Danke an Renate, dass Sie Auszuege aus meinem Artikel “The tougher questions on foreign issues Republicans should ask Obama” ins Deutsche uebersetzt hat.

 

In Benghazi wollte die Obama Regierung keine amerikanischen Waffen vor dem Konsulat haben. (Einen interessanter Beitrag zu den Versaeumnissen – um es vorsichtig zu sagen – kann man hier sehen.) Sie hofften auf das Beste und darauf, dass die muslimischen Wächter wenigstens einen Finger rühren würden, um die amerikanischen Konsulatsmitarbeiter zu beschützen. Nun, sie hofften umsonst. – Eine Spezialgebiet Obamas. 

 

 

Hillary Clinton bezeichnete den Angriff gegen das Konsulat als “sinnlose Gewalt“. Jedoch, in den Augen der islamischen Kämpfer war die Gewalt alles andere als “sinnlos“, sie machte für sie sogar sehr viel Sinn: Immerhin wurde die führende Weltmacht des “ungläubigen Westens“ mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln angegriffen und so schwer wie möglich getroffen.

 

Obama kann von “Hope“ und “Change“ reden, so viel er mag – aber was die Ziele der islamistischen Welt betrifft, so haben die Vereinigten Staaten dazu beigetragen, dass diese in Benghazi realisiert werden konnten.

 

Romney hatte vollkommen Recht, als er zu Obama sagte: “Hope is not a strategy“ – Hoffnung ist nun einmal keine Strategie. Romney hätte diesen Punkt mehr betonen sollen, denn dies ist mit der Kern des Problems der Politik Obama.

 

(A) Wie war Obamas Reaktion doch gleich, nachdem die Iraner eine amerikanische Drohne auf dem neuesten Stand der Technik – das Ergebnis jahrelanger schwerer und geheimer Forschungen – abgeschossen haben?

Nun, er bat die Iraner, diese doch bitte wieder zurückzugeben. Und natürlich hat er nichts unternommen, um die Drohne tatsächlich wieder zurück zu holen.

 

(B) Romney und Ryan haben in der Debatte diesen Fehler Obamas nicht erwähnt, genauso wenig wie sie erwähnt haben, dass Hillary Clinton die Morde des Assad Regimes als “Polizeiaktionen” bezeichnet hat.

 

(C) Als die Armee um mehr Truppen in Afghanistan bat, hat Obama diese Bitte verweigert. Aber er hat dafür gesorgt, dass sehr strenge Vorschriften aufgestellt wurden, die es noch schwerer machten, in Afghanistan irgendeinen Sieg davon zutragen. Zusätzlich teilte er dem Feind den genauen Zeitpunkt mit, an dem die amerikanische Truppen sich verabschieden werden – unabhängig davon, in welchem Zustand sich das Land dann befindet.

 

(D) Obama hat nichts getan, als eine pro-iranische, schiitische Regierung den Irak übernommen hat. Eben denselben Irak, in dem die Vereinigten Staaten so schwer gekämpft haben, um ihn zu befreien, und in dem viele amerikanische Soldaten ihr Leben verloren haben.

 

Grundsätzlich lässt sich beobachten, dass in der gesamten Region die Islamisten aufgrund der Politik der Obama Regierung den Kampf aufnehmen und die Vereinigten Staaten herausfordern.

Man kann auch auf Afghanistan verweisen, wo Obama vorgibt, dass es möglich sei, einen ‘War Light’ zu führen, was wiederum dazu führt, dass mehr und mehr Amerikaner durch ihre vorgeblichen ‘Verbündeten‘, die islamischen afghanischen Soldaten getötet werden.

 

(E) Und der afghanische Präsident Karzai persönlich scheint der Ansicht zu sein, dass der Zeitpunkt gekommen ist, an dem er die Vereinigten Staaten offen herausfordern kann.

 

(D) Pakistan:

Afghanistans Nachbar Pakistan erpresst die Vereinigten Staaten wegen ihrer Transportwege nach Afghanistan. Zudem hat Pakistan die Vereinigten Staaten in einer Art und Weise verbal angegriffen, wie dies von früheren Regierungen her nicht in Erinnerung ist. Gleichzeitig zeigt Pakistan keinerlei Verlegenheit dafür, dass der pakistanische ISI Geheimdienst den meistgesuchten Terroristen der Welt offenbar im Land versteckt gehalten hatte. Die Obama Regierung hat dies großzügig übergangen, vermutlich um gegenüber der muslimischen Welt ihren guten Willen zu beweisen.

