‘Palaestinensische’ Polizisten (u.a. von EU und Deutschland finanziert) bei Vereidigung – mehr dazu hier
.
Kurzkommentar Ulrich J. Becker vorweg: Die oft tiefen antisemitischen, Judenverachtenden und hasserfuellten Denk- und ‘Erziehungs’muster in der arabischen Welt im allgemeinen und in der ‘palaestinensischen’ Gesellschaft im Speziellen werden gerne weitgehend in der westlichen Presse ignoriert oder klein geredet. Wie systematisch und absichtlich z.B. die PA und die PLO, die offiziell als ‘moderater’ und ‘legitimer’ Vertreter des ‘palaestinensischen Volkes’ angesehen werden  (ganz zu schweigen von der Hamas, aber das waechst ja eh gerade wieder alles zusammen) Hetze zum juedischen Voelkermord verbreiten, wie absolut Friedensfeindlich ihre tagtaegliche Propaganda ist, ist meist nur den ‘eingeweihten’ bekannt, oder denjenigen, die arabischen Verstehen und ihre Fernsehsender sehen und Zeitungen lesen. (Die politische Elite Europas moechte Israel zum Verhandeln und Landabgeben an diese antisemitischen Monster bewegen, wenn nicht auch mal ‘hoeflich zwingen’.)
Es gibt aber eine gewisse Abhilfe: Die Palestinian Media Watch (PMW) veroeffentlicht nahezu taeglich die letzten Hassattacken von PA, PLO und co. und so hier mal ein kurzer Einblick in eine der juengsten ‘Liebenswuerdigkeiten’ aus der PA/PLO. Danke an Renate fuer die Uebersetzung und Zusammenfassung dieser Veroeffentlichung bei PMW
.
.
Das Forschungsinstitut Palestinian Media Watch (PMW), das die palästinensische Gesellschaft und ihre Führung anhand ihrer arabischsprachigen Presse genauer betrachtet, hat das neue Buch Deception: Betraying the Peace Process (Täuschung: Verrat am Friedensprozess – hier zu erwerben) veröffentlicht. Dieses untersucht die systematischen Hassreden der palästinensischen Autonomiebehörde (PA).
Der Weltgemeinschaft gegenüber stellt sich die PA so dar, als suche sie Frieden. Aber in arabischer Sprache bei ihrem eigenem Volk verkündet sie in Reden, Veranstaltungen, den Medien und den Zeitschriften für Jugendliche und Kinder eine andere, völlig unterschiedliche Botschaft, und zwar die des Hasses.
Den palästinensischen Kindern wird Hass nicht nur gegen Israelis gelehrt, sondern gegen Juden, wo immer diese auf der Welt leben; und zudem wird den Kindern beigebracht, dass die Zukunft ohne die Existenz des Staates Israel zu sein habe.
Das Buch ist deshalb so wichtig, weil es wie ein Katalog die gesamten Aktivitäten und Statements der palästinensischen Autonomiebehörde im Verlauf [allein!] eines Jahres aufzählt; und zwar jenes Jahres, das mit der offiziellen Erneuerung des Friedensprozesses im Mai 2010 begann bis hin zum April 2011. Abschließend stellen die Autoren fest, dass „der Friedensprozess überhaupt erst noch beginnen müsse; aber vielleicht ist er von Seiten der PA nie gewollt gewesen.“
Ausgewählte Beispiele in dem Buch belegen:
  • Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen den Hassbotschaften der PA, die Terrorverherrlichung predigen und Israelis und Juden dämonisieren und arabischen Kindern, die in Hitler ein positives Vorbild sehen. Als Beispiel dient der Aufsatz eines palästinensischen weiblichen Teenagers, der in der Kinder- und Jugendzeitschrift Zayzafuna, die der palästinensischen Autonomiebehörde PA untersteht, veröffentlicht wurde. Darin wird Hitler als Held dargestellt, weil er Juden getötet hat. In dem Aufsatz beschreibt der palästinensische Teenager einen Traum, in dem Hitler ihr gesagt habe: „Ich tötete sie, so dass ihr alle wisst, dass sie eine Nation sind, die Zerstörung über die ganze Welt verbreitet.“ [Zumindest die perfide, absurde antisemitische Gedenkenwelt Hitlers ist hier bestens nachverfolgt...]
  • Weiterhin zählen die Autoren des Buches detailliert Beispiele auf, wie die PA mit Lügen und Verleumdungen Israelis dämonisiert, und wie diese Anklagen über offizielle palästinensische Kommunikations- und Medienkanäle verbreitet werden. Israel verbreite AIDS, Drogen und Prostitution unter den Palästinensern, heißt es da. Israel plane, die Al-Aksa Moschee zu zerstören und habe außerdem Jassir Arafat vergiftet.
  • Die Autoren zeigen auf, wie die Verherrlichung von Terror und Terroristen eines der grundlegenden Fundamente der PA Politik geblieben ist; wie all die Sommerferienlager, Sportwettkämpfe und sonstigen Ereignisse beweisen, die zu Ehren palästinensischer Terroristen benannt sind.
  • Die Autoren liefern Beispiele wie die PA beständig die Legitimität von Israels Existenz leugnet. Ein PA Fernsehvideo, das während der Friedensgespräche ausgestrahlt wurde, beschreibt Israelis als Fremde auf gestohlenem Land, die alle Israel verlassen sollten. [Siehe hierzu auch einen passenden Gegenartikel bei aro1

[Weiter berichtet PMW:]
.
Bei der Darstellung von Israel und Juden verherrlicht die Kinder- und Jugendzeitschrift Zayzafuna den Dschihad gegen Israel und das Märtyrertum und den Tod für Allah und die Märtyrer. Das Veröffentlichen des Aufsatzes, der Hitler als eine positive Gestalt darstellt, die Bewunderung verdient, weil er Juden getötet hat, ist nur ein weiterer Ausdruck des fortwährenden Hasses gegen Juden.
Diese widerwärtige Bewunderung für Hitler, weil dieser Juden getötet hat, ist jedoch keine Überraschung. DennPalestinian Media Watch dokumentiert in dem Buch, dass palästinensischen Kindern von klein auf beigebracht wird, dass das Töten von Israelis und Juden heroisch sei. Die PA benennt Straßen, Schulen, Sportveranstaltungen und vieles mehr nach palästinensischen Terroristen, die hunderte israelischer Zivilisten getötet haben. Ferienlager werden nach Dalal Mughrabi benannt, die für eine Busentführung verantwortlich ist, bei der 37 jüdische Zivilisten getötet wurden. Fußballspiele werden nach Abd Al-Basset benannt, der 31 Israelis bei einer Passahfeier getötet hat.
Es ist wenig überraschend, wenn palästinensische Kinder folgern, dass derjenige, der die meisten Juden in der Geschichte umgebracht hat, gleichermaßen ihrer Verehrung würdig ist.
Die oben erwähnte monatliche Kinder- und Jugendzeitschrift Zayzafuna wird seit August 2011 auch von der UNESCO und einer weiteren humanitären Stiftung der UN, dem MDG-Fond finanziert.

 

[UNWATCH und JPOST berichten ueber die UNESCO-Finanzierung dieser antisemitschen Jugendzeitschrift:]

Somit hat die UNESCO ein palästinensisches Kinder- und Jugendmagazin finanziert, das unter anderen Hasstiraden auch einen Artikel gebracht hat, der den Nazi Genozid an sechs Millionen Juden preist.
Mittlerweile, nach weltweiter Empörung, hat die UNESCO zugestimmt, ihre Unterstützung zurückzuziehen. Aber die Menschenrechtsorganisation UN WATCH fordert weiterhin volle Aufklärung. Das Beenden der Finanzierung sei ein verspäteter Schritt in die richtige Richtung aber bei weitem nicht ausreichend. Hillel Neuer, der leitende Direktor der in Genf ansässigen NGO UN-Watch sagte: “Wie und warum hat die UNESCO überhaupt je angefangen, diesen Hass zu finanzieren? Wer ist dafür verantwortlich?” Neuer sagte, die Umstände dieser Angelegenheit müssen untersucht werden, um sicherzustellen, dass eine derartige Finanzierung sich nicht wiederholt.


78 Comments to “Im Jugendmagazin der PLO wird Hitler bewundert, weil er Juden ermordete – Die UNESCO finanzierte das Magazin mit…”

  1. jerry says:

    wie verlogen die ganzen Peres, Livni & co sind mit dieser Verbrecherbande “Frieden” schießen zu wollen

  2. Rainer Lang says:

    Uli, sag mir, dass das alles nicht wahr ist. Was ist aus unserer Welt geworden? Das kann doch alles nicht wahr sein.

