Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Elyakim Haeztni.

Wäre die Verurteilung Adolf Eichmanns in die Amtszeit Benjamin Netanyahus gefallen, dann wäre der Nazi Kriegsverbrecher nach seiner Hinrichtung nicht verbrannt und seine Asche nicht im Meer verstreut worden. Statt dessen wäre er aufbewahrt und dem deutschen Präsidenten bei dessen Besuch überreicht worden, um in Deutschland mit vollen militärischen Ehren bestattet zu werden. 

 

 

Klingt dies so, als ob man unter Wahnvorstellungen leidet? Nun, dies entspricht genau der feierlichen Veranstaltung, bei der “Präsident” Mahmoud Abbas und seine Oberen die Särge von 91 Terroristen geehrt haben, die mehr als 200 Menschen ermordet hatten; diesen “Märtyrern” wurden mit Blumenkränzen und dem Abfeuern von Gewehrschüssen salutiert.

 

Und doch ist etwas anders: Denn, würde der deutsche Präsident und die deutsche Politik Eichmann weiterhin als nationalen Helden betrachten, dann wäre der Präsident hier nicht empfangen worden und diplomatische Verbindungen mit Deutschland gäbe es nicht.

 

Warum haben wir uns der Asche der Terroristen nicht einfach auf dem Meer entledigt? Warum gestatten wir, dass “Orte zum ehrenden Gedenken” für Judenhass und Mord gestaltet werden, die zum Wesen ihrer nationalen Existenz geworden sind?

 

Mit wem wollen wir eigentlich Frieden schließen? Und welche Art Frieden können wir von jemandem erwarten, dessen Helden Mörder sind, die am Jerusalemer Mahane Yehuda Markt (16 Tote), in den Bussen in Beersheba (17 Tote) und an der Jerusalem Route 2 (23 Tote) gemordet haben?

 

Schließt man mit Feinden Frieden? Nun gewiss: Dann, wenn es die Feinde von gestern sind, die besiegt wurden oder sich zur Versöhnung bereit finden. Deutschland zum Beispiel. Wie soll man aber mit einem Feind Frieden schließen, dessen Hass sich immer mehr steigert? Mit einer Nation, in deren offiziellen Medien das Lied gesungen wird, dass “wir unseren Schmuck mit Waffen ersetzt haben: dies ist der Tag des Dschihad, drückt den Abzug am Gewehr”.

 

Wie soll man mit denen Frieden schließen, die Schulen und Kindergärten nach Dalal Mughrabi benennen, die an der Küstenstraße einen Terrorangriff geleitet hat, bei dem 37 Menschen, 12 von ihnen Kinder, ermordet worden sind? Wie soll man mit einer Regierungspartei Frieden schließen, die verkündet, dass “der bewaffnete Kampf dazu dient, die zionistische Anwesenheit auszulöschen”? Wie mit denen, die Schulbücher schreiben, die jedes Anzeichen von Israels Existenz auslöschen?

 

Was hat sich Bibi nur dabei gedacht?

Wie schließt man Frieden mit denen, die ihre eigenen Landsleute zum Tod verurteilen, wenn diese Land an Juden verkaufen? Oder mit denen, die es als “eine schwere Provokation” bezeichnen, dass die Grabstätte der Patriarchen und Rachels Grab jüdische Stätten genannt werden, und die deshalb drohen, einen religiösen Krieg zu beginnen?

 

Wäre das heutige Deutschland so Nazi-artig wie es “Palästina” als antisemitischer, antizionistischer Terrorsponsor ist, der die jüdische Existenz leugnet, würden wir dann auf Berlin mit solchen “Gesten” zugehen?

 

Wenn sich knapp zehn Leute an Baruch Goldsteins Grabstätte versammeln, dann sind die israelischen Medien mit Entsetzen erfüllt. Was würden sie erst sagen, hätte der Präsident einen Trauerkranz auf Goldsteins Grab in der Anwesenheit einer Ehrengarde der IDF niedergelegt? (Denn das ist, was Abbas vielfach getan hat und tut.)

