Heute am Jahrzeit(Todes-)Tag von Harel Bin Nun, zwei Artikel zu seinem Angedenken – ermordet am 13. Aw 5758. Nach Berichten von Haim Bernstein. Danke an Renate fuer die Uebersetzung.
Harel Bin-Nun starb in Yitzhar. Yitzhar und Shilo sind zwei Siedlungen, die zusammen gehören, und beide Orte haben eine Yeschiwa. Wir, die Menschen in Shilo und Yitzhar, sind alle ‘Siedler’ – und doch sind dies zwei ganz verschiedene Welten. Um Harels letzte Jahre zu verstehen, muss man ein wenig über Yitzhar in Erfahrung bringen.
Als Harel nach Yitzhar zog, kannten wir bereits seinen Bruder Yigal. Wir erwarteten nun, er würde derselbe Charakter sein – ein wenig schroff, entschlossen und selbstsicher. Doch wer tauchte dann auf? Einer, der sehr jung war, mit vielen Locken, Kippa, Jeans, Rucksack, und tiefblauen Augen. Ein wenig zerstreut, ein wenig schüchtern und sehr ruhig und sanft. Und das hat sich niemals geändert.
Er ging in die Yeschiwa und studierte dort zusammen mit einem älteren Studenten, Haim Bernstein. Haim sagte Harel, wenn er mit ihm lernen wolle, dann müsse er jeden Tag in der Yeschiwa anwesend sein. Von Anfang bis zum Schluss. Viele Jugendliche in seinem Alter gehen viel aus, wandern los, wollen Abenteuer erleben, aber seine Zeit war ihm kostbar. Und wenn Harel sich einer Sache verpflichtete, dann galt für ihn alles oder nichts. Sie begannen zu lernen. Und Harel war immer anwesend. Immer. Wenn er entschieden hatte, dass eine Sache richtig war, dann führte er sie durch. Er gestattete sich niemals eine Nachlässigkeit, sobald er einmal entschieden hatte, dass etwas wichtig war.
Später wurde Haim bei einem Arbeitsunfall schwer verletzt. Harel selbst waren Krankenhäuser nichts Fremdes. Denn Jahre zuvor war er bei einem Terrorangriff in den Magen geschossen worden. So ging er nun zu Haim ins Krankenhaus und kümmerte sich dort um ihn, denn er wusste, wie es in Krankenhäusern so ist. Und so ernannte er sich selbst zu Haims Babysitter.
Dann folgte die Zeit einer neuen Ansiedlung, der Giva. Einige Leute, Harel war dabei, gingen los, um auf einem Hügel bei Yitzhar eine neue Siedlung zu gründen. Sie begannen mit nichts. So teilte Harel sich ab da seine Zeit ein zwischen dem Lernen und der Giva.
Die Giva durchlebte eine Reihe verschiedener Abschnitte. Sie bauten ein Haus, zwei Familien zogen in das Haus. Dann zerstörten die Behörden das Haus, und eine Krise traf die Giva. Einige Monate lebten sie in Zelten, und es gab beträchtlichen Druck vom Ministerium für öffentliche Sicherheit und anderen Seiten; es herrschte allgemeine Ungewissheit, ob man bleiben oder ob man das Projekt aufgeben sollte.
Daher wurde ein Treffen aller Beteiligten einberufen. Mit dabei waren auch Harel und eine Reihe anderer Jugendlicher, die darauf bestanden, dass die Giva nicht aufgegeben werden sollte. Harel war dabei, weil er dort eine beträchtliche Zeit lang gelebt hatte. Letztlich aber sagten dann diejenigen Leute, die das Projekt gestartet hatten, dass es für sie zu viel war. Und dann sagte Harel plötzlich: “OK, ich werde es selbst übernehmen.” Aus dem Blauen heraus, als klar war, dass die Sache verloren war und keine Hoffnung mehr bestand, dass es mit der Giva weitergehen würde. Und dann befasste er sich unverzüglich mit den Einzelheiten. Denn Harel war kein Mensch, der Details im luftleeren Raum ließ. Innerhalb von fünf Minuten war die ganze Sache arrangiert: Harel übernahm die Verantwortung für die Giva. Es war eine völlig neue Idee: Harel übernimmt die Giva. Und dort war ja überhaupt nichts da, nicht einmal ein Haus. Aber so war Harel.
