Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses IN N-Artikels. Wieder dem Demografie-Fatalismus!

 

 

Die jüdische Geburtenrate in Jerusalem ist höher als die arabische Geburtsrate, was Berichte wonach der vereinigten Hauptstadt eine arabische demographische Katastrophe droht, zunichte macht…

 

 

Die Geburtsrate beläuft sich bei jüdischen Müttern auf 4,2 Kinder, verglichen mit 3,9 Kindern bei arabischen Müttern, berichtet das Jerusalem Institut für Israel Studien (JIIS). Dies spiegelt den Trend des übrigen Israel wieder, in dem die jüdische Geburtenrate eine dramatische Umkehrung erfährt und zunimmt, während die arabische Geburtenrate im Rückgang begriffen ist. Noch im Jahr 1999 war die Geburtenrate für jüdische Mütter nur bei 3,8 Kindern und für arabische Mütter bei 4,4 Kindern, berichtet das JIIS.

 

In der Stadt Jerusalem befinden sich Juden in einer stabilen Mehrheit; die arabische Bevölkerung beträgt nur 36 Prozent, wobei nahezu alle in Gebieten leben, die der Hauptstadt vor 45 Jahren im Sechs-Tage-Krieg 1967 angeschlossen worden sind.

 

Die Gesamtbevölkerung Jerusalems betrug im vergangene Jahr 801.000 Menschen. Die größten jüdischen Wohngegenden sind Ramot und Pisgat Ze’ev, jede mit etwas über 40.000 Menschen; gefolgt von Gilo mit 29.000 Menschen. Alle drei Wohngegenden befinden sich in Gebieten, die für Israel 1967 wiederhergestellt wurden, und die von der palästinensischen Autonomiebehörde beansprucht werden.

 

Har Homa ist die jüngste nicht-hareidische Wohngegend mit einen Durchschnittsalter von nur 22 Jahren, während in Kiryat Wolfson das Durchschnittsalter 66 Jahre beträgt. In hareidischen religiösen Wohngegenden beträgt das jüngste Durchschnittsalter 16 Jahre, und zwar in Ramat Shlomo und in der Kiryat Kaminetz Nachbarschaft von Neve Yaakov. Auch diese beide Gebiete wurden der Hauptstadt 1967 zurück gegeben. Die jüngsten arabischen Nachbarschaften sind Shuafat, wo das Durchschnittsalter 16 Jahre beträgt und Sheikh Jarreh, mit einem mittleren Alter von 17 Jahren.

 

Im vergangenen Jahr verlor die Stadt 7.500 Anwohner, wobei 10.500 Menschen nach Jerusalem zuzogen und 18.000 wegzogen. Die größten Bewegungen fanden nach und von Tel Aviv statt.

 




11 Comments to “In Jerusalem steigt die jüdische Geburtenrate an, während die arabische Geburtenrate sinkt”

  1. Rainer Lang says:

    obwohl: “Ramot Alon is an example of the demographic change in Jerusalem. When it was established in 1974, the population was 70% secular. Since 2000, Ramot Alef, Gimel and Daled have become Haredi, and the percentage of ultra-Orthodox Jews in all of Ramot Alon has risen to 75%.”http://en.wikipedia.org/wiki/Ramot#Demography

    .. wollen wir das beste hoffen!

  2. Rainer Lang says:

    … ausser mir traut sich wohl keiner, zu solch einem -im Sinne des Zeit(un)geists- heiklen Thema zu kommentieren. Schämt euch!

  3. mike hammer says:

    #Rainer Lang
    erklär mir das, wer soll sich genau schämen und was
    soll man denn mit den charedim machen?
    sie in gettos sperren, zwangs
    convertieren zu
    liberalen? hätest du lieber
    arabische plastelinisten als nachbar,
    und weshalb soll ich mich shämen?
    :roll:

  4. A.mOr says:

    Ahoj Rainer Lang, mich würde viel eher Deine Stellungnahme interessieren zu Deinem posting, wo Du unter anderem schreibst:
    „Am Tempelberg ist Platz genug für einen Tempel der Christen. Lasst uns damit ein Zeichen für die Versöhnung mit den Christen setzen,…“

    Gefragt wurde ja schon, mich interessiert’s auch, oder anders: meinst Du das so wie Du das schreibst? Du willst „den Christen“ den Tempelberg geben?
    Mit welcher „guten Begründung“ eigentlich? Versöhnung? „Säkularer Mystizismus“?
    Erklär uns in dem Zusammenhang -bitte- noch, wen meinst Du mit „uns“ dabei? …

    Nu, „trau“ Dich! :mrgreen:

    (…oder: „schäm“ Dich? :roll: )

  5. jerry1800 says:

    es haben die Christen einen Anspruch auf Behlehem und Nazareth

  6. jerry1800 says:

    Bethlehem

  7. mike hammer says:

    #jerry1800
    es haben die Christen einen Anspruch auf Behlehem und Nazareth
    verstehe ich nicht.
    auf beit lechem?
    das war vor allem zu zeiten von jesus eine
    jüdische stadt. sie haben einen anspruch
    das beide städte jüdische städt sind.

  8. jerry1800 says:

    is doch ne provokative Meinung aufgrund der Tatsache, daß beide Städte schon 90% in Händen der Islamics sind

  9. jerry1800 says:

    Uncle Sam admits monitoring you for these 377 words:
    Simon Black on MAY 31, 2012

    May 31, 2012
    New York City
    One of breakout standup routines from the late, great George Carlin was his 1972 monologue “Seven Words You Can Never Say on Television.” In the presence of polite company, I shall not repeat them… but rest assured, the routine is still hilarious to this day.
    I wish I could say the same about the Department of Homeland Security… I wish I could say this is all a big joke… that the government’s “377 words you can never use online” is just some stupid comedy routine.
    But it’s not. And you just can’t make this stuff.
    After vigorous resistance, the Department of Homeland Security was finally forced into releasing it’s 2011 Analyst’s Desktop Binder. It’s a manual of sorts, teaching all the storm troopers who monitor our Internet activity all day which key words to look for.
    Facebook, a.k.a. the US government’s domestic intelligence center, is the primary target for this monitoring… though it’s become clear so many times before that various departments, including the NSA and FBI, are monitoring online activity ranging from search terms to emails.
    Domestic spying is typically denied in public and swept under the rug. After all, it’s legality has always been questionable… if not entirely Unconstitutional.
    Yet month after month it seems, there is new legislation introduced to deprive Internet users of their privacy and make the open collection of data a natural part of the online landscape.

    http://www.sovereignman.com/expat/uncle-sam-admits-monitoring-you-for-these-377-words/

  10. A.mOr says:

    Stimmt, ‘ne „provokante Meinung“ angesichts der „Islamisierung“ der genannten Städte, insbesondere Bethlehem. Beide Städte haben für Christen eine tiefere Bedeutung, im Gegensatz zu Nazaret hat insbesondere Bejt Lechem auch für Juda/Israel tiefe Bedeutung, zum Vergleich nehme man nur die Rut-Megille nochmal zum Gedächtnis, wie sie gerade erst verlesen wurde.

  11. codinenc says:

    Drehen die USA den Berufsflüchtlingen in der vierten Generation bald den Geldhahn zu?
    Sehr lesenswerter Bericht von Daniel Greenfield:
    http://frontpagemag.com/2012/06/01/welfare-for-fake-palestinian-refugees-not-in-americas-interest/

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