Ein grosser Dank an Renate fuer die Uebersetzung all dieser Artikel zu den Ereignissen in Yizhar, die man sicherlich so nicht in der deutschen Presselandschaft finden wird…
‘Siedler’
20. Mai 2012 - Die “Zeit der Brandstiftungen” geht weiter: Araber greifen Yitzhar an
Araber legen Feuer neben dem Dorf Yitzhar, dann greifen sie Feuerwehr und Sicherheitskräfte an
Die Gemeinde Yitzhar in Samara (Schomron) war am Schabbat wieder das Ziel arabischer Brandstifter. Am Samstagnachmittag, ungefähr um 5.00 Uhr Ortszeit, legten Araber aus dem palästinensischen Autonomiebereich an mehreren Stellen westlich von Yitzhar Feuer.
Als der örtliche Notfalldienst und ein Team Feuerwehrleute eintrafen, wurden sie von 200 Arabern mit Steinbrocken angegriffen. IDF Soldaten und Grenzpolizei, die ebenfalls eintrafen, wurden auch angegriffen.
Während die Feuer weiter wüteten, eilten Anwohner von Yitzhar an die Stelle, um den Feuerwehrteams beizustehen. Einige von ihnen reagierten auf die fortgesetzten Steinwürfe der arabischen Angreifer.
Erst ungefähr eine Stunde nachdem der Angriff begonnen hatte, reagierten die Soldaten schließlich und vertrieben die Araber, die in ihr Dorf zurückkehrten.
Anwohner von Yitzhar teilten Arutz Sheva mit, dass seit Jahren bereits Dutzende solcher Brandstiftungen von den Arabern im Sommer gestartet worden waren. Die Angriffe werden meist so geplant, dass sie am Schabbat zu einer Zeit stattfinden, wenn Frauen und Kinder zu Hause sind, während die Ehemänner und Väter in der Synagoge sind.
Erst vor zwei Wochen wurde am Schabbat eine Katastrophe zweimal knapp abgewehrt; die Araber wurden daran gehindert, das Dorf Yitzhar durch einen Brandanschlag zu zerstören. Die Häuser im betreffenden Bereich konnten gerettet werden.
Die Anwohner berichteten Arutz Sheva, dass diese Angriffe den Beginn der jährlichen “Zeit der Brandstiftungen” von Arabern aus der palästinensischen Autonomie markieren.
Vor drei Jahren war es einem PA Terroristen gelungen, ein Haus in der Nachbarschaft niederzubrennen und ein Kind, Tuvia Shtetman, niederzustechen. Tuvia gelang es trotz seiner Verwundungen, dem Terroristen zu entkommen.
Weitere nachfolgende Brandanschläge haben hunderttausende Schekel Schaden verursacht.
“Es handelt sich hierbei um wiederholte Geschehnisse”, sagten Anwohner Yitzhars am Samstagabend gegenüber Arutz Sheva. “Wir appellieren nun an Lt. Col. Yoav Yarom, den neuen Kommandeur der Samaria Brigade, gegen terroristische Brandstiftungen energisch und unmissverständlich vorzugehen.”
27. Mai 2012 - Araber legen Feuer neben Yitzhar
Ein weiterer Schabbat, eine weitere Provokation gegen Yitzhar. Araber, der mit Messer losging wurde angeschossen
Araber haben erneut am Samstag das Dorf Yitzhar in Samaria (Schomron) mit Brandstiftung bedroht, indem sie angrenzende Felder in Brand steckten. Feuerwehrteams wurden mit Steinbrocken angegriffen. Einer der Araber griff mit einem Messer an und wurde daraufhin von einem Mitglied des Yitzhar Bereitschafts-Notfallteams angeschossen.
Die IDF feuerte Tränengas, um die gewalttätige arabische Menschenmenge zu zerstreuen.
Die Araber und die pro-arabische Gruppe B’tselem behaupteten dann, dass die Araber versucht hätten, die Feuer zu löschen, und dass die Feuer von den Juden in Yitzhar gelegt worden seien.
