Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Eitan Haber.

Kurzer Kommentar von Ulrich J. Becker vorneweg: Wie sich langsam immer mehr herauskristallisiert – auch wenn es groessenteils von den grossen Medien ignoriert wird – steht der aeltere Bruder eventuell hinter einem dreifachen, brutalen Mord (Kehlen durchgeschnitten), darunter zwei Juden, von denen er einen kannte.

Der Mord wurde nie aufgeklaert. Sollte der Bostonbomber wirklich der Taeter sein, zeigt sich mal wieder, dass es ‘mit den Juden anfaengt, aber nicht mit Juden aufhoert’, bzw., dass eine energische Aufklaerung des Judenmords, den Amerikanern einen Massenanschlag erspart haette…

 

Warnungen Russlands vor den Islamisten wurden in den Wind geschlagen…

 

Kommentar:  Wann werden die Amerikaner ihre Macht und Wissen benutzten um die Flammen des Terrors in der destruktiven Haelfte der Welt zu loeschen? 


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 Ulrich J. Becker, Jerusalem, 19. Ijar 5774

Web

Auf der Facebookseite der Fatach wird der Terrorist stolz als “Held” gepriesen…

 

Zum ersten mal seit anderthalb Jahren haben es heute die arabischen Terroristen in Samaria und Judaea geschafft, einen Israeli zu ermorden.

Eviatar Brodovsky, 31, Schauspieler, war auf dem Weg zu einer Auffuehrung (hier kann man sehen, wir er in einer komischen lokalen Auffuehrungen Kinder erfreute) und wartete auf eine Mitfahrgelegenheit an der Tapuach Kreuzung in Samaria.

Der Terrorist Salem Saal naehrte sich mit einer scheinbar harmlosen Plastiktuete, in dem er ein Messer versteckt hielt. Offenbar stach er so schnell von hinten zu – mit gravierenden Wunden, denn Eviatar konnte sich nicht mehr wehren und schaffte es nicht, seine Pistole zu benutzten. Der Terrorist griff dann die Pistole und schoss Eviatar aus offenbar sehr kurzer Entfernung einmal in den Kopft, bevor er das Feuer auf andere Israelis vor Ort eroeffnete. Eviatar starb innerhalb kuerzester Zeit noch vor Ort, trotz schneller Erste-Hilfe Bemuehungen.

Der Terrorist Salem schoss rueckwaerts gehend auch auf Grenzschutzpolizisten, die das Feuer auf ihn erwiderten und ihn schwer bis mittelschwer verletzten. Jetzt wird er im israelischen Beilinson-Krankenhaus versorgt und wohl bald wieder in einem israelischen Gefaengnis sitzen. Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Elyakim Haetzni.

 

PA Soldaten, die von britischen Offizieren ausgebildet werden – ueber eine Firma mit Namen ‘Saladin Security’ (Artikel)

 

Kommentar: Britanniens Beteiligung beim Aufbau der palästinensischen Armee ist angesichts seiner dunklen Vergangenheit sehr problematisch  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Elyakim Haetzni. (Elyakim Haetzni, als Georg Bombach 1926 in Kiel geboren, ist ehemaliger Knessetabgeordneter, Rechtsanwalt, ‘Siedler’ und Spezialist fuer internationales Recht im Falle Israels.)

 

 

Wann werden wir den Mut haben, ihre Luegen und antiisraelische Propaganda nicht mehr zu ‘tolerieren’, sondern offen als solche anzuklagen?

 

Ramallah hat verkündet, dass sie den israelischen Pathologen “nicht trauen“, weil diese festgestellt haben, dass ein lebenslänglich verurteilter Terrorist, Maisara Abu Hamdiyeh, an Krebs gestorben ist. Sogar noch vor Abschluss der Autopsie, beeilten sie sich, die medizinische Behandlung des Terroristen im Gefängnis anzugreifen. Doch sie sind nicht diejenigen, über die ich mich beklagen möchte, sondern ich beklage mich vielmehr über die Behörden und diejenigen, die unsere öffentliche Meinung beeinflussen.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaYom Artikels von Dror Eydar.