 

(E) Vor allem aber ließ es sich die Obama Regierung nicht nehmen, die ganze Welt wissen zu lassen, dass sie Osama Bin Laden die Ehre eines muslimischen Begräbnis Rituals erwiesen hat. Zur gleichen Zeit zerbricht der Yemen, Ägypten ist zu einem islamistischen Land geworden, das bereits amerikanische NGOs angreift, während ägyptische Islamisten begonnen haben, israelische und westliche Ziele im Sinai anzugreifen. Interessanterweise wurden mehrere jener Terroristen unmittelbar zuvor von der neuen islamistischen ägyptischen Regierung aus dem Gefängnis entlassen.

 

Begreift Obama denn wirklich nicht, was er mit seiner Politik bewirkt?

 

(F) Obamas außenpolitische Schwäche erstreckt sich bis in den Fernen Osten; dort ist Süd Korea ebenso besorgt wie wir Israelis hier, dass die Vereinigten Staaten ihre Abschreckungskraft gegen Schurkenstaaten an den jeweiligen Grenzen aufgegeben haben.

 

Die Abschreckungskraft gegen Nord Korea war unter der Bush Regierung jedenfalls größer als derzeit unter Obama. Damals wurden keine südkoreanischen Soldaten angegriffen und getötet. Und was ist die Antwort, die Obama darauf gibt? Guter Wille und Hoffnung, viel Hoffnung.

 

Ein Satz aus dem Talmud beschreibt die Situation sehr gut:

“Diejenigen, die den Grausamen gegenüber Erbarmen zeigen, sind verantwortlich dafür, dass die Barmherzigen Grausamkeit erleiden.” (Kohelet Raba 7:33)

 

Das ist Chris Stevens und drei anderen Amerikanern in Libyen widerfahren. Das widerfährt den amerikanische Soldaten, die von einem afghanischen Soldaten ermordet werden, sobald diesem im Auftrag der amerikanischen Regierung eine geladene Waffe in die Hand gedrückt wird. Das ist, was die Südkoreaner, die Israelis und andere amerikanische Verbündete befürchten. Und auch die koptischen Christen in Ägypten haben Grund, dies zu befürchten.

 

Unter Obama haben sich die Vereinigten Staaten von ihren wahren Verbündeten abgewandt, während sie ihre Feinde, die sie um jeden Preis zerstören wollen, bevorzugen.

 

(G) Und warum und wozu und wofür hat das Weiße Haus eine virtuelle Botschaft für den Iran eingerichtet?

 

Versteht Obama wirklich nicht, dass all seine ‘netten Gesten’ nur als weiterer Beweis für amerikanische und westliche Schwäche ausgelegt werden?

 

Versteht Obama wirklich nicht, worum sich der arabische Frühling in Wirklichkeit dreht?

 

Ein kleiner Hinweis: Die Antwort heißt nicht Demokratie, freiheitliche Werte und Fortschritt. Sollte er wirklich nicht zwischen Populismus und Demokratie unterscheiden können? Auch die deutsche Nazibewegung erreichte mittels Wahlen die Macht, aber war sie deswegen das, was gemeinhin unter einer ‘demokratischen Bewegung‘, einer ‘Chance auf Demokratie‘, einer ‘großartigen Veränderung‘ verstanden wird, Herr Präsident Obama?

