Danke an Renate, die vor einiger Zeit Israel bereist und schon da diesen Artikel bereit hatte, ich ihn aber erst jetzt reinstelle. Es ist eine Fortsetzung von Teil 1 und Teil 2 und Teil 3 und Teil 4 und Teil 5 und Teil 6 und Teil 7:

 

 ds36-44

Auch der Stuermer war – gelinde gesagt – ‘Bibelkritisch’…

 

 Nichts Neues im Westen TEIL 8 – DER EINSAME – Der Antisemitismus und die Bibelkritik…

 

1. Die Kirchen

Bekanntlich hatte die christliche Kirche das Judentum und die Juden über Jahrhunderte hinweg als Verschwörer gegen die Wahrheit und als Ungläubige angeklagt. Die Kirche wollte sich selbst als ausschließlicher Erbe aller positiven biblischen Verheißungen verstanden wissen. So wurde eine Theologie gebildet, die lehrte, dass das Volk Israel von Gott verstoßen sei und dass die Kirche hinsichtlich aller positiven Verheißungen der Bibel an die Stelle des Volkes Israel getreten sei.  Continue reading →

tagesschau 06.05.2013

 

Natuerlich sind die lieben ‘israelfreundlichen’ Medien in Deutschland und Co. wieder einmal ‘begeistert’, dass sich der juedische Staat erfolgreich praeventiv gegen seine Moerder verteidigt hat. Hier an einem Beispiel aus der Tagesschau eine Lanze fuer den Angriff in Syrien und warum er gerade langfristig Sinn macht…  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Eitan Haber.

Kurzer Kommentar von Ulrich J. Becker vorneweg: Wie sich langsam immer mehr herauskristallisiert – auch wenn es groessenteils von den grossen Medien ignoriert wird – steht der aeltere Bruder eventuell hinter einem dreifachen, brutalen Mord (Kehlen durchgeschnitten), darunter zwei Juden, von denen er einen kannte.

Der Mord wurde nie aufgeklaert. Sollte der Bostonbomber wirklich der Taeter sein, zeigt sich mal wieder, dass es ‘mit den Juden anfaengt, aber nicht mit Juden aufhoert’, bzw., dass eine energische Aufklaerung des Judenmords, den Amerikanern einen Massenanschlag erspart haette…

 

Warnungen Russlands vor den Islamisten wurden in den Wind geschlagen…

 

Kommentar:  Wann werden die Amerikaner ihre Macht und Wissen benutzten um die Flammen des Terrors in der destruktiven Haelfte der Welt zu loeschen? 


Continue reading →

 Ulrich J. Becker, Jerusalem, 19. Ijar 5774

Web

Auf der Facebookseite der Fatach wird der Terrorist stolz als “Held” gepriesen…

 

Zum ersten mal seit anderthalb Jahren haben es heute die arabischen Terroristen in Samaria und Judaea geschafft, einen Israeli zu ermorden.

Eviatar Brodovsky, 31, Schauspieler, war auf dem Weg zu einer Auffuehrung (hier kann man sehen, wir er in einer komischen lokalen Auffuehrungen Kinder erfreute) und wartete auf eine Mitfahrgelegenheit an der Tapuach Kreuzung in Samaria.

Der Terrorist Salem Saal naehrte sich mit einer scheinbar harmlosen Plastiktuete, in dem er ein Messer versteckt hielt. Offenbar stach er so schnell von hinten zu – mit gravierenden Wunden, denn Eviatar konnte sich nicht mehr wehren und schaffte es nicht, seine Pistole zu benutzten. Der Terrorist griff dann die Pistole und schoss Eviatar aus offenbar sehr kurzer Entfernung einmal in den Kopft, bevor er das Feuer auf andere Israelis vor Ort eroeffnete. Eviatar starb innerhalb kuerzester Zeit noch vor Ort, trotz schneller Erste-Hilfe Bemuehungen.

Der Terrorist Salem schoss rueckwaerts gehend auch auf Grenzschutzpolizisten, die das Feuer auf ihn erwiderten und ihn schwer bis mittelschwer verletzten. Jetzt wird er im israelischen Beilinson-Krankenhaus versorgt und wohl bald wieder in einem israelischen Gefaengnis sitzen. Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Elyakim Haetzni.

 

PA Soldaten, die von britischen Offizieren ausgebildet werden – ueber eine Firma mit Namen ‘Saladin Security’ (Artikel)

 

Kommentar: Britanniens Beteiligung beim Aufbau der palästinensischen Armee ist angesichts seiner dunklen Vergangenheit sehr problematisch  Continue reading →

 Ulrich J. Becker, Jerusalem, 11. Ijar 5774

Sympathie mit Terroristen. Israelische Soldaten mit Boston-Attentaetern gleichgesetzt – unser ‘Freund’ Aussenminister Kerry…

 

Immer wenn man glaubt, die Obama-Administration kann kaum noch tiefer in ihrem Israel-Bashing fallen, der Westen sich kaum noch mehr verraten, die angebliche Political Correctness und die Sensitivitaet fuer Islamisten und Terroristen koenne nicht noch grotesker werden, die USA koennten nicht noch schlechter zwischen Freund und Feind unterscheiden etc., wird man mal wieder berichtigt.

