Ulrich J. Becker, Jerusalem, 19. Sivan 5772
Das Peres Center for Peace – Ein Tempel des links-sozialistischen, freischwebenden, arroganten Friedenshypes, der seine eigene Absurditaet hier eindrucksvoll repraesentiert…
Ich wollte eigentlich noch seit Schawuot was zum Thema Giur schreiben, oder auch eine Filmkritik zum israelischen Oscar Anwaerter vom letzten Jahr “Footnote” (wurde der ueberhaupt in Deutschland gezeigt?), aber ein spontane Fuehrung im Peres Center for Peace in Jafo hat sich jetzt erst mal vorgedraengelt.
Ich wusste nichts ueber dieses Gebaeude und die Geschichte ringsherum, als die Fuehrung losging. Zu aller erst bemerkte ich nicht unbedingt etwas an dem Gebaeude, sondern, dass niemand sich in seiner Umgebung befand, auf es zuging, raus kam – alles war wie ausgestorben. Da stand nur ein funkelnder Glas- und Beton Palast vor dem beeindruckenden Weiten des Mittelmeers vor sich in der drueckend heissen Tel Aviv-Jafo Nachmittags Sonne.
Dann ging ich etwas naeher heran und sah, dass die Fassade, die gleichzeitig die Wand war (was heutzutage natuerlich nicht selbstverstaendlich ist) in einer Art gebaut war, wie ich es noch nie gesehen hatte: Es waren schwere Schichten von mehr oder weniger glattem Sichtbeton, dem immer wieder ein Glasstreifen folgte. 42 Schichten, wie spaeter unser Fuehrer angab.
Und noch ein bisschen weiter rum und man stand vor dem Eingang, der genau nach Westen auf das Meer herausging:
Hierzu sei nur kurz bemerkt, dass eine derart wenig abgeschirmte Westfassade aus Glas, in dieser geographischen Lage natuerlich viel Hitze im Haus erzeugt, die durch Klimaanlagen abgeschaufelt werden muss. Aber geschenkt. Mein Gedanke in dem Moment wo ich es zum ersten Mal sah, war ein ganz anderer: ‘Aha, der Frieden kommt also vom Meer, aus dem Westen – aus Europa.’ Wie passend fuer die nach Westen und Europa lechzenden, saekularen Linkssozialisten, die alles daran setzen um ‘wie alle anderen auch’ anstatt juedisch zu sein, welche hinter der Ideologie dieses ‘Hauses’ stehen.
Aber weiter: So oeffnete sich das Eingangsportal vor einem und zeigt die innere Empfangshalle:
Hier von Innen kann man jetzt auch sehen, dass jeder dieser Betonschichten aus vielen verschiedenen grossen Betonkloetzen besteht, welche anscheinend auf Saeulen gefaedelt wurden.
Wenn man dann diesen Empfangssaal durchgeht, kommt man am Ende in die ‘Friedens-Bibliothek’ – die ein besonderen Lichthof inmitten der vielen Betonschichten enthaelt und ein beeindruckendes Spiel aus Form, Schatten und Licht ergibt:
Und nach dem sich jetzt wohl jeder in etwas vorstellen kann, mit was fuer einem Tier wir es hier zu tun haben, kann ich jetzt ein bisschen ins Eingemachtere uebergehen:
Zu erst einmal sei aber noch die Lage dieser Friedensimmobilie erwaehnt:
Am suedlichen Ende, der populaeren Strandpromenade von Tel Aviv-Jafo liegt sie direkt am Meer, ein ca. 4000 Quadratmeter Grundstueck.
