von Daniel Pipes, The Washington Times, 5. Juni 2013
Englischer Originaltext: Happy Israel / Übersetzung: H. Eiteneier
Mit einer typisch taktlosen Äußerung beschwerte sich US-Außenminister John Kerry neulich, dass Israelis viel zu zufrieden seien, um ihren Konflikt mit den Palästinensern zu beenden:
“Die Menschen in Israel wachen nicht jeden Tag auf und fragen sich, ob es morgen Frieden gibt, denn es gibt da ein Gefühl der Sicherheit und ein Gefühl der Erfüllung und des Wohlstands.”
Herr Kerry missversteht zwar die Israelis (palästinensische Verweigerung, nicht Wohlstand, veranlasste zur Aufgabe der Diplomatie), hat aber Recht, dass die Israelis ein “Gefühl der Sicherheit und … des Wohlstands” haben. Sie sind allgemein recht glückliche Leute. Eine kürzlich durchgeführte Umfrage stellte fest, dass 93 Prozent der jüdischen Israelis stolz sind Israelis zu sein. Continue reading →
Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaYom Artikles von Isi Leiber.
Viele Israelis teilen meine Abscheu, wenn sie die betrügerischen und zynischen Machenschaften derjenigen sehen, die wir gewählt haben, uns in der Knesset zu vertreten. Verständlicherweise war Premierminister Benjamin Netanyahu enttäuscht wegen des unerwartet dramatischen Rückgangs der Unterstützung für Likud-Beytenu bei den jüngsten Wahlen. Aber ihm blieb dennoch die unangefochtene Führung der Nation und die einzigartige Möglichkeit, eine breite Koalition zu bilden, die die Unterstützung der großen Mehrheit der Nation hätte haben können. Continue reading →
Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Hagai Segal.
Und alle Jahre wieder:
In den Nachrichten bei uns in Israel wird ploetzlich stolz verkuendet, dass ein israelischer Film fuer den Oscar nominiert wurde! Hey, hey! Hip, Hip! Aber dann schaltet sich ploetzlich das Gehirn ein und noch bevor die Nachrichtensprecher ein weiteres Wort sagen, murmelt schon einer der Beteiligten “Schon wieder so ein antiisraelicsher Film. Vergiss es.” und der Rest kann leider nur nicken. “Ja, ja.”
Und so auch dieses Jahr, nur diesmal sind es sogar zwei! Continue reading →
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 6. Tewet 5773
Seit Wochen schon ueberbieten sich europaeischen Staaten und die US darin, wer Israel am aggressivsten dafuer angreift, dass es neue Wohnungen in israelischen Vierteln bauen moechte, in Gebieten die 1948 von Jordanien erobert wurden. Diese verlogene Hysterie erreichte gerade einen vorlaeufigen, traurigen Hoehepunkt in Form der letzten adligen EU-Aeusserungen.
Das folgende Statement, der niemals von einem Europaer gewaehlten, Aussenchefin der EU Catherine Ashton wurde heute fast ueberall von israelischen und Weltmedien zum Thema Israel zitiert:
“Dieser Plan fuer Giwat HaMatos wuerde den geografischen Zusammenhang zwischen Jerusalem und Bethlehem zertrennen. I stelle mich energisch gegen diese noch nie da gewesene Siedlungserweiterung um Jerusalem.” Continue reading →
Besser spaet, als nie: Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Arutz 7 Artikels von Dr. Philip Brodie.
Griechisches Menschenopfer
Ich empfinde Chanukka auch oft als Zeit der Scheinheiligkeit – man sieht zu 98% Saekulare und zu grossen Teil moderne ‘hellenistische’ Israelis, Chanukkijot anzuenden, die genau den Sieg des Judentums ueber den Hellenismus gedenken, den sie wert schaetzen – das Aeussere, die Ueberhoehung des Koerpers, die Ablehnung des Judentums. Man sieht auch ultraorthodoxe Antizionisten, die dafuer sind keinen Finger fuer einen neuen, juedischen Staat zu ruehren, Chanukkijot anzuenden, die gedenken, dass zionistische Juden ihr Geschick wieder in die eigenen Haende nahmen und nicht auf Wunder warteten.
Und auf der anderen Seite haben wir hier auch immer die Gefahr, die Nation zu spalten, und auf der einen Seite sind unsere saekularen Brueder von heute weit weg vom Goetzendienst ihrer Vorfahren aus Makkabaeerzeiten, auf der anderen Seite, ist das nicht einfach eine Sache, die ausstirbt, sondern die immer wieder – langssam aber sicher, in der einen Form oder der anderen – sich nach oben arbeitet, wenn keine Torah und kein Torahlernen und -lehren dagegen haelt.
In diesem Sinne, moege es zum Nachdenken stimmen, gerade jetzt in einer Zeit, wo die Hellenisten in Europa gegen die Beschneidung und die Schaechtung im Namen des ‘griechischen Humanismus’ Front machen und in einer Zeit, in der der Fuehrer des Westens sich immer deutlicher und staerker gegen das Judentum in seinem Heimatland Israel stellt…
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 5. Kislev 5773
Die israelische Armee steht seit Tagen zur Beedigung des Terrors bereit – der Westen haelt sie mit jedem erdenklichen Druck zurueck
…auf der einen Seite islamistischer, geozidaler Raketenterror, auf der anderen Seite die ‘besorgten’ USA und Europa, die Alles daran setzen, Israel die Haende zu binden, waehrend unserer Sueden weiter unter Dauerbeschuss steht.
Sie decken die Hamas, nicht Israel.
Ihr Einsatz fuer eine sofortige Waffenruhe ist im Interesse der grausamen Terroristen, vor die sie sich stellen – nicht im Interesse der israelischen Bevoelkerung, die seit 12 Jahren unter nicht endenden Raketenfeuer steht.
Wenn es nach Deutschland, Europa, USA und UN geht, soll auch diesmal wieder der antisemitische Raketenterror mit Immunitaet und Waffenstillstand belohnt werden.
Sie sprechen von ‘Sorge um den Frieden’ und von ‘Angst vor Eskalation’ etc. – ihnen geht es aber nicht darum, eine Loesung fuer den moerderischen und zermuerbenden Beschuss unserer Zivilbevoelkerung zu finden, sondern Israel die effektive Selsbtverteidigung einer Bodenoffensive zu verwaehren.
Beschaehmend und verachtendswert, dieser um die Hamas besortge Westen…
Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Ophir Falk.
Kommentar: Der Kandidat, der Iran eine klare rote Linie setzt, sollte die Mehrheit der amerikanischen Stimmen bekommen.
Die amerikanische Wirtschaft könnte vier weitere Jahre unter Obama überstehen. Die Erholung wird dann noch länger dauern, vielleicht zusätzliche zwei oder drei Jahre, aber amerikanische Werte, Arbeitsethik und Innovationsdenken werden letzten Endes Obamas gesetzliche Beschränkungen, übergroße Regierungsmacht und exzessives staatliches Schuldenmachen und Geldausgeben überwinden. Diese Tugenden werden jedoch nicht ausreichen, um die falschen Schritte in der Außenpolitik im allgemeinen, und besonders nicht die Fehler hinsichtlich eines nuklearen Iran, zu überwinden. Das ist unmittelbar vor der letzten Präsidentschaftsdebatte das entscheidende Thema. Continue reading →
Werte iranische Botschaft,






