Heute traf der US-Aussenminister Kerry in Instanbul ein und aeusserte auf der Pressekoferenz viel Mitgefuehl fuer die Familien der Marmara-Terroristen, die von Israels Elitesoldaten unter Feuer in Notwehr und teilweise schwer verletzt getoetet wurden.  

Das allein war schon eklig genug, aber danach ging er doch tatsaechlich dazu ueber diese islamistischen ‘Opfer’ mit den Opfern der Islamisten  in Boston gleichzusetzten und damit auch israelische Soldaten mit islamistischen Terroristen.

 

Er sagte woertlich (hier ab 15. Minute) ueber getoeteten Terroristen auf der Marmara sprechend:

 

“Ich weiss es ist ein emotionales Thema fuer einige Leute. Ich kann das ins besondere zu Familien von Menschen, die in dem Vorfall starben, sagen… Wissen Sie, wir verstehen diese Tragoedien voll und ganz und wir sympathisieren mit ihnen. Niemand sympathisi… Ich meine, Ich haben gerade erst die Boston Woche hinter uns und ich habe tiefes Mitgefuehl fuer das, was passierte wenn es Gewalt gibt, wenn etwas passiert, dass man Menschen verliert, die einem nahe stehen…”  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Elyakim Haetzni. (Elyakim Haetzni, als Georg Bombach 1926 in Kiel geboren, ist ehemaliger Knessetabgeordneter, Rechtsanwalt, ‘Siedler’ und Spezialist fuer internationales Recht im Falle Israels.)

 

 

Wann werden wir den Mut haben, ihre Luegen und antiisraelische Propaganda nicht mehr zu ‘tolerieren’, sondern offen als solche anzuklagen?

 

Ramallah hat verkündet, dass sie den israelischen Pathologen “nicht trauen“, weil diese festgestellt haben, dass ein lebenslänglich verurteilter Terrorist, Maisara Abu Hamdiyeh, an Krebs gestorben ist. Sogar noch vor Abschluss der Autopsie, beeilten sie sich, die medizinische Behandlung des Terroristen im Gefängnis anzugreifen. Doch sie sind nicht diejenigen, über die ich mich beklagen möchte, sondern ich beklage mich vielmehr über die Behörden und diejenigen, die unsere öffentliche Meinung beeinflussen.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaYom Artikels von Dror Eydar.

Hillel Ascher Palmer und sein Sohn Jehonatan S”L – Opfer des ‘Rechts und Pflicht auf Steinewerfen’ von Amira Hass

 

Die Kolumnistin Amira Hass schrieb am Mittwoch in der Haaretz, dass “Steine schleudern das Geburtsrecht und die Pflicht jeder Person ist, die unter Fremdherrschaft lebt.“ Und sie schrieb dies, während zur gleichen Zeit die zwei Jahre alte Adele Biton seit Wochen um ihr Leben kämpft, nachdem Steine gegen den Wagen ihrer Eltern geschleudert wurden, der dann mit einem anderen Fahrzeug zusammenstieß.

 

Nicht nur sei das Steinigen ein Recht, Hass bezeichnet dies sogar als “eine Pflicht“! Das sei die Art und Weise, wie man sich gegen das “Regime“ und die “Besatzung“ erheben soll. Hört ihr uns, liebe Terroristen? Es ist eure Pflicht, Felsbrocken zu schleudern und Juden zu ermorden; wenn ihr das nicht tut, dann bekämpft ihr das “fremde Regime“ nicht wirklich. Erzählt dies dem verstorbenen Asher Palmer und seinem ein Jahr alten Sohn Yonatan, die getötet wurden, weil Steine gegen ihren Wagen geschleudert wurden.  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 28. Nissan 5773

   

Heute wie damals – der Versuch der Vernichtung des Judentums (links Achmadinedschad, rechts Stuermerkarikatur)

 

Leider schaffe ich es oft nur verspaetet ein aktuelles Ereignis zu besprechen und eigentlich dachte ich mir, dass dieses Jahr mir sicher nichts mehr zum Jom HaSchoa einfaellt, was nicht an anderer Stelle schon gesagt und besser gesagt wurde.

Aber mir vielen die Tage einige Standardsaetze und -behauptungen rund um den Holocaust auf – bei uns und den Kritikern Israels – , dass ich doch zumindest einigen davon hier kurz entgegnen moechte:

 

1. Phrase: ‘Die Bosheit, Brutalitaet, Mordlust, der menschliche Abgrund etc. der Taeter der Schoa sind unvorstellbar und nicht nachzuvollziehen.’  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 22. Nissan 5773

 

 

Barack Hussein Obama kam uns besuchen und hielt eine lange Rede vor 600 “jungen Israelis, wie er gerne betonte.

