bevorzugt man freilich die Formulierung “Gegner”, wie beim Freundschaftsspiel auf dem Bolzplatz, echt niedlich) behauptet.

    Inwieweit der schwindende Abverkauf am Kiosk damit gestoppt werden kann, steht freilich auf einem anderen Paper: dieses vererbte resp. hausgemachte Lieblings- und Dauerthema, kombiniert mit tiefsinniger Kaffeesatz-Leserei, hat zwar erklecklich zur Verblödung des deutschen Michels beigetragen (Respekt!), andererseits aber auch Bock auf alternative Quellen gemacht – nicht immer, aber immer öfter: “und das ist auch gut so” :-)

    Anstatt sich also in technischen Details zu verfransen (wofür es ohnehin an wirklicher Expertise in den Schreibstuben, Kantinen und Hotelzimmern fehlt), und darüber auch noch klug zu scheißen, sollten sich die Welt-Erklärer vom Spiegel lieber freuen, dass, im Falle der Fälle, die IDF die unausweichliche Drecksarbeit übernimmt. Für ein solches Szenario ist ein Discount-Waffen-Deal nicht nur mehr recht als billig, sondern geradezu ein Schnäppchen für den ruhebedürftigen Bundesbürger.

  58. SPIEGEL-Journalistin,

    finde ich super, dass sich hier mal ein Vertreter dieses zu unrecht so beachteten und sehr oft sehr tendenzioes und unfair anti-israelischen Magazins zu Wort meldet.

    Waere gut und interessant, wenn du dich auch zu den folgenden Artikeln hier bei aro1 zum Thema SPIEGELS anti-Israelismus auessern koenntest:

    http://aro1.com/mosche-zimmermanns-schwachsinn-gerade-im-spiegel/

    http://aro1.com/wie-deutsche-journalisten-siedler-reinlegen-beispiel-thies-schnack-von-spiegel-online/

    http://aro1.com/volkswille-ist-nicht-gleich-demokratie/

    http://aro1.com/der-spiegel-durchschaut-israels-rachsuechtige-gezielte-verteidigung/

    http://aro1.com/spiegel-online-mit-luegen-gegen-israel/

    Danke!

  59. Joschua Cohen says:

    Naja, wenn beide Seiten ausreichend Atomwaffen auf Interkontinentalraketen haben, stellt man diese in gehärteten Silos unter, die auch Einschlag in 0,5 bis 0,1 NM aushalten, weil diese Waffen nämlich ein strategisches Ziel wären, dass der Erstschlag vernichten sollte, um sich vor Gegenschlag zu schützen, bevor der Rest des Krieges geführt wird.
    Dazu will man so eine 200t schwere Rakete nicht einfach in der Gegend rumstehen lassen (auch weil die es ein wenig klimatisiert mögen) und hielt die Gefechtsstände 24/7 besetzt, eben weil wenn der Angriff gekommen wäre, man keine 30 Minuten zum reagieren gehabt hätte.

    Normal wären aber ohne Überraschungsangriff die Silos gerade schon leer gewesen, wenn die gegnerischen Raketen dort eingeschlagen wären.

    Sprich: Eine Seite startet Angriff, andere erkennt den, bestätigt ihn, berechnet die Flugbahn und Ziele, holt Erlaubnis ein und feuert selbst und jeder wartet auf das Ende (der klassische Full-Scale-Atomkrieg hätte wohl nur rund 45 Min gedauert – Erstschlag und Gegenschlag zusammengerechnet, Wege über die Pole) – sollte das Arsenal ausgelöscht worden sein (Sabotage, Tarnkappentechnologie, unbekannte Waffen) möchte man noch Vergeltungsreserve haben. Darüber hinaus sind nie alle Silos bestückt, alle Raketen einsatzbereit usw.
    Dazu wollte man sich auch noch mobile Reserven schaffen, deren Position nicht bekannt sind und sich gegf. für begrenzte Konflike mit kürzerer und mittlerer Reichweite eignen.

    Dem liegt das MAD Konzept zu Grunde – und damit die Abschreckung – den so verrückt wie die Commies waren, auch sie wollten nicht sterben – ein entscheidener Unterschied zu gewissen religiösen Fanatikern, für die das das Größte ist…

    Hach ja – die gute alte Zeit…

    Was noch zu erwähnen wäre – auch gute und in tiefe gestaffelte Ideen zur ballistischen Raketenabwehr hätten da nur vielleicht 80% der Raketen abfangen können – nur niemand wusste welche 80 und welche 20 nicht, von daher wusste man nicht, ob man das gegnerische Potenzial auch mit Überraschung gleich sicher vernichten könnte, bevor dieser es einsetzen kann – und MAD griff wieder.

  60. codinenc says:

    Spiegel-Journalistin says:

    Also bitte, nicht auf diese dummdreiste Tour. Jeder, der bestreitet, dass Israel (massenhaft) Atomwaffen besitzt, ist entweder ein Lügner oder ein Idiot. Suchen sie sich etwas aus.

    Erkenne ich hier die übliche israelische Selbstüberschätzung?

    Die Idee, dass die Israelis etwas beitragen könnten, was den “Rohbau” erst zu einem richtigen U-Boot macht ist meschugge.

    Immerhin geht einigen Leuten hier bereits der Arsch mit Grundeis, um mal einen kernigen deutschen Ausdruck zu gebrauchen.

    Fürwahr ein fürstliches Geschenk an das kleine Israel.

    Glaubt hier tatsächlich irgendjemand daran, dass Israel das irgendwann bezahlt? Wovon denn?

    - Das ist also das Niveau des heutigen Spiegelschreiberlings? Unglaublich. Ich tippe mal auf Juliane von Mittelstaedt oder auf Hamas Freundin Putz. Falls Sie Letztere sind hätte ich gerne gewusst, ob es Sie arg gekränkt hat als die libanesischen Kollegen bei der Geburt Ihres Sohnes unter Ehe-Status “Bastard” eingetragen haben? Oder haben Sie da ganz sportlich drüber hinweggesehen und es kultursensibel unter ortstypischer Folklore abgehakt?

  61. mike hammer says:

    @piegel-Journalistin/ihnen
    erstens, fährt die u-schalupe mit diesel.
    zweitens sind 70% der elektronik israelisch, bleibt
    grob die “karosserie”, du kannst auch korpus sagen, was israel kauft.
    und drittens sollten vollgekiffte koksnasen und heroinsüchtige realitätsneurotiker mit schwerem hang zu größenwahn nicht zu hart über alkohol urteilen! grüße an dir redaktion
    des STÜRMER oder wie dein laden sich nennt. :mrgreen:

  62. mike hammer says:

    # sPIGel jurnalistrologin
    von wegen
    die amis wären froh…..
    GRÖÖÖÖÖÖÖÖÖHHHHLLLLLLL
    Technische Daten dofphin
    Verdrängung 1.640 ts aufgetaucht
    1.900 ts getaucht
    Länge 58,0 m (Boot 1 bis 3)
    Breite 6,8 m (Boot 1 bis 3)
    Höhe 12 m (Boot 1 bis 3)
    Besatzung 35 (Boot 1 bis 3)
    Reichweite 4500 km[1]
    Bewaffnung 6 x 21″ (533 mm) Torpedorohre
    und 4x 25,5″ (650 mm) Torpedorohre

    Technische Daten USS OHIO
    Verdrängung 16.764 ts aufgetaucht,
    getaucht18.750 ts
    Länge 170,69 m
    Breite 12,8 m
    Besatzung 155 Soldaten, 15 davon Offiziere
    Antrieb
    S8G-Druckwasserreaktor, 60.000 SHP (Wellen-PS)
    Bewaffnung
    24 Interkontinentalraketen oder 154 Marschflugkörper, 4 Torpedorohre
    reichweite abhängig von lebensmittelzufuhr
    theoretisch unbegrenzt

    da vergleicht einer im rausch des koks nen fiat 500 mit einem 911 porsche.
    hi hi hi
    so viele arbeitslose komiker auf ARO1, wo ULI sie
    alle auftreibt, KLASSE! :D

  63. 210 Po says:

    @ Ulrich J. Becker:

    Lieber Ulli, Danke zurück auf meinen Kurzkommentar zum abgesonderten Senf der (angeblichen?) SPIEGEL-Tante. Die von Dir aufgezeigten Links sind mir alle bekannt – überall der gleiche aufgeblasene Mist, angepriesen wie Sauerbier und garniert mit sog. Kronzeugen, deren links-ideologisches Gefasel allenfalls den Nerv pathologischer Israel-Feinde kitzelt.

    Es wäre allerdings verplemperte Lebenszeit, sich jedesmal tiefgehender damit auseinanderzusetzen, zumal dortige Foren ohnehin demokratisch lupenrein gesteuert sind: den Alchimisten dieser Meinungs-Verwurstungs-Werkstatt geht es ausschließlich um Verbreitung persönlicher Ansichten/Einstellungen und um Quote.

    Schön, dass die “Spiegel-Journalistin” sauer reagiert hat – wenn die Gute sich auf den Schlips getreten fühlt, hat die andere Seite augenscheinlich das Richtige getan :-)

    Beste Grüße.

  64. mike hammer says:

    ob die dolphin leiser sind als die 4 zu SSGN”s der
    usa muß noch bewiesen werden. vehicle.
    die USS FLORIDA feuerte 2011 vor lybien (im mittel meer) 90 tomahawk marschflugkörper gegen das gadafi regim und leitete so den NATO einsatz ein.
    marinetaucher und ein navy seal team befinden sich jeweils an bord, bis zu 60 mann spezialkräfte. diese können mit einem
    sdv seel delivery vehicle angelynden. das machten die navy seals zb im irak und leiteten dort landeoperationen ein usw. komisch das weder
    irak noch lybien etwas orten konnte, behauptete der SPIEGEL-VERKEHRT doch diese hätten die ominöse 4.-stärkst armee der welt usw.
    leider ist alles zu den SSGN geheim, es handelt sich dabei um eine modernisierte version einer
    USS-OHIO “KAROSSERIE”.

  65. mike hammer says:

    wünsche allen in D einen schöhnn feiertag.
    ausdrücklich auch allen lesern des spiegel,
    die nichts dafür können das sie von
    linken-aktivisten, die als journalisten
    daherkommen, seit 40 jahren mit falschen
    nachrichten ZWANGSERNÄHRT werden.

  66. jerry1800 says:

    diese Lügerie wegen den Nachwahlen in Wisconsin beispielsweise

  67. 210 Po says:

    @ mike hammer (Deine Wünsche an Spiegel-Leser):

    Nee, nee, mein Lieber, jene Leser-Kolonne hat es sehr wohl selbst in der Hand, sich mittlerweile optional zu informieren und sich so ein differenzierteres Abbild über die Wirklichkeit zu machen. Was – zugegeben – auf Hürden treffen könnte: denn schaut man sich das Beitrags-Niveau so mancher Forum-Freaks genauer an, kommt recht Ernüchterndes zutage. Dort wimmelt es nur so von weltfremden Vorruheständlern (etwa aus der Arschpauker-Szene), dümmlich-halbgaren Verschwörungstheokraten und Möchtegern-Abiturienten, die sich als wichtigtuerische Agenten der Weltrevolution aufspielen (ohne halbwegs akzeptable Kenntnisse der deutschen Schriftsprache, versteht sich). Die gleiche Klientel mokiert sich selbstredend über BILD und glaubt so, sich dadurch aufzuwerten zu können – einfach lächerlich (für einen Blick in “Die Welt” reicht dann der Durchblick nicht mehr, logo).

    Lass die ruhig weiterhin am Tropf hängen, getreu dem Motto: SPIEGEL-LESER IRREN MEHR.

    Gruß :-)

  68. Spiegel-Journalistin says:

    Ben Becker says:
    June 4, 2012 at 23:07

    Scheint so als wenn Mike jetzt mal wieder die Argumente ausgegangen sind.

    Aber ich will den Troll mal nicht weiter füttern :)

    Da hast du recht. Dieser Mike Hammer scheint so etwas wie der Forums-Clown/Prolet/Troll zu sein.

    Den sollte man wirklich nicht füttern. ;-)

  69. Spiegel-Journalistin says:

    Ulrich J. Becker says:
    June 6, 2012 at 19:34

    SPIEGEL-Journalistin,

    finde ich super, dass sich hier mal ein Vertreter dieses zu unrecht so beachteten und sehr oft sehr tendenzioes und unfair anti-israelischen Magazins zu Wort meldet.

    Lieber Herr Ullrich Becker, ihre Meinung zum SPIEGEL, der, auch wenn es ihnen nicht passen mag, eines der international renommiertesten Nachrichtenmagazine der Welt ist, sei ihnen unbenommen. Meinungsvielfalt ist ein hohes Gut.

    Allerdings sollten sie als Betreiber dieses Blog den Begriff “tendenziös” besser nicht in den Mund nehmen. ;-)

    Wie dem auch sei, im Grunde halte ich diese Seite für durchaus interessant. Erlaubt sie doch einen Einblick in die ultrarechte, ultraorthodoxe Szene Israels.

    Dennoch möchte ich mir einen Hinweis erlauben.

    Wir beim SPIEGEL achten darauf, dass allzu primitive und hetzerische User-Beiträge nicht zugelassen werden. Allein schon aus juristischen Gründen.

