Danke an Renate, die vor einiger Zeit Israel bereist und schon da diesen Artikel bereit hatte, ich ihn aber erst jetzt reinstelle. Es ist eine Fortsetzung von Teil 1 und Teil 2 und Teil 3 und Teil 4 und Teil 5 und Teil 6 und Teil 7:
Auch der Stuermer war – gelinde gesagt – ‘Bibelkritisch’…
Nichts Neues im Westen TEIL 8 – DER EINSAME – Der Antisemitismus und die Bibelkritik…
1. Die Kirchen
Bekanntlich hatte die christliche Kirche das Judentum und die Juden über Jahrhunderte hinweg als Verschwörer gegen die Wahrheit und als Ungläubige angeklagt. Die Kirche wollte sich selbst als ausschließlicher Erbe aller positiven biblischen Verheißungen verstanden wissen. So wurde eine Theologie gebildet, die lehrte, dass das Volk Israel von Gott verstoßen sei und dass die Kirche hinsichtlich aller positiven Verheißungen der Bibel an die Stelle des Volkes Israel getreten sei. Continue reading →
Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Elyakim Haetzni.

PA Soldaten, die von britischen Offizieren ausgebildet werden – ueber eine Firma mit Namen ‘Saladin Security’ (Artikel)
Kommentar: Britanniens Beteiligung beim Aufbau der palästinensischen Armee ist angesichts seiner dunklen Vergangenheit sehr problematisch Continue reading →
Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaYom Artikels von Dror Eydar.
Hillel Ascher Palmer und sein Sohn Jehonatan S”L – Opfer des ‘Rechts und Pflicht auf Steinewerfen’ von Amira Hass
Die Kolumnistin Amira Hass schrieb am Mittwoch in der Haaretz, dass “Steine schleudern das Geburtsrecht und die Pflicht jeder Person ist, die unter Fremdherrschaft lebt.“ Und sie schrieb dies, während zur gleichen Zeit die zwei Jahre alte Adele Biton seit Wochen um ihr Leben kämpft, nachdem Steine gegen den Wagen ihrer Eltern geschleudert wurden, der dann mit einem anderen Fahrzeug zusammenstieß.
Nicht nur sei das Steinigen ein Recht, Hass bezeichnet dies sogar als “eine Pflicht“! Das sei die Art und Weise, wie man sich gegen das “Regime“ und die “Besatzung“ erheben soll. Hört ihr uns, liebe Terroristen? Es ist eure Pflicht, Felsbrocken zu schleudern und Juden zu ermorden; wenn ihr das nicht tut, dann bekämpft ihr das “fremde Regime“ nicht wirklich. Erzählt dies dem verstorbenen Asher Palmer und seinem ein Jahr alten Sohn Yonatan, die getötet wurden, weil Steine gegen ihren Wagen geschleudert wurden. Continue reading →
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 28. Nissan 5773

Heute wie damals – der Versuch der Vernichtung des Judentums (links Achmadinedschad, rechts Stuermerkarikatur)
Leider schaffe ich es oft nur verspaetet ein aktuelles Ereignis zu besprechen und eigentlich dachte ich mir, dass dieses Jahr mir sicher nichts mehr zum Jom HaSchoa einfaellt, was nicht an anderer Stelle schon gesagt und besser gesagt wurde.
Aber mir vielen die Tage einige Standardsaetze und -behauptungen rund um den Holocaust auf – bei uns und den Kritikern Israels – , dass ich doch zumindest einigen davon hier kurz entgegnen moechte:
1. Phrase: ‘Die Bosheit, Brutalitaet, Mordlust, der menschliche Abgrund etc. der Taeter der Schoa sind unvorstellbar und nicht nachzuvollziehen.’ Continue reading →
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 17. Nissan 5773

Die Tagesschau kann es nicht lassen und verbreitet wieder einmal eindeutige Falschinformationen gegen Israel. Hier leider der juengste Vorgang in diesem uns allzu bekannten Genre – hier von Bettina Marx, die uns leider auch wegen unentwegter einseitiger, antiisraelischer und Faktenverfaelschender Israelartikel bekannt ist.
Frau Marx berichtet ueber die guten alten Beziehungen von Israel und der Tuerkei, bis dann “buchstaeblich ueber Nacht” wegen einem israelischen “Angriff” auf die Marma alles anders wurde: Continue reading →
Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaYom-Artikels von Emily Amrousi.