 

Was dachte sich Premierminister Netanyahu dabei, als er sich zu der “Geste” entschied, die Leichname von 11 Terroristen an die Hamas in Gaza zu übergeben? Und was die Herrscher in Ramallah betrifft, wenn sie nun beabsichtigen, Friedensgespräche wieder aufzunehmen, dann wehe einem solchen Frieden, der mit Gedenkkränzen und Monumenten zu Ehren unserer Mörder angefüllt ist.

 

Das “Friedenslager” hat sich mit Friedens-Slogans in jüngster Zeit etwas zurückgehalten, um sich nicht zu blamieren. Sie ziehen es gegenwärtig vor, die Zweistaaten-Karte und das Risiko, wonach wir “unseren jüdischen Charakter verlieren könnten”, auszuspielen. Derjenige, der weiterhin für den Frieden trommelt ist Netanyahu, der kürzlich in einer Rede am Institut für Nationale Sicherheitsstudien Bezug nahm auf die Blumenkinder der 60er Jahre und auf ihr Lied “Gebt dem Frieden eine Chance”.

 

Er vergisst dabei, dass wir in der Zwischenzeit 1500 Friedensopfer begraben haben; und er vergisst, dass die palästinensischen Feinde nur bereit sind, solche “Friedensgesten” von uns anzunehmen, die ihren Krieg gegen uns weiterhin rechtfertigen – so wie das Übergeben ihrer toten Terroristen, um anschließend Märtyrer-Begräbnisse durchzuführen.

 

So ist es nun an mir, unseren Entscheidungsträgern zu sagen: In welcher Traumwelt lebt ihr eigentlich?

 



34 Comments to “Israels irrsinnige Gesten”

  1. jerry1800 says:

    ich sag nur PIGSKIN !!

  2. jerry1800 says:

    hinter dieser lächerlichen aber gefährlichen Tat steckt garantiert der Napoleon Barak Mephisto Zwerg

    100%

  3. mike hammer says:

    ich finde die rückgabe der terror reste nicht gut.

  4. Rainer Lang says:

    ynet sollte sich fragen, was mit der gesammten westlichen Welt los ist. Irrsinnige Gesten sind nämlich (leider) normal geworden, nicht nur in Yisrael, sondern auch in den US und in der meschuggenen BRD sowieso.

  5. Gastderzufälligvorbeikam says:

    Leute was wollt ihr mit den Körpern der toten Terroristen?Eine Art Madame Tussauds Terrorkabinett eröffnen?Ausserdem wenn Israel damit anfängt wird die H&H Terrormonarchie nachziehen und die sterblichen Überreste der israelischen Soldaten oder Bürger einbehalten und so die Qualen der Familien verlängern.Da ist nichts zu holen mit so einer Aktion,rein gar nichts es gibt nur Nachteile

  6. Renate says:

    @ Gastderzufälligvorbeikam says:
    “Leute was wollt ihr mit den Körpern der toten Terroristen? Eine Art Madame Tussauds Terrorkabinett eröffnen?”

    Im Artikel kann man dazu einen Vorschlag finden: Im Meer entsorgen –
    - dort, wo es am tiefsten ist

    .

    @ Gastderzufälligvorbeikam says:
    “Ausserdem wenn Israel damit anfängt wird die H&H Terrormonarchie nachziehen und …”

    Wann?

  7. tw_24 says:

    Nun, Israel zeigt, daß es selbst noch die Überreste seiner Feinde achtet. Daher scheint mir wenig gegen deren Überstellung nach Ramallah und Gaza zu sprechen. Und angesichts des Empfangs, der diesen “Märtyrern” bereitet wurde, kann man das wohl auch als eine Geste guten Willens bezeichnen. Nach dieser Geste Israels ist eine von Abu Mazen zu erwarten.

    In gewisser Weise hat er auch bereits geliefert, nämlich durch die Art des Empfangs der “Märtyrer”. Man hätte sie leise im Empfang nehmen und beisetzen können.