    Ich nehme ihnen durchaus ab, dass ihnen die Thematik eine Herzensangelegenheit ist. Dann allerdings sollten sie verhindern, dass ihre Seite durch irgendwo zwischen Lächerlichkeit und Menschenverachtung angesiedelte Beiträge faschistoid angehauchter Primitivlinge wie dem Troll Mike Hammer öffentlich diskreditiert wird.

    Es sei denn, sie möchte hier eine stramm gleichgeschaltete Stammtischatmosphäre haben.

    Wenn ich mir anschaue, wie dieser Troll auf sachliche Beiträge des Users Ben Becker oder auch auf mich reagiert, dann kann ich ihnen nur raten: Werten sie ihren Blog auf, in dem sie derartigen minderbemittelten Hetzern kein Forum bieten.

    Sie werden erfreut sein, wie oft sie dann Diskussionen erleben werden, in denen ihrer Kritik ebenfalls sachlich begegnet wird.

    Ich weiß allerdings, dass einige meiner Kollegen beim Verweis auf aro1.com mit einem Lächeln abgewinkt haben, nachdem sie mir ein paar Ausdünstungen von Usern wie Mike Hammer gezeigt haben.

    Einen schönen Tag wünscht ihnen Kerstin.

  70. mike hammer says:

    #210 Po
    oh da sind einer/m primitiven links menschin/innen/en die argumente ausgegangen/inen.
    das man einem klar faschistoid-antisemitischen
    möchtegern irgendwas, in den allerwertesten tritt tut weh und kehr-stin(k?) möchte schutz vor mir.
    armes etwas erst wollen sie gleichberechtigung und dann beschweren sie sich das sie diese bekommen.
    schätze #jenkstink hat nen neuen avatar, oder ist
    es benny der klown?
    übrigens 210 steckt da nes sig im nick?
    merkwürdigernick ;)

  71. mike hammer says:

    im SPIEGEL sieht man alles SPIEGELVERKEHRT.
    vor allem seit linke aktischistische journaschisten journalist spielen.

  72. mike hammer says:

    hier ein EMANZIPIERTER griechischer politiker der
    eine KOLEGIN live im fernsehen GLEICHBERECHTIGT!
    http://www.youtube.com/watch?v=HSyYNZNyTuo
    scheinbar bin ich zwar nicht emanzipiert
    genug, aber griechenland ist ja wige
    und beispiel für europas kultur.

  73. 210 Po says:

    @ Spiegel-Journalistin

    Sehr geehrte “Kerstin” (Fehlanzeige im Spiegel-Impressum?),

    sehen Sie es mir bitte nach, wenn ich mich in Ihre Anfrage an Ulrich J. Becker dazwischen schiebe.

    Dass Sie Anstoß nehmen an dem (speziell) einen oder anderen Kommentar, geht insoweit in Ordnung, als die Geschmäcker und Stile bekanntlich verschieden sind. Ebenso darf erwartet werden, dass Sie die Spiegel-Linie vertreten resp. sich schützend vor diese stellen: üblicherweise (wenngleich nicht zwingend) ist man ja gehalten (Stichwort Sachzwang), die Ehre seines Brötchengebers zu verteidigen, zumindest, solange sich damit die eigenen Fixkosten bestreiten lassen.

    Was allerdings nicht geht, ist, wenn Sie Dinge qualifizieren, von denen Sie keinen blassen Schimmer haben (auf welcher tatsächlichen sachlich-fachlichen Spielwiese Sie möglicherweise Lorbeeren einheimsen, hat sich bislang nicht erschließen können):

    Sie lehnen sich verdammt weit aus dem Fenster, wenn Sie hier eine “ultrarechte, ultraorthodoxe Szene” anführen. Sie reduzieren die mannigfaltigen (oft kaum unter Juden entwirrbaren) Spielarten jüdischer Reflexionen ausschließlich auf die mit heißer Nadel geflickten Strickmuster aus Ihren eigenen Redaktionen. Wer sich nicht der (heutzutage unangestrengten) Mühe unterzieht, über den Tellerrand von Ulrike Putz & Friends der GEZ-Erziehungsanstalten zu schauen, wird vermutlich zu keiner anderen Einschätzung imstande sein: “Spiegel-Leser wissen mehr” – netter Versuch.

    Demgegenüber hält sich http://aro1.com auffällig mit Besserwisser-Parolen zurück und zieht es vor, sich auf ein viel breiteres, primär vor Ort angesiedeltes Quellen-Spektrum, zu beziehen, um daraus Einschätzungen nachvollziehbar abzuleiten.

    Dass letztere mit Sympathie und auch Parteinahme für Israel (als Ganzes, mitnichten Regierung hier und Wahlvolk dort!) einhergehen, übersteigt freilich die empathische Kapazität bundesdeutscher Friedensfreunde.

    Das einzig wahre Nachrichtenmagazin ist – gähn – auf drei Feindbilder fokussiert: Schwarz-Gelb, USA und Israel (Reihenfolge beliebig austauschbar). Passend dazu flankierende HD-TV-Auftritte vom Hausherr höchstpersönlich (immerhin passen Schuhe, Zwirn und Hemd hanseatisch perfekt zusammen – ein durchaus angenehmer optischer Kontrast zum farblos-sinnentleert stammelnden Halbschwester-Herz).

    Wünschenswert ist die Etablierung einer ideologiefreien Zone im Spiegel-Hochhaus, in der sich streitbarer Journalismus mit höchstem Qualitätsanspruch entfalten kann. Allerdings steht zu befürchten, dass solches erst greift, wenn der Papst heiratet. Amen!

  74. jerry1800 says:

    das Problem ist, wenn sich jemand SPIEGEL Journlistin nennt, glaubt diese Person im Besitz der heiligen Lehre und Weisheit zu sein.

    Stimmt nicht, der Spiegel ist – leider – nicht neutral und sachlich sondern fest dogmatisch im linken bzw. linksradikalen Lager angekommen.

    Focus & Welt online sind neutrale und qualifizierte Informationsmedien.

    Im Ausland sieht es auch nicht besser als wie die MSM Obama Arxxxkriecher täglich beweisen.

  75. jerry1800 says:

    und diesmal 3:0 für Mikey

  76. Spiegel-Journalistin says:

    210 Po says:
    June 7, 2012 at 17:52

    @ Spiegel-Journalistin

    Sehr geehrte “Kerstin” (Fehlanzeige im Spiegel-Impressum?)

    Ein wenig an Schutz der Privatsphäre wird doch sicher erlaubt sein, oder? ;-)

    210 Po says:
    June 7, 2012 at 17:52

    Dass Sie Anstoß nehmen an dem (speziell) einen oder anderen Kommentar, geht insoweit in Ordnung, als die Geschmäcker und Stile bekanntlich verschieden sind.

    Im Prinzip völlig d’accord. Nur geht es im Falle des dumpfmuffigen Proleten Mike Hammer längst nicht mehr um Geschmack und Stil. Das ist eine Frage des Anstandes und der intellektuellen Hygiene.

    210 Po says:
    June 7, 2012 at 17:52
    Sie lehnen sich verdammt weit aus dem Fenster, wenn Sie hier eine “ultrarechte, ultraorthodoxe Szene” anführen.

    Da haben sie recht. das ist sicherlich verkürzend und pauschalierend und der Tatsache geschuldet, dass ich diesen Blog erst relativ kurz kennen. Ich habe damit meinen ersten Eindruck zum Ausdruck gebracht.

    210 Po says:
    June 7, 2012 at 17:52
    Das einzig wahre Nachrichtenmagazin ist – gähn – auf drei Feindbilder fokussiert: Schwarz-Gelb, USA und Israel (Reihenfolge beliebig austauschbar).

    Nun allerdings fällt ihre eben geübte Kritik auf sie selbst zurück.

    wenn Sie Dinge qualifizieren, von denen Sie keinen blassen Schimmer haben

    Ihnen sei nachgesehen, dass sie nie auf einer Redaktions-Sitzung des SPIEGEL waren und offenbar das Magazin ebenfalls nicht gut genug kennen.

  77. A.mOr says:

    Ahoj mike, leider bringe ich’s nicht fertig, Dir ein Gedicht über schwule Mullahs zu präsentieren, alles hat seine Grenzen!
    Aber, weil Du Dich für uns momentan so „in Feuer begibst“, daß auch bald alle „Israelkritiker“ versuchen auf Dich einzuschlagen, und weil’s für uns Sportler doch noch’n netten Erfolg zu verbuchen gab (Gold & Bronze auf Schwimm-EM, Silber für Mirco Di Tora :D ) -’Hagalil’ berichtet- habe ich was anderes für Dich.
    Da meint doch ein KommenTierIrrerIn, daß seiner/ihrer bescheidenen Meinung nach Israeli nicht zu den Europäern gezählt gehörten… Na sowas!
    Jaja, und darauf habe ich dann doch noch ein Gedicht geschrieben, wenn Du lesen magst?
    Levanteuropa.

    Nu, und wo Du gerade noch Griechenland erwähnst…, lies es doch einfach. ;)

  78. mike hammer says:

    #210 Po says:
    June 7, 2012 at 17:52
    bitte mit links-atischisten den gender-mainstream
    aktiieren. also geschlechtstsneutral bleiben.

    @ Spiegel-Journali

    Sehr geehr “Kerst” (Fehlanzeige im Spiegel-Impressum?),

    sehen S es mir bitte nach, wenn ich mich in Ih Anfrag an #Ulri J. Bec dazwischen schieb…
    hier der größte theorie der linken.
    http://www.youtube.com/watch?v=vgDJCllJQhQ
    nach der üblichen dosis koks und hanf.

  79. mike hammer says:

    A.mOr
    wenn einer wie ich schon etwas von BAHI BAJI, oder wie die allahschisten das nennen, gehört hat sind schwule mullahs nix besonderes. wie heist es am hindukusch? “frauen sind fürs kinderkriegen knaben für den spaß”
    http://www.youtube.com/watch?v=rPtO7KasQ3E
    schocking!
    das mit den medallien find ich klasse, auch mit dem
    profibox-weltmeister.
    bin auf die judokas gespannt.
    danke dir für die infos. ;)

  80. tw_24 says:

    “Lieber Herr Ullrich Becker, ihre Meinung zum SPIEGEL, der, auch wenn es ihnen nicht passen mag, eines der international renommiertesten Nachrichtenmagazine der Welt ist, sei ihnen unbenommen.”

    Es liegt in der Natur von Leserkommentaren, daß diese tendenziös sind. Und wenn ein Blogbetreiber eine Meinung publiziert, ist auch die, Überraschung!, subjektiv.

    Steht aber über den Hausmitteilungen “Das Deutsche Nachrichtenmagazin” – oder doch nur deutsch? -, sollte man Nachrichten und eine gewisse Objektivität erwarten können.

    Die ganze Story über die U-Boote des “Judenstaats”, der nebenbei auch einer von über einer Million Arabern ist, was beim “Nachrichtenmagazin” niemand auch nur zu ahnen scheint, läßt sich allerdings schnell zusammenfassen:

    “Darf Deutschland, das Land der Täter, Israel, dem Land der Opfer, beim Aufbau einer Atomwaffenstreitmacht helfen, die geeignet ist, Hunderttausende Menschenleben auszulöschen?”
    (Der SPIEGEL 23/2012, S. 23)

    Wer so fragt, verrät, wie es in ihm tickt, und setzt, wenn auch in Frageform, Israel als “Staat der Opfer” gleich mit jenem Deutschland, das sich die Vernichtung aller Juden in Europa und Nordafrika zur Aufgabe gemacht hat(te).

    Für diese Art der als “Nachricht” getarnten “Israelkritik” hat sich die Europäische Union eine Arbeitsdefinition ausgedacht:

    “Zeitgenössische Beispiele von Antisemitismus [..] in den Medien [..] können [..] die folgenden Elemente beinhalten: Der Vergleich der heutigen Politik Israels mit der der Nazis.”

    Die Zeiten, in denen Menschen sich von Antisemiten “Ratschläge” erteilen lassen müssen, sind, beim “Nachrichtenmagazin” mag man darüber klagen, vorbei.

  81. A.mOr says:

    tw_24 says: June 7, 2012 at 18:46
    Ein treffender und entlarvender Kommentar! Danke.

    Etwas ergänzen mag ich gerne noch, indem ich dann mal „den Spiegel“ vorhalte, nehmen wir alleine solche Formulierungen dieser „Journalistin“:
    „…nicht auf diese dummdreiste Tour. Jeder, der bestreitet,…“, „…die übliche israelische Selbstüberschätzung…“, „Fakt ist.“ :mrgreen: , „Finden sie sich damit ab.“ und nochmal besonders „kernig“ geht da jemand „…der Arsch mit Grundeis,…“

    Wie so häufig, man muß es nur wenden, sozusagen „Anklage im unbeabsichtigten Selbstgespräch“.
    Normalerweise ist mir die „Rechtschreibung“ bei Kommentatoren ziemlich egal, solange es verständlich ist, aber in diesem Fall geht da wohl jemanden der „Arsch auf Grundeis“, und das ist doch echt schaaade… ;) Autsch Steißbein!

    Und dann kommt noch der Höhepunkt an Geschmacklosigkeit: „…eine Frage des Anstandes und der intellektuellen Hygiene.

