טילי S-300. בדרך לאסד (צילום: AFP)

Wie gerade berichtet wurde, gab der Oberbefehlshaber der israelischen Luftwaffe Eschel gestern an, dass die viel diskutierten hochmodernen S-300 Luftabwehrlenkraketen auf dem Weg nach Syrien sind.

Gleichzeitig warnte er, dass ein Krieg jederzeit ausbrechen koenne und dass Israel die Stationierung von S-300 in Syrien nicht dulden kann (“Luftueberlegenheit ist grundlegend fuer einen Sieg.“).

 

Woertlich sagte er:

 

“Momentan kann ein Krieg ploetzlich auf viele Weisen ausbrechen, einschliesslich vereinzelte Vorfaelle, die uns dazu zwingen koennten, das gesamte Spektrum der Luftwaffe innerhalb von Stunden zu aktivieren. Im Jahr 2013 ist es moeglich im Krieg bedeutend zu siegen, aber es gibt keine Nok-Out-Siege mehr, und die letzten Slaven warden sie abfeuern.”

(“היום מלחמה יכולה להיפתח בהפתעה בהרבה תצורות, כולל אירועים בודדים שיחייבו אותנו להפעיל את כל הספקטרום של חיל האוויר תוך שעות. ב-2013 אפשר לנצח במלחמה באופן משמעותי, אך אין יותר ניצחונות בנוק אאוט, ואת המטחים האחרונים הם יירו”)

 

Diese Auesserungen kamen am selben Tag, an dem die syrische Armee zu ersten mal seit Jahrzehnten eindeutig, gewollt und wiederholt das Feuer auf eine israelische Grenzpatrouillie eroeffnete (hier VIDEO) und sich das syrische Regime stolz zu dieser Aggression im syrischen Staatsfernsehen bekannte. Israel reagierte schnell und vernichtete die syrische Stellung mit einer Tamuslenkrakete.

Zur gleichen Zeit wurde verkuendet, dass am Sonntag dem 26.05.2013 eine grosse Heimatfrontuebung durchgefuehrt wird, die den Beschuss von tausenden Raketen – einschliesslich chemischen aus Syrien – simuliert. Der Heimatsfrontminister Erdan sagte ueber die Uebung: 

 

“Es ist nicht die Frage, ob Raketen auf die grossen Bevoelkungszentren Israels abgeschossen werden, sondern wann dies passieren wird.”

(“אין שאלה אם יירו טילים על ריכוזי אוכלוסייה גדולים בישראל, אלא מתי זה יקרה”)

 

Gestern warnte auch der israelische Armeechef Gantz, dass Syrien die “Folgen zu tragen” haette, wenn es Israel weiterhin im Golan angreifen sollte…

tagesschau 06.05.2013

 

Natuerlich sind die lieben ‘israelfreundlichen’ Medien in Deutschland und Co. wieder einmal ‘begeistert’, dass sich der juedische Staat erfolgreich praeventiv gegen seine Moerder verteidigt hat. Hier an einem Beispiel aus der Tagesschau eine Lanze fuer den Angriff in Syrien und warum er gerade langfristig Sinn macht…  Continue reading →

 Ulrich J. Becker, Jerusalem, 24. Ijar 5774

Smoke over Damascus airport

Bilder nach dem angeblichen israelischen Luftschlag in Syrien

 

Die New York Times berichtet, dass Israel angeblich einen naechtlichen Luftangriff in der Nacht vom Donnerstag zum Freitag (02./03. Mai) in Syrien (westliche Region von Damaskus) flog, um hochqualitative iranische Raketen auf dem Weg zur Hisb’Allah zu zerstoeren.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Eitan Haber.

Kurzer Kommentar von Ulrich J. Becker vorneweg: Wie sich langsam immer mehr herauskristallisiert – auch wenn es groessenteils von den grossen Medien ignoriert wird – steht der aeltere Bruder eventuell hinter einem dreifachen, brutalen Mord (Kehlen durchgeschnitten), darunter zwei Juden, von denen er einen kannte.

Der Mord wurde nie aufgeklaert. Sollte der Bostonbomber wirklich der Taeter sein, zeigt sich mal wieder, dass es ‘mit den Juden anfaengt, aber nicht mit Juden aufhoert’, bzw., dass eine energische Aufklaerung des Judenmords, den Amerikanern einen Massenanschlag erspart haette…

 

Warnungen Russlands vor den Islamisten wurden in den Wind geschlagen…

 

Kommentar:  Wann werden die Amerikaner ihre Macht und Wissen benutzten um die Flammen des Terrors in der destruktiven Haelfte der Welt zu loeschen? 


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 Ulrich J. Becker, Jerusalem, 19. Ijar 5774

Web

Auf der Facebookseite der Fatach wird der Terrorist stolz als “Held” gepriesen…

 

Zum ersten mal seit anderthalb Jahren haben es heute die arabischen Terroristen in Samaria und Judaea geschafft, einen Israeli zu ermorden.