Vor ein paar Tagen fuehrten arabische Steinangriffe zu diesem Bild. In dem Auto war eine Mutter und ihre drei Toechter, zwei, vier und sechs Jahre. Die Zweijaehrige kaempft um ihr Leben.
“Bringen Sie ihre Tochter mit, so dass ich die Schuhe anpassen kann, bevor ich mit irgendwelchen Abänderungen anfange“, teilte mir der Schuster in Modiin Illit mit.
“Das kann ich nicht“, sagte ich ihm. “Nein, ich lebe nicht weit weg, es sind nur 15 Minuten Autofahrt, aber ich kann sie nicht mitbringen.“
“Fünfzehn Minuten Wegstrecke und das Kind kann nicht dabei sein? Warum die Tränen, ist dem Kind etwas geschehen?“ Er schaute mich mit einem aufrichtigen und gut gemeinten Blick an, und ich brach auf einem Stuhl zusammen. Continue reading →
Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Dan Calic.
Op-ed: Wie kann der Staat Israel mit Menschen, die seine Existenz ablehnen, einen Vertrag schließen?
Eine der Definitionen geistiger Krankheit ist es, denselben Fehler fortwährend zu wiederholen, ohne daraus zu lernen. Man kann durchaus sagen, dass dies auf den arabisch-israelischen Konflikt zutrifft.
Denn viele betrachten eine Zwei-Staaten-Lösung als besten Weg, den Konflikt zu lösen. Doch ist dies ein neues Konzept? Continue reading →
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 25. Adar 5773.
Unsere neuen ‘Nachbarn’ an der Grenze (bei Kuneitra)…
Nach Allem, was in den letzten Tagen so berichtet wird, haben sunnitische El Kaida Anhaenger die groessten Teile des israelisch-syrischen Grenzgebiets im Golan uebernommen. Continue reading →
Danke an Renate, die vor einiger Zeit Israel bereist und schon da diesen Artikel bereit hatte, ich ihn aber erst jetzt reinstelle. Es ist eine Fortsetzung von Teil 1 und Teil 2 und Teil 3 und Teil 4 und Teil 5 und Teil 6:
In der antisemitischen Naziideologie war ‘der Jude’ immer der ‘grinsende Nutzniesser’ innerer politischer Kaempfe ‘unter Deutschen’.
TEIL 7: DER EINSAME KAMPF – Die Parteien der Weimarer Republik
Im Spätsommer 1920 berichten die Münchner Neueste Nachrichten von Tumulten bei einer Versammlung der NSDAP. Bei dieser NSDAP Versammlung hatte der Münchner Rabbiner Bärwald versucht, sich zu den hasserfüllten Anklagen des Referenten, Ruetz, gegen die Juden zu äußern. Diese Gegenrede konnte die NSDAP nicht ertragen und so kam es zu einem Tumult. Die Münchner Neuesten Nachrichten druckten eine Stellungnahme des Centralvereins von 1920 hierzu ab. Und zwar habe die “Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei in ihren Versammlungen und auf den mit List und Berechnung abgefaßten blutrünstigen Plakaten“ die Juden in ihrer Gesamtheit fortwährend angegriffen. Monatelang hatten die Münchner Juden diesen “aberwitzigen und gehässigen Angriffen gegenüber Zurückhaltung bewahrt“, teilt der Centralverein mit, “nicht als ob alle diese Angriffe schwer zu widerlegen gewesen wären, sondern weil wir zu der Urteilsfähigkeit unserer Mitbürger das Zutrauen hatten, dass sie von selbst die Nichtigkeit und Verlogenheit dieser Anwürfe erkennen würden…” Continue reading →
Vielen Dank an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet Artikels von Hagai Segal.
Kommentar Ulrich J. Becker: Ich moechte gerne diesem Kommentar von Hagai Segal ein paar kurze Bemerkungen zum Thema voranstellen:
Zum einen duerfen wir niemals vergessen, dass diese Leute vom Shabak, die hier kritisiert werden – und die ich auch gleich kritisieren werde – tagtaeglich ihre Ruebe fuer unser Leben hinhalten. Sie setzten ihren ganzen Koerper und ihr ganzes Wesen dafuer ein, dass die Menschen in Israel in Frieden und moeglichst ohne Terror und Mord leben koennen, und bezahlen dafuer nicht selten mit tiefen physischen oder psychischen Kerben.