    Doch die PA entschied sich dagegen für den ganz großen Empfang mit “Militär”, Fahne und Mufti und gab so auch dem deutschen Bundespräsidenten die Gelegenheit, sich zu positionieren. Joachim Gauck sagte seinen Besuch in Ramallah nicht ab, die “Märtyrer” wurden als Vorbilder auch für die Schülerinnen geprießen, die demnächst eine Schule besuchen werden, die Deutschland der PA finanzierte.

    Deutlicher hätte die Abu Mazens Antwort-Geste kaum ausfallen können, die natürlich eine Absage ist an so ziemlich alle zivilisatorischen Werte. Mit dem deutschen Bundespräsidenten gibt es dafür einen Augenzeugen, der sich (und das Land, das er repräsentiert) freilich zugleich durch sein Schweigen demontiert hat. Er verlangte von Israel eine Geste und bekam sie. Und von der PA kam eine Feier für antisemitische Terroristen.

    Wenn eine deutsche Regierung in Zukunft durch “Israelkritik” auffallen sollte, kann man sie daran erinnern. Und darüber hinaus hat sich die PA auch vor aller Welt als “Regierung” bloßgestellt, die Mörder und Terroristen verehrt. Insofern sollte man die Bedeutung dieser Geste für Israel durchaus nicht unterschätzen, völlig “irrsinnig” war sie nicht.

    Den Irrsinn konnte man vielmehr in Ramallah beobachten.

  8. mike hmmer says:

    @ Gastderzufälligvorbeikam
    was anfangen?
    na ganz einfach, israel hatte schon 100te von kanibalen horroristen freigelassen um die
    leichen von idf soldaten zurückzubekommen.
    KUTNAR der in blut kleiner kinder sich suhlte
    ist so frei gekommen.
    für solcherart tauschaktionen würde ich die
    terrorreste in schweinefett einlegen.
    da is nichts mit der 72jährigen jungfrau
    und man muß keinelebenden kanibales freilassen.
    ;)

  9. Gastderzufälligvorbeikam says:

    Mike
    So was ist Dein Vorschlag?Wenn Israel die Toten verbrennt und die Asche ins Mittelmeer streut machen sie es genauso.
    Ich kann zu den Gefangenaustausch nicht viel sagen aber ging es da nicht darum den gefangenen Soldaten zurückzubekommen?DAs ist Israels Entscheidung,die REgierung muß abwägen was ihr wichtig ist und welche Gefahr die entlassenen Terroristen darstellen werden.Wie es scheint war es den Israelis 1000 Gefangene wert um die Soldaten und deren FAmilien wissen zu lassen-Wir tun alles um Euch zurück zu bekommen im Falle eines Falles.WAr es 1000 Terroristen wert?

  10. codinenc says:

    @ Gastderzufälligvorbeikam:

    Meines Erachtens war es das wert, vorausgesetzt, dass in der Zukunft bei jedem gefallenen israelischen Soldaten die Zahl der Feinde, die beim Vergeltungsschlag ihr Leben lassen, 1027 beträgt. Das ist der Wert eines Israelis, den die Terroristen selbst so bestimmt haben.

    Was Gauck Abu Mazen hätte sagen sollen:

    http://spiritofentebbe.wordpress.com/2012/05/31/ungehaltene-rede-auf-der-stippvisite/

  11. mike hammer says:

    Gastderzufälligvorbeikam
    das war mein vorschlag:
    für solcherart tauschaktionen würde ich die
    terrorreste in schweinefett einlegen.
    da is nichts mit der 72jährigen jungfrau
    und man muß keinelebenden kanibales freilassen.

    von verbrennen und asche ins meer……
    habe ich nichts gesagt.
    die familien der opfer (es waren unprovoziert auf israelischem gebiet überfallene und gekidnapte
    soldaten) waren merheitlich gegen diesen tausch,
    es gab sogar unterschriftensammlungen von idf soldaten “tauscht meine leiche nicht für lebende terroristen ein”.
    es war den preis nicht wert denn die verantwortlichen der aktionen auf der gegenseite werden nicht zielstrebig genug zur strecke gebracht. es wurden lange keine terrorführer erlegt!
    ich komme aus einer region in der oft menschen
    verschwanden, nie tauschte man tote gegen lebende,
    wenn die eine seite nicht genug tote hatte ….
    ich lass doch nicht dem mörder der meinen seine
    lebendig frei!