Eviatar Brodovsky, 31, Schauspieler, war auf dem Weg zu einer Auffuehrung (hier kann man sehen, wir er in einer komischen lokalen Auffuehrungen Kinder erfreute) und wartete auf eine Mitfahrgelegenheit an der Tapuach Kreuzung in Samaria.

Der Terrorist Salem Saal naehrte sich mit einer scheinbar harmlosen Plastiktuete, in dem er ein Messer versteckt hielt. Offenbar stach er so schnell von hinten zu – mit gravierenden Wunden, denn Eviatar konnte sich nicht mehr wehren und schaffte es nicht, seine Pistole zu benutzten. Der Terrorist griff dann die Pistole und schoss Eviatar aus offenbar sehr kurzer Entfernung einmal in den Kopft, bevor er das Feuer auf andere Israelis vor Ort eroeffnete. Eviatar starb innerhalb kuerzester Zeit noch vor Ort, trotz schneller Erste-Hilfe Bemuehungen.

Der Terrorist Salem schoss rueckwaerts gehend auch auf Grenzschutzpolizisten, die das Feuer auf ihn erwiderten und ihn schwer bis mittelschwer verletzten. Jetzt wird er im israelischen Beilinson-Krankenhaus versorgt und wohl bald wieder in einem israelischen Gefaengnis sitzen. Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Elyakim Haetzni.

 

PA Soldaten, die von britischen Offizieren ausgebildet werden – ueber eine Firma mit Namen ‘Saladin Security’ (Artikel)

 

Kommentar: Britanniens Beteiligung beim Aufbau der palästinensischen Armee ist angesichts seiner dunklen Vergangenheit sehr problematisch  Continue reading →

 Ulrich J. Becker, Jerusalem, 11. Ijar 5774

Sympathie mit Terroristen. Israelische Soldaten mit Boston-Attentaetern gleichgesetzt – unser ‘Freund’ Aussenminister Kerry…

 

Immer wenn man glaubt, die Obama-Administration kann kaum noch tiefer in ihrem Israel-Bashing fallen, der Westen sich kaum noch mehr verraten, die angebliche Political Correctness und die Sensitivitaet fuer Islamisten und Terroristen koenne nicht noch grotesker werden, die USA koennten nicht noch schlechter zwischen Freund und Feind unterscheiden etc., wird man mal wieder berichtigt.

Heute traf der US-Aussenminister Kerry in Instanbul ein und aeusserte auf der Pressekoferenz viel Mitgefuehl fuer die Familien der Marmara-Terroristen, die von Israels Elitesoldaten unter Feuer in Notwehr und teilweise schwer verletzt getoetet wurden.  

Das allein war schon eklig genug, aber danach ging er doch tatsaechlich dazu ueber diese islamistischen ‘Opfer’ mit den Opfern der Islamisten  in Boston gleichzusetzten und damit auch israelische Soldaten mit islamistischen Terroristen.

 

Er sagte woertlich (hier ab 15. Minute) ueber getoeteten Terroristen auf der Marmara sprechend:

 

“Ich weiss es ist ein emotionales Thema fuer einige Leute. Ich kann das ins besondere zu Familien von Menschen, die in dem Vorfall starben, sagen… Wissen Sie, wir verstehen diese Tragoedien voll und ganz und wir sympathisieren mit ihnen. Niemand sympathisi… Ich meine, Ich haben gerade erst die Boston Woche hinter uns und ich habe tiefes Mitgefuehl fuer das, was passierte wenn es Gewalt gibt, wenn etwas passiert, dass man Menschen verliert, die einem nahe stehen…”  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 6. Ijar 5774

boston6

 

Als Israeli ist einem das leider allzu vertraut: Tote Kinder und Frauen, Beschreibungen von abgetrennten und zerfetzten Gliedmassen, die Bilder von Blut, Splitter, zerrissenen Kleidern, zerzausten Haaren, geschockte Menschen…

Diesmal ist es die USA. Ich hoffe, sie werden sich nicht daran gewoehnen muessen, wie wir uns vor Chomat Magen daran ‘gewoehnen’ mussten.

Praesident Obama wiederholte nach dem Doppelanschlag fast eins zu eins seine Benghasi-Rede: Man wisse noch nichts genau, werde aber den Dingen auf den Grund gehen und die Schuldigen zu Gericht bringen…  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Elyakim Haetzni. (Elyakim Haetzni, als Georg Bombach 1926 in Kiel geboren, ist ehemaliger Knessetabgeordneter, Rechtsanwalt, ‘Siedler’ und Spezialist fuer internationales Recht im Falle Israels.)

 

 

Wann werden wir den Mut haben, ihre Luegen und antiisraelische Propaganda nicht mehr zu ‘tolerieren’, sondern offen als solche anzuklagen?