Eigentlich doch wunderbar oder? Der maechtigste Mann der Welt (auch wenn er staendig daran arbeitet die Macht der USA in der Welt zu verkleinern) kommt unseren kleinen Staat besuchen und will ganz direkt mit uns reden.

Und auch seine Ausfuehrungen sind doch wunderbar, oder?

Er will uns beschuetzen, mag uns sehr gerne, lobt unsere herausragenden Leistungen und kennt sogar unsere religioesen und kulturellen Feinheiten bis zu den Fernsehsendungen, redet von Pessach und der Erloesung und der Sklaverei.

Wunderbar, was wollen wir mehr? Warum sollte ich schon wieder daherkommen und ihn schlecht machen, vor ihm warnen, wenn er sich so weit aus dem Fenster lehnt um uns zu umarmen?

 

So leid es mir tut, diese Rede war nicht der lange erwartete israelfreundliche Wendepunkt Obamas, eine Umkehr seiner Israel-feindlichen Ideologie und Politik, sondern ein weiterer Hoehepunkt in seiner versuchten Unterwanderung unseres Staates, seiner Interesse, Sicherheit und seiner gewaehlten Regierung und zeigt nur noch deutlicher, wie gefaehrlich Barack Obama wirklich ist – gerade weil er sich als angeblich besorgter Freund gibt, wie auch viele Israelfeinde in Deutschland und Co..  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 17. Nissan 5773 

 

 

Die Tagesschau kann es nicht lassen und verbreitet wieder einmal eindeutige Falschinformationen gegen Israel. Hier leider der juengste Vorgang in diesem uns allzu bekannten Genre – hier von Bettina Marx, die uns leider auch wegen unentwegter einseitiger, antiisraelischer und Faktenverfaelschender Israelartikel bekannt ist.

Frau Marx berichtet ueber die guten alten Beziehungen von Israel und der Tuerkei, bis dann “buchstaeblich ueber Nacht” wegen einem israelischen “Angriff” auf die Marma alles anders wurde:  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 11. Nissan 5773

Web

Erdogan bereist nach dem israelischen Kniefall bald Gasa, wo die Hamas bereits jetzt schon die ‘weitere israelische Niederlage’ feiert…

 

Ich wollte eigentlich etwas ueber die zu tiefst freche und antiisraelische Rede Obamas in Jerusalem schreiben, aber gerade kommt da die Blitzmeldung von einer ‘Aussoehnung’ mit dem lieben Herrn Erdogan, und da muss ich doch hierzu kurz ein paar Dinge loswerden.

Erstmal zum Hintergrund, bevor ich meine rechten Traenen ueber den anscheinend neu-linken Netanjahu ausschuette:

Die letzten Tage sahen vier realtiv gravierende, bis ungewoehnliche bzw. unerwartete politische oder strageische Entwicklungen in unserer Nachbarschaft, die zusammen auf weitreichende Folgen hindeuten koennten:  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 8. Nissan 5773

ariel studenten obama 2

Obama diskriminiert Studenten der Ariel Universitaet in Samaria – diese darf als einzige grosse israelische Uni keine Zuhoerer zu seiner tollen, kommenden Rede schicken…

 

Obama kommt. Die Israelis sind groessenteils gelangweilt und desinteressiert, bis sauer ueber das bevorstehende Verkehrschaos.

Noch bevor er hier ist, hat er bereits in drei, vier symbolischen Gesten – die hoechstwahrscheinlich sehr genau geplant waren, – schon gezeigt, wie er zum juedischen Staat steht und ehrlich gesagt, waere ich froh, wenn man ihn nicht so pompoes empfangen wuerde.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaYom-Artikels von Emily Amrousi.

stone attack 4 

Vor ein paar Tagen fuehrten arabische Steinangriffe zu diesem Bild. In dem Auto war eine Mutter und ihre drei Toechter, zwei, vier und sechs Jahre. Die Zweijaehrige kaempft um ihr Leben.

 

“Bringen Sie ihre Tochter mit, so dass ich die Schuhe anpassen kann, bevor ich mit irgendwelchen Abänderungen anfange“, teilte mir der Schuster in Modiin Illit mit.

“Das kann ich nicht“, sagte ich ihm. “Nein, ich lebe nicht weit weg, es sind nur 15 Minuten Autofahrt, aber ich kann sie nicht mitbringen.“

 

“Fünfzehn Minuten Wegstrecke und das Kind kann nicht dabei sein? Warum die Tränen, ist dem Kind etwas geschehen?“ Er schaute mich mit einem aufrichtigen und gut gemeinten Blick an, und ich brach auf einem Stuhl zusammen.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Dan Calic.

 palestine map

Op-ed: Wie kann der Staat Israel mit Menschen, die seine Existenz ablehnen, einen Vertrag schließen?

 

Eine der Definitionen geistiger Krankheit ist es, denselben Fehler fortwährend zu wiederholen, ohne daraus zu lernen. Man kann durchaus sagen, dass dies auf den arabisch-israelischen Konflikt zutrifft.