  3. Julia says:

    Ohne die Unterstützung von UNESCO (eine Organisation, die mir vor Jahrzehnten verdächtig wurde und die ich nie unterstützt habe) so wie von anderen Hilfsorganisationen hätten die Palis niemals erreicht, mit ihrem Hass gegen die Juden so konsequent und sicher für Nachwuchs für zukünftige Djihad-Armee zu sorgen. Diese Organisationen, vor allem UNESCO, machen sich strafbar gegen die Menschlichkeit und direkt voll verantwortlich für die Unterstützung der Feinden Israels und beweisen, dass sie die Zerstörung Israels voll zustimmen. Die Betlerei von UNESCO um Spenden landete wie stets im Mülleimer. Hätte ich das früher gewuss hätte die verdiente Spende im Form eines Briefes geschickt.

  4. Julia says:

    Ohne die Unterstützung von UNESCO (eine Organisation, die mir vor Jahrzehnten verdächtig wurde und die ich nie unterstützt habe) so wie von anderen Hilfsorganisationen hätten die Palis niemals erreicht, mit ihrem Hass gegen die Juden so konsequent und sicher für Nachwuchs für zukünftige Djihad-Armee zu sorgen. Diese Organisationen, vor allem UNESCO, machen sich strafbar gegen die Menschlichkeit und direkt voll verantwortlich für die Unterstützung der Feinden Israels und beweisen, dass sie die Zerstörung Israels voll zustimmen.

    Die Betlerei von UNESCO um Spenden landete auch dasmal wie stets im Mülleimer. Hätte ich das früher gewusst hätte ich UNESCO die verdienten Spende im Form eines Briefes geschickt.

  5. [...] bei unserem Partnerblog Aro1.com / Foto: Palaestinensische’ Polizisten (u.a. von EU und Deutschland finanziert) bei Vereidigung [...]

  6. Rainer Lang says:

    ich bin ja schon etwas älter und kann Vergleiche ziehen. In meinen jungen Jahren waren UNESCO, UN, Amnesty, …, etwas ganz anderes als heute. Ähnlich wie in der BRD SPD und vor allem CDU etwas anderes sind. Selbst im Sachverständigenrat sitzt ein Ideologe, der regelmässig Applaus aus den Reihen linker Gewerkschafter und Die Linke nebst DKP erhält, also der politischen Ecke in der sich der Antisemitismus am gefährlichsten erhebt. In dem Fall weiss ich wenigstens, das Rotgrün den Ideologen damals eingesetzt hat.

    Ansonsten rätsele ich über Ursachen und Zwecke dieser seltsamen Entwicklung. Viele Menschen in meiner Altersklasse sind sprachlos geworden, gleich ob sie jüdisch oder chrstlich sind.

  7. karl says:

    Shalom liebe Freunde.Wie ich 1946 nach Palästina kam,war der Lieblingsgruss der Araber-Palis gab
    es noch nicht-der Hitlergruss. Hitler war das Idol
    aller Araber. Der Muffti von Jerusalem lebte einige Jahre bei den Nazis in Berlin. Hitler hat ja auch über 6 Millionen Juden umgebracht und den Arabern viel Arbeit abgenommen. Bis heute hat sich
    der Hitlergruss in den arabischen Staaten gehalten. Der Judenhass in der Welt wird immer
    grösser und der Islam immer stärker.
    <<Warum lässt man uns nicht in Ruhe und Frieden
    leben.Ich habe in meinem langen Leben nichts
    schlechtes getan. Das ich in den Kriegen Israel
    mit verteidigt habe <<war für mich selbstver
    ständlich .<<Was Israel jetzt anbetrifft<<hbe ich kein gutes Gefühl. Gott schütze Israel. Karl

  8. Julia says:

    Shalom Lieber Karl! Schön, dass du dich wieder gemeldet hast.
    Warum lässt man euch nicht in Frieden leben? Tja, das ist die Frage, di ich schon seit meiner Kindheit gestellt habe. Weil es psychisch kranken menschen gibt, die nch mittels eines menschenverachtendes Glaubens zum Hass gegen die Juden programmiert wurden, weil es Menschen gibt, die machgierig sind und die Herrsteller von Waffen ein persönlichen Interesse daran haben, dass in der Region Frieden herrscht. Es herrscht leider immer noch die Meinung, die Juden wagen es nicht, sich zu wehren, sie haben ja schliesslich 2 Jahrtausende Spott, Verachtung und Verfolgung brav erduldet, weil sie sich nicht wehren konnten, wie sie sich auch gegen den Holocaust nicht wehren konnten und 6 Millionen Juden bestialisch ermordet wurden. Sie alle, können nicht begreifen, dass die Israelis nicht bereit sind, als Opferlämmer auf den Altar ihrer Feinde geopfert werden. Vertraue dem IDF Karl. Es wird alles gut, wenn auch im Moment dunkle Wolken über Israel ziehen.
    Shalom Karl und sei zuversichtlich, das hilft und dir vor allem, denn Sorgen verschlechtern nur deine Gesundheit. Ich denke täglich an dich und schicke dir meine gute Gedanken.

  9. A.mOr says:

    Schalom karl,
    Deinen Worten kann ich nur (bin um einige Jahre jünger) zustimmen, so betrüblich sie auch sind. Diese Frage „was habe ich getan?“ habe ich mir trotzdem auch schon gestellt, so wie Du nun andeutungsweise.
    Es gibt keinen rationalen oder guten Grund für diesen Haß der Araber, Nazi („usw“), es gibt keinen guten Grund für Haß!
    Was auch immer geschieht, nehme ich das torawort: chasak chasak wenischasek!

    Sei stark und wir sind stark.

    Gott schütze Israel und Juda!

    Schalom A.mOr.

  10. GerdEric says:

    Es war nicht das Volk Palästinas, das die 6.000.000 ermordet hat! Es war nicht das Volk Palästinas!
    Es waren beide Völker, die in die Machenschaften des Kalten Krieges verstrickt wurden.
    Und wenn hier schon Torah zitiert wird, dann aber auch: “Du sollst die Fremdlinge nicht bedrücken!”
    Wer dieses Wort in den Windschlägt kann auf “Gott schütze Israel und Juda!” nicht hoffen.
    SLM

  11. Rainer Lang says:

    OT. Es gibt allen Grund dazu stolz auf Israel und unseren Glauben zu sein:

    “Israel verurteilt die Terroranschläge, die am Weihnachtstag verübt wurden, aufs Schärfste und trauert über den Tod unschuldiger Menschen. Die Regierung des Staates Israel spricht der nigerianischen Regierung, der nigerianischen Bevölkerung und den Familien der Opfer ihr Beileid aus und wünscht den Verwundeten eine schnelle Genesung. Israel wird den nigerianischen Behörden zur Behandlung der Verletzten medizinische Hilfe liefern.”
    http://www.botschaftisrael.de/2011/12/27/israel-verurteilt-die-terroranschlage-in-nigeria/

    “Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat sich am Freitag mit dem Minister für innere Sicherheit, Yitzhak Aharonovitch, getroffen. Netanyahu wies den Minister an, die Polizei zu entschlossenem Vorgehen gegen Gewalt gegen Frauen aufzufordern. Der Ministerpräsident sprach auch mit Generalstaatsanwalt Yehuda Weinstein, um sicherzustellen, dass die Gesetze gegen die Diskriminierung von Frauen strikt angewendet werden. Weiterhin wies er die konsequente Entfernung von Schildern an, die zur Geschlechtertrennung auf Gehwegen auffordern. „Es darf extremistischen Gruppen nicht erlaubt sein, die Rechte von Frauen im öffentlichen Raum zu verletzen. Der öffentliche Raum muss für alle offen und sicher bleiben.“”
    http://www.botschaftisrael.de/2011/12/27/netanyahu-netanyahu-israel-duldet-keine-diskriminierung/

  12. GerdEric says:

    @Rainer Lang,
    warum sollte man stolz auf Israel sein, wenn man die Polizei anweisen muss, dass man die Gleichberechtigung der Frau durchsetzen muss? Wenn es selbstverständlich, dann ist es etwas, worauf man stolz sein kann!
    Wie oft werden Kritiker der derzeitigen Politik Israels als Linke beschimpft? Zumal es überhaupt nichts verwerfliches ist, Links zu sein? Gerade in Deutschland ist es Schimpf Rechts zu sein… Wo stehen Sie?
    Und wie schnell man Links geschimpft wir? Netanjahu wird es wohl erfahren, und da verwehre ich mich vor, Netanjahu ist alles, aber sicher nicht Links?
    Sollten die Ultras Linke sein :)
    Ich gestehe es, sie haben trotz der grossen Unterschiede zu mir, ein gut Stück Sympathie bei mir gewonnen.
    SLM

  13. A.mOr says:

    GerdEric
    „Wer dieses Wort in den Windschlägt kann auf “Gott schütze Israel und Juda!” nicht hoffen.“
    Wünsch Dir was…
    „…Wenn es selbstverständlich…“
    Nichts ist selbstverständlich.
    Links. Rechts. KO.