 

Ramallah hat verkündet, dass sie den israelischen Pathologen “nicht trauen“, weil diese festgestellt haben, dass ein lebenslänglich verurteilter Terrorist, Maisara Abu Hamdiyeh, an Krebs gestorben ist. Sogar noch vor Abschluss der Autopsie, beeilten sie sich, die medizinische Behandlung des Terroristen im Gefängnis anzugreifen. Doch sie sind nicht diejenigen, über die ich mich beklagen möchte, sondern ich beklage mich vielmehr über die Behörden und diejenigen, die unsere öffentliche Meinung beeinflussen.  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 22. Nissan 5773

 

 

Barack Hussein Obama kam uns besuchen und hielt eine lange Rede vor 600 “jungen Israelis, wie er gerne betonte.

Eigentlich doch wunderbar oder? Der maechtigste Mann der Welt (auch wenn er staendig daran arbeitet die Macht der USA in der Welt zu verkleinern) kommt unseren kleinen Staat besuchen und will ganz direkt mit uns reden.

Und auch seine Ausfuehrungen sind doch wunderbar, oder?

Er will uns beschuetzen, mag uns sehr gerne, lobt unsere herausragenden Leistungen und kennt sogar unsere religioesen und kulturellen Feinheiten bis zu den Fernsehsendungen, redet von Pessach und der Erloesung und der Sklaverei.

Wunderbar, was wollen wir mehr? Warum sollte ich schon wieder daherkommen und ihn schlecht machen, vor ihm warnen, wenn er sich so weit aus dem Fenster lehnt um uns zu umarmen?

 

So leid es mir tut, diese Rede war nicht der lange erwartete israelfreundliche Wendepunkt Obamas, eine Umkehr seiner Israel-feindlichen Ideologie und Politik, sondern ein weiterer Hoehepunkt in seiner versuchten Unterwanderung unseres Staates, seiner Interesse, Sicherheit und seiner gewaehlten Regierung und zeigt nur noch deutlicher, wie gefaehrlich Barack Obama wirklich ist – gerade weil er sich als angeblich besorgter Freund gibt, wie auch viele Israelfeinde in Deutschland und Co..  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 11. Nissan 5773

Web

Erdogan bereist nach dem israelischen Kniefall bald Gasa, wo die Hamas bereits jetzt schon die ‘weitere israelische Niederlage’ feiert…

 

Ich wollte eigentlich etwas ueber die zu tiefst freche und antiisraelische Rede Obamas in Jerusalem schreiben, aber gerade kommt da die Blitzmeldung von einer ‘Aussoehnung’ mit dem lieben Herrn Erdogan, und da muss ich doch hierzu kurz ein paar Dinge loswerden.

Erstmal zum Hintergrund, bevor ich meine rechten Traenen ueber den anscheinend neu-linken Netanjahu ausschuette:

Die letzten Tage sahen vier realtiv gravierende, bis ungewoehnliche bzw. unerwartete politische oder strageische Entwicklungen in unserer Nachbarschaft, die zusammen auf weitreichende Folgen hindeuten koennten:  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 8. Nissan 5773

ariel studenten obama 2

Obama diskriminiert Studenten der Ariel Universitaet in Samaria – diese darf als einzige grosse israelische Uni keine Zuhoerer zu seiner tollen, kommenden Rede schicken…

 

Obama kommt. Die Israelis sind groessenteils gelangweilt und desinteressiert, bis sauer ueber das bevorstehende Verkehrschaos.

Noch bevor er hier ist, hat er bereits in drei, vier symbolischen Gesten – die hoechstwahrscheinlich sehr genau geplant waren, – schon gezeigt, wie er zum juedischen Staat steht und ehrlich gesagt, waere ich froh, wenn man ihn nicht so pompoes empfangen wuerde.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Dan Calic.

 palestine map

Op-ed: Wie kann der Staat Israel mit Menschen, die seine Existenz ablehnen, einen Vertrag schließen?

 

Eine der Definitionen geistiger Krankheit ist es, denselben Fehler fortwährend zu wiederholen, ohne daraus zu lernen. Man kann durchaus sagen, dass dies auf den arabisch-israelischen Konflikt zutrifft.

Denn viele betrachten eine Zwei-Staaten-Lösung als besten Weg, den Konflikt zu lösen. Doch ist dies ein neues Konzept? Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses ynet-Artikels von Dan Calic.

HelenThomasAndBarackObama2009

Obama mit Antisemitin Helen Thomas

 

Op-ed: Israel wird wegen einseitiger Zugeständnisse unter Druck gesetzt, während es keine Forderungen an die Araber gibt  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 25. Adar 5773.

Web

Unsere neuen ‘Nachbarn’ an der Grenze (bei Kuneitra)…

 

Nach Allem, was in den letzten Tagen so berichtet wird, haben sunnitische El Kaida Anhaenger die groessten Teile des israelisch-syrischen Grenzgebiets im Golan uebernommen.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaYom Artikles von Isi Leiber.