Denn viele betrachten eine Zwei-Staaten-Lösung als besten Weg, den Konflikt zu lösen. Doch ist dies ein neues Konzept? Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses ynet-Artikels von Dan Calic.

HelenThomasAndBarackObama2009

Obama mit Antisemitin Helen Thomas

 

Op-ed: Israel wird wegen einseitiger Zugeständnisse unter Druck gesetzt, während es keine Forderungen an die Araber gibt  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 25. Adar 5773.

Web

Unsere neuen ‘Nachbarn’ an der Grenze (bei Kuneitra)…

 

Nach Allem, was in den letzten Tagen so berichtet wird, haben sunnitische El Kaida Anhaenger die groessten Teile des israelisch-syrischen Grenzgebiets im Golan uebernommen.  Continue reading →

Danke an Renate, die vor einiger Zeit Israel bereist und schon da diesen Artikel bereit hatte, ich ihn aber erst jetzt reinstelle. Es ist eine Fortsetzung von Teil 1 und Teil 2 und Teil 3 und Teil 4 und Teil 5 und Teil 6:

 cross and jew_st_kreuzsturm07

In der antisemitischen Naziideologie war ‘der Jude’ immer der ‘grinsende Nutzniesser’ innerer politischer Kaempfe ‘unter Deutschen’.

 

TEIL 7: DER EINSAME KAMPF – Die Parteien der Weimarer Republik

 

Im Spätsommer 1920 berichten die Münchner Neueste Nachrichten von Tumulten bei einer Versammlung der NSDAP. Bei dieser NSDAP Versammlung hatte der Münchner Rabbiner Bärwald versucht, sich zu den hasserfüllten Anklagen des Referenten, Ruetz, gegen die Juden zu äußern. Diese Gegenrede konnte die NSDAP nicht ertragen und so kam es zu einem Tumult. Die Münchner Neuesten Nachrichten druckten eine Stellungnahme des Centralvereins von 1920 hierzu ab. Und zwar habe die “Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei in ihren Versammlungen und auf den mit List und Berechnung abgefaßten blutrünstigen Plakaten“ die Juden in ihrer Gesamtheit fortwährend angegriffen. Monatelang hatten die Münchner Juden diesen “aberwitzigen und gehässigen Angriffen gegenüber Zurückhaltung bewahrt“, teilt der Centralverein mit, “nicht als ob alle diese Angriffe schwer zu widerlegen gewesen wären, sondern weil wir zu der Urteilsfähigkeit unserer Mitbürger das Zutrauen hatten, dass sie von selbst die Nichtigkeit und Verlogenheit dieser Anwürfe erkennen würden…”  Continue reading →

Vielen Dank an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet Artikels von Hagai Segal.

 

 

Kommentar Ulrich J. Becker: Ich moechte gerne diesem Kommentar von Hagai Segal ein paar kurze Bemerkungen zum Thema voranstellen:

 

Zum einen duerfen wir niemals vergessen, dass diese Leute vom Shabak, die hier kritisiert werden – und die ich auch gleich kritisieren werde – tagtaeglich ihre Ruebe fuer unser Leben hinhalten. Sie setzten ihren ganzen Koerper und ihr ganzes Wesen dafuer ein, dass die Menschen in Israel in Frieden und moeglichst ohne Terror und Mord leben koennen, und bezahlen dafuer nicht selten mit tiefen physischen oder psychischen Kerben.

Und nachdem ich dies zutiefst anerkenne und niemals vergesse, hoffe ich, ein paar kritische Bemerkungen machen zu koennen, weil man sie – so denke ich – machen muss:  Continue reading →

Alle Jahre wieder: Ein Artikel von vor drei Jahren, da das Meiste davon auch auf dieses Jahr zutrifft:

 

Eine realpolitische Sicht auf das Buch Esther. Dieses Jahr besonders!

Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 06.05.5770

Es gibt viel zu schreiben, sehr viel in der letzten Zeit und viele Artikel liegen im virtuellen Ofen, aber eine kleine Reflektion auf das Buch Esther laesst sich nicht mehr lange verschieben, also hier ein paar aktuelle Gedanken ueber das Buch Esther, die nur zu relevant sind fuer unsere Zeit, fuer dieses Jahr…  Continue reading →

Danke an Renate, die vor einiger Zeit Israel bereist und schon da diesen Artikel bereit hatte, ich ihn aber erst jetzt reinstelle. Es ist eine Fortsetzung von Teil 1 und Teil 2 und Teil 3 und Teil 4 und Teil 5:

brenessel_011634

Aus dem Naziblatt Brennessel, das so tut, als haetten sich Juden durch die ‘judenfreundliche’ Justitz in der Weimarer Republik ungerechter Weise an Deutschen bereichern koennen…

 

