Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Ron Ben-Yishai. 

Ich fragte mich bei der Neuwahl-Sache die ganze Zeit, ob damit nun ein eventueller Iran-Schlag vom Tisch ist, da Neuwahlen im September diesen ganz schoen ueber den Haufen geworfen haetten (wenn man traditionell von einem Zeitfenster, dass sich im Spaetsommer schliesst, ausgeht, haetten die Wahlen entweder inmitten von einem Krieg stattgefunden, oder kurz davor, was die Vorbereitungen, die viel Stabilitaet brauchen, sehr hindern wuerden etc.. Und das wuerde bedeuten, dass Israel die Operation auf nach September legen wuerde und das wiederum wuerde dieses Jahr zunehmend unwahrscheinlich machen – zur Freude Obamas, Ashtons und Co.).

Jetzt aber, nachdem Netanjahu seinen ueberraschenden Schwachzug mit Kadima durchzog, ist zumindest die breite, innenpolitische Basis und drei Armee-erfahrene Spitzen (Netanjahu, Barak, Mofaz) und Stabilitaet fuer Monate gegeben, die eine gute Ausgangsbasis fuer eine Iran-Eventualitaet bieten koennten.

Das schrieb ich in etwa vor ein paar Tage auf Facebook. Und heute berichtet der 10. israelische Kanal, dass in der Tat in Washington eine nahezu Panik ausgebrochen ist, dass Israel jetzt bereit sein wird, den Schritt zu gehen, vor dem leider die Obama-Administration solche Angst hat – anstatt vor der iranischen Bombe…

 

Analyse: Die neue Einheitsregierung verstärkt die israelische Abschreckung im voraus für den Fall eines Angriffs im Iran  Continue reading →

 Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel-HaYom-Artikels von Richard Baehr und den Artikel weiter unten von Caroline Glick.

 

In der vergangenen Woche haben mich mehrere Bekannte auf einen Artikel in der Huffington Post aufmerksam gemacht, den ein langjähriger Chicagoer Funktionär der Demokraten verfasst hat. Er hat die vergangenen zwei Jahre damit verbracht, Loblieder auf Präsident Barack Obama zu singen, insbesondere hinsichtlich der Art und Weise wie dieser Israel behandelt. Derselbe Funktionär hat in der Vergangenheit Emails ausgesandt mit langen Listen, die beweisen sollen, dass Obama nicht nur ein großer Freund Israels ist, sondern in vielerlei Hinsicht für Israel besser ist, als jeder andere Präsident vor ihm. Diese Emails wurden von anderen Obama Unterstützern übernommen, in der Absicht der Sinnesänderung der jüdischen Unterstützer von 2008, die 2012 schwanken könnten, entgegenzuwirken.  Continue reading →

Wir erinnern uns an die – fuer ihn – ungewoehnlich harten Worte von Barak Obamas (aber auch Suedkoreas und Japans) gegen einen angekuendigten nordkoreanischen ‘zivilien’ Satellitenabschuss mittels Traegerrakete letzte Woche. Ein Bericht bei Israel HaYom wirft darauf ein sehr interessantes und eventuell erklaerendes Licht. Danke an Renate fuer die Uebersetzung.


 

Iranischer Raketenstart

 

EXKLUSIV: Westliche Verteidigungsexperten weisen darauf hin, dass der bevorstehende Satellitenstart Nordkoreas die Fortsetzung der iranischen und nordkoreanischen Zusammenarbeit im Nuklear- und Raketenbereich darstellt – Seoul warnt, Nordkoreas Rakete abzuschießen, sollte diese südkoreanisches Gebiet verletzen.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Ron Ben-Yishai.

 

 

Die Vereinigten Staaten lassen Informationen an die Medien durchsickern, um einen israelischen Schlag gegen den Iran zu verhindern: Die US-amerikanische Regierung hat bei ihren Anstrengungen, die einen israelischen Schlag gegen die iranischen Nuklearanlagen zu Jahresende verhindern sollen, kürzlich Vollgas gegeben. Eine wahre Flut von Berichten in den amerikanischen Medien [hier die beruechtigste in 'Foreign Policy'] in den vergangenen Wochen bezeugt nicht nur, dass die USA befürchten, dass Israel seine Drohungen wahr machen könnte, sondern dies deutet darüber hinaus auch an, dass die Obama Regierung die Samthandschuhe, (falls sie je welche trug), entschlossen abgelegt hat.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet Artikels von Shoula Romano Horing.
 
Trotz des bislang zu Tage getretenen fraglichen Verhaltens des US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama gegenüber Israel unterstützen viele liberale amerikanische Juden die bevorstehende Wiederwahl des Präsidenten. Sie behaupten, dass seine Wertvorstellungen mit denen der jüdischen Gemeinschaft besser übereinstimmen. Insbesondere loben sie Obama, weil sie von der Annahme ausgehen, dass er versucht, die Anhäufung des Reichtums bei einigen Wenigen zu verhindern, und die Reichen zugunsten der Armen und der Arbeiterklasse zu bekämpfen. Aber, dass er den “Klassenkampf” als Wahlkampfstrategie nutzt, ist erstens scheinheilig, unzutreffend und entzweiend, und zweitens für Juden ungut und gefährlich.  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 19. Schwat 5772

Ein wenig Rueckendeckung fuer das iranische Judenvernichtungsprogramm vom deutschen Verteidigungsminister…

 

Darf Israel oder darf es sich nicht gegen eine wieder einmal vor den Augen und Ohren aller Welt angekuendigte Vernichtung eines Grossteils des juedischen Volkes zu wehr setzen oder nicht? 

