Ulrich Jacov Becker, Jerusalem, 22. Marcheschwa 5773

Was haben Deutschland und die Mullahs im Iran, Moslembrueder in Aegyten und Linke in Israel und Europa gerade sehr gemein?
Sie alle sind erleichtert, dass ihr Favorit Barak Hussein Obama, und nicht Mit Romney, vier weitere Jahre ueber das derzeit maechtigste Land der Welt regieren wird. Continue reading →
Beeindruckend: Die Tagesschau beim letzten oeffentlich rechtlichen Luegen im Sinne Irans
Achmadinedschad stand gerade mal wieder vor der UN (Englischer Volltext und Video hier) und liess seine verklaerten und verschwoerungstheoretischen Theorien in den Aether, und wie immer konnte er Israel dabei nicht ungeschunden lassen.
Das waeren eigentlich leider keine Neuigkeiten in dem Sinne, aber die Tagesschau hielt es auf ihrer Internetseite fuer richtig und wichtig, ihre Leser ueber diese Rede Achmadinedschads hinters Licht zu fuehren: Continue reading →
Werte iranische Botschaft,
Danke an Renate fuer die Uebersetzung diese Times of Israel Artikels.
August 2, 2012 - Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad rief in seiner bisher umfassendsten antisemitischen Rede erneut zur Zerstörung Israels auf. Dieser verbale Angriff ist angesichts des fortwährenden Bestrebens Teherans nuklear aufzurüsten besonders “Unheil verheißend”, warnte die Anti-Defamation League (ADL) am Donnerstag.
Danny Schneerson, Haifa, Erster Tag Choel HaMoed Pessach 5772
Cartoon von pool.com
Was rüpelt und raunzt durch Wahn und Gicht?
Es ist der Günter mit seinem Gedicht!
In seiner Pfeife knister der Knaster,
aufs Papier bringt er wieder nur braunes Disaster. Continue reading →
Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Artikels von Giulio Meotti.
In vieler Hinsicht gleicht Israels Situation 2012 der Situation der Tschechoslowakei im Jahr 1938.
Professor Raphael Israeli, einer der führenden Gelehrten an der Hebräischen Universität Jerusalem, sagte kürzlich bei einem Gespräch: „Die Welt sähe Israel gerne als die neue Tschechoslowakei. Die Beschwichtigung des Iran erinnert an den zweiten Weltkrieg, als niemand versucht hat, die Juden zu retten.“
Für Professor Israeli sieht es so aus, dass „das iranische Regime auf einem gewalttätigen Endzeitkult gründet, so dass sie versessen darauf sind, die Rückkehr ihres Mahdi-Erlösers durch das Hervorrufen eines katastrophalen Ereignisses in Gang zu bringen. Und genau wie Adolf Hitler verspricht Mahmoud Ahmadinejad, das jüdische Volk auszulöschen.“ Continue reading →
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 16. Tewet 5772
Der gerade getoetete Chemiewissenschaftler Mustafa Achmadi Roschan mit Achmadinedschad
Man kann ueberall ueber den letzten ‘unnatuerlichen Vorfall’ im Iran lesen, also nur ein paar kurze Anmerkungen: Continue reading →
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 7. Kislew 5772
Achmadinedschad auf seltenem Gruppenfoto mit Nasrallah und Familie
Wo sind seine Hasstiraden, wo seine hetzerischen Reden vor den Massen, zu einer Zeit wo er sich mehr Publikum als sonst versprechen koennte und er den Westen, ‘die Zionisten’ oder sonst wem der hinterhaeltigen Angriffe oder Sabotage beschmipfen koennte?
Fakt ist, dass er zumindest seit der Explosion der iranischen Al-Ghadir Raketenbasis bei Malard, die dabei zu grossen Teilen zerstoert wurde, nicht mehr gesehen wurde. Keine Fotos, keine Reden… Continue reading →
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 19. Mar Cheschwan 5772
Revolution unter der gruenen Fahne – Sunnitisch, islamistische Kaempfer der syrischen Rebellen
Der syrische Aufstand vollendet neun Monate und erreicht neue Hoehepunkte: Angeblich sollen bereits 23.000 syrische Soldaten zu der ‘Freien Armee’ der Aufstaendischen uebergelaufen sein und einen organisierten, bewaffneten Krieg gegen die Kraefte des Regimes fuehren. Es werden mehr und mehr Armee-, Polizei- und Geheimdienststuetzpunkte angegriffen, auch in der Umgebung von Damaskus, das noch groesstenteils zum Assadregime zu halten scheint. Selbst Roadside-Bomb-Angriffe auf Armeekonvois werden in Amateurvideos von den Aufstaendischen verbreitet und dieser November verzeichnet die bis jetzt hoechsten Todeszahlen.
