By , on May 19, 2012

Judentum


The Book Gallery in Jerusalem

 

Frage: Muss ein Maedchen, das Baby-sittert, ein Maaser (Zehntel des Einkommens als Wohltaetigkeitssteuer) abgeben? 

 

 

Antwort (Rabbi Schlomo Awiner): Ja, von jedem Einkommen nach Moeglichkeit.



41 Comments to “Ein ‘Schuuss’ Halacha fuer die neue Woche… Der Motzei Schabbat “Schut””

  1. Rainer Lang says:

    naja, wenn sie es ehrenamtlich tut, dann muss sie auch keine Maaser abgeben. ;-)

    Scheuen wir näher hin. Solche Tätigkeiten werden heutzutage bisweilen deutlich unterhalb des Subsistenzlohns im Sinne von Ricardo honoriert. Zieht man davon auch noch den Maaser ab, so erreicht man, dass kaum noch jemand sich bereit findet, die Tätigkeit zu übernehmen.

    Von daher erscheint mir die Antwort des Rav vorschnell zu sein. Ich hoffe, er wird demnächst zuerst die Höhe des Honorars abfragen, bevor er urteilt.

  2. Jochanan says:

    Rainer,

    ein Mädchen, das babysittert, wird wohl noch bei Mama und Papa wohnen, und das Geld entweder zur nächsten Makolet tragen um Süßigkeiten zu kaufen (oder Zigaretten, je nach Alter), oder auf ein neues Barbie-Haus sparen. Es ist jedenfalls ziemlich wichtig, Kinder dazu zu erziehen, einen Teil ihres Taschengeldes zu verzehnten.

  3. Rainer Lang says:

    richtig, Jochanan, Aber auch das muss der Rav mit einbeziehen, bevor er urteilt. Ich bleibe dabei, die Antwort des Rav erscheint mir vorschnell zu sein (wenn man bedenkt, wieviele Anfragen der Rav täglich erhält, wird die Auslassung natürlich verständlich).

  4. Jerry1800 says:

    die Gefahr begann nach 1870

    Der Begriff “Antisemitismus” wurde erstmals 1879 in Deutschland verwendet und bezeichnet die Feindschaft gegen Juden. Die Antisemiten stützen sich dabei auf vorgegebene religiöse, wirtschaftliche, rassische, kulturelle und politische Motive, um die Juden gesellschaftlich auszugrenzen.

    Ein religiös motivierter Antijudaismus war bereits in der Antike verbreitet, machte sich vor allem im Mittelalter bemerkbar und fand seinen Ausdruck in der Errichtung von Ghettos, Kennzeichnungen (“Judenfleck”), Zwangstaufen und Verfolgungen. Nie erloschen ist der seit Beginn der frühen Neuzeit erhobene Vorwurf, der Jude sei von Natur aus ein Geldmensch, ein “Wucherer” und “Blutsauger”. Dabei ist es nicht schwer zu erklären, dass Juden seit dem Mittelalter aus der wirtschaftlichen Gesellschaft des “christlichen” Kaufmannsstandes systematisch herausgedrängt und ihnen “unehrliche” Berufe zugewiesen wurden. Wirtschaftliche Judenfeindschaft ist eine Folgeerscheinung der gesellschaftlichen Ausgrenzung und fordert die Beschneidung jüdischen Einflusses in der Wirtschaft. Der kulturelle Antisemitismus wendet sich gegen die Beschäftigung von Juden mit nichtjüdischem Kultur- und Gedankengut und ihre Beteiligung an kulturtragenden Institutionen. Der neuzeitliche Judenhass nahm alte Begriffe wieder auf wie: “Christuskreuziger”, “Ungläubige”, “Volksschädlinge”, “Kulturzersetzer”, “Untermenschen”, “Weltverschwörer”.

    Seit dem 19. Jh. stützt sich die Judenfeindschaft vorwiegend auf Rassegedanken durch Betonung der Fremdartigkeit des jüdischen “Stammes”.