    Igitt, mal im Ernst, wer drückt sich denn so aus!?

    Fazit, wer auch immer sich da als Journalistin ausgibt kotzt offenbar von so großer Höhe auf uns und den jüdischen Staat herunter, daß das Erbrochene beim Eintritt in die Atmosphäre schon wieder verglüht.
    Und welche Menschen sind es, die so „hygienisch rein“ sich darstellen, daß ihnen solche Höhe als Geburtsrecht erscheint?
    Nu, was gibt’s da noch zu fragen?

  82. Rainer Lang says:

    Liebe Spiegel-Journalistin

    “Lieber Herr Ullrich Becker, ihre Meinung zum SPIEGEL, der, auch wenn es ihnen nicht passen mag, eines der international renommiertesten Nachrichtenmagazine der Welt ist,”

    als langjähriger Leser des “Der Spiegel”, vermutlich länger, als sie leben, möchte ich darauf hinweisen, das mein Hausmagazin möglicherweise einmal ein “eines der international renommiertesten Nachrichtenmagazine der Welt” war(sic!), jedoch heutzutage unter massivem Umsatzverlust leidet. Das ist allgemein bekannt, und das können sie, liebe Spiegel-Journalistin sinnvollerweise nicht bestreiten wollen.

    Könnte es sein, das angesichts des Notstands ihre Redaktion – selbstverständlich – unbewusst, zwecks Auflagesteigerung, *bisweilen* auch antisemitische Reflexe bedient?

    Möglich ist allerdings auch, das mein seit mehr als 40 Jahren deutsches Lieblingsmagazin angesichts des bedauerlichen Umsatzrückgangs vermehrt Journalisten einstellt, die – sagen wir einmal- sich in den unteren Preiskategorien anbieten?

    Indiz könnte das Augstein Jingelchen sein, ein besonderer Leckerbissen für meinen Altersgenossen Henryk Broder. Augstein Junior hält sogar dem Veteranen der Waffen-SS, na wie heisst der Antisemit noch, GraSS, die Stange.

    Wie sagte mein Vater noch: die Kommunisten ersetzten lediglich die geballte Faust durch den Heil-Hitler Gruss, so nach 1933, und so nach 1945 geschah in der DDR sogar das Wunder der Verwandlung des Heil-Hitler Gruss in die die geballte Faust.

    Schade, dass mein Hausmagazin Gabor Steingart an das Handelsblatt abgeben musste. Aber immerhin blieb wenigstens Jan Fleischhauer dabei.

    Liebe Spiegel-Journalistin, angesichts des existenzbedrohenden Umsatzrückgangs meines Hausmagazins seit über 40 Jahren, habe ich ein paar Ideen:

    Fristlose Kündigung ohne Anspruch auf Hartz 4 des Augstein Jingelchen und gleichgesinnter Genoss_innen, nebst Wiederbesetzung der über 100 derart verlorenen Posten durch journalistische Koryphäen a la Fleischhauer, Steingart und Broder.

    Einstellungsverbot von Bewerbern mit extremistischer Biographie, also Mitgliedschaft in den Grünen, Linkspartei/NPD, DKP, KBW, Spontis und sonstigen extremistischen politischen Vereinigungen.

    Darüber hinaus keine Einstellung von Bewerbern ohne abgeschlossenes Studium der Journalistik. Ein Diplom in Soziologie, Germanistik, Politologie, etc., darf also fort hin nicht mehr als Qualifikation gewertet werden.

    Liebe Spiegel-Journalistin, sicherlich erhöhen sich dadurch die Herstellungskosten, allerdings glauben sie mir: der Umsatz wird derart dermaßen steigen, dass die zusätzlichen Kosten belanglos sein werden.

  83. Spiegel-Journalistin says:

    A.mOr says:
    June 7, 2012 at 19:37
    Igitt, mal im Ernst, wer drückt sich denn so aus!?

    Ich unterstelle mal in ihrem Sinne, dass sie sich damit auf den Troll Mike Hammer, den Meister des Unflats, der radebrechenden Verbalinjurien und grenzdebilen Pöbeleien beziehen. ;-)

  84. Rainer Lang says:

    Liebe Spiegel-Journalistin,

    ist ihnen bewusst, dass den Mike Hammer einen Troll, nebst “Meister des Unflats, der radebrechenden Verbalinjurien und grenzdebilen Pöbeleien” justiziable Äusserungen sind?

    Wissen sie, liebe Spiegel-Journalistin, überhaupt, was eine justiziable Äusserung ist? Nun, veröffentlichen sie einfach ihre IP Adresse und mein Rechtsanwalt wird sie umgehend darüber informieren, was eine justiziable Äusserung ist!

  85. Spiegel-Journalistin says:

    Mein lieber Herr Lang, auf dieser Basis verschwindet dann der Troll Mike Hammer für nicht unebträchtliche Zeit in einem bequemen deutschen Gefängnis. :-D

    Ich erspare mir allerdings die Mühe, ein Kompendium der menschenverachtenden, rassistischen, sexistischen, diffamierenden, nötigenden und sonstwie justitiablen Äußerungen dieses Trolls mit offensichtlicher Narrenfreiheit zu erstellen.

    Sie scheinen mir wirklich auf einem Auge blind zu sein.

  86. juergen says:

    und außerdem sind nicht alle, die auf diesem blog gelegentlich ihre meinung schreiben der “ultrarechte, ultraorthodoxe Szene Israels” zugehörig. Ich für meinen teil bin weder israeli, noch jüdisch, sondern ganz einfach nur einer der (leider viel zu wenigen) pro-zionistischen europäer/deutschen. Und ich finde es gelinde gesagt z.k. dass deutschlands grösstes nachrichtenmagazin solche vorsichtig formuliert tendenziösen antiisraelischen beiträge veröffentlicht. Wenn Ihre persönliche existenz derart auf dem spiel stünde, wie die der völlig zurecht enorm besorgten israelis, würden sie vermutlich anders denken…. . Bitte mal ab und zu SELBER denken !

  87. jerry1800 says:

    ultrarechte, ultraorthodoxe Szene Israels

    stimmt, ganz üble Verbrecher sind das:

    http://www.spiegel.de/video/massaker-in-syrien-mindestens-78-menschen-getoetet-video-1201295.html

  88. Joschua Cohen says:

    Locker Leute!

    Zeitungen sind dazu da Auflage und damit Profit zu machen. Ob sie die Wahrheit schreiben ist ihnen dabei egal! Und je mehr sie aufstacheln können und ihre Berichte gegf. sogar zum ausbrechen von Gewalt beitragen, desto besser für sie, denn dann verkaufen sie mehr!
    Der Berufstand des Journalisten hat schon lange keine ethischen Ansprüche mehr. Dazu wagen sie sich nur gegen schwache vor – einen wirklich islamkritischen Artikel – über z.B. Kinderhandel und immer noch existierende Sklaverei im arabischen Raum oder die realen Zustände in den No-Go-Areas der deutschen Ballungszentren, den türkisch besetzten Gebieten, über deren Völkermord an den Armeniern oder derzeit Kurden – würden sie aus ANGST vor ihren Bereicherungsschätzchen, die dann mit Axt oder Schlimmeren in ihrer Redaktion stehen und wissen wo ihr Haus wohnt, nie erlauben.

    Also regt euch nicht auf.

  89. 210 Po says:

    @ Spiegel-Journalistin:

    Privatsphäre steht selbstredend auch Ihnen zu.

    Falls der erste Eindruck getäuscht haben sollte, probieren Sie es damit: “Mit dem Zweiten sieht man besser”.

    Korrekt: hatte nicht das Vergnügen, einer Spiegel-Redaktionssitzung beizuwohnen (habe nur die vielen muffigen Mitarbeiter-Gesichter vom Parkplatz am Spiegel-Hochhauses noch vor Augen, als ich während meiner Mittagspausen oder nach Feierabend dort vorbei schlenzte – ist `ne Weile her). Den Leser interessiert allerdings weniger das making of, sondern – um Altkanzler Kohl zu zitieren – “… was hinten rauskommt”. Und da steht es bei einigen Themen im Allgemeinen und sehr speziellen Themen im Besonderen nicht zum Allerbesten (beileibe nicht nur meine Auffassung).

    Abgesehen vom täglichen Termin- und Marktdruck und eingedenk kleinerer Pfuschereien (über die sich wegsehen lässt), schaut andererseits die pink-rote ideologische Karte überdeutlich aus dem Ärmel der Erben heraus: für Begriffsstutzige spätestens erkennbar am Muezzin-Weckruf “Der Freitag”. Schwer vorstellbar, dass davon nichts auf das Mutterschiff rüber weht resp. umgekehrt.

    Ich möchte anerkennen, dass Sie es mit einer sachlichen Antwort versucht haben, wofür ich mich artig bedanke ;-)

  90. jerry1800 says:

    The Independent notices that Arabs treat Pals like dirt
    You don’t see this every day in the mainstream media:
    It is a cynical but time-honoured practice in Middle Eastern politics: the statesmen who decry the political and humanitarian crisis of the approximately 3.9 million Palestinians in the Israeli-occupied West Bank and in Gaza ignore the plight of an estimated 4.6 million Palestinians who live in Arab countries. For decades, Arab governments have justified their decision to maintain millions of stateless Palestinians as refugees in squalid camps as a means of applying pressure to Israel. The refugee problem will be solved, they say, when Israel agrees to let the Palestinians have their own state.

    Yet in the two decades since the end of the Cold War, after two Gulf wars, and the rise and fall of the Oslo peace process, not a single Palestinian refugee has returned to Israel – and only a handful of ageing political functionaries have returned from neighbouring Arab countries to the West Bank and Gaza. Instead, failed peace plans and shifting political priorities have resulted in a second Palestinian “Nakba”, or catastrophe – this one at hands of the Arab governments. “Marginalised, deprived of basic political and economic rights, trapped in the camps, bereft of realistic prospects, heavily armed and standing atop multiple fault lines,” a report by the International Crisis Group (ICG) in Lebanon recently observed, “the refugee population constitutes a time bomb.”

    The fact that the divided Palestinian political leadership is silent about the mistreatment of the refugees by Arab states does not make such behaviour any less reprehensible – or less dangerous. Some 250,000 Palestinians were chased out of Kuwait and other Gulf States to punish the Palestinian political leadership for supporting Saddam Hussein. Tens of thousands of Palestinian residents of Iraq were similarly dispossessed after the second Gulf war.

    In 2001, Palestinians in Lebanon were stripped of the right to own property, or to pass on the property that they already owned to their children – and banned from working as doctors, lawyers, pharmacists or in 20 other professions. Even the Palestinian refugee community in Jordan, historically the most welcoming Arab state, has reason to feel insecure in the face of official threats to revoke their citizenship. The systematic refusal of Arab governments to grant basic human rights to Palestinians who are born and die in their countries – combined with periodic mass expulsions of entire Palestinian communities – recalls the treatment of Jews in medieval Europe. Along with dispossession and marginalisation has come a new and frightening turn away from the traditional forms of nationalism that once dominated the refugee camps towards the radical pan-Islamic ideology of al-Qa’ida.
    The comparison to Jews is offensive, of course. The Jews of medieval Europe didn’t have the political voice that the Palestinian Arabs enjoy; they didn’t have the ability to turn international pressure on their enemies at will, and they didn’t have an international agency with billions of dollars at their disposal to help them out and provide a security blanket no matter what they did.

    The inclusion of the descendants of Palestinian refugees as refugees in UNRWA’s mandate has no parallel in international humanitarian law and is responsible for the growth of the official numbers of Palestinian refugees in foreign countries from 711,000 to 4.6 million during decades when the number of ageing refugees from the 1948 Israeli war of independence in was in fact declining. UNRWA’s grant of refugee status to the children, grandchildren and great-grandchildren of the original Palestinian refugees according to the principle of patrilineal descent, with no limit on the generations that can obtain refugee status, has made it easy for host countries to flout their obligations under international law. According to Article 34 of the UN Convention Relating to the Status of Refugees, “The Contracting States shall as far as possible facilitate the assimilation and naturalisation of refugees,” and must “make every effort to expedite naturalisation proceedings” – the opposite of what happened to the Palestinians in every Arab country in which they settled, save Jordan. For all the easy criticism that can be levelled at UNRWA, it is hard to see how many Palestinian refugees would have survived without the agency’s help.


    After 60 years of failed wars, and failed peace, it is time to put politics aside and to insist that the basic rights of the Palestinian refugees in Arab countries be respected – whether or not their children’s children return to Haifa anytime soon. While Saudi Arabia may not wish to host Israeli tourists, it can easily afford to integrate the estimated 240,000 Palestinian refugees who already live in the kingdom – just as Egypt, which has received close to $60bn in US aid, and has a population of 81 million, can grant legal rights to an estimated 70,000 Palestinian refugees and their descendants. One can only imagine the outrage that the world community would rightly visit upon Israel if Israeli Arabs were subject to the vile discriminatory laws applied to Palestinians living in Arab countries. Surely, Palestinian Arabs can keep their own national dream alive in the countries where they were born, while also enjoying the freedom to work, vote and own property?