Der Vorsitzende von Samarias regionaler Behörde, Gershon Mesika, erklärte Sonntagabend, dass “die extremen Linke keine Ereignisse dokumentiert, sondern ihre eigenen Geschichten erfindet. Sie sind berufsmäßige Verleumder und Anstifter, die die Öffentlichkeit kritisiert und verachtet. Ich möchte den Mitgliedern des Notfallteams von Yitzhar meine Unterstützung versichern. Sie wurden verständigt, um ein Feuer zu löschen, das wenige Meter entfernt von den Häusern des Dorfes Yitzhar gelegt worden war. Als sie dort eintrafen, fanden sie sich in einem vorbereiteten Hinterhalt von mit Steinen bewaffneten Terroristen wieder, die von B’tselem mit Kameras ausgerüstet worden waren.”
Mesika sagte weiter, dass in B’tselems Video die Szene, in der der Terrorist das Messer zieht, herausgeschnitten worden war; gezeigt wird lediglich die Reaktion des Yitzhar Bereitschaftsdiensts. Er forderte die IDF auf, nun eine Anordnung herauszugeben, wonach extreme linke Aktivisten von Judäa und Samaria ferngehalten werden.
Appell an Rabbis: Erlaubt, dass am Schabbat Angriffe gefilmt werden dürfen
Chanie Luz, Direktorin von Tadmit, stellt in einem Artikel der Srugim Website fest, dass die jüngsten Auseinandersetzungen in Yitzhar beweisen, dass die israelischen Medien keine zuverlässigen objektiven Berichte über solche Geschehnisse bringen. Die Medien veröffentlichten einen Videoabschnitt der pro-terroristischen Organisation B’tselem; dementsprechend wurde darin lediglich berichtet, dass ein Jude auf einen Araber geschossen hatte.
Jedoch war die Kugel erst abgefeuert worden, nachdem dutzende Araber Felder in Brand gesteckt hatten, in der Hoffnung, dass die Feuer Yitzhar niederbrennen würden; nachdem sie Steinbrocken auf Juden geworfen hatten und nachdem ein Messerangriff stattgefunden hatte. Die Medien spielten den arabischen Angriff herunter, betonten aber die jüdische Reaktion, wobei sie die lebensbedrohlichen Zustände ignorierten.
Chanie Luz schreibt, dass das Geschehnis sie an einen anderen Terrorangriff im Jahr 2008 erinnert, bei dem ein Terrorist einen neun Jahre alten Jungen an einem Schabbat niedergestochen hatte. Die israelischen Medien zeigten dann ein Video mit der Reaktion von Männern aus Yitzhar, die in die Ortschaft des Angreifers gingen, vertuschten aber den terroristischen Angriff, der diese Reaktion hervorgerufen hatte.
“Die Araber verbreiten diese Ereignisse, aber die Juden tun dies kaum jemals”, macht Luz geltend. “Auch das jüngste Ereignis fand an einem Schabbat statt und das Ergebnis ist, dass B’tselem am Schabbat alle Aufmerksamkeit der Medien für sich allein beanspruchen kann; und nach dem Schabbat gibt es kein Videomaterial von jüdischer Seite, das verteilt werden kann.”
Das veröffentlichte Material ist derart bearbeitet, dass die IDF, die Juden in Judäa und Samaria, und Juden ganz allgemein schlecht gemacht werden, stellt sie fest. Diese Verleumdung bewirkt Antisemitismus und bringt die IDF in die Defensive. Das Ergebnis ist, das Menschen ihr Leben verlieren: denn die IDF ist wie gelähmt, Soldaten verteidigen ihr eigenes Leben und das Leben der jüdischen Anwohner nicht wirksam gegen jüdische Attacken, jüdische Anwohner verteidigen sich nicht selbst – alles das geschieht, weil ihnen rechtliche Einschränkungen auferlegt werden, und diese Einschränkungen sind das Ergebnis der Desinformation der Medien, die sie als Angreifer darstellen.
Chanie Luz spricht es nicht aus, aber es ist klar, dass sie darauf hindeutet, dass die Angelegenheit in den Bereich von “Pikuach Nefesch” gehört – das Retten von Leben, um dessentwillen gestattet ist, die Schabbat Verbote zu brechen.