Man kann es sich sicherlich denken, aber nur noch mal zur Sicherheit: Das duerfte eines der teuersten Grundstuecke in Tel Aviv-Jafo und in Israel ueberhaupt sein. Gleich suedlich daneben liegt uebrigens ein grosser muslimischer Friedhof. Hier musste ich auch fast Loslachen: Hatte da jemand zu viel Kant gelesen, und drohte uns, dass, wenn wir den ‘ewigen Frieden’ nicht in dieser Welt schliessen, uns nur noch der andere ‘ewige Frieden’, der Friedhofsfrieden uebrig bleibt, welcher aber sicher kommt. Oder war dies eine Unbedachtheit der Planer, die den Witz nicht verstanden, dass Rechte ueber sie Lachen koennen, dass ihr naiver Friedenshype, uns Israelis und Juden am Ende ins Grab bringen koennte, und sie schon mal pragmatisch sich einen Platz in der ersten Reihe sicherten.
Anyway, es ging erst los:
Unsere Fuehrung fand am Nachmittag statt und ich muss sagen, dass sich keine Menschenseele in das Haus mit der Front zum Wasser – nicht zur Stadt – verirrte, ausser einer arabischen Frau, mit ihren zwei Toechtern, die in der ‘Friedens-Bibliothek’ Dame spielten.
Und da war er nun – der Friedenskoloss, hatte sich vorgestellt, und hier eine Kurzfassung meiner Kritik dazu:
Ich denke im Ganzen, dass es zu den wenigen architektonischen Schoepfungen gehoert – und dazu gehoert z.B. auch das Holocaustmahnmal in Berlin von Peter Eisenman -, dass eher unfreiwillig die Lage seines Themas perfekt widerspiegelt. Was meine ich damit? Das Stelenmahnmal in Berlin, wurde gleich zum Erlebnis- und Funpark, wurde bepinkelt, besprungen, bespielt und noch andere und teilweise schlimmere Dinge mehr, und zeigte uns genau, welchen Stellenwert, welche Sensibilitaet der Holocaust wirklich in der deutschen Gesellschaft einnimmt, bzw. die Risse, dich sich bald auf den Stelen zeigten, symbolisierten fuer mich in genialer Weise, die Risse am Gedenken des Holocaust in Deutschland, dass oft lieber durch ein Vergessen ersetzt werden moechte.
Und hier am Friedenstempel in Tel Aviv- Jaffa kann man meiner Meinung nach perfekt das Selbstbild der links-saekularen Gruppe von Israelis sehen, die hinter dieser Ideologie stehen, und in welchem Verhaeltnis sie zur israelischen Gesellschaft stehen.
Und ich geh es einfach mal so schnell wie moeglich durch:
1) Der Architekt des Gebauedes war natuerlich – Gott behuete, bzw. Marx behuete – kein Israeli oder Jude, sondern der Italiener Fuksas. Was moegen die saekularen, antijuedischen Eliten in Israel mehr als auslaendische, westliche Schoepfer?
2) Das Gebaeude ist fast total von seiner Umgebung abgeschirmt. Man mag aus friedenskitschigen Gruenden sich ein Grundstueck in Jaffa/Jafo ausgesucht haben – ja gleich in der Naehe des ‘netten’ Films ‘Ajami’, der mit allen moeglichen europaeischen Preisen beschuettet wurde – und ich mag behaupten, wohl nicht zuletzt dafuer, weil es ein Film von israelischen Arabern ist, in dem Juden und Israelis nicht gerade gut wegkommen, um es Gelinde zu sagen, aber was hatte man damit erreicht: Zum einen ist man moeglichst weit von potentiellen juedischen Besuchern entfernt. Und wenn man dann auch noch den Haupteinang nach Westen, ans Meer legt, hat man selbst die potentiellen arabischen Besucher aus Jafo etwas den Eintritt erschwert.
Aber was ist mit dem Strand? Bei so einer genialen Lage, koennten doch Leute vom Strand hereinschlaendern, oder? Gerade wenn das Gebauede im Westen von einer grossen Flaeche von teurer Landschaftsarchitektur gesaeumt ist. Ist das nicht einladend? Ach nein, zum Strand wurde eine Mauer errichtet und das Grundstueck endet zum Meer hin hoeher, so dass man in einer Terasse ueber den Strandspaziern steht.