Schon seit Monaten waere ein Artikel zu Syrien faellig gewesen, vor allem wegen der komplizierten Verstrickungen der Hisb’Allah, der Hamas und des Iran in die Aufstaende und der grossen Frage ‘Ist es gut fuer die Juden?’.
Assad ist in der Region der engste Partner und Waffenbruder Irans und des antiisraelischen Terrors an unserer Grenze. Aber eine sunnitische Bewegung, die hauptsaechlich von der ebenso israelfeindlichen Moslembruderschaft getragen wird, ist dabei ihn zu stuerzen und strebt an die Macht.
Was waere besser fuer Israel? Und ist Assad ueberhaupt dabei zu verlieren? Continue reading →
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 04.06.5771
Muchamed Resa Nadhimi (hoffe korrekt geschrieben) vor und nach dem Ausstieg aus den Revolutionsgarden des iranischen Terrorstaats
Vor nicht allzu langer Zeit interviewte man im israelischen Fernsehen einen desertierten iranischen Piloten, diesmal ist es niemand geringeres als ein General der Revolutionsgarden (hier ab ca. 21 min)… Continue reading →
Ulrich J. Becker, 04.05.5771
Ein Freund von mir ist Nachrichtenoffizier der Reserve fuer die Heimatfront und natuerlich darf er mir nix Geheimes erzaehlen und ich will es auch nicht wissen, aber er hatte gerade seine Miluim (Reserveauffrischdienst) und ein Blick in sein Gesicht und seine zynische Bemerkung, dass alles was er im naechsten Krieg tun kann, sei ueber Einschlaege zu berichten, spricht Baende.
Ja, nach den neusten Meldungen verdichtet sich die schwarze Wolke des potentiellen Raketenhagels im Falle eines Krieges immer bedrohlicher, aber dies soll nicht ein weiterer ‘Angstartikel’ sein, der vor den Schrecken des naechsten Krieges warnen will, sondern etwas Optimismus verbreiten, denn es gibt erfreuliche Nachrichten – nicht zuletzt vom scheidenen Mossadchef Meir Dagan:
Die die strategische Situation zwischen Israel und dem Iran und seinen Marijonetten hat sich in den letzten Monaten und Jahren grundlegend zu Israels Gunsten verschoben… Continue reading →
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 10.03.5771
Iranischer Pilot Missauwi vor der Flucht
Der israelische 10. Kanal strahlte heute ein exklusives Interview mit einem uebergelaufenen iranischen Piloten aus, der vor wenigen Tagen in Paris eintraf. Er zeichnet einen Iran, wo die religioese Elite im Luxus lebt und selbst Kampfpiloten, wie er, immer mehr Abstriche machen muessen, waehrend man an Atomwaffen und einen Krieg vorbereitet. Continue reading →
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 19.02.5771
Gabi Aschekanasi zusammen mit Bibi Netanjahu macht Andeutungen ueber eine Aktion, von der “unsere Feinde wissen”, wer sie gemacht hat…
Am 12. Oktober – nur Stunden vor Achmadinedschads geplanten ‘Siegeszug’ im Libanon – passierte etwas sehr Aussergewoehnliches in der wichtigen Raketenbasis der iranischen Revolutionsgarden ‘Iman Ali’ nahe der westiranischen Stadt Khorramabad. Die Iraner gaben zumindest den Tot von 18 ‘Maertyrern’ zu. Gestern – 14 Tage nach dem Vorfall in der Iman Ali Basis – spielte der israelische Armeechef Gabi zum zweiten mal innerhalb weniger Tage auf eine verdeckte und offenbar erfolgreiche Aktion des israelischen Marinekommandos Schajetet 13 an… Continue reading →
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 09.02.5771
Windows basierte Stuerungssoftware mit und ohne Stuxnet…
Der grosse “Fuehrer Doktor Machmud Achmadinedschad” hatte neben den ueblichen Vernichtungsprophezeihungen fuer Israel vor einiger Zeit u.a. laut rumposaunt:
“Diese Entiaet kann ueberhaupt Nichts [...] gegen den Iran machen.”