 

(H) Es ist zudem kein Geheimnis, dass der Iran die Taliban auf alle mögliche Art und Weise unterstützt (was Zufluchtsorte, Ausbildung, Waffen, Finanzierung mit einschließt), um Amerikaner und deren Verbündete zu töten. Der Iran scheut auch nicht vor provokativem Handeln im Persischen Golf zurück

(siehe hier: http://www.youtube.com/watch?v=Swm8v6MQMHk

und hier: http://www.youtube.com/watch?v=PQSOQ_kfac0

 

(I) Iran und Irak:

Hier sollte Irans Überqueren der irakischen Grenze, um dort Gegner zu eliminieren, nicht vergessen werden. Die Folge waren mehr als hundert Tote und viele vertriebene Dorfbewohner (siehe hier: http://en.wikipedia.org/wiki/2011_Iran-Iraq_cross-border_raids ); außerdem die Entführung eines kurdischen Israelfreundes aus dem Irak (siehe hier: http://www.ekurd.net/mismas/articles/misc2012/6/state6310.htm und hier: http://elderofziyon.blogspot.de/2012/06/midweek-links.html )

Die Vereinigten Staaten haben daraufhin nicht reagiert.

 

Genau wie 2009 bei der grünen Revolution im Iran die Obama Regierung nichts tat, indem sie zuerst nicht einmal reagierte, und dann viel zu spät einige wenig hilfreiche Kommentare äußerte.

 

Dies führt zum letzten und wichtigsten Thema: dem Iran.

Hier fasste Biden die Obama Strategie in der Debatte mit Ryan in einem einfachen Satz zusammen: “Das letzte, das wir jetzt brauchen, ist ein weiterer Krieg.”

 

(J) Das klingt so einfach und einleuchtend: Denn, wer braucht schon einen weiteren Krieg? Wer braucht überhaupt Krieg? Man sollte einfach ganz mit allen Kriegen aufhören.

 

Nur, wenn das bloß so einfach wäre, wie die klassische linke Weltsicht das vorgibt. Diese tut so, als gäbe es keine Feinde, die einem Land einen Verteidigungskrieg aufzwingen könnten, als gäbe es keine Umstände, unter denen ein Land kämpfen muss, um zu überleben.

 

Biden sollte über die tiefere Wahrheit der alten Feststellung nachdenken: “Wenn man Frieden bewahren will, dann sollte man für Krieg gerüstet sein.

 

Die Obama Regierung tut genau das Gegenteil davon, indem sie allen Feinden erklärt, dass die USA sich für Frieden vorbereiten, dass sie kategorisch ablehnen, zu kämpfen und auch an genau welchen Zeitpunkt sie ihre Streitkräfte zurückziehen werden.

 

Wie sagt ein anderer weiser Satz: “Wer vor dem Krieg wegläuft, dem jagt der Krieg nach.“

 

Biden hatte die Kühnheit das iranische nukleare Programm kleinreden zu wollen, uns zu sagen, das wir uns “abregen“ sollten und dass der Iran “heute isolierter dasteht als zu der Zeit, als die Obama Regierung ins Amt kam“, tatsächlich sei der Iran “total isoliert“.

 

(K) Total isoliert?

Mmh. Allwöchentlich kann man über ein neues iranisches Partnerschaftsprogramm in Asien, in Europa, in Süd Amerika in den Zeitungen lesen. Über wachsende gute Beziehungen mit Ecuador, Brasilien etc., über eine iranische Raktenbasis in Venezuela, das einer der Schlüsselverbündeten des Iran geworden ist, über starke Verbindungen mit Nordkorea, über Fortschritte in Afrika, über Führer der ‘islamistisch befreiten‘ Länder des ‘arabischen Frühlings‘, die Einladungen in den Iran annehmen, nachdem ihre Länder über Jahrzehnte hinweg keine Verbindung hatten.

 

Angesichts eines sich zurückziehenden Amerika denkt Jordanien sogar darüber nach, sich der iranischen Hegemonie unterzuordnen (siehe http://aro1.com/jordanien-ergibt-sich-dem-iranischen-schicksal/ )

 

(L) Und lasst uns nicht vergessen, dass der Libanon unter der Aufsicht der Obama Regierung mit einem Art Putsch in die Hände des Iran gefallen ist. Was war hier die Reaktion des Weißen Hauses) Ja, es gab wieder einmal keine Reaktion.

 

Wenn man die reinen Tatsachen betrachtet, dann fällt auf: Vier von fünf Staaten in Israels Nachbarschaft sind mittlerweile islamistisch geworden (drei von ihnen mit starkem iranischen Einfluß und/oder Anwesenheit), während es unter Bush nur einen solchen Staat gab.