Aber was ist mit der belebten Promenade, die fuehrt doch direkt in Richtung der freien Flaeche vor dem Gebaeude? Ach, hier hat man einfach auch auf einer hoeheren Ebene gebaut und netterweise noch ein kleines Treppechen heruntergeworden, auf das sich aber natuerlich niemand verirrt. Auf meine anfangs ganz naiv-natuerliche Frage an den Fuehrer, der das Projekt stets verteidigte, ob denn auch Menschen in den ‘Garten’ kommen, sagte er mir nur ‘vielleicht zukuenftig’…
3) Aber viel brennender – der Zugang: Warum sollte ueberhaupt ein Passant auf die Idee kommen sich in die Flaechen des Hauses zu begeben? Was will er mit den paar Streifen von Blumen und Straeuchern – unbeschattet unter der brennenden Sonne – machen? Sollten Kinder damit spielen? Sollen Muetter hier mit ihren Kinderwagen sitzen? Sollen sich gar Juden und Araber hier treffen? Einfach erbaermlich diese Landschaftsarchitektur, die zwar anscheinend sehr viel auf Aesthetik setzten moechte, aber ihrer Umgebung so gut wie gar nichts liefert und ihre alle Weg zu sich verbaut. Das war der erste Streich, einer Ideologie, die vollkommen von der Umgebung abgeschottet lebt und denkt und der es vor allem um eine Gruppe von Menschen geht: Um sich selbst.
4) Nachdem also klar sein sollte, dass das Haus in seiner Lage und seinem Zugang seinen egozentrischen Autismus bereits bestens unterstreicht, kommen wir doch mal zur ethischen Kostenfrage, eines solchen Projekts, dass offenbar – nach seinem eigenen Anspruch nach – ‘Frieden’ zwischen den Voelkern stiften soll.
Jeder der ein bisschen mit Architektur zu tun hat, oder eigentlich auch einfach aus Intuition, sollte wissen, dass sowohl das Grundstueck Unsummen gekostet haben muss, aber vor allem der Bau zig bis hunderte Millionen Schekel verschlungen haben muss. Nach offiziellen Angaben, soll es sich um mehr als 100 Millionen Schekel handeln, die in ueber zehn langen Jahren Plan- und Bauzeit in das Haus flossen. Unser Fuehrer meinte, es sei doch gut, wenn private Spender ihr Geld hergeben, dass im Enddefekt der Gesellschaft zu Gute kommt – im Hinweis darauf, dass es sich nicht um Gelder des Steuerzahlers, sondern um Spenden handelt. Das Problem daran ist nur, dass es zwar ausgeben ist, der Gesellschaft eben nicht wirklich zu Gute kommt.
Man muss sich vorstellen, wie diese Betonkloetze in etlichen Variotionen vor Ort produziert wurden, Fehler weggeschmissen, und dann Tonnen schwere Schicht, nach Tonnenschwerer Schicht, hochkompliziert zusammengeflickt wurden. Aus den Betonmassen, die hier dazu eingesetzt wurden, ein paar Waende hochzusiehen, kann man etliche Haueser bauen.
Und die Landschaftsarchitektur ist wie gesagt, eine reine, dick teurere Verschwendung, die niemand nutzt. Kurz, das ganze Projekt ist ein riesiges Millionengrab fuer – ja, im Enddefekt, mal wieder fuer die Friedenssozialisten selbst, und fuer niemand anderen.
5) Selbstschwindel: Man muss sich mal vorstellen, dass dieser Betonkoloss mit der westlichen Glasfacade und keinem einzigen Fenster, das man oeffnen koennte, sogar einen Preis fuer ‘gruene Architektur’ abstaupte. Das gruenste an dem Ding, ist die Farbe seines Betons, der Peres uebrigens nicht gruen genug ist. Es scheint greuner ein Wink mit dem Zaunpfahl, der aber natuerlich gar nicht noetig war, fuer eine Ideologie, die so eng verwandt ist mit dem Gruen-Hype.