    In Opposition gegen den Reformkurs Karl August Fürst von Hardenbergs, in Überbetonung nationaldeutscher Werte und in Abneigung gegen die Juden schlossen sich adelige und bürgerliche Romantiker 1811 zu einer Berliner “Christlich-deutschen Tischgesellschaft” zusammen. Unter den Teilnehmern dieses literarischen Zirkels befanden sich auch Heinrich von Kleist, Clemens Brentano, Carl von Clausewitz, Johann Gottlieb Fichte. Das Vereinsstatut setzte einen “Arierparagraphen” fest, der die Mitgliedschaft von Juden ausschloss. Bei einer Sitzung der Tischgesellschaft im März 1811 trug Clemans Brentano eine “scherzhafte Abhandlung” vor, in der er traditionell christlichen Judenhass mit Animositäten gegen die aufziehende kapitalistische Markt- und Geldwirtschaft vermengte. Die antijüdischen Auslassungen Brentanos wurden von der Tischgesellschaft – von der einige Mitglieder ständig in den jüdischen Salons von Henriette Herz und Rahel Levin verkehrten – mit solcher Zustimmung aufgenommen, dass sich Brentano veranlasst sah, sein Vortragsmanuskript drucken zu lassen. (1)

    http://www.antisemitismus.net/geschichte/heid.htm

  5. A.mOr says:

    Rainer,
    die Antwort des Raw ist doch so:
    „Ja, von jedem Einkommen nach Moeglichkeit.“
    „Nach Möglichkeit“ also. Wenn es zu wenig ist also nicht. Das ist doch usus, sowieso.
    Der Raw hat also nicht „geurteilt“, sondern eine wohlmeinende Empfehlung gegeben.

  6. velvl says:

    hi uli! maaser ist keine spende. spende ist etwas freiwilliges, aber maaser ist so was wie eine steuer. wer sie nicht zahlt, suendigt.

    hi rainer! du urteilst zu schnell. es handelt sich um ein maedchen, welches taschengeld verdient. es wird ihr nun wirklich nicht schaden, 10 prozent davon abzugeben.

    was familien angeht, welche am existenzminimum leben, so ist die lage absolut klar. sie muessen 10 prozent davon abgeben, was nach allen ausgaben bleib. das gilt besonders fuer studenten.

  7. mike hammer says:

    die frage ist nur wem man es gibt.

  8. Rainer Lang says:

    @velvl. Dann fallen sie unter das Existenzminimum. Das kann es nicht sein. Das passt nicht zum Talmud.

  9. Jerry1800 says:

    die frage ist nur wem man es gibt.

    ich würde mal sagen Zaka

    http://www.zaka.org.il/index_e.php

  10. Rainer Lang says:

    @jerry. Keine schlechte Idee.

    @Uli. Liest der Rav eigentlich mit?

  11. mike hammer says:

    #Jerry1800
    wie steht ZAKA zu israel als jüdischen staat, wie
    zur wehrpflicht in israel…. da bin ich zig mal
    extremer als sonst, sollte ein cent meiner spende
    bei linken oder religiösen antizionisten landen,
    lade ich mir sinat chinam, sinat am israel und
    sinat TORA & ADONEI aufs haupt.
    davor möchte ich sicher
    sein. ich suche mir
    die leute selbst
    denen ich
    spende.
    bin gebranntes kind. nicht das ich die finanziere
    die an jom ha sikaron gräber meiner freunde und verwndten schänden, israelsicker verbrennen und
    kerzen zertreten. :(

  12. Rainer Lang says:

    @mike. “ich suche mir die leute selbst denen ich spende.” – dem Charme kann ich mich nichts entziehen, insbesondere wenn ich an die Maaser*5 denke, die ich in der BRD gezwungenermassen abgeben muss.