Was ist nicht klar?  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 19. Tewet 5772

Jedijot Achronoth zitierte einen engen Freund des gerade in Tehchrahn getoeteten Nuklearwissenschaftlers Mustafa Roschan, der in iranischen Medien angab:

 

“Mustafa hatte zwei Hauptziele vor Augen: Den Kampf gegen Israel und Schahid zu werden [im 'heiligen' Kampf gegen die ''Unglaeubigen' zu fallen]. [...] Seit seiner Studentenzeit bis zu seinem Todestag arbeitete Mustafa in der Anlage bei Natanz. Er hat sein Ziel erreicht.”  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 13. Mar Cheschwan 5772

Wozu Artikel schreiben, wenn Bilder mehr wert sind als tausend Worte?

Auf dem letzten G-20 Gipfel in Cannes am 3. November zeigte uns Obama nocheinmal sehr anschaulich wie seine und des Westens Politik gegenueber einem zunehmend feindlich gesinnten, sich islamisierenden, Staat zusammenzufassen ist (hat sogar eine christliche Note): ‘Umarme deine Feinde’.  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 11. Mar Cheschwan 5771


 

Allen nicht realitaetsfernen Israelis barg der heutige Tag keine Ueberraschungen: Iran arbeitet mit Hochdruck an der Bombe und Obama (und Sarkozy) sind bestenfalls irrationale Bibihasser und im schlimmsten Fall, etwas, was ich lieber aus Vorsicht vor Gerichtsprozessen nicht ausspreche.

Aber heute verliess dieses Wissen den kleinen Kreis, der offenen Augen und Ohren und toente heraus in die Welt und zu denen, die die Augen und Ohren eigentlich lieber verschliessen oder zumindest blinzeln oder weghoeren wenns um Angriffe gegen Israel geht, und es steht jetzt in grossen Buchstaben in den Gesichtern all dieser Zweifler und Schoenredner von Israelfeindlichkeit. Das heisst, teilweise steht es da, denn selbst jetzt wird hier und da versucht zu verschweigen…  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 28. Tischrei 5772

Diese Woche – genau genommen vor vier Tagen – wurde in Libyen unter grossem Jubel und ausgelassenem Gewehrgeballer offiziell der islamische Gottesstaat ausgerufen. Von nun an gilt die Herrschaft der Scharia als Grundlage allen Rechts.

An genau dem gleichen Tag waehlte Tunesien – das noch mit als ‘am westlichsten’ in der arabischen Welt galt – in demokratischen Wahlen mehrheitlich eine islamistische Partei, die sich genau das Gleiche ertraeumt und – langsam aber sicher – hart daran arbeiten wird. Glueckwuensche nach Tunesien, sich dem Kampf gegen die Juden nun offiziell angeschlossen zu haben, kamen jetzt schon von der Hamas. 

Beides war zu erwarten, beides sollte eigentlich nicht ueberraschen, obwohl es leider doch viele Europaer ueberrascht, denen von Anfang an von Politik und Medien Illusionen gemacht wurden und weiter verbreitet werden.

Und wenn jetzt doch, entgegen allen albernen ‘Hoffnungs’- und ‘Demokratie’-Prognosen, die Islamisten das Ruder uebernehmen, muss man wohl auch die momentane Trennung von ‘lieben Moslems’ und ‘boesen Islamisten’ weiter aufweichen und so z.B. kann man jetzt die oefftliche rechtliche Begriffsneuschoepfung “gemaessigter Islamismus” ueberall bewundern (z.B. hier, oder auch hier). Es sage niemand die oeffentlich rechtlichen gehen nicht mit der Zeit.

Wie nun eine ‘gemaessigte Scharia’, ‘gemaessigte Steinigungen’ und ‘gemaessigtes Haendeabhacken’ oder ‘gemaessigter Judenmord’ aussehen koennten, ueberlasse ich einmal den heiss rauchenden Koepfen bei ARD und Co., und versuchte mir etwas ganz anders vorzustellen. Ich fragte mich, wie es sich als Islamist, der jetzt Libyen bzw. Tunesien islamistisch uebernommen hat, anfuehlen muss?  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Yigal Walt.
Die tödlichen Zusammenstoesse von Ägyptens koptischer Minderheit und den ägyptischen Sicherheitskräften bestätigt erneut, was schon seit geraumer Zeit klar sein dürfte: Die Tatsache, dass Amerika auf der Amtsenthebung von Präsident Hosni Mubarak bestand, hat eine Situation eingeleitet, die Israels südlichen Nachbarn zunehmend in das Chaos abgleiten lässt.  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 28. Aw 5771

Vor dem Schabbat redetet ich mit einer Freundin aus Deutschland ueber ihren eventuellen Besuch hier in unserem heiligen Land und – nachdem ich mitbekommen hatte, dass der letzte grosse Terroranschlag im Sinai, der uns hier alle beschaeftigte, ihr unbekannt war – sagte ich zum Schluss nur kurz halb im Scherz, dass unsere Planungen toll sind, wir hier aber gerade hoffen, dass wir naechste Woche keinen Krieg haben.