Er tat, was er tun musste, selbst wenn das bedeutete, dass er Dinge, die ihm persönlich grundsätzlich wichtig waren, aufgeben musste. Er liebte Ordnung und Reinlichkeit. Aber während dieser Aufbauzeit der Giva schliefen die Leute angezogen in Stiefeln mit Erde dran. Es gab keine Dusche in der Giva. Aber Harel nahm das alles auf sich. Er brachte all seine Stärke dort ein und alle seine Ersparnisse. Wenn er eine Gelegenheit zum Arbeiten und Geldverdienen hatte, dann arbeitete er, um die Giva damit zusätzlich zu unterstützen. Es war, als ob er alles zum Erfolg führte. Dort fing es an voran zu gehen. Obstgärten wurden gepflanzt. Eine Schafhürde wurde gebaut und war bald voller Schafe. Pferde kamen hinzu, und später ein Traktor. Für das alles war nicht immer die nötige finanzielle Unterstützung vorhanden. Harel und seine Freunde nahmen all ihr Geld und legten es zusammen. Harel verließ die Giva kaum jemals. Jungen mögen normalerweise nicht gerne Teller abwaschen oder ein Feld von Steinen säubern. Aber Harel sagte, das sei wichtig. Und obwohl er zu den Jüngsten gehörte, befolgten sie die Anweisungen, weil er dies sagte. Wenn er einmal fand, dass eine Sache wichtig war, dann war dies für ihn das Ziel, bei dem er blieb.
Wenn man betet und sich wirklich konzentrieren möchte, dann kann das Denken häufig zu Dingen abwandern, die einem Sorge bereiten. Man sucht die Ruhe, um sich zu konzentrieren, und dann stellt sich heraus, dass es echte Mühe bedeutet, sich selbst beständig dahin zurückzubringen, wo man sein möchte. Beständig neu zu beginnen. Sich allein auf das Wesentliche zu konzentrieren, das ist wichtig im Leben.
Und das war es, was Harel antrieb. Er wollte sich von allem Unwichtigen und Leeren im Leben distanzieren. Das Leben sollte dem höchsten Maßstab entsprechen, es sollte zu Gott hin gerichtet sein und nur auf die bedeutungsvollen Dinge ausgerichtet. Für Harel waren die bedeutenden Dinge alles das, was für Eretz Yisrael getan werden musste.
Harel wurde einmal gefragt, was er “als Erwachsener tun wollte”. Das war die Art Frage, die Erwachsene eben stellen. Und er sagte, er wusste es nicht. Er sagte, er würde überall dorthin gehen, wo wichtige Dinge getan werden mussten, wo er Gott am besten dienen konnte.
Derweil wuchs und gedieh die Giva. Dann geschah der Mord an Dov Dribben, möge sein Mord gerächt werden, und in dieser selben Nacht bauten Harel und seine Freunde in Yitzhar ein Haus, um das vorige Haus, das zerstört worden war, zu ersetzen. Dies war nicht nur eine Handlung, sondern damit wurde ein Standpunkt klargemacht. Das war eine ganz neue Idee, wie reagiert werden sollte, falls ein Haus zerstört wird. Sie fanden jemanden und fragten ihn, ob er bereit wäre, in das Haus zu ziehen. Sie fragten ihn: “Hast du ein Haus? Am Morgen wird ein Haus fertig sein.”
Sie arbeiteten die ganze Nacht, und als der Morgen begann, war da ein Haus. An diesem Tag zogen zwei Familien mit ihren Besitztümern in das Haus. In den kommenden Nächten arbeiteten sie weiter an dem Haus. Und die Giva fuhr fort, zu wachsen und gedeihen.