Und nachdem ich dies zutiefst anerkenne und niemals vergesse, hoffe ich, ein paar kritische Bemerkungen machen zu koennen, weil man sie – so denke ich – machen muss: Continue reading →
Alle Jahre wieder: Ein Artikel von vor drei Jahren, da das Meiste davon auch auf dieses Jahr zutrifft:
Eine realpolitische Sicht auf das Buch Esther. Dieses Jahr besonders!
Ulrich J. Becker, Kiryat Ono, 06.05.5770
Es gibt viel zu schreiben, sehr viel in der letzten Zeit und viele Artikel liegen im virtuellen Ofen, aber eine kleine Reflektion auf das Buch Esther laesst sich nicht mehr lange verschieben, also hier ein paar aktuelle Gedanken ueber das Buch Esther, die nur zu relevant sind fuer unsere Zeit, fuer dieses Jahr… Continue reading →
Danke an Renate, die vor einiger Zeit Israel bereist und schon da diesen Artikel bereit hatte, ich ihn aber erst jetzt reinstelle. Es ist eine Fortsetzung von Teil 1 und Teil 2 und Teil 3 und Teil 4 und Teil 5:
Aus dem Naziblatt Brennessel, das so tut, als haetten sich Juden durch die ‘judenfreundliche’ Justitz in der Weimarer Republik ungerechter Weise an Deutschen bereichern koennen…
TEIL 6: DER EINSAME KAMPF – Verfall von Staat und Justiz
Der Niedergang eines Rechtsstaats kündigt sich anhand verschiedener Warnsignale an. Ein solches Warnsignal ist eine Justiz, die bestimmte Bevölkerungsgruppen bevorzugt bzw. andere benachteiligt. Weiterhin sind politische Parteien, die demokratische Grundsätze und die rechtstaatliche Ordnung nicht uneingeschränkt verteidigen, ebenfalls Warnboten eines drohenden Zusammenbruchs. Auch das Lächerlichmachen, die Verleumdung, die Dämonisierung und letztendlich die Verfolgung politischer Gegner sind Warnsignale, die den Niedergang des demokratischen Rechtsstaates anzeigen. Die Verleumdungskampagne und das anschließende tödliche Attentat auf den deutschen Außenminister Walther Rathenau im Jahr 1922 kann in diesem Sinn als ein solches Warnsignal verstanden werden.
Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Ron Ben-Yishai.
Anmerkung Ulrich J. Becker: Im Hebraeischen spricht man davon, dass ein Agent ‘verbrannt’ wurde, wenn man meint, dass seine Identitaet offengelegt wurde, so dass auch die Feinde es sehen koennen und alle seine Coverstories, Schein-Arbeitsplaetze, etc. in den Geheimdienstmuell kommen.
Und noch was zur Sache: Ich finde es beeindruckend, bei all der Medienabdeckung, die wir ueber diesen Fall bekommen, und all die kritischen Fragen, die man Israel jetzt stellt, dass offenbar niemand kritische Fragen und Anklagen gegen Australien erhebt. Continue reading →
Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Times of Israel Artikel von Yifa Yaakov.

Teherans früherer Konsul in Oslo sagt in einem Interview mit dem israelischen Fernsehen, das islamische Regime ist “willens, viele Länder zu vernichten“ Continue reading →
Danke an Renate fuer die Uebersetzung fuer diesen Ynet-Artikels von Ophir Falk.
100 Opfer - von ueber 1000 – der Oslotage (Opfer von im Jahr 2000 freigelassenen Terroristen)
Kommentar: Keine der 35 Parteien wagte es im Wahlkampf das aberwitzige Abkommen mit seiner Platform in Verbindung zu bringen Continue reading →
Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Hagai Segal.
Und alle Jahre wieder:
In den Nachrichten bei uns in Israel wird ploetzlich stolz verkuendet, dass ein israelischer Film fuer den Oscar nominiert wurde! Hey, hey! Hip, Hip! Aber dann schaltet sich ploetzlich das Gehirn ein und noch bevor die Nachrichtensprecher ein weiteres Wort sagen, murmelt schon einer der Beteiligten “Schon wieder so ein antiisraelicsher Film. Vergiss es.” und der Rest kann leider nur nicken. “Ja, ja.”
Und so auch dieses Jahr, nur diesmal sind es sogar zwei! Continue reading →
Eigentlich nur noch eine weitere, fanatische, linke Bibihasserin. Nur verbreitet sie ihr Gift als Juden-Zeugin vor dem deutschen Publikum in der Frankfurter Allgemeinen. Thomas Schreiber antwortet hier kurz auf ihre so offensichtlichen Manipulationen (koennen sich Antiisraelis nicht einmal mehr Muehe geben?).