  14. GerdEric,

    “Und wenn hier schon Torah zitiert wird, dann aber auch: “Du sollst die Fremdlinge nicht bedrücken!””

    Das Zitat vom “Ger” ist zwar eines der am meisten von der Torah wiederholten und sehr wichtig und ein ethischer Meilenstein und grosses Gleichnis auf die Torah, aber es wird leider immer mal wieder – wie von dir hier – missbraucht, um die groessten Judenfeinde und Terroristen als unter den Schutz der schuetzenwerten ‘Fremden/Gerim’ zu bringen…

    Wenn du den Satz mal richtig in der Torah lesen wuerdest, wirst du dort oft die Bezeichnung “HaGer HaGar Betocha(m)” als naehere Bezeichnung dieses/dieser Fremden finden. In etwa zu uebersetzen mit: “Der Fremde/Resident, der unter euch bzw. in miten von euch wohnt”.
    Es ist also nicht jemand, der sich in bestimmte Gebiete verzieht und von dort aus feindliche Angriffe gegen Juden in Eretz Israel ausuebt, sondern jemand, der richtig mit ihnen zusammenlebt, der sich nicht von ihnen absondert.

    Wenn du diesen Torahsatz gerne auf das heutige Israel anwenden willst, waeren damit wohl am treffendsten die (philippinischen, tailaenischen, srilankischen etc.) Gast arbeiter gemeint, und nicht muslimische Araber, von denen viele die Vernichtung unseres juedischen Staates herbeisehnen…

  15. velvl says:

    @GerdEric

    “Und wenn hier schon Torah zitiert wird, dann aber auch: “Du sollst die Fremdlinge nicht bedrücken!”
    Wer dieses Wort in den Windschlägt kann auf “Gott schütze Israel und Juda!” nicht hoffen.
    SLM”

    noch ein hobby-bibel-interpret. wenn du schon torah aufmachst, so kannst du sehen, dass das land israel nur den juden und sonst niemanden gehoert. fremdling kann nur einer sein, der das gesetz gottes und die juedische herrschaft ueber das land ohne wenn und aber akzeptiert. alle andere haben in israel nichts zu suchen.

  16. Mathi says:

    The execution of Love / Die Hinrichtung der Liebe / به دار آویختن دلدادگی
    http://www.youtube.com/watch?v=ZQMHvIyaR9U&feature=g-all-u&context=G2ce91acFAAAAAAAAAAA
    The execution of Love
    Die Hinrichtung der Liebe
    به دار آویختن دلدادگی

  17. karl says:

    Shalom Julia.
    Ich freue mich immer über Deine Antworten.
    Mein Vertrauen zu der IDF kann garnicht grösser sein.Seit Mai 1948 war ich lange Jahre dabei
    und habe ,wie schon gesagt,einige Kriege mitgemacht.Nach 14 Jahren wurde ich dann von einer
    bekannten Behörde übernommen. karl

  18. Julia says:

    Shalom Karl, ich habe selbstverständlich im nachhinein gesehen, wie viel Fehler ich in Deustch gemacht habe. Entschuldige, bitte.
    Ja, auch ich habe grosses vertrauen in IDF und da du selbst, wie die meisten Israelis dabei wars und all die kriege miterlebst hast, hast dich überzeugen können, das die IDF unser allen grossen Vertrauen zurecht verdient. Mach dir keine Sorgen: ES WIRD ALLES GUT!!! Solche Jungs und Mädchen, wie Israel hat, hat nicht jedes Land. Indirekt helfen auch wir, Israels Freunde mit unseren guten Gedanken ein bisschen. Gute Gedanken können nie schaden. Ich wünschte, ich könnte mehr für euch tun. Dein Wille zum weiterleben soll unerschüttert sein, so wie der Wille Israel, trotz seiner Feinde, als souveräner demokratischer Staat Mitte in der Wüste zu bestehen.

  19. Julia says:

    Rainer, alle Achtung an Netanjahu und seine Regierung! Diese Nachricht hat mich sehr bewegt und gefreut. RESPEKT! Da sollte sich der Westen im Grund und Boden schämen, denn Feigheit steht ihm auf der Stirn gross geschrieben, vom Mitgefühl gar keine Spur!

  20. Rainer Lang says:

    Liebetr GerdEric. “Zumal es überhaupt nichts verwerfliches ist, Links zu sein?”

    bei weit über 100 Millionen Morden nicht im Namen, sondern des Sozialismus, erstaunt mich deine Bemerkung sehr…

    “Gerade in Deutschland ist es Schimpf Rechts zu sein… Wo stehen Sie?”

    Ganz oben, auf einem Berg mit mehreren 10.000 akademischen Bücher. Nenn es meinetwegen arrogant, aber wer noch nicht einmal begriffen hat, das Links sein mehr als nur verwerflich ist, der hat *ein paar Bücher* entweder nicht gelesen, oder gelesen und nicht verstanden, und ist für mich von daher kein ernstzunehmender Dialogpartner.

  21. Julia says:

    Lieber Rainer, dann kleide dich ganz warm, denn Gorbatschov hat in seine Rede angekündigt, dass das Jahr 2012 entscheidend wird. Das Ziel ist eine sozialistische Weltregierung einer globalisierten Welt. Es war schon immer das Ziel der Russen zumindest über ganz Europa zu herrschen. Und wenn es dir trotz Bücherberg worauf du stehst noch nicht aufgefallen ist, dass die Linken immer mehr an Macht gewinnen, tut mir leid. Das Ganze ist gut organisiert ein Zurück kann es kaum mehr geben, es sei denn ein Wunder passiert und alle wehren sich dagegen, aber von den Deutschen ist das kaum zu erwarten. Die brauchten stets einen, der ihnen sagt, was sie zu tun haben und dann tun sie es, gründlich.
    Falls du nur aus Büchern den Kommunismus kennst, wird du das Vernügen bald selbst kennen zu lernen. Wir, die im Osten aufgewachen sind, wissen wovon wir reden. Die im Westen haben nicht im geringsten eine Ahnung davon, was das bedeutet. Da werdet ihr euch noch wundern…

  22. Rainer Lang says:

    OT. Neues von der Merkelzehdeuh, eine Partei, an deren Spitze eine FDJ Agitprop-Sekretärin aus der DDR steht, deren Vater aus dem freien Westen freiwillig in die totalitäre DDR zog und in diesem zutiefst antisemitischen Staat mit mehr als 100.000 Nazidrecksäuen in SED und Blockflöten als der “rote Kastner” Karriere in Sachen “Christen” für den Sozialismus machte.

    Wie wir oben vom Arier Eric gelernt haben, ist überhaupt nichts verwerfliches daran, Links zu sein und damit ein ganzes Volk hinter Mauern wegzusperren, den Juden Bronstein bis in die mexikanische Diaspora zu verfolgen und dort mit einem Eispickel barbarischst möglich, aber im Namen der linken und damit “guten Sache”, also aus antisemitischen Gründen zu ermorden, gleich wie es den Juden Kamenjev, Sinovjev und mit ihnen ausnahmslos allen (sic!) jüdischen alten Bolschewiki geschah.

    Nun zum Merkelisten Ruprecht Polenz:

    “Viele von uns kennen es. Wir würden nie Mitglied der CDU werden. Aber wenn es um Israel geht, wissen wir letztendlich alle, auf die Union ist Verlaß. Wir denken, daß wir ihnen vertrauen können.

    Doch schaut man sich Ruprecht Polenz an,
    ist man sich dieser Sache nicht mehr wirklich sicher.

    Polenz ist immerhin Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestags. Wirft man heute einen Blick auf sein Facebookprofil, staunt man nicht schlecht:

    Polenz postet: “Israels Präsident Schimon Peres hat seine Landsleute aufgerufen, religiöse Fanatiker in die Schranken zu weisen. Hintergrund ist der eskalierende Streit um die von ultra-orthodoxen Juden geforderte Geschlechtertrennung in der Öffentlichkeit”.

    Dazu einen Artikel aus – natürlich – der Süddeutschen Zeitung. So weit so gut. Aber schauen wir uns die Kommentare seiner Facebookfreunde an:

    Emre Avaroğlu: “Das Problem war auch nie das Judentum. Das Problem ist der Zionismus!”, 8x Gefällt mir(sic!)

    Thomas-Erich Class: ‎”10 Prozent Ultrafundentis bestimmen den israelischen Kurs……..und das noch nach suedafrikanischen Kolonialprinzipien, wo leben die denn?”, 3x Gefällt mir(sic!)

    Das sind nur zwei Beispiele.

    Wie kann es sein, daß solche Kommentare stundenlag auf seinem Profil zu lesen sind?
    Wie kann es sein, daß solche Kommentare von vielen Leuten “geliked” werden?”
    http://gad-immerwiederfreitag.blogspot.com/2011/12/ruprecht-polenz-ist-das-die-cdu.html

    Tja weshalb nur? Nun, meiner Mutter meinte zu solchen Dingen stets lapidar: Wie man sich bettet, so liegt man!