Aber noch etwas Genials in Sachen ‘Schwindel’ findet man in der Konstruktion des Hauses: Auf den ersten Blick wirkt es so, als seien die Betonplatten der Facade auf Saeulen aufgefedelt. Wenn man etwas genauer hinkuckt sie man aber, dass jeweiligen Saeulenstuecke zwischen den Betonschickten, in vielen Faellen krumm und schief sind und nicht immer genau uebereinander liegen – sie wurden immer dazwischengeossen.
Und dann ist da noch die geniale ‘Friedensbibliothek’ – ich schrieb sie bis jetzt in Anfuehrungszeichen, weil sie bis heute aus zwei grossen leeren Regalen besteht – die natuerlich auch jedes an sich suendhaft teure Spezialdesigns sind. Unser Fuehrer meinte, dass hier einmal “Buecher zum Thema Frieden” reinkommen sollen, aber man sich bis jetzt nicht entschlossen hat, welche. Ich finde das auch eine sehr schwierige Frage. Sollte man z.B. “Mein Kampf” da reinstellen, weil er sich mit dem Frieden nach dem nationalsozialistischen Sieg befasst? Oder doch eher das Kapital mit seinem Weltfrieden nach der kommunistischen Revolution? Oder dem Buecher ueber den Weltfrieden, nach dem der Islam alles unislamische ausgemerzt hat?
Aber ich schweife ab. Da ist nun die (ungewollt) symbolisch leere ‘Friedensbibliothek’, in der zwei arabische Maedchen in einem perfekt klimatisierten 100 Millionen Schekel-haus Dame spielen und man kann nur sagen: Es hat sich gelohnt. Wenigstens das, oder?
Und dann gehen wir noch in die Bueroetagen, wo feingeschniegelte israelische Linkssaekulare, in durchdesignten Glasbueros mit einem wunderschoenen Blick aufs Meer, ganz unter sich durch ihren Arbeitstag schweben. Der Boss (nicht Peres selbst) hat ein Buero gleich an der Meeresfacade. Es moegen in dem ganzen Haus ohne die drei Besucher in der ‘Bibliothek’ ca. 5 Leute gewesen sein. Naja, wenigstens ein effizientes Buerogebaeude, oder?
Und so endet unser Besuch in diesem Koloss der Unmoral des links-sozialistischen Friedenshype. Abgekappt von der israelischen Gesellschaft und der Wirklichkeit, schwebt es wie ein Raumschiff dahin, sich weigernd seine Irrelevanz einzugstehen, selbstgefaellig und arrogant. Fuer Juden wurde es sicher nicht gebaut, aber nicht mal Araber haben hier etwas zu finden. Ein banaler, kleiner Spielplatz in der Naehe ist schon attraktiver fuer sie. Niemand verirrt sich hierher. Das 100 Millionen-Haus ist tot und dient nur seinen paar ‘Bewohnern’.
Im Ganzen schafft das Center also eine perfekte Spiegelung der naiven israelische links-sozialistischen Friedensideologieder 90iger, die davon traeumte Israel zu einem Land wie alle anderen zu machen und auf dem Weg so viel wie moeglich Land antisemitisch verhetzen Nachbarn in den Rachen zu schmeissen, damit man sich wieder ganz auf seinen Egozentrismus besinnen konnte, und uns ueber 1000 Ermordete kostete. Juden und selbst Araber haben sie im Enddeffekt nie wirklich interessiert, sondern nur ihre eigene Genugtuung – und die kann man auch perfekt in diesem Tempel nachvollziehen.
Auf dem Rueckweg werden wir auch von ein paar arabischen Teenangern angepoebelt und ich sehe an ihren Augen voller Spott und Geringschaetzung, dass es uns als juedische Israelis gilt. Ich sage meinen Nebenmann: “Na, die sollten aber schleunigst mal ins Peres-Peace-Center gehen.” … Dann wuerde sowas natuerlich nicht vorkommen…









na wo bleibt die phantasie?
schnappt euch ein paar jeschiwotnikim, bringt ne tora, nen rabbi mit sorgt für nrn minjan und
veranstaltet “friedensprojekte”.
bei der nächsten räumung einer “siedlung”
ist auch eine besiedelung möglich….
auf diesen Platz muß dringend ein Parkhaus hin
ich doch alles klar! es handelt sich um eine grabstaedte!!!
die darf etwas huebsch sein!
verstehe, das Peres Mausoleum
der Tempel des ‘links-sozialistischen, freischwebenden, arroganten Friedenshypes’ ist ansich bereits abschreckend. Es kann nur von toten Seelen bewohnt sein. Menschen ohne Gefühl und ohne Verstand.