Hillel Ascher Palmer und sein Sohn Jehonatan S”L – Opfer des ‘Rechts und Pflicht auf Steinewerfen’ von Amira Hass

 

Die Kolumnistin Amira Hass schrieb am Mittwoch in der Haaretz, dass “Steine schleudern das Geburtsrecht und die Pflicht jeder Person ist, die unter Fremdherrschaft lebt.“ Und sie schrieb dies, während zur gleichen Zeit die zwei Jahre alte Adele Biton seit Wochen um ihr Leben kämpft, nachdem Steine gegen den Wagen ihrer Eltern geschleudert wurden, der dann mit einem anderen Fahrzeug zusammenstieß.

 

Nicht nur sei das Steinigen ein Recht, Hass bezeichnet dies sogar als “eine Pflicht“! Das sei die Art und Weise, wie man sich gegen das “Regime“ und die “Besatzung“ erheben soll. Hört ihr uns, liebe Terroristen? Es ist eure Pflicht, Felsbrocken zu schleudern und Juden zu ermorden; wenn ihr das nicht tut, dann bekämpft ihr das “fremde Regime“ nicht wirklich. Erzählt dies dem verstorbenen Asher Palmer und seinem ein Jahr alten Sohn Yonatan, die getötet wurden, weil Steine gegen ihren Wagen geschleudert wurden.  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 22. Nissan 5773

 

 

Barack Hussein Obama kam uns besuchen und hielt eine lange Rede vor 600 “jungen Israelis, wie er gerne betonte.

Eigentlich doch wunderbar oder? Der maechtigste Mann der Welt (auch wenn er staendig daran arbeitet die Macht der USA in der Welt zu verkleinern) kommt unseren kleinen Staat besuchen und will ganz direkt mit uns reden.

Und auch seine Ausfuehrungen sind doch wunderbar, oder?

Er will uns beschuetzen, mag uns sehr gerne, lobt unsere herausragenden Leistungen und kennt sogar unsere religioesen und kulturellen Feinheiten bis zu den Fernsehsendungen, redet von Pessach und der Erloesung und der Sklaverei.

Wunderbar, was wollen wir mehr? Warum sollte ich schon wieder daherkommen und ihn schlecht machen, vor ihm warnen, wenn er sich so weit aus dem Fenster lehnt um uns zu umarmen?

 

So leid es mir tut, diese Rede war nicht der lange erwartete israelfreundliche Wendepunkt Obamas, eine Umkehr seiner Israel-feindlichen Ideologie und Politik, sondern ein weiterer Hoehepunkt in seiner versuchten Unterwanderung unseres Staates, seiner Interesse, Sicherheit und seiner gewaehlten Regierung und zeigt nur noch deutlicher, wie gefaehrlich Barack Obama wirklich ist – gerade weil er sich als angeblich besorgter Freund gibt, wie auch viele Israelfeinde in Deutschland und Co..  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 17. Nissan 5773 

 

 

Die Tagesschau kann es nicht lassen und verbreitet wieder einmal eindeutige Falschinformationen gegen Israel. Hier leider der juengste Vorgang in diesem uns allzu bekannten Genre – hier von Bettina Marx, die uns leider auch wegen unentwegter einseitiger, antiisraelischer und Faktenverfaelschender Israelartikel bekannt ist.

Frau Marx berichtet ueber die guten alten Beziehungen von Israel und der Tuerkei, bis dann “buchstaeblich ueber Nacht” wegen einem israelischen “Angriff” auf die Marma alles anders wurde:  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 11. Nissan 5773

Web

Erdogan bereist nach dem israelischen Kniefall bald Gasa, wo die Hamas bereits jetzt schon die ‘weitere israelische Niederlage’ feiert…

 

Ich wollte eigentlich etwas ueber die zu tiefst freche und antiisraelische Rede Obamas in Jerusalem schreiben, aber gerade kommt da die Blitzmeldung von einer ‘Aussoehnung’ mit dem lieben Herrn Erdogan, und da muss ich doch hierzu kurz ein paar Dinge loswerden.

Erstmal zum Hintergrund, bevor ich meine rechten Traenen ueber den anscheinend neu-linken Netanjahu ausschuette:

Die letzten Tage sahen vier realtiv gravierende, bis ungewoehnliche bzw. unerwartete politische oder strageische Entwicklungen in unserer Nachbarschaft, die zusammen auf weitreichende Folgen hindeuten koennten:  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaYom-Artikels von Emily Amrousi.

stone attack 4 

Vor ein paar Tagen fuehrten arabische Steinangriffe zu diesem Bild. In dem Auto war eine Mutter und ihre drei Toechter, zwei, vier und sechs Jahre. Die Zweijaehrige kaempft um ihr Leben.