  12. Gastderzufälligvorbeikam says:

    @Mike
    Okay!
    Deine REgierung hat aber anders entschieden.Aber das Thema waren die sterblichen Überreste-was ich sagen wollte ist egal ob verbrennen,ich weiß Du hast das nicht gesagt hast es war nur ein Bsp., oder in Schweiefett eincremen alles was die eine Seite mit der sterblichen Überresten macht kann und wird die andere Seite auch machen.Tot ist tot man kann nicht mehr als seine Feinde töten und mit dem Tod hört alles auf,auch die Feindschaft aber das ist jetzt meine persönliche Meinung!
    @codinec
    Meines Erachtens war es auch wert,ich stimme Dir zu.Ich glaube dass es die Moral der Armee insgesamt verstärkt hat auch wenn es Soldaten gibt die vielleicht anders darüber denken

  13. mike hammer says:

    #Gastderzufälligvorbeikam
    meine REgierung?
    MERKEL?
    ich lebe seit langem in D.
    wir reden etwas an einander vorbei,
    juden ist schweinefett egal, moslemischen
    djihad-kami-ktzes nicht. da gibt es erfahrungswerte.
    natürlich bin ich jezt politisch inkoreckt, aber
    das bin ich gerne. ;)

  14. Rainer Lang says:

    @ mike. “natürlich bin ich jezt politisch inkoreckt, aber das bin ich gerne”

    da heben wir etwas miteinander gemeinsam ;-)

    @codinenc
    “bei jedem gefallenen israelischen Soldaten die Zahl der Feinde, die beim Vergeltungsschlag ihr Leben lassen, 1027 beträgt. Das ist der Wert eines Israelis, den die Terroristen selbst so bestimmt haben.”

    es ist richtig, dass die Terroristen den Wert bestimmt haben, das heisst allerdings noch lange nicht, das wir es ihnen gleichtun. Das werden wir so garantiert auch nicht machen. Bitte um Mässigung!

  15. mike hammer says:

    #Rainer Lang
    Das werden wir so garantiert auch nicht machen. Bitte um Mässigung!
    wir sind nun mal nicht gemäßigt.
    THINK BIG!
    http://www.youtube.com/watch?v=Qblo8Bl8o1c
    ;)

  16. jerry1800 says:

    4:0 für Mikey

  17. codinenc says:

    “Das werden wir so garantiert auch nicht machen. Bitte um Mässigung!”

    Es ist mir bewusst, dass Israel das so nicht machen wird. Einer der vielen, faszinierenden Aspekte Israels ist für mich, dass man einerseits fünf arabische Armeen in nur sechs Tagen besiegen kann und andererseits eine sechzehn Monate andauernde Intifada (mit über tausend Toten Israelis) nicht in den Griff kriegen will/kann.

    In einer Zeit, in der sich die Feinde Israels erneut sammeln um Al-Aqsa zu befreien(Arab spring), in der ein zweiter Holocaust vorbereitet wird, während die Welt erneut teilnahmlos bleibt und sich stattdessen über Häuserbau im israelischen Kernland echauffiert und nur aktiv wird bezüglich eines möglichen israelischen Militärschlags, aber eben nicht um die Akquirierung der Atombombe seitens des Irans zu stoppen. In einer Zeit, in der 40 – 50 000 Raketen im Libanon auf Juden gerichtet sind (und deren Installation wiederum von der Welt teilnahmlos akzeptiert und hingenommen wurde), in der der angeblich moderate Friedenspartner Judenmörder feiert und Schulen nach eben diesen Judenmördern benennt, in so einer Zeit, geschätzter Rainer, kann und werde ich nicht gemässigt sein.

    “It is better to have a strong Israel that is hated by the whole world than an Auschwitz that is loved by it.”

  18. A.mOr says:

    codinenc: chapeau!