    A practical solution to the crisis of the Palestinian refugees in Arab countries will focus on Lebanon, Syria and Jordan, which together play host to approximately 3 million of the estimated 4.6 million Palestinian refugees living outside the West Bank and Gaza. While each of these countries has chosen different legal and political approaches to the 1948 refugees and their descendants, they share a political desire to sublimate the rights of Palestinian residents, treating them as unwanted guests or as tools to be used in pursuing wider political interests – but rarely as fully-fledged members of society. Lebanon, where Palestinians led by Yasser Arafat are widely blamed for having sparked the 1975 civil war, is the worst offender against international norms. Yet even in Jordan, which is in many ways a model for the humane treatment of a large refugee population, Palestinians today feel markedly less secure than they did two decades ago, or even five years ago.

    …The fact that the living standard of Palestinian refugees in Lebanon has been deemed “catastrophic” by both UNRWA and by the Lebanese government can therefore be understood as a deliberate result of official state policy that is supported by all parties across Lebanon’s divided confessional spectrum. As a member of the Lebanese parliament, Ghassan Moukheiber, explained in an interview with the ICG, “our official policy is to maintain Palestinians in a vulnerable, precarious situation to diminish prospects for their naturalisation or permanent settlement”.

    …For many of these refugees at the bottom of Jordan’s social and economic pecking order, life without papers means hiding from the police who constantly patrol their camp’s streets, being too poor to send any of your eight to 10 children to college, a lifetime of menial labour, and only a threadbare dream of returning to a homeland that most of them have never seen. There is strong suspicion of the state, but also of their neighbours, who are divided into “’48 people” and “’67 people”. “Some of the newcomers would give away Al Aqsa for a Jordanian identity card,” says Heba, a mother of eight, mentioning Islam’s celebrated mosque in Jerusalem, one of its holiest shrines.

    “We’re Jordanians,” says her son, Mustapha, a slender, 20-year-old in a bright orange T-shirt emblazoned with meaningless words in unknown languages. “This is the best place in the world,” he says, pointing around the bare living room whose worn rugs and threadbare pillows cover the floor on which he and all his siblings sleep. “We would never leave here. But I’m loyal to my country, and I would like to visit it one day.”

    He seems perplexed when asked which is his country – Jordan or Palestine. “We have no security here, but we are Jordanians,” replies Mustapha, who lounges on a mattress in a two-storey cement house down the road while one of his five daughters offers tiny glasses of steaming herbal tea and cardamom-scented coffee. “Everything I have is here. This house. My car. My job. What would I have in Nablus or Be’ersheba?” he declares. “My children know nothing but Jordan. And we will stay here.”

    That determination, echoed repeatedly through the dilapidated cement homes that line Baqa’a's gravelly streets and dust-filled shops, is precisely what terrifies Jordan’s East Bank establishment. Jordanians have reason to fear their Palestinian guests. Many Jordanians have not forgotten “Black September”, the civil war launched by Arafat’s Fatah organisation in 1970 which nearly toppled King Hussein’s kingdom.
    Read the whole thing.

    I don’t know how long the authors worked on this article, but I would suspect that it would never have seen the light of day had not American senators brought up the issue of redefining Palestinian Arab refugees. That is all it takes to allow the world to start seeing the truth, or at least being informed about basic facts of the Middle East that have been suppressed – overtly or covertly – by so many for so long for their own selfish political purposes.

  91. Joschua Cohen says:

    Ein echter Journalist der nicht zu seinem Namen steht…weil die ja vom sich darstellen leben und ihr Name ihre Marke ist…ach lassen wir es einfach.

    Das einzige was die Frau mit Spiegel zu tun hat ist ihr Gesicht am Morgen und das sie einen in der Handtasche trägt und *vielleicht* schon mal diese Zeitschrift gekauft hat.

  92. 210 Po says:

    @ Joschua Cohen (“Locker Leute!”)

    Wollte es nicht auch noch ansprechen, gut, dass Du es getan hast:

    Unglaubwürdig und damit endgültig erledigt war der Spiegel für mich seit der JYLLANDS-POSTEN-AFFÄRE. Anstatt demonstrativ Eier (wie es immerhin wenige Publikationen in Deutschland taten) für die Verteidigung westlicher Kulturwerte zu zeigen (Salman Rushdi, war da was??), enttarnte sich das ansonsten großspurig auftretende Unternehmen als opportunistischer Kleingeist.

    Die ellenlange Beschreibung der Gemütslage “zutiefst gekränkter” Moslems (von denen die meisten weder richtig lesen noch schreiben können bzw. Null Peilung haben, was außerhalb ihrer Steinzeit-Welt abgeht, geschweige kapieren, dass sie Manövriermasse klerikal-faschistoider Mullahs sind) und blödsinnige Auslassungen über “künstlerische” Qualitäten der Cartoons war ein wichtigeres Thema als handfeste Solidarität mit dänischen Kollegen.

    “German Angst” lässt grüßen. Es hackt sich halt gemütlicher auf ein paar Nazi-Randgruppen rum, die es eh (erfreulicherweise) bei der Bevölkerung verschissen haben, als sich mit der umtriebig-verlogenen Gefolgschaft “moderater” Islamisten konsequent auseinanderzusetzen. Dann aber bitte nicht flennen, wenn die Klick-Raten bei ausgewählten Online-Anbietern stetig steigen.

  93. mike hammer says:

    HMPFFFFFF
    das ist #jenkins der da #siegel journal ist in#
    spielt. der refelex ist tüpisch, “ich hab rechte
    und mike hammer kommt ins gefängniss, auf den scheiterhauffen oder ins KZ, oder so.”
    hahahaha Grööööööööööööööööhhhhhhhl!
    übrigens in der jägersprache ist
    spiegel der ARSCH. dehlb
    auch der eulenspiegel!
    jemanden den spiegel
    zeigen war einst
    eine schwere
    beleidigung.
    :D

  94. mike hammer says:

    übrigens hat der islamische terror eine marke geknackt, seit 9/11 19007 terroranschläge,
    multipliziert man die zahl mit 15 bekommt man die ungefäre zahal der todesopfer. :(

  95. mike hammer says:

    mal etwas von einer anständigeren zeitung.
    die WELT
    China schließt Tibet für Individualreisende

    Besucher sind in Tibet bis auf weiteres unerwünscht: China hat für ausländische Touristen ein Einreiseverbot in die autonome Region verhängt. Über den Grund wird nur spekuliert. mehr…
    http://www.welt.de/reise/Fern/article106432413/China-schliesst-Tibet-fuer-Individualreisende.html
    frage mich was loß wär wenn israel judea und samaria derart sperrt, tibet ist den lamaistischen budisten was mecka den moslems und jerusalem den juden. :roll:

  96. mike hammer says:

    ist!

  97. 210 Po says:

    @ Rainer Lang (says:

    Darüber hinaus keine Einstellung von Bewerbern ohne abgeschlossenes Studium der Journalistik. Ein Diplom in Soziologie, Germanistik, Politologie, etc., darf also fort hin nicht mehr als Qualifikation gewertet werden.)

    Hi. Hart, aber fair, mein Lieber! Fehlen nur noch die vormaligen Lehramt-Examinierten bzw. Taxi Driver und AStA-Revoluzzer. Hätte nur einen Haken, weil sich dann auch der Bundestag auflösen müsste. Was allerdings dem Wahlvolk – letztlich – zugute kommen würde. Gruß :-)

  98. Ben Becker says:

    Hallo alle zusammen, Uli erklärte mir mal das es eines Ziele dieses Blogs ist, falsche Berichterstattung zu israelrelevanten Themen darzustellen und richtig zustellen.
    Hier bei diesem Thema bestand mal die seltene Chance dies im Dialog mit einer Journalistin zu tun. Aber was geschah statt dessen? Jeder Diskussion wurde in Pöbeleien und Beleidigungen erstickt.
    Das kann man schwerlich verbieten und wenn hier so diskutiert werden soll, bitte schön, macht es. Aber meiner Meinung nach wird dadurch die Glaubwürdigkeit und Relevanz dieser Seite für andere Leser oder gar die Presse nachhaltig zerstört.

  99. mike hammer says:

    die LÜGE kommt schon von der QUELLE,
    doch ist der VERBREITER dieser wie der
    HELER der größere verbrecher.
    http://www.youtube.com/watch?v=HKT__Xy1Hz0&feature=relmfu

  100. Liebe SPIEGEL-Journalistin Kerstin,

    “Lieber Herr Ullrich Becker, ihre Meinung zum SPIEGEL, der, auch wenn es ihnen nicht passen mag, eines der international renommiertesten Nachrichtenmagazine der Welt ist, sei ihnen unbenommen. Meinungsvielfalt ist ein hohes Gut.”

    Schoen waer’s. Ich lese bei Ihnen meist nur den gleichen antiisraelischen Ton. Wie waer’s denn mal mit einem Meinungsartikel PRO-Sieldungen? Oder ist das ausserhalb der ‘Meinungsvielfalt’? Gab es so etwas jemals in den Jahrzehnten der SPIEGEL-Geschichte?

    “Allerdings sollten sie als Betreiber dieses Blog den Begriff “tendenziös” besser nicht in den Mund nehmen.”

    Diesen Kommentar fand ich, von jemanden, der vorgibt professionell journalistisch zu arbeiten, sehr peinlich und bezeichnend:

    Muss ich dir – als ein Hobbyschreiber – wirklich den Unterschied zwischen einem Blog und einem, dem Anspruch nach, serioesen Nachrichtenmagazin erklaerem?

    Muss ich dir wirklich erklaeren, dass ein amateurhafter Meinungsblog jede ‘einseitige’ Meinung vertreten und propagieren kann, die er mag – und wir sagen hier ganz offen, dass wir ‘ganz pro-Israel, pro-(orhtodoxes)Judentum, pro-Siedlungen, pro-rechts (u.a. pro-Likud, pro-Beit Jehudi, etc.) sind – waehrend ein (weltweites) Nachrichtenmagazin dem Grundsatz der Unparteilichkeit, der Ausgewogenheit und der Professionalitaet und noch vielen anderen Dingen im journalistischen Kodex unterworfen ist?

    Es ist traurig, dass du offenbar diesen Unterschied nicht zu kennen scheintst und es macht fuer mich die Einseitigkeit bis unprofessionelle antiisraelische Stimmungmache im SPIELGE-(Online) nur noch verstaendlicher, wenn dessen Schreiber offenbar kein Problem damit haben sich mit einem amateur Meinungsblog zu vergleichen.

    “Wie dem auch sei, im Grunde halte ich diese Seite für durchaus interessant. Erlaubt sie doch einen Einblick in die ultrarechte, ultraorthodoxe Szene Israels.”

    Interessant das du das glaubst, aber nur um deine Einschaetzung professionell nicht ganz so abrutschen zu lassen: Die Meinungen in diesem Blog, sind sicher rechts, aber spiegeln weitaus nicht die ‘ultrarechte’ israelische Szene wieder. Und das ‘Ultraorthodoxe’ etwas ganz anderes sind als Nationalreligioese, wie z.B. ich, moechte ich jetzt auch nicht einmal erklaeren.

    “Es sei denn, sie möchte hier eine stramm gleichgeschaltete Stammtischatmosphäre haben.”

    Die ja vorherrscht, wie man ihrem strammen pro-Siedler-Kommentar sieht, oder?

    “Ich weiß allerdings, dass einige meiner Kollegen beim Verweis auf aro1.com mit einem Lächeln abgewinkt haben, nachdem sie mir ein paar Ausdünstungen von Usern wie Mike Hammer gezeigt haben.”

    Ja, weil ihre Kollegen wohl noch nie gehoert haben, dass es einen Unterschied macht, welche Artikel ein Blog veroeffentlicht und welche Kommentare reingeschrieben werden und diese sind so weit es geht offen – ich habe weder die Zeit noch die Mittel, wie der SPIEGEL diese alle zu checken. Nur die schlimmsten Dinge, die mir Leser schreiben, sperre ich manuell und ich werde auch deinem Hinweis nachgehen.

  101. jerry1800 says:

    unsere Freundlichkeit wird von manchen mißbraucht, hier auf dieser site zu stänkern, was diese Individuen sich bei islamitischen sites nie erlauben würden.

  102. Ich habe jetzt mal versucht den ganzen Strang durchzugehen um der Kritik von Kerstin an Mikes’ “faschitoiden” Aussagen nachzugehen, und fand dies hier:

    “…vollgekiffte koksnasen und heroinsüchtige realitätsneurotiker mit schwerem hang zu größenwahn.”

    Das ist zwar nicht “faschistoid”, aber sicherlich fehl am Platz und ich frage mich, ob das von Kerstin gemeint war, oder ich etwas uebersehen habe. In diesem Falle: Bitte KONKRET verweisen.

    Ich kann nur immer wieder an alle wiederholen, dass PERSOENLICHE Angriffe und Beschmipfungen hier fehl am Platz ist. Ich mag Zensur weniger als der SPIEGEL und ich moechte, dass hier relativ frei diskutiert und selbst gefetzt werden kann, also bitte an alle, sich daran halten.

    Ben’s Kritik zu der “falsche Berichterstattung zu israelrelevanten Themen” verstehen ich jetzt mal als die Links, die ich zu vergangenen SPIEGEL-Artikeln reingestellt hatte.
    Ich denke schon, dass es sehr wichtig ist, Vertretern des SPIEGELS mal in Masse vor Augen zu halten, was Ihr Magazin seit Jahren Woche fuer Wochen tut und dass ein so erzeugstes, uebertriebens und unwahres antiisraelisches Bild bei Millionen von Lesern sehr gefaehrlich ist, muss ich hoffentlich niemand erklaeren.