Tja, es sieht so aus, als haette sich Herr Israel-Vernichter ein wenig getaeuscht.
Was Stuxnet bis jetzt anscheinend wirklich machte bzw. immernoch macht und warum ich mir sehr sicher bin (und auch etwas stolz), dass wir es waren… Continue reading →
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 06.02.5771
Da war der grosse Dschihad-Fuehrer endlich gekommen und die Show konnte beginnen. Die Propagandaabteilung der Hisb’Allah und Irans haben das wirklich fabelhaft hinbekommen. Medientechnisch war es ein genial inszenierter Fuehrerbesuch mit faschistischer Aesthetik, den begeisterten Massen, den Israelvernichtungsaufrufen, etc. – und machtpolitisch macht es allen im Libanon und der Welt klar, wer hier das sagen hat, wer die Stiefel auf dem Asphalt hat und wer mit einem Fingerzeig den Libanon faktisch an das iranische Reich anschliessen kann.
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 04.02.5771
Wenige Meter vor der Nase israelische Grenzsoldaten werden die Iranfahnen ausgebreitet und auf den Fuehrer Diktator gewartet…
Auf beiden Seiten der Grenze haelt man den Atem an. Iranfahnen an Israelgrenze (Hier ab ca. 5.50 Minuten Video ansehen). Die USA warnt in Ihrer juengsten Reisewarnung vor einem moeglichen ploetzlichen und gewalttaetigen Umsturz im Libanon: Continue reading →
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 02.02.5771
Achmadinedschad vor der Zeder des Libanons – Eines von unzaehligen Propagandaplakaten zur Ehren seines Besuchs im Libanon…
Noch drei Tage bis zum historischen Besuch und dem grossen (Stein)wurf Achmadinedschads an der – wie er selbst sagt – “iranisch-israelischen Grenze“. Libanon ist im Aufruhr. Die Schiiten sind hingerissen oder werden jedenfalls dringlichst dazu angehalten. Der Rest von Vernunft im Libanon protestiert leise oder zieht sich in das Schneckenhaus zurueck bis der Sturm vorueber ist. Vereinzelte Berichte ueber Massensteinwuerfe von beiden Seiten der Grenze, etc..
Sicher ist: Der 13. – 14. Oktober wird leider wieder nicht langweilig werden… Continue reading →
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 22.09.5770
Israelis trotzen den Verurteilungen Israels um so frecher sie erlogen sind. (Hier Haifa Uni)
Diese Gasa-Flotten-Geschichte war nicht noch eine weitere geschickte PR-Aktion, aus der Israel nur als Verlierer hervogehen konnte. Es war nicht noch ein weiteres Kfar Kana, ein weiterer Gasakrieg, ein weiteres Dschenin. Ja, ueberall in diesen Faellen wurde Israel oeffentlich verurteilt, angeklagt, attackiert und in den meisten dieser Faelle war es eisklates Kalkuel von Israels Feinden, die zu Opfer fuehrten. Doch diesmal ist etwas anders. Eine Wind von neuem Spielregeln und anderen Reflektionen liegt in der Luft… Continue reading →
Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 18. Mai 2010
(Originalquelle hier bei HonestlyConcerned.info)
“Im Sommer gibt es wieder Krieg.” Das wurde in den letzten Wochen vor Allem in Syrien wiederholt. Die arabische Presse, darunter das ägyptische Regierungsblatt Al Ahrom spekuliert ganz offen darüber. Die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton erklärte, dass der Beschluss des syrischen Präsidenten, die Hisbollah-Miliz im Libanon mit Raketen auszustatten, zu Krieg führen könnte. Präsident Assad wurde am Montag in einem Fernsehinterview gefragt, ob Syrien sich an einem Krieg beteiligen würde, falls Israel im Sommer den Libanon angreift. Er erwiderte, keine Militärgeheimnisse verraten zu wollen, damit Israel sich nicht darauf vorbereiten könne. Vom russischen Präsidenten Dimitri Medwew habe Assad eine Botschaft des israelischen Präsidenten Schimon Peres erhalten, wonach Israel bereit sei, sich von den Golanhöhen zurückzuziehen, falls Syrien seine Beziehungen zu Iran und der Hisbollah kappe. Aus Jerusalem kam ein promptes Dementi. Peres habe keine Botschaft “über Medwew oder andere Vermittler” an Syrien übermitteln lassen, sagte ein Präsidentensprecher. Und erneut wurde der Sommer als Zeitpunkt eines neuen Krieges erwähnt. Continue reading →
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 28.06.5770 (13. Omer)
Will nicht bei Allah gegen Kernwaffen schwoeren. Aber sowieso: Habt euch nicht so, wegen eines winziges A-Boembchens…
RTL Interview mit Achmadinedschad – Sollte man gesehen haben, wenn Frau Antonia Rados vom RTL den netten Herrn Messiasbringer im Iran besucht und er seien Quatsch ablaesst. Sie schafft es wirklich ein paar alberne Antworten aus ihm herauszuholen.