    Nun, wenn man sich mit der 150% systemkonform totalitäre Ost-CDU “vereint” und schlussenslich eine waschechte FDJ Agitprop-Sekretärin aus der antisemitischen DDR der Partei des Nazi-Opfers Adenauer an die Spitze verpasst, tja…

  23. Julia says:

    @Rainers 2. Link:
    „Es darf extremistischen Gruppen nicht erlaubt sein, die Rechte von Frauen im öffentlichen Raum zu verletzen. Der öffentliche Raum muss für alle offen und sicher bleiben.“ (im privatem Raum doch?…)
    Ich habee bis anhin doch keine Ahnung gehabt, dass es so was im 21. Jahrhundert zur Disskussion in Israel, einem demokratischen Land, steht. Da du dabei Polenz zitiert, möchte ich dich fragen, ob die Geschlechtertrennung im öffentlichen Raum gut heisst? Ich dachte nur bei Mahommedaner gibt es so was. Vielleicht sollten einige Rabbiner sich mit denm Thema befassen und sich fragen, wie wird diese Geschlechtertrennung begründet und ob heute noch angebracht sei. Man nennt das weibliche Geschlecht das schwache Geschlecht, in Wirklichkeit sind die Männer eindeutig das schwache Geschlecht. Auch wenn da religiöse Gründe geben, die Sache mit den Schildern auf dem Gehweg gibt doch wirklich zu denken.

  24. [...] eine derartige Finanzierung sich nicht wiederholt. {Erstveröffentlichung bei unserem Partnerblog Aro1.com /  Foto: Palaestinensische’ Polizisten (u.a. von EU und Deutschland finanziert) bei [...]

  25. GerdEric says:

    Rainer Lang (entschuldige mal, wenn ich zynisch werde),
    es sollen sich schon andere für weit weniger Tote gegrämt haben…
    übrigens ist der Sozialismus (trotz vieler Fehler)
    ohne Judentum und Juden nicht denkbar (wie hier allerdings von Velvl gesagt wird “noch ein hobby-bibel-interpret. wenn du schon torah aufmachst, so kannst du sehen, dass das land israel nur den juden und sonst niemanden gehoert. fremdling kann nur einer sein, der das gesetz gottes und die juedische herrschaft ueber das land ohne wenn und aber akzeptiert. alle andere haben in israel nichts zu suchen.”, scheint mir eine ganz andere Theorie in mancher Juden Köpfe gestiegen zu sein! Solche Worte sind frische Argumente der Nazis!
    Wer solches sagt, der sollte diese Worte den deutschen Juden erklären.).
    Herr Lang, Eitelkeit steht im Judentum wo?
    Und nein, ich bin kein Akademiker,
    ja, auch das ist eitel.

    Und tatsächlich höre ich sonst dieses Ihr Argument: “bei weit über 100 Millionen Morden nicht im Namen, sondern des Sozialismus, erstaunt mich deine Bemerkung sehr…” sonst von rechten Reaktionären und Nazis!

    PS: Auch Moshe war nur ein Stotterer. ;-)

  26. GerdEric says:

    Herr Lang, können Sie mitteilen (verlinken) in welchem Thema Ruprecht Polenz diese Zitate stehen:
    “Emre Avaroğlu: “Das Problem war auch nie das Judentum. Das Problem ist der Zionismus!”, 8x Gefällt mir(sic!)

    Thomas-Erich Class: ‎”10 Prozent Ultrafundentis bestimmen den israelischen Kurs……..und das noch nach suedafrikanischen Kolonialprinzipien, wo leben die denn?”, 3x Gefällt mir(sic!)”

    Oder ist das nur kopiert und kopiert und kopiert…

    PS: Sie sollten sich auch überlegen, bei all Ihrer Kritik und der Kritik ihrer Kollegen, wen sie denn noch zum “Freund” und “Verbündeten” haben wollen, wenn Ihnen alle Welt nur “massenmordende” Sozialisten oder Merkelisten und sicher auch Nazis und wen dann noch?

    Fällt Ihnen gar nicht auf,
    dass Sie ganz allein auf dieser weiten Welt sind?
    Und dazu kommt nun noch der Krach im eigenen Haus.
    Nicht nur die Siedler,
    auch noch die “Ultras”,
    denen der Staat Israel
    (entschuldigen Sie)
    am ARSCH
    vorbei
    geht?

    SLM
    :)

  27. Julia says:

    @GerdEric
    Nein, Überheblichkeit mag ich auch nicht, es können halt nicht alle Akademiker sein. Bei uns in der Schweiz legt kaum Wert auf den Titel als auf das, was jemand wirklich leistet. Weder an meiner Türe noch an der meines Nachbars steht ein
    Titel.

    ————-

    Lieber Rainer, was ist los mit dir? Das Thema “Sozialismus” scheint bei dir zu einer Obsession geworden zu sein. Was du weisst, weisst, wie du schreibst, aus den über 10 Tausend akademischen Büchern oder aus deiner eigenen Erfahrung?

  28. GerdEric says:

    Auf meine Frage: “Wo stehen Sie?”

    antworten Sie: “Ganz oben, auf einem Berg mit mehreren 10.000 akademischen Bücher.”

    Ja, ist schon Mist, wenn keiner den Schmarren will…

    (warum fällt es grade (scheinbar gebildeten) Menschen so schwer, sich mit anderen sachlich zu streiten…)

  29. Jochanan says:

    @ Julia
    was ist los in Israel?
    Ich sage Dir gern, was in Israel los ist, und was du so in den klassischen Medien nicht finden wirst. Warum denn wohl?

    Israel ist ein guter Staat.
    In Israel demonstrieren Homosexuelle in den Straßen Jerusalems für ihre Rechte.
    In Israel entscheiden sich Religiöse, in ihren Viertel zu leben wie ihre Vorväter im Stetl, und es wird toleriert.
    In Israel wird heftig gestritten, aber gemeinsam werden die Feiertage begangen.
    In Israel können Menschen aufstehen und sagen, Ich glaube an G’tt- und sie finden viele die selbiges Glauben und dies öffentlich bekunden.
    In Israel können Parlamentarier sich mit den Feinden des Landes solidarisieren – und sie behalten ihren Sitz im Parlament.
    In Israel sind Kinder willkommen.
    In Israel haben Menschen das Recht, ihre Meinung frei zu äussern, auch wenn es gegen den Zeitgeist ist.
    In Israel können orthodoxe Frauen entscheiden, einen weltlichen Lebenswandel zu führen, und sie finden ein Zuhause.
    In Israel bekommen “Ultras”, die den Staat ablehnen, volle Rechte und ein Zuhause.

    Israel ist ein guter Staat, der Beginn der Erlösung sozusagen, der zwar noch viele Baustellen hat, aber der in seiner Dynamik und seinem Wesen vielen anderen Staaten als Vorbild dienen kann.

    In Israel gibt sicher es viele Probleme, aber auch viele Lösungen.
    In Israel wird die Demokratie dort eingeschränkt, wo sie der Freiheit des Menschen entgegensteht.
    In Israel gibt es viele gute Köpfe, die mit einer jahrtausendalten Tradition die Zukunft gestalten.
    Ein Volk das nach so langer Diaspora in die angestammte Heimat zurückkommt und derartiges leistet, verdient Respekt, und ebenso ein Staat, der der organisatorische Rahmen dieser Aktivitäten ist.

    So, das ist los in Israel und noch vieles mehr, das es nicht in die Schlagzeilen schafft.

  30. velvl says:

    @GerdEric

    wenn sie mit einem zitat nachweisen, wollen dass Israel gegen den geist der torah verstoesst und mehrere antworten bekommen, die ihre behauptung in stuecke reissen, so ist es billig mit nazivergleichen zu kommen.

    wenn sie zu dumm sind, einer diskussion zu folgen oder nicht in der lage sind zu antworten, so lassen sie es einfach sein.

  31. jerry says:

    …und hier ist keine site für Provokateure.

  32. karl says:

    Shalom Rainer Lang. Was Du über frau Merkel
    schreibst<< ist in allen Teilen richtig.Das gleiche Thema hatte ich vor einiger Zeit auch
    geschriebem<<Das die COU auf seiten sraels steht
    ist nicht sicher. Frau.M.hat ja grosse Symphatiefür die Palis gezeigt.Was die Dame heute
    sagt-ist morgen vergessen.Ich habe bisher nicht
    erforschen können wo Frau Merkel Ihren Doktor
    gemacht hat??Sie hat in Moskau studiert.Vielleicht
    in Moskau?? Wer weiss mehr?? karl

  33. Julia says:

    Johanan, deine Erkärung hat mir sehr gut gefallen und möge so weiter in Israel sein.