  103. A.mOr says:

    Spieglein, Spieglein, unbekannt…
    Spiegel-Journalistin says: June 7, 2012 at 19:53

    „…in ihrem Sinne…“
    Also im Sinne, daß ansonsten auch noch ein „bequemes deutsches Gefängnis“ drohe, oder aber in dem Sinne, daß dort in höchsten Höhen, wo sich das Erbrochene in Schall & Rauch und vor allem üblen Geruch auflöst, eine höhere und höchste und vor allem hygienischere -ja „rassenhygienischere“ (a Schelm!)- ‘Instanz’ sich eine weitere „Übergabe“ bei Magengrummeln erwägt? Komm runter… :P

    :mrgreen: Heeey, nix für unjut, no offense meant, my dear!

    Ulrich J. Becker says: June 8, 2012 at 13:51
    „…und dass ein so erzeugstes, uebertriebens und unwahres antiisraelisches Bild bei Millionen von Lesern sehr gefaehrlich ist,…“
    Nu, genauso ist das nämlich, auf den Punkt. Danke Uli!

    Gut schabbes ale.hem! :D

  104. eidgenosse says:

    im sinne der auflockerung:

    http://schachar.futur-zwei.com/main_de/Moishe.htm
    -> “L’odeur dangereuse” vom 8.6.2012

  105. A.mOr says:

    eidgenosse – willkommen: klasse! “L’odeur dangereuse”
    Das nenne ich mal „Express-Reaktion“ auf meine Anspielung zu Gerüch(t)en!
    Dieser Spargel, gewiß, kam von ganz weit oben! 8O

    Und klar, locker bleiben! :cool:

  106. mike hmmer says:

    Ulrich J. Becker
    “…vollgekiffte koksnasen und heroinsüchtige realitätsneurotiker mit schwerem hang zu größenwahn.”
    ist doch bloß eine omage für die nette einleitung oben.
    ….permanent betrunkene Mike Hammer…
    tüpiche judenhasser, pinkeln einem ans bein und
    wundern sich über die erhaltene backpfeife.
    außerdem koksen und kiffen linke überproportional
    viel. wie der dauerkiffer und barry barack obama.

  107. mike hmmer says:

    “und” zu verschenken. ;)

  108. jerry1800 says:

    Biss is a young Palestinian woman from Gaza, who in 2004 was admitted to Beersheba’s Soroka University Medical Center with serious burn injuries. At the hospital, she received emergency – probably life-saving – treatment. Her parents and her Gaza doctors praised the dedication of the staff and the quality of the treatment.

    She was allowed return for periodic check-ups to monitor her progress.

    Then in the summer of 2005, on one of these visits, she was caught at a border crossing, trying to smuggle more 10 kg. of explosives in her clothing. Her plan was to blow herself up in an attack intended to kill the very doctors who had saved her life, along with as many patients and bystanders as possible.

    Her dispatchers were not Hamas operatives, but the Fatah affiliated Al-Aksa Brigades.

    Biss, although contrite and pleading after her capture, has since her release in the Schalit exchange waxed considerably more defiant, urging youngsters to follow her example of suicide attacks against Israel and further abductions of IDF soldiers to secure the release of more Palestinian prisoners

    http://www.jpost.com/Opinion/Columnists/Article.aspx?id=273124

  109. Joschua Cohen says:

    Die Uboot-Geschichte hat ja eigentlich einen ganz besonderen Ursprung.
    Und zwar im 1. Golfkrieg (Also USA&Alliierte vs. Irak wg. Kuwait). Damals schoss Saddam etliche Dutzend SCUD-Raketen gegen Israel, was u.a. zu hunderten Verletzten und über 4000 Obdachlosen führte.

    Israel verzichtete (auch auf Bitten der Alliierten) auf aktive Verteidigungs- und Abwehrmaßnahmen und Vergeltungsschläge, da man fürchtete die arabischen Staaten würden sonst aus der Koalition ausscheiden, oder – noch schlimmer – sich Saddam anschliessen.
    Dafür stellte man hastig etliche Patriot-Stellungen, mit fraglicher Fähigkeit, in Israel auf.
    Dazu kam aber zusätzlich, dass es begründete Befürchtungen hab, das manche der Raketen chemische Gefechtsköpfe tragen würden.

    Deutschland spielte dabei eine ganz besondere Rolle, hatte man doch Saddam die dafür nötigen Chemiefabriken, Maschinen und verbesserten Steuersysteme wenige Jahre vorher, als er sich im Krieg mit dem Iran befand, geliefert.

    Die Idee das mit deutscher Hilfe und Know-how produziertes Giftgas WIEDER EINMAL einmal Juden töten könnte, führte letztlich bei der damaligen Regierung zu den Verhandlungen die dann zur Entwicklung dieser Uboot-Klasse führten und da Deutschland sich nicht aktiv im Rahmen der NATO an dem Krieg beteiligt hatte, hatte es vertragsgemäß sich finanziell daran zu beteiligen. Hierbei wählte man u.a. die teilweise Finanzierung der Uboote und kaufte sich sozusagen damit von der Mitschuld frei, die Raketen verbessert und so erst Treffer tief in Israel ermöglicht zu haben UND Saddam mit Chemiewaffen versorgt zu haben.

  110. Zahal says:

    1.) Ist allein die Überschrift verleumdend, denn wer hat je von einer OPERATION Samson gehört?

    2.) Wenn der Spiegel damit die Samson OPTION meint, unterstellt er Israel einen Vernichtungswillen und das ist mehr als perfide.

    3.) möchte ich U. Sahm hier zu Worte kommen lassen – Von wegen “Geschenke”. Die BRD hatte 1951 in den Luxemburger Verträgen “Wiedergutmachung” mit Israel abgesprochen für den “Raub-Mord” an den Juden. Doch nicht die Morde wurden da “wieder gut gemacht” sondern das geraubte Eigentum der Juden wurde erstattet. Genauso hat auch der Staat Israel “Wiedergutmachung” an Deutschland gezahlt, nämlich für das von den Briten beschlagnahmte Eigentum der zu Nazis gewandelten und dann deportierten Templer. Nun wurde damals aber auch abgesprochen, dass die BRD nur 2 Drittel zahlt und dass die DDR für das letzte Drittel aufkommen müsse. Das ist bekanntlich nie geschehen. Und so fiel die Verpflichtung zurück auf die BRD nach der Wiedervereinigung. Deshalb ist es kein Wunder, dass Deu. 1991, ein Jahr nach der Wiedervereinigung die U-Boote mitfinanzierte. So wie auch sonst die Wiedergutmachung nicht in Geld sondern als deutsche Industrieprodukte nach Israel geliefert worden ist. So war übrigens die Wiedergutmachung ein nicht unwichtiger Faktor für das deutsche “Wirtschaftswunder”.

    4.) Die Artikel zeigen sehr deutlich, wo Spon politisch steht, darüber brauchen wir nicht mehr zu diskutieren, auf Facebook haben sie die beiden Artikel entfernt, weil zu großer Widerspruch erfolgte….. das zu der Spiegeldingsbums.

  111. jerry1800 says:

    der Rudolf was damals schon ein hasserfüllter roter Giftzwerg, aber intelligent und durchaus lesenswert.

    Leider hat das Niveau schwer nachgelassen.

  112. Zahal says:

    Zitat: Der Spiegel macht schon seit Tagen Furore mit seiner neuesten Titelgeschichte über die deutschen Rüstungsexporte nach Israel, obwohl wenig Neues zu erfahren ist. In seiner Kolumne auf Spiegel-Online kommentiert Jakob Augstein die Geschichte nun noch mit antisemitischen Figuren. Deutschland ist demnach angeblich nicht Herr seines eigenen Etats, darüber bestimmt nämlich Israel.

    Folgt man Augstein, so haben wir es hier aber nicht mit der kritikwürdigen Praxis des Waffenhandels zu tun. Es interessiert ihn offenkundig kaum, dass Deutschland der drittgrößte Waffenexporteur der Welt ist, keine Rede davon, dass sich zwischen 2006 und 2010 die deutschen Waffenexporte fast verdoppelt haben. Das wird mit einen nonchalanten „Die deutschen Rüstungsexportregeln sind ohnehin gedruckte Heuchelei. Keine Waffen in Krisenregionen? Dann könnte der Rüstungsexport einpacken“ abgehandelt.

    Widerliche Stimmungsmache von Seiten SPONS:

    http://www.publikative.org/2012/06/05/wahn-und-wirklichkeit/

  113. Zahal says:

    Zitat: In der geheimen Rechercheaktion Alter Hut nämlich haben SPIEGEL-Reporter gewisse Hintergründe aufgedeckt, die weder überraschend noch skandalös sind. Im Gegenteil bedankt sich Verteidigungsminister Ehud Barak ebenso offen wie höflich für die geleistete Unterstützung:

    Die Deutschen können stolz darauf sein, die Existenz des Staates Israel für viele Jahre gesichert zu haben.

    Muahaaaa: http://spiritofentebbe.wordpress.com/2012/06/05/spiegel-operation-methusalem/

  114. Zahal says:

    Zum Schluss dieser Heuchelei noch: Die Aufregung um deutsche U-Boote für Israel ist wohlfeil und geschichtsblind. Dahinter steckt ein alter deutscher Wahn.
    Israel-Kritik mausert sich zur neuen deutschen Trendsportart. Eine Umfrage für den „Stern“ ergab jüngst, dass innerhalb der zurückliegenden drei Jahre das Ansehen Israels in Deutschland geradezu kollabierte. 70 Prozent der Deutschen halten das kleine Land außenpolitisch für besonders rücksichtslos, elf Punkte mehr als 2009. Gar als aggressiv bezeichnen es 58 statt bisher 50 Prozent, sympathisch finden es nur 36 nach zuvor 45 Prozent. Günther Grass zählt nicht zu dieser Minderheit. Insofern lieferte der „Spiegel“ mehr vom Selben, surfte auf der Woge des Populismus, als er jetzt Aufregung zu schüren versuchte über sechs deutsche U-Boote für Israel, die der Empfänger mit atomaren Marschflugkörpern zu bestücken gedenke.

    Prompt setzte der Zirkus der Reflexe ein: Darf man ein Land unterstützen, das „wenig kompromissbereit in der Palästinenserfrage“ sei? Linkspartei und Grüne und SPD ließen sich so vernehmen. Oder muss man es gerade unbedingt unterstützen, weil „Staatsräson“ und „besondere deutsche Verantwortung“ es gebieten? Beide Fragen führen in die Irre. Deutschland ist zu schwach, um Israels großer Bruder sein zu können. Und Deutschland ist zu bedeutend, um sich angesichts der vielfachen Bedrohung Israels auf den Status des wohlmeinenden Beobachters zurückziehen zu dürfen.

    Das Gleichgewicht des Schreckens ist auch ein Gleichgewicht
    Israel ist, anders als Deutschland, nicht von Freunden umgeben. Israel ist die einzige Demokratie in einer Region der Despoten. Einer davon, Ahmadinedschad mit Namen, sähe lieber heute als morgen den Staat Israel von der Landkarte verschwinden. Auch die Hamas mag von ihrem Ziel, Israel zu zerstören, nicht lassen. Wer in dieser Lage die Selbstverteidigungskräfte eines derart gefährdeten Landes stärkt – darum geht es –, der kräftigt „den ohnehin brüchigen Weltfrieden“ (Grass). Das Gleichgewicht des Schreckens, so drastisch es klingen mag, ist tatsächlich ein Gleichgewicht.

    weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/kisslers-konter-kritik-an-u-booten-fuer-israel-ist-geschichtsblind_aid_762712.html

  115. Zahal says:

    Sorry Jerry, habe wohl deinen Beitrag übersehen, in dem du schon den link angegeben hast – siehe – Das Gleichgewicht des Schreckens ist auch ein Gleichgewicht
    Israel ist, anders als Deutschland, nicht von Freunden umgeben. Israel ist die einzige Demokratie in einer Region der Despoten. Einer davon, Ahmadinedschad mit Namen, sähe lieber heute als morgen den Staat Israel von der Landkarte verschwinden.

    Wie sehr sich die “Berichterstattung” des Augstein Spiegels gewandelt hat, kann man an zwei Artikeln sehen, die 1967 erschienen – da rollten die Juden wie Rommels, da sang eine Armee.

    Spiegel Artikel: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46394369.html

    Mit einem Blitzkrieg, der schneller gewonnen wurde als je ein deutscher Sieg, eroberten die Israelis in der vergangenen Woche die Halbinsel Sinai und die ganze Bundesrepublik. Mit einer Musterdemonstration stählernen Soldatentums für die Deutschen seit je die imponierendste aller Eigenschaften — schossen sie sich in die Herzen jenes Volkes, in dessen Namen einst alle Juden ausgerottet werden sollten.

    Ausgerechnet Juden, die deutsche Nazis für feig, faul und verkommen hielten, gewannen im Gegensatz zu deutschen Herrenmenschen schon zum drittenmal den Krieg gegen eine erdrückende Übermacht. Ausgerechnet Juden riefen deutschen Veteranen ihren Rommel in Erinnerung und erwiesen sich als wahre Wüstenfüchse. Oder doch nur Nazijargon?