Harel hatte noch weitere Projekte, an denen er arbeitete: in Maon, die Farm von Yehoshofat Tor brauchte ein Haus und auch in Rachelim gab es etwas zu tun. Und während all dieser Zeit ging er auch noch auf Sicherheitspatrouille. Das Einkommen von der Patrouille war es, das die Landwirtschaft und die Schafherden unterstützte. Das alles geschah mit nahezu unvorstellbarem Tempo, in dem Bemühen, all die wichtigen Dinge auf einmal zu vollbringen.
Eines Tages wurde er schlafend auf dem Traktor gefunden. Er hatte wahrscheinlich seit zwei Tagen nicht mehr geschlafen. Aber er ließ sich auch nicht überreden, sich hinzulegen, denn es gab noch so vieles zu tun. Sein Engagement für die neue Siedlung nahm immer noch zu. Manchmal nahm er Essen mit sich, aber dann hatte er den ganzen Tag keine Zeit zu essen, weil er in solcher Eile war, weil es so vieles zu erledigen gab. Alles nahm er wichtig, außer sich selbst. Zu diesem Zeitpunkt sagte er Freunden, dass die Sicherheitssituation sich nicht gut entwickeln würde. Was ihn besonders aufbrachte, das war sein Eindruck, dass vom Sicherheitsstandpunkt aus gesehen in der ganzen Gegend Vernachlässigung und Kapitulation herrschten. Bei der Patrouille in der Giva gab es keine Bewaffnung.
Harel Bin-Nun war 18 Jahre alt, als er am 5. August 1998, dem 13. Aw, aus dem Hinterhalt angegriffen und getötet wurde, während er am Sicherheitszaun von Yitzhar Patrouille ging. Ebenfalls getötet wurde ein zweiter Yeschiwa Student, Shlomo Liebman, 24 Jahre alt.
Wenn Harel etwas als Andenken an sich zurück ließ, dass war es sein ethischer Wille, immer und beständig zu fragen, was HaShem jetzt wollte, dass man tut – was jetzt das Wichtigste zu tun wäre. Sowohl auf persönlicher Ebene als auch im großen Maßstab.
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Die Mörder von Harel bin-nun und Shlomo Liebman, die Hamasmitglieder Khuwailid Ismail Abd al-Jalil Ramadan und Nizar Muhammad Taysir Ramadan, gehören zu den hunderten arabischer Mörder, die im Austausch gegen Gilad Schalid freigelassen worden sind – jeweils nach Gaza und Katar.
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Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Arutz 7 Artikels Giulio Meotti.
Der Verzicht auf die 5000 Quadratkilometer große “West Bank” – rund 50 Kilometer breit und 100 Kilometer lang – würde bewirken, dass Israel nicht mehr verteidigt werden kann, da in vier kritischen Bezirken der militärische Vorteil verloren ginge.
Yitzhar ist die am meisten gehasste, in den Schlagzeilen stehende und dämonisierte “Siedlung” in Samaria. Nur sehr entschlossene und begeisterte Menschen würden diese jüdische Ortschaft besuchen.
Aber wer Yitzhar besucht, versteht sogleich, was Tel Aviv und Herzliya drohen würde, wenn in Yitzhar anstelle von Juden das PLO-Hamas-Regime herrschen würde.
Yitzhar liegt hoch oben in den Hügeln bei Nablus, der biblischen Stadt Sichem; von Yitzhar aus überblickt man die ganze israelische Küste. Das ist der Grund, warum dieser Ort von der IDF ausgewählt wurde, um dort 1983 eine Nahal Niederlassung zu errichten.
Und als im Jahr 1998 zwei Israelis aus Yitzhar von palästinensischen Terroristen getötet wurden, forderte der damalige Premierminister Benjamin Netanyahu den Ausbau Yitzhars als “zionistische Antwort” auf die gewissenlosen Mordtaten.
Eines der Opfer, Shlomo Libman, stammte aus Hebron und war jeden Tag ein paar Meilen nordöstlich zu der Yeschiwa bei Josephs Grab gereist, wo Rabbi Yitzhak Ginzburg lehrte. Dieses jüdische Heiligtum, Jakobs Grab, wurde von den Arabern im Jahr 2000 zerstört. Es steht im Herzen von Nablus, umgeben von palästinensischem Land, was auch auf Yitzhar eines Tages zutreffen könnte, falls Israel Judäa und Samaria aufgibt.