  34. willow says:

    Julia, lies dir bitte auch das hier durch:

    http://rungholt.wordpress.com/2011/12/28/walfang-in-der-schweiz/

    es vertieft -wie ich finde- das von Jochanan gesagte …

  35. GerdEric says:

    @velvl

    Stimmt, ich bin dumm, nur traue ich mich in meiner Naivität, mich auf Naziseiten mit denen zu streiten, und da ist es schon erschreckend, wenn ich hier sehr ähnliche Sätze lesen muss.

    “noch ein hobby-bibel-interpret. wenn du schon torah aufmachst, so kannst du sehen, dass das land israel nur den juden und sonst niemanden gehoert. fremdling kann nur einer sein, der das gesetz gottes und die juedische herrschaft ueber das land ohne wenn und aber akzeptiert. alle andere haben in israel nichts zu suchen.”

    Und wenn “du” Torah aufmachst, dann werden Sie erkennen können, dass es Gründe gibt, dass dem Volk Israel das Land auch genommen werden wird, nicht von Menschen…

    Und wenn Sie noch so viel Torah studiert haben, so bedeutet das nicht, dass Sie es verstanden haben. Schimpfkanonaden ersetzen den Atem nicht.

    SLM

  36. velvl says:

    @GerdEric

    “Und wenn Sie noch so viel Torah studiert haben, so bedeutet das nicht, dass Sie es verstanden haben.”

    na klar. also lass uns mal deine erguesse zusammenfassen. dabei kommt folgendes heraus:

    “die juden wurden von gott aus israel vertrieben, weil sie nazis geworden sind.”

    hast du nicht gemeint? es kommt aber so rueber!

    oder das hier:

    “Stimmt, ich bin dumm, nur traue ich mich in meiner Naivität, mich auf Naziseiten mit denen zu streiten, und da ist es schon erschreckend, wenn ich hier sehr ähnliche Sätze lesen muss.”

    wenn du dich auf naziseiten mit nazis streitest, so zeugt das nicht gerade von hoher intelegenz. glaubst du auf so eine weise jemanden bekehren zu koennen???

  37. GerdEric says:

    @willow

    vor vielen vielen Jahren hörte ich folgendes:
    Wurde der Schweizer Marineminister gefragt, warum die Schweiz ein Marineministerium habe. Antwort: “Italien hat ja auch ein Finanzministerium!”
    Zum Walfang.

    In den Schweizer Seen gibt es keine Wale, was beweist, dass die Schweiz eine hoch erfolgreiche Walfangflotte haben muss…

    *Scherz bei Seite*

    Ich habe den Link http://rungholt.wordpress.com/2011/12/28/walfang-in-der-schweiz/ bei Facebook gern verbreitet.

    SLM
    GerdEric

  38. GerdEric says:

    @velvl

    “wenn du dich auf naziseiten mit nazis streitest, so zeugt das nicht gerade von hoher intelegenz. glaubst du auf so eine weise jemanden bekehren zu koennen???”

    Mag ja sein, dass ich nicht intelligent bin, aber was bringt die Intelligenz anderer?
    Ich gehe einfach davon aus, dass es auch auf deren Seiten Mitleser gibt, und davon will ich einige anregen zu überlegen.

    “also lass uns mal deine erguesse zusammenfassen. dabei kommt folgendes heraus:

    velvl: ““die juden wurden von gott aus israel vertrieben, weil sie nazis geworden sind.”

    hast du nicht gemeint? es kommt aber so rueber!”

    velvl: “noch ein hobby-bibel-interpret. wenn du schon torah aufmachst, so kannst du sehen, dass das land israel nur den juden und sonst niemanden gehoert. fremdling kann nur einer sein, der das gesetz gottes und die juedische herrschaft ueber das land ohne wenn und aber akzeptiert. alle andere haben in israel nichts zu suchen.”

    Gerade Ihren letzten Satz: “alle andere haben in israel nichts zu suchen.” kann man auf Naziseiten finden, allerdings steht da dann nicht Israel sondern Deutschland…

    Dass dem Volk Israel das Land genommen wird, kann man ab und an im G’TTesdienst hören.

    SLM
    GerdEric

  39. willow says:

    Nun GerdEric, in “christlichen” Kirchen ist eine ganze Menge Schlimmes und Falsches über “die Juden” zu hören – und ebenso über Israel. Das ist Nichts, worauf du stolz sein solltest …

  40. jerry says:

    Somalia: “Alarming increase” in women and girls who have been raped as spoils of war
    The Qur’an sanctions sex with captive and slave women: “And all married women (are forbidden unto you) save those (captives) whom your right hands possess. It is a decree of Allah for you” (4:24). Al-Shabaab is acting barbarically, but as far as they are concerned, they are acting within their rights and not forbidding what Allah has made lawful. They are not at all alone among Muslims in endorsing or engaging in this behavior.

    “For Somali Women, Pain of Being a Spoil of War,” by Jeffrey Gettleman for the New York Times, December 28 (thanks to Bill):

    MOGADISHU, Somalia — The girl’s voice dropped to a hush as she remembered the bright, sunny afternoon when she stepped out of her hut and saw her best friend buried in the sand, up to her neck.
    Her friend had made the mistake of refusing to marry a Shabab commander. Now she was about to get her head bashed in, rock by rock.
    “You’re next,” the Shabab warned the girl, a frail 17-year-old who was living with her brother in a squalid refugee camp.
    Several months later, the men came back. Five militants burst into her hut, pinned her down and gang-raped her, she said. They claimed to be on a jihad, or holy war, and any resistance was considered a crime against Islam, punishable by death.
    “I’ve had some very bad dreams about these men,” she said, having recently escaped the area they control. “I don’t know what religion they are.”
    Somalia has been steadily worn down by decades of conflict and chaos, its cities in ruins and its people starving. Just this year, tens of thousands have died from famine, with countless others cut down in relentless combat. Now Somalis face yet another widespread terror: an alarming increase in rapes and sexual abuse of women and girls.
    The Shabab militant group, which presents itself as a morally righteous rebel force and the defender of pure Islam, is seizing women and girls as spoils of war, gang-raping and abusing them as part of its reign of terror in southern Somalia, according to victims, aid workers and United Nations officials. Short of cash and losing ground, the militants are also forcing families to hand over girls for arranged marriages that often last no more than a few weeks and are essentially sexual slavery, a cheap way to bolster their ranks’ flagging morale. [...]
    Somalia is a deeply traditional place, where 98 percent of girls are subject to genital cutting, according to United Nations figures. Most girls are illiterate and relegated to their homes. When they venture out, it is usually to work, trudging through the rubble-strewn alleyways wrapped head to toe in thick black cloth, often lugging something on their back, the equatorial sun burning down on them. [...]
    At the same time, aid workers and United Nations officials say the Shabab, who are fighting Somalia’s transitional government and imposing a harsh version of Islam in the areas they control, can no longer pay their several thousand fighters the way they used to. Much as they seize crops and livestock, giving their militants what they call “temporary wives” is how the Shabab keep many young men fighting for them.
    But these are hardly marriages, said Sheik Mohamed Farah Ali, a former Shabab commander who defected to the government army.
    “There’s no cleric, no ceremony, nothing,” he said, adding that Shabab fighters had even paired up with thin little girls as young as 12, who are left torn and incontinent afterward. If a girl refuses, he said, “she’s killed by stones or bullets.” [...]
    “You have no idea how difficult it is for them to come forward,” she said. “There’s no justice here, no protection. People say, ‘You’re junk’ if you’ve been raped.”…

  41. velvl says:

    Gerderic

    Erstens faellt mir richtig schwer dir zu folgen. Zweitens kann man sich die welt nicht zusammendichten. Drittens kann man diese zusammrndichtung nicht auf sachen aufbauen die nicht stimmen.

    Es ist nun mal so, dass die tora nur denjenigen nicht juden leben in israel erlaubt, welche die tora und judische herrschaft anerkennen. Und nur dann koennen sie schutz und rechte verlangen. Und das ist nichts ungewoehnliches. Auch in anderen staaten heute haben auslaender nichts zu suchen, wenn sie die gesetze nicht befolgen. Das hat nicht das geringste mt nazis zu tun.

  42. Julia says:

    @ Johanan und Willow:
    “Und damit war das Faß übergelaufen, das sich schon vorher über Jahre hinweg gefüllt hatte. Die nach Geschlechtern getrennten Busse, um die es in Jerusalem und Bet Shemesh schon lange Ärger gibt, die Bestimmungen, daß eine Frau in der Nähe einer Synagoge auf die andere Straßenseite zu wechseln hat, weil sie sonst die Männer beim Gebet stört oder ablenkt
    ————————
    (Ah, und ich dachte die beten doch in der Synagoge , bnicht auf der Strasse und beim Gebet halten die Männer die Blicke auf die Bücher und über ihren Kopf ein Tallit…. oder schauen sie gelegentlich nach draussen, um frische Luft zu schnappen…. Dass sie selbst zugeben, was für ein schwaches Geschlecht sie sind und das der blosse Anblick einer Frau, ihnen den Verstand raubt, ist immerhin bemerkenswert, aber ganz typisch für Männer, die die Frauen für ihren Schwächen verantwortlich machen.)
    ————————
    - das wußten wir alle schon lange, aber weil es eben nur in bestimmten Orten der Fall ist, haben die meisten Leute das nicht sehr ernstgenommen.”