 

“Bringen Sie ihre Tochter mit, so dass ich die Schuhe anpassen kann, bevor ich mit irgendwelchen Abänderungen anfange“, teilte mir der Schuster in Modiin Illit mit.

“Das kann ich nicht“, sagte ich ihm. “Nein, ich lebe nicht weit weg, es sind nur 15 Minuten Autofahrt, aber ich kann sie nicht mitbringen.“

 

“Fünfzehn Minuten Wegstrecke und das Kind kann nicht dabei sein? Warum die Tränen, ist dem Kind etwas geschehen?“ Er schaute mich mit einem aufrichtigen und gut gemeinten Blick an, und ich brach auf einem Stuhl zusammen.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Dan Calic.

 palestine map

Op-ed: Wie kann der Staat Israel mit Menschen, die seine Existenz ablehnen, einen Vertrag schließen?

 

Eine der Definitionen geistiger Krankheit ist es, denselben Fehler fortwährend zu wiederholen, ohne daraus zu lernen. Man kann durchaus sagen, dass dies auf den arabisch-israelischen Konflikt zutrifft.

Denn viele betrachten eine Zwei-Staaten-Lösung als besten Weg, den Konflikt zu lösen. Doch ist dies ein neues Konzept? Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses ynet-Artikels von Dan Calic.

HelenThomasAndBarackObama2009

Obama mit Antisemitin Helen Thomas

 

Op-ed: Israel wird wegen einseitiger Zugeständnisse unter Druck gesetzt, während es keine Forderungen an die Araber gibt  Continue reading →

Vielen Dank an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet Artikels von Hagai Segal.

 

 

Kommentar Ulrich J. Becker: Ich moechte gerne diesem Kommentar von Hagai Segal ein paar kurze Bemerkungen zum Thema voranstellen:

 

Zum einen duerfen wir niemals vergessen, dass diese Leute vom Shabak, die hier kritisiert werden – und die ich auch gleich kritisieren werde – tagtaeglich ihre Ruebe fuer unser Leben hinhalten. Sie setzten ihren ganzen Koerper und ihr ganzes Wesen dafuer ein, dass die Menschen in Israel in Frieden und moeglichst ohne Terror und Mord leben koennen, und bezahlen dafuer nicht selten mit tiefen physischen oder psychischen Kerben.

Und nachdem ich dies zutiefst anerkenne und niemals vergesse, hoffe ich, ein paar kritische Bemerkungen machen zu koennen, weil man sie – so denke ich – machen muss:  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung fuer diesen Ynet-Artikels von Ophir Falk.

 180-קורבנות-של-עסקאות-שחרור-מחבלים-משנת-2000-אלמגור

100 Opfer  - von ueber 1000 – der Oslotage (Opfer von im Jahr 2000 freigelassenen Terroristen)

 

Kommentar: Keine der 35 Parteien wagte es im Wahlkampf das aberwitzige Abkommen mit seiner Platform in Verbindung zu bringen  Continue reading →

Wahlgewinner Yair Lapid
 
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Die Wahlen sind hinter uns, und die Stimmen hier und im Ausland ueber die Bedeutung dieser Wahl gehen durcheinander. Hier ein paar Punkte aus meiner (rechten, nationalreligioesen) Perspektive:  Continue reading →

המדגמים

Die zweite Partei nach dem Likud(-Beiteinu) ist nicht die Arbeitspartei, sondern ‘Yesh Atid‘ von Yair Lapid, die saekular (mit Ausnahmen) und eher links und vor allem gegen Charedim/Ultraorthodoxe ist.

Was kann man jetzt schon daraus lernen?

 

1. Dass alle die Umfragen in den letzten Wochen einfach ein Witz und Zeitverschwendung waren. Nichtmal die Reihenfolge der Parteien konnten sie richtig voraussagen, geschweigedenn die Mandate.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Naftali Balanson.

Sollen NGOs (Nicht-Regierungsorganisationen) die Regierungen kritisieren, wenn diese ihrem Auftrag zu Demokratie und verantwortungsvollem Regieren nicht gerecht werden? Sollen die Regierungen ihren Bürgern gegenüber, die die Folgen der politischen Entscheidungen zu ertragen haben, verantwortlich sein?  Continue reading →

Teil 1: Was waere, wenn Zipi Livni gewinnen wuerde?

tnua zipi livni

Wahlwerbung von Zipi Livnis ‘HaTnua’ (‘Die Bewegung’): “Wer eine politische Loesung will, waehlt nur Zipi Livni” 

 

Hintergrund:

HaTnua (Die Bewegung) ist eine linke, eine-Frau-Partei, die mit einem Slogan antritt: ‘Eine politische Loesung gibt es nur mit Zipi Livni.’