  13. jerry1800 says:

    ich mikey chaver, kann Deine Fragen nicht genau beantworten, aber zB Haiti:

    es wurde ein field hospital gebaut und nachweislich zig Verschütteten das Leben gerettet. Im Ggs. zur herkömmlichen Sprende, wo die Gelder in der Verwaltung und dem Mißmanagement versickern….

    http://www.google.nl/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=4&ved=0CGwQFjAD&url=http%3A%2F%2Fwww.zaka.us%2Fnews.asp%3FAID%3D145&ei=QES5T5KlGcrwsgaOw7SYCA&usg=AFQjCNFJDFXlxzPAvRsxlP8XIqiCS4c-3g

    http://www.google.nl/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=7&ved=0CHsQFjAG&url=http%3A%2F%2Fwww.jstandard.com%2Fmedia%2Fitem%2Fzaka_rescue_in_haiti%2F&ei=QES5T5KlGcrwsgaOw7SYCA&usg=AFQjCNEHWXts7mUNk11jd1aWbIoUBkfVxw

  14. mike hammer says:

    #Rainer Lang
    och es geht, was ich in deutschland zahle ist ok,
    das muß so sein, derech eretz.
    in israel suche ich kippa sruga,
    möglichst in den schtachim,
    meine leute halt.
    so typen wie satma oder UTJ der die whrpflicht abschaffen möchte, karta oder so bekommen von mir O,OO

  15. Velvl, hast du natuerlich Recht! Danke fuer die Korrektur, hab’s auch ausgebessert. Aber auch Steuer passt nicht richtig, da man nicht verpflichtet ist es irgendeinem Kremium, Staat, Koerperschaft auszuzahlen, sondern selbst entscheidet welcher Organisation man es gibt.

  16. mike hammer says:

    #jerry1800
    keine sorge, ich bin da gut versorgt, weißt du wie es den DEPPORTIERTEN aus GAZA heute geht? :evil:
    aber wehe man haut nem dänischen idioten
    eine aufs maul. das ist ungerecht.
    ich weiß, ich bin extrem
    aber so bin ich,
    0 toleranz.
    * ;) *

  17. Jerry1800 says:

    Was natürlich nicht die generelle Abwesenheit von Antisemiten bedeutet, ganz im Gegenteil. „Gerade wir als Deutsche“ haben schließlich viel aus der Vergangenheit gelernt – auch, wie man politisch korrekt gegen Juden zu Felde zieht. Insofern nehmen heute nur noch geschäftige „Antizionisten“, „Israelkritiker“ oder „Kritiker der israelischen Regierung“ mit imaginären jüdischen Freunden, Kindern oder gar Wurzeln an der Debatte teil. Sie alle würden sicher auch mal Antinordkoreanismus, Syrien-Kritik oder Kritik an der weißrussischen Regierung betreiben, kommen nur leider nicht dazu, weil Israel ständig mit Selbstverteidigung droht.

    http://jennifernathalie.blogspot.com/2012/04/keine-keule-ohne-antisemit.html#more

  18. Jerry1800 says:

    weißt du wie es den DEPPORTIERTEN aus GAZA heute geht?

    Gush Kativ ??

    bigshxt, leben in Trailers südlich von Ashdod, fahr ich dran vorbei wenn ich die kvish 4 nehme.

  19. mike hammer says:

    #Jerry1800
    eben. :(
    mein haiti ist vor meinem tepich.

  20. Jerry1800 says:

    naja, der Rebono shel Olam hat wenigste den Fettsack für seine Verbrechen gestraft !!

  21. Jerry1800 says:

    WICHTIG :

    Yes, all criticism of Israel is anti-Semitic! By BENJAMIN KERSTEIN05/20/2012 22:31That is to say, the historical circumstances under which Israel and the Jews exist in the world today render any non anti-Semitic criticism of Israel impossible. Photo: REUTERS ‘But surely you don’t believe,” they always ask you, “that all criticism of Israel is anti-Semitic?” It is a noticeably patronizing question, of course, in that it is obviously an admonition that all civilized, thinking people must answer “no” or “of course not.” It is an important question, however, because of its real answer, which is unequivocally and unquestionably “yes.”

    The idea that all criticism of Israel is anti-Semitic horrifies some, offends and mortifies others, and terrifies still more. The usual reaction to it is something along the lines of “how can you say that?!” Nonetheless, it is exactly what I am saying in regard to Israel and its critics.