Da bekommt man ja Depressionen allein vom Bilder-betrachten!
Kein Witz!
Da finde ich es in Zfat weitaus besser. Sozusagen als Kur gegen die Depressionen!
das sollte man beim eingang abspielen:
http://www.youtube.com/watch?v=DgOS6ZOvcJs&list=PL0E9A5B54189B25B9&index=7&feature=plpp_video
US President Barack Obama on Monday signed a law that adds Israel to the list of countries whose citizens are eligible to receive E2 investor visas.
Among those eligible for the investors’ visa are businesspeople and representatives of companies who have made significant investments in the United States or opened businesses there.
Commercial Attache in Washington Ohad Cohen praised the new law, saying “We live in a world where investments are an important part of the ability to conduct trade and there is no doubt that the new law is an important step toward necessary improvements regarding visas, which will contribute to the expansion of trade between the (two) countries.”
Between the years of 2000 and 2010, Israeli investments in the United States totaled $58.5 billion, placing Israel among the top 20 countries investing in the US, the Industry, Trade and Labor Ministry said following the decision.
The United States is also the number one export market for Israel, the Industry, Trade and Labor Ministry noted. Exports to the US stood at $20 billion a year, the ministry said, including chemicals, pharmaceuticals, medical equipment, communications equipment, among other products.
BERLIN – Iran’s stepped up its crackdown on the country struggling Christian community by closing a church in Tehran, prompting an Iranian human rights group and religious freedom experts to slam the regime.
“The ability to join a church or mosque or temple is one of the most fundamental religious freedoms,” Hadi Ghaemi, a spokesman for the group International Campaign for Human Rights in Iran, said last week.
http://www.jpost.com/International/Article.aspx?id=273514
Westerners trying to figure out what exactly happened at Houla, the scene of a massacre in Syria that resulted in the deaths of more than 100 people, many of them children, can be forgiven if they feel a bit like prisoners chained to the wall in Plato’s Cave trying to figure out what is going on in the world outside.
For most of the past several weeks, the consensus opinion was that death squads working for the regime led by Bashar Al Assad perpetrated the May 25 massacre. The death squads, called Shabiha in Arabic, have gotten a lot of bad press over the past few weeks, and deservedly so. They are killers.
Things got complicated after a German newspaper, the Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) reported on June 7, 2012 that Houla previously had been blamed on Assad when in fact it was perpetrated by rebels trying to oust Assad from power. This report, summarized by John Rosenthal at The National Review on June 9, 2012, indicates that the 100-plus victims were not Sunni Muslims, as originally believed, but were instead Alawites and Shia Muslims.
According to the report summarized by Rosenthal, anti-government rebels videotaped the scene soon after the massacre and then posted the video on the Internet, portraying the Alawite and Shia victims as Sunnis and the perpetrators as thugs working for the Assad regime when in fact they themselves had done the killing, much of which had taken place at close range.
The FAZ’s report that the attack was perpetrated by anti-Assad forces and not regime thugs contradicts testimony offered by Jihad Raslan, a major in the Syrian Air Force who defected from the Assad regime, stating his decision was based having witnessed the massacre first-hand. He told reporters:
“Those victims who were slaughtered are people that I knew well,” Raslan said. “These children I knew well, personally. I ate with their families. I had social ties with them. The regime cannot lie about these people, who they were and what they did to them. It was a brutal act by the regime against people who were with the revolution,” he said.