 

Ist es das, was Obama unter einer “totalen Isolation“ des Iran versteht? Die Realität schaut anders aus.

Tatsache ist, dass aufgrund der politischen Entscheidungen der Obama Regierung der Staat Israel von islamistischen Staaten fast schon total umzingelt und isoliert ist.

 

Was würden vier weitere Jahre dieser Art Außenpolitik bringen?

 

Und was weiterhin Israel betrifft, was Obamas feindliches Verhalten gegen jüdische Häuser im jüdischen Land betrifft, seine nachweisliche Irreführung bezüglich des vereinigten Jerusalem, die Auswahl seiner durchweg anti-israelischen Ratgeber, sein nicht anders als abstoßend zu nennendes Verhalten gegenüber dem israelischen Premierminister, seine einseitige Unterstützung der palästinensischen Haltung, die bewirkt hat, dass die palästinensische Seite jegliche Friedensverhandlungen gestoppt hat – das ist alles bekannt.

 

(M) Wo Obamas wahre Interessen und Ziele liegen, wird an seinen Taten deutlich – nicht an seinen Worten, da er sich als geschickt darin erwiesen hat, wechselnde und täuschende Versprechen abzugeben. Und hier gibt es einen weiteren Punkt, an den erinnert werden sollte: Obama hat die nahöstliche Region fünf Mal während seiner vierjährigen Amtszeit besucht. Wie oft hat er dabei den engsten Verbündeten der Vereinigten Staaten im Nahen Osten, nämlich Israel, besucht? Ja, richtig: Niemals. Nicht ein einziges Mal, während er in all die uns umgebenden Länder flog, und dort u. a. seine große anti-israelische Rede im Nachbarland Ägypten hielt. Das sagt viel, wenn nicht alles aus.

 

Es ist höchste Zeit, dass die Republikaner anfangen, Obama und die Ergebnisse seiner Amtszeit herauszufordern, damit nicht weitere vier Jahre wachsender Gefahr folgen. denn “Hoffnung ist keine politische Strategie“.



31 Comments to “Die haerteren Fragen ueber Aussenpolitik, die Republikaner Obama stellen sollten”

  1. [...] Weiterlesen bei Aro1… Gefällt mir:Gefällt mirSei der Erste dem dies gefällt. Dieser Beitrag wurde unter Antisemitismus Antizionismus, Ehrenmorde Islam Muslime, Iran Islamismus Terrorismus Islamo-Faschismus, Israel, Obama USA, Verbrechen abgelegt und mit Benghazi, Christopher Stevens, Mitt Romney, US-Wahlen verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. ← Trotz Waffenruhe ging der Raketenbeschuss auf Israel am Wochenende weiter [...]

  2. Antifo says:

    Ui, ui, ui …

    Da käme ja eine beachtliche Anzahl neuer Kriege heraus, wenn Romney das alles gesagt hätte und dann auch noch ernst meinen würde. Dem amerikanischen Steuerzahler ist das nicht zu vermitteln. Weisheiten aus dem Talmud sind dem egal. Amerika ist mehrheitlich protestantisch. Protestanten fragen immer, wie das Geld, das irgendwo ausgegeben wird, wieder herein kommt. Der von GWB begonnene Irakkrieg war ein finanzielles Desaster. Aus der Perspektive eines US-Bürgers, der Amerika als führende Weltmacht sehen will und dafür möglichst wenig berappen will, hat Obama einen erstaunlich guten Job gemacht.

  3. Rainer Lang says:

    das ist zwar alles richtig, jedoch hat, wie mein Voredner schon richtig bemerkte, Obama die Massen und insbesondere die auch in den US links-dominierten Medien auf seiner Seite und wir werden uns leider auf weitere 4 Jahre Amtszeit des sehr europäischen Scharlatans einstellen müssen.

  4. Leser says:

    Antifo says:
    October 29, 2012 at 02:21

    Ui, ui, ui …
    __________
    Aufwachen – Sie sind im falschen Artikel gelandet:

    es geht hier um Obama, nicht um Romney.

    Von Romney wird ein Satz zitiert: Hope is not a strategy

  5. Antifo says:

    @Leser

    Die Liste der Punkte (A) bis (M) wird mit diesem Satz eingeleitet:

    Romney hätte diesen Punkt mehr betonen sollen, denn dies ist mit der Kern des Problems mit Obamas Politik.