TEIL 6: DER EINSAME KAMPF – Verfall von Staat und Justiz

Der Niedergang eines Rechtsstaats kündigt sich anhand verschiedener Warnsignale an. Ein solches Warnsignal ist eine Justiz, die bestimmte Bevölkerungsgruppen bevorzugt bzw. andere benachteiligt. Weiterhin sind politische Parteien, die demokratische Grundsätze und die rechtstaatliche Ordnung nicht uneingeschränkt verteidigen, ebenfalls Warnboten eines drohenden Zusammenbruchs. Auch das Lächerlichmachen, die Verleumdung, die Dämonisierung und letztendlich die Verfolgung politischer Gegner sind Warnsignale, die den Niedergang des demokratischen Rechtsstaates anzeigen. Die Verleumdungskampagne und das anschließende tödliche Attentat auf den deutschen Außenminister Walther Rathenau im Jahr 1922 kann in diesem Sinn als ein solches Warnsignal verstanden werden. 

Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Ron Ben-Yishai.

 

Anmerkung Ulrich J. Becker: Im Hebraeischen spricht man davon, dass ein Agent ‘verbrannt’ wurde, wenn man meint, dass seine Identitaet offengelegt wurde, so dass auch die Feinde es sehen koennen und alle seine Coverstories, Schein-Arbeitsplaetze, etc. in den Geheimdienstmuell kommen.

 

Und noch was zur Sache: Ich finde es beeindruckend, bei all der Medienabdeckung, die wir ueber diesen Fall bekommen, und all die kritischen Fragen, die man Israel jetzt stellt, dass offenbar niemand kritische Fragen und Anklagen gegen Australien erhebt.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Times of Israel Artikel von Yifa Yaakov.

 Mohammad Reza Heydari, interviewed on Israel's Channel 2, January 25 (photo credit: Channel 2 screenshot)

Teherans früherer Konsul in Oslo sagt in einem Interview mit dem israelischen Fernsehen, das islamische Regime ist “willens, viele Länder zu vernichten“  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung fuer diesen Ynet-Artikels von Ophir Falk.

 180-קורבנות-של-עסקאות-שחרור-מחבלים-משנת-2000-אלמגור

100 Opfer  - von ueber 1000 – der Oslotage (Opfer von im Jahr 2000 freigelassenen Terroristen)

 

Kommentar: Keine der 35 Parteien wagte es im Wahlkampf das aberwitzige Abkommen mit seiner Platform in Verbindung zu bringen  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Hagai Segal.

 

Und alle Jahre wieder:

In den Nachrichten bei uns in Israel wird ploetzlich stolz verkuendet, dass ein israelischer Film fuer den Oscar nominiert wurde! Hey, hey! Hip, Hip! Aber dann schaltet sich ploetzlich das Gehirn ein und noch bevor die Nachrichtensprecher ein weiteres Wort sagen, murmelt schon einer der Beteiligten “Schon wieder so ein antiisraelicsher Film. Vergiss es.” und der Rest kann leider nur nicken. “Ja, ja.”

Und so auch dieses Jahr, nur diesmal sind es sogar zwei!  Continue reading →

Eigentlich nur noch eine weitere, fanatische, linke Bibihasserin. Nur verbreitet sie ihr Gift als Juden-Zeugin vor dem deutschen Publikum in der Frankfurter Allgemeinen. Thomas Schreiber antwortet hier kurz auf ihre so offensichtlichen Manipulationen (koennen sich Antiisraelis nicht einmal mehr Muehe geben?).

alexandra belopolsky bw

Die Autorin Alexandra Ayala Belopolsky (mit der Standard Tali Fachima/Anat Kam Brille – hier ihr Blog)

 

Hier der Originalartikel (von dem ich den Titel schon nicht verstehe. Wenn nicht seiner repraesentativ, demokratisch gewaehlten Regierung, wem gehoert dann ein demokratischer Staat? Ein paar linksradiaklen, antijuedischen, selbsternannten, selbstmoerderischen Autokraten?)

“FAZAntisemitismus-Debatte: Israel gehört nicht seiner Regierung
Dient der Antisemitismus-Vorwurf dazu, absolut jede Kritik an Israels Politik aus Deutschland zu unterbinden? Der Blick einer israelischen Autorin auf den Fall Augstein.”

.

Und jetzt Thomas Schreibers Kommentare:

Unglaublich, wieviel Schwachsinn diese Dame in einen Artikel packt. 

Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaYom Artikels von Yaakov Ahimeir.
Vorher ein kurzer Kommentar von Ulrich J. Becker:
 
cuck hagel
 
Chuck Hagel, Obamas antiisraelischer Freund ist neuer Aussenminister der USA…
 
.
Wie passend zu unserem jetzigen, starken Wintereinbruch ueber Herrn Hagel – seit drei Tagen neuer amerikanischer Verteidigungsminister –  zu sprechen. Nur im Gegensatz zu dem, was wir gerade hinter uns haben, und nur noch vereinzelte Matschbrocken dahinschmelzen sehen, haben wir den Obama-Hagel-Sturm erst noch vor uns.
Und ja, die letzten vier Israel-attackierenden Obama-Jahre scheinen mir wie ein feuchter Herbstspaziergang, gegen den eisigen Wintertrip, der uns in diesen vier Obama-Jahren bevorzustehen scheint. Der eisige, schweres antiisraelisches Geschuetz auffahrende Obama faellt dabei mit den ins antisemitische Islamistenstaaten transformierten Winterfruechten des ‘arabischen Fruehlings’ zusammen.  Continue reading →
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 25. Tewet 5773
Muslim Brotherhood presidential candidat
.
Liebe deutsche Nahostexperten und Nahostjournalisten, die den ‘arabischen Fruehling’ besonders auch in Aegypten huldigten. Hier hab ihr ihn, den Hitlerverschnitt des Nahen Ostens, vor dem wir warnten und ihr uns als hysterisch verlachtet.
Mursi und die Moslembruederschaft fuehrt seit Monaten eine schleichende – von einigen schnellen Spruengen unterbrochende – Machtergreifung und Gleichschaltung Aegyptens durch, ohne dass es euch weiter gross interessieren oder alamieren wuerde.
Jetzt wurden Videos aus 2010 veroeffentlicht, worin Mursi Friedensverhandlungen zwischen Israel und der PA als zionistisches Komplott beschreibt, Krieg und Boykott gegen das “zionistische Gebilde” fordert und sich damit sowohl in Forderungen als auch in Sprache dem ersten islamistischen Staat in der Nachbarschafft, Iran, sehr aehnelt. Continue reading →

 Ulrich J. Becker, Jerusalem, 20. Tewet 5773

Anruf von Yachimovitch, der ‘Neulinke’ Netanjahu und der heimliche Sieger Benett

 

Am 22. Januar sind bei uns Wahlen in Israel. Noch 20 Tage. Und ich kann es nicht lassen diesen verfruehten Wahlkommentar einzustellen, auch wenn 20 Tage in unserer Nachbarschaft eine lange Zeit sind und alles sich noch einmal umschlagen kann.

Und deswegen sollte ich am besten meinen Mund halten, aber heute bekam ich ein Telefongespraech von Shelly Yachimovich – der Chefin der Arbeiterpartei.

Normalerweise bekomme ich nur Werbungsanrufe, diesmal aber hatte sich die Arbeitspartei offenbar einen sehr teuren, aufgezeichneten Massenanruf kosten lassen. Es war wirklich koestlich, wie diese linke Journalisten, mir sagte, ich solle die eins druecken, wenn ich mich fuer sie bei den Wahlen entschieden habe, oder die zwei, wenn ich noch zoegere…

Ich wartete vergeblich auf die Wahlmoeglichkeit drei: ‘Ich waehle keine albernen Linken, die sich selbst ‘neue Mitte’ bezeichnen, kein Wort zu Hamas, Hisb’Allah und Iran verlieren, und unsere Wirtschaft wieder in die sozialistische Planwirtschaftstalfahrt verwandeln wollen’.

Und wegen diesem aktuellen Propagandaangriff von links, muss ich wohl doch ein paar Sachen hier loswerden: 

Und ich denke, ein paar Entwicklungen zeichnen sich schon deutlich ab, oder richtiger: Mit dem Ende der Gasaoperation Amud Anan konnte man sie schon erahnen: 

Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaYom Artikels von Dr. Haim Shine.

 eu flag

An den kommenden Wahlen in Israel herrscht weltweit und insbesondere in Europa ein unüblich starkes Interesse. In Ägypten ist der Siedepunkt erreicht, Syrien ist dabei, abgebrannt zu werden, Jordanien wird erschüttert – aber den allergrößten Gefallen findet die Welt daran, Israel zu beurteilen. Erstaunlich, dass ein so kleines Land an der Küste des Mittelmeeres so viel internationale Aufmerksamkeit erhält.  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 6. Tewet 5773

Catherine-Ashton_2117613c

 

Seit Wochen schon ueberbieten sich europaeischen Staaten und die US darin, wer Israel am aggressivsten dafuer angreift, dass es neue Wohnungen in israelischen Vierteln bauen moechte, in Gebieten die 1948 von Jordanien erobert  wurden. Diese verlogene Hysterie erreichte gerade einen vorlaeufigen, traurigen Hoehepunkt in Form der letzten adligen EU-Aeusserungen.

Das folgende Statement, der niemals von einem Europaer gewaehlten, Aussenchefin der EU Catherine Ashton wurde heute fast ueberall von israelischen und Weltmedien zum Thema Israel zitiert:

 

“Dieser Plan fuer Giwat HaMatos wuerde den geografischen Zusammenhang zwischen Jerusalem und Bethlehem zertrennen. I stelle mich energisch gegen diese noch nie da gewesene Siedlungserweiterung um Jerusalem.” Continue reading →

Besser spaet, als nie: Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Arutz 7 Artikels von Dr. Philip Brodie.