Die Autorin Alexandra Ayala Belopolsky (mit der Standard Tali Fachima/Anat Kam Brille – hier ihr Blog)
Hier der Originalartikel (von dem ich den Titel schon nicht verstehe. Wenn nicht seiner repraesentativ, demokratisch gewaehlten Regierung, wem gehoert dann ein demokratischer Staat? Ein paar linksradiaklen, antijuedischen, selbsternannten, selbstmoerderischen Autokraten?):
“FAZ - Antisemitismus-Debatte: Israel gehört nicht seiner Regierung
Dient der Antisemitismus-Vorwurf dazu, absolut jede Kritik an Israels Politik aus Deutschland zu unterbinden? Der Blick einer israelischen Autorin auf den Fall Augstein.”
.
Und jetzt Thomas Schreibers Kommentare:
Unglaublich, wieviel Schwachsinn diese Dame in einen Artikel packt.
Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaYom Artikels von Dr. Haim Shine.
An den kommenden Wahlen in Israel herrscht weltweit und insbesondere in Europa ein unüblich starkes Interesse. In Ägypten ist der Siedepunkt erreicht, Syrien ist dabei, abgebrannt zu werden, Jordanien wird erschüttert – aber den allergrößten Gefallen findet die Welt daran, Israel zu beurteilen. Erstaunlich, dass ein so kleines Land an der Küste des Mittelmeeres so viel internationale Aufmerksamkeit erhält. Continue reading →
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 6. Tewet 5773
Seit Wochen schon ueberbieten sich europaeischen Staaten und die US darin, wer Israel am aggressivsten dafuer angreift, dass es neue Wohnungen in israelischen Vierteln bauen moechte, in Gebieten die 1948 von Jordanien erobert wurden. Diese verlogene Hysterie erreichte gerade einen vorlaeufigen, traurigen Hoehepunkt in Form der letzten adligen EU-Aeusserungen.
Das folgende Statement, der niemals von einem Europaer gewaehlten, Aussenchefin der EU Catherine Ashton wurde heute fast ueberall von israelischen und Weltmedien zum Thema Israel zitiert:
“Dieser Plan fuer Giwat HaMatos wuerde den geografischen Zusammenhang zwischen Jerusalem und Bethlehem zertrennen. I stelle mich energisch gegen diese noch nie da gewesene Siedlungserweiterung um Jerusalem.” Continue reading →
Besser spaet, als nie: Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Arutz 7 Artikels von Dr. Philip Brodie.
Griechisches Menschenopfer
Ich empfinde Chanukka auch oft als Zeit der Scheinheiligkeit – man sieht zu 98% Saekulare und zu grossen Teil moderne ‘hellenistische’ Israelis, Chanukkijot anzuenden, die genau den Sieg des Judentums ueber den Hellenismus gedenken, den sie wert schaetzen – das Aeussere, die Ueberhoehung des Koerpers, die Ablehnung des Judentums. Man sieht auch ultraorthodoxe Antizionisten, die dafuer sind keinen Finger fuer einen neuen, juedischen Staat zu ruehren, Chanukkijot anzuenden, die gedenken, dass zionistische Juden ihr Geschick wieder in die eigenen Haende nahmen und nicht auf Wunder warteten.
Und auf der anderen Seite haben wir hier auch immer die Gefahr, die Nation zu spalten, und auf der einen Seite sind unsere saekularen Brueder von heute weit weg vom Goetzendienst ihrer Vorfahren aus Makkabaeerzeiten, auf der anderen Seite, ist das nicht einfach eine Sache, die ausstirbt, sondern die immer wieder – langssam aber sicher, in der einen Form oder der anderen – sich nach oben arbeitet, wenn keine Torah und kein Torahlernen und -lehren dagegen haelt.
In diesem Sinne, moege es zum Nachdenken stimmen, gerade jetzt in einer Zeit, wo die Hellenisten in Europa gegen die Beschneidung und die Schaechtung im Namen des ‘griechischen Humanismus’ Front machen und in einer Zeit, in der der Fuehrer des Westens sich immer deutlicher und staerker gegen das Judentum in seinem Heimatland Israel stellt…
Im Westen wiederholt man gerade gerne die arabischen Propagandaluege, dass – nachdem Machmud Abbas gerade dreist vor der UN die Oslovertraege brach, ohne dass es ihm in Europa jemand uebel nahm – die von Israel angekuendigten Wohnungsbauten im E1 Gebiet die “Westbank zerstueckeln” wuerden, oder eine “Zweistaatenloesung unmoeglich” machen.