    I do not speak, however, of intentional or conscious anti-Semitism (though it is a major factor), nor of inadvertent or ignorant anti-Semitism (though this also plays a mighty role). All criticism of Israel is not anti-Semitic because of hate, or prejudice, or malice, or stupidity, or indeed any of those very human vices so often regarded as the devil’s work by upper-middle-class liberals.

    All criticism of Israel is anti-Semitic because of the specific historical circumstances under which we currently live. That is to say, the historical circumstances under which Israel and the Jews exist in the world today render any non-anti-Semitic criticism of Israel impossible. And, ironically, these are circumstances that Israel’s opponents have themselves created.

    To hold that this is not the case requires acting – and demanding that others act – as if these circumstances do not exist, even as they sit as patiently as a pachyderm in the parlor waiting for us to notice them and, sometimes, when our self-willed ignorance grows too infuriating, murder our children and set off bombs in our streets.

    Nonetheless, these circumstances are not complex, nor are they numerous. They are simply these: A large portion of the world, West and East, has come to believe that Arabs and Muslims have earned the right to murder Jews.

    Derived from this right, they have also come to believe that the destruction dismantling, and erasure of the State of Israel, and the slaughter, expulsion, and/or perpetual subjugation of its Jewish population are entirely legitimate and indeed desirable.

    Derived from the preceding is the belief that the Jewish people in general, in Israel or the Diaspora, either do not exist as a people deserving the same rights as other peoples, or are an evil and debased people who must be slaughtered, expelled, and/or perpetually subjugated in order to prevent them from committing further debased evils.

    UNDER SUCH circumstances, it is clear that: The existence, rights and dignity of Israel and the Jews are considered to be intertwined to the point that no differentiation between them is possible.

    The existence, rights and dignity of Israel and the Jews are considered uniquely contingent upon their conduct and whether or not that conduct meets with the approval of the non-Jewish world.

    Because of the beliefs outlined in the previous section, Israeli and Jewish conduct will never meet with the aforementioned approval.

    As a result, Israel and the Jews are, in essence, held indistinguishable by a court whose proceedings are perpetual and whose verdict is known beforehand. Under such circumstances, there is no criticism, no evidence for the prosecution, which does not aid in the process of an unjust trial before a monstrous court. Which is not, put simply, anti-Semitic.

    It is either subjectively anti-Semitic, in that it consciously and intentionally aids in this injustice; or it is objectively anti-Semitic, in that it unconsciously and unintentionally does the same thing. The distinction – if there ever was one – between the two is now meaningless. Either way, the result is the same.

    It may be, of course, that some criticism of Israel will be deemed necessary in spite of the consequences, and the need for a public hearing will overwhelm the need to prevent a victory of sorts for anti-Semitism. If so, however, those doing the criticizing ought to be honest enough to acknowledge the objective consequences of doing so, whatever is said or left unsaid along the way.

    So, it must be said again: Yes, all criticism of Israel is anti-Semitic. Yes, it is so because of specific historical circumstances. Yes, it is inescapable. Yes, it holds true however well-intentioned such criticism may be. Yes, it holds as true for Jewish as for non-Jewish critics of Israel.

    The Middle East conflict, David Ben-Gurion said a long time ago – and he was right – is not about the Jews and the Arabs, it is about the Jews and the world, a world that is overwhelmingly not Jewish, and thus bears certain responsibilities toward its Jewish minority. If and when the world finally accepts these responsibilities, criticism of Israel that is not anti-Semitic will become possible.

    Until then, however, there is at least a possible solution to the problem, should critics of Israel be willing to entertain it. It is a modest imperative: Work toward less anti-Semitism. This imperative does not demand silence, but it does require a measure of self-reflection that is (and I in no way exempt myself) a task of the most supreme difficulty for us all.

  22. mike hammer says:

    #Jerry1800
    arik?
    :rolll:
    irgendwie gibt mir der satz einen stich.
    :roll:

  23. Jerry1800 says:

    größenwhnsinniger Fettsack, war nicht der letzte Verräter….

    wirsde sehen !

  24. Jochanan says:

    Jerry,

    Sharon war gewählter Regierungschef. Man muss seine politische Meinungen nicht teilen, aber ihn so zu beschimpfen ist unwürdig und verstösst gegen unsere heilige Halacha. Das ist Hilul haShem.