  19. Gastderzufälligvorbeikam says:

    ich komme aus einer region in der oft menschen
    verschwanden

    Sorry Mike aber dieser Satz und andere haben mich annehmen lassen Du wohnst in Israel

  20. jerry1800 says:

    Damaskus/Istanbul/New York (dpa) – Sie wurden mit Knüppeln erschlagen und mit Messern aufgeschlitzt: Eineinhalb Wochen nach dem Massaker von Al-Hula sind nach Angaben von Aktivisten in Al-Kobeir in der syrischen Provinz Hama erneut 80 Menschen auf teils bestialische Weise umgebracht worden.

    Bei dem Blutbad seien am Mittwoch in der kleinen Siedlung 22 Kinder, 20 Frauen und 38 Männer getötet worden. UN-Beobachter wurden vom Militär auf dem Weg nach Al-Kobeir gestoppt. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sagte, die unbewaffneten Beobachter seien von Unbekannten aus Handfeuerwaffen beschossen worden. Er geißelte das Massaker, das weltweit Entsetzen auslöste, bei einer UN-Sondersitzung in New York als «unaussprechliche Barbarei».

    http://www.zeit.de/news/2012-06/07/konflikte-erneutes-massaker-in-syrien-07230803

  21. mike hammer says:

    #Gastderzufälligvorbeikam
    ich komme aus dem kukasus, lebte eine zeitlang in israel und bin nun in deutschland gelandet,
    hab ein paar läden und verbessere mein deutsch auf blogs auf denen ich aufzeige das juden durchaus
    radikal, unhöflich, intolerant, eigenwillig und irre sein können, auf das man versteht das wenn
    bibi und lieber mann “ultra-hyper-rechtsaussenst” sein sollen, es welche gibt die diese locker “rechts” überholen können ohne die mitte zu verlassen. ;)

  22. mike hammer says:

    #Gastderzufälligvorbeikam
    ich habe das kopiert:
    Nun, was kann eine zivilisierte Armee tun, gegen Moslems welche auf dem Allah-Express ins Paradies reisen wollen? Ein gutes Gegenmittel wurde bereits erfunden. Nicht durch Israelische Soldaten, sondern durch einen bestimmten Amerikaner, namens General John Pershing. General Pershing war 1911 für eine US Truppe auf den Philippinen verantwortlich. Seine Soldaten wurden immer wieder Opfer von Islamischen Terroristen. Pershing hat nicht eine;road map erstellt. Auch hat er keine Spionagegruppe gebildet, um zu erfahren wieso die Moslems die Amerikaner hassten. Er hat keine ;Freundschaftlichen Gesten gezeigt.Eine grosse Mauer um die Moslems fernzuhalten hat er auch nicht bauen lassen. Stattdessen hat er fünfzig Muslimische Terroristen gefangen genommen. Er zwang sie ihr eigenes Grab zu schaufeln. Darauf stellte er alle an die Wand, worauf er fünfzig Gewehrkugeln in Schweineblut eingetauchte. Sehen Sie, Moslemische Mörder haben kein Problem ihre Hände in dem Blut Unschuldiger zu waschen, aber unter KEINEN UMSTÄNDEN wollen sie irgend etwas mit der Haut, dem Blut oder der Eingeweide eines Schweines zu tun haben. Kommen sie mit diesen Elementen in Berührung, müssen sie in die Moslem Hölle! Alle fünfzig Moslems wurden erschossen, bis auf einen. Ihre Körper wurden in Schweinehaut eingewickelt und in die Gräber geschmissen. Auch die Eingeweide der Schweine wurden ins Grab geworfen, und was sonst noch übrig war. Sie werden jetzt fragen: ;Wieso wurde ein Moslem verschont? Die Antwort ist einfach. Der überlebende Moslem wurde freigelassen und zu seinen ‘mujahedin’ Freunden geschickt, um denen zu berichten was er gerade erlebt hatte. Die nächsten 42 Jahre fand nicht ein einziger Terrorakt von Moslems auf den Philippinen statt! .. Verstehen Sie? Wir werden es nun noch klarer ausdrücken… WICKELT SIE IN SPECK.