Wie man auf der Karte sehen kann, “zerstueckelt” E1 gar nichts und ich moechte auch alle ‘Israelfreunde’ in Europa daran erinnern, dass es keine Landverbindung zwischen Gasa und ‘der Westbank’ gibt, sie aber nicht der Meinung sind, dass damit eine Zweistaatenloesung unmoeglich wurde, oder? Continue reading →
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 5. Kislev 5773
Raketentreffer im Sueden…
Ich hatte gerade meine kleine Tochter aus dem Kindergarten geholt – ausnahmsweise sehr frueh, da sie sich nicht gut fuehlte und der Kindergarten angerufen hatte und darum bat sie abzuholen. So verliess ich ein Architekturmeeting in Har Chotzwim und sammelte die kleine, wirklich etwas Kranke auf.
Als wir das Auto verliessen und schon auf unser Haus ca. 50 weiter zusteuerten, merkte ich, dass ich mein Telefon im Wagen vergessen hatte und machte kehrt – genau in dieser Sekunde gingen die Sirenen los. Continue reading →
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 5. Kislev 5773
Die israelische Armee steht seit Tagen zur Beedigung des Terrors bereit – der Westen haelt sie mit jedem erdenklichen Druck zurueck
…auf der einen Seite islamistischer, geozidaler Raketenterror, auf der anderen Seite die ‘besorgten’ USA und Europa, die Alles daran setzen, Israel die Haende zu binden, waehrend unserer Sueden weiter unter Dauerbeschuss steht.
Sie decken die Hamas, nicht Israel.
Ihr Einsatz fuer eine sofortige Waffenruhe ist im Interesse der grausamen Terroristen, vor die sie sich stellen – nicht im Interesse der israelischen Bevoelkerung, die seit 12 Jahren unter nicht endenden Raketenfeuer steht.
Wenn es nach Deutschland, Europa, USA und UN geht, soll auch diesmal wieder der antisemitische Raketenterror mit Immunitaet und Waffenstillstand belohnt werden.
Sie sprechen von ‘Sorge um den Frieden’ und von ‘Angst vor Eskalation’ etc. – ihnen geht es aber nicht darum, eine Loesung fuer den moerderischen und zermuerbenden Beschuss unserer Zivilbevoelkerung zu finden, sondern Israel die effektive Selsbtverteidigung einer Bodenoffensive zu verwaehren.
Beschaehmend und verachtendswert, dieser um die Hamas besortge Westen…
Joschua Cohen, Eilat, 20.11.2012
Niemand versucht sie aufzuhalten – ausser Israel, wenn man es lassen wuerde…
1. was jeder Schuss mit IronDome kostet! Dafür bekommt man jeweils 1000 Artilleriegranaten. Und das um diese scheiss Hamas-Raketen abzufangen.
Das ist nur reagieren und Symptome bekämpfen und nicht agieren udn die Krankheit besiegen.
Das ich dieses Geld lieber in Bildung investiert sehen würde ist noch eine ganz andere Sache…
2. IronDome wiegt in falscher Sicherheit UND ist schlecht für Außenwahrnehmung ala: “die sollen sich mal nicht so haben – denen passiert doch nichts…” etc. Continue reading →
‘Selbstgebastelte Rakete’ – Ueberreste einer der Fadjr-5 Rakete in Israel (aelteres Bild)
‘Selbstgebastelte Heimraketen’
Ich erinnere mich noch ganz genau wie vor schon vielen Jahren, realtiv am Anfang des Raketenterrors aus Gasa, mir ein guter Freund aus Deutschland zu verstehen gab, dass die Israelis nun aber wirklich masslos uebertreiben, sich nicht so haben sollen und viel zu viel Krach machen, wegen ein paar ‘heimgewerkten Raketchen’. Und sowieso seien die “Palaestinenser” doch praktisch unbewaffnet und kaempften mit blossen Haenden und vielleicht ein paar harmalosen Steinchen gegen die Hightech Militaermaschine Israels… Continue reading →
Ulrich J. Becker, Jerusalem, 29. Marcheschwan 5773
Zum ersten mal seit dem Golfkrieg und anscheinend zum ersten mal aus dem Gasastreifen: Tel Aviv unter Feuer. Die Sirenen heulten… Continue reading →



