Wie knapp es wirklich war, hatte ich mir dann vielleicht doch nicht gedacht:

Ich hatte hier ab Freitag den 19.08. bis Sonntag den 21. 08. vermutet, dass die so gut wie abwesende Reaktion Israels und die ungewohnt heftige Rhetorik von Netanjahu und anderen Ministern ein ziemlich sicheres Anzeichen dafuer waeren, dass Israel nicht mit kleineren Gegenschlaegen, sondern mit einer grossangelegten Operation, antworten wird, zu der gerade die Vorbereitungen liefen.

Tatsaechlich wird jetzt berichtet, dass noch am Schabbat den 20.08. in der Armee fieberhaft auf die ‘Stunde Null’ eines umfangreichen Schubladenplans names “Operation Sued” hingearbeitet wurde. Aber fangen wir die Ablaeufe doch nochmal von vorne an…  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem

Eigentlich muesste man ueber diese Geschichte recht ausfuehrlich schreiben, um sie gebuehrend zu erklaeren, da sie sehr verzwickt und Detail-voll ist, aber die Zeit laesst mich hier nur ein paar Dinge zusammenfassen und vor allem auf einige Aspekte und Gedanken verweisen, die sonst kaum oder gar nicht erwaehnt werden, u.a. dass es sich hierbei anscheinend um Obama’s Ohrfeige fuer Netanjahus Reden in den USA handelt koennte…

 

 

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Ulrich J. Becker, 24. Ijar 5771


Es hoert sich vielleicht recht nebensaechlich an – angesichts der Rafach-Grenzoeffnung und der kommenden 15 Schiffe-1500 Mann-Gasaflotte – gerade damit zu beginnen, aber letzte Woche gab es eine kleine Nachricht darueber, dass eine israelische Theaterauffuehrung in der Tuerkei abgesagt  werden musste, nachdem eine ernsthafte Gefahr fuer die israelischen Schauspieler bestand.

Man hatte mitbekommen, dass die Karten zu der Auffuehrung des ‘Cameri’ Theaters gruppenweise von sonst eher Theater-unauffaelligen tuerkischen Islamisten gekauft wurden und man sich im Internet auf Gewalt vorbereitete. Die Theaterleute versuchten noch ein bisschen die Sache auszuloten und redeten mit tuerkischen Freunden, da aber weder die israelische Botschaft noch die tuerkische Staatsmacht ihre Sicherheit garantieren wollten, packten sie wieder ein und flogen nach Tel Aviv zurueck.

Warum erzaehl ich dies doch scheinbar so typische antiisraelische Anekdoetchen aus unserer gemeinen Umwelt?

Diese Tel Aviver Theaterleute sind nicht gerade dafuer bekannt ‘rechte Hardliner’ oder ‘Bibi-Freunde’ zu sein, sonder eher ‘nette Palaestinenserfreunde’, aber uups, na sowas – den tuerkischen Islamisten ist das ganz egal.

Juden sollten wissen, was es bedeutet, wenn weder ihre politisch oder religioese Ausrichtung fuer ihre selbsterklaerten Totfeinde eine Rolle spielen. Wenn Israelis nur noch fuer ihr ‘Israeli-sein’ gehasst und angegriffen werden, egal welche politische Position sie vertreten (nicht, dass ich Feindschaft gegen ‘rechte Israelis’ unterstuetzte!), sollte es allen klar werden: Es geht hier nicht mehr um Politik, um Land, Wasser etc., es geht um den juedischen Staat, um Juden, die ihr Schicksal selbst lenken wollen, und so weh es den lieben liberalen Freunden des ‘arabischen Fruehlings’ und der ‘Palaestiennser’ tut, wenn sie dieses Wort hoeren, aber das ist nur noch blinder und hasserfuellter Antisemitismus… Continue reading →

Ulrich J. Becker, Lag BeOmer 5771, Jerusalem
Ich denke, das Wort, was in letzter Zeit am inflationaersten und am unbegruendesten in Sachen arabische Aufstaende benutzt wird, ist “Hoffnung” – oder wie Obama sagt: “Hope.” Das duerfte gleich nach “Change” sein Lieblinsgwort sein.
Hoffnung ist eine tolle Sache, aber sie braucht keinerlei Bezug zur Realitaet. Man kann immer hoffen und auch der Talmud lehrt uns, dass selbst, wenn man ein Schwert im Nacken spuehrt, man die Hoffnung nicht verlieren soll. Aber dies ist die Hoffnung des Wehrlosen. Obama ist der maechtigste Mann der Welt und waehlt – entgegen aller Geschehnisse der letzten Monate von Mord, Erstarken des Islamismus, massenhaften offenen Israelhass, Christenverfolgungen, Vergewaltigungen etc. – die Entwicklungen als positiv zu bewerten, und er ist damit bei weitem im linksliberalen Spektrum nicht allein, wo die arabischen Aufstaende als eine Art von Nahost-1989 interpretiert werden.