Auch die Wahlunrnenbuchstaben sind die Anfangsbuchstaben ihres Vornamens, als muesste man nocheinmal betonen, dass es sich hier nicht um eine Ideologie, Parteienkultur oder Aehnliches handelt, sondern um einen Personenkult, ohne den diese Partei nicht existent waere.  Continue reading →

Eigentlich nur noch eine weitere, fanatische, linke Bibihasserin. Nur verbreitet sie ihr Gift als Juden-Zeugin vor dem deutschen Publikum in der Frankfurter Allgemeinen. Thomas Schreiber antwortet hier kurz auf ihre so offensichtlichen Manipulationen (koennen sich Antiisraelis nicht einmal mehr Muehe geben?).

alexandra belopolsky bw

Die Autorin Alexandra Ayala Belopolsky (mit der Standard Tali Fachima/Anat Kam Brille – hier ihr Blog)

 

Hier der Originalartikel (von dem ich den Titel schon nicht verstehe. Wenn nicht seiner repraesentativ, demokratisch gewaehlten Regierung, wem gehoert dann ein demokratischer Staat? Ein paar linksradiaklen, antijuedischen, selbsternannten, selbstmoerderischen Autokraten?)

“FAZAntisemitismus-Debatte: Israel gehört nicht seiner Regierung
Dient der Antisemitismus-Vorwurf dazu, absolut jede Kritik an Israels Politik aus Deutschland zu unterbinden? Der Blick einer israelischen Autorin auf den Fall Augstein.”

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Und jetzt Thomas Schreibers Kommentare:

Unglaublich, wieviel Schwachsinn diese Dame in einen Artikel packt. 

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Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaYom Artikels von Dror Eydar.

the new middle east peres 

Peres’ ‘neuer Naher Osten’ ergibt sich als Israel im Wasser und ‘Palaestina’ an seiner Stelle…

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Nach Jahren im Zentrum diverser politischer Stürme, hat Präsident Shimon Peres die Gunst der Öffentlichkeit erworben und auch deren Bewunderung für seine Rolle als Präsident. Schön und gut, aber Bewunderung entschuldigt nicht seine kolossalen Fehler. Continue reading →

 Ulrich J. Becker, Jerusalem, 20. Tewet 5773

Anruf von Yachimovitch, der ‘Neulinke’ Netanjahu und der heimliche Sieger Benett

 

Am 22. Januar sind bei uns Wahlen in Israel. Noch 20 Tage. Und ich kann es nicht lassen diesen verfruehten Wahlkommentar einzustellen, auch wenn 20 Tage in unserer Nachbarschaft eine lange Zeit sind und alles sich noch einmal umschlagen kann.

Und deswegen sollte ich am besten meinen Mund halten, aber heute bekam ich ein Telefongespraech von Shelly Yachimovich – der Chefin der Arbeiterpartei.

Normalerweise bekomme ich nur Werbungsanrufe, diesmal aber hatte sich die Arbeitspartei offenbar einen sehr teuren, aufgezeichneten Massenanruf kosten lassen. Es war wirklich koestlich, wie diese linke Journalisten, mir sagte, ich solle die eins druecken, wenn ich mich fuer sie bei den Wahlen entschieden habe, oder die zwei, wenn ich noch zoegere…

Ich wartete vergeblich auf die Wahlmoeglichkeit drei: ‘Ich waehle keine albernen Linken, die sich selbst ‘neue Mitte’ bezeichnen, kein Wort zu Hamas, Hisb’Allah und Iran verlieren, und unsere Wirtschaft wieder in die sozialistische Planwirtschaftstalfahrt verwandeln wollen’.

Und wegen diesem aktuellen Propagandaangriff von links, muss ich wohl doch ein paar Sachen hier loswerden: 

Und ich denke, ein paar Entwicklungen zeichnen sich schon deutlich ab, oder richtiger: Mit dem Ende der Gasaoperation Amud Anan konnte man sie schon erahnen: 

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Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaYom Artikels von Dr. Haim Shine.

