Danke an Renate fuer die Uebersetzung diese Times of Israel Artikels.
August 2, 2012 - Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad rief in seiner bisher umfassendsten antisemitischen Rede erneut zur Zerstörung Israels auf. Dieser verbale Angriff ist angesichts des fortwährenden Bestrebens Teherans nuklear aufzurüsten besonders “Unheil verheißend”, warnte die Anti-Defamation League (ADL) am Donnerstag.
Bei einer Rede zu Wochenbeginn vor Botschaftern aus islamischen Ländern weltweit, sagte Ahmadinejad, dass die „Vernichtung des zionistischen Regimes“ nicht nur eine palästinensische Angelegenheit sei, sondern der „Schlüssel für die Lösung der Probleme der Welt“. Der alljährliche Quds Tag – Jerusalem Tag – am 17. Oktober sei „nicht lediglich eine strategische Lösung für das palästinensische Problem, sondern solle als Schlüssel für die Lösung der Probleme der Welt betrachtet werden“.
Weiterhin wird Ahmadinejad wie folgt zitiert: “Jeder freiheitsliebende und gerechtigkeitsliebende Mensch auf der Welt muss nach besten Kräften nach der Vernichtung des zionistische Regimes streben, damit der Weg für die Errichtung der Gerechtigkeit und Freiheit in der Welt bereitet wird“. Er fügte hinzu: “Seit nunmehr 400 Jahren herrscht ein grausamer zionistischer Clan über die weltpolitischen Angelegenheiten“, und behauptete, “die Zionisten sind im Hintergrund der großen Machtzirkel am Werk, in der Politik, in den Medien, im Finanz- und Bankwesen der Welt“.
Die ADL wies in einem Statement vom Donnerstag darauf hin, dass diese Rede sich von den vorangegangenen antisemitischen Hetzreden des iranischen Führers insofern unterscheide, als er nicht länger zu verbergen suche, dass er mit dem Ausdruck „Zionisten“ nicht allein Israelis meint, sondern Juden im allgemeinen.
“Ahmadinejad beendet ganz direkt die angebliche Unterscheidung zwischen Antizionismus und Antisemitismus, indem er den Ausdruck “Zionist“ verwendet, um eine angebliche jüdische Kontrolle über die Welt seit 400 Jahren zu behaupten“, erklärte der Direktor des ADL Abraham Foxman.
Foxman bezeichnete die Rede als die “bislang umfassendste antisemitische Rede von Ahmadinejad“ und fügte an, dass diese Botschaft zwar schon zuvor gehört worden war, aber dass die Worte “weitaus drohender klangen und ernst genommen werden sollten, da das iranische Regime seinem Weg zu nuklearen Waffen weiter verfolgt“.
Ahmadinejad nahm auch Bezug auf Mitt Romneys Besuch diese Woche in Israel, indem er sagte, dass der Einfluss des zionistischen Regimes so grundlegend sei, dass “der Präsidentschaftskandidat gehen muss und die Füße der Zionisten küssen muss, um seinen Sieg in den Wahlen zu gewährleisten … wenn in diesen Ländern wirklich die Wahlstimmen zählen, warum muss dann ein Kandidat sich vor einer geheimen zionistischen Minderheit verneigen, das gesamte Ansehen, die Parolen und Werte des Systems um der Zionisten willen opfern und die ganzen kriminellen Handlungen dieses Regimes rechtfertigen?“
Foxman sagte, dass Ahmadinejads Bemerkungen “mit Antisemitismus erfüllt sind und der Verachtung gegenüber Israel und dessen Führung Ausdruck geben“, und er nannte sie das „Kennzeichen des hasserfüllten und irrationalen Wesens des iranischen Regimes.“



“sagte Ahmadinejad, dass die „Vernichtung des zionistischen Regimes“ nicht nur eine palästinensische Angelegenheit sei, sondern der „Schlüssel für die Lösung der Probleme der Welt“”
so lautete auch die Argumentation Hitlers und seiner Nazibrut. Allesamt Brüder arm im Geiste!