Das Beste von allem natuerlich: Frau Rados ist gewitzter als viele Journalisten und befragt Achmadinedschad mit seinen eigenen Waffen, da wo es wehtun koennte. Sie fragt ihn naemlich:
“…, ob er denn bei Gott schwoeren koennte, er der werde nie eine Bombe bauen?”
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 27.06.5770 (12. Omer)
La’amod dom – Zwei Minuten Stillstehen und gedenken
Uebermorgen ist es wieder so weit: Ganz Israel wird morgens eine Sirene hoeren, im Buero, in der Schule, auf dem Weg, im Stau oder im Bus, etc., und wir innehalten, alles liegen lassen, ein Gespraech im Satz abbrechen, aus dem Auto steigen, aufstehen und stumm zwei Minuten lang verharren. Brausende Ampelkreuzungen und Autobahnen versiegen ploetzlich. Wo eben noch wild gerufen und telefoniert wurde, hoert man nur noch den Wind und die Sirenen von fern und nah. Ganz Israel bleibt stehen. Ganz Israel? Nicht alle. Viele Araber und ein paar Zyniker werden es nicht tun. Aber so ca. sechs Millionen werden der anderen sechs Millionen denken. Den sechs Millionen, die durch Antisemiten ermordet wurden. Die da erschossen wurden, vergast, zu Tode geschuftet und vieles andere Grausame mehr.
Jeder Israeli hat seine persoenlichen Gedanken in diesen Minuten des Schweigens, in dem nur die Sirenen in den Ohren heulen. Continue reading →
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, PURIM 5770
Selbst fuer Israels Winter selten: Ueberall Regen, selbst in der Wueste und das die ganze Woche…
Habt ihr schonmal betrunken einen Artikel geschrieben? Wir versuchen jetzt diese Reihe jedes Purim zu bringen.
Und so sitze ich hier mit mindestens so viel Promille wie Frau Kaessmann am Steuer in Hannover, und schunkle in die Tasten. Vielleicht waere das doch mal was fuer Frau Kaessmann, Purim, vielleicht sollte sie die Konfession wechseln – bei uns darf man nicht, man MUSS sich zu Purim betrinken (puh, ist das anstrengend!).
Aber halt! Nur einmal im Jahr! Also weiss nicht, ob ihr das passen wuerde…
Vielleicht waere auch so mancher Moslem lockerer drauf, wenn er sich wenigstens einmal im Jahr gemeinschaftlich beschwippsen muesste?
Wer kann uns das ausgelassene Betrinken auch verdenken, schliesslich sollten wir alle tot und vernicht sein?! Continue reading →
Hamanidschad redet weiter von unserer Vernichtung, weitere Anzeichen von Krieg, und der Westen haelt sich lieber fein raus…
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 14.05.2010 (Purim!)