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An den kommenden Wahlen in Israel herrscht weltweit und insbesondere in Europa ein unüblich starkes Interesse. In Ägypten ist der Siedepunkt erreicht, Syrien ist dabei, abgebrannt zu werden, Jordanien wird erschüttert – aber den allergrößten Gefallen findet die Welt daran, Israel zu beurteilen. Erstaunlich, dass ein so kleines Land an der Küste des Mittelmeeres so viel internationale Aufmerksamkeit erhält.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von einem anonymen israelischen Offizier. 

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VIDEO - Vor zwei Wochen: Israelische Soldaten fliehen vor arabischen Steineschmeissern…

 

Anonymus: Der Autor diente viereinhalb Jahre als Kommandeur in einer IDF Infanterie Brigade, einschließlich eineinhalb Jahre in Judäa und Samaria  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 6. Tewet 5773

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Seit Wochen schon ueberbieten sich europaeischen Staaten und die US darin, wer Israel am aggressivsten dafuer angreift, dass es neue Wohnungen in israelischen Vierteln bauen moechte, in Gebieten die 1948 von Jordanien erobert  wurden. Diese verlogene Hysterie erreichte gerade einen vorlaeufigen, traurigen Hoehepunkt in Form der letzten adligen EU-Aeusserungen.

Das folgende Statement, der niemals von einem Europaer gewaehlten, Aussenchefin der EU Catherine Ashton wurde heute fast ueberall von israelischen und Weltmedien zum Thema Israel zitiert:

 

“Dieser Plan fuer Giwat HaMatos wuerde den geografischen Zusammenhang zwischen Jerusalem und Bethlehem zertrennen. I stelle mich energisch gegen diese noch nie da gewesene Siedlungserweiterung um Jerusalem.” Continue reading →

Besser spaet, als nie: Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Arutz 7 Artikels von Dr. Philip Brodie.

 

greek human sacrifice

Griechisches Menschenopfer 

 

Ich empfinde Chanukka auch oft als Zeit der Scheinheiligkeit – man sieht zu 98% Saekulare und zu grossen Teil moderne ‘hellenistische’ Israelis, Chanukkijot anzuenden, die genau den Sieg des Judentums ueber den Hellenismus gedenken, den sie wert schaetzen – das Aeussere, die Ueberhoehung des Koerpers, die Ablehnung des Judentums. Man sieht auch ultraorthodoxe Antizionisten, die dafuer sind keinen Finger fuer einen neuen, juedischen Staat zu ruehren, Chanukkijot anzuenden, die gedenken, dass zionistische Juden ihr Geschick wieder in die eigenen Haende nahmen und nicht auf Wunder warteten.

Und auf der anderen Seite haben wir hier auch immer die Gefahr, die Nation zu spalten, und auf der einen Seite sind unsere saekularen Brueder von heute weit weg vom Goetzendienst ihrer Vorfahren aus Makkabaeerzeiten, auf der anderen Seite, ist das nicht einfach eine Sache, die ausstirbt, sondern die immer wieder – langssam aber sicher, in der einen Form oder der anderen – sich nach oben arbeitet, wenn keine Torah und kein Torahlernen und -lehren dagegen haelt.

In diesem Sinne, moege es zum Nachdenken stimmen, gerade jetzt in einer Zeit, wo die Hellenisten in Europa gegen die Beschneidung und die Schaechtung im Namen des ‘griechischen Humanismus’ Front machen und in einer Zeit, in der der Fuehrer des Westens sich immer deutlicher und staerker gegen das Judentum in seinem Heimatland Israel stellt…  

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Ulrich J. Becker, Jerusalem, 1. Tewet 5773

Gemeinsame Erklaerung ‘palaestinensischer’ Terrorgruppen zur 3. Intifada

 

 

Meiner Meinung ist dieses letzte Anzeichen von aufflammender Angriffslust gegen Israel in Judaea und Samaria, vor allem auch ein Ergebnis von der letzten, schwachen Gasaoperation. Selbst wenn wir dort in Wirklichkeit super ‘stark’ waren und nur unseren kleinen Finger geruehrt haben sollten – das ist egal.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Yoel Meltzer.

 

Kommentar: Jahrelang hat Israel die Schaffung eines palästinensischen Staates westlich des Jordan ermutigt

 

Die Reaktionen quer durch das israelische politische Spektrum, infolge der jüngsten Abstimmung der UN Generalvollversammlung, sind keine Überraschung. Während einige Stimmen auf der Linken die Abstimmung willkommen heißen, beschuldigen andere die Netanyahu Regierung mit dem Argument, dass Israels Politik der vergangenen vier Jahre den Palästinensern keine andere Wahl gelassen habe, als ihren Fall an Israel vorbei direkt vor die UN zu bringen.