  25. mike hammer says:

    #Jerry1800
    ich habe ein problem leute wie der “fettsack” so zu
    bezeichnen. ob nun rabin, begin, dayan, scharon,
    barack, natanjahu usw.
    ich war in d. armee, sogar recht exponiert, aber die
    verdienste, an die komme ich im traum nicht heran.
    hast du vergessen wer ARIK ist, nicht mal sterben tut er ohne kampf.
    weißt du das moses eigentlich nicht nach KANAHAN wollte sondern nach KANADA, nur verstand man sein
    stottern falsch! wer ist wie moses und nicht mal er war ohne fehler.
    kannst du dir den druck, den die USA, EU und UNO
    auf israe ausüben können, wie viele “berater”
    in der bürokratie dich um den finger wickeln usw?
    wenn du sie so nennst, was soll islaschisten drann hindern?

  26. mike hammer says:

    #Jerry1800
    sie haben schon 1-2 verdienste.
    http://www.youtube.com/watch?v=-R-CHvbBEZQ&feature=player_embedded#!
    ;)

  27. Jerry1800 says:

    chaverim, Jochanan & Mikey, sorryyyyyyyyyyyyyyyyyyy

    wer sich so benimmt, erst die Likud zu schädigen und diesen Kadima Mist mit Olmert Depp & Livni Dummkuh zu installieren….

    Daraufhin 10.000 yehudim, fleißige feine, patriotische Menschen brutal aus ihren Häusern zu jagen….

    nä, ich hatte fertig mit diesem größenwahnsinnigen Spinner !!!

    ……hätte er nicht so gefressen, wär er nicht in diesem Zustand….

  28. mike hammer says:

    #Jerry1800
    und wer hat sinai geräumt?
    LIKUD!
    und wer ließ arafat in jescha regieren?
    natanjahu.
    ich streit jezt mal nicht mit dir herum,
    mach es einfach besser. ;)

  29. Rainer Lang says:

    ich gebe zu, dass ich den ‘Schuuss’ Halacha fuer die neue Woche hier am liebsten lese und meinen bescheidenen Teil dazu beitragen kann, zu spannenden Kontroversen a la Talmud beitragen zu können. Nunmehr 29 Kommentare – ein voller Erfolg!

  30. mike hammer says:

    ;) ich habe da noch einige fragen, fürchte aber das ein rabi da nicht genau bescheid weiß.
    HIER:http://www.youtube.com/watch?v=AUTwq52Ot94&feature=plcp :twisted:

  31. jerry1800 says:

    und wer hat sinai geräumt?
    LIKUD!
    und wer ließ arafat in jescha regieren?
    natanjahu.

    haben endlich dazugelernt
    hoffentlich

  32. mike hammer says:

    #jerry1800
    wir werden es erleben, so oder so, aber lieber so als so! :D

  33. Rainer Lang says:

    Mike, der Rav weiss da sehr genau bescheid. Witz ist wichtig im Leben. Ohne Witz macht das Leben keinen Spass, nur leider wollen gewisse andere keinen Witz kennen. ;-)

  34. mike hammer says:

    #Reiner Lang
    die lesen hier aber mit und DAMPFEN vor sich hin.
    :D

  35. jerry1800 says:

    ich sage:

    עם ישראל חי!!! אמן

  36. mike hammer says:

    mike hammer
    mi atchalt ha zemanim ad atchalat ha zemanim,
    la nezach, le halell et schem ha schem, ha kadosch
    baruch hu.
    http://www.youtube.com/watch?v=TTKT4446GDY&feature=channel&list=UL
    laila tov.

  37. Jerry1800 says:

    tiyeh bari, laila tov
    ad makhar…

  38. jerry1800 says:

    Sunday, February 26, 2012

    Charles Malik: The West Is the Problem

    Anti-Zionism is the anti-imperialism of fools.