Nur El Kaida, Iran oder auch hier der eventuell kommende aegyptische Praesident Mussa sehen die arabischen Aufstaende, als einen Populismus, der die alten, halbherzigen Bruecken zum Westen und nach Israel noch viel eher zersprengen moechte, als die saekularen Despoten, die sie bis jetzt regierten.
Obama hofft lieber und das ist nett und auch umsonst zu haben. In der Zwischenzeit ist die USA nicht nur bei den verbliebenen Despoten, wie gerade erst Jordaniens Koenig, aber auch die Saudis, und andere klar machten, ziemlich unten durch und ein Buednis mit der USA ziemlich wertlos gegen die islamischen Massen, sondern auch die kommenden populistisch-islamischen Regime, in die die USA ihre demokratischen Hoffnungen setzten (Wo, sagt mir, wo, hat einer der arabischen Aufstaende ausdruecklich und massenhaft “Demokratie” gefordert?), sollten sie – zumindest nach der momentanen Entwicklungen und Umfragen zu vermuten – weit von sich stossen.
Und Obama scheint das nicht zu reichen, sondern auch den letzten verbliebenen treuen Buendnisparter Israel versucht er wohl gerade hartnaeckig zu verscheuchen… Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Artikels von Hanoch Daum auf Ynet.
Barack Obama zeigt Mitgefühl, wie es sich für einen rechtschaffenen Menschen gehört. Ihn schmerzt das Leid der Israelis und ihn schmerzt das Leid der Palästinenser.
Für Obama sind israelische Eltern, die ihre Kinder verloren haben und palästinensische Eltern, die ihre Kinder verloren haben, die zwei Seiten derselben Gleichung. Denn auf beiden Seiten gibt es Blutvergießen und Verluste. Das ist natürlich wahr: Der Schmerz der Eltern, die ihre Kinder verlieren, ist derselbe.
Jedoch, wenn man diesen Gedanken weiter verfolgt, dann ist auch das Leid der Kinder, die ihre Eltern in den Katastrophenereignissen des 11. September verloren haben, dem Schmerz vergleichbar, den Bin Ladens kleine Kinder empfanden, als sie ihren Vater verloren haben, der ohne Verhandlung getötet wurde. Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Artikels von Arutz 7. Kurze Anmerkung von mir (Ulrich J. Becker) zu Obamas Rede: Leider nicht ueberraschend, dass Obama wieder einen Schritt in seinem ‘israelkritischen’ Forderungen weitergeht. Waehrend die letzten Grenzsturmvorgaenge zum Datum der israelischen Staatsausrufung mal wieder bewiesen haben, dass unsere Feinde nicht etwa ein Problem mit den ‘besetzten Gebieten’ von 1967 haben, sondern mit Israels Staatsgruendung an sich im Jahre 1948.

Obama ist das egal, und waehrend unsere Feinde schon auf die Annulierung von 1948 hinarbeiten (und auch der gute ‘Friedenspartner’ Machmud Abbas bezeichnete gerade die toten Grenzstuermer zu diesem Anlass als Schahidim – heilige Maertyrer), arbeitet Obama an der Annulierung von 1967 mit einigen Abstrichen. Vor allem seine Hektik zur ‘Nahost-Endloesung’ und seine naive Betrachtung des ‘arabischen Fruehlings’ beweisen sein Unverstaendis von grundlegenden Fakten und Stimmungslagen in der Region und bringen Israel weiter in Gefahr.

Man muss heutzutage schon froh sein, dass er wenigstens die Anerkennung des Pan-’palaestinensischen’-Hamas-Fatach-Staates im September ablehnen will.

Zum Glueck haelt Bibi diesmal relativ ausdauernd gegen. Clinton soll ihn gerade noch mal in einem deftigen Gespraech unter Druck gesetzt haben und Obama soll erneut deutlich gemacht haben, dass er diesem ‘Friedensfeind’ Bibi kein Wort glaubt. Na dann. Will Obama auch noch den letzten Freund der USA in der Region verlieren? Hoffentlich spaeter eine detaillierte Kritik. Aber jetzt zum Artikel:


Premierminister Binyamin Netanjahu hat auf Präsident Barack Obamas Rede zur nahöstlichen Politik schnell reagiert und sein Missfallen klar kundgetan.

 

“Israel würdigt Präsident Obamas Bekenntnis zum Frieden”, beginnt die Erwiderung. “Israel glaubt jedoch, dass ein dauerhafter Friede zwischen Israelis und Palästinensern nicht entstehen kann, wenn ein palästinensischer Staat auf Kosten der Überlebensfähigkeit des einzigen jüdischen Staates gebildet wird.” Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Artikels von Caroline Glick (erstmals in der Jerusalem Post veroeffentlicht). Eine wertvolle politische Einschaetzung, welche man – und aehnlich ehrliche – leider in der deutschen Medienlandschaft vergeblich suchen kann.

Obama nimmt unser Leben auf die leichte Schulter. Hier bei einem ‘respektvollen’ Gespraech mit unserem Premierminister Benjamin Netanjahu. (Vor dem saudischen Koenig verbeugt er sich…)


Allem Anschein nach betrachtet der amerikanische Präsident Barack Obama den Schulterschluss von Hamas und Fatah als die Gelegenheit, um Israel erneut unter Druck zu setzen, damit Israel Landgebiete und nationale Rechte an die Palästinenser abgibt. Angesichts dessen, dass Hamas offen die Vernichtung Israels fordert und mit Al-Kaida verbunden ist, fällt es schwer, das zu glauben. Aber alle Anzeichen sprechen dafür.