 

Mehr rechts gerichtete Stimmen weisen auf die Tatsache hin, dass die Palästinenser mit ihrem unilateralen Vorgehen die Oslo Vereinbarungen ganz klar verletzt haben. Aus diesem Grund solle Israel dementsprechend handeln und ebenfalls einen unilateralen Schritt ausführen und die israelische Souveränität über Teile Judäas und Samarias erklären.  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 21. Kislew 5773

"Wir sind uns einig, dass wir uneinig sind" (Foto: dapd)

Viel wurde geschrieben und berichtet ueber die unglaubliche, israelische Frechheit, einfach mal so dreitausend Wohnungen in der Jerusalemer Gegend zu planen (sollte ein paar Jahre bis zum ersten Bagger dauern).  Die Tagesschau verschwendet Seiten ueber Seiten, Minuten ueber Minuten, Korrespondenten ueber Korrespondenten.

Aber nirgends sah ich, dass jemand ansprach, was hinter der ungewoehnlich harten europaeischen Retourkutsche stand. Dies war naemlich der erste Dolchstoss des Barak Hussein Obamas – weitere scheinen leider zu folgen…  Continue reading →

Im Westen wiederholt man gerade gerne die arabischen Propagandaluege, dass – nachdem Machmud Abbas gerade dreist vor der UN die Oslovertraege brach, ohne dass es ihm in Europa jemand uebel nahm – die von Israel angekuendigten Wohnungsbauten im E1 Gebiet die “Westbank zerstueckeln” wuerden, oder eine “Zweistaatenloesung unmoeglich” machen. 

Wie man auf der Karte sehen kann, “zerstueckelt” E1 gar nichts und ich moechte auch alle ‘Israelfreunde’ in Europa daran erinnern, dass es keine Landverbindung zwischen Gasa und ‘der Westbank’ gibt, sie aber nicht der Meinung sind, dass damit eine Zweistaatenloesung unmoeglich wurde, oder? Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 14. Kislew 5773

 

Nach dem ‘Sieg der Hamas’ in Gasa, jetzt der ‘Sieg der Fatach’ in New York. Bei so viel Anlaessen zum Feiern, wie wir sie unseren antisemitischen Nachbarn gerade geben, wundert es mich eigentlich, dass sie uns nicht leiden koennen.

Aber was Israelis gerade am beisten aergert, ist dass die ‘Palaestinenser’ fuer ihren diplomatischen Angriff auf den Staat Israel uns den UN-Termin klauen: Sie waehlten makaberer Weise das heutige Abstimmungsdatum ueber ihren ‘Staat’, den 29. November 2012, genau nach dem damaligen Abstimmungsdatum ueber den juedischen Staat, den 29. November 1947. (Bekanntlich ahmen Antisemiten gerne Juden alles nach, auch wenn sie sie gerne vernichten wollen.)

Und Europa zeigt sein antiisraelisches Gesicht wider in ganzer Pracht, einschliesslich Deutschland mit seinem feigen ‘Enthalten’. Jetzt steht allein Tschechien als einzig noch verbliener, wahrer Freund Israels in Europa. Oesterreich und Schweiz sind noch uebler als Deutschland und stimmten klar “Ja!“. Sie sollten besser wissen, dass es kein schoenes, humanistisches “Ja!” ist, um ein armes, verfolgtes Volk aus der Jahrhundertealten Vertreibung zu helfen, sondern ein “Ja!” zu einer pseudostaatlichen Terrororganisation, deren Endziel die Vernichtung des juedischen Staates ist. Sie sagen “Ja!” und vergroessern ihre Legitimation und Basis um uns besser schaden zu koennen.

Israel selbst wird erwartungsgemaess wieder sehr milde bis gar nicht reagieren, um die liebe Welt nicht aufzuregen und uns nicht als den Boesemann dastehen zu lassen, auch wenn so den antisemitischen Massen der Region nach dem ‘Hamassieg’ in Gasa gleich  noch einmal gezeigt wird: ‘Israel ist schwach, Israel steht alleine da, Israel hat Angst, jetzt ist die Zeit zum Angreifen…’

Und Linke, wie Ehud Olmert, wollen uns jetzt schon wieder erklaeren, warum es doch genau richtig und gut fuer Israel sei, was die ‘Palaestinenser’ machen. Ich warte nur noch darauf, dass es uns auch erklaert, dass auslaednische Boykotte und die Hamasraketen genau richtig und gut fuer Israel seien etc..