    Deswegen liest sich die Liste wie eine Art Skript für Romney bei dieser Fernsehdiskussion.

    Mit dem Titel “Die haerteren Fragen ueber Aussenpolitik, die Republikaner Obama stellen sollten” wird der Eindruck erweckt, daß Romney und seine republikanische Partei das alles vertreten sollen.

  6. codinenc says:

    “Aus der Perspektive eines US-Bürgers, der Amerika als führende Weltmacht sehen will und dafür möglichst wenig berappen will, hat Obama einen erstaunlich guten Job gemacht.”

    Wie bitte? Als Obama antrat lag die US-Staatsverschuldung bei 10 Billionen USD, heute liegt sie bei über 16 Billionen USD. Fakt ist: Obama hatte bereits in den ersten drei Jahren seiner Amtszeit soviele Schulden aufgehäuft wie Bush in zwei Legislaturperioden. Fakt ist: Niemals hat eine Regierung in so kurzer Zeit soviele Schulden gemacht wie die derzeit amtierende (ob in den USA oder irgendwann in der Geschichte der Menschheit). Und das Schlimmste daran ist: Er hat erstaunlich wenig dafür vorzuzeigen…

  7. Leser says:

    @ codinenc
    “Und das Schlimmste daran ist: Er hat erstaunlich wenig dafür vorzuzeigen…”

    Wie man’s nimmt – es gäbe manches zu berichten über das, was Obama vollbringt, zB. Waffenhandel mit Gadaffis Waffenarsenal – ausgeliefert an Jihadisten:

    “That the administration was helping to arm the worst elements in the region — jihadist rebels also at war with the United States — may explain the administration’s vigorous stonewalling to date. Far from just a diplomatic mission in Libya, the evidence suggests that one of the explicit functions of the U.S. “consulate” was to oversee the transfer of Libyan weapons from the Gaddafi regime’s stockpile, including to the opposition in Syria.

    “In short, it seems President Obama has been engaged in gun-walking on a massive scale,” Center for Security Policy president Frank Gaffney explains in the Washington Times. “The effect has been to equip America’s enemies to wage jihad not only against regimes it once claimed were our friends, but inevitably against us and our allies, as well. That would explain his administration’s desperate, and now-failing, bid to mislead the voters through the serial deflections of Benghazigate.”

    http://frontpagemag.com/2012/arnold-ahlert/arming-jihadists-backfires-in-benghazi/

  8. Rainer Lang says:

    codinenc, das mit der Verschuldung stimmt, leider, allerdings die Gründe nicht. Obama hat keinen neuen Krieg angefangen, was die Verschuldung noch weiter in die Höhe getrieben hätte. Es ist auch so, dass bei den Amerikanern während der letzten Regierungsperiode von Bush der Eindruck ihrer Isolation in der westlichen Welt entstanden ist. Davon profitierte und profitiert der europäisch wirkende Scharlatan Obama. Öl ins Feuer der noch europäischer wirkenden US amerikanischen Linksintellektuellen. Nicht zu vergessen die Wirtschaft: Abhängigkeit vom Erdöl, Absatzmärkte und billige Arbeitskräfte. Keine Ahnung, wieviele $ die Ölscheichs horten.

  9. mike hammer says:

    Rainer Lang
    warum ziehst du avigdor lieber mann in den WIKI DRECK?
    an deiner stelle würd ich die zelte packen und deine
    “israelkritik” mitnehmen!

  10. codinenc says:

    @ Leser: Ich meinte im positiven Sinne, sowie z. B. shovel-ready jobs (was auch immer das sein soll?^^), niedrigere Arbeitslosenzahlen (Bush Durchschnitt 5.4 % / Obama 8.1 %), oder niedrigere Energiekosten (die Gallone hat sich seit O’s Antritt verdoppelt im Preis) um die Wirtschaft zu entlasten.

    @ Rainer Lang: Ich habe doch gar keine Gründe für das Schuldenmachen der Obama-Administration aufgezählt? Der Lybien Krieg hat die USA 1.1 Milliarden gekostet, das ist relativ günstig. Im Gegenteil zu Afghanistan und Irak war dieser Krieg aber nicht dem Kongress zur Abstimmung vorgelegt worden.