  23. Gastderzufälligvorbeikam says:

    Nicht so förmlich,Mike wir können bei Du bleiben oder bestehst Du auf das Sie?
    Du wirst es nicht glauben aber auf die Geschichte habe ich gewartet sie ist ja ziemlich bekannt.Aber ob Pershing auch so erfolgreich war wie Du es sagst?Mehr als eine Million starben es scheint die Abschreckung hat doch nicht so gut gewirkt

  24. jerry1800 says:

    http://israel-thrives.blogspot.nl/

    A non-partisan political blog for people who care about Israel and want an end to the Arab-Muslim war against the Jews. Mike Lumish, PhD, editor.

  25. mike hammer says:

    #Gastderzufälligvorbeikam
    ich habe das kopiert!
    ist richtig, das mit den 1.000.000
    stimmt aber der terror war vorbei.
    mir ist bewusst das israel nicht wie
    die axt im wald vorgehen wird, aber
    können kann israel das ganz leicht und
    das müste öfters in erinnerung komen.
    schau mal was die palis aus der geste
    machen.
    SAEB-EREKAT auf CNN:
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=GmFOc_UFGaQ

  26. Gastderzufälligvorbeikam says:

    Ja der Terror war vorbei aber ich glaube es lag daran dass man die Terroristen umgebracht hat und weniger an den Schweinebäuchen
    Was mir gerade einfällt ist Sri Lanka.Nach vielen Jahren Krieg hat man sich entschlossen mit voller Härte durchzugreifen ohne Rücksicht auf egal wem oder was.Sie haben die Tamil Tigers gebrochen nach jahrzehnetelangen Guerillakrieg.Aber welche westliche Nation würde sich trauen so vorzugehen?Welche westliche Nation würde so konsequent durchgreifen?
    Ja von Zeit zur Zeit sollte man denen auf die Finger klopfen damit sie nicht all zu frech werden.Mich brauchst Du nicht überzeugen

  27. codinenc says:

    @ Mike Hammer:
    Die Black Jack Pershing Geschichte ist wohl ein Hoax. Es gibt dafür meines Wissens keine geschichtlichen Belege. Die 1 Mio. Tote, die die Niederschlagung des Moro Aufstandes auf den Philipinnen kostete, waren nicht der zweifelhafte Verdienst Pershings, sondern seinem Vorgänger geschuldet. In Washington rümpfte man darüber die Nase, berief den Vorgänger ab und entsendete Pershing. Dieser begegnete dem erneuten Aufstand der Moros insofern, als dass er Ihnen die Versorgungswege abschnitt und sie einfach aushungern liess. Daraufhin gaben die Moros ihren Aufstand auf (den Hungertod zu sterben, war nicht die Art wie diese sich den glorreichen Märtyrertod ausgemalt hatten) und ergaben sich. Der grosse General Pershing entledigte sich des Moro Problems relativ unblutig.

    @ Gastderzufälligvorbeikam:
    “Was mir gerade einfällt ist Sri Lanka.Nach vielen Jahren Krieg hat man sich entschlossen mit voller Härte durchzugreifen ohne Rücksicht auf egal wem oder was.Sie haben die Tamil Tigers gebrochen nach jahrzehnetelangen Guerillakrieg.”

    Vor einiger Zeit wurde auf Achgut eine Channel 4 Dokumentation beworben, in der, wenn auch auf teils verwackelten, Amateurvideos, sehr gut zu sehen war, wie Sri Lanka Frauen und Kinder erst in vermeintlich sichere Gegenden umsiedelte um sie dann später umso bestialischer abzuschlachten. Wenn du dir diese schwer zu ertragende Dokumentation antun magst, dann wirst du sicher verstehen können, dass Israelis nicht so handeln können, geschweige denn wollen. Es ist weder mit dem Judentum, noch mit westlichen Werten vereinbar.