Da haette man schon denken koennen, der Iran hat nun dermassen uebertrieben und die Welt vor aller Augen bei der Sicherheitskonferenz in Muennchen vor den Kopf gestossen, dass selbst der verstockte Westen sich zu Handlungen entschliessen koennte. Und wenn ich Handlungen sage, kann man natuerlich nicht im Geringsten an militaerische Aktionen denken. Da ist der Westen schon mit seinen paar Tausend Soldaten in Afghanistan ueberlastet… Continue reading →
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 06.05.5770
Es gibt viel zu schreiben, sehr viel in der letzten Zeit und viele Artikel liegen im virtuellen Ofen, aber eine kleine Reflektion auf das Buch Esther laesst sich nicht mehr lange verschieben, also hier ein paar aktuelle Gedanken ueber das Buch Esther, die nur zu relevant sind fuer unsere Zeit, fuer dieses Jahr… Continue reading →
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 26.04.5770
Vergleicht selbst / Compare by yourself:
Hitler, Rede vor dem Reichstag am 30. Januar 1939. (Ein dreiviertel Jahr vor dem Krieg.)
“Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!” Hier im O-Ton. English translation here.
Achmadinedschad heute am 11.Februar 2010. (Vor einem neuen Krieg?)
“Wenn das zionistische Regime seine Fehler wiederholen sollte, [noch einmal] eine militaerische Operation einzuleiten, dann soll es mit ganzer Staerke bekaempft werden, um es ein fuer alle mal zu vernichten.” Englischer Originaltext:
Und wieder einmal versuchen wir uns als Israel-Tuerkei-Experten zu mausern.
Hier also der heisse Stoff: Wie berichtet wurde, hat die Tuerkei das jaehrliche traditionelle NATO-Israel Luftuebungsmanoever namens “Anatolian Eagle” kurzfristig abgesagt und Israel vor den Kopf gestossen. Es wird einiges gemunkelt, Continue reading →
Video der Rede - UEBERSETZUNG und LINK vom englischen Originaltext von Bibi’s Rede am Ende
Jeder kann sich natuerlich selbst diese Rede anhoeren oder durchlesen, ich will nur auf ein paar besondere Punkte und Anspielungen eingehen.
Allgemein gesehen war die Rede meiner Meinung nach eine sehr gute Zusammenfassung von dem Wichtigsten, das zu sagen war. Es war richtig, die Luegen Achmadinedschads zu konfrontieren, auch wenn deren Hohlsinn eigentlich klar seien und keine Gegenbeweise fuer die Schoa beduerfen sollte.
Es war richtig, die Staaten, die Achmadinedschads Rede mitanhoerten und nicht den Saal verliessen (wie z.B. Oesterreich) zu verurteilen und zu beschaehmen. Und es war richtig an den letzten Tropfen Hoffnung zu appellieren, dass die UN eventeull doch noch zur Vernunft kommen koennte und Terroristen und Terrorstaaten wie Iran verurteilt und gerechte Demokratien wie Israel unterstuetzt.
Und hier zu den Feinheiten nach der Reihenfolge in der Rede:
Mahmud Ahmadinedjad hat sich bei der UNO-Vollversammlung in New York wiedereinmal von seiner besten Seite gezeigt. Zum wer weiss wievielten Mal hat er einen oeffentlichen Auftritt genutzt, um den Holocaust zu leugnen und gegen Israel, bzw. “die Zionisten” zu hetzen. Vereinzelte Laender, bzw. deren Repraesentanten (unter anderem Kanada, Italien, Frankreich und Australien) sind aus dem Saal gelaufen; die grosse Mehrheit von Vertretern jedoch blieb nicht nur im Saal, sondern beklatschte Ahmadinedjad auch noch mit voller Begeisterung und gab ihm somit das Gefuehl, dass seine Worte legitim sind und gerne gehoert werden.
Dazu kommt jetzt auch noch, dass Iran den Besitz einer zweiten Atomfabrik enthuellt (siehe Der Spiegel: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,651202,00.html). Iran beweist somit der Welt, dass es auf dem besten Weg zu der Entwicklung einer Atombombe ist. Falls Iran Erfolg hat und eines Tages in Besitz einer Atombombe sein wird, wird nicht nur der gesamte Nahe Osten im Krieg versinken, sondern hoechstwahrscheinlich die ganze Welt (siehe dazu: http://aro1.com/wordpress/arye/iran/im-4-weltkrieg-wird-dann-wieder-mit-stoecken-steinen-gekaempft/)
Jetzt braucht man nur noch 1 + 1 zaehlen und man versteht, dass dem Reden eine “klare Deadline” gestellt werden MUSS. Verhandlungen sind schoen und gut, doch sie sollten irgendwann einen Fortschritt bringen, denn sonst sind sie am Ende reine Zeitverschwendung. Jahrelange Verhandlungen haben im Falle Iran zu absolut garnichts gebracht. Rien. Nada. NOTHING!!!