    Dass diese, nun sagen wir mal, schon aussergewöhnlichen Männersorte “ihre Frauen wie Königinnen” behandeln, wie sie behaupten, würde ich schon einiges bemerken:
    1. Sehen sie sich ihre Frauen auch als Königinnen unter der Vormundschaft ihren wehrten Gatten?
    2. Es kommt darauf an, was diese Männer unter einer Königin verstehen….
    3. Wissen sie denn nicht, dass man für gewöhnlich einer Königin keine Vorschriften machen darf?
    4. Darf man eine zukünftige “Königin” als “Schickse” bezeichen, weil sie nicht nach den von ihnen bestimmten Modekriterien gekleidet ist?
    5. Wüssten diese Männer, dass die Frauen der sogenannten liberalen Juden zurecht oft als Königinnen bezeichnen werden können, würden sie mit Sicherheit in Ohnmacht fallen, aber nicht nur die.

    Besonders der Typ in dem 1. Video (des Links, den Willow gebracht hat), der wie ein Irre “Schcickse! Schickse!” skandierte lässt mich so einiges vermuten. Seine Frau oder die, die das Pech hat, werden zu müssen, ist gewiss nicht zu beneiden.

    Nun ja, bei all dem Verständnis und Bewunderung für die bemerkenswerte Vielfalt der israelischen Gesellschaft, frage ich mich schon, ob diese Fantiker noch richtig ticken und ob man, wenn man ihnen zu viel Toleranz entgegenbringt, nicht irgendwann doch noch zu einer ernst zu nehmende Bedrohung für das Sozialleben in Israel werden könnten. Noch sind sie eine geringe Minderheit.

  43. GerdEric says:

    @ willow: “Nun GerdEric, in “christlichen” Kirchen ist eine ganze Menge Schlimmes und Falsches über “die Juden” zu hören – und ebenso über Israel. Das ist Nichts, worauf du stolz sein solltest …”

    Was habe ich mit “christlichen” Kirchen zu tun? 8|

    SLM
    GerdEric

  44. GerdEric says:

    @ velvl

    “Das hat nicht das geringste mt nazis zu tun.”

    Tut mir leid, aber genauso haben Nazis argumentiert und tuen es wieder, “Wer nicht nach unseren Regeln leben will, hat nichts in Deutschland zu suchen…”

    velvl: “Es ist nun mal so, dass die tora nur denjenigen nicht juden leben in israel erlaubt, welche die tora und judische herrschaft anerkennen. Und nur dann koennen sie schutz und rechte verlangen.”

    und es heisst auch, dass dem Volk Israel das Land genommen wird… das ist einmal passiert, das ist zweimal passiert…
    Es heisst nicht, dass andere nach der Torah leben müssen, jeder Jude selbst muss danach leben, und? Tuen sie es? Tuen Sie es?
    Nur dann kann Israel von anderen verlangen, wenn es selbst danach lebt.

    SLM
    GerdEric

  45. Jochanan says:

    Nur fürs Protokoll ein Link:
    http://www.inn.co.il/Articles/Article.aspx/10108

    Ein National-Haredischer (Hardal) Rabbiner zu den Mehadrin-Buslinien.
    Ist auf hebräisch, aber vielleicht findet sich ein findiger Übersetzer? Ansonsten würd ich dem vorschlagen, der kein hebräisch kann: lernen, lernen, lernen. es lohnt sich

  46. jerry says:

    Jochanan, tiyeh bari

  47. willow says:

    Julia, ich verstehe ihre Empörung, aber irgendwie scheinen sie zu verdrängen, daß es auch in Westeuropa Stadtviertel gibt, in denen es um ganz selbstverständliche Frauenrechte schlecht bestellt ist … in bestimmten Gegenden Berlins z.B. kann es passieren, daß sie als Frau ohne ihren “Begleiter” nicht bedient werden, es gibt Geschlechtertrennung in Restaurants und es empfiehlt sich auch nicht, zur Zeit des Freitagsgebetes “aufreizend” gekleidet vor der Moschee *nicht* die Straßenseite zu wechseln.

    Angesichts solcher Mißstände vermisse ich diesen Aufschrei, der im Moment durch Israel geht …

  48. willow says:

    GerdEric, vielleicht liegt es an ihrer Art zu diskutieren …

    Im Übrigen finde ich es ziemlich schäbig, wenn sie Menschen, die von ihren Mitmenschen lediglich die Einhaltung der Gesetze des Landes fordern, als “Nazis” beleidigen.

  49. Jochanan says:

    @willow: dem kann ich nur beipflichten.
    Oder wo ist der Aufschrei der Gesellschaft bei Gewaltexzessen in U-Bahnen? etc….
    Da ist der Focus doch lieber auf die Juden im fernen Israel gerichtet, wo Frauen und Männer getrennte Bürgersteige benutzen.

  50. Julia says:

    Willow, ich lebe schliesslich nicht auf dem Mond und ich bin durchaus im Bilde, was in D, GB u. sonstigen europ. Ländern wo die Mahommedaner in manchen Quartieren und Strassen eigenmächtig die Sharia eingeführt haben und wie sie ihre und sonstige Frauen wie einen Fussabtretter behandeln und immer wieder hört man von “einem Einzelfall und einer Famiendrama” sprich Ehrenmord. Daruber wird auch genug auf inkorrekten Seiten geschrieben und die Einheimischen sind nicht blind und sehen doch nicht weg.
    So etwas haben wir hier in der Schweiz noch nicht in diesem Ausmass und schon nicht Gettos wo Mahommedaner leben können, wie es ihnen passt, und man hofft, dass es auch so bleibt.

    Aufgrund meiner Erziehung bin ich nicht gewöhnt und auch nicht gewillt, das mir ein Mann die Rolle aufzwingt, die er für mich bestimmt hat und mir zu sagen was ich zu tun habe oder was ich anziehen soll. Ich will schliesslich selbst nicht mich lächerlich machen. Der Mann, den ich aber anhimmeln soll, weil er bloss ein Mann ist und ihn brav bedienen und ihm wie ein unmündiges Kind folge, der müsste erst mal geboren werden. Der Mann, der 37 Jahre an meiner Seite gelebt hat, hat mich nicht wie eine Königin (er war ja nicht mein Untertan) sondern als seine gleichwertige Partnerin behandelt, niemals für mich bestimmt (erst recht nicht die Kleidung) und sich mit mir in allen Belangen beraten, sogar in beruflichen Dingen. Wir haben uns einfach gegenseitig geschätzt und respektiert und das ist die Basis der wahren Liebe. Nur schwache Männer etragen nicht eine starke Frau an ihrer Seite zu haben, obgleich zu ihrem Vorteil ist oder besser gesagt zu beiden Vorteil. Nur Menschen die Minderwertigkeitskomplexe haben versuchen andere zu dominieren, zu bevormundenund sie dauern zurecht zu weisen.

    Noch heute laufen so manche Yugos-Frauen ein paar Schritte hinter ihren Männern und die sind Christinnen und es ist nicht mal so lange her, seit dem die Männer auch bei den Christen über ihre Frauen zu bestimmen hatten, aber das muss eins für allemal ein Ende haben. Frauen sind weder dümmer noch klüger wie die Männer. Was sie unterscheidet sind bloss die biologischen Unterschiede, aber wie die Franzosen sagen: “Vive la Difference!”

    Wenn Männer schon Probleme haben wenn nur eine Frau auf dieselben Strassenseite, wo die Synagoge liegt, geht, dann ist dies ihr Problem nicht der Frau, weil ja mit den Männern selbst einiges nicht stimmt. Fakt ist, dass all diese sonderbaren Vorschriften von Männern zu ihren eigenen Gunsten bestimmt wurden und zwar bei allen Glaubensrichtungen, wo die Frauen auf die hintersten (oder oberen) billigen Plätzen verwiesen wurden und werden. Ich bin zwar entschieden gegen die idiotischen schädlichen Frauenquotte und gegen Rollentausch, und dass man heute kaum ein Kleid oder einen Rock zu kaufen gibt, weil irgendwer bestimmt hat, alle Frauen jung oder alt müssen auch die unbequemen Hosen tragen, finde ich auch allerhand.

    Was ich sagen will ist, dass diese Geschlechtertrennung in der öffentlichen Raum für mich eine klare Diskriminierung der Frau bedeutet und egal wie und vom wem sie begründet wird, nicht für das XI. Jahrhundert passt. Eine Frau kann selbst die Grenzen des Anstands bestimmen und die Männer haben sie zu akzeptieren.