If Raslan is telling the truth, it sure looks like FAZ got it wrong. But if the FAZ’s account is correct, what the perpetrators did was kill more than 100 people, many of them children, and broadcast a false narrative about who the victims and killers were. The goal was to libel a murderous tyrant who already had a deservedly bad reputation and accelerate his isolation from the international community.
If this was their goal, the strategy worked. The United Nations blamed Assad for the massacre prompting the U.S. State Department and the diplomatic agencies of a dozen other Western nations to expel Syrian diplomats.
Maybe it was FAZ and not its competitors who got it wrong. Maybe they got fooled. That was the assessment offered by Aymenn Jawad Al-Tamimi and Phillip Smyth in a piece published by the National Review, the same publication that published Rosenthal’s article. They accuse FAZ of “recycling dubious claims coming from pro-Assad propagandists and conspiracy theorists.”
The level of cynicism to conceive and carry out such a strategy like the one described by FAZ is monumental. If anti-Assad rebels did use such a strategy, it raises serious questions about what type of government will be created by Assad’s adversaries should they gain power. (This is not offered as a defense of the Assad regime, but merely as a warning against being overly optimistic about his adversaries.)
Somebody is perpetrating a hoax. Either the anti-Assad rebels perpetrated a massacre and got the world to believe it was the Assad regime that did the killing, or the Assad regime is responsible for the massacre but was nevertheless able to fool a newspaper in Germany to blame the rebels.
One only has to think back to the Mohammed Al Dura Affair to realize that this isn’t the first time a hoax like this has been perpetrated.
In 2000, at the start of the Second Intifada, the world watched in horror as a young Palestinian boy, Mohammed Al Dura hid in the protective cover of his father’s arms during a firefight between Israeli soldiers and Palestinians. Video broadcast in France and then throughout the world showed the boy dying on the concrete pavement. Israel was blamed for the little boy’s death. The image of the young boy lying on the pavement incited huge amount of hostility toward Israel during the Second Intifada and people died as a result of anger generated by that image.
As it turned out, the video shown on France Two television left out an important part of the original footage – the part that showed the little boy lifting his head off the ground to see what was going on after he had “died.” It took a while, but in the face of relentless activism by Philipe Karsenty, most people have concluded that the whole episode was a hoax intended to demonize Israel and isolate it in the international community.
The Al Dura Affair began a process of education for many, but not all, Western intellectuals who started to realize that the imagery and narrative coming out of the Middle East was not a reliable view of what was actually happening. Richard Landes, a professor at Boston University, has been at the forefront of this effort.
Landes has documented a number of instances in which video filmed using dramatic techniques appropriate for a sound stage in Hollywood has been passed off as “journalism” to unsuspecting audiences in the West.
Landes’ websites (seconddraft.org and theaugeanstables.com) provide access to raw video of Palestinian gunmen firing into empty buildings. You will also see a badly wounded Palestinian falling to the ground from a stretcher, then leaping up from the ground and then dutifully laying himself back on the stretcher.
Viewers who visit these websites will see puzzling images of Palestinians posing in combat stances with unarmed people nonchalantly standing nearby. They will also see gunmen taking directions not from military commanders, but from unarmed bystanders who are directing for the benefit of the camera.
Watch “Pallywood, ‘According to Palestinian Sources“, which includes the scenes described above and a narrative from Professor Landes. Readers should also look at this video by photojournalist Ruben Salvadori, which sheds a lot of light on how scenes are manipulated by photographers and videographers to create drama that really isn’t there.
Landes’ work is based on an important truth that totalitarians never forget – the institutions that democracies rely on for information about what is going on in the rest of the world are a theater of war. Atrocity stories are an important tool of this theater. They galvanize the supporters of the alleged victims and demoralize the alleged perpetrators.
After World War I, stories about alleged atrocities perpetrated by the Germans in Belgium during the war were found to be false. The lies told in an effort to demonize Germany during World War I gave reason to doubt the truth about German atrocities against Jews during the Holocaust.
