Danke an Renate fuer die Uebersetuzng dieses Arutz 7 Artikels von Giulio Meotti.
‘Die neue Generation’: Von Klein auf zum antisemitischen Kampf erzogen – das ‘Jungvolk’ der Hamas
Kommentar: Die PA glorifiziert die Idee des Kinder’maertyrer’tods – eine Indoktrination die Hitlers Kinderarmee wiederspiegelt.
Was ist das Vorbild, das die palästinensischen Araber für ihre Kinder im Sinn haben? Die Antwort ist: Die “Kindersoldaten“ Hitlers zu Ende des zweiten Weltkriegs.
Wieder einmal ist die terroristische Massenmörderin Dalal Mughrabi, die 1978 den bislang tödlichsten Terrorangriff gegen Israel geleitet hat, von der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) als Held und Vorbild gelobt worden. Dieses Mal wurde der Terroristin zu Ehren ein Kinderferienlager in Jericho nach ihrem Namen benannt. Es handelt sich um das Feriencamp namens “Schwestern der Dalal Mughrabi“, das von der Fatah finanziert wird, wie Palestinian Media Watch berichtet.
Erstaunlich, dass niemand gegen diese diabolische Hetze die Stimme erhebt. Weder die Medien noch das Weiße Haus, weder Brüssel noch die UNO protestieren gegen diese Propaganda, die letzten Endes auf Kindesmord und Kindesmissbrauch hinausläuft.
So wie das berühmte palästinensische arabische Kind als Selbstmordattentäter mit dem Dschihad Stirnband und einem nachgebildeten Sprengstoffgürtel gekleidet, gespenstisch aussieht, wirkten auch die im Namen Hitlers in den Kampf geschickten kämpfenden Jugendlichen in ihren zu großen Uniformen und zu großen Helmen gespenstisch. Genau wie die palästinischen arabischen „Märtyrer“ war auch die Hitlerjugend teils nicht älter als zehn, als sie im zweiten Weltkrieg kämpfte.
In der palästinisch arabischen Ortschaft Balata, die die jüdische Ortschaft Itamar überblickt, haben die Kinder ihre Pokemon Spielkarten gegen Halsketten mit den Photos von Selbstmordattentätern ausgetauscht.
Munir Jabal, der Vorsitzende der Balata Lehrervereinigung, erklärte vor ein paar Jahren gegenüber dem Toronto Star: “Sie (die Kinder) verehren diese Bilder. Ich denke, es wird sie in der Zukunft dahin führen, dass sie losgehen und dasselbe tun werden.“
In anderen Teilen der Welt wollen Kinder Fußballspieler werden, In den Gebieten der Palästinensischen Selbstverwaltung (PA) wollen sie sich in die Luft sprengen, damit Juden vernichtet werden.
In den Gebieten der PA sind mindestens 100 Studentenwohnheime, Schulen, Straßen, Sport-Arenen und Sportereignisse nach 50 verschiedenen Terroristen benannt. Die Kinder lernen, dass „Märtyrertum eine wunderbare Sache“ ist, und dass „nichts besser sein könnte, als in das Paradies zu gehen“. In einem Gedicht in einem Lesebuch der sechsten Jahrgangsstufe heißt es: „Ich sehe meinen Tod, und eile zudem mit meinen Schritten darauf zu“.
Auch Hitlers Jungvolk führte, genau wie die nach Mughrabi benannten Jugendlager, Wanderungen und Fahrten, Zeltausflüge und Liederabende durch. Das Jungvolk war ein Anziehungspunkt mit seinem Marschieren und Singen, seiner Lehre über Opferbereitschaft und Lebenshingabe, seinem ideologischen Prunk, seinem feierlichen Wiederaufleben lassen historischer Ideale und seinem religiösen Mystizismus.
Genau wie die palästinensisch arabischen “Märtyrer“ der Gegenwart, war auch die Hitlerjugend blindlings fanatisch erzogen. Das Ideal des “Märtyrertums“, das von Hitler verbreitet wurde, griff wie eine Epidemie um sich.
Beide, die Kinderarmee Hitlers und die Kinderlager der Palästinenser, leben, um zu sterben. Hitlers Jungvolk wurde beauftragt, die Berliner Pichelsdorf Brücke über die Havel zu halten. Der palästinensisch arabischen Jugend von heute erhält den Auftrag, dafür zu sorgen, dass zwischen Jerusalem und Afula keine Juden leben.
Das Ziel beider Systeme ist das gleiche: beide wollen ein ganzes Volk – die Juden – vom Angesicht der Erde auslöschen.



Leider gibt es für diese irrgeleiteten Kinder und Jugendlichen (und deren einfältigen Eltern) so schnell keinen “8. Mai 1945″, an dem dieses Trauma für sie enden kann.
Margot
shalom meine Freunde ,die KInder der palis werden von klein an,sie können kaum laufen, auf die Vernichtung Israel und sein Volk erzogen. Die Israelis sind ihre Feinde und es ist eine Ehre
sich in die Luft zu srengen und israejis zu töten.Genau so wurde das Jungvolk von klein an auch erzogen. Die grösste Ehre war für Hitler zu
sterben.Viele ,viele Jungens xind auch gestorben.
David
Margot & David,
einfühlende Worte, schön zu lesen.
Ja, die Araber sind (mindestens nicht zu unerheblichen Teilen) Opfer eines bösen politischen Spiels, es ist bedrückend von “politischen Islam” zu sprechen, aber jene haben damit offenbar weniger Sorge als ich.
Sie reden von “dem Barmherzigen”, aber sie sprechen den “Kriegsgott” in ihren schwarzen Herzen an und zerstören, was in ihren finsteren Wegen liegt, zarte Kinderseelen zuallererst, ohn Erbarmen!
Mögen die aufrechten unter den Arabern soviel Mut und Kraft erlangen, daß sie das Joch der Zerstörer abwerfen!
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Der Unterschied ist im 3 Reich fing es später an.
Bundeskanzler Schmidt sagte mal mit 14 konnte er mit dem Wort Jude nichts anfangen.Frag heute einen 3 Jährigen Moslem was er von Juden hält…
nach Syrien schauend, mache ich mir um Israel immer weniger Sorgen