    Spiegel Artikel: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46394367.html

    Zitat: Sie rollten wie Rommel. siegten wie Patton und sangen noch dazu. “Dies ist eine singende Armee. Ihre Krieger singen wie die Helden Hemingways”, staunte Kriegskorrespondent James Reston.

    In 60 Stunden zerschlugen die gepanzerten Söhne Zions den arabischen Einkreisungsring um Israel, scheuchten sie die panarabischen Propheten aus ihren Großmacht-Träumen, stürzten sie Ägyptens Nasser in niltiefes Jammertal. Der Pharao nahm die Verantwortung für den verlorenen Krieg auf sich und jonglierte mit seinem Rücktritt.

    Damals hätte man der “jüdischen Stimme für Gerechtigkeit” wohlverdient einen Vogel gezeigt…vergessen das alles seit den Siebzigern, als das arabische Öl Embargo Europa zu antiisraelischen Doktrin einschwur….und bis heute beibehält. Allen voran der Spiegel….

  116. Zahal says:

    und ausserdem muss ich Mike Recht geben, diese ganz Atomhype wurde doch von Spon angeheizt mit Japan. Da wollten doch die Deutschen gleich ALLE Atomkraftwerke abschaffen oder? Und? Ist etwas in Japan danach geschehen? Nulla, nix…. aber dem Iran sollte man Atomwaffen genehmigen nicht wahr, als wenn nur Atomwaffen zu den ABC Waffen gehören würden – es ist reinste Hypokresie des Spiegels, denn die biologischen und chemischen Waffen sind ja nicht aus der Welt, und ich denke, die sind genauso gefährlich, zumal Deutschland wohl davon ablenken will, daß es einer der größten Lieferanten (auch in Krisengebieten) ist. Ich kann diese Heuchelei nicht mehr ab….

    http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/1eurabia.html

    Hier ist die Wahrheit….

  117. Zahal says:

    zur Spiegelapologetin:

    Nun ist die deutsche Selbstverpflichtung, keine Waffen in Spannungsgebiete zu liefern, eine lustige Idee. Allein die Idee, Medizin sollte nur an Gesunde abgegeben werden oder die Feuerwehr nur ausrücken, wenn es nicht brennt, wäre noch lustiger.

    Und weil sich Deutschland so konsequent daran hält, keine Waffen in Spannungsgebiete zu liefern, konnte die Bundesrepublik zum drittgrößten Waffenexporteur weltweit, nach den USA und Russland, aufsteigen. Die Menschen, die in der deutschen Rüstungsindustrie arbeiten, sind stolz darauf, einen Beitrag zur deutschen Friedenspolitik zu leisten, indem die von ihnen hergestellten Waffen dorthin geliefert werden, wo sie garantiert nicht gebraucht werden.

    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article106489136/Auf-nach-Israel-im-Touri-U-Boot-Claudia.html

  118. Spiegel-Journalistin says:

    Na, sieh mal an, da haben wir mit unserem Bericht gar nicht so falsch gelegen.

    Auf Anfrage der Abgeordneten Sevim Dagdelen (Linksfraktion) musste nun Verteidigungsstaatssekretär Christian Schmidt(CSU) zugeben, dass die von der Kieler Howaldtswerke-Deutsche-Werft (HDW) an Israel gelieferten U-Boote schon ab Werk die Sonderausstattung extra großer Raketenschächte (650 statt 533 mm Durchmesser) erhalten.

    Die Abgeordnete Dagdelen hat recht, wenn sie sagt: “Die Bundesregierung sollte endlich die Verantwortung dafür übernehmen, dass sie schlüsselfertige Trägersysteme für Nuklearwaffen an Israel liefert und damit entgegen dem Atomwaffensperrvertrag ein nukleares Wettrüsten im Nahen Osten fördert”

    Ich möchte ergänzen: Ein nukleares Wettrüsten, welches Israel begonnen hat und bei dem sich nun ausgerechnet Israel in scheinheiligster Manier über ein angebliches und unbewiesenes Nachziehen des Irans empört.

  119. jerry1800 says:

    A U.S. cyber war against Iran’s nuclear program may have only just begun and could escalate with explosions triggered by digital sabotage, experts told AFP on Friday.

    Although the Iranian regime remains vulnerable to more cyber attacks in the aftermath of the Stuxnet worm that disrupted its uranium enrichment work, Tehran may be receiving help from Russian proxies for its digital security, some analysts said.

    According to David Albright, president of the Institute for Science and International Security, the Islamic Republic’s nuclear program is “really not that well protected” from more digital assaults and Iran will be hard-pressed to safeguard its uranium enrichment efforts from tainted software.

    “With Stuxnet, they lost about a year. And it caused a lot of confusion. They really didn’t know what hit them,” Albright told AFP. “It looks like a viable way to disrupt their program.”

    The United States, which reportedly masterminded the Stuxnet operation along with Israel, has every incentive to press ahead with a cyber campaign to undermine Iran’s atomic ambitions, according to analysts.

    The next cyber attack, possibly in combination with more traditional spycraft, could shut off valves or issue incorrect orders that might cause an explosion at a sensitive site.

    “I think that it could get more violent,” Albright told AFP. “I would expect more facilities to blow up.”

    “There is of course the possibility of sending in a team to modify a system in a way that would make it vulnerable, and then use a cyber weapon at a later date as a trigger event,” said David Lindahl, research engineer at the Swedish Defense Research Agency.

    A new wave of cyber attacks could involve inserting hardware with infected chips into the industrial process, possibly through an agent or a duped employee, or penetrating diagnostic software used to gauge uranium enrichment or other work, Lindahl told AFP.

    Some cyber security experts suspect Russian proxies could be assisting Iran with its digital defenses, and possibly helped Tehran trace the origins of Stuxnet.

    “The part that we probably miscalculated on in Stuxnet was the (possible) assistance of the Russians in attribution,” James Lewis, senior fellow at the Center for Strategic and International Studies, told AFP.

    “The Iranians never would have figured this out on their own,” he added.

    The elaborate Stuxnet malware, which was reportedly introduced using a thumb drive, contained malicious code that caused centrifuges used to enrich uranium to spin out of control. The worm, meanwhile, sent back signals to operators indicating the centrifuges were operating normally.

    After the malware was discovered in 2010, at least a thousand centrifuges had to be removed and analysts estimate Tehran’s program was set back by at least a year.

    AFP noted that U.S. officials clearly view the risks associated with digital strikes as dwarfed by the dangers of an all-out war with Iran.

    Bombing raids are “more likely to explode the region and certainly could lead to a conflict with Iran, and that would be very messy,” said Lewis. “Cyber is much cleaner.”

    Another sophisticated computer virus, Flame, struck Iranian computer systems in May. The virus collected critical intelligence in preparation for cyber-sabotage attacks aimed at slowing Iran’s ability to develop a nuclear weapon.

    Iran admitted that its oil industry was briefly affected by Flame, but claimed that Iranian experts had detected and defeated the virus.

    Security researchers later said that they found a direct link between the Stuxnet worm and Flame, indicating that the two teams cooperated and collaborated. Western officials claimed that the U.S. and Israel jointly developed Flame.

    (Arutz Sheva’s North American Desk is keeping you updated until the start of Shabbat in New York. The time posted automatically on all Arutz Sheva articles, however, is Israeli time.)

  120. Rainer Lang says:

    unter Dagdelen versteht die ‘Spiegel Korrespondentin’ Sevim Dağdelen, Aktivistin der in ‘Die Linke’ umbenannten KPD/SED, mitverantwortlich für den Massenmord an mehr als 100 Menschen und direktverantwortlich für das Einmauern von 18 Millionen Bürgern der DDR.

    Uli, damit dürfte klar sein, das die angebliche ‘Spiegel Korrespondentin’ wohl eher Korrespondentin des ‘Neuen Deutschland’ bzw. der zutieft antisemitischen ‘Jungen Welt’ ist. Schmeiss die endlich raus. Die hat deinen Blog lange genug mit rotlackierter brauner Scheisse volgekackt.

  121. Spiegel-Journalistin says:

    @Rainer Lang

    Also mich kannst du ja gerne beschimpfen. Das bringt mich bestenfalls zum Lachen.

    Wenn du allerdings eine Abgeordnete des Deutschen Bundestages und das ist Frau Dagdelen, ob es dir nun passt oder nicht, beleidigst und verleumdest, dann gibt es für den guten Rainer möglicherweise ganz schnell ein paar Ohrfeigen von juristischer Seite.

    Außerdem solltest du beim Posten nicht so aufgeregt sein. So Sätze wie “lange genug mit rotlackierter brauner Scheisse volgekackt” sind einfach nur peinlich und du machst dich damit zum Hampelmännchen. Nur mal so als gut gemeinter Rat.

  122. jerry1800 says:

    möglicherweise ganz schnell ein paar Ohrfeigen von juristischer Seite

    mach ma, verklag uns doch, Du Penner

  123. Spiegel-Journalistin says:

    Nicht ich, Dummerchen, was interessiert mich das?

    Das würde im Bedarfsfall der juristische Dienst des Bundestages übernehmen.

    Aber macht euch mal nicht ins Hemd. MdB Dagdelen hat sicherlich besseres zu tun, als ein paar selbstgerechte und rechtsextreme Deutschlandhasser zu verklagen.

  124. Rainer Lang says:

    soso, der juristische Dienst des Bundestages. Als wir noch Kinder waren nannte es sich ‘Ei isch hol meinen grossen Bruder und der haut dir Scheiss-Jud eins auf die Fresse’. MdB Dagdelen wird dir nicht helfen und dein grosser Bruder auch nicht, zumal du, angebliche ‘Spiegel Journalistin’, mit deinen letzten Beiträgen (ich appeliere an Uli das es wirklich die letzten sein werden) endlich die Hosen heruntergelassen hast: ‘Linkspartei’, SED aka KPD, mit einzigartig gefestigten proletarischen Klassenstandpunkt gefestigte Filiale der KPdSU.

    Wen assozieren wir denn damit?

    Genoss_in Gehrke, waschechter Antisemit, Genoss_in Dierkes, tollwütiger Antisemit, nicht zu vergessen die Genoss_innen Höger, Paech, Groth, Sedlmaier und wie sie alle heissen. Aufrechte Klassenkämpfer des Proletariats, die nicht wissen wollen, dass ihre wahren Wurzeln über den ‘Führer’ und seinen besten Freund Röhm bis hin zum Sozialisten Dühring reichen, der bereits 1880 die Vernichtung des Judentums auf der Agenda hatte, von den tollwütigen französischen Antisemiten, pardon ‘Frühsozialisten’, ganz zu schweigen.

    Uli, raus mit der/dem ‘Spiegel-Journalistin’. Bisher war dein Blog koscher und er wird es auch nur bleiben, wenn du den Account dieser Person endlich löschst. Jedenfall habe ich keine Lust mir sogar hier das antisemitische Getöse dieser marginalisierten Minderheit, die im Internet der BRD jedoch massiv vertreten sind und einen beträchtlichen Teil zur Abschaltung der Foren der SPD und CDU mitzuverantworten hat auch noch gefallen zu lassen: Raus mit der ‘Spiegel-Journalistin’!

  125. jerry1800 says:

    Das würde im Bedarfsfall der juristische Dienst des Bundestages übernehmen.

    ja, super, ruf dort am Montag an und zeig uns an, Du Penner

  126. Rainer Lang says:

    Noch was zur Genoss_in Dagdelen, die zusammen mit der ‘Kommunistin’ Wagenkecht wahre Begeisterungsstürme bei der Neonazipartei NPD auslöste:

    “Auch weitere Abgeordnete – Christine Buchholz, Sevim Dagdelen [...] – haben sich nicht für Peres erhoben – ein Zeichen, dass der Antizionismus in der Linkspartei alles andere als überwunden ist.”
    http://www.faz.net/aktuell/politik/linkspartei-die-zeit-der-luegen-ist-vorbei-1912556.html

    Und obligatorisch Kommentar von Henryk: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_sitzenbleiber_der_geschichte/

    Und hier indirekter Verweis auf die Begeisterung der Neonazis: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/sahra_hat_nen_neuen_freund/

  127. jerry1800 says:

    NPD zollt Respekt: Erstmals verweigern Bundestagsabgeordnete eine Ergebenheitsgeste gegenüber Israel

    was zusammengehört……

  128. Spiegel-Journalistin says:

    “jerry1800 says:ja, super, ruf dort am Montag an und zeig uns an, Du Penner”

    Ach Dummerchen, wieder mal Probleme mit dem sinnerfassenden Lesen von Texten?

    Niemand will dich verklagen, denn niemand interessiert sich für einen kleinen rechtsradikalen Pöbler wie dich. Ich schon mal gar nicht.

    Mein Hinweis ging eh in Richtung der etwas aufgeweckteren Teilnehmer des Blogs und bezog sich darauf, dass man Abgeordnete des Bundestages nicht über die Grenze des Justitiablen hinaus beleidigen sollte.

  129. Antifo says:

    @Rainer Lang
    Warum müssen die Mitglieder des Deutschen Bundestages alle Zionisten sein?