    Charles Malik was a former president of the UN General Assembly, a former foreign minister of Lebanon, and a professor of philosophy. He was not only a knowledgeable insider in world politics but had the intellect to understand what was happening in a historical perspective. Malik was deeply disappointed by the West’s failure to defend Lebanon as –in part and imperfectly– an outpost of Western civilization in the Middle East. In 1984 he wrote an op ed in the Wall Street Journal where he stated:
    For months now the world has been focusing on Lebanon as a problem. The problem is not Lebanon or the importance of Lebanon. The problem is the West. Indeed, the importance of Lebanon is precisely that it raises the problem of the West. Lebanon would never have been a problem if the West itself were not the problem. And the West is not only the problem but also the solution. That is its singular greatness. And the solution is to be true to the deepest value of the West: the primacyof the spirit and the freedom of the soul. [WSJ 3-28-1984]
    To confirm what Malik wrote, Lee Smith points out how US policy [he refers mainly to the Obama administration] has befriended the Syrian Assad regime despite its many many offenses against the United States and against Americans:
    To survive, Damascus needs the world to ignore what it is up to. It particularly needs indifference in Washington, where the Obama administration has seemed sadly oblivious to the fact that what a regime does at home is indicative of how it will act abroad—or, in the case of Syria, a state sponsor of terror and ally of Iran, how it has acted over the last 40 years, targeting especially American citizens, interests, and allies.
    For all that, the administration just wants the Syria issue, the uprising, the opposition, to go away. It would prefer not to deal with it and thus has come up with all sorts of excuses to do just that.
    It was five months, and many thousand dead, into the uprising before Obama called on Assad to step down. Instead of leading, the president tasked Syria policy out to Turkey, then to the Arab League, which sent a monitoring delegation led by a former Sudanese intelligence chief suspected of war crimes in Darfur.
    Smith goes farther. He argues that its position on Syria, since it asked Assad to leave office, does not indicate real opposition to Assad but rather reluctance to see the Assad clan’s fall. Smith raises the question of where the Obama administration and the State Dept really stand:
    Unfortunately, the White House has painted itself into a corner. Because the administration has never really wanted to see Assad fall, it has talked only of stopping the violence . . . , with the unstated provision that once the murders stop, the murderer still rules. . . .
    The question of where Obama & Co. really stand arises concerning the Iranian nuke bomb project as well. Bear in mind that Iran’s ayatollahs are major supporters of the Assad regime and vice versa:
    What’s odd is that the White House has let on, through various media surrogates, that it may come to accept the inevitability of the Iranian nuclear program and move toward a policy of containment and deterrence. . . . In its dithering on Syria, the administration shows a lack of seriousness in dealing with Iran. . . .
    Yet the Assad regime, going back to 1983 at least, has a record of killing offcial Americans as well as American troops in both Lebanon and Iraq:
    Under Assad the Damascus airport was a jihadist transport hub from which foreign fighters were either bused directly to the Iraqi border to fight U.S. troops, or warehoused in Syrian prisons until they could be put to some use. Washington knew very well that Syrian intelligence was working with al Qaeda because it had evidence of it in the Sinjar documents, showing that 90 percent of the foreign fighters in Iraq were coming through Syria. When a series of suicide bombings killed hundreds of Iraqis in the fall of 2009, the Obama administration hushed Iraqi officials who pointed a finger at Damascus. In other words, al Qaeda’s position in Syria was a problem U.S. officials were content to ignore when, with the help of Assad’s intelligence agents, the organization was killing American troops and Iraqis. But now the fact that al Qaeda elements, which may still be under the control of Syrian intelligence, are targeting regime installations, is a reason not to support the opposition [here Smith is pointing at Obama administration hypocrisy]. . . . The regime in Damascus that has so much Syrian blood on its hands also, along with its allies in Iran and Hezbollah, has killed many thousands of Americans. In Lebanon, U.S. Marines, diplomats, and intelligence officials were slaughtered by Iranian and Syrian assets; in Iraq, the Syrians and Iranians backed both Sunni and Shia fighters in their war against American troops, leaving almost 5,000 dead and many more thousands wounded [The Weekly Standard, 5 March 2012]
    So the Assad regime in Syria has been an enemy of the United States and of Americans, including rank and file soldiers plus diplomats and intelligence officials. Yet the Syrian Assad regime was being coddled by the State Dept in the mid-1970s, under Kissinger and since then. The Baker-Hamilton Report drawn up for the Bush 2 administration in about 2006 recommended helping solve all Middle Eastern problems by pressuring Israel to give up the Golan Heights to Assad-ruled Syria. Apparently, Israel’s welfare was secondary to Assad regime welfare. Or just how does one explain the situation that Lee Smith describes together with my extending the picture of Washington indulgence of the Assads back to the mid-1970s?