Similar events took place during the first Gulf War in the 1990s when propagandists told false stories about Iraqi soldiers stealing hundreds of incubators from Kuwaiti hospitals and leaving babies to die. These stories passed on by the Associated Press and Amnesty International later proved to be false.
It may be a while before the world can come to a definitive conclusion over who did what to whom in Houla.
But one thing is sure.
Somebody – a whole lot of somebodies, actually – is lying to us.
Es gibt auch jüdische, religiös-fundamentalistische Antizionisten…
Insofern sehe ich den Zusammenhang “Säkular, anti-jüdisch, antizionistisch” nicht…
Diese Kategorisierung scheint aus einer etwas vereinfachten Weltsicht zu kommen…
…aber zum Glück gibt es Gerim aus Deutschland, die den Nachkommen der Shoah-Opfer sagen, was “richtig jüdisch” zu sein hat…
Wonder, ihre aussage ist boese. Sehr boese sogar.Dabei kennen sie den menschen ueberhaupt nicht. Waere ich der moderator, wuerde ich sie auf der stelle rausschmeissen .Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.
#wonder
hast du den ger bei einer schweren awera erwischt
weise ihn darauf hin. möglichst erst ohne aufsehen.
ich fürchte aber das du eher so ein “blut und boden”
heini bist der nicht weiß was ein ger ist und antizionistische neurotiker wie die cartis und satmas für was anderes als mosrim hält.
Ich seh schon, ich werd wohl nicht drum rumkommen mal einen ausgehenden Artikel ueber Giur zu schreiben…
Hat das eigentlich noch nie jemanden von euch gewundert, daß man von “den Germanen” spricht?
am yisroel chai !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
die cartis und satmas für was anderes als mosrim hält.
Cartis & Satmers sind Ungarn, Rumäner und Zigeuner als Chassidim verkleidet !
#jerry1800
ach so, jezt verstehe ich das ganze.
ich kenne einen alten schrulligen opa,
der sagt dort gäbe es nut “huren und diebe”
und wie diebe sehen sie nun wirklich nicht aus,
unsere carta-satmis.
die tarnen sich als Chassidim, das ist der Trick und deren Ursprung war in Siebenbürgen
Huren weniger, aber Diebe umso mehr !!!!
Hier ist einer meiner Artikel über das versiffte Peres Center for Peace! Alle, die ich schon immer vom Wegsehen kenne, lieben den alten Mann, der nicht abtreten kann Im Verwaltungsrat des Centers wirken 169 Mitglieder; sie kommen aus den Ländern Ägypten, Indonesien, Jordanien, Marokko, Türkei und der Palästinensischen Autonomiebehörde. Einige Mitglieder lesen sich, was ihr Verhältnis zu Israel und zu islamischen Staaten angeht, wie aus dem Horrokabinett entsprungen, sie stammen nicht aus islamischen Staaten, sind ihnen aber ideologisch, politisch und wirtschaftlich engstens verbunden: James Baker III, Avraham Burg, Jimmy Carter, Roland Dumas, Hans-Dietrich Genscher, Filipe González, Mikhail Gorbatschow, Bernard-Henri Lévy, Federico Mayor, Amos Oz, Mario Soares, Javier Solana, Rita Süßmuth, Desmond Tutu. Aus dem Horrorkabinett entsprungen sind auch mindestens drei Kooperationspartner des Peres Center for Peace, die Anna Lindh Euro Mediterranean Foundation, die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Unesco Treasury Division. Soweit diejenigen, die ich einschätzen kann, über einige habe ich in Artikeln informiert.
James Baker III, Avraham Burg, Jimmy Carter, Roland Dumas, Hans-Dietrich Genscher, Filipe González, Mikhail Gorbatschow, Bernard-Henri Lévy, Federico Mayor, Amos Oz, Mario Soares, Javier Solana, Rita Süßmuth, Desmond Tutu. Aus dem Horrorkabinett entsprungen sind auch mindestens drei Kooperationspartner des Peres Center for Peace, die Anna Lindh Euro Mediterranean Foundation, die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Unesco Treasury Division.
in Troya ging das auch schief…..