 

Premierminister Netanjahu reist in der folgenden Woche nach Washington. Das Wall Street Journal berichtet, dass Obama plant, sich noch vor Netanjahus Rede vor beiden Häusern des US-Kongresses, mit einer Botschaft an die arabische Welt zu wenden. In dieser Botschaft wird Obama die populistischen Bewegungen der arabischen Welt, die sich gegen arabische Tyranneien erhoben haben, als zukunftsfähige Vorbilder preisen. Dem Wall Street Journal zufolge ist die Obama Regierung bezüglich Israel noch unentschieden, ob der richtige Zeitpunkt da ist, die Daumenschrauben gegen Israel wieder einmal fester anzuziehen. Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 28. Nissan 5771 (Jom HaSchoa)

Der Compound Ossama Bin Ladens in den Aussenbezirken Abbottabad, 53km nordoestlich von Islamabad

 

Nur kurz ein paar Dinge, die vielleicht weniger berichtet werden, der Rest laeuft ja gerade ueberall:

Mindestens seit August soll sich Ossama in dem befestigten Compound in Abbottabad in Pakistan aufgehalen haben. Davon schwirren momentan sogar bei serioesen Medien etliche angebliche Versionen durchs Netz und in Google Earth. Die meiner Meinung nach korrekte Idenifizierung kann man hier auf den Bildern sehen und diese befindet sich nur 53km von Islamabad.

In dieser recht halbstaedtischen Umgebung soll er eine Art Villa-Befestigung mit ueber 5m hohen Mauern, zwei elektrischen Sicherheitstoren, internen weiteren Mauern und einem zentralen dreistoeckigen, fast fensterlosen Gebaeude gehabt haben und man darf sich wirklich fragen, ob der pakistanische Geheimdienst so blind sein kann oder ob er ihn sogar hostierte oder versteckte. Ausserdem soll es keine Telefon oder Internetverbindung zu dem Compound gegeben haben und jeglicher Muell wurde innerhalb des Gelaendes verbrannt und nicht in Muelltonnen entsorgt.

 

Model des Bin Laden Compounds…

 

Er war also zumindest seit August oder vielleicht nie im Iran gewesen, wie mehrere Meldungen im letzten Jahr vermuteten – und auch ich hier -  (obwohl auch ueber ein ‘Ausschwaermen’ von El Kaida Fuehrungspersoenlichkeiten aus dem Iran berichtet wurde).

Auf jeden Fall soll es nach Obama ein paar Monate gedauert haben, bis man sehr sicher wusste, dass dies wirklich Ossama war und ging in den letzten Wochen zum aktiven Teil der Toetung ueber.

Man soll Ossamas Versteck gefunden haben, indem man einen seiner wenigen vertrauten Nachrichtenueberbringer in Pakistan ausfindig machte und ihn beschattete und so wurde man auf diesen sehr aussergewoehnlichem, sehr verdaechtigen Compound aufmerksam (wer baut ein Riesenhaus mit meterhohen Mauern und im Wert von ueber einer Million USD ohne Telefonanschluss?).

Ironie des Schicksals: Zwei Dinge, die Ossama besonders schuetzen sollten, die Praktik, Kuriere zu benutzten, und sich in einer Festung zu verstecken, wurden ihm zum Verhaengnis.

Zwischen ein und zwei Uhr heute morgen (02.05.2011) begann die Operation. Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem

Libysche ‘Die Zivilisten’ bzw. ‘die Opposition’ in die Fahne der ehemaligen libyschen Monarchie(!) gehuellt. Der Westen wurde uebernacht zur Luftwaffe El Kaidas…

In Europa war man bekanntlich begeistert, sprach von der arabischen ‘Demokratiebewegung’. Eine Volksbewegung mag es sein, aber die Demokraten scheinen in ihr deutlich in der Minderheit zu sein, auch wenn diese immer wieder gerne von westlichen Journalisten (u.a. auch weil sie Englisch koennen) interviewt wurden.

Wie kam man ueberhaupt auf die Idee, dass es hier um Demokratie geht? Wie lautet(e) der Slogan dieser ‘Protestbewegung’?


Das Volk will die Regierung stuerzen!

 

Dieser Satz ist ideologisch hohl und sagt nichts ueber die eventuellen Werte dieser Bewegung aus, er sagt nur, dass man gegen die Regierung ist. Jeder Nazi koennte so einen Satz unterstuetzen und skandieren und damit sicher nicht automatisch eine demokratische Grundordnung fordern. Aber ja, es gibt einen Unterschied: Die arabischen Proteste richteten sich gegen diktatorische und klar undemokratische Regime. Da kann man zuerst einmal den Gedanken vieler Europaer verstehen, wonach die Feinde der Diktatur die Freunde der Demokratie sind, aber so einfach ist das hier unten bei uns leider nicht… Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 30.06.5771

Die antisemitisch befreiten Massen sind Obamas Hoffnung fuer die Zukunft und Israels Alptraum der Gegenwart…

 