    Ich werde nie verstehen, warum sich die USA die Kosten für den Irak Krieg nicht von den Irakern zurückgeholt haben, etwa weil die Linke dann “Kein Krieg für Öl” geschrien hätte? Das tat sie doch sowieso. Die Iraker sitzen auf Öl im Wert von 17 Billionen USD, man hätte problemlos die Kriegskosten herausdrillen können + Öl im Wert von einer Millionen USD pro gefallenen Soldaten, um es den Hinterbliebenen zukommen zu lassen – und die undankbaren Schiiten hätten immer noch mehr als genug gehabt. Stattdessen fördert dort nun China.

    Ich bin kein Bushianer, aber wenn man sich die Regierungsausgaben der beiden Bush Legislaturen betrachtet, dann sieht man dass die Ausgaben in den letzten beiden Jahren der zweiten Legislatur explodiert sind. Also ab da, wo die Demokraten die Mehrheit im Kongress stellten und Bush politisch geschwächt war. Hier starteten die Bail-outs: 700 Mrd USD TARP Programm, Bail-out für den Versicherungsgiganten AIG, usw. usf.

    Unter Bush beiden Legislaturperioden betrugen die Ausgaben im Schnitt 19.6 % des BSP. Unter Clintons Legislaturperioden 19.7 %. Unter Obama stiegen die Ausgaben vom letzten Jahr Bushs von 21.4 % von 2008 auf sagenhafte 27,3 % vom BSP (die höchste Prozentzahl in der Geschichte der USA mit Ausnahme des 2ten Weltkriegs)in 2009.

    Ab 2009 startete Obama mit demokrat. Kongressmehrheit nun richtig durch: 830 Milliarden USD als Wirtschaftsstimulus, Bail-outs für die Auto-Industrie, finanz. Hilfen für die Hypothekenbesitzer, etc. In 2010 sieht es aus als ob die Ausgaben sich verringerten, was aber damit zusammenhängt, dass einige der Anleihen an die Regierung zurückgezahlt wurden, in 2011 übernehmen dann die Republikaner die Kongressmehrheit und strichen unter dem hoffentlich bald zum VP ernannten Ryan geplante Ausgaben der Obama-Admin. für mehr als 150 Milliarden USD.

    Forbes hierzu:

    Moreover, before Obama there had never been a deficit anywhere near $1 trillion. The highest previously was $458 billion, or less than half a trillion, in 2008. The federal deficit for the last budget adopted by a Republican controlled Congress was $161 billion for fiscal year 2007. But the budget deficits for Obama’s four years were reported in Obama’s own 2013 budget as $1.413 trillion for 2009, $1.293 trillion for 2010, $1.3 trillion for 2011, and $1.327 trillion for 2012, four years in a row of deficits of $1.3 trillion or more, the highest in world history.

  11. mike hammer says:

    #Antifo
    bist du wieder am rumhätzen du zaristischer pogromfan und judenhasser?
    nach dem russischen pogrommotto motto
    beij schidow spasei rassiju
    (beat the jew save russia)
    handelnd?

  12. jerry1800 says:

    bist du wieder am rumhätzen du zaristischer pogromfan und judenhasser?

    und Obama Fan ist das Arschloch außerdem hehehehe

  13. Hans says:

    Sie können hier noch so sehr gegen Obama trommeln, wie Sie wollen.
    Der Fettnäpfchen-Mormone Mitt Romney wird die Wahl sowieso nicht gewinnen.

  14. mike hammer says:

    # Hans
    ich weiss das buraque hüsein obama der beste US-President aller deutschen ist,
    aber das trommeln wirst
    du nicht stoppen,
    und wir werden
    sehen wer
    gewinnt.
    ;) .

  15. Antifo says:

    @codinenc
    Egal wie man das diesbezügliche Abschneiden Obamas bewertet. Mehr Krieg bedeutet mehr Schulden. Das begreift auch noch der dümmste Amerikaner.