 

 

 

Viele Israelis teilen meine Abscheu, wenn sie die betrügerischen und zynischen Machenschaften derjenigen sehen, die wir gewählt haben, uns in der Knesset zu vertreten. Verständlicherweise war Premierminister Benjamin Netanyahu enttäuscht wegen des unerwartet dramatischen Rückgangs der Unterstützung für Likud-Beytenu bei den jüngsten Wahlen. Aber ihm blieb dennoch die unangefochtene Führung der Nation und die einzigartige Möglichkeit, eine breite Koalition zu bilden, die die Unterstützung der großen Mehrheit der Nation hätte haben können.  Continue reading →

Alle Jahre wieder: Ein Artikel von vor drei Jahren, da das Meiste davon auch auf dieses Jahr zutrifft:

 

Eine realpolitische Sicht auf das Buch Esther. Dieses Jahr besonders!

Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 06.05.5770

Es gibt viel zu schreiben, sehr viel in der letzten Zeit und viele Artikel liegen im virtuellen Ofen, aber eine kleine Reflektion auf das Buch Esther laesst sich nicht mehr lange verschieben, also hier ein paar aktuelle Gedanken ueber das Buch Esther, die nur zu relevant sind fuer unsere Zeit, fuer dieses Jahr…  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 13. Adar 5773

obama visit har choma

Wie es der Zufall so will – er macht es sicher absichtlich -, kommt der maechtigste Mann der Welt angeblich bald (Mitte/Ende Maerz) das kleine Viertel eines seiner groessten Fans besuchen (hier die letzten 60+ Artikel, die ich gegen seine israelfeindliche Politik bei aro1 reinstellte). So jedenfalls teilt uns gerade die Gemeinde von Har Choma bzw. Chomat Schmuel (der offiziellere Name) – meines Wohnorts – mit.

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Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Ron Ben-Yishai.

 

Anmerkung Ulrich J. Becker: Im Hebraeischen spricht man davon, dass ein Agent ‘verbrannt’ wurde, wenn man meint, dass seine Identitaet offengelegt wurde, so dass auch die Feinde es sehen koennen und alle seine Coverstories, Schein-Arbeitsplaetze, etc. in den Geheimdienstmuell kommen.

 

Und noch was zur Sache: Ich finde es beeindruckend, bei all der Medienabdeckung, die wir ueber diesen Fall bekommen, und all die kritischen Fragen, die man Israel jetzt stellt, dass offenbar niemand kritische Fragen und Anklagen gegen Australien erhebt.  Continue reading →

Gerade jetzt erst droht Nasrallah Israel im Falle eines Krieges durch den gezielten Beschuss unserer Stromkraftwerke fuer mindestens sechs Monate im Dunkeln sitzen zu lassen. Die Terrorgefahr durch die Hisb’Allah nimmt staendig weiter zu. Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieser Ynet-Analyse ueber einen moeglichen kommenden Libanonkrieg mit der Hisb’Allah (nur eine politische Partei, liebe, feige EU, wie man hier gleich sehen kann…) von Ron Ben-Yischai:

Hisb’allah Militaerparade (bzw. nach EU eine Wohltaetigkeitsveranstaltung)

 

Analyse: Nasrallah setzt auf einen [zermuerbenden] moralischen Sieg, indem er gleich zu Beginn des naechsten Konlfikts sehr viele israelische Soldaten und Zivilisten toetet … Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 3. Adar 5773
 
Auch wenn ich diese Geschichte schon aus den auslaendischen Medien kannte, bevor sie bei uns veroeffentlicht wurde, habe ich hier dazu Nichts reingestellt, weil ich denke, dass, wenn israelische Gerichte es fuer gefaehrlich fuer die Sicherheit unseres Staates ansehen, Details ueber die Geschichte zu veroeffentlichen – wohl ins Besondere seine Namen und sein Gesicht – werde ich Israel keinen Schaden zufuegen, um Leser zu interessieren, auch wenn das selbst viele israelische Medien anders sehen.
Da die Geschichte jetzt aber raus ist und auch der letzte Hisb’Allah-Mann und iranische Revolutionsgarden Terrorist die Details kennt, und da der australische Bericht ein teilweise sehr falsches Bild malt, dass Israel als duesteren Polizeistaat darstellt, hier ein paar Anmerkungen, die den Fall vielleicht weniger dramatisch erscheinen laesst, als es viele glauben machen wollen…  Continue reading →

Danke an Renate fuer diese leicht gekuerzte Uebersetzung dieses Israel HaYom Artikels von Dore Gold.

egyptian f-16

Eine aegyptische F-16 

 