Aber das Schlimmste an allem: Wir sind zu grossen Teilen mit unserem Anerkennen der ‘Zweistaatenloesung’ selbst Schuld an der jetztigen, ueberwaeltigen UN-Welle, die einen ‘palaestinensischen’ Staat in der Luft erschafft – denn worum geht es denn sonst in der ‘Zweistaatenloesung’, oder nicht?  Continue reading →

Unsere fleissige Uebersetzerin Renate war jetzt gerade fuer einen Besuch in Israel und schreibt hier ueber die Tage, die sie bei uns erlebte (und bekam gleich einen kleinen Krieg gratis dazu). Ich schaffe es leider erst jetzt den Bericht reinzustellen, auch wenn er schon vor ein paar Tagen geschrieben wurde…

 

Wer hat schon einmal erlebt, dass vor und nach ihm auf dem Weg Raketen einschlugen – und wer hat das nicht nur einmal, sondern gleich mehrfach erfahren?

 

Nun, in Israel kann man dies erleben. Während wir dort als Touristen reisten, waren wir von den Raketen- und sonstigen Angriffen der Feinde Israels umgeben – entweder gingen sie unserem Aufenthalt zeitlich voraus, oder aber sie folgten zeitlich nach. Die Angriffe erfolgten von jenseits der israelisch-syrischen Grenze, von Gaza aus, und Berichten zufolge auch von ägyptischem Territorium, von der Sinai Halbinsel aus. Bis zu dem Zeitpunkt, als wir schließlich Jerusalem erreichten, lagen zwischen uns und den Angriffen immer einige Stunden Zeitdifferenz. Jedoch dann in Jerusalem, holten uns die Angriffe zuletzt ein.  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 4. Kislev 5773

Jogew, nach Raketeneinschlag…

 

Alle, die gerade behaupten, die Welt sei momentan so hinter Israel, dass man jetzt aufhoeren sollte und keine Bodenoperation zulassen, ‘welche alles zerstoeren koennte’, sollte man daran erinnern, dass wir diesen Krieg nicht fuer schoene Haltungsnoten in der Welt fuehren, sondern um unseren Buergern die Ruhe und den Frieden zu bringen, den sie verdienen.

Tote und Verletzte in Kirijat Malachi

 

 

Die grosse Frage ist, was Aegypten unternehmen wird. Zum einen ist ein wirkliche offenes, militaerisches Eingreifen eher unwahrscheinlich, aber ansonsten ist fast alles moeglich, vor allem Schritte, die Israel in Zugzwang bringen koennten und vor Dilemmas stellen. Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 28. Marcheschwan 5773

Die Operation heisst nicht ‘Oferet Jezuka II’, wie ich andachte, sondern ‘Amud Anan’ (Wolkensaeule). 

 

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Seit dem ‘palaestinensischen’ Anschlag regnet es wieder Raketen auf die israelische Zivilbevoelkerung im Sueden (Foto von heute)…

 

Kurz vor Schabbatausgang, gegen 16.30 Uhr heute in der Nachal Oz Gegend schossen arabische Terroristen aus dem Gasastreifen (aus dem noerdlichen Viertel Ssadschiha) mindestens eine Anti-Panzer-Rakete und zerstoerten einen israelischen Armeejeep des Typs David, der sich ca. 200 tief Meter auf israelischem Territorium befand, mit einem direkten Treffer  nahezu vollstaendig.  Continue reading →

Kommentar Ulrich J. Becker: Antiisraelis verbreiten gerne angebliche Olivenbaumzerstoerungen von ‘Siedlern’. Wenn aber Araber juedische Olivenhaine in Israel vernichten, hat man davon irgendwo etwas gehoert?

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaYom Artikels.