    @Spiegel-Journalistin
    Nicht wundern. Die haben hier alle einen Jagdschein:

    Israel kümmert sich mehr um “Hasbara” als um seine Politik
    http://antifo.wordpress.com/2012/07/12/israel-kummert-sich-mehr-um-hasbara-als-um-seine-politik/

  130. Schula says:

    Antifo, na hauptsache du nicht? :D

    “Warum müssen die Mitglieder des Deutschen Bundestages alle Zionisten sein?”

    Blödes Gelabere wird dadurch nicht besser, in dem man es ausspricht.

    Wers nötig hat, diese Judenhasserin zu verteidigen, braucht sich nicht wundern, wenn er mit der in einen Topf geschmissen wird.

    Kannst ja gleich mitgehen!

  131. Antifo says:

    @Schula
    Das ist kein blödes Gelabere. Die Frage ist berechtigt.

    Wenn Deutschland wegen dieser “geschichtlichen Verantwortung” in seinem außenpolitischen Handeln nicht mehr frei ist und in Kriege mit hineingezogen wird, dann wirft das nun mal Fragen auf.

    So wie die Sache derzeit steht ist zu befürchten, daß die USA demnächst einen Krieg mit dem Iran anzetteln — wegen Israel. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß es dann zum NATO-Bündnisfall kommt, wenn der Iran sich verteidigt. Das Recht zur Verteidigung hat der Iran ebenso wie das Recht zur friedlichen Nutzung der Nukleartechnik.

    Aus Israel-Freunden können da sehr schnell Israel-Skeptiker werden. Und solche Skeptiker fragen sich dann z.B., weshalb nur Zionisten im Deutschen Bundestag zugelassen sein sollten. Es gibt schließlich auch genügend Juden, die den Zionismus ablehnen; orthodoxe ebenso wie säkulare. Sind das jetzt auch alles “Judenhasser”?

    Vor dem Irak-Krieg gab es die Behauptung es gebe dort Massenvernichtungswaffen. Gefunden wurden keine.
    Nun gibt es beim Iran die Behauptung, daß dort möglicherweise an Nuklearwaffen gearbeitet werde. Daß der Iran das glaubwürdig bestreitet interessiert nicht. Es wird einfach die Beweislast umgekehrt. So z.B. im Interview von Klaus Kleber mit dem iranischen Präsidenten Ahmadinedschad

    http://www.youtube.com/watch?v=P2VJIOR8I3s

    Die Forderung der IAEO nach einem Nachweis, daß der Iran “clean” ist, beantwortet Ahmadinedschad mit der Gegenfrage: “Wie kann man das beweisen? Wie kann man beweisen, daß man nicht krank ist? Krankheit kann man beweisen.” Kleber ging darüber hinweg und sagte: “Indem man alles offenlegt. Indem man alle Türen öffnet”.

    Hier wird ohne Sinn und Verstand die totale Kapitulation gefordert.

    Wenn ich das gut finden muß, um meiner “historischen Verantwortung” gerecht zu werden, dann kann ich mich nur davon verabschieden. Auch sehr viele andere Deutsche werden das nicht gut finden und ihre diesbezüglichen Grundpositionen überdenken.

  132. Antifo says:

    “SPIEGEL-Informationen” und “Recherchen des SPIEGEL” sind in diesem Artikel die einzige konkrete Info für die Behauptung dass Israel “die U-Boote aus Kiel mit nuklear bestückten Marschflugkörpern ausstattet“; “Atomwaffenstreitkräfte” überhaupt besitzt.

    Auch Kenneth N. Waltz war in seinem im Foreign-Affairs-Artikel “Warum Iran die Bombe kriegen sollte” davon ausgegangen. Ebenso Guido Knopp in der am 8. Juli 2012 ausgestrahlten Sendung “ZDF History”:

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1678764/Israels-Atombombe

    Jeder geht davon aus.

    Weshalb sollte ausgerechnet der Spiegel das nicht tun?

  133. Spiegel-Journalistin says:

    @Antifo says:”@Spiegel-Journalistin
    Nicht wundern. Die haben hier alle einen Jagdschein”

    Nicht alle, aber bei einigen kann man angesichts deren Fanatismus wirklich nur den Kopf Schütteln.

    Sobald denen die rationalen Argumente ausgehen (und das geschieht leider des öfteren) wird wie wild die Antisemitismus-Keule geschwungen.

    Diese engstirnig-frömmelnde Schula und der immer so aufgeregte Rainer Lang gebrauchen den Begriff antisemitisch so häufig, dass sie den vermutlich schon von der Steuer absetzen können. ;-)

    Über Mike Hammer und Jerry1800 brauchen wir auch nicht streiten. Das ist Gossenniveau und Bildungs-Prekariat erster Güte.

    Eigentlich Schade, denn das Anliegen des Blogbetreibers Uli verstehe ich schon. Ich bin beleibe nicht seiner Meinung, aber da ist eine Diskussion noch möglich.

    Genau wie wir in der Redaktion einige extreme muslimische Seiten im Auge behalten, schaue ich auch bei aro1 immer mal wieder rein.

  134. Spiegel-Journalistin says:

    @ Antifo

    Du schhreibst:”Auch Kenneth N. Waltz war in seinem im Foreign-Affairs-Artikel “Warum Iran die Bombe kriegen sollte” davon ausgegangen. Ebenso Guido Knopp in der am 8. Juli 2012 ausgestrahlten Sendung “ZDF History”:

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1678764/Israels-Atombombe

    Jeder geht davon aus.

    Weshalb sollte ausgerechnet der Spiegel das nicht tun?”

    Warum? Weil Israel besonders allergisch darauf reagiert, wenn ihm von dem bösen, bösen Deutschland völlig zurecht moralisch die Leviten gelesen werden.

    Und ja, jeder geht nicht nur davon aus. Es ist FAKT, dass Israel Atomwaffen besitzt. Wer das bestreitet ist entweder einschmieriger kleiner Lügner oder ein Vollidiot.

  135. codinenc says:

    Die Forderung der IAEO nach einem Nachweis, daß der Iran “clean” ist, beantwortet Ahmadinedschad mit der Gegenfrage: “Wie kann man das beweisen? Wie kann man beweisen, daß man nicht krank ist? Krankheit kann man beweisen.” Kleber ging darüber hinweg und sagte: “Indem man alles offenlegt. Indem man alle Türen öffnet”.

    Wie wäre es z. B. damit, Putin-Jünger, dass man den IAEO Inspektoren sofortigen Zugang zur Parchin Anlage gewährt hätte, in der vermutet wird, dass der Iran dort Atomsprengköpfe testet.

    Die Forderung zum Zugang besteht schon lange seitens IAEO, Iran verwehrt dieses und verwischt eifrig die Spuren.

  136. codinenc says:

    @ S-J:
    “Und ja, jeder geht nicht nur davon aus. Es ist FAKT, dass Israel Atomwaffen besitzt. Wer das bestreitet ist entweder einschmieriger kleiner Lügner oder ein Vollidiot.”

    Ahmadinejad leugnet den Holocaust. Du verteidigst ihn. Vor der Columbia Universität bestritt er, dass es Homosexuelle im Iran gibt. Du verteidigst ihn. Nun bestreitet er, dass er die Atombombe will. Du verteidigst ihn. Im Iran wurden Regimegegnerinnen unter Präsident Ahmadinejad gruppenvergewaltigt in der Nacht vor ihrer Hinrichtung, da die Schiiten glauben, dass Jungfrauen auch ins Paradies kommen, wenn sie vorher gesündigt haben. Du verteidigst ihn.

    Von daher würde ich deinen letzten Satz so formulieren:

    Die Mullahs wollen die Bombe. Wer das bestreitet ist entweder ein schmieriger kleiner Lügner oder ein Vollidiot.

  137. Antifo says:

    @Spiegel-Journalistin
    Du hast codinenc vergessen. Der kämpft immer noch mit den schlechten Angewohnheiten aus seiner Kindergartenzeit:

    Wie wäre es z. B. damit, Putin-Jünger, dass …

    Wobei das noch positiv ausgedrückt ist; unterstellt es doch, daß es mal eine Zeit gab, in der er dagegen ankämpfte …

  138. Spiegel-Journalistin says:

    @codinenc

    Du schreibst:”Ahmadinejad leugnet den Holocaust. Du verteidigst ihn. Vor der Columbia Universität bestritt er, dass es Homosexuelle im Iran gibt. Du verteidigst ihn. Nun bestreitet er, dass er die Atombombe will. Du verteidigst ihn. Im Iran wurden Regimegegnerinnen unter Präsident Ahmadinejad gruppenvergewaltigt in der Nacht vor ihrer Hinrichtung, da die Schiiten glauben, dass Jungfrauen auch ins Paradies kommen, wenn sie vorher gesündigt haben. Du verteidigst ihn.”

    Verbreite hier nicht solche Lügengeschichten. Wie käme ich dazu Ahmadindschad zu verteidigen? Der ist nicht besser als Netanyahu und Lieberman und zum Glück im nächsten März Geschichte.

  139. Spiegel-Journalistin says:

    @Antifo: Was ist ein Putin-Jünger? Und was haben wir mit Putin zu tun? Oder keilen die jetzt hier nur noch hilflos nach allen Seiten aus?

  140. Antifo says:

    @Spiegel-Journalistin
    Da soll eine Spitze gegen mich sein. Anlaß ist, daß ich mich für eine russische Flugverbotszone stark gemacht hatte, um eine Bombardierung Syriens durch Israel zu verhindern:

    http://aro1.com/in-israel-erwaegt-man-eine-militaeroperation-gegen-syrien/#comment-35280

    Wollte ich mit gleicher Münze zurückzahlen, würde ich codinenc als “Netanjahu-Jünger” bezeichnen. Kindergarten-Niveau.

  141. Rainer Lang says:

    verabschiede mich hier für eine Weile, denn solange Uli die aus dem SED Milieu stammende und meine Hauspostille ‘Der Spiegel’ verleumdende sogenannte ‘Spiegel-Journalistin’ nicht endlich rausschmeisst resp. alternativ mir die IP Adresse zwecks Weiterleitung an meinen RA zukommen lässt, sehe ich keinen Sinn mehr hier zu diskutieren. 100 Millionen Morde im Namen des Sozialismus reichen. Irgendweine Ex-DDR-Solidarität ist nicht jüdisch.

  142. Antifo says:

    @Rainer Lang
    Daß Spiegel-Journalistin MdB Dagdelen zitiert läßt keine Rückschlüsse auf ihre politische Verortung zu. Im Deutschen Bundestag hat jeder Abgeordnete das Recht solche Anfragen zu stellen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse werden dann natürlich auch von anderen Parteien aufgegriffen.

    Laut eines Mitgliedes des iranischen Parlaments beabsichtigt der Iran Handelsschiffe mit nuklearem Antrieb zu bauen. Dafür braucht es Anreicherungsgrade von 80-90 Prozent. Man kann das den Iranern nicht verbieten. Daß Präsident Ahmadinejad vielleicht irgendwann mal den Holocaust geleugnet hat, tut nichts zur Sache. Den Oberbefehl über die Streitkräfte hat dort nicht der Präsident, sondern der Oberster Rechtsgelehrte. Derzeit ist das Ali Khamenei.

  143. codinenc says:

    “Verbreite hier nicht solche Lügengeschichten. Wie käme ich dazu Ahmadindschad zu verteidigen? Der ist nicht besser als Netanyahu und Lieberman…”

    Und wieder hast du es getan. Wenn du dich besser fühlst, dann ersetze meinetwegen verteidigen mit verharmlosen. Verharmlose die Gefahr und stelle die anderen als paranoid da… hast du das aus der Mao-Fibel? Es gibt genug Beiträge von dir und von deinem alter ego, in denen du vom friedfertigen Iran schwadronierst. Warum setzt du eigentlich nicht mehr die Zitate kursiv, Jenkins? Das war viel leserlicher.

    “Da soll eine Spitze gegen mich sein. Anlaß ist, daß ich mich für eine russische Flugverbotszone stark gemacht hatte, um eine Bombardierung Syriens durch Israel zu verhindern:”

    LOL, ja genau. Träum weiter.

    “Laut eines Mitgliedes des iranischen Parlaments beabsichtigt der Iran Handelsschiffe mit nuklearem Antrieb zu bauen. Dafür braucht es Anreicherungsgrade von 80-90 Prozent. Man kann das den Iranern nicht verbieten.”

    Nochmals LOL.

  144. Zahal says:

    immer wieder schön zu lesen:

    In der Region Nahost verfügt Syrien über das größte Potenzial an chemischen Waffen. Ein Großteil dessen machen dabei die Nervenkampfstoffe Sarin und Senfgas aus.

    Giftgas und arabische Welt, war da nicht etwas? Das irakische und libysche Gas jedenfalls konnte nur mit tätiger deutscher Hilfe produziert werden. Und wie sieht’s mit Syrien aus?

    Wo eigentlich bleibt der Aufschrei? Wo die Artikel, in denen die deutsche Hilfe für das syrische Giftgasprogramm recherchiert wurde?