Die jüngste Krise zwischen den Vereinigten Staaten und Ägyptens Muslimbruder Präsident Muhammad Morsi brach am 14. Januar 2013 aus, als die Titelseite der New York Times berichtete, dass Morsi vor drei Jahren in offen antisemitischer Sprache “Zionisten“ als “… Blutsauger, die die Palästinenser angreifen, diese Kriegstreiber, die Nachkommen von Affen und Schweinen“ bezeichnet hatte. Das Video des Interviews wurde von MEMRI veröffentlicht, einer Organisation, die seit vielen Jahren die Aussagen politischer Führer im Nahen Osten dokumentiert und aus dem Arabischen übersetzt.  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 19. Schwat 5773

Ich habe leider nicht die Zeit, alle Versionen ueber das, was gestern Nacht in Syrien passierte aufzulisten. Die zwei verbreitesten Varianten sprechen von israelischen Luftschlaegen von 4 bis 12 Duesenjaegern, bzw. nach anderen Quellen widerum nur Drohnen, die ein bestimmtes Ziel in Syrien angriffen:

A) Entweder einen Konvoi eines hochmodernen russischen Luftabwehrsystems (SA-17), welcher auf dem Weg nach Libanon war, und kurz vor der libanesisch-syrischen Grenze (oder in einer anderen Version bei Verlassen der Logistikbasis der iranischen Revolutionsgarden in Syrien nordoestlich des Grenzdreiecks Israel, Libanon, Syrien) von Israel zerstoert wurde.

Oder B), ein wissenschaftliches Zentrum 15km nordwestlich von Damaskus, das unter anderem mit Chemiewaffen Umgang hatte – angeblich da es in den letzten Tagen mehrmals kurz davor stand von den Rebellen eingenommen zu werden.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Naftali Balanson.

Sollen NGOs (Nicht-Regierungsorganisationen) die Regierungen kritisieren, wenn diese ihrem Auftrag zu Demokratie und verantwortungsvollem Regieren nicht gerecht werden? Sollen die Regierungen ihren Bürgern gegenüber, die die Folgen der politischen Entscheidungen zu ertragen haben, verantwortlich sein?  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Hagai Segal.

 

Und alle Jahre wieder:

In den Nachrichten bei uns in Israel wird ploetzlich stolz verkuendet, dass ein israelischer Film fuer den Oscar nominiert wurde! Hey, hey! Hip, Hip! Aber dann schaltet sich ploetzlich das Gehirn ein und noch bevor die Nachrichtensprecher ein weiteres Wort sagen, murmelt schon einer der Beteiligten “Schon wieder so ein antiisraelicsher Film. Vergiss es.” und der Rest kann leider nur nicken. “Ja, ja.”

Und so auch dieses Jahr, nur diesmal sind es sogar zwei!  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaYom Artikels von Yaakov Ahimeir.
Vorher ein kurzer Kommentar von Ulrich J. Becker:
 
cuck hagel
 
Chuck Hagel, Obamas antiisraelischer Freund ist neuer Aussenminister der USA…
 
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Wie passend zu unserem jetzigen, starken Wintereinbruch ueber Herrn Hagel – seit drei Tagen neuer amerikanischer Verteidigungsminister –  zu sprechen. Nur im Gegensatz zu dem, was wir gerade hinter uns haben, und nur noch vereinzelte Matschbrocken dahinschmelzen sehen, haben wir den Obama-Hagel-Sturm erst noch vor uns.
Und ja, die letzten vier Israel-attackierenden Obama-Jahre scheinen mir wie ein feuchter Herbstspaziergang, gegen den eisigen Wintertrip, der uns in diesen vier Obama-Jahren bevorzustehen scheint. Der eisige, schweres antiisraelisches Geschuetz auffahrende Obama faellt dabei mit den ins antisemitische Islamistenstaaten transformierten Winterfruechten des ‘arabischen Fruehlings’ zusammen.  Continue reading →
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 25. Tewet 5773
Muslim Brotherhood presidential candidat
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Liebe deutsche Nahostexperten und Nahostjournalisten, die den ‘arabischen Fruehling’ besonders auch in Aegypten huldigten. Hier hab ihr ihn, den Hitlerverschnitt des Nahen Ostens, vor dem wir warnten und ihr uns als hysterisch verlachtet.
Mursi und die Moslembruederschaft fuehrt seit Monaten eine schleichende – von einigen schnellen Spruengen unterbrochende – Machtergreifung und Gleichschaltung Aegyptens durch, ohne dass es euch weiter gross interessieren oder alamieren wuerde.
Jetzt wurden Videos aus 2010 veroeffentlicht, worin Mursi Friedensverhandlungen zwischen Israel und der PA als zionistisches Komplott beschreibt, Krieg und Boykott gegen das “zionistische Gebilde” fordert und sich damit sowohl in Forderungen als auch in Sprache dem ersten islamistischen Staat in der Nachbarschafft, Iran, sehr aehnelt. Continue reading →

 Ulrich J. Becker, Jerusalem, 20. Tewet 5773

Anruf von Yachimovitch, der ‘Neulinke’ Netanjahu und der heimliche Sieger Benett

 

Am 22. Januar sind bei uns Wahlen in Israel. Noch 20 Tage. Und ich kann es nicht lassen diesen verfruehten Wahlkommentar einzustellen, auch wenn 20 Tage in unserer Nachbarschaft eine lange Zeit sind und alles sich noch einmal umschlagen kann.