Yitzhar wurde auf Staatsland gebaut und ist von sechs arabischen Ortschaften umgeben (Burin, Orif, Asira al-Qibliya, Inabus, Madma und Hawara). Gewalt lauert hinter jeder Ecke, ausgehend von den Palästinensern, die buchstäblich versuchen, Yitzhar zu verbrennen und seine Bewohner zu lynchen, und den Israelis, die mehrfach mit Gewalt reagieren. Aber ein Punkt muss bei dieser Gleichung berücksichtigt werden, dass es nur eine Seite ist, von der die mörderische Gewalt ausgeht.
Yitzhar ist von strategischer Bedeutung für die Sicherheit des gesamten Staates Israel. Die Ortschaft blickt auf Wadi Kana – wohin Terroristen aus Nablus, einer Terror-Brutstätte, reisen – und weiter in Richtung Tel Aviv. Yitzhar ist wie Elon Moreh, Har Bracha, Kfar Tapuach und Itamar … Die Israelis in diesen Dörfern leben ständig in der ersten Schusslinie.
Sie harren aus, um das Gebot zu halten, dass das Land beschützt werden soll. Ihre Kinder müssen in kugelsicheren Bussen zur Schule fahren. Zäune umgeben ihre Dörfer, um Terroristen abzuhalten. Es gibt militärische Außenposten, die das Gebiet überwachen. Wann immer sie ihre Dörfer verlassen, passieren sie die Kameras entlang des Zauns, während Soldaten Video-Bildschirme beobachten, um sicherzustellen, dass keine Bewaffneten draußen lauern oder sich einschleichen.
In der Nacht sieht man von den jüdischen Dörfern aus die Lichter der Küstenstädte, angefangen von Aschkelon im Süden bis zu Hadera im Norden.
Nablus, die arabische Großstadt, die Yitzhar und die anderen jüdischen Ortschaften an Größe weit übertrifft, ist ein Zentrum des Dschihad und des Terror. Der biblische Berg über Nablus, genannt Gerizim, hat mit 1000 Meter Höhe den gleichen strategischen Wert wie der Berg Halhoul bei Hebron. Als ein natürlicher Wachturm macht er die Gegend zu einem der strategisch wichtigsten Pluspunkte für die Armee.
Israel gedenkt mit Bitternis an die Kriege von 1948, 1967 und 1973, als arabische Armeen aus dem Osten angriffen. Gegenwärtig sind es die jüdischen Dörfer in Judäa und Samaria, die Angriffe von Terrorgruppen, Raketen oder einen erneuten konventionellen Angriffskrieg verhindern.
Das Aufgeben der 5000 Quadratmeter “West Bank“ – eines Gebietes, dass um die 50 Kilometer Breite misst, und 100 Kilometer Länge – würde bedeuten, dass Israel nicht mehr zu verteidigen ist, da es militärische Vorteile in vier entscheidenden Gebieten aufgeben würde.
Neben dem Berg Halhoul im Süden besitzt die Region weitere strategische Aussichtspunkte. Im Norden von Nablus sind dies Jebel Hureish, Mount Eval und Gerizim, alle zwischen 800 und 900 Meter hoch, die einen weiten Blick nach Osten ermöglichen. Genau wie der Scopusberg und der Ölberg in Jerusalem, die 800 Meter über dem Meeresspiegel aufragen. Außerdem gibt es noch den 1000 Meter hohen Baal Hatzor bei Ramallah, der die Umgebung beherrscht.
Wenn dort oben, wo jetzt Yitzhar ist, die Araber sitzen würden, dann könnten sie Raketen auf Tel Aviv abfeuern. Yitzhar und die anderen kleinen Gemeinden verhindern, dass Terroristen das Gebiet übernehmen und dienen als Pufferzone für die größeren israelischen Städte. Dutzende unschuldiger “Siedler”, ihre Freunde und Verwandten in den umliegenden Ortschaften, sind von blutgierigen Terroristen niedergeschossen worden. Aber dies hat ihre Tapferkeit und ihren Willen, im biblischen Heiligen Land weiterzubauen, nur noch verstärkt.