    Dem gelegentlichen auf die Finger klopfen, stehe ich selbst kritisch gegenüber, da es nun einmal keine Lösung auf Dauer anbietet, Israel international isoliert und (und das ist der entscheidende Punkt) die israelische Bevölkerung nicht auf Dauer vor Raketenbeschuss schützt. Ich propagiere nach wie vor eine Zwangsumsiedlung der Palästinenser auf die östliche Seite des Jordans, wo sich ihre Brüder bereits befinden. Ich vermag in einer um ein paar dutzend Kilometer nach Osten umgesiedelten Bevölkerung kein Verbrechen und keine Unmoral zu erkennen, im Gegenteil wird das Leben Unschuldiger geschützt. Sehr gerne können die Zwangsumgesiedelten Jordanien in Palästina umbenennen und die internationale Staatengemeinschaft über die UNRWA die Palis/ Jordanier bis zum Sankt Nimmerleinstag weiter alimentieren.

    Diese Lösung würde eine freie Entwicklung und Entfaltung der zukünftigen, palästinensischen Generationen frei von Fatah/ Hamas Blut- und Boden Ideologie begünstigen und Städte wie Hebron würden endlich wieder den rechtmässigen Besitzern anheimfallen. Israel ist dann zwar immer noch von zahlreichen Feinden umgeben, aber kann zumindestens die eigene Bevölkerung weitaus besser schützen und erfüllt auch endlich wieder das Gebot G`ttes, das von ihm gegebene Land in Besitz zu nehmen.

  28. jerry1800 says:

    es ist nicht nötig die in Yesha lebenden Palästinenser rauszuschmeißen, es wäre nötig das Gewaltpotential der Fatah, Hamas & co zu vernichten.

    Das ganze Elend fing 2005 and als man Gush Katif etc. zerstört und die Bewohner ZUGUNSTEN des Terrorismus vertrieben hat.

    Was hat man den Arabern gezeigt ????

  29. jerry1800 says:

    NATIONAL REVIEW ONLINE http://www.nationalreview.com PRINT
    The Corner
    The one and only.
    Report: Rebels Responsible for Houla Massacre
    By John Rosenthal
    June 9, 2012 4:00 A.M.
    It was, in the words of U.N. special envoy Kofi Annan, the “tipping point” in the Syria conflict: a savage massacre of over 90 people, predominantly women and children, for which the Syrian regime of Bashar al-Assad was immediately blamed by virtually the entirety of the Western media. Within days of the first reports of the Houla massacre, the U.S., France, Great Britain, Germany, and several other Western countries announced that they were expelling Syria’s ambassadors in protest.

    But according to a new report in Germany’s leading daily, the Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), the Houla massacre was in fact committed by anti-Assad Sunni militants, and the bulk of the victims were member of the Alawi and Shia minorities, which have been largely supportive of Assad. For its account of the massacre, the report cites opponents of Assad, who, however, declined to have their names appear in print out of fear of reprisals from armed opposition groups.

    According to the article’s sources, the massacre occurred after rebel forces attacked three army-controlled roadblocks outside of Houla. The roadblocks had been set up to protect nearby Alawi majority villages from attacks by Sunni militias. The rebel attacks provoked a call for reinforcements by the besieged army units. Syrian army and rebel forces are reported to have engaged in battle for some 90 minutes, during which time “dozens of soldiers and rebels” were killed.

    “According to eyewitness accounts,” the FAZ report continues,

    the massacre occurred during this time. Those killed were almost exclusively from families belonging to Houla’s Alawi and Shia minorities. Over 90% of Houla’s population are Sunnis. Several dozen members of a family were slaughtered, which had converted from Sunni to Shia Islam. Members of the Shomaliya, an Alawi family, were also killed, as was the family of a Sunni member of the Syrian parliament who is regarded as a collaborator. Immediately following the massacre, the perpetrators are supposed to have filmed their victims and then presented them as Sunni victims in videos posted on the internet.

    The FAZ report echoes eyewitness accounts collected from refugees from the Houla region by members of the Monastery of St. James in Qara, Syria. According to monastery sources cited by the Dutch Middle East expert Martin Janssen, armed rebels murdered “entire Alawi families” in the village of Taldo in the Houla region.