Luz merkt an, das der Rabbi von Maon, Rav Danny Stiskin, vor einigen Jahren den jüdischen Sicherheitsleuten der Ortschaften Judäas die Erlaubnis erteilt hat, Geschehnisse, die am Schabbat stattfinden, auf Video zu dokumentieren. Er tat dies, nach einer Reihe von Angriffen durch Linke und Araber; diese wurden von den Arabern auf Video aufgenommen und dann in derartiger Weise bearbeitet, dass die jüdische Seite als Angreifer dargestellt wurde.
Luz sagt jedoch, diese Erlaubnis ist nicht genug, und daher bittet sie die führenden Rabbiner, dass Fachleute zugelassen werden, um die arabischen und linken Angriffe am Schabbat in ganz Judäa und Samaria zu dokumentieren.
28. Mai 2012 - Der Feind im Inneren: Die Medien ignorieren das Video, das von Juden herausgegeben wurde
Die israelischen Mainstream Medien haben weitere Beweise geliefert, dass sie unfähig oder unwillens sind, objektiv über Ereignisse in Judäa und Samara (Yehuda und Schomron) zu berichten. Denn die Nachrichten ignorieren bislang neue Beweise, über das arabische Verhalten bei einem Angriff gegen Yitzhar am Samstag.
Während ein arabisches Video an erstrangiger Stelle veröffentlicht wurde, wird das Video, das von Juden aufgenommen und am Montag für die Veröffentlichung verteilt wurde, seit seiner Herausgabe weitgehend ignoriert. Die jüdische Seite weist darauf hin, dass dort Araber gezeigt werden, die ihre eigenen Felder aus Propagandazwecken in Brand stecken. Die arabische Seite dagegen zeigte sehr verschwommene Bilder mit der Behauptung, dass dies Juden zeige, die die Felder in Brand stecken.
Das war der vierte Samstag in Folge, an dem Araber die Felder bei Yitzhar in Brand gesteckt haben. Die Brandstiftung ist Teil einer ausgeklügelten Propaganda Kampagne mit freundlicher Unterstützung von B’tselem; diese Gruppe, die von der Ford Stiftung finanziert wird, begünstigt die Besetzung Judäas und Samarias durch Araber.
Bei diesen Angriffen setzen die Araber und ihre linken Kollaborateure die Felder, die den Juden gehören und bisweilen auch ihre eigenen Felder in Brand. Dann provozieren sie IDF Soldaten und jüdische Zivilisten mit Faustschlägen, mit dem Werfen von Steinbrocken und mit Messerangriffen. Sie nehmen die dann folgenden Reaktionen auf Video auf und geben anschließend eine stark zusammen geschnittene Version für die Medien heraus. In dieser arabischen Version werden nur die abwehrenden Maßnahmen der IDF und der Soldaten gezeigt. Die Medien schlucken die arabische Lügenversion unkritisch und veröffentlichen sie.
Die jüdischen Anwohner haben kürzlich begriffen, dass es äußerst wichtig ist, dass sie ihre eigenes Berichterstattung über die Ereignisse zur Verfügung haben; Rabbiner haben ihre Erlaubnis erteilt, dass die Geschehnisse trotz des Schabbat aufgenommen werden dürfen. Bei der letzten Begebenheit zeigen jüdische Filmberichte wie Araber Felder in Brand setzen, ebenso wie ein Terrorist mit einem Messer an seiner Seite auf dem Boden liegt. Sicherheitskräfte berichten, dass der Araber mit dem Messer auf Soldaten losgesprungen war, worauf er angeschossen und verwundet wurde.
Den Bericht über das Messer haben nur einige Medienberichte gebracht und das zweite Video von jüdischer Seite scheint nirgendwo außer auf Arutz Sheva gezeigt zu werden. Es wurde erst nach dem Schawuot Feiertag, der Sonntagabend endete, den Medien zugesandt.
Photos von Reuters zeigen weiterhin, wie Araber es wagen, bewaffnete IDF Soldaten mit Fäusten anzugreifen, in dem Wissen, dass jede Gewalt von Seiten der Soldaten zu massiven Berichten der Medien führt; und zwar in der Art wie gegen Lt. Col. Shalom Eisner vorgegangen wurde, als er gegen Anarchisten Gewalt einsetzte.
Die israelische Regierung gestattet diese Aktivitäten anarchistischer Gruppen und NGOs wie B’tselem, die unverhohlen die Terroraktivitäten in Judäa und Samaria antreiben.