Der gute Onkel Obama weiss natuerlich wieder mal am besten, was im Interesse Israels sei. Bei seinem Ethusiasmus ueber die “Winde der Freiheit“, die “natuerlich mit Israel verbuendet seien“, uebersieht er nur einige nervige Fakten, wie, dass Israel momentan schon dafuer zahlt, dass in Aegypten der u.a. antiisraelische Volkszorn zunehmens die Tagespolitik bestimmt und die Moslembrueder und der Iran immer mehr Herr der Situation zu werden scheinen. Selbst bei Obama zu Hause gibt es Stimmen, die deutlich vor einem islamistischen Aegypten warnen und entsprechende Aktionen vorschlagen… Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 28.05.5771

Obama: Die Augen vor Islamisten und arabischer Eroberung fest verschlossen


Obama beweist erneut der ganzen Welt auf was fuer einer naiven Wolke er irgendwo da oben schwebt: Er redete mit Blick auf Aegypten ueber sein Lieblingsthema: ‘Change.’

Schon bei ihm haben wir leider erfahren muessen, dass ‘Change’ nicht immer zum Besseren, sondern auch zum Schlechteren ausfallen kann und ehrlich gesagt aehneln sich die Aegypter mit den Amerikanern in Sachen ‘Change’ gerade insofern, dass sie alles an einer Person und nicht an politischen Forderungen und Werten festmachen: Die einen wollten den ‘Messias’ Obama, den anderen ist das wichtigste, dass Mubarak geht, egal welche Konsequenzen das hat.

Und in genau der gleichen blinden Naivitaet ignoriert Obama energisch, dass es da unten irgendsowas wie eine Moslembruderschaft gibt, deren islamistischen Staatsstreich er gerade unterstuetzt… Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 28.03.5771


Im April letzten Jahres hatte ich hier darauf hingewiesen, dass Jordanien das noch fehlende Glied in der fortschreitenden iranischen Umzingelung Israels ist, dass es eine Mehrheit im Volk fuer Hamas gibt, Wahlen lange ueberfaellig sind (und bleiben), Koenig Abdullah sich aggressiv gegen Israel aeussert, und hatte davor gewarnt dass Israels einzig friedlich verbliebene Landgrenze so auch in islamistische Haende fallen koennte. Jetzt gibt es neue Hinweise auf wachsenden iranischen Einfluss… Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 05.03.5771

Europa stellt sich jetzt mit dem pal. Staatsultimatum offen gegen die israelische Selbstbestimmung und Sicherheit – Zeit auch fuer Israel und Juden politische Konsequenzen zu ziehen…


Ein solches politisches Wechselbad mit schweren, zukunftsdeutenden und folgenschweren Kraeften und Forderungen wie in den letzten Tagen, erlebt man als Israeli (dem die Beziehungen zur EU und die Juden, die in ihr leben, nicht egal sind) nicht alle Tage.

Die einen prophezeien bereits den Untergang und die vollstaendige Vertreibung der europaeischen Juden, die anderen scheinen die Vorboten einer so nie dagewesen Israelpartnerschaft zu sein, wieder andere Europaer wollen Israel mit Gewalt und Sanktionen einen ‘Frieden’ aufzwingen, der Israels Sicherheitsinteressen mit Fuessen tritt und es am liebsten bloss und gefesselt vor seine Vernichter stellen moechte. Nur: Den einen gehoert die Vergangenheit, den anderen die Zukunft – und das Schluesselwort lautet ‘Islam’… Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 24.02.5771

Eine Swissair-Maschine auf dem Weg nach Tel Aviv nachdem eine Luftpostbombe aus Deutschland im Gepaeckraum explodierte…


Im Lichte des neusten Anschlagsversuch von El Kaida via ‘Frachtbomben’ sollte man auf ein paar aktuelle und vergangene Details hinweisen. U.a. hat auch Deutschland und die deutsche Luftsicherheit hier nicht zum ersten mal bei antisemitischen Luftpostbomben geschlampt… Und auch ein paar Worte zu Verbindungen von Iran und El Kaida im Jemen… Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 26.01.5771


Die PAX OBAMA: Wenn er auch sonst an allem scheitert, wenigstens die Juden will er in die Knie zwingen…


Wie Israel gegen seinen Willen zu seinem angeblichen Wohle zu einem falschen Frieden gezwungen werden soll. Obamas Visionen, die noch radikaler als die Forderungen der Palaestienser sind, werden von den Israelis mehrheitlich abgelehnt und selbst in den USA und unter den eigenen Leuten verzweifelt man am linksfanatischen Starrsinn des maechtigsten Praesidenten der Welt. Liebermann deckt die weiteren feindlichen Plaene Obamas auf… Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 24.01.5771

Abbas’ offizielle “Befreiungs-Organisation” mit dem ‘ganzen Palaestina’ als Emblem…


Welch eine Nahost-Ueberraschung: Die Palestinenser haben die Gespraeche abgebrochen und ratet mal wer Schuld dran ist?