    Im Irak kam es gegen die kurdische Bevölkerung zum Einsatz, das mit deutscher Hilfe produzierte Giftgas, in Libyen vergammelten Tonnen davon in der Wüste. Wenn das nächste Massaker in Syrien mit Gas verrichtet wird, dann immerhin sollte man wissen, wer erst die Produktion dieses Massenvernichtungswaffen (mit)ermöglicht hat. Und by the way: auch in Israel ist man äußerst besorgt über die Neuigkeiten. Das letzte Mal hatte man dort Gas aus deutscher Produktion zu befürchten, als 1991 irakische Scudraketen auf Haifa und Tel Aviv regneten. Der Tod, er ist eben ein Meister aus Deutschland.

    http://www.wadinet.de/blog/?p=9733 Von daher sollten sich einige hier von ihrem hohen Ross herunterbewegen und ihre Arroganz vor der eigenen Haustür abladen….Antifo scheint auch nicht mehr klar denken zu können… habe früher Anderes lesen können..

  145. Zahal says:

    und wie sehr sich generell die Partei DIE LINKLE am Thema Israel abreagiert, braucht niemand explizit zu betonen, ich weiss nicht wieviele kleine und große Anfragen sie bezüglich Israel schon im Bundestag gestellt haben. Erst jetzt wieder:

    Kleine Anfrage der Abgeordneten Annette Groth, Wolfgang Gehrcke, Jan van Aken,
    Christine Buchholz, Heike Hänsel, Inge Höger, Andrej Hunko, Niema Movassat,
    Kathrin Vogler und der Fraktion DIE LINKE.

    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/102/1710205.pdf

    Zu dem Giftgaslieferungen an Syrien aber Todenstille, sowie zu vielen weiteren brisanten Situationen weltweit….

  146. Antifo says:

    @Zahal
    Nachdem dieses iraksiche Giftgas gegen iranische Soldaten eingesetzt wurde, wird das wohl auch der Grund gewesen sein, weswegen es zu den Lieferungen kam. Bei den “syrischem Chemiewaffen” habe ich Zweifel, ob es sie überhaupt gibt. Es geistern ja so einige Psyop-Meldungen durch die Medien, die sich bei genauerer Betrachtung als haltlos erweisen. So ist etwa von “iranischen Elitetruppen in Syrien” die Rede, von denen es aber kein einziges Bild gibt.

    Keine iranischen Elitetruppen in Syrien
    http://antifo.wordpress.com/2012/06/22/keine-iranischen-elitetruppen-in-syrien/

    Kurz: es gibt viele Versuche zur Manipulation.

    Diese antideutsche Argumentationslinie, wonach sich aus der deutschen Staatsangehörigkeit eine Verantwortung für irgendwelche Technologieexporte ergäbe ist sowieso haltlos. Man kann immer nur auf das Einfluß nehmen, wovon man etwas weiß und wonach man gefragt wird. Auf den Wahlzetteln, die ich ausgefüllt habe, stand noch nie die Frage, ob ich für Rüstungsexporte in dieses oder jenes Land wäre.

  147. Schula says:

    @Spiegel-Journalistin

    Sie glauben wohl, daß irgendjemanden ihr Dünnpfiff, den Sie hier los lassen, beeindruckt. Ich will keine Diagnose stellen, aber das Sie einen großen Dachschaden haben, bekommt der dümmste mit. Ebenso daß Sie antisemitisch sind.
    Und wissen Sie Frau Dünnpfiff was noch schlimmer ist: Die Antisemitismus-Keule-Keule.
    Sie haben es aber bereits geschafft: Einen haben Sie rausgemobbt, Gratulation.
    Ich hoffe, Uli wird nun endlich mal munter und Sie werden endlich rausgeschmissen. Eine quasi Geisteskranke wird nirgendwo auf Dauer geduldet.

  148. codinenc says:

    Keine WMDs an totalitär geführte Staaten zu liefern klassifizierst du als “haltlose antideutsche Argumentationslinie”??

    Junge, Junge… wie war das: Zwischen Christentum und Menschenrecht? Du hast doch den Schuss nicht gehört.

    Es gibt genügend Informationen darüber, dass Syrien der grösste Produzent von chemischen und biologischen WMDs in dieser Region ist. Assad selbst verteidigte sein WMD-Programm (5ter Januar 2004) und bot an seine WMDs abzuschaffen unter der Voraussetzung das Israel seine Atomwaffen abschafft.

    Quelle: Syrian President Bashar Assad is reported to have said that Syria is entitled to defend itself by acquiring its own chemical and biological deterrent. His also says that any deal to destroy Syria’s chemical and biological capability would come about only if Israel agreed to abandon its nuclear arsenal. —”Syria ties disarmament to Israel,” Calgary Herald, 6 January 2004, p. A5, web.lexis—nexis.com.

    Ach ja, auch Saddams WMDs wurden 2003 nach Syrien ausgeschafft…

  149. Yael says:

    Hallo Rainer,

    ich kann dich gut verstehen, ich tue mir das hier schon lange nicht mehr an und frage mich, warum es andere noch tun? Wer sich mit solch einem Vollpfosten so lange abzugibt, ist selber schuld.
    Wir lesen uns sicher woanders wieder.
    Kol tuv!

  150. Antifo says:

    @codinenc
    —> Diese antideutsche Argumentationslinie ist deshalb haltlos, weil ein nicht unbedeutender Teil der außenpolitischen Entscheidungen der Bundesrepublik Deutschland nicht in Berlin, sondern in Washington getroffen werden. Die NATO ist bekanntlich mehr als nur ein Verteidigungsbündnis. Wenn aber Berlin (früher Bonn) bei vielen Fragen gar nicht selbst entscheidet, dann habe ich als Wähler erst recht keinen Einfluß darauf, was diese bundesdeutsche Regierung tut oder nicht tut.

    Assad selbst verteidigte sein WMD-Programm (5ter Januar 2004) und bot an seine WMDs abzuschaffen unter der Voraussetzung das Israel seine Atomwaffen abschafft.

    —> Klingt nachvollziehbar. Und wo war jetzt nochmal das Problem? Wolltest Du nicht beweisen, daß Deutschland bei diesem WMD-Programm geholfen hat? Das wird schwer werden, weil Syrien seit seiner Unabhängigkeit 1945 an die Sowjetunion angelehnt hat. Kannst ja mal in DDR-Archiven suchen.

  151. jerry1800 says:

    The head of Syrian intelligence has allegedly left the country and defected. His whereabouts are unknown.

    The family of Rastam Ruzhilla, however, has reportedly left Syria for Jordan, according to a report in Arab media.

    The high-ranking Syrian officer was one of President Bashar al-Assad’s closest confidantes.

    Ruzhilla’s disappearance is the latest in a series of defections of top officials. Syrian Ambassador to Iraq Nawef Fares announced his resignation last week, defecting to the opposition forces.

    “Where is the honor in killing your own people?” Fares said in a statement, “Where is national unity?” before leaving Iraq and moving to Qatar.

    Two Syrian Air Force pilots handed themselves over to Jordanian authorities last month. One of the two, Col. Hassan Mirel al-Hamadeh, brought along a Russian-made MiG 21 fighter jet as a gift to the Jordanians.

    Some 85 Syrian soldiers defected to Turkey two weeks ago, including a general and several other officers; one of the largest groups of Syrian army defectors to cross the border since the civil war began.

    More than 18,000 people have died since the civil war was ignited in March 2011 by the Arab Spring uprisings that swept the Middle East.

    das knallt kräftig

  152. jerry1800 says:

    The Shin Bet (Israel Security Agency), along with the IDF and the Israel Police, has exposed a terror cell that operated from the village of Hizme, north of Jerusalem, and which attempted several abductions.

    The cell was uncovered in May but as is often the case with such investigations, a gag order prevented making the development public until now.

    The Shin Bet says that the cell planned to abduct an IDF soldier, hold him in a secret apartment or cave near Hizme, and then hand him over – in return for money – to relatives of senior Arab terrorists who are incarcerated in Israeli jails. These people would then presumably use the abducted soldier for bargaining with Israel to release their relatives.

    The cell specifically had PFLP leader Ahmed Saadat in mind as a terrorist who could go free in exchange for the soldier they would capture. Saadat is being held as the mastermind in the assassination of Tourism Minister Rechavam Ze’evi in 2001.

    The cell was headed by Rajeb Salah Al-Din of Hizme, who is affiliated with the PFLP.

    The terrorists planned to stop their vehicle next to a soldier and hit him with a metal pipe that they held for that purpose inside their car. In addition, they planned to use plastic handcuffs they had in the car, and a piece of cloth with which they intended to cover his face.

    The Shin Bet says that the terrorists made three attempts to abduct Israelis, but never passed the stage in which they cruised around looking for the right victim. They have been charged, in the Judea (Yehuda) Military Court, with three aggravated counts of attempting abduction.

  153. Spiegel-Journalistin says:

    @Antifo

    Du schreibst:”Diese antideutsche Argumentationslinie, wonach sich aus der deutschen Staatsangehörigkeit eine Verantwortung für irgendwelche Technologieexporte ergäbe ist sowieso haltlos.”

    Gut beobachtet, Antifo. Deutschland ist seinem Grundgesetz und nationalem wie internationalem Recht verpflichtet, aber es ist nicht Israel verpflichtet.

    Das Geschwafel von der Staatsräson dient allein dem Vermeiden von unnötigen Diskussionen und wurde ja dankenswerter Weise auch schon von Bundespräsident Gauck als absurd entlarvt.

    Der von israelischer Seite penetrant wiederholte Verweis auf die angebliche Verantwortung Deutschlands für Israel, der von etlichen deutschen Politikern gerne nachgebetet wird, um Ärger mit jüdischen Interessengruppen aus dem Weg zu gehen, ist bekanntermaßen interessengesteuert.

  154. jerry1800 says:

    Der von israelischer Seite penetrant wiederholte Verweis auf die angebliche Verantwortung Deutschlands für Israel, der von etlichen deutschen Politikern gerne nachgebetet wird, um Ärger mit jüdischen Interessengruppen aus dem Weg zu gehen, ist bekanntermaßen interessengesteuert.

    genau, die jüdische Verschwörung !!!!!!!!!!!

  155. jerry1800 says:

    solche Zombies sind programmiert

  156. codinenc says:

    “Und wo war jetzt nochmal das Problem? Wolltest Du nicht beweisen, daß Deutschland bei diesem WMD-Programm geholfen hat? Das wird schwer werden, weil Syrien seit seiner Unabhängigkeit 1945 an die Sowjetunion angelehnt hat. Kannst ja mal in DDR-Archiven suchen.”

    Nein, wollte ich nicht.

    Aber wie wäre es damit: Ich beweise dir, dass Deutschland an Syriens WMD Programm massgeblich beteiligt war und wenn mir das gelingt, dann hörst du auf diesen Blog hier mit deinen anti- und postzionistischen Einträgen vollzuspammen und bleibst diesem Blog hier künftig fern. Deine neue amiga nimmst du am Besten gleich mit, ihr dummes Gewäsch mag eh keiner mehr lesen. Na, wie schauts aus, Antifo?

  157. Antifo says:

    @codinenc
    Wenn es Dir Freude macht mir das zu beweisen, kannst Du das gerne tun. Irgendwelche Versprechen würde ich dafür aber nicht geben.

    Zur Zeit beschäftigt mich etwas ganz anderes:

    Das im August 2011 erlassene neue syrische Parteiengesetz verbietet die Gründung politischer Parteien u.a. auf konfessioneller und nationaler Basis. Mir erscheint das sinnvoll, weil es einem Auseinanderbrechen der Gesellschaft entlang dieser Linien entgegenwirkt.

    In Israel gibt es eine Partei Vereinigte Arabische Liste (VAL). Nach den Maßgaben des syrischen Parteiengesetzes wäre so eine Partei nicht erlaubt, weil die arabische Nation bereits im Namen erscheint. Im Jahr 2009 wäre die VAL beinahe von den Wahlen ausgeschlossen worden. Auch der Likud als betont jüdische Partei wäre nicht erlaubt.

    Meine Frage ist nun, welchen Vorteil es hat Parteien auf konfessioneller und nationaler Basis zu haben.

    Mich beschäftigt die Frage generell: Auch in Deutschland gibt es Parteien, die sich als “christlich” verstehen. Es gab auch schon Versuche zur Gründung islamischer Parteien. Das sieht man aber natürlich nicht gerne. Man erinnert sich bei solchen Gelegenheiten dann, daß Deutschland mal ein christliches Land war.

  158. jerry1800 says:

    wennsde Syrien mit Israel bzw. der BRD vergleichst, liegst Du schon vom Ansatz deneben…

  159. Antifo says:

    @jerry1800
    Weshalb sollten Syrien und die BRD miteinander vergleichbar sein, Israel aber nicht?

  160. jerry1800 says:

    Du hast keine Ahnung, davon aber jede Menge

  161. jerry1800 says:

    und ich habe geschrieben man kann Syrien weder mit Israel noch mit der BRD vergleichen

    LESEN und danach VERSTEHEN !!!!!!!!!!!!

  162. Antifo says:

    Gut, Jerry. Weshalb sollten sich Syrien und die BRD nicht miteinander vergleichen lassen?

    Bezugspunkt ist die Fragestellung, welchen Vorteil es hat Parteien auf konfessioneller und nationaler Basis zu haben.

    (Bei den Ausrufezeichen genügt es übrigens, wenn Du nur einmal draufhaust. Mit Ausrufezeichen sollte man generell sparsam sein.)

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