    Mein Herz hängt auch nicht an Obama. Meinetwegen soll Romney Präsident werden, neue Kriege anzetteln und das Imperium endgültig überdehnen :D

  16. codinenc says:

    @ Hans: Nun, wir werden sehen wer die Wahl gewinnt. Sieht nicht so doll aus für Obama derzeit (Gallup vom Montag: R:51 / O:46) , aber vielleicht gelingt ihm ja ein Coup a la Schröder? Hier mal ein paar interessante Statistiken zur Obama-Administration:

    http://www.nypost.com/rw/nypost/2012/10/28/media/statistics.pdf

    @ Antifo: Romney, der grosse Kriegeanzettler? Da habe ich so meine Zweifel.

  17. jerry1800 says:

    Syrian jets bomb near Homs to break rebel siege
    By REUTERS
    30/10/2012
    Two rebels killed and 10 wounded in village south of Homs, where they besieged a compound guarding a tank facility.

    AMMAN – Syrian warplanes bombed rebel positions on the outskirts of the central city of Homs on Tuesday to try to break a siege of an army base housing dozens of soldiers, opposition activists said.

    Two rebels were killed and 10 wounded at al-Mubarkiyeh, a village 6 km (4 miles) south of Homs, where rebels have besieged a compound guarding a tank maintenance facility, they said.

    Opposition sources said the facility had been used to shell Sunni Muslim villages near the Lebanese border.

    There was no word on Syrian army casualties in the fighting, which followed a failed four-day truce proposed by peace envoy Lakhdar Brahimi to mark the Eid al-Adha Muslim holiday.

    The truce lasted only a few hours and Eid al-Adha ended on Monday with a wave of air strikes on Sunni regions where rebels have slowly made gains. Clashes raged on across the country.

    “The warplanes hit al-Mubarkiyeh five times this morning. Army bulldozers had already razed the village in March,” said activist Nader al-Husseini by telephone from near the area.

    Syria’s military, stretched thin by the struggle to keep control, has made increasing use of air power against opposition areas, including those in the main cities of Damascus and Aleppo. Insurgents lack effective anti-aircraft weapons.

    Al-Mubarkiyeh was one several Sunni areas in and around Homs flattened by the army after troops captured the rebel-held Baba Amr neighborhood in February. Rebels have since re-established a foothold in nearby farmland, trying to cut army supply lines.

    Most of Homs’s one million residents have fled since the revolt against President Bashar Assad began in March. It is home to majority Sunnis as well as members of Assad’s Shi’ite-related Alawite sect which has dominated power since the 1960s.

  18. jerry1800 says:

    Die typisch dummdeutsche Behauptung des Hanz:

    Der Fettnäpfchen-Mormone Mitt Romney wird die Wahl sowieso nicht gewinnen.

    und die Umfragen:

    http://www.breitbart.com/Big-Government/2012/10/29/Gallup-Shock-Romney-Up-7-with-early-voters

  19. jerry1800 says:

    A pro-Syrian government Facebook page, News Network of the Syrian Armed Forces, is reporting that the hurricane that touched down on the East Coast of the United States is not a natural catastrophe. Rather, it’s the work of Syrian and Iranian scientists.

    “Sources have confirmed that Hurricane Sandy, now buffeting America, was instigated by highly advanced technology in the possession of the Resisting Iranian regime and in coordination with our [Syrian] Resisting regime. These same sources have confirmed that there are experts in Syria who have contributed to this effort. This is punishment for those who attack Assad’s Syria.” (Translation by Michael Nahum.)

  20. jerry1800 says:

    Abdullah Mahmoud al-Khalidi, a senior officer in Syria’s air force, has been killed by rebels in Damascus, according to Syrian state media.

    Khalidi, whose full title is given as “Pilot Major General,” was shot as he got out of his car in the capital’s Rukn-Eddin neighborhood, SANA news agency reported.

    State television said that the “assassination” happened late on Monday, according to Agence France-Presse.

    The TV report said Khalidi was killed as part of a rebel “campaign to target national personalities and scientists.”

    Al-Khalidi was described as “one of Syria’s foremost experts in aviation.”

    Yet activists told Al Jazeera that Khalidi was planning to defect, “so the regime got rid of him before he does that.”