    Already at the beginning of April, Mother Agnès-Mariam de la Croix of the St. James Monastery warned of rebel atrocities’ being repackaged in both Arab and Western media accounts as regime atrocities. She cited the case of a massacre in the Khalidiya neighborhood in Homs. According to an account published in French on the monastery’s website, rebels gathered Christian and Alawi hostages in a building in Khalidiya and blew up the building with dynamite. They then attributed the crime to the regular Syrian army. “Even though this act has been attributed to regular army forces . . . , the evidence and testimony are irrefutable: It was an operation undertaken by armed groups affiliated with the opposition,” Mother Agnès-Mariam wrote.

    — John Rosenthal writes on European politics and transatlantic security issues. You can follow his work at http://www.trans-int.com or on Facebook

    © National Review Online 2012. All Rights Reserved.

    H

  30. codinenc says:

    @ Jerry:
    Das stimmt zwar, aber meinst Du nicht auch, dass es nur eine Frage der Zeit wäre bis Araber wieder Juden attackieren, der internationale Druck auf Israel erhöht wird, damit wieder Siedlungen, Städte, etc. geräumt werden und bis wieder eine linke, israelische Regierung umkippt und ein Land für Frieden Programm initiiert?
    Eine räumliche Trennung halte ich für Israelis wie auch für Araber gesünder.

    Ein sehr interessanter Link, den Du da gepostet hast, der user Antifo hatte einen ähnlichen, deutschsprachigen Link hier letztens schon gepostet. Da kann man sehen, was für ein menschenverachtender Abschaum hinter der “freien Armee Syriens” steckt…

  31. mike hammer says:

    #codinenc
    ok dann sagst du hoax, sei es wie es ist, die russen
    wußten jedenfalls das zu lösen, die molems in der russischen hemphere waren, bis auf wenge aufstände
    im N-Kukasus, auffällig unaffällig, ganz ohne gesten. :roll:

  32. Rainer Lang says:

    Mike, “die molems in der russischen hemphere waren, bis auf wenge aufstände
    im N-Kukasus, auffällig unaffällig, ganz ohne gesten.”

    die Sovjets haben auch die islamische Reaktion eingebunden. Den Sovjets ging es einzig um die totale Macht. Das ihr Messias Marx sich klar und deutlich gegen den Islam ausgesprochen hat, war denen genauso egal wie Marx&Engels äusserst negative Ansicht über Russland, den Hort der Reaktion.

  33. mike hammer says:

    Rainer Lang
    OH ICH SOLLTE WOHL AUFPASSEN, mir gehen wohl zu viele buchstaben verloren am handy.
    nein nicht die sovjets, die russen reiner.
    iwan hat immer geschaut das der feind zwar nicht
    zu sehr die armee fürchtete, aber höllische angst vor den mitziehenden paramilitärischen truppen aus
    verfeindeten nachbarvölkern, vigilantem, marodören usw. hatten. der örtliche hodja war fast immer drann, genau wie der genuss von schnaps zur
    ersten bürgerpflicht gemacht wurden…….
    ist besser als die amis mit ihrem feuerwasser.
    nicht selten wurden dann kriminelle speichellecker
    zu gouverneuren, mit freier hand ihren spötter zu
    vernichten USW. ist dir nie aufgefallen wie leute
    wie z.b. dschugaschwili sich liebkind machte, der
    änderte sogar seinen namen in stalin und hauste unter den seinen schlimmer als tamerlan und schach abbas zusammen.

  34. jerry1800 says:

    Das stimmt zwar, aber meinst Du nicht auch, dass es nur eine Frage der Zeit wäre bis Araber wieder Juden attackieren, der internationale Druck auf Israel erhöht wird, damit wieder Siedlungen, Städte, etc. geräumt werden und bis wieder eine linke, israelische Regierung umkippt und ein Land für Frieden Programm initiiert?

    hi condi, ja 100%, die Rabins & Peres sind die größten Feinde.

    Ich weiß nicht warum manche in unserem Volk die perverse Eigenschaft haben sich bei den Todfeinden einzuschleimen.

    Wie diese ganze Wagnerkaxxe zB. Es gibt keinen Grund in Israel einen Wagner aufzuführen, keinen, außer ekelhaft provozieren zu wollen !!!!

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