  51. codinenc says:

    Wenn man von Fremden erwartet, dass sie sich an die Sitten und Gesetze eines Landes halten, dann liefert man den Nazis frische Argumente?!?

    OMG, – lassen Sie mich raten, – Kategorie: “Kritischer Freund Israels”?

  52. jerry says:

    The Israel Defense Force (IDF) has created a new military command – the Strategic Depth Command; this new command, and the new, commando-heavy, look of the IDF’s higher echelon, should tell us that Israel is preparing for a new type of war; adversaries of Israel who have been entertaining the thought that sheer distance from Israel would offer them some protection, may want to think again
    At times it is not enough to read a given text — you have to read between the lines as well to get at the deeper meaning. This is the case with the news from Israel that the Israel Defense Force (IDF) has created a new military command – the Strategic Depth Command.
    During the past five years the United States, too, has created new military commands to meet new security challenges in new theaters or domains. Thus, the U.S. Cyber Command is now responsible for developing defensive cyber policies which will protect U.S. military and infrastructure assets against cyber attacks. The Cyber Command is also working on information warfare, that is, offensive cyber measures the United States may take to undermine the military and economy of an adversary during a conflict.
    The U.S. Africa Command was created to address to growing presence of Islamic terrorists in the continent’s failed states, such as Somalia, and in weak states such as Niger, Mauritania, Nigeria, and others. Another mission of the Africa Command is to develop policies for protecting U.S. interests on the continent in the event that climate-driven droughts and water shortages will generate mass migration of people across borders.
    The IDF’s new Strategic Depth command should be considered in this light: an organizational and doctrinal response to new security challenges.
    Some journalists referred to the new command as the “Iran Command,” but the challenges Israel faces in areas far from its borders are not limited to Iran. Two recent examples:
    A few months ago, during the height of the anti-Qaddafi rebellion in Libya, Israeli commandos killed two Hamas operatives in Sudan. These operatives were on their way back from Libya after negotiating a deal with some rebel leaders to sell Hamas chemical warheads from Qaddafi’s arsenal. Iran was paying for the chemical weapons to be delivered to Hamas.
    A couple of years ago a Syrian general was assassinated in his vacation home in north Syria. The general was in charge of Syrian-Iranian cooperation on ballistic missile and nuclear weapons, and Israel decided that that cooperation had gone far enough and needed to be slowed down.
    Some may argue that Israel already has three arms doing, or planning to do, work in areas far from the borders of Israel:
    The Mossad, Israel’s secret service, has been killing Hamas and Hezbollah operatives, and Iranian nuclear scientists and generals, for a decade and a half now. During the past five years the

    http://www.homelandsecuritynewswire.com/dr20111221-the-israeli-military-prepares-for-a-new-type-of-war#.TvxHMzDLeBg.blogger

  53. GerdEric says:

    Als jemand, der innerhalb Der.Linken jeglichen Antisemitismus angreift und bekämpft (so hatte ich mit Frau Höger eine Auseinandersetzung). Ich lasse da keine Gelegenheit aus, und bin derzeit auch dabei einige, die nicht in Der.Linken sind, abzuwehren. Seit Jahren betätige ich mich auf diesem Feld.
    Ich beleidige niemanden als Nazi, nur Nazis verlangen/verlangten auch die Einhaltung der Gesetze, und wenn sich Juden nicht an die Gesetze halten wollen? Wer will Juden in Israel daran hindern, die Gesetzesvorstellungen einer Minderheit nicht zu befolgen? Wer will die Juden vertreiben wollen?
    Es wurde doch hier zuerst versucht mich in die Nähe der Nazis zu stellen, und ich stelle niemanden in die Nähe der Nazis.
    Hier hat jemand grosse Probleme mit dem Sozialismus und der Geschichte des Sozialismus, und wer dann billig versucht, Antisemitismus als Teil des Sozialismus darzustellen, und Sozialismus und Nationalsozialismus glaich zu stellen, der arbeitet recht verwerflich, das ist die neue Art der neuen Rechten in der BRD.

    Und zu den U-Bahnexzessen. Wenn in Israel Männer und Frauen getrennte Bürgersteige benutzen, OK, wenn dies aber mit Spuck- und anderen Gewaltausbrüchen durchgesetzt wird, was will mir da jemand anhängen wollen? Dies ist eine ebenso billige und miese Art, wie zu Gewalt gegen jedermann geschwiegen wird.

    Es gibt durchaus Ultras, denen geht Israel, ich wiederhole es gern, am Arsch vorbei.
    Nun, schmeisst die doch raus?
    Und wenn ich mit denen Sympathie hab`? bin ich dann auch Antisemit…

    SLM
    GerdEric

  54. GerdEric says:

    codinenc says: “Wenn man von Fremden erwartet, dass sie sich an die Sitten und Gesetze eines Landes halten, dann liefert man den Nazis frische Argumente?!?”

    Was sind die Sitten und Gesetze? Dass Frauen im öffentlichen Bus hinten sitzen? Ist das Recht in Israel? Ich werd’ mal meinen Kantor fragen…
    Dass Kinder bespuckt werden?

    Und sicher werden die Nazis solche Beispiele gerne und mit Wonne nutzen, was doch die Juden für Menschen sind.

    SLM
    GerdEric

  55. codinenc says:

    GerdEric, – was auch immer du genommen hast, nimm weniger davon, es scheint dir nicht gut zu bekommen.

    Nur Nazis verlang(t)en die Einhaltung der Gesetze… sonst gehts aber noch, oder? Jeder Staat hat seine Gesetze und verlangt, dass diese eingehalten werden. Du weisst so gut wie ich, dass es kein Gesetz in Israel gibt, dass verlangt, dass Frauen im Bus hintensitzen… es geht hier lediglich um die Forderungen einer lautstarken Minderheit (so ähnlich wie das bei den Stuttgart21 Gegnern der Fall war ;-) )…

    Und was ist bitte verwerflich daran, wenn jemand nicht den Sozialismus gutheisst? Weitaus verwerflicher ist es ja wohl diesen heute immer noch gutzuheissen! Und es gibt da schon so einige Parallelen zwischen NS und Sozialismus: Gerade in Bezug auf Andersdenkende unterscheiden sich totalitäre Regime nicht sonderlich. Auch der NS hat seine linken Elemente gehabt: Goebbels stand lange links (Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock!”) und die Strasser Brüder, die lange Zeit mehr Einfluss als Hitler auf die NSDAP ausübten, kannst du ja wohl auch nicht mal so einfach unter den Tisch fallen lassen. Dass Hitler einen Deal mit den Grosskapitalisten um Flick einging, da diese fälschlicherweise dachten, dass sie den kleinen Obergefreiten für ihre Zwecke manipulieren könnten und Hitler die sozialistische Führung im Röhmputsch ausschaltete steht auf einer anderen Seite, ist aber ein Teil der sozialistischen Geschichte der Nazis…

    So sagte Hitler noch im Februar 1945: “Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.”

    Nein, nein, ich halte es da lieber mit dem weisen Staatsmann Churchill:

    “Socialism is a philosophy of failure, the creed of ignorance, and the gospel of envy, its inherent virtue is the equal sharing of misery.”

    und (und das ist zutreffend gegenüber jegl. Form von Totalitarismus): “Wenn es morgens um sechs an meiner Tür klingelt und ich sicher sein kann, dass es der Milchmann ist, dann weiss ich, dass ich in einer Demokratie lebe.”

    Oh, und hier noch die wahre Geschichte über den sadistischen Massenmörder Che Guevara, der Held der Linken:

    http://www.discoverthenetworks.org/individualProfile.asp?indid=2054

    Hier ein gutes Video, dass deutlich zeigt, dass die Republik die beste Staatsform ist und dass sich die Totalitarismen nur marginal unterscheiden:

    http://www.youtube.com/watch?v=PjLRBi2cFEU&feature=channel_video_title

  56. willow says:

    GerdEric, hat hier tatsächlich jemand das Bespucken von Frauen und Kindern gerechtfertigt? Das Hintensitzen im Bus? Ich denke nicht.

    Nun zu den Gesetzen … war eines der vielen Probleme mit den Nazis nicht eher, daß sie total gesetzestreue Menschen, die gegen kein Gesetz, keine Vorschrift verstoßen haben folterten, vertrieben, ermordeten?

    Oder spielen sie auf die Gesetze an, die von den Nationalsozialisten in Kraft gesetzt wurden um alle die zu drangsalieren und kriminalisieren, die nicht ihrem Weltbild entsprachen? Wenn es ihnen darum geht, wie bitteschön kriegen sie da den Bogen zu Israel??

    Können sie mir ein israelisches Gesetz, eine Vorschrift nennen, durch die in Israel Nichtjuden diskriminiert werden?