Unglaublich diese masslose Überschätzung einer winzig kleinen Religionsgruppe und insbesondere Israels, das nicht grösser als bsw. Hessen ist.
#Rainer Lang
hat mein pi statement witergeholfen?
Mike, sorry, ich weiss leider nicht, welches pi Statement du meinst. Bin leider nur sporadisch im Web aktiv. Auch hier.
Egypt in Uproar Over Five Minute Interview With Israeli
Egypt was in an uproar Thursday, with Egyptians and officials demanding that the country’s communications minister resign his post, after an Israeli reporter was interviewed on Egypt’s Nile TV. The reporter, from Israel Radio’s Arabic service, was discussing the problem of Sinai terrorism, a problem common to Israel and Egypt.
According to reports in the Egyptian media Thursday, the Israeli reporter, Ayal Alima, spoke to the host of a news magazine program on Nile TV, and called on both the IDF and Egyptian army to derive lessons from the attack in Sinai earlier with week, in which 17 Egyptian soldiers were killed. Alima called on both armies to increase their cooperation to ensure order and safety in Sinai.
Alima, speaking by phone from Israel, appeared on the program for only a few minutes, but that was enough to set off a media firestorm in Egypt. Callers into media talk shows and comments on internet forums were almost solidly against the interview, with commenters expressing rage that an Israeli could appear in Egyptian media, an event that, the commenters said, would never have happened even in the ostensibly secular government of former President Hosni Mubarak.
Israel Broadcasting Authority headquarters
Several organizations dedicated to battling normalization of relations with Israel said that the interview violated numerous pacts and agreements, which prohibit Israeli voices from being broadcast in Egyptian media, no matter what the topic or how short the discussion was.
Calls have gone out demanding the resignation of Communications Minister Salah Abed al-Maqsoud, claiming that the interview was the result of a “failure” on his part. In response, al-Maqsoud said that he would investigate the issue thoroughly to discover how such a “major mistake” could have occurred, Egyptian media quoted him as saying. In addition, he told reporters, he was reissuing orders to all Egyptian media outlets prohibiting interviews with Israelis on Egyptian radio and television systems, public and private.
Rainer Lang says:
August 1, 2012 at 20:39
@Mike. Wie stehst du heute zu PI?
mike hammer says:
August 1, 2012 at 20:59
#Rainer Lang
ich bin der lezte jude dort, der es offen zugibt.
ich bin streitbar, rüpelhaft, nachtraend und schlag
da hin wo es weh tut. ich bin NICHT NETT.
keine klischee judentum mehr! keiner nimmt rücksicht
auf mich und ich hab keine veranlassung zur rücksicht!
ein PI gibts wohl nicht, es gibt die einzelnen schreiber. pi hat eine menge neuer und die sind oft
antitheisten und die proamerika, pro israel
position ist oft nur feigenblatt.
sie haben gute leute verloren, weit bessere wie mich, #zahal, #gudrun eusner z.b.
ich halts mit dem keiser, “SCHAUN MA MOI”!
Hi Mike, OK, jetzt hab ich’s.
Ausser dir ist der Dani noch da und veröffentlicht seine Moisheles. Wir lesen die allerdings direkt auf Dani’s Homepage. Bin gespannt, wie lange der Dani noch auf PI veröffentlicht.
Deine Einschätzung zu PI trifft m.E zu. Es ist tatsächlich stark abhängig von den jeweiligen Schreiberlingen und hat sich derart zu stark nach Rechts geöffnet. Regelmässig steigen Kommentatoren aus, was sie dort auch kundtun. M.E macht sich PI momentan selbst kaputt.
PI ist inzwischen hart an der Grenze von rechtsradikal…………..und viele Kommentare….unter aller Sau