Und deswegen sollte ich am besten meinen Mund halten, aber heute bekam ich ein Telefongespraech von Shelly Yachimovich – der Chefin der Arbeiterpartei.

Normalerweise bekomme ich nur Werbungsanrufe, diesmal aber hatte sich die Arbeitspartei offenbar einen sehr teuren, aufgezeichneten Massenanruf kosten lassen. Es war wirklich koestlich, wie diese linke Journalisten, mir sagte, ich solle die eins druecken, wenn ich mich fuer sie bei den Wahlen entschieden habe, oder die zwei, wenn ich noch zoegere…

Ich wartete vergeblich auf die Wahlmoeglichkeit drei: ‘Ich waehle keine albernen Linken, die sich selbst ‘neue Mitte’ bezeichnen, kein Wort zu Hamas, Hisb’Allah und Iran verlieren, und unsere Wirtschaft wieder in die sozialistische Planwirtschaftstalfahrt verwandeln wollen’.

Und wegen diesem aktuellen Propagandaangriff von links, muss ich wohl doch ein paar Sachen hier loswerden: 

Und ich denke, ein paar Entwicklungen zeichnen sich schon deutlich ab, oder richtiger: Mit dem Ende der Gasaoperation Amud Anan konnte man sie schon erahnen: 

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Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaYom Artikels von Dr. Haim Shine.

 eu flag

An den kommenden Wahlen in Israel herrscht weltweit und insbesondere in Europa ein unüblich starkes Interesse. In Ägypten ist der Siedepunkt erreicht, Syrien ist dabei, abgebrannt zu werden, Jordanien wird erschüttert – aber den allergrößten Gefallen findet die Welt daran, Israel zu beurteilen. Erstaunlich, dass ein so kleines Land an der Küste des Mittelmeeres so viel internationale Aufmerksamkeit erhält.  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 6. Tewet 5773

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Seit Wochen schon ueberbieten sich europaeischen Staaten und die US darin, wer Israel am aggressivsten dafuer angreift, dass es neue Wohnungen in israelischen Vierteln bauen moechte, in Gebieten die 1948 von Jordanien erobert  wurden. Diese verlogene Hysterie erreichte gerade einen vorlaeufigen, traurigen Hoehepunkt in Form der letzten adligen EU-Aeusserungen.

Das folgende Statement, der niemals von einem Europaer gewaehlten, Aussenchefin der EU Catherine Ashton wurde heute fast ueberall von israelischen und Weltmedien zum Thema Israel zitiert:

 

“Dieser Plan fuer Giwat HaMatos wuerde den geografischen Zusammenhang zwischen Jerusalem und Bethlehem zertrennen. I stelle mich energisch gegen diese noch nie da gewesene Siedlungserweiterung um Jerusalem.” Continue reading →

Besser spaet, als nie: Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Arutz 7 Artikels von Dr. Philip Brodie.

 

greek human sacrifice

Griechisches Menschenopfer 

 

Ich empfinde Chanukka auch oft als Zeit der Scheinheiligkeit – man sieht zu 98% Saekulare und zu grossen Teil moderne ‘hellenistische’ Israelis, Chanukkijot anzuenden, die genau den Sieg des Judentums ueber den Hellenismus gedenken, den sie wert schaetzen – das Aeussere, die Ueberhoehung des Koerpers, die Ablehnung des Judentums. Man sieht auch ultraorthodoxe Antizionisten, die dafuer sind keinen Finger fuer einen neuen, juedischen Staat zu ruehren, Chanukkijot anzuenden, die gedenken, dass zionistische Juden ihr Geschick wieder in die eigenen Haende nahmen und nicht auf Wunder warteten.

Und auf der anderen Seite haben wir hier auch immer die Gefahr, die Nation zu spalten, und auf der einen Seite sind unsere saekularen Brueder von heute weit weg vom Goetzendienst ihrer Vorfahren aus Makkabaeerzeiten, auf der anderen Seite, ist das nicht einfach eine Sache, die ausstirbt, sondern die immer wieder – langssam aber sicher, in der einen Form oder der anderen – sich nach oben arbeitet, wenn keine Torah und kein Torahlernen und -lehren dagegen haelt.