 

greek human sacrifice

Griechisches Menschenopfer 

 

Ich empfinde Chanukka auch oft als Zeit der Scheinheiligkeit – man sieht zu 98% Saekulare und zu grossen Teil moderne ‘hellenistische’ Israelis, Chanukkijot anzuenden, die genau den Sieg des Judentums ueber den Hellenismus gedenken, den sie wert schaetzen – das Aeussere, die Ueberhoehung des Koerpers, die Ablehnung des Judentums. Man sieht auch ultraorthodoxe Antizionisten, die dafuer sind keinen Finger fuer einen neuen, juedischen Staat zu ruehren, Chanukkijot anzuenden, die gedenken, dass zionistische Juden ihr Geschick wieder in die eigenen Haende nahmen und nicht auf Wunder warteten.

Und auf der anderen Seite haben wir hier auch immer die Gefahr, die Nation zu spalten, und auf der einen Seite sind unsere saekularen Brueder von heute weit weg vom Goetzendienst ihrer Vorfahren aus Makkabaeerzeiten, auf der anderen Seite, ist das nicht einfach eine Sache, die ausstirbt, sondern die immer wieder – langssam aber sicher, in der einen Form oder der anderen – sich nach oben arbeitet, wenn keine Torah und kein Torahlernen und -lehren dagegen haelt.

In diesem Sinne, moege es zum Nachdenken stimmen, gerade jetzt in einer Zeit, wo die Hellenisten in Europa gegen die Beschneidung und die Schaechtung im Namen des ‘griechischen Humanismus’ Front machen und in einer Zeit, in der der Fuehrer des Westens sich immer deutlicher und staerker gegen das Judentum in seinem Heimatland Israel stellt…  

Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 21. Kislew 5773

"Wir sind uns einig, dass wir uneinig sind" (Foto: dapd)

Viel wurde geschrieben und berichtet ueber die unglaubliche, israelische Frechheit, einfach mal so dreitausend Wohnungen in der Jerusalemer Gegend zu planen (sollte ein paar Jahre bis zum ersten Bagger dauern).  Die Tagesschau verschwendet Seiten ueber Seiten, Minuten ueber Minuten, Korrespondenten ueber Korrespondenten.

Aber nirgends sah ich, dass jemand ansprach, was hinter der ungewoehnlich harten europaeischen Retourkutsche stand. Dies war naemlich der erste Dolchstoss des Barak Hussein Obamas – weitere scheinen leider zu folgen…  Continue reading →

Im Westen wiederholt man gerade gerne die arabischen Propagandaluege, dass – nachdem Machmud Abbas gerade dreist vor der UN die Oslovertraege brach, ohne dass es ihm in Europa jemand uebel nahm – die von Israel angekuendigten Wohnungsbauten im E1 Gebiet die “Westbank zerstueckeln” wuerden, oder eine “Zweistaatenloesung unmoeglich” machen. 

Wie man auf der Karte sehen kann, “zerstueckelt” E1 gar nichts und ich moechte auch alle ‘Israelfreunde’ in Europa daran erinnern, dass es keine Landverbindung zwischen Gasa und ‘der Westbank’ gibt, sie aber nicht der Meinung sind, dass damit eine Zweistaatenloesung unmoeglich wurde, oder? Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 14. Kislew 5773

 

Nach dem ‘Sieg der Hamas’ in Gasa, jetzt der ‘Sieg der Fatach’ in New York. Bei so viel Anlaessen zum Feiern, wie wir sie unseren antisemitischen Nachbarn gerade geben, wundert es mich eigentlich, dass sie uns nicht leiden koennen.

Aber was Israelis gerade am beisten aergert, ist dass die ‘Palaestinenser’ fuer ihren diplomatischen Angriff auf den Staat Israel uns den UN-Termin klauen: Sie waehlten makaberer Weise das heutige Abstimmungsdatum ueber ihren ‘Staat’, den 29. November 2012, genau nach dem damaligen Abstimmungsdatum ueber den juedischen Staat, den 29. November 1947. (Bekanntlich ahmen Antisemiten gerne Juden alles nach, auch wenn sie sie gerne vernichten wollen.)

Und Europa zeigt sein antiisraelisches Gesicht wider in ganzer Pracht, einschliesslich Deutschland mit seinem feigen ‘Enthalten’. Jetzt steht allein Tschechien als einzig noch verbliener, wahrer Freund Israels in Europa. Oesterreich und Schweiz sind noch uebler als Deutschland und stimmten klar “Ja!“. Sie sollten besser wissen, dass es kein schoenes, humanistisches “Ja!” ist, um ein armes, verfolgtes Volk aus der Jahrhundertealten Vertreibung zu helfen, sondern ein “Ja!” zu einer pseudostaatlichen Terrororganisation, deren Endziel die Vernichtung des juedischen Staates ist. Sie sagen “Ja!” und vergroessern ihre Legitimation und Basis um uns besser schaden zu koennen.