  39. Rainer Lang says:

    39, mit meinem sogar 40 Beiträge zum Rav. Super!

  40. jerry1800 says:

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    22. Mai. 2012, 22:11
    Diesen Artikel finden Sie online unterhttp://www.welt.de/106361784
    18:03Syrien
    Koch soll Schwager Baschar al-Assads vergiftet haben
    Der syrischen Opposition könnte ein Anschlag auf den innersten Machtzirkel gelungen sein: Dabei soll unter anderem Assef Schaukat, Geheimdienst-Chef und Schwager von Assad, getötet worden sein. Von Dietrich Alexander

    © X00374
    Syrian President Bashar al Assad (R) his brother Maher (L) and brother in law Major General Assef Shawkat (C) stand during the funeral of late president Hafez al Assad in Damascus in this June 13 2000 file photo. Syria is considering a formal U.N. request to question six Syrian officials in Lebanon in connection with the killing of former Lebanese Prime Minister Rafik al Hariri a Syrian official said on November 7 2005. In Beirut a Lebanese political source said Shawkat head of military intelligence is among the six. REUTERS /Khaled al Hariri/Files
    Der Opposition in Syrien (Link: http://www.welt.de/themen/syrien-krise/) ist offenbar ein schwerer Schlag gegen den innersten Machtzirkel von Präsident Baschar al-Assad (Link: http://www.welt.de/themen/baschar-al-assad/) gelungen. Nach Informationen von “Welt Online” sind in Damaskus mehrere Personen des “Krisenstabs” des Präsidenten vergiftet worden, darunter Assef Schaukat, Generalstabs- und Geheimdienst-Chef.

    Schaukat war mit Buschra verheiratet, der 52-jährigen Schwester des Präsidenten und starken Frau des Assad-Clans. Der General, seit Ende der 70er-Jahre Soldat der syrischen Armee, galt als skrupelloser, wahrer Herrscher Syriens mit großem Einfluss auf den Präsidenten.

    Der 62-Jährige soll auch den Mord an dem libanesischen Premier Rafik al-Hariri 2005 in Beirut orchestriert haben. Die USA haben die Konten Schaukats mit der Begründung gesperrt, er habe “direkt zur Unterstützung des Terrorismus” im Irak, im Libanon und in den Palästinensergebieten beigetragen.

    Nach einem Streit in den Bauch geschossen

    Schaukat war umstritten, sogar in der eigenen Familie. Basil al-Assad, der älteste und bis zu seinem Unfalltod 1994 als Nachfolger seines Vaters vorgesehen, ließ den Buhler seiner Schwester vier Mal einkerkern. Doch es half nichts, die Liebe war stärker und so durfte Schaukat 1995 in den Assad-Clan einheiraten.

    Das führte aber nicht zu inniger Zuneigung. Maher al-Assad, cholerischer und äußerst brutaler jüngerer Bruder des syrischen Präsidenten und mit 44 Jahren jüngster Sohn des Dynastiebegründers Hafis al-Assad, schoss seinem Schwager nach einem Streit im Präsidentenpalast sogar einmal mit einer kleinkalibrigen Pistole in den Bauch.

    Das war 1999, und die Machtelite bemühte sich schon damals, alles unter der Decke zu halten und den Genesungsprozess Schaukats nach Frankreich zu verlegen. Aber die unschöne Familienszene wurde öffentlich, sehr zum Leidwesen von Assad Senior, der schon schwer von seiner tödlichen Krebskrankheit gezeichnet war.