In diesem Sinne, moege es zum Nachdenken stimmen, gerade jetzt in einer Zeit, wo die Hellenisten in Europa gegen die Beschneidung und die Schaechtung im Namen des ‘griechischen Humanismus’ Front machen und in einer Zeit, in der der Fuehrer des Westens sich immer deutlicher und staerker gegen das Judentum in seinem Heimatland Israel stellt…  

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Ulrich J. Becker, Jerusalem, 21. Kislew 5773

"Wir sind uns einig, dass wir uneinig sind" (Foto: dapd)

Viel wurde geschrieben und berichtet ueber die unglaubliche, israelische Frechheit, einfach mal so dreitausend Wohnungen in der Jerusalemer Gegend zu planen (sollte ein paar Jahre bis zum ersten Bagger dauern).  Die Tagesschau verschwendet Seiten ueber Seiten, Minuten ueber Minuten, Korrespondenten ueber Korrespondenten.

Aber nirgends sah ich, dass jemand ansprach, was hinter der ungewoehnlich harten europaeischen Retourkutsche stand. Dies war naemlich der erste Dolchstoss des Barak Hussein Obamas – weitere scheinen leider zu folgen…  Continue reading →

Im Westen wiederholt man gerade gerne die arabischen Propagandaluege, dass – nachdem Machmud Abbas gerade dreist vor der UN die Oslovertraege brach, ohne dass es ihm in Europa jemand uebel nahm – die von Israel angekuendigten Wohnungsbauten im E1 Gebiet die “Westbank zerstueckeln” wuerden, oder eine “Zweistaatenloesung unmoeglich” machen. 

Wie man auf der Karte sehen kann, “zerstueckelt” E1 gar nichts und ich moechte auch alle ‘Israelfreunde’ in Europa daran erinnern, dass es keine Landverbindung zwischen Gasa und ‘der Westbank’ gibt, sie aber nicht der Meinung sind, dass damit eine Zweistaatenloesung unmoeglich wurde, oder? Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 14. Kislew 5773

 

Nach dem ‘Sieg der Hamas’ in Gasa, jetzt der ‘Sieg der Fatach’ in New York. Bei so viel Anlaessen zum Feiern, wie wir sie unseren antisemitischen Nachbarn gerade geben, wundert es mich eigentlich, dass sie uns nicht leiden koennen.

Aber was Israelis gerade am beisten aergert, ist dass die ‘Palaestinenser’ fuer ihren diplomatischen Angriff auf den Staat Israel uns den UN-Termin klauen: Sie waehlten makaberer Weise das heutige Abstimmungsdatum ueber ihren ‘Staat’, den 29. November 2012, genau nach dem damaligen Abstimmungsdatum ueber den juedischen Staat, den 29. November 1947. (Bekanntlich ahmen Antisemiten gerne Juden alles nach, auch wenn sie sie gerne vernichten wollen.)

Und Europa zeigt sein antiisraelisches Gesicht wider in ganzer Pracht, einschliesslich Deutschland mit seinem feigen ‘Enthalten’. Jetzt steht allein Tschechien als einzig noch verbliener, wahrer Freund Israels in Europa. Oesterreich und Schweiz sind noch uebler als Deutschland und stimmten klar “Ja!“. Sie sollten besser wissen, dass es kein schoenes, humanistisches “Ja!” ist, um ein armes, verfolgtes Volk aus der Jahrhundertealten Vertreibung zu helfen, sondern ein “Ja!” zu einer pseudostaatlichen Terrororganisation, deren Endziel die Vernichtung des juedischen Staates ist. Sie sagen “Ja!” und vergroessern ihre Legitimation und Basis um uns besser schaden zu koennen.

Israel selbst wird erwartungsgemaess wieder sehr milde bis gar nicht reagieren, um die liebe Welt nicht aufzuregen und uns nicht als den Boesemann dastehen zu lassen, auch wenn so den antisemitischen Massen der Region nach dem ‘Hamassieg’ in Gasa gleich  noch einmal gezeigt wird: ‘Israel ist schwach, Israel steht alleine da, Israel hat Angst, jetzt ist die Zeit zum Angreifen…’

Und Linke, wie Ehud Olmert, wollen uns jetzt schon wieder erklaeren, warum es doch genau richtig und gut fuer Israel sei, was die ‘Palaestinenser’ machen. Ich warte nur noch darauf, dass es uns auch erklaert, dass auslaednische Boykotte und die Hamasraketen genau richtig und gut fuer Israel seien etc..

Aber das Schlimmste an allem: Wir sind zu grossen Teilen mit unserem Anerkennen der ‘Zweistaatenloesung’ selbst Schuld an der jetztigen, ueberwaeltigen UN-Welle, die einen ‘palaestinensischen’ Staat in der Luft erschafft – denn worum geht es denn sonst in der ‘Zweistaatenloesung’, oder nicht?  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 5. Kislev 5773

 

Raketentreffer im Sueden…

 

Ich hatte gerade meine kleine Tochter aus dem Kindergarten geholt – ausnahmsweise sehr frueh, da sie sich nicht gut fuehlte und der Kindergarten angerufen hatte und darum bat sie abzuholen. So verliess ich ein Architekturmeeting in Har Chotzwim und sammelte die kleine, wirklich etwas Kranke auf.