Ihre Botschaft ist: “Je mehr wir wachsen, desto sicherer wird es.” Die linken Medien wollen Yitzhars Juden als Eiferer, Extremisten und Fanatiker darstellen.
Aber nur, weil sie dort sind, wo sie sind, können die Menschen in Tel Aviv in der Nacht in Ruhe und Frieden schlafen. Und insgeheim wissen die meisten Israelis das.
Ob es gefällt oder nicht, das Wohlergehen des jüdischen Staates wird durch isolierte Dörfer wie Yitzhar bestimmt. Wenn es den Arabern gelingt, Yitzhar zu besiegen, dann wird ganz Samaria untergehen.



die Feinde sind in erster Linie die Araber welche Unterstützung erhalten von den linken Ratten. Dies begann mit Rabin, über Sharon und der “Präsident” Perske hält ein wachendes Auge auf die Linke Mafia.
Traurig aber wahr !!
http://www.thedailybeast.com/newsweek/2012/07/29/tina-brown-syria-s-first-lady-of-hell.html
Danke.
Die Guten müssen immer zuerst „dran glauben“.
Hoffen wir, daß es bei den meisten beim Glauben und 120jor reicht!
Schabat Schalom.
tiyeh bari
die patrolie ist nicht bewaffnet?
wird zeit das man sich der zeit vor
1947 erinnert.
entstand doch die UZI in einer
“illegalen siedlung” und nicht nur
sie. möge harel in frieden ruhen
und der stamm seiner mörder gerächigkeit
teuer treffen.
die Behörden nehmen allen die Waffen weg
WJC ANALYSIS – Is the war in Syria undermining the Palestinian claim to the right of return?
30 July 2012
By Pinhas Inbari
The fate of the Assad regime in Syria has been the main focus of media attention in recent months. Yet, another crisis has quietly developed on the sidelines of the Syrian calamity which may greatly affect the Palestinian refugees and the coveted “right of return”.
Over the past year, the Palestinians have challenged Israel by organizing mass marches of refugees to the Jewish state’s northern borders in order to breach its defenses and “return” to their homes. These attempts ended in a debacle, prompting the angry marchers, who felt betrayed by PLO organizers, to storm and set fire to the headquarters of Ahmad Jibril – one of the founders of the PLO – located in the Syrian Palestinian capital refugee camp of al-Yarmuk, situated in Damascus. The collapse of the “return marches” became the precursor of a process accelerated by the Syrian crisis, whereby the destruction of the refugee camps is leading to the dissolution of the right of return.
Reports indicate that the Yarmuk camp lies in ruins and its Palestinian inhabitants have joined the convoy of an estimated one million Syrian refugees fleeing to Jordan, Turkey, Lebanon and Iraq, no longer concerned with forcing their way to Israel.
Al-Yarmuk’s involvement in the Syrian bloodshed and its subsequent destruction was not envisioned by either President Assad or the radical Palestinian organizations loyal to his regime. According to Palestinian sources, al-Yarmuk became a player in the Syrian civil war over a week ago when the radical “Tahrir” party, which preaches for the resurrection of the Caliphate, organized a “Caliphate event” in the camp similar to the many produced across the Muslim world including in the West Bank. The Salafists, who fill the ranks of al-Qaida in Syria, interfered to topple it. Their interference was discovered by the Shabiha, the pro-Assad thugs used by the regime to suppress the protesters with great violence, promptly got involved to quash the Salafists. The Shabiha’s appearance compelled Jibril’s loyalists to enter the internal struggle between the Assad regime and the Salafists and help the much-hated Shabiha. This, in turn, triggered many anti-Assad Palestinians to enter into the conflict, resulting in the shelling of the camp by Assad’s forces. Reports about the state of affairs in al-Yarmuk are scare, however, it is most likely that the camp has suffered the fate of all ruined neighborhoods in Damascus that were the epicenter of the insurgency brutally suppressed by Assad’s forces. An indication of the seriousness of the situation was given in a special announcement by UNRWA, which lamented the fate of the refugees and called on all parties to avoid another “displacement” of the Palestinians. http://www.unrwa.org/etemplate.php?id=1398.