 

  

65 uralte Olivenbäume in einem Feld bei der Ortschaft Kafr Kara im Gebiet von Wadi Ara sind Samstagnacht durch bislang anonyme Täter unwiederbringlich zerstört worden – Vertreter der Verteidigungsbehörde: “Das ist ihr Geschenk an uns für die Sukkot Feiertage.“  Continue reading →

Ich wuerde so eine gewaltaetige, antisemitische Sturmattacke schon Halbprogrom nennen. Kuckt euch in dem Video deren fanatische Trance an. Sie rufen u.a. den bereits bekannten antisemtitischen Spruch: “From the Riven to the Sea, Palestine will be free“, der praktisch nichts anderes fordert, als die Vernichtung des juedischen Staates. Traurigerweise sind Teile davon auch wieder Israelis gewesen. Und traurigerweise hielt es auch kein deutschen Medium es fuer erwaehnenswert…

 

 

Und hier ein Artikel von Ulrich W. Sahm dazu (UEBERNOMMEN VON HONESTLYCONCERNED.INFOContinue reading →

 Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Ari Briggs.

Beduinische ‘Siedlung’ im Negev

 

Kommentar: Menschenrechtsgruppen unterstuetzen Landraub, zielen geradewegs auf die Fundamente des Zionismus  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetuzng dieses Arutz 7 Artikels von Giulio Meotti. 

‘Die neue Generation’: Von Klein auf zum antisemitischen Kampf erzogen – das ‘Jungvolk’ der Hamas

 

Kommentar: Die PA glorifiziert die Idee des Kinder’maertyrer’tods – eine Indoktrination die Hitlers Kinderarmee wiederspiegelt.

Was ist das Vorbild, das die palästinensischen Araber für ihre Kinder im Sinn haben? Die Antwort ist: Die “Kindersoldaten“ Hitlers zu Ende des zweiten Weltkriegs.

Wieder einmal ist die terroristische Massenmörderin Dalal Mughrabi, die 1978 den bislang tödlichsten Terrorangriff gegen Israel geleitet hat, von der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) als Held und Vorbild gelobt worden. Dieses Mal wurde der Terroristin zu Ehren ein Kinderferienlager in Jericho nach ihrem Namen benannt. Es handelt sich um das Feriencamp namens “Schwestern der Dalal Mughrabi“, das von der Fatah finanziert wird, wie Palestinian Media Watch berichtet.

Erstaunlich, dass niemand gegen diese diabolische Hetze die Stimme erhebt. Weder die Medien noch das Weiße Haus, weder Brüssel noch die UNO protestieren gegen diese Propaganda, die letzten Endes auf Kindesmord und Kindesmissbrauch hinausläuft.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels.

Arabischer Einbrecher, bestahl nicht nur Juden, sondern vergifte sie auch – mit Pestiziden in ihrem Saft im Kuehlschrank. Juden wurde in der Geschichte immer wieder mal das ‘Brunnenvergiften’ angelastet. Dass das vor allem eine Selbstprojektion der Antisemiten ist, zeigt z.B. dieser Fall…

 

 

Versuchter Mord aus antisemitischen Gruenden – Verdaechtiger.

 
Anwohner von Beit Furik gibt zu, die Familie Lerner vergiftet zu haben, weil er „Juden hasst“ – Zwei weitere Verdächtige befinden sich in Gewahrsam  Continue reading →

Die elf ermordeten israelischen Sportler – fuer Deutschland war vor allem eins wichtig: dass die Spiele weitergehen…

 

Kommentar Ulrich J. Becker:

Passend zu dem hier kuerzlich besprochenen Film Muenchen 1970 und anlaesslich des 30-jaehrigen Todestags der Opfer, wurden jetzt neue israelische Geheimdokumente zu dem Massaker von Muenchen veroeffentlicht.

Sagen wir mal so: Wir wussten schon immer, dass die deutschen Sicherheitsvorkehrungen damals mies waren, dass Deutschland sich lieber auf ‘guten Fuss’ mit antisemitischen Terroristen stellen wollte, als diese zu bekaempfen und waehrend der ganzen Aktion alles von Schlamperei und Unprofessionalitaet bis hin zu Desinteresse strotze.

Die neusten Veroeffentlichungen stellen die bisherigen Einschaetzungen aber noch in den Schatten. Bedenkt man dazu noch die letzte Veroeffentlichung im SPIEGEL, wonach Deutschland mit den Terroristen des ‘Schwarzen Septembers’ “kooperierte”, bleibt einem einfach der Atem weg…

Vor allem wieviel Ruecksicht Israel auf Deutschland nahm, wohingegen dies genau das Gegenteil an den Tag gelegt hatte…

 Hier der Artikel von Ulrich W. Sahm, der gut zusammenfasst:  Continue reading →