Mir ist vor allem unverstaendlich wie bestimmte Laender weiterhin Business mit Iran betreiben, trotz allem, darunter Deutschland, wie der folgende Brief aufdeckt:
Last night Mr. Ahmadinejad held his speech at the General Assembly at the UN headquarters in New York City. Several free democracies (Argentina, Australia, Britain, Costa Rica, Denmark, France, Germany, Hungary, Italy, New Zealand and the United States) chose to walk out while he was talking in order to protest his obsessed conspiracy theories and his deep genocidal anti-Semitism. The representatives of the thought-to-be-free and progressive nation of Austria chose to stay and pay their tribute.
One of the key parts and most unmasking in his speech dealt with Jews, who he called “Zionists“: Continue reading →
The terrorist Hezbollah organization, which has somehow succeeded in entering the Lebanese parliament a few months ago and is regarded not only as the main representative of the Lebanese Shiite Muslim community but also as the central “partner in crime” of the fundamentalist Shiite leadership of Iran, is back talking big and threatening Israel with war.
According to a new DEBKA report of August 9 (http://www.debka.com/headline.php?hid=6215) Iran has sent upgraded missiles to the Hezbollah organization which might easily reach Israel’s most populated region in and around Tel Aviv. No question that this deed raises tensions between Israel, Lebanon, Iran and Syria, which, despite Israeli warnings, led the missile-delivery pass through its territory.
Nichtsahnend habe ich mir heute frueh mal die Welt Kompakt von vorgestern (13.7.09) angeguckt, die mein Vater gestern aus Deutschland mitgebracht hat.
Die Israel HaJom (Israel Heute) Zeitung, die ich jeden morgen umsonst vor die Tuer geschmissen bekomme und die Haaretz auf Englisch habe ich zur Seite gelegt, um mir etwas “gutes” anzutun, um mal was entspannendes und unkomplizierteres zu lesen; einfach mal um die schlechten Nachrichten zu ignorieren, zumindest fuer’s erste auf einen spaeteren Zeitpunkt zu verlegen. Irgendwie habe ich naemlich im Gefuehl, dass die israelischen Zeitungen ziemlich viele “problematische” und “kopfschmerzenverursachende” Themen ansprechen…so wie Iran, also heute mal die Welt Kompakt und kein Iran. Continue reading →
out of http://www.stratfor.com/
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The key to understanding the situation in Iran is realizing that the past weeks have seen not an uprising against the regime, but a struggle within the regime. Ahmadinejad is not part of the establishment, but rather has been struggling against it, accusing it of having betrayed the principles of the Islamic Revolution. The post-election unrest in Iran therefore was not a matter of a repressive regime suppressing liberals (as in Prague in 1989), but a struggle between two Islamist factions that are each committed to the regime, but opposed to each other.
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First, there was no democratic uprising of any significance in Iran. Second, there is a major political crisis within the Iranian political elite, the outcome of which probably tilts toward Ahmadinejad but remains uncertain. Third, there will be no change in the substance of Iran’s foreign policy, regardless of the outcome of this fight. The fantasy of a democratic revolution overthrowing the Islamic Republic — and thus solving everyone’s foreign policy problems a la the 1991 Soviet collapse — has passed.
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When the West looks at Iran, two concerns are expressed. The first relates to the Iranian nuclear program, and the second relates to Iran’s support for terrorists, particularly Hezbollah. Neither Iranian faction is liable to abandon either, because both make geopolitical sense for Iran and give it regional leverage. Tehran’s primary concern is regime survival, and this has two elements. The first is deterring an attack on Iran, while the second is extending Iran’s reach so that such an attack could be countered.
