While al-Yarmuk’s case appears to be the most dramatic, a similar process is taking place in refugee camps in Lebanon, especially in those that are involved in the Syrian crisis. The stability of the refugee camps in Syria and Lebanon is the number one prerequisite for the implementation of the right of return. Should the camps fall apart, there would be no launching pads from which the refugees would presumably return. Muhammad Rashid, the closest advisor and confidant of Yasser Arafat, explained and emphasized the central role of the refugee camps in a series of articles currently published on his website and intended as a rebuke against PLO leader Mahmoud Abbas. Rashid maintains that even after the conclusion of the Oslo Accords, Arafat persisted with the original revolutionary idea whose final objective was the right of return. Accordingly, he allocated budgets to keep the refugee camps intact and prepared for the eventual return. http://inlightpress.com/index.php?option=com_content&view=article&id=17184:-39-&catid=3:2011-07-04-18-39-20&Itemid=304
The Palestinians are keenly aware of the problem before them. Therefore, last weekend they inaugurated the renovation of the Lebanese Nahr al-Bared refugee camp destroyed five years ago during the internal struggle between Lebanese Army and al-Qaeda’s Fatah al-Islam. The Palestinians who feted in the camp emphasized that its renovation is necessary to accomplish the return to Palestine and celebrated the role of the camp in organizing the march on Israeli borders during the last “Nakba day.” http://www.maannews.net/arb/ViewDetails.aspx?ID=507919 Not coincidentally, all PLO organizations published similar announcements regarding the al-Yarmuk camp, stating that it was vital for the right of return and played a central role in the “Nakba day” events. http://www.maannews.net/arb/ViewDetails.aspx?ID=508016
No real renovation actually occurred at Nahr al-Bared. The inauguration was primarily intended to celebrate the removal of Lebanese army checkpoints that surrounded it. It is highly likely that the checkpoints will be swiftly reinstated since the camp serves as a security hole through which weapons are smuggled to assist the Syrian rebels. As long as the Lebanese government stands behind Assad, it will not accept a security breach of this magnitude on its soil. However, further to the destruction of al-Yarmuk, the alarmed Lebanese government apparently decided to preserve the Lebanese camps in order to keep the right of return alive.
The Syrian storm is overtaking the Palestinian issue and destroying the foundation that for many years has supported the strategy behind the right of return. The new Syrian refugee problem is overshadowing the old unresolved problem of the Palestinian refugees, who have now become a part of the Syrian mess. Will a refugee from Yarmuk be considered a Palestinian refugee, or will he become a “regular” Syrian asylum seeker?
#jerry1800
haben die briten auch versucht.
einfach selber bauen, caches einrichten ….
das meiste ist “material of dual use”
den rest, den muß man halt selber
bauen. machen die palis auch.
es gibt da tolle dinge.
Border police evicted Jews from the Mitzpeh Avichai outpost in the Hevron region on Saturday, residents of the area report.
The outpost has been destroyed and rebuilt dozens of times. Homes have sometimes been destroyed in the middle of the night, and on at least one occasion, residents say, an Arab demolition crew stole valuables. However, they said Saturday night, never before have police carried out a demolition on the Sabbath.
Resident Aryeh Davis accused the police of “adding insult to injury.” Davis, who has previously spoken to Arutz Sheva, said, “It’s not enough to destroy the land of Israel, they have to do it on the Sabbath, too.”
“Yet again they’ve shown that the law doesn’t interest them, and neither do residents’ sensitivities,” he added.
MK Michael Ben-Ari (National Union) called on the religious Shas party, which is part of the coalition, to ask Defense Minister Ehud Barak why it was necessary to desecrate the Sabbath in order to destroy a home in the land of Israel.
“Not only is the government of Israel forcing Jews out of their homes, officers are forcing soldiers to desecrate the Sabbath in order to meet the failed Defense Minister Ehud Barak’s political needs, and those of the Prime Minister of Destruction Binyamin Netanyahu,” Ben-Ari charged.