Israel selbst wird erwartungsgemaess wieder sehr milde bis gar nicht reagieren, um die liebe Welt nicht aufzuregen und uns nicht als den Boesemann dastehen zu lassen, auch wenn so den antisemitischen Massen der Region nach dem ‘Hamassieg’ in Gasa gleich  noch einmal gezeigt wird: ‘Israel ist schwach, Israel steht alleine da, Israel hat Angst, jetzt ist die Zeit zum Angreifen…’

Und Linke, wie Ehud Olmert, wollen uns jetzt schon wieder erklaeren, warum es doch genau richtig und gut fuer Israel sei, was die ‘Palaestinenser’ machen. Ich warte nur noch darauf, dass es uns auch erklaert, dass auslaednische Boykotte und die Hamasraketen genau richtig und gut fuer Israel seien etc..

Aber das Schlimmste an allem: Wir sind zu grossen Teilen mit unserem Anerkennen der ‘Zweistaatenloesung’ selbst Schuld an der jetztigen, ueberwaeltigen UN-Welle, die einen ‘palaestinensischen’ Staat in der Luft erschafft – denn worum geht es denn sonst in der ‘Zweistaatenloesung’, oder nicht?  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 5. Kislev 5773

 

Raketentreffer im Sueden…

 

Ich hatte gerade meine kleine Tochter aus dem Kindergarten geholt – ausnahmsweise sehr frueh, da sie sich nicht gut fuehlte und der Kindergarten angerufen hatte und darum bat sie abzuholen. So verliess ich ein Architekturmeeting in Har Chotzwim und sammelte die kleine, wirklich etwas Kranke auf.

Als wir das Auto verliessen und schon auf unser Haus ca. 50 weiter zusteuerten, merkte ich, dass ich mein Telefon im Wagen vergessen hatte und machte kehrt – genau in dieser Sekunde gingen die Sirenen los. Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 5. Kislev 5773

Die israelische Armee steht seit Tagen zur Beedigung des Terrors bereit – der Westen haelt sie mit jedem erdenklichen Druck zurueck

 

…auf der einen Seite islamistischer, geozidaler Raketenterror, auf der anderen Seite die ‘besorgten’ USA und Europa, die Alles daran setzen, Israel die Haende zu binden, waehrend unserer Sueden weiter unter Dauerbeschuss steht.

Sie decken die Hamas, nicht Israel.

Ihr Einsatz fuer eine sofortige Waffenruhe ist im Interesse der grausamen Terroristen, vor die sie sich stellen – nicht im Interesse der israelischen Bevoelkerung, die seit 12 Jahren unter nicht endenden Raketenfeuer steht.

Wenn es nach Deutschland, Europa, USA und UN geht, soll auch diesmal wieder der antisemitische Raketenterror mit Immunitaet und Waffenstillstand belohnt werden.

Sie sprechen von ‘Sorge um den Frieden’ und von ‘Angst vor Eskalation’ etc. – ihnen geht es aber nicht darum, eine Loesung fuer den moerderischen und zermuerbenden Beschuss unserer Zivilbevoelkerung zu finden, sondern Israel die effektive Selsbtverteidigung einer Bodenoffensive zu verwaehren.

Beschaehmend und verachtendswert, dieser um die Hamas besortge Westen…

Joschua Cohen, Eilat, 20.11.2012

Niemand versucht sie aufzuhalten – ausser Israel, wenn man es lassen wuerde… 

 

1. was jeder Schuss mit IronDome kostet! Dafür bekommt man jeweils 1000 Artilleriegranaten. Und das um diese scheiss Hamas-Raketen abzufangen.
Das ist nur reagieren und Symptome bekämpfen und nicht agieren udn die Krankheit besiegen.
Das ich dieses Geld lieber in Bildung investiert sehen würde ist noch eine ganz andere Sache…

2. IronDome wiegt in falscher Sicherheit UND ist schlecht für Außenwahrnehmung ala: “die sollen sich mal nicht so haben – denen passiert doch nichts…” etc.  Continue reading →

‘Selbstgebastelte Rakete’ – Ueberreste einer der Fadjr-5 Rakete in Israel (aelteres Bild)

 

‘Selbstgebastelte Heimraketen’

Ich erinnere mich noch ganz genau wie vor schon vielen Jahren, realtiv am Anfang des Raketenterrors aus Gasa, mir ein guter Freund aus Deutschland zu verstehen gab, dass die Israelis nun aber wirklich masslos uebertreiben, sich nicht so haben sollen und viel zu viel Krach machen, wegen ein paar ‘heimgewerkten Raketchen’. Und sowieso seien die “Palaestinenser” doch praktisch unbewaffnet und kaempften mit blossen Haenden und vielleicht ein paar harmalosen Steinchen gegen die Hightech Militaermaschine Israels…  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 29. Marcheschwan 5773

 

Zum ersten mal seit dem Golfkrieg und anscheinend zum ersten mal aus dem Gasastreifen: Tel Aviv unter Feuer. Die Sirenen heulten…  Continue reading →