Als wir das Auto verliessen und schon auf unser Haus ca. 50 weiter zusteuerten, merkte ich, dass ich mein Telefon im Wagen vergessen hatte und machte kehrt – genau in dieser Sekunde gingen die Sirenen los. Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 5. Kislev 5773

Die israelische Armee steht seit Tagen zur Beedigung des Terrors bereit – der Westen haelt sie mit jedem erdenklichen Druck zurueck

 

…auf der einen Seite islamistischer, geozidaler Raketenterror, auf der anderen Seite die ‘besorgten’ USA und Europa, die Alles daran setzen, Israel die Haende zu binden, waehrend unserer Sueden weiter unter Dauerbeschuss steht.

Sie decken die Hamas, nicht Israel.

Ihr Einsatz fuer eine sofortige Waffenruhe ist im Interesse der grausamen Terroristen, vor die sie sich stellen – nicht im Interesse der israelischen Bevoelkerung, die seit 12 Jahren unter nicht endenden Raketenfeuer steht.

Wenn es nach Deutschland, Europa, USA und UN geht, soll auch diesmal wieder der antisemitische Raketenterror mit Immunitaet und Waffenstillstand belohnt werden.

Sie sprechen von ‘Sorge um den Frieden’ und von ‘Angst vor Eskalation’ etc. – ihnen geht es aber nicht darum, eine Loesung fuer den moerderischen und zermuerbenden Beschuss unserer Zivilbevoelkerung zu finden, sondern Israel die effektive Selsbtverteidigung einer Bodenoffensive zu verwaehren.

Beschaehmend und verachtendswert, dieser um die Hamas besortge Westen…

Joschua Cohen, Eilat, 20.11.2012

Niemand versucht sie aufzuhalten – ausser Israel, wenn man es lassen wuerde… 

 

1. was jeder Schuss mit IronDome kostet! Dafür bekommt man jeweils 1000 Artilleriegranaten. Und das um diese scheiss Hamas-Raketen abzufangen.
Das ist nur reagieren und Symptome bekämpfen und nicht agieren udn die Krankheit besiegen.
Das ich dieses Geld lieber in Bildung investiert sehen würde ist noch eine ganz andere Sache…

2. IronDome wiegt in falscher Sicherheit UND ist schlecht für Außenwahrnehmung ala: “die sollen sich mal nicht so haben – denen passiert doch nichts…” etc.  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 4. Kislev 5773

Jogew, nach Raketeneinschlag…

 

Alle, die gerade behaupten, die Welt sei momentan so hinter Israel, dass man jetzt aufhoeren sollte und keine Bodenoperation zulassen, ‘welche alles zerstoeren koennte’, sollte man daran erinnern, dass wir diesen Krieg nicht fuer schoene Haltungsnoten in der Welt fuehren, sondern um unseren Buergern die Ruhe und den Frieden zu bringen, den sie verdienen.

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 2. Kislew 5773

Verteidiungsminister Barak und Armeechef Gantz – Man kann nur hoffen, dass sie Israel diesem vom Gasaterror befreien wollen und diesem nicht wieder nur eine rauhe ‘Freirunde’ geben…

 

Bis lang laeuft die Operation sehr vielversprechend, aber alles koennte sich wenden, sollte Israel sich jetzt wieder zu einem falschen Waffenstillstand bereiterklaeren. Wenn man Israelis in Interwies in Suedisraelis sieht, auessern sich die meisten dahin, dass sie gerne bereit sind, diese Raketenangriffe und das Bunkerrennen zu ertragen, wenn die Regierung diesemal dem Gasatraketenterror ein Ende setzen wuerde. Viele junge Maenner hoffen, dass sie eingezogen werden oder betteln bie der Armee darum, sie als Freiwillige anzunehmen. Heute bekam ich auch eine innerisraelische Petition zugesandt, die dazu aufruft, die Operation nicht eher zu beenden, bis die Hamas “zusammengebrochen” ist. Genau das Gleiche fordern die Buergermeister der Staedte im Sueden, die am meisten unter dem Raketenterror leiden. Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 2. Kislew 5773

Iranische Fadjr 5 Rakete kurz nach dem Abschuss

 

Gleich zu Beginn der mometan andauernden Operation Amud Anan berichtete die israelische Armee, dass praktisch das gesamte Arsenal der Fadjr 5 Raketen der Terrorgruppen in Gasa innerhalb kuerzester Zeit zerstoert wurde. Aber Tage danach gibt es immer wieder langstrecken Beschuss von Zentralisrael und Jerusalem, angeblich mit Fadjr 5 Raketen (90 kg Gefechtskopf). Ein Paradox oder wurden einfach ein paar Raketen nicht erwischt?  Continue reading →