  57. Julia says:

    Ja, GedEric, ich kann dir (December 29, 2011 at 18:37) nur zustimmen.

    Es scheint mir so, dass hier einige nicht einsehen wollen, dass so etwas in einem modernen demokratischen Staat, inakzeptabel ist und da das Gesetz eingreiffen muss. “Sitten”, die eine bestimmte Gruppe (in disem Fall Frauen)diskriminieren dürfen nie über das Gesetz stehen, selbst wenn diesen selbsternannten “Sittenwächter”, den Staat Israel nicht anerkennen und ihnen gleichgültig ist. Wer in einem Land lebt muss die Gesetze des Landes respektiern, so einfach ist es.

    Kinder zu bespucken und beschimpfen zeigt wieviel Aggressionspotential in diesen Männer steckt. Mit dem Finger auf andere zu zeigen (Muslimen) rechtfertigt so ein Verhalten keineswegs.

  58. GerdEric says:

    codinenc: “Oh, und hier noch die wahre Geschichte über den sadistischen Massenmörder Che Guevara, der Held der Linken”

    Zionismus hat auch etwas mit Sozialismus zu tun, stand ganz lange links… und viele viele Juden waren führend in der Linken, auch in Russland… auch da wurde gemordet…und Sie wissen, Jude bleibt man, auch wenn man Sozialist oder Kommunist ist, und die werden sowohl dem Sozialismus/Kommunismus angelastet als auch dem Judentum. Für nazis sitzen Sozialismus/Kommunismus und Juden in einem Boot.
    Und nein, die Alliierten führten keinen Krieg gegen Hitler, um die Juden zu retten.

  59. GerdEric says:

    @willow,
    ich habe mal gehört, dass es unterschiedliche KFZ-Zeichen für jüdische und arabische Fahrzeughalter gibt, ist da was dran?

  60. codinenc says:

    “Es scheint mir so, dass hier einige nicht einsehen wollen, dass so etwas in einem modernen demokratischen Staat, inakzeptabel ist und da das Gesetz eingreiffen muss.”

    - Wer widerspricht dem hier, Julia? Ausser GerdEric…

    “Zionismus hat auch etwas mit Sozialismus zu tun, stand ganz lange links… und viele viele Juden waren führend in der Linken, auch in Russland… auch da wurde gemordet…und Sie wissen, Jude bleibt man, auch wenn man Sozialist oder Kommunist ist, und die werden sowohl dem Sozialismus/Kommunismus angelastet als auch dem Judentum. Für nazis sitzen Sozialismus/Kommunismus und Juden in einem Boot.”

    Dem Judentum wird dadurch gar nichts angelastet, ausser von irgendwelchen Antisemiten. Und was interessiert mich die kranke Perspektive von verk*ckten Sch*issnazis?

  61. jerry says:

    Israel has canceled the pardon of the former Fatah terror leader in Jenin, Zakaria Zubeidi, and instructed him to hand himself in to the Palestinian Authority (PA), he told Ma’an on Thursday.

    Zubeidi, who headed the Al-Aqsa Brigades during the murderous terror war launched by the PLO in 2000, told the PA-based news agency he had stuck to all the conditions of the amnesty deal granted him by Israel three years ago.

    However, he said, Israel informed PA security forces on Thursday that Zubeidi’s pardon had been revoked, and that Israeli forces would detain him if he did not turn himself in.

    Zubeidi was admired by an Israeli woman, Tali Fahima, who crossed the lines to accompany him when he was wanted by the IDF. Fahima, who served jail time for treasonous activities in the service of Fatah, has since been released and converted into Islam.

    Arutz Sheva has asked the Prime Minister’s Office to comment on the report.

  62. willow says:

    “ich habe mal gehört, dass es unterschiedliche KFZ-Zeichen für jüdische und arabische Fahrzeughalter gibt, ist da was dran?”

    Nö, soweit ich weiß nicht. Weitere Vorschläge für diskriminierende Gesetze/Vorschriften in Israel?

  63. Jochanan says:

    @GerdEric
    stimmt nur teilweise… Araber in der Autonomiebehörde haben andere Kennzeichen (grün auf weiss) als Juden im Staat Israel. Araber im Staat Israel haben die gleichen KFZ-Zeichen wie Juden, schwarz auf gelb, aber Juden in der Autonomiebehörde gibt es keine – sie ist judenrein.

  64. jerry says:

    ich habe mal gehört, dass es unterschiedliche KFZ-Zeichen für jüdische und arabische Fahrzeughalter gibt, ist da was dran?

    Israelische Nummernschilder für Juden, Araber, Drusen, Christen, Russen, Atheisten, Amerikaner, griechisch. Orthodoxe, Moslems, Hindi, Äthiopier und sonstige Einwohner von Israel sind:

    http://i.pbase.com/o2/93/329493/1/124274363.rsghH4GK.JerusalemMay100102.jpg

    Palestinan license plates sind:

    http://1.bp.blogspot.com/_fF_U1BHXd60/SkylciwYiII/AAAAAAAABh0/hopwo6UERec/s320/Private_vehicle_plate_palestine.JPG

  65. GerdEric says:

    Danke für die Klarstellung meiner Frage. :)

  66. Velvl says:

    @jerry

    die kfz zeichen werden von israel und der autonomiebehoerde unabhaengig voneinander verteilt. die autonomiebhoerde hat sich fuer weisse bzw gruene entschieden. die israelischen sind gelb. wo ist das problem?

  67. willow says:

    Halten wir also fest, in Israel gibt es *keine* Nichtjuden diskriminierenden Gesetze oder Vorschriften …

  68. Ima says:

    „die kfz zeichen werden von israel und der autonomiebehoerde unabhaengig voneinander verteilt. die autonomiebhoerde hat sich fuer weisse bzw gruene entschieden. die israelischen sind gelb. wo ist das problem?”

    oh, hier gibt es für mich schon ein großes Problem.
    Da ich nicht lebensmüde bin, würde ich mit einem
    israelischen Kennzeichen niemals in die Palästinenser Gebiete fahren.
    Bzw. als wir vor ein paar Wochen bei meinem letzten Israelurlaub uns ein Auto geliehen haben,
    war es sowieso nicht erlaubt mit dem Mietfahrzeug in die palästinensischen Gebiete zu fahren.

  69. GerdEric says:

    Darf man mit Kennzeichen der Pal. nach Israel?
    und seit wann geben die Palästin. eigenen Kennzeichen aus, seit wann geben die die Zeichen aus?

    PS: Israel hat es versäumt, rechtzeitig die Westbank aus der Verwaltung zu entlassen, dadurch waren/sind Kräfte (und damit Kosten) gebunden.

  70. Jochanan says:

    @GerdEric
    Mit palästinensischem Kennzeichen darf man nicht nach Israel einreisen.
    P.S. Israel hat es versäumt, rechtzeitig die Westbank zu annektieren, damit wären klare Verhältnisse geschaffen!!!

  71. GerdEric says:

    @Jochanan
    Dann wäre heute die Situation klar und möglicherweise bereinigt. So aber muss Israel die Gebiete räumen, schon allein zum Guten für Israel, da kann man nicht Rücksicht auf wenige Provokateure nehmen.

  72. Jochanan says:

    Ich glaube nicht, dass es zu spät ist für eine Annektierung. Den großen arabischen Siedlungblöcken kann eine Autonomie eingeräumt werden, und ihre Bewohner bekommen die jordanische Staatsbürgerschaft, hätten also endlich eine anständige Hymne, Fahne und geregelte Verhältnisse.
    Und Araber, die sich zu den Gesetzen Israels bekennen und ausserhalb der Autonomieblöcke leben, könnten die israelische Staatsbürgerschaft bekommen.
    So in kurzen Umrissen ein mögliche Lösung des Problems.

  73. Julia says:

    Jochanan, ob dies eine glückliche Lösung ist habe ich so meinen Zweifel. Ich glaube nicht, dass dadurch mehr Frieden herrschen wird.

  74. willow says:

    Jochanan, Autos mit palästinensischem Kennzeichen dürfen nach ISrael einreisen, setzt natürlich voraus, daß auch der Halter/Fahrer nach Israel darf. Ich kenne jedenfalls eine Frau, die täglich mit einem Auto mit pal. Kennzeichen von Jenin nach Afula zur Arbeit fährt …

    “seit wann geben die Palästin. eigenen Kennzeichen aus”? – seit es eine palästinensische Autonomieregierung gibt, die seit 1994 die Kontrolle über die Autonomiegebieten und damit über praktisch alle Palästinenser ausübt?

  75. Jochanan says:

    @willow
    Danke, das wusste ich nicht… bin in den letzten 10 Jahren nicht ein einziges Mal einem palästinensischem Kennzeichen ausserhalb der Westbank begegnet…. also vielen Dank für die Info

Leave a Reply