    More from GlobalPost: Free Syrian Army says it will target civilian airports

    As GlobalPost has reported, the Syrian air force has played a prominent role in the government’s fight against its opponents.

    Just Monday, warplanes were reported to have repeatedly bombed rebel forces outside Damascus. GlobalPost correspondent Tracey Shelton says the “near constant barrage of regime attacks from the air” terrorizes civilians.

    Reuters reported Tuesday that airstrikes on Damascus and other cities had resumed with “renewed intensity” since the official end of the failed Eid ceasefire.

    The attack on Khalidi, if confirmed, would not be the first instance of rebels targeting senior regime officials.

    In July, Syria’s defense minister, Daoud Rajha, and Assef Shawkat, his deputy and President Bashar al-Assad’s brother-in-law, were killed in a suicide bombing in Damascus.

    Both the Free Syrian Army and the Islamist rebel group Liwa al-Islam claimed responsibility for that attack.

    More from GlobalPost: Syria, Al Qaeda’s new playground

    http://www.globalpost.com/dispatch/news/regions/middle-east/syria/121030/abdullah-mahmoud-al-khalidi-syria-general-killed-rebels-damascus

  21. codinenc says:

    “A pro-Syrian government Facebook page, News Network of the Syrian Armed Forces, is reporting that the hurricane that touched down on the East Coast of the United States is not a natural catastrophe. Rather, it’s the work of Syrian and Iranian scientists.”

    LOL, Jerry. Der Lacher des Tages. Vielleicht sollte man den Namen des Hurrikans von Sandy auf Aysun umtaufen?

  22. jerry1800 says:

    daß die Islamiten sowas glauben beruhigt aber

  23. Gerade las ich, dass Obamas Team voller Hoffnung ist, dass er gewinnen wird.
    Das heisst, es gibt gute Aussichten, dass Romney es macht, denn wenn Obama und Co. in einem Profi ist, dann in falsche Hoffnungen aufbauen.

  24. codinenc says:

    Ich bin guter Dinge was die U.S. Wahl angeht. Die republikanische Basis is “on fire” und es geht vielen offenbar noch mehr darum Obama abzuwählen als Romney zu wählen. Ich glaube auch nicht, dass das Ergebnis besonders knapp ausfallen wird (trotz aller Umfragen). Man liest von vielen, die 2008 Obama gewählt haben, dass sie von ihm enttäuscht seien und ich habe im Gegenzug bisher von niemandem gelesen, der 2008 McCain wählte und nun Obama wählen wird, weil dieser ihn in den letzten vier Jahren überzeugt hätte.

    Hoffentlich übertreiben es die Demokraten nicht zu arg mit der Wahlmanipulation.

  25. Hans says:

    Ihr habt hier alle falsch gelegen, was den Ausgang der US-Wahl betrifft. Obama ist für witere 4 Jahre gewählt worden.
    Ich habe es ja immer schon gewusst:
    http://aro1.com/die-haerteren-fragen-an-obama/#comment-39117

  26. mike hammer says:

    #Hans
    supi hansi, wetten der geht in 48 monaten?
    jeh länger das elend mit dem misthund dauert desto schlimmer das ende für seine gefolgstrottel.
    wie er gewonnen hat spricht auch bände.
    sieh zu und erschauere. :twisted:

  27. codinenc says:

    Ja, ich lag schwer daneben – offenbar haben sich die Hänse in den USA nur allzugern von Obama und den MSM blenden lassen:

    http://url9.de/rEG

  28. Antifo says:

    Ich bin sehr froh und erleichtert, daß Obama gewählt wurde. Der Artikel hier zeigt, wie viel Kriege dadurch vielleicht verhindert werden konnten.

  29. codinenc says:

    Ja Antifo, mit deiner Freude bist du nicht alleine, sondern zusammen mit Putin, Chavez, Ahmadinedschad und unserem Hansi natürlich…die Betonung in deinem letzten Satz liegt allerdings auf “vielleicht”…

  30. Hans says:

    http://aro1.com/die-haerteren-fragen-an-obama/#comment-39130
    Was sagst Du nun?
    Das war keine “dummdeutsche Behautung”, sondern Weitsicht.
    @jerry1800: Du liegst anscheinend öfters falsch mit deiner Einschätzung!!!

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