Richtig, Israel! Denn die Palaestinenser koennen ja ganz unmoeglich ueber einen Frieden (inkulsive Siedlungsstopp) verhandeln, wenn Siedlungen gerade gebaut werden. Ist doch logisch. Was aber noch schlimmer ist: Die ‘unparteiischen’ UN, USA, und das Nahostquartett und ja, auch Deutschland, machen sich jetzt offiziell zum Sprachrohr einer Seite des Konflikts und nicht der israelischen… Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 19.12.5770

Ijad Allauwi beklagt, dass die Amerikaner den Irak nach iranischen Interessen ausrichten wollen…


Leider machen sich kaum Medien die Muehe im irakischen innenpolitischen Dschungel etwas Ordnung zu bringen und zu erklaeren, was da so vor sich geht und wie sich der amerikanische Truppenrueckzug auf die Region ausueben koennte und was der Iran damit zu tun hat. Das koennen wir hier jetzt auch nicht machen, nur soviel:
Ijad Allauwi
war mal Uebergangspremierminsiter, gilt als gemaessigter irakischer Schiite, der irakische (national-saekulare) Interessen vertreten wuerde. In der letzten Parlamentswahl gewann sein Parteienbuendnis eine knappe Mehrheit ueber seinen Erzrivalen Nuri Al-Maliki, auch ein irakischer Schiite, der – sagen wir mal vorsichtig – angeblich nicht gerade Iranfeindlich eingestellt ist, dessen Parteienbuendnis nur kurz dahinter liegt. Wie nun entschieden wird, wer wie jetzt Premierminister wird, ueberlasse ich anderen aufzuzeigen, was hier aber interessant ist, sind Allauwis letzte Statements, in denen er den Amerikanern und allen voran Barak Obama vorwirft, eher an einer Regierung von Irans Gnaden interessiert zu sein, als sich fuer irakische nationale Interessen einzusetzen: Continue reading →

Amerikanischer Konsul in Israel Miller: Gebt Hillary und Obama Informationen hinter Bibis Ruecken!


Der 10. israelische Kanal: Ein Abgesandeter des amerikanischen Konsulats wurde von Hillary Clinton geschickt um Kontakte zu zionistischen und pro-Siedlungsorganisationen aufzunehmen (ins besondere zu Arye King, der sich fuer juedischen Landkauf und Wohnungsbau in Ostjerusalem einsetzt) und Informationen an der israelischen Regierung vorbei zu sammeln. Nur hat er wohl nicht bemerkt, dass unsere Jungs ihn auf Kamera mitgeschnitten haben Continue reading →

Thomas Schreiber, Jerusalem, 07.07.2010


 

AFP-MeldungObama und Netanjahu demonstrieren Harmonie im Weißen Haus(Dienstag, 6. Juli, 21:02 Uhr):


 

“… Zu den wichtigsten Themen zählte der befristete Teil-Stopp von Israels Siedlungsbau, der im September auslaufen soll. …”


 

 

Wie kommt AFP eigentlich dazu, die Siedlungspolitik zum wichtigsten Thema bei Netanjahus Gesprächen mit Obama zu erklären, wenn keiner von beiden das Wort auch nicht ein einziges Mal in den Mund genommen hat? Continue reading →

Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 23.10.5770

Gute Miene zum freundlich von Obama uebermittelten Verteidigunsverbot…


Es gingen Meldungen um die Welt von einer grossen amerikanischen Flotte und einem israelischen Schiff, die auf dem Weg zum persischen Golf seien und tatsaechlich sollen sich momentan drei amerikanische Flugzeugtraegerverbaende vor Irans Kueste befinden. Der Geruch von einem amerikanischen Kriegsaufbau lag in der Luft. Oder nicht?

Viele vergessen, dass noch in der letzten Bush-Zeit ein groesserer Navyverband und mehr amerikanische Flugzeugtraeger vor Irans Kueste lagen und eben nicht zu dem so wichtigen Angriff fuehrten. Es gibt leider genug Gruende, dass auch diesmal die Amerikaner eher eine mittelmaessige Drohkulisse aufbauen – ohne irgendeinen Willen zum Angriff und eher um Israel zu beruhigen. Aber sie gehen noch einen gefaehrlichen Schritt weiter: Sie wollen Israel einen defensiven Praeventivschlag verbieten, selbt wenn Saudi Arabien diesen nicht nur dulden wuerde, sondern fordert… Continue reading →

Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 26.09.5770

Umarmen mit der Antisemitin. Antisemitismus zum Kuscheln. Fuer Obama “eine Schande”, dass diese Zeiten jetzt vorbei sind.


Okay, hier ist die Story. Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, war da die alte, fiese Antisemitin namens Helen Thomas aufgeflogen, als sie in einem amateuraessigen Video von Rabbi David F. Nesenoff (die laengere Version auf der Seite www.RabbiLive.com) Folgendes provisorisches Interview gab:


Haben Sie etwas zu Israel zu sagen? …


Sag den, sie sollen verdammt noch mal aus Palaestina raus! (Lacht)

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Ulrich J. Becker, Kirayat Ono, 10.09.5770


Der Preis, den ein anti-israelischer Jude zahlen muss? Nach Goldstone hat jetzt auch engster Obama Vertrauer Emmanuel seine Bar Mitzva Probleme. Hat Rahm Emmanuels die lang geplante Bar Mitzva seines eigenen Sohnes an der Klagemauer in den Sand gesetzt, da nach seiner und Obamas Meinung die Klagemauer zur ‘Siedlung’ Ost-Jerusalem gehoert? Continue reading →

Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 08.09.5770

Ich weiss, manchne koennen unsere Warnungen schon nicht mehr hoehren und wir hoffen, dass sie nicht zutreffen, aber so wie es momentan aussieht, spitzt sich die Lage brenzlich zu und ein Krieg – vielleicht Israels groesster – wird immer wahrscheinlicher und rueckt immer naeher. Auch nach Ulrich W. Sahms sehr treffenden Artikel, hier also eine kurze Erwaehnung der letzten Kriegsanzeichen, ein bisschen Schweigen zum israelischen Schweigen und zur Moralanhebung ein paar Bermerkung zu israelischen Gegenmassnhamen am Ende… Continue reading →

Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 06. Ijar 5770 (21. Omer)

Heute Abend als Geschenk zum Unabhaengigkeitstag: No more “security” from Hillary und Hussein


Die Obama-Administration sinkt zu neuen Tiefen und tritt seinen Buendnispartner weiter mit Fuessen unter die diplomatische Guertellinie, die so im israelisch-amerikanischen Verhaeltnis noch keiner gesehen hatte. Man nahm den freudigen, patriotischen 62. Unabhaengigkeitstag Israels zum Anlass um in der ‘Gratulation’ einen verbalen Angriff und Vetrauensbruch ohne Vorbild zu leisten, indem man Israel jetzt schon seine sogar von der UNO verbreifeten sicheren Grenzen abspricht… Continue reading →

Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 24.06.5770 (9. Omer)

Obama: Das israelische ‘Problem’ ‘endloesen’…


Im 26. Kapitel des Berichts von Prof. Victor Klemperer ueber seine Zeit als gefangener Jude in Nazideutschland (LTI – Lingua Tertii Imperii – Die Sprache des dritten Reiches) wird eine beeindruckende Szene geschildert: Der juedische Professor wird auf die oertliche Gestapowache geladen und der Gestopakerl da praesentiert ihn recht erstaunt mit der Frage, gegen wen Deutschland Krieg fuehre. Nuechtern zaehlt Klemperer auf: Grossbritannien, Frankreich, Den Vereinigten Staaten von Amerika, der Sowjetunion, … und er erhaelt eine schallende Ohrfeige von dem Nazi.

Denn, so muss sich Klemperer erklaeren lassen, das dritte Reich fuehrt keinen Krieg gegen jene oder andere Staaten, sondern gegen den Juden! Es sind auch nicht viele einzelne Kriege, es ist alles ein grosser Krieg, “der juedische Krieg”. Ist der Jude einmal besiegt, wird die Welt zum Frieden zurueckkehren. Continue reading →

Arye Sharuz Shalicar, Jerusalem


Wir haben’s ja alle mitbekommen, mittlerweile wird Israel, nicht zum ersten Mal, als Land abgestempelt, dass keinen Frieden will. Die USA tut den Terroristen (die es wie Sand am Mittelmeer gibt) einen Riesengefallen, indem es Israel, einen strategisch wichtigen Verbuendeten fuer den Westen im Nahen Osten, und vor allem einen “Freund”, oeffentlich am Scheitern der Friedensverhandlungen schuldig macht.

Anscheinend ist gerade In ueber Siedlungsbau und Ost-Jerusalem zu sprechen. Anscheinend hat die westliche Welt entdeckt, wer oder was Schuld ist, naemlich Israel’s Siedlungspolitik in Gebieten, die nach dem 6-Tage Krieg 1967 von den Jordaniern erobert wurden. Dass weder die “gemaessigte” Fatah”, bzw. die PA, noch die Islamisten der Terrorgang namens Hamas jemals Continue reading →

Ulrich J. Becker, Kiray Ono, 02.06.5770

Tja, was so ein bisschen orales Judenbashing beim antisemitischen Mob in Taten verwandeln kann: Fuer die Juden ‘Tag der Guten Taten‘, fuer die Moslems ‘Tag des Wutes’. Oder wollten die Palaestinenser eine ‘gute Tat’ begehen und in der antiisraelischen Stimmung der letzten Tage versuchen, und dieses olle Israel, das Obama annervt, zu ‘neutralisieren’? Continue reading →

Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 28.05.5770

Kocht gegen Israel und haut sich selbst in die Pfanne: Barak Hussein Obama


Obama droht mit dem Aufkeundigen militaerischer Hilfe an Israel! Die EU will Israel mit Wirtschaftssanktionen erpressen! Halt ‘besorgte Gesten gegenueber Freunden’ um sie ‘zu ihrem Besten’ zu zwingen. Man muss sich wirklich mal die ganze Situation nochmal vor Augen halten, um deren ganze laecherliche Frechheit zu begreifen: Continue reading →

Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 26.05.5770


Verdammte Israelis! Gerade erst kommt der gutmuetige Biden, um den leichtangewaermten ‘Friedensprozess’ anzukurbeln, da haut man ihm, den Palaestinensern und der guten Welt ein ‘juedisches Siedlungsprojekt’ in den Magen. Au weia. Da gibt es nur eine Schlussfolgerung: Die Israelis wollen keinen Frieden…

Bei der Tagesschau lernen wir von Herrn Schneider, dass die orientalisch-orthodoxe Schasspartei den grossen Macker makieren wollte, um so in der rechten Waehlerkunst zu steigen, und das Timing dafuer so pikant machte. Hoert sich doch bestens an, zumindest wenn man ein Auge zuhaelt… Continue reading →