    Doch bevor er im Jahr 2000 starb, hob er Schaukat in den innersten Machtzirkel, den er seither nicht mehr verlassen hat. Maher warnte seinen Bruder Baschar immer wieder, dem Schwager zu vertrauen. Doch der ignorierte seinen jüngeren Bruder und machte Schaukat zu seinem mächtigsten Sicherheitsmann – vielleicht auch bewusst als Gegenpol zu dem aufbrausenden Bruder.

    Tod wäre für Assad großer Verlust

    Schaukats angeblicher Tod würde für Assad einen großen Verlust bedeuten. Das gilt auch für den Chef der Nationalen Sicherheit, Hischam Bekhtiar, Verteidigungsminister Dauud Radschha sowie Mohammad Said Bakhtian, hoher Repräsentant der regierenden Baath-Partei, die offenbar ebenfalls dem Giftanschlag zum Opfer fielen.

    Sadiqu al-Mousllie, Vertreter des oppositionellen syrischen Nationalrats in Deutschland, bestätigte die Informationen: “In einer längeren Operation konnten die Oppositionellen einen Koch in den engsten Sicherheitskreis einschleusen, der Gift in das Essen mischte. Vier Personen starben, zwei kämpfen noch um ihr Leben.

    Ich kann mit Sicherheit sagen, dass Schaukat unter den Toten ist.” Kurz nach dem Attentat sei eine Militärmaschine vom Damaszener Militärflughafen al-Mezzeh abgehoben. Wahrscheinlich, so al-Moussllie, um den Leichnam Schaukats sofort aus der Stadt zu bringen.

    Abdul Halim Chaddam, syrischer Vizepräsident von 1984 bis 2005 und nun im Pariser Exil, bestätigte den Tod Schaukats.

    “Held” befindet sich im sicheren Ausland

    Die Sicherheitszelle Assads sei zwei Monate lang beobachtet und ausspioniert worden, teilten die Oppositionellen mit. Dann hätten sie zugeschlagen. Die Freie Syrische Armee (FSA) übernahm die Verantwortung für das Giftattentat.

    Das Bataillon “al-Sahabah” habe die Regime-Zelle für Krisenmanagement bei einem ihrer Treffen im Konferenzpalast angegriffen, ließen die Oppositionellen wissen.

    Kommandeur Khaled al-Habous reichte per Internet-Video Details nach: “Der Einsatz ist von unserer Kompanie für Spezialaufträge in einer verdeckten militärischen Operation ausgeführt worden. Sie hat die Mitglieder dieser so genannten Krisen-Zelle zwei Monate lang unter Beobachtung gehalten und ausspioniert.

    Ein Held dieser Kompanie hat den Auftrag dann vollstreckt und die Männer vergiftet.” Dieser “Held” befindet sich nach Angaben von al-Moussllie nicht mehr in Syrien sondern im sicheren Ausland.

    Blass, fahrig und krank

    Die gleichgeschalteten syrischen Staatsmedien nannten die Behauptungen der Opposition “kategorisch gegenstandslos”. Innenminister Mohammed Schaar, dem der Giftanschlag ebenfalls gegolten hatte, widersprach den Angaben der Rebellen auf einer eilends einberufenen Pressekonferenz, auf der er blass, fahrig und krank wirkte – für die Rebellen ein deutliches Zeichen dafür, dass er auch das Gift zu sich genommen hat, aber in einer schwächeren Dosis.

    Hassan Turkmani, als Vertreter des Vizepräsidenten ebenfalls Mitglied der Krisen-Zelle, sprach telefonisch von “eklatanten Lügen”. Von Schaukat oder Verteidigungsminister Radschha hingegen war nichts zu hören oder zu sehen, was die Rebellen als Beweis werteten, dass ihre Operation erfolgreich gewesen ist.

    Präsidentenvater und Diktator Hafis al-Assad hatte Assef Schaukat kurz vor seinem Tod instruiert, seinen Sohn, den gelernten Augenarzt Baschar, zu unterstützen und “niemals von seiner Seite zu weichen”. Wenn nicht alles täuscht, hat er das nun aber getan – wenn